Kokaindealer festgenommen und Kellerbrand

Ein 23-jähriger Autofahrer erregte gestern Nachmittag die Aufmerksamkeit einer Zivilstreife der Direktion 3. Eine anschließende Überprüfung gegen 14 Uhr 30 in der Charlottenburger Chaussee bestätigte den richtigen „Riecher“ der Polizisten. In dem „VW“ des Tatverdächtigen fanden die Beamten 5 Verkaufseinheiten Kokain. Weitere Ermittlungen führten zu einem in Charlottenburg geparkten Kleinwagen, der dem mutmaßlichen Drogendealer als „Bunker“ diente. Rauschgiftspürhunde fanden in dem Handschuhfach des „Opel“ 35 abgepackte Szenekügelchen mit Rauschgift sowie im Kofferraum noch etwa 100 Gramm einer weiteren suspekten Substanz. Die beiden Pkw wurden beschlagnahmt, der Tatverdächtige festgenommen. Er wurde dem zuständigen Rauschgiftkommissariat überstellt.

Unbekannte zündeten gestern Abend Haushaltsgeräte in einem Keller in Spandau an. Gegen 20 Uhr 20 hatte ein Mieter Brandgeruch und Rauchentwicklung im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Marschallstraße festgestellt und die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte löschten die Flammen, verletzt wurde niemand. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

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