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	<title>Kommentare zu: Daniel Buchholz sieht realistische Chancen für neue Anbindung nach Westen</title>
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	<description>Spandau - alle Informationen rund um die Havel- und Zitadellenstadt Spandau. Jetzt informieren!</description>
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		<title>Von: Manfred Kurt Vormelker</title>
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		<dc:creator>Manfred Kurt Vormelker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 17:16:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich kann da die SPD nur unterstützen. Schon seit dem 23. Mai 1990 kämpfe ich offziell für die S.-Bahn nach Falkensee. An diesem Tag sammelte nämlich der DBV Havelland (der unter anderen Führung vehement für die S-Bahn stritt, im Gegensatgz zu heute) die ersten 1100 Unterschriften in Falkensee auf dem Fest der Sympasthie vor der Stadthalle dort. Erst von mir mitinitiierte erfolgreiche Bürgerbegehren in Spandau bzw. Volksbegehren in Brandenburg veranlasste die Zuständigen dazu, wengistens bis 1998 die S-Bahn nach Spandau zu bringen. Dann war lange Ruhe im Karton. Nach 1999, als es eiin Regionalzugangbot gab,  traten ja plötzlich S-Bahn-Gegner aus Brandenburg auf den Plan, was bis zum Vekehrsminister reichte. Ich hoffe, alle Beteiligten sehen es ein, dass zur Verbesserung der Verkehrsprobleme in Spandau die S-Bahn weiter als bis zum Rathaus fahren muss. Wenn Brandenburg nicht will (die Stadt Falkensee und der Landkreis HVL wollen aber), dann bauen wir nur bis zur Stadtgrenze. Als Bürgerdeputierter im Bau- und Verkehrsausschuss der BVV in Spandau werde ichi meinen Teil zum lang erwartenden Erfolg beitragen. Versprochen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann da die SPD nur unterstützen. Schon seit dem 23. Mai 1990 kämpfe ich offziell für die S.-Bahn nach Falkensee. An diesem Tag sammelte nämlich der DBV Havelland (der unter anderen Führung vehement für die S-Bahn stritt, im Gegensatgz zu heute) die ersten 1100 Unterschriften in Falkensee auf dem Fest der Sympasthie vor der Stadthalle dort. Erst von mir mitinitiierte erfolgreiche Bürgerbegehren in Spandau bzw. Volksbegehren in Brandenburg veranlasste die Zuständigen dazu, wengistens bis 1998 die S-Bahn nach Spandau zu bringen. Dann war lange Ruhe im Karton. Nach 1999, als es eiin Regionalzugangbot gab,  traten ja plötzlich S-Bahn-Gegner aus Brandenburg auf den Plan, was bis zum Vekehrsminister reichte. Ich hoffe, alle Beteiligten sehen es ein, dass zur Verbesserung der Verkehrsprobleme in Spandau die S-Bahn weiter als bis zum Rathaus fahren muss. Wenn Brandenburg nicht will (die Stadt Falkensee und der Landkreis HVL wollen aber), dann bauen wir nur bis zur Stadtgrenze. Als Bürgerdeputierter im Bau- und Verkehrsausschuss der BVV in Spandau werde ichi meinen Teil zum lang erwartenden Erfolg beitragen. Versprochen!</p>
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