18

Alle Einträge unter "… weitere Artikel"

2012 km und Samsung spendet großzügig

Bei 2012 km spendet Samsung großzügigDer Charity-Lauf “Samsung Hope for Youth”

Am 26. August 2012 findet der Charity-Lauf “Samsung Hope for Youth”, im Rahmen des Festival Tour 2012 statt. Falls alle Teilnehmer zusammen an diesem Tag mehr als 2012 Km laufen, wird Samsung eine großzügige Spende an das SOS Kinderdorf Berlin überreichen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Altersbeschränkung. Der Gesamtkilometerstand wird durch die Anzahl der Runden (2000 Meter) pro Teilnehmer gemessen. Auch drei Handys der Samsung Galaxy Familie werden zwischen den Teilnehmern verlost. Man kann sich am 26. August direkt vor Ort bis 16.20 Uhr anmelden. Wenn größere Gruppen jedoch gleichzeitig starten wollen, können diese sich im Vorfeld schon per E-Mail (linke@scs-berlin.de) oder direkt beim Sport Club Siemensstadt Berlin e.V. (Buolstraße 14) bei Frau Kathrin Linke bis zum 20. August anmelden.

Neben dem Lauf gibt es am besagten Tag auch viele weitere Möglichkeiten Sport zu betreiben und über 40 Sportarten können oft auch kostenlos ausprobiert werden. Ein Luftlabyrinth, Kistenklettern, eine 70 Meter lange Lufthindernisbahn, ein Segway Parcours, das Quarter Tramp und auch ein ausgefallenes Bühnenprogramm werden Groß und Klein ins Staunen versetzen. Und wer dem olympischen Gold nachträumt, kann sich im Landesleistungszentrum Rudern mit einem echten Olympia-Ruderboot aufs Wasser begeben.

Programm:

  • 10.30 Uhr: Startvorbereitung mit Samsung und Gästen
  • 11.00 Uhr: Offizieller Start des Laufes mit Raul Spank und Julia Fischer
  • bis 16.30 Uhr: Kontinuierlicher Start
  • 17.00 Uhr: Verlosung auf der großen Hauptbühne

Mehr Infos unter www.festival.scs-berlin.de

Sport Centrum Siemensstadt
Buolstraße 14.,
13629 Berlin
Tel.: 030 3800240
E-Mail.: linke@scs-berlin.de
Webseite: www.scs-berlin.de
 
[mappress mapid=”53″]

Besichtigung des Siemens Technoparks

Führung von SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz in der Besichtigungsreihe “Geheime Orte”

Die Besichtigungsreihe “Geheime Orte” des Spandauer SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz setzt sich mit der Führung durch den Siemens Technopark fort. Das alte Gelände, das früher rund 2000 Arbeitern von Siemens beschäftigte, wurde 2006 zum Technopark umgebaut. Seitdem haben sich dort 50 Unternehmen angesiedelt, die mehr als 5000 Menschen beschäftigen. Zum Beispiel hat dort das hoch-moderne BSH-Technologiezentrum Wäschepflege seinen Sitz. Die 700 Mitarbeiter entwickeln eine neue Generation Waschmaschinen und Trocknern. Daniel Buchholz führt aus:

“Höhepunkt der Besichtigungstour ist die Möglichkeit zum Aufstieg auf den Siemensturm. Mit 70 Meter Turmhöhe ist der Uhrenturm das Wahrzeichen der Siemensstadt und Aushängeschild des Siemens Technoparks. Die Aussicht auf Gelände und Umgebung ist überwältigend.”

Die Besichtigung findet am Freitag den 17. August und am Freitag dem 7. September, jeweils um 16 Uhr statt und dauert ungefähr zwei Stunden. Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, muss man sich per E-Mail (infor@daniel-buchholz.de) oder unter der Rufnummer 23 25 22 80 anmelden (beim Anruf, einfach den Namen und die Telefonnummer hinterlassen). Teilnehmer werden anschließend benachrichtigt.

Jazz am Hafen und Mondschein-Fähre

Jazz am Hafen 2012Ein Genuss für alle Sinne

Vom 6. bis zum 8. Juli wird im Spandauer Süden ein drei Tage langes Jazzkonzert am Spandauer Hafen zwischen der Altstadt Kladow und der Imchenallee stattfinden. Vier Jazz-Bands werden dort auftreten: die Umbrella Jazzmen am Freitag um 19 Uhr, die Papa Binnes Jazz Band so wie die Gusche Band am Samstag und die Tower Jazz Band am Sonntag. Auch andere musikalische Richtungen werden dort vertreten, so zum Beispiel die Rock und Pop Klassiker der Band “Beast and Gentle” am Samstagnachmittag um 14 Uhr 30.

Hochwertige Gastronomie

Für den großen Hunger findet man eine raffinierte Auswahl an gastronomischen Angeboten in der Gourmet-Meile. Zum Beispiel gibt es da Scampipfannen und Rehragout. Eine nicht geringe Auswahl an Getränken steht dem Besucher zur Verfügung, zum Beispiel in der internationalen Cocktailbar. Ein Kinderspielplatz mit Großspielgeräten sorgt auch bei Kindern für Unterhaltung und wer sich ein Andenken mitnehmen will der hat die Auswahl zwischen zahlreichen Handelsständen.

Jazz am Hafen und Mondschein-Fähre

Die Gourmet-Meile bietet gastronomisch-hochwertige Leckerbissen

Mondscheinfahrt über der Havel

Leider ist das Parkplatzangebot im Kladowerhafen sehr begrenzt und man erreicht die Veranstaltung am Besten mit den Bussen der BVG X34 und 135. In Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und der BVG ist es Partner für Spandau, Gesellschaft für Bezirksmarketing gelungen, dass am Freitag, 6. Juli, und Samstag, 7. Juli, die Schiffe der Fährlinie F10 zusätzlich:

  • ab Anleger Wannsee um 20.00 Uhr, 21.00 Uhr und 22.00 Uhr
  • ab Anleger Kladow um 20.31 Uhr, 21.31 Uhr und 22.31 Uhr

verkehren. Das Jazz-Festival ist also auch eine Gelegenheit, die Wannsee-Passage mal bei Mondschein zu überqueren.

Jazz am Hafen 2012

Die Umbrella Jazzmans werden am Freitag den 6. Juli um 19 Uhr auftreten

Das Bühnenprogramm

Freitag, 6. Juli (17-24 Uhr)

19 Uhr: Umbrella Jazzmen; Dixieland aus Berlin

Samstag, 7. Juli (11 bis 24 Uhr)

14.30 Uhr: BAG – Beast & Gentle; Klassiker aus Rock & Pop
19 Uhr: Papa Binnes Jazz Band; Traditional Jazz von Oldtime bis Swing

Sonntag, 8. Juli (11 bis 19 Uhr)

12 Uhr: Sir Gusche Band; New Orleans Revival Jazz
16 Uhr: Tower Jazz Band; Swing zum Festausklang

mehr unter www.spandau-live.de

Zita Rock Festival 2012

Gothic-, Mittelalter- und Alternativerock vom Allerfeinsten

Zita Rock Festival 2012

Das Zita-Rock-Festival in der Zitadelle Spandau

Am 15. und 16. Juni 2012 öffnen sich wieder die Tore der Zitadelle Spandau zum großen Open-Air Event “Zita Rock Festival 2012″

mit den Bands EVANESCENCE, ASP, THE 69 EYES, OOMPH!, SALTATIO MORTIS, MONO INC., ZERAPHINE, STAUBKIND und LORD OF THE LOST.

Das Festival beginnt am Freitag um 18:30 Uhr mit der Band Lord of the Lost und endet am Samstag mit ASP um 22:00 Uhr. Es sind Tagestickets und Wochenendtickets erhätlich.  Als Rahmenprogramm werden Autogrammstunden, Fledermausführungen und romantische Boosfahrten um die Zitadelle angeboten.  An vielen Verkaufsstände kann zudem ausgiebig geshoppt werden.

Bands am Freitag (Einlass  17:00 Uhr)
· Evanescence 21:10 – 22:25 Uhr
· Oomph! 19:40 – 20:40 Uhr
· Lord of the Lost 18:30 – 19:10 Uhr

Bands am Samstag (Einlass  13:00 Uhr)
· ASP 21:00 – 22:00 Uhr
· The 69 Eyes 19:30 – 20:30 Uhr
· Saltatio Mortis 18:20 – 19:10 Uhr
· Mono Inc. 17:10 – 18:00 Uhr
· Zeraphine 16:00 – 16:50 Uhr
· Staubkind 15:00 – 15:40 Uhr

Tageskasse:
Freitag, 15. Juni 2012: ab 16:00 Uhr
Samstag, 16. Juni 2012: ab 13:00 Uhr

Und nun zu den Rock-Gruppen:

Evanescence
Sie zählen zu den größten Phänomenen der US-amerikanischen Rockszene des letzten Jahrzehnts. Von Anfang an liegen die Fans der Sängerin, Pianistin und Songwriterin Amy Lee und ihren Mitstreitern zu Füßen. Zwei Grammys, über 24 Millionen verkaufte Alben und ebenso viele Singles verdeutlichen ihren internationalen Erfolg. Im vergangenen Oktober reüssierte die Band mit ihrem dritten, selbstbetitelten Studioalbum: In den USA schoss „Evanescence“ sofort auf die Spitzenposition der Billboard Charts. In England, Australien, Kanada, Deutschland, Österreich und der Schweiz eroberte es die Top 5. Nach umjubelten Auftritten im Herbst kommt das Quintett im Juni nun erneut nach Deutschland.*

Webseite: www.evanescence.com
Facebook: www.facebook.com/Evanescence
MySpace: www.myspace.com/evanescence

ASP
Trotz des sensationellen Erfolges ihres letzten Studio-Albums FREMD, welcher der Band nicht nur eine Menge Lob seitens der Presse bescherte, sondern auch einen Top 10-Entry in den offiziellen Media-Control-Charts, ruht sich die Frankfurter Kultband nicht auf ihren Lorbeeren aus. Stattdessen legt die Band um Sänger und Mastermind Asp Spreng bereits in diesem Jahr mit neuem Studiomaterial nach.
Die EP GeistErfahrer erscheint offiziell am 16.11.2012, kann aber von den Fans bereits auf der gleichnamigen Tour erworben werden!*

Webseite: www.aspswelten.de
Facebook: www.facebook.com/AspsWelten
MySpace: www.myspace.com/thetalesofasp

oomph Zita-Rock-festival

Oomph!

Oomph!
Seit dem Beginn ihrer mittlerweile zwanzigjährigen Karriere sind OOMPH! ein innovativer Szene-Motor. Ihr Debüt im EBM-Stil wird 1992 weltweit beachtet und die Single „Ich bin Du” schaffte es in die Top Ten der Independent-Charts. Nachdem 2009 ganz im Zeichen des 20jährigen OOMPH! – Jubiläums stand, startet die Band 2010 gleich weiter durch. Doch was tun, wenn man die oberste Sprosse der Erfolgsleiter bereits erklommen hat? Einfach noch mal von weiter unten anfangen – aber woanders!*

Webseite: www.oomph.de
Facebook: http://www.facebook.com/oomphband
MySpace: http://www.myspace.com/oomph

Staubkind
Fünf Bandjahre sind es, auf die STAUBKIND-Kopf und –Stimme Louis Manke jetzt zurückblicken kann. Der Grundstein, der im Jahr 2003 gelegt wurde, als Sänger und Gitarrist Louis Manke sich auf den Weg nach Berlin machte, um die Electro Rock-Band Terminal Choice um Chris Pohl zu verstärken.*

Webseite: www.staubkind.de
Facebook: www.facebook.com/Staubkind.Music
MySpace Profil: www.myspace.com/staubkindsite

lord of the lostLord of the Lost
Das Hamburger Original Chris „The Lord“ Harms ist nicht nur ein enorm vielseitiger Sänger, der die komplette Bandbreite von ohrenschmeichelndem Klargesang bis hin zu aggressiven Death Growls souverän abdecken kann, sondern auch eine charismatische Erscheinung und eines der umtriebigsten musikalischen Talente der Republik. Die Musik wurde ihm quasi in die Wiege gelegt, lernte er doch bereits mit 5 Jahren das Cellospiel und verdingte sich seit seinem 12. Lebensjahr als Sänger, bzw. Gitarrist in verschiedenen Größen der hanseatischen Szene, u.a. bei Philiae, The Pleasures, UnterART und Big Boy. Vor diesem Hintergrund war es wenig verwunderlich, dass Harms ungezügelte Kreativität früher oder später auch ein eigenes Vehikel brauchen würde…*

Webseite: www.lordofthelost.de
Facebook: www.facebook.com/lordofthelost
MySpace: www.myspace.com/lordofthelost

The 69 Eyes

An alle Spandauer Vampire, die blutrünstigen “The 69 Eyes” sind wieder da! Ihr neues Album überragt alles, was die Metal-Band bisher aufgenommen hat. Mit ihrem neuem Produzenten Matt Hyde, haben sich die Metal-Heads musikalisch weiterentwickelt. Ihr Leitfaden bleibt jedoch die Welt der Untoten und der Vampire. Mit ihrem neuem Album “Appetite For Destruction” (Appetit auf Vernichtung) wird die Band aus Helsinki den Blutdurst ihrer Fans ein für alle Mal stillen: If you wanted blood, you’ve got it.*

Webseite: www.69eyes.com
Facebook: www.facebook.com/the69eyes
MySpace: www.myspace.com/theofficial69eyes

salatio mortisSaltatio Mortis
Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 haben Saltatio Mortis sich mit unermüdlicher Bühnenpräsenz und hoher Veröffentlichungsfrequenz ein ebenso treues wie sich stetig mehrendes Fanpublikum erspielt. Längst ist aus dem, was einst mit der spontanen Bandgründung musikalischer Mittelalter-Fans begann, eine hochprofessionelle Rockband geworden.*

Webseite: www.saltatio-mortis.com
Facebook: www.facebook.com/saltatiomortisofficial
MySpace: www.myspace.com/mittelalterpunk

Zeraphine
Irgendwo zwischen Dark-Rock und Alternativ-Rock, haben die Zeraphines seit 2002 ihre Wurzeln geschlagen und rocken mit ihren deutsch-englischen Songs die Bühnen der weltweiten Metal-Szene ab. Ihr letztes Album “Witheout” kann man nun Life auf der Spandauer Zitadelle mitfühlen. Möge das schwarze Auge der Seraphines über euch wachen.*

Webseite: www.zeraphine.de
Facebook: www.facebook.com/pages/ZERAPHINE/181634271481
Myspace: www.myspace.com/zeraphine

Mono Inc.
Woran denkst Du, wenn Du das Wort MONO hörst? Stereo? Das wäre zu einfach! Nein, der Name der Hamburger Band um Frontmann Martin Engler ist eine Ableitung von MONOMANIE. Dieser Begriff stammt aus der Krankheitslehre des frühen 19ten Jahrhunderts und bedeutet soviel wie Teilwahnsinn. Wer allerdings vom musikalischen Feuerwerk (welches die Band am liebsten live entfacht) erfasst wird, muss sich dagegen eher fragen: „warum nur Teilwahnsinn?“. Immerhin legen MONO INC. im Laufe der letzten 3 Jahre einen derart planierraupenartigen Siegeszug durch die Szene hin, den man getrost als kompletten Wahnsinn bezeichnen kann!*

Webseite: www.mono-inc.com
Facebook: www.facebook.com/monoinc
MySpace: www.myspace.com/monoincmusic

* Quelle: Trinity Music

Sommerfest auf dem Vierfelderhof

Zwei Tage Spaß für Kinder und Erwachsene

Sommerfest auf dem Vierfelderhof

Entspannung für Kinder und Erwachsene

Am Samstag den 16. und Sonntag den 17. Juni, feiert der Kinder- und Familienbauernhof Vierfelderhof ein Sommerfest und lädt Kinder wie Erwachsene auf eine abenteuerliche und kulinarische Erfahrung ein. Während der zwei Tage ist von 11 Uhr bis 18 Uhr Entspannung, Genuss und Spaß angesagt. Für Kinder veranstaltet der Bauernhof am Samstag um 16 Uhr ein Marionetten Theaterstück namens “Zaunkönig”. Am Sonntag, um die gleiche Uhrzeit, können Kinder dann für 4€ in einer Eisenbahn mitfahren. Spiele wie Eierlaufen, Gummistiefel werfen oder als Detektiv einen Schatz im Heuhaufen suchen sorgen für durchgängige Unterhaltung. Am Sonntag um 14 Uhr spielt die Band Kickinside Stücke von Seal, Jimy Hendrix und Bruce Springsteen.

Kulinarisch gesehen findet man dort auch alles, was der Magen begehrt. Die Sommerbar bietet selbst gemachte Limonade an und die Hofküche verwöhnt den Besucher mit gegrilltem Fleisch, hausgemachter Sülze und Remoulade. Pfannkuchen mit Apfelmus und Grießpudding mit Erdbeeren stehen für die Kinder bereit. Und wer auch zu Hause gesund essen will, der kann im Hofladen lokal hergestellte Milch, Käse, Eis, Brot, Honig und viele andere hochwärtige Bio-Produkte zu günstigen Preisen kaufen. Der Kicker, die Vierfelderhof Bio-Gemüsekiste, ein Sortiment von Bio-Gemüse zum Sonderpreis. Und Eintritt ist auch frei!!

Vierfelderhof
Straße 246, Nr. 33
Berlin-Gatow 14089
Tel: 030 369 96 90

Jeans? Heute ist “Tag der Jogginghose”

Findet das Facebook Phänomen auch in Spandau Anklang?

Internationale Tag der Jogginghose

Internationale Tag der Jogginghose

Heute ist der Internationale Tag der Jogginghose! Für die versierten Facebook Nutzer unter Ihnen ist dies mit Sicherheit keine Neuigkeit. Dieser “Feiertag” hat nämlich seinen Ursprung im selbigen sozialen Netzwerk gefunden. Mitmachen kann jeder. Alles, was man tun muss, ist mit einer Jogginghose außer Haus zu gehen. Egal ob in der Arbeit, der Vorlesung oder beim abendlichen Kneipenbesuch.

Normalerweise machen es sich die Teilnehmer erst am 21. Januar so richtig bequem. Da der “Feiertag” in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, hat man sich dazu entschieden, daraus ein zweitägiges-Event zu machen und schon am heutigen Freitag einzuläuten. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihnen heute mehr Jogginghosen-Träger als sonst begegnen. Wie erfolgreich dieses globale Phänomen wirklich ist, sieht man an der Anzahl an Fans der offiziellen Fanseite des Internationalen Jogginghosentages auf Facebook.

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben an dieser Aktion teilzunehmen, dann ziehen Sie sich doch in eine Jogginghose an und verbringen so den heutigen Freitag.

Für die ersten 10 Leser, die den Mut haben ein Foto von sich in einer Jogginghose auf unserem Facebook-Profil zu posten, gibt es je einen Amazon Gutschein über 10 €.

Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Teilnahmeschluss ist der 21. Januar 2012 um 13.00 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihre Fotos.

Der Start ist geglückt

Die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen hat ihr Auftaktspiel in der WM-Gruppe A gegen Kanada mit 2:1 gewonnen.Unter den Augen von Kanzlerin Merkel gelang mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung der erhoffte erste Sieg auf dem Weg zur Titelverteidigung.

Die Elf von Bundestrainierin Silvia Neid benötigte nur eine kurze Anlaufphase, ehe Kerstin Garefrekes nach Flanke von Babett Peter per Kopf zum 1:0 einnetzte (10.). Zuvor hätte allerdings Christine Sinclair mit ihrem Schuss aus zwölf Metern Kanada in Führung bringen können (6.). Vor 73680 Zuschauern im ausverkauften Berliner Olympiastadion lieferten die DFB-Frauen eine konzentrierte Vorstellung ab und ließen vor allem defensiv sehr wenig zu. WM-Kader der DFB-ElfSelbst kurze Verschnaufpausen wie Mitte der ersten Halbzeit blieben von den Kanadierinnen gänzlich ungenutzt. Offensiv setzten insbesondere Garefrekes und Celia Okoyino da Mbabi Akzente. Im Zusammenspiel produzierten beide den zweiten Treffer des Spiels: Einen wunderbarer Laufpass von Garefrekes verwandelte die WM-Debütantin Okoyino da Mbabi trocken unten links (42.). Mit der zu diesem Zeitpunkt völlig verdienten  2:0-Führung im Rücken spielten die Deutschen locker auf, mehrere Großchancen zur Entscheidung wurden allerdings mehr oder weniger fahrlässig vergeben. Die ansonsten starke Garefrekes verpasste freistehend vor dem leeren Tor (66.), kurz zuvor traf die für Birgit Prinz eingewechselte Alexandra Popp nach schöner Einzelaktion nur die Latte. Ein weiterer Lattentreffer von Simone Laudehr (77.) und  die Chance von Inka Grings (79.) führten ebenfalls nicht zum gewünschten Erfolg. Nach dem unerwarteten Anschlusstreffer durch einen Freistoß von Sinclair (82.) drohte sich die mangelhafte Chancenverwertung zu rächen, aber mit Glück und Geschick konnte der Vorsprung gegen den sechsten der FIFA-Weltrangliste gehalten werden. Kleiner Wermutstropfen: Der Gegentreffer beendete die beeindruckende Serie von Torfrau Nadine Angerer, die zuletzt 2003 im Finale gegen Schweden bei einer Weltmeisterschaft hinter sich greifen musste.

Das nächste deutsche Vorrundenspiel findet am Donnerstag in Frankfurt statt, der Gegner heißt dann Nigeria. Die Afrikanerinnen stehen durch die 0:1-Auftaktniederlage gegen Frankreich da  schon unter Erfolgszwang, Deutschland kann den nächsten Schritt Richtung Titelverteidung machen.

Daniel Lehmann

SG Spandau holt den Titel

Beim Final Four Turnier um die deutsche Handball-Jugendmeisterschaft sicherte sich die A-Jugend der SG Spandau/Füchse Berlin den Titel.

Handball:

Das Final Four Turnier um die Deutschen Jugendmeisterschaften im Horst-Körber-Sportzentrum in Spandau war nicht nur organisatorisch eine tolle Veranstaltung, sondern auch Berliner Sicht ein voller Erfolg, denn die A-Jugend Handballer der SG Spandau/Füchse Berlin sicherten sich souverän den Titel. Im Halbfinale setzten sich die Berliner zunächst mit 35:25 (16:8)gegen den SC Magdeburg durch. Im Finale wurde dann der TSG GWD Minden durch eine 29:19 (13:9)-Sieg auf Platz zwei verwiesen. Bei den B-jugendlichen sicherte sich die HBLZ Großwaldstadt den Titel. Bei den weiblichen Teams sicherten sich die A-Jugend Handballerinnen des HC Leipzig die Meisterschaft und bei der B-Jugend triumphierte NSU Neckarsulm.

Basketball:

Die Brose Baskets Bamberg stehen nach dem 90:74-Sieg gegen Alba Berlin kurz vor der Titelverteidigung in der deutschen Basketball-Liga. Nach dem Alba Berlin unter der Woche der Ausgleich in der Best-of-five Finalserie (1:1) gelungen war, heißt es jetzt: „Alles oder Nichts“, denn gewinnt Bamberg am Dienstag (20 Uhr) in Berlin zum dritten Mal, dann ist die Meisterschaft entschieden. Dabei müssen sich die Albatrosse deutlich steigern. Bei der jüngsten Niederlage wirkte Alba über die gesamte Spielzeit chancenlos, lag nach 24 Minuten bereits mit 39:60 zurück.

Sport vom Wochenende (3.6. – 5.6.)

Die Spandauer Ballsportvereine sind größtenteils schon in der Sommerpause, doch zwei große Berliner-Clubs hatten und haben noch wichtige Spiele vor sich. Am vergangenen Wochenende machten die Bundesliga-Handballer der Füchse Berlin die Championsleague-Qualifikation beim 30:24-Sieg beim SC Magdeburg klar. Alba Berlin kassierte im Basketball-Playoff-Finale die erste Niederlage gegen Bamberg und muss nun auf einen Sieg im zweiten Spiel am kommenden Mittwoch hoffen.

 

Handball:

Die Füchse Berlin haben sich durch den 30:24-Sieg beim SC Magdeburg den dritten Platz in der Handball-Bundesliga gesichert und sind damit direkt für die Championsleague qualifiziert. Es war die Krönung einer überragenden Saison, doch die Gäste hatten zunächstAnlaufschwierigkeiten: Zur Pause lagen die Füchse sogar knapp hinten (11:12). Die Kräfte der Hausherren schienen allerdings zu schwinden und die Magdeburger-Deckung offenbarte den Berlinern immer mehr Freiräume. “Wir haben uns durch den Rückstand nicht verrückt machen lassen und weiter an uns geglaubt”, sagte Füchse-Trainer Dagur Sigurdsson, der nach der großartigen Saison in der “taz” gestand: “Daran hätte ich nicht in den wildesten Träumen gedacht, das muss ich erst sacken lassen.”

Basketball:

Im Playoff-Halbfinale um die deutsche Basketball-Meisterschaft gewann Alba Berlin alle drei Auswärstspiele bei den Frankfurt Skyliners und zog damit ins Finale gegen die Baskets Bamberg ein. Hier bekamen die Berliner gleich im ersten Aufeinandertreffen zu spüren, dass der Siegeszug in den gegnerischen Hallen vorerst beendet ist. Mit 76:90 verlor Alba in Bamberg, die ihre Favoritenrolle damit  gerecht wurden. Im Vergleich zur 103:52-Klatsche in der laufenden Saison, war Alba diesmal aber nicht ganz so chancenlos: Berlin führte zwischenzeitlich sogar mit 45:44. Die Antwort der Hausherren ließ aber nicht lange auf sich warten und mit der deutlichen 74:60-Führung war die Vorentscheidung gefallen. Am Mittwoch (19 Uhr) müssen die Berliner nach drei Heimniederlagen in Folge zeigen, dass sie auch in heimischer Halle noch gewinnen können – ansonsten könnte Bamberg schon im dritten Spiel die Meisterschaft sichern.

Sport vom Wochenende (27. – 29.5)

Das war kein gutes Sportwochenende für Spandaus Fußballer: Der FC Spandau und der Spandauer SV konnte die Klassen nicht halten.

Frohnauer SC – FC Spandau 2:2 (1:1)

Es hat nicht gereicht: Der FC Spandau hat in der Berlin-Liga den Klassenerhalt nicht geschafft. Ein Punkt war zu wenig, aber auch ein Sieg hätte an der Tabellensituation nichts mehr geändert, denn der BFC Preussen machte in der 90 Minute den Sieg gegen FC Hertha klar. Gerettet war der FC aber zu keinem Zeitpunkt: Von der 55.- bis zur 82. Spielminute führte der FC mit 2:1 und bei Preussen stand es nur unentschieden, doch auch das hätte aufgrund des Torverhältnisses nicht gereicht.

Tore: 1:0 (4.) Da-Costa, 1:1 (15.) Buadu, 1:2 (55.) Pitarevic, 2:2 (82.) Göhler.

Spandauer SV – SC Staaken 2:3 (0:0).Die Enttäuschung saß tief bei Murat Tik, dem Trainer des Spandauer SV. Nach einer unglaublichen Aufholjagd stand sein Team am vorletzten Spieltag auf einem Nichtabstiegsplatz, doch nach der Niederlage gegen Staaken reichte es nicht und der SSV steigt in die Bezirksliga ab. „Das ist wirklich hart. Wir haben alles dafür gegeben, aber es hat nicht gereicht. Vor allem für das Team tut es mir unglaublich leid“, so Tik traurig. „Das Schlimme ist aber auch, dass uns zwei Spandauer Teams nicht geholfen haben.“ Zum Einen der Gegner Staaken, für den die Saison eigentlich schon gelaufen war, zum Anderen Galatasaray Spandau, die sich vom Konkurrent BFC Alemannia Wacker mit 1:6 haben abschlachten lassen. Tik vermutet: „Irgendwas ist nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Auch wenn uns ein eigener Sieg gereicht hätte, ist das enttäuschend.“

Dabei war der SSV allerdings auf einem guten Weg, führte durch ein Tor in der 60. Minute mit 1:0. Im Gegenzug fiel der Ausgleich, doch auch danach übernahm Spandau wieder die Führung. Ein fragwürdiger Elfmeter brachte die Gäste wiederrum ins Spiel, das der Tabellenzweite dann in der fünften Minute der Nachspielzeit für sich entschied. Gereicht hätte dem SSV aber auch ein Unentschieden nicht. An der Leistung hatte der SSV-Coach dennoch wenig auszusetzen: „Wir waren die tonangebende Mannschaft und überlegen. Dass es schwer werden würde war aber klar.

Tore: 1:0 (60.) Yildiz, 1:1 (61.), 2:1 (75.) Inanc, 2:2 (83.), 2:3 (90. +5).

Es hat nicht gereicht: Durch die 2:3-Niederlage steigt der Spandauer SV ab.

Test: “Die fünf besten Eisdielen Spandaus” ganz subjektiv, objektiv.


Leckeres Eis in angenehmer Atmosphäre Spandaus

Geht es Ihnen auch so? Die Sonne kommt raus, alles grünt und blüht, die Vögel zwitschern, die Sommersachen werden wieder heraus gekramt. Was noch fehlt ist ein Eis. Eine leckere Abkühlung. Süß aber nicht zu süß. Egal ob in einem netten Café oder aber auf die Hand, ein Eis lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Wir haben für Sie einige Eisdielen in Spandau getestet und möchten Ihnen nun – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – eine Liste der fünf besten Eisanbieter präsentieren.

 

Platz 5 – Fantasia del Gelato

In den Spandau Arcaden gleich zwei mal vertreten – als Eiscafé im zweiten Obergeschoss und als Eistheke im Erdgeschoss. Wer also nicht nur ein Eis auf die Hand möchte, sondern bei einem Eisbecher die Pause seines Einkaufsbummels genießt, kann sich oben zur Ruhe lassen. Mit einem Preis von einem Euro je Kugel ist der Anbieter der teuerste der in Spandau getesteten. Allerdings wird mit steigender Eisgröße der Preis geringer. Hier kann man nicht nur 24 verschiedene Eissorten schlecken, auch Kuchen wird angeboten. Alles selbst gemacht. Das leckere Eis gibt es passend zum Preis in besonders großen Kugeln und der Kunde hat die Wahl zwischen bunten Ledersitzbänken mitten in der Halle oder dem Platz in dem etwas dunklen Lokal. Das Ambiente mitten in einem Einkaufszentrum muss man mögen, ansonsten – sehr lecker.

 

Auch das Hauptcafé Millefiori wird bald wieder öffnen

Auch das Hauptcafé Millefiori wird bald wieder öffnen

Platz 4 – ITAL Eis CIAO beziehungsweise Millefiori

Die Eistheke mit dem Firmenschriftzug ITAL Eis CIAO in der Carl-Schurz Straße, ist eigentlich ein Ausläufer des Eiscafés Millefiori, in der Breiten Straße. In der ersten Juniwoche wird auch dieses Café wieder eröffnet. An der Theke neben Burger King hat der Kunde die Wahl zwischen 21 selbstgemachten Sorten, im Hauptcafé sind es dann 34. Das Eis ist sehr lecker und cremig, die Waffel knusprig. Eine Kugel kostet 80 Cent. Das Fruchteis ist laktosefrei. Wer bleiben möchte, kann sich in der Fußgängerzone an die Tische setzen.

 

Platz 3 – Konditorei Fester

Nicht nur tolle Kuchen und Torten lassen sich in der Konditorei Fester am Marktplatz essen, auch Eisbecher werden von den Kunden bei dieser Wetterlage wieder verstärkt geordert. Das traditionsreiche Unternehmen setzt dabei allerdings auf Florida und Mövenpick Eis und stellt nicht selbst her. Vor allem die Sorte Smarties hat es mir jedoch angetan und in einem Korbstuhl auf dem Marktplatz lässt es sich einfach gut schlemmen und beobachten. Die 18 Sorten sind, nach Angabe des Hauses, „nach dem Ausgewählt, was die Kunden am liebsten essen“. Die Kugel kostet 90 Cent und liegt damit etwas über dem Preisdurchschnitt.

 

Platz 2 – Florida Eis

Über die Grenzen Spandaus berühmt, ist das Eis von Florida fast schon zur Legende geworden. Ob im traditionellen Eiscafé, in der Ellipse am Busbahnhof oder neuerdings auch in Tegel, überall können die 32 Milch- und 21 Fruchteissorten genossen werden. Dabei ist das Fruchteis grundsätzlich Laktosefrei. Allerdings muss der Eisliebhaber hier damit rechnen auch mal eine halbe Stunde anzustehen und die großen Cafés sind auch nicht gerade intim und kuschelig. Mit 80 Cent je Kugel und einer riesigen Auswahl auch zum Mitnehmen, macht das Café diesen Mangel bei seinen Fans jedoch wieder wett. Besonders die Sorten Mint-Choclate und French-Choclate haben es vielen Kunden angetan.

 

Platz  1 – Eiscafe Tropic

Das Tropic - gemütlich und lecker

Das Tropic - gemütlich und lecker

Das Eiscafé gegenüber von OBI in der Wilhelmsstraße besticht vor allem durch seine tolle Inneneinrichtung. An den dunklen Holztischen kann man es sich hier auf hellen Lederbänken beim Blick auf tolle Strand- und Urlaubsfotos gut gehen lassen. Auf dem Tisch noch eine kleine Blume – fertig ist das Wohlfühlambiente. Auch an den Außentischen kann das selbstgemachte Eis genossen werden. Bei einem Preis von 80 Cent je Kugel und ausgefallenen Sorten wie Käse Sahne oder Drachenfrucht hat der Eisliebhaber nichts zu meckern. Jeweils 20 Milch- und Fruchteissorten komplettieren das Angebot.

Kirsten Stamer

[mappress mapid=”4″]

Sport vom Wochenende (19. – 22.5.)

Im Abstiegskampf setzte der Spandauer SV mit einem 7:2 ein Ausrufezeichen. Für den FC Spandau wird es nach der Niederlage dagegen eng. Die Wasserballer aus Spandau konnten sich mit dem Pokalsieg am Wochenende das Double sichern.

Fußball:

FC Spandau – VfB Hermsdorf 0:4 (0:4).

Die Berlin-Liga Fußballer vom FC haben den Klassenerhalt nicht mehr in der eigenen Hand: Durch ein frühes Gegentor (6. Minute) geriet Spandau in Rückstand. Nach drei weiteren Gegentoren war die Partie dann bereits zur Halbzeit entschieden.

Der Konkurrent vom BFC Preussen siegte überraschend mit 2:1 gegen den Tabellenzweiten VSG Altglienicke und überholte den FC damit in der Tabelle. Am letzten Spieltag kann sich Spandau dadurch nur noch mit einem Sieg retten und braucht auch noch Schützenhilfe.

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Niroomand, Gültekin, Gerhardt, Binting, Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Weglinski (45. Rübner), Bautzki (65. Güllu).

Tore: 0:1 (6.) Warwel, 0:2 (25.) Trebess, 0:3 (31.) Trebess, 0:4 (44.) Bornfleth.

 

SSV Köpenick-Oberspree – Spandauer SV  2:7 (0:3).

Mit einem Kantersieg schafften die Landesliga-Fußballer aus Spandau den Sprung vom Abstiegsplatz – weil Konkurrent BFC Alemannia Wacker mit 3:4 bei Tasmania Gropiusstadt verlor.

Spandau wartete zu Beginn ab, ließ die Gastgeber kommen und konterte gefährlich. Mit Erfolg: In der 24. Minute erzielte Nart Kovulmaz bereits seinen zweiten Treffer zur 2:0-Führung. Danach waren die abstiegsgefährdeten Spandauer die spielbestimmende Mannschaft. Für die Vorentscheidung kurz vor dem Halbzeitpfiff sorgte Özkan Inanc mit einem Kopfballtreffer zum 3:0. Köpenick war sichtlich geschockt und leistete nach der Pause in der Defensive kaum noch Gegenwehr. „Eigentlich ist das ihre Stärke, aber nach unserem 3:0 mussten sie hinten aufmachen. Wir haben unsere Chancen aber auch gut genutzt“, lobte SSV-Trainer Murat Tik.

Und deshalb ging es dann auch munter weiter: Torjäger Serdar Kucak nutzte die Nachlässigkeiten der Köpenicker-Verteidigung, erhöhte kurz nach der Pause auf 4:0 und markierte nach dem Anschlusstreffe der Gastgeber das 5:1. Das Spiel war längst entschieden, da trug sich auch Arif Karatas mit zwei Treffern in die Torschützenliste ein (7:2). „Wir haben sehr ruhig und konzentriert gespielt. Phasenweise waren dann auch gute Kombinationen dabei und vor dem Tor waren wir eiskalt“, freute sich Tik, der den Patzer der Konkurrenz einen Tag später live mitverfolgte: „Mein Dank gilt Tasmania, die wirklich eine gute Leistung gezeigt haben und verdient gewonnen haben. Jetzt haben wir es in der eigenen Hand.“

Tore: 0:1 (13.) Kovulmaz, 0:2 (24.) Kovulmaz, 0:3 (45.) Inanc, 0:4 (50.) Kucak, 1:4 (56.) Voigt, 1:5 (64.) Kucak, 1:6 (79.) Karatas, 2:6 (80.) Müller, 2:7 (85.) Karatas.

Wasserball:

Die Wasserfreunde Spandau haben das Double perfekt gemacht und eine Woche nach der Deutschen Meisterschaft, erneut  gegen den ASC Duisburg, den Pokalsieg klar gemacht. Im Final-Four-Turnier vor knapp 300 Zuschauern blieb für den SV Cannstadt und den SV Würzburg nur das Spiel um Platz drei, den sich Cannstadt sicherte. Ebenso wie im Meisterschaftsfinale war es auch diesmal wieder knapp. Am Ende hieß es aber 11:10 (4:3, 2:1, 1:3, 4:3) für Gastgeber Spandau.

 

 

Basketball: Das Playoff-Halbfinale zwischen Alba Berlin und den Frankfurt Skyliners ist wieder ausgeglichen. Die Gäste aus Frankfurt konnten im zweiten Spiel der „Best of Five“-Serie mit 80:72 (38:46) gewinnen. Allerdings deutete zunächst alles auf den zweiten Sieg der Berliner, bei denen Superstar Julius Jenkins (13 Punkte) ein gutes Comeback gab, hin: Alba dominierte die Partie bis zum letzten Viertel und verpasste es, für eine frühe Entscheidung zu sorgen. So reichte eine gute Schlussoffensive der Gäste, um das Spiel zu drehen. Alba-Coach Muli Katzurin war bedient: „Durch die hohe Führung haben wir uns zu selbstsicher gefühlt. Das haben die Skylines ausgenutzt und am Ende verdient gewonnen.“

Lars Wöllnitz

Auch sein Comeback konnte die Niederlage nicht abwenden: Alba-Superstar Julius Jenkins (13 Punkte)

Sport – Was passiert an diesem Wochenende (19. – 22.5.)

Die Nerven sind an diesem Wochenende zum zerreißen gespannt: Für die Fußballer des Spandauer SV könnte bei einer Niederlage der Abstieg besiegelt sein und auch der FC Spandau könnte am Vorletzten Spieltag auf einen Abstiegsplatz abrutschen. Bei den Basketballern von Alba Berlin gibt es erfreulichere Neuigkeiten: Am Mittwochabend gewannen die Albatrosse mit 81:80 bei den Frankfurt Skyliners und wollen im zweiten Playoff-Halbfinal-Spiel am Samstag (17 Uhr, O2-World-Arena) nachlegen.

Fußball:

Gibt es eine Entscheidung: Im Abstiegskampf der Berlin-Liga steht der FC Spandau am vorletzten Spieltag mit einem Punkt vor dem BFC Preussen auf einem rettenden Tabellenrang. Bei einem Sieg am Sonntag (10.45 Uhr) gegen den Tabellenachten VfB Hermsdorf könnte die Klasse gesichert werden, denn Preussen bekommt es mit dem Tabellenzweiten VSG Altglienicke zu tun – hat damit die deutlich schwierigere Aufgabe. Aber auch mit einem Sieg der Spandauer ist nicht unbedingt zu rechnen,  denn der FC wartet nun schon seit acht Spielen auf einen Erfolg.

                              

Der Druck ist groß: Bei einer Niederlage am Samstag (14 Uhr) beim Tabellenzehnten SSV Köpenick-Oberspree könnte das Unternehmen Klassenerhalt für Landesligist Spandauer SV beendet sein, denn wenn Alemannia Wacker am Sonntag gewinnt, dann beträgt der Abstand auf den Konkurrent am letzten Spieltag vier Punkte. Zwar stehen die Spandauer schon die gesamte Rückrunde unter Siegeszwang, aber Trainer Murat Tik weiß: „Jetzt ist Situation extremer. Bei einer Niederlage wissen wir, dass es vorbei sein kann. Der Druck ist also riesig!“ Vor einer Woche sah die Situation noch deutlich besser aus – Mit einem Punkt lag der SSV in der Tabelle vor Wacker und hatte den Klassenerhalt in der eigenen Hand. Dann kam Spandau gegen Rehberge nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus, Alemannia siegte in letzter Minute mit 2:1 gegen CFC Hertha und zog damit in der Tabelle wieder vorbei. „Das war schon ein Rückschlag und hat uns ziemlich umgehauen, aber wir müssen jetzt weitermachen“, sagt Tik, dessen Spieler weiter zuversichtlich sind. „Alle glauben weiter an den Klassenerhalt!“

Der Spandauer SV braucht im Verfolgerduell einen Sieg

 

Die Aufgabe ist jedoch alles andere als einfach: „Köpenick hat eine super Rückrunde gespielt und ist ein starker Gegner, aber vielleicht sind sie ja nicht mehr ganz so konzentriert bei der Sache“, hofft der Coach, der volle Konzentration fordert: „Wir müssen in den letzten beiden Spielen so auftreten, als wenn es um unser Leben geht. Dann schauen wir, ob es reicht…“

Ob es klappt mit dem Klassenerhalt, hängt stark vom Konkurrenten Wacker ab, der auf dem Papier mit Tasmania Gropiusstadt einen starken Gegner hat. Vergangene Woche mussten Tasmania allerdings eine überraschende 2:6-Schlappe einstecken. „Sie hatten kaum fitte Spieler“, weiß Tik. „Hoffentlich sieht es an diesem Wochenende wieder besser aus. Dann sind sie nämlich schwer zu schlagen.“

Basketball:

Die erste Playoff Halbfinal-Partie am Mittwochabend zwischen den Frankfurt Skyliners und Alba Berlin war an Dramatik kaum zu übertreffen: Die Gäste aus der Hauptstadt liegen in einer dramatischen Partie mit 81:80 in Führung, können die Uhr mit dem letzten Angriff aber nicht ganz runterspielen. Alba wirft und verfehlt den Korb, bei einem Rebound hätten die Skyliners noch einige Sekunden gehabt, um die Partie zu drehen – doch der Ball landet in den Berliner-Reihen und blieb es bis zum Schluss auch. Herausragender Spieler bei Alba, die auf Leistungsträger Julius Jenkins (Hexenschuss) verzichten mussten, war Immanuel McEllroy mit 17 Treffern.

Geschafft ist damit aber noch nichts, denn bereits am Samstag (17 Uhr) wollen die Skyliners in der O2-World-Arena Revanche nehmen. Auch Alba-Trainer Muli Katzurin weiß, das noch lange nichts entschieden ist:  „Wir haben einen tollen Job gemacht. Aber Sonnabend ist ein neues Spiel, da kann alles passieren. Es steht erst 1:0.“

Sport vom Wochenende (13. – 15.5)

Die Wasserballer der Wasserfreunde mussten die Meisterschaft durch die 8:9-Heimniederlage am Freitagabend vertagen. Heute könnte eine Entscheidung fallen. Im Abstiegskampf  hatten die Fußballer des FC Spandau an diesem Wochenende Glück: Trotz der 1:5-Niederlage rutschte der FC nicht auf einen Abstiegsplatz ab. Der Spandauer SV hatte dagegen Pech und wurde trotz eines 1:1 von der Konkurrenz überholt.

 

 

Fußball:

BFC Viktoria 89 – FC Spandau 06 5:1 (1:0)

In der Berlin-Liga hat der FC Spandau den Klassenerhalt weiter in der eigenen Hand. Zwar setzte es beim Tabellenführer BFC Viktoria eine deutliche Niederlage, aber auch Verfolger BFC Preussen patzte in Lichtenberg (1:2). Bis zur Pause hielt Spandau allerdings noch gut mit (0:1). Dann folgten vier Gegentreffer in Folge, ehe Yasin Sun in der 87. Minute den Ehrentreffer erzielte. Bei noch zwei ausstehenden Spielen und einem Punkt Differenz zwischen den beiden Teams, wird es ein enges Saisonfinale.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gültekin, Gehrhardt, Krawczyk, Binting, Sun, Gellner, (69. Buadu), Schöwel, Weglinski, Bautzki.

Tore: 1:0 (6.) Fuß, 2:0 (55.) Senkaya, 3:0 (63.) Ergidi, 4:0 (75.) Senkaya, 5:0 (84.) Marschel, 5:1 (87.) Sun.

 

Spandauer SV – BSC Rehberge 1:1 (0:0).          

Rückschlag im Abstiegskampf: Die Landesliga-Fußballer des Spandauer SV kamen gegen den Tabellenvierten aus Rehberge nicht über ein 1:1 hinaus. Konkurrent Alemannia Wacker landete durch einen späten Siegtreffer (88. Spielminute) gegen den xx einen 2:1-Sieg und ist in der Tabelle nun einen Punkt vor Spandau. SSV-Coach Murat Tik war die Enttäuschung anzumerken – er weiß, dass es nun ganz schwer wird: „Wir haben es jetzt nicht mehr in der eigenen Hand und nun leider noch zwei schwere Spiele vor uns. Wären wir heute über dem Strich geblieben, dann wäre die Situation deutlich besser.“ Ein Sieg hätte Spandau dafür sogar gereicht, doch der 0:1-Rückstand nach einem Strafstoß der Gäste, machte es schwer. Der Ausgleich in der 75. Spielminute durch ein Tor von Özkan Inanc brachte die Hoffnung zurück. Kurz vor Schluss hatten die Spandauer zwei dicke Chancen zum Sieg, aber Nare Kovulmaz und Mustafa Bicen verpassten es, den 2:1-Führungstreffer zu erzielen. Die Punkteteilung geht allerdings auch in Ordnung, gestand Tik: „Das Unentschieden war gerecht, der Gegner war ziemlich stark, sodass es diesmal einfach nicht gereicht hat. Jetzt müssen wir auf Schützenhilfe hoffen“, seufzte der Coach.

Tore: 1:0 (63.)(Foulelfmeter), 1:1 (75.) Inanc.

Wasserball:

Wasserfreunde Spandau 04 – ASC Duisburg  9:8 (4:1, 0:3, 3:1, 2:3).

Machen die Wasserfreunde Spandau die 31. Deutsche Meisterschaft am Montagabend klar? Die beiden Finalisten liefern sich im „Best of five“-Modus ein Kopf an Kopf Rennen. Spandau legte mit einem Auswärtssieg vor, verlor am Freitagabend aber überraschend mit 9:10.  Am Samstag beim 9:8-Sieg zeigten die Wasserfreunde dann eine deutliche Leistungssteigerung, auch wenn die Meisterschaft erst einmal vertagt werden musste. „Im Gegensatz zum letzten Spiel haben wir zu Beginn nicht so nervös gespielt und unsere Verteidigung verbessert“, sagte Wf-Trainer Nebojsa Novoselac dem Tagesspiegel. Die Spandauer bauten die Führung auf 4:0 aus, mussten kurz vor dem Viertelende aber noch den Treffer zum 4:1 hinnehmen. Die Duisburger zeigten in der Folge, warum sie ein harter Gegner sind und glichen zur Pause aus (4:4). Auch drei weitere Treffer der Wasserfreunde reichten noch nicht für eine Entscheidung, denn 30 Sekunden vor Schluss schafften die Gäste den erneuten Ausgleich (8:8). Nachdem Trainer Novoselac eine Auszeit nahm, haute Wf-Spieler Moritz Oeler den Ball zum 9:8 ins Duisburger Tor und bescherte den Spandauern damit ein Matchballspiel.

Am heutigen Montagabend (20 Uhr) können die Spandauer mit einem Sieg in Duisburg die Meisterschaft feiern. Bei einer Niederlage würde es zum fünften Spiel am Mittwoch in Berlin kommen.

Sport – Was passiert an diesem Wochenende (13. -16.5)

Die Wasserballer der WF Spandau können sich an diesem Wochenende die Deutsche Meisterschaft sichern. Freitag und Samstag spielen die Spandauer in der Schwimmhalle Schöneberg gegen den ASC Duisburg. Aber auch beim den Fußballern des FC Spandau und des Spandauer SV sorgt der Abstiegskampf für Spannung.

Fußball:

BFC Viktoria 89 – FC Spandau 06

Abstiegsalarm bei den Berlin-Liga-Fußballern des FC Spandau: Der Abstand auf die Abstiegsränge könnte knapper nicht sein – nur ein Punkt trennt den FC von Verfolger BFC Preussen. Ausgerechnet jetzt wartet eine fast unlösbare Aufgabe auf die Spandauer, die am Sonntag (14.15 Uhr) bei Tabellenführer BFC Viktoria antreten müssen. Der Tabellenführer hat die Spitzenposition mit einem beachtlichen Vorsprung bereits sicher, sodass sich der BFC auch einen Ausrutscher leisten könnte. Das ist aber auch schon die einzige gute Nachricht, denn der Meister verlor in der gesamten Spielzeit erst zwei Spiele. Eine Überraschung scheint also unwahrscheinlich zu sein. Konkurrent BFC Preussen hat beim SV Lichtenberg die deutlich leichtere Aufgabe.

 

Spandauer SV – BSC Rehberge         

Den Spandauer SV erwartet in der Landesliga am Sonntag (14 Uhr) gegen den BSC Rehberge eine ungewohnte Situation: Durch den Sieg (2:1 beim BFC Dynamo) verließ Spandau erstmals die Abstiegsränge und wird jetzt gejagt – Der neue Verfolger ist mit einem Punkt Rückstand der BFC Alemannia Wacker. Mit Umstellungsproblemen rechnet SSV-Trainer Murat Tik aber nicht: „Schließlich liegt der größere Druck bei Alemannia. Wir haben es jetzt in der eigenen Hand.“

Am kommenden Wochenende muss der SSV seinen neuen Tabellenplatz erstmals verteidigen, doch Verfolger Alemannia Wacker hat mit dem Tabellenvorletzten BFC Hertha die vermeintlich leichtere Aufgabe. Allerdings verlor der Vorletzte aber allesamt nur knapp, was sich auch bis zum SSV-Coach rumgesprochen hat: „Nach dem Trainerwechsel hat Hertha eine spielstarke Truppe. Wir haben dort ebenfalls nur knapp mit 2:1 gewonnen. Vielleicht patzt Alemannia“, hofft Tik.

Die eigene Aufgabe gegen den Tabellenvierten BSC Rehberge will der SSV allerdings auch lösen. „Es wäre gut, wenn wir nicht bis zum letzten Spieltag zittern müssen. Dafür müssen wir dieses Spiel gewinnen, auch wenn es schwer wird“, erklärt Tik.

Wasserball:

ASC Duisburg – Wasserfreunde Spandau 04  4:5 (0:1, 1:3, 1:0, 1:2).

Der erste Schritt zum 31. Meistertitel ist geschafft: Im Auftaktspiel der Best-of-Five-Finalserie setzte sich Spandau am Mittwochabend mit 5:4 in Duisburg durch.

Die Spandauer kamen gut in die Partie und führten zur Halbzeit bereits mit 4:1 durch Tore von Moritz Oeler (2), Marc Politze und Dennis Eidner. Diese Führung konnten die Wasserfreunde aber nicht weiter ausbauen. „Wir haben danach viele Möglichkeiten ausgelassen. Auch sechs Überzahlchancen konnten wir nicht verwerten“, bemängelte WF-Teammanager Peter Röhle.  Nachdem Duisburg auf 3:4 rankam, sorgte dann aber Milan Petrovic für das 5:3. „Mit einer ganz frechen Bogenlampe, hat er den Keeper überwunden“, so Röhle begeistert. Die Wasserfreunde konnten die Führung am Ende zwar über die Zeit retten, allerdings wurde es mit dem Duisburger Anschlusstreffer zum 4:5, drei Minuten vor dem Ende, nochmal spannend. „Wir haben unsere Chancen nicht genutzt, deshalb mussten wir bis zum Ende zittern. Aber die Abwehrreihe hat nichts mehr zugelassen“, berichtete der Teammanager, der das aber auch an dem erstmaligen Auftritt im Freiwasser festmachte.

Zeit sich auszuruhen bleibt nicht, denn bereits am Freitagabend (13 Uhr) und Samstag (16 Uhr) empfängt Spandau den ASC zu den nächsten beiden Spielen. Hier können die Wasserfreunde die Meisterschaft schon perfekt machen, Röhle warnt allerdings: „Wir dürfen uns nach dem guten Auftakt nicht zurücklehnen. Jedes Spiel muss erst gespielt werden.“

Sport vom Wochenende (7. – 8.5)

Das Sportwochenende war für die Landesliga-Fußballer des Spandauer SV sehr erfolgreich. Der SSV gewann mit 2:1 und da die Konkurrenz patzte, verlassen die Spandauer die Abstiegsränge. Für den FC Spandau wird es im Abstiegskampf dagegen wieder eng. Alles andere als eng war es bei der 26:36-Niederlage der Handballerinnen von der SG Spandau.

 

Fußball:

SFC Stern – FC Spandau 1:0 (1:0).

Der alte Abstand ist wieder hergestellt: In der Berlin-Liga unterlagen die abstiegsbedrohten Spandauer beim Tabellenzwölften und haben nur noch einen Punkt Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Bitter: Das Gegentor bekamen die Spandauer nach einem Elfmeter, schafften es aber in der Folge aber nicht, das Spiel auszugleichen.

Allerdings hat es der FC in den letzten drei Spielen noch in der eigenen Hand, den Klassenerhalt zu sichern. Mittlerweile haben sich allerdings alle Teams, bis auf den FC Spandau und den BFC Preussen, aus dem Abstiegskampf verabschiedet.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gerhardt, Krawczyk, Binting (80. Buadu), Sun, Gellner, Schöwel, Weglinski, Bautzki.

Tore: 1:0 (15.) Thurau (Foulelfmeter).

 

BFC Dynamo II – Spandauer SV  1:2 (0:1).

Der Spandauer SV hat durch den Sieg die Abstiegsplätze der Landesliga verlassen. Konkurrent BFC Alemannia Wacker verlor beim Tabellenzweiten in Staaken mit 2:6 und rutschte damit auf einen Abstiegsplatz ab. “Wir sind die gesamte Saison hinterher gelaufen. Jetzt haben wir die Abstiegsplätze endlich verlassen und haben es in der eigenen Hand”, freute sich SSV-Trainer Murat Tik. Dabei starteten die Spandauer schlecht in die Partie. “Wir haben die erste Hälfte komplett verschlafen und lagen völlig zu Recht hinten”, kritisierte Tik. Nach einem Pass in die Tiefe, war die SSV nicht auf dem Posten und ein BFC-Angreifer erzielte frei vor dem Tor die Führung für die Gastgeber.

Die laute Pausenansprache von Coach Tik zeigte dann aber Wirkung: “Wir haben taktisch umgestellt und waren in der zweiten Hälfte viel aggressiver und laufstärker”, so der SSV-Trainer. Trotzdem mussten die Gäste aus Spandau noch eine Weile zittern, denn erst in der 75. Spielminute erzielte Kucak den Ausgleich. Kurz darauf brachte Kovulmaz nach einem schönen Freistoßtor die Entscheidung, ganz zur Freude von Trainer Tik: “Es war eine Zitterpartie, aber das zeigt halt mal wieder, wie wichtig Standartsituationen sind.”

Tore: 1:0 (22.), 1:1 (75.) Kucak, 1:2 (82.) Kovulmaz.

 

Handball:

SG ASC/VfV Spandau – TSV Owschlag 26:36 (11:22).

Keine Chance: Am letzten Spieltag verloren die Handballerinnen der SG in der 3. Liga gegen den Tabellenzweiten. Dabei war das Spiel zur Pause bereits entschieden. Nun gilt es für die SG in der kommenden Saison, eine Klasse tiefer, eine schlagkräftige Truppe aufzubieten.

Sport für diese Woche

Über Ostern ist das Sportprogramm überschaubar: Die Wasserballer der Wf Spandau treffen im Halbfinale der Play-Offs auf den SV Würzburg. Was die Wasserballer noch werden wollen, hat das Eishockey-Team der Eisbären Berlin bereits geschafft. Vergangene Woche sicherten sich die Berliner die Meisterschaft in der DEL! Außerdem: Hertha BSC kann den Aufstieg in die 2. Bundesliga bereits klarmachen.

 

Wassserball:

SV Würzburg – Wasserfreunde Spandau 04
In der Wasserball-Bundesliga steht das Play-Off-Halbfinale an: Nach den mühelosen Erfolgen im Viertelfinale gegen den SV Bayer Uerdingen gastieren die Wasserfreunde Spandau nun am Sonntag um 16 Uhr beim SV Würzburg.
Anders als noch im Viertelfinale heißt es nun „best of five“, sodass es frühestens im dritten Spiel eine Entscheidung  geben wird. Dass Würzburg motivierter präsentieren wird, als die schwachen Uerdinger und es den Wasserfreunden schwer machen will, davon ist auszugehen. Der SV machte gegen Wedding , die in der Abschlusstabelle wegen des besseren Torverhältnis vor Würzburg waren, den Halbfinaleinzug ebenfalls nach zwei Spielen klar. Gegen Spandau  bleibt Würzburg aber dennoch nur die Außenseiterrolle. Unterschätzen sollte man die Bayern aber nicht.

Fußball:

Der Sekt ist kalt gestellt: Dass Hertha BSC Berlin den Aufstieg in die erste Bundesliga schafft, daran zweifelt niemand mehr. Im Auswärtsspiel am Montag um 20.15 Uhr beim MSV Duisburg kann die „Alte Dame“ nun Nägel mit Köpfen machen und die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus endgültig besiegeln. Der Tabellendritte VfL Bochum spielte am Donnerstagabend überraschend nur 1:1 in Paderborn. Berlin reicht dadurch ein Punkt in Duisburg, um schon am 31. Spieltag alles klarzumachen.

Aufstiegsvideo (1997)

 

Eishockey:

Die Eisbären Berlin sind Deutscher-Eishockey-Meister! Im Play-Off-Finale der DEL setzte sich Berlin souverän nach drei Siegen gegen die Grizzly Adams aus Wolfsburg durch und holen damit zum fünften Mal den Titel.
Mit einem so deutlichem Finale war allerdings nicht zu rechnen: Wolfsburg startete als Tabellenerster in die K.O-Phase und marschierte nahezu mühelos bis ins Finale. Die Eisbären taten sich dagegen deutlich schwerer, machten den Finaleinzug gegen Düsseldorf erst im fünften Spiel klar. Große Hoffnung weckten allerdings die direkten Duelle in der laufenden Saison, in der die Eisbären gegen Wolfsburg eine erfolgreiche Bilanz vorweisen konnten.
Diese Hoffnung bestätigte sich: Direkt im ersten Spiel siegten die Eisbären mit 4:2 und auch im zweiten Spiel gab es einen 5:4-Heimsieg. Mit dem dritten Sieg in Wolfsburg, der ebenfalls 5:4 ausfiel, brachte Berlin die Meisterschaft damit unter Dach und Fach und ließ sich noch in der Nacht von knapp 1000 wartenden Fans vor der O2-World-Arena feiern.

Lars Wöllnitz