Ausgezeichnete Altenhilfe

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen bestätigt: Angebote des Johannesstifts in der Altenpflege sind sehr gut.

In den vergangenen 12 Monaten wurden 20 Altenhilfe-Einrichtungen des Johannesstifts durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) überprüft. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Durchweg gab es bei den Gesamtnoten eine 1 vor dem Komma. Dabei wurden die Einrichtungen nach folgenden Kriterien geprüft: Pflege und medizinische Versorgung, Umgang mit demenzkranken Bewohnern, soziale Betreuung und Alltagsgestaltung, Wohnen, Verpflegung,  Hauswirtschaft als auch Hygiene.

Die Altenpflege des Johannesstift wurde ausgezeichnet und mit "sehr gut" bewertet.

Die Altenpflege des Johannesstift wurde ausgezeichnet und mit „sehr gut“ bewertet. Foto: Patrick Rein

„Am Wasserturm“ Top-Pflegeheim

Darüber hinaus wurden auch die Bewohnerinnen und Bewohner in den 20 Einrichtungen befragt. Aus der Befragung ging hervor, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner in den Einrichtungen der Altenhilfe des Evangelischen Johannesstifts sehr wohl fühlen. Das Seniorenzentrum „Am Wasserturm“ zählte bereits bei Deutschlands größtem Pflegewohnvergleich zu den Top- Pflegeheimen der Bundesrepublik. Im Oktober erhielt das Seniorenzentrum „Am Wasserturm“ aufgrund dieser Ergebnisse von der FOCUS-Redaktion – welche die Datenerhebung durchgeführt hatte – eine Urkunde. Die Datenerhebung von FOCUS basierte ebenfalls auf den Bewertungskriterien des MDK.

Johannisstift-Logo-SpandauFür mehr Transparenz

Bei ambulanten Pflegediensten und in stationären Pflegeeinrichtungen (Pflegeheimen) überprüft der MDK im Auftrag der Landesverbände der sozialen Pflegekassen, ob die Pflegeeinrichtungen die vereinbarten Qualitätsstandards einhalten. Seit dem 1. Juli 2009 bilden die Ergebnisse der MDK-Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen die Grundlage für die Ermittlung und Veröffentlichung von Pflegenoten. Nach welchen Kriterien die Einrichtungen bewertet werden, haben der GKV-Spitzenverband, die überörtlichen Sozialhilfeträger und die kommunalen Spitzenverbände in gemeinsamen Verhandlungen mit den Verbänden der Leistungserbringer festgelegt. Die Pflegenoten beziehungsweise die so genannten Transparenzberichte werden von den Spitzenverbänden der Krankenkassen im Internet veröffentlicht. In diesem Zusammenhang werden auch die Einrichtungen des Evangelischen Johannesstifts geprüft und benotet.

Patrick Rein


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