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Bowl Arena Spandau

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Kinotipp – „Ziemlich beste Freunde“ im Cineplex Spandau


Der Überraschungserfolg aus Frankreich

Mehr als sechs Millionen Zuschauer sahen allein in Deutschland bisher den französischen Film „Ziemlich beste Freunde„. Im Cinexplex Spandau läuft er mit großem Erfolg jetzt in der 11. Woche. Ein großartiger Film, der Menschen aller Altersgruppen zum Lachen bringt und gleichzeitig zu Herzen rührt. Wer ihn also noch nicht gesehen hat: es lohnt sich!

Die Handlung

Philippe ist reich, adlig, gebildet und hat eine Heerschar von Hausangestellten – aber ohne Hilfe geht nichts! Er ist nämlich vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht der Arbeitslose Dris auf und verändert beider Leben.

Der frisch aus dem Knast entlassene Driss bewirbt sich pro forma als Pfleger bei dem querschnittsgelähmten reichen Erben Philippe, um den Stempel für die Arbeitslosenunterstützung zu bekommen. Dieser engagiert ihn, weil er spürt, dass der farbige Junge aus der Banlieue ihm nicht mit Mitleid begegnet. Statt mit dem Behindertenauto düsen die beiden bald mit dem Maserati durch Paris, rauchen Joints und gehen Paragleiten.

François Cluzet spielt den Philippe auf eine sehr feinsinnige und rührende Art. In perfekte Ergänzung dazu wirkt Omar Sy forsch und draufgängerisch. Beide spielen souverän auf der Klaviatur der Emotionen.

Die wahre Geschichte

Der Film beruht auf wahren Tatsachen. Der Millionär heißt in Wahrheit Philippe Pozzo di Borgo, leitete die Champagnerfirma „Pommery“. 1993 stürzte er beim Paragleiting ab, 1996 starb seine Frau bei einem Unfall. Er dachte damals an Selbstmord. Zu dieser Zeit war er 45 Jahr alt. Der Arbeitslose heißt im wirklichen Leben Abdel Sellou (damals 30). Philippe Pozzo di Borgo lebt heute mit Frau und zwei Töchtern in Marokko. Abdel Sellou leitet seine eigene Transportfirma in Algerien und hat drei Kinder.

Cineplex-Spandau
Havelstr. 20
13597 Berlin
www.cineplex.de

Ziemlich beste Freunde
Freigabe ab 6 J. / 112 min

Spielzeiten an diesem Wochenende:
17:00 Uhr und 20:00 Uhr

Kinotipp der Redaktion: US-Thriller „Verblendung“ im Cineplex Spandau

Stieg Larssons Krimi-Bestseller in einem neuen Remake von David Fincher

„Stieg Larsson – der Autor mit den atemberaubendsten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe“, so die Meinung einer Kollegin aus der Redaktion. Und so manch einer von uns, der nicht so der große Bücherfan ist, hat sich über die Filme der Millennium-Trilogie „Verblendung“, „Verdammnis“ und „Vergebung“ des schwedischen Regisseurs Niels Arden Oplev gefreut. Doch jetzt erscheint bereits ein Remake des ersten Teils.  Der amerikanische Regiseur David Fincher („Sieben“, „The Social Network“, „Fight Club“) nimmt sich nun der Bestseller-Trilogie an und hat für seine Version von „Verblendung“ großartige Schauspieler engagiert.  Das Ergebnis ist ein erstklassiker Thriller, der nicht nur Stieg Larsson-Fans begeistern wird.

Die Schauspieler

Die Hauptfigur Lisbeth Salander wird von der Schauspielerin Rooney Mara gespielt, die bereits in Finchers vorherigem Film „The Social Network“ eine Nebenrolle hatte.  Mit Piercings, Tattoos und Punk-Klamotten ausgestattet wirkt die Kindfrau hart und unberechenbar. Gleichzeitig erscheint sie scheu und mädchenhaft. Rooney Mara spielt die Rolle mindestens so perfekt wie Noomi Rapace in der schwedischen Version.  007-Darsteller Daniel Craig verkörpert die Rolle des investigativen Journalisten Mikael Blomkvist. Wer jetzt den harten Actionhelden erwartet, täuscht sich. Craig kommt intellektuell und gefühlsbetont daher. Gedreht wurde in Schweden, vornehmlich in düsterer, farbenarmer Schneelandschaft. Mit Gewaltszenen wird nicht unbedingt gespart, ein Grund warum der Film erst ab 16 ist.

Die Story

Der Journalist Mikael Blomkvist arbeitet bei der Zeitschrift Millennium. Nachdem er den schwedischen Wirtschaftsmogul Wennerström schwerer Wirtschaftsvergehen beschuldigt hat, wird Blomkvist wegen Verleumdung angezeigt und zu einer Haftstrafe verurteilt. Bis zum Haftantritt zieht er sich aus der Redaktion zurück und hilft dem Industriellen Henrik Vanger (Christopher Plummer) den vermeintlichen Mord an seiner Nichte Harriet aufzuklären, die in den 60er Jahren auf dem Landsitz der Familie spurlos verschwunden ist.  Henrik Vanger läßt im Vorfeld Blomkvist von einer privaten Sicherheitsfirma auf Vertrauenswürdigkeit prüfen. Das erledigt die hochintelligente Hackerin Lisbeth Salander.  Lisbeths hat zudem eine komplizierte Vorgeschichte  und steht unter Vormundschaft. Der Zufall führt beide zusammen und sie bilden ein Team, um den Mörder zu jagen. Für die Recherche bewohnen Sie ein Holzhaus auf der Insel der Vangers.

Der Film ist ab dem 12.01.2012 im Cineplex Spandau zu sehen.

Die Bücher

Die Bücher der Millennium-Trilogie des 2004 verstorbenen Bestsellerautors Stieg Larsson wurde weltweit rund 62 Millionen mal verkauft.  Für alle, die lieber erst das Buch lesen wollen oder nicht erwarten können wie es weitergeht, hier die Bücher und Filme zum Bestellen.

Die Redaktion

Urlaubsfeeling im Open Air Kino Spandau

Vorurteile und ein falscher Italiener in einem Film von Olivier Baroux

Umstrittenes Handelsgeschäft- Geheimer Panzerdeal: Vor mir sitzt eine Dame und ließt die Schlagzeilen im Handesblatt. Im orangen Liegestuhl, mit einer breiten Stola zugedeckt, studiert sie ihre Zeitung. Hier und da stehen Gruppen älterer Spandauer umher, unterhalten sich, das erste Bier in der Hand, ein Eis. Im Innenhof der Bibliothek Spandau wartet alles auf den Film.

Das Tor zum Innenhof der Bibliothek, Filmplakate weisen auf die nächsten Vorstellungen hin

Das Tor zum Innenhof der Bibliothek. Filmplakate weisen auf die nächsten Vorstellungen hin

Hier ist wieder Open Air Kino vom Kulturhaus angesagt. „Fasten auf Italienisch“, steht heute auf dem Programm. Zuvor aber lässt es sich jeder in der entspannten Atmosphäre des Innenhofes gutgehen. Liegestühle, die mit Efeu bewachsenen Mauern und die Musik lassen einen fast an Urlaub denken. Nur noch der Sand unter den Stühlen fehlt. Die Damen erscheinen in Sommerkleidern, jetzt um 21 Uhr 15 sind natürlich kaum Kinder anwesend. Den Großteil des Publikums stellen Paare über 40, aber auch ein paar Jüngere haben sich hierher verirrt. Eine Frau in roter Bluse kostet die Open-Air-Suppe, heute eine Tomaten-Kokos-Suppe, mit Kräutern aus dem eigenen Garten, wie Kino-Chef Roman Colm betont. Vor der eigentlichen Vorstellung, wird das Publikum persönlich begrüßt. Alle Teammitglieder werden mit Namen vorgestellt und der Weg zu den Toiletten im Kulturhaus erklärt. Der Chef trägt heute eine karierte, grüne, kurze Hose zu einem schwarzen Polohemd und ein leuchtend oranges Schlüsselanhängerband um den Hals. „Ich dachte wir könnten jetzt schon um 21:15 Uhr anfangen“, erklärt er seinen Gästen. Aber leider sei es noch ein wenig hell. Die Besucher bewundern den klaren blauen Himmel mit einigen kleinen Schäfchenwolken. Um die Helligkeit zu überbrücken, sehen die Spandauer zunächst einmal Werbung anderer Filme, die ebenfalls im Kulturhaus laufen.

 

Die Bilder auf der großen Leinwand sind zu Anfang noch schlecht zu erkennen, es ist zu hell

Die Bilder auf der großen Leinwand sind zu Anfang noch schlecht zu erkennen, es ist zu hell

Besonders „Das Labyrinth der Wörter“, sticht heraus und scheint einen weiteren Besuch wert. Nach acht vorgestellten Filmen ist es dann aber auch genug. Um fünf vor zehn beginnt endlich der Film.

Fasten auf Italienisch

Dino Fabrizzi (Kad Merad) ist ein erfolgreicher Maserati-Verkäufer. Er lebt in Nizza und ist Italiener. Seine Kollegen lieben ihn, sein Chef liebt ihn, seine Freundin liebt ihn, seine Eltern lieben ihn. Nur sind seine Eltern Algerier mit französischem Pass, die in Marseille leben und glauben, dass er in Rom arbeitet. Während seine Kollegen glauben, er führe am Wochenende nach Rom um seine Familie zu besuchen. In Wirklichkeit bleibt er in Frankreich. Als sein Vater jedoch einen Herzinfarkt bekommt und den Ramadan nicht mitmachen darf, bittet er seien Ältesten, diese Aufgabe für ihn zu übernehmen. Mourad Ben Saoud (so sein richtiger Name), hat mit vierzehn das einzige mal am Ramadan teilgenommen und schon am zweiten Tag die Zahnpasta geschluckt und nicht mehr ausgespuckt. Versprochen ist jedoch versprochen, und so versucht der goldkettchentragende Dino in Maßschuhen, den Islam wiederzuentdecken und den Ramadan einzuhalten. Mit rituellen Waschungen und fünfmaligem Beten, nichts essen zwischen Sonnenaufgang und -untergang und : Ohne Sex, denn er ist ja nicht verheiratet. Das diese Gratwanderung, des vermeindlichen Katholiken, nicht lange gut geht ist klar. Der Film wirkt noch authentischer, wenn man weiß, dass Kad Merad tatsächlich ein in Algerien geborener Franzose ist.

Trotzdem der Zuschauer zum Schluss mit einem Happy End befriedigt wird, Mourad aus Algerien wieder nach Frankreich geholt wird, seine Familie ihm verzeiht, und er seine Traumfrau, wie in einem richtigen Hollywoodstreifen, natürlich bekommt, bleibt ein schaler Geschmack im Mund.

Die Zuschauer warten entspannt in ihren Liegestühlen

Die Zuschauer warten entspannt in ihren Liegestühlen

Während die Spandauer den Innenhof durch das große Bogentor wieder verlassen, die Turmuhr des Rathauses fünf vor zwölf zeigt und am Himmel jetzt vereinzelte Sterne zu bewundern sind, mag sich einer Fragen, warum ein in Frankreich geborener Mann, lieber eine erfundene Identität als Italiener annimmt, als sich als Araber zu erkennen zu geben, in der festen Überzeugung, nur so einen guten Job zu bekommen. Vorurteile und Integration in Europa, ein gutes Thema zum Nachdenken, nach einer unterhaltsamen Komödie, vor toller Kulisse.

Kirsten Stamer

Kino im Kulturhaus Spandau

Carsten Bock: „Wir sind eben ein Kino mit Herz“

In dem Kino im Kulturhaus Spandau läuft gerade „In einer besseren Welt“.  75 Leute finden dort Platz. Mit Carsten Bock, seit 2009 Teamleiter, sitze ich auf dem roten Sofa vor der Kino- und Theaterkasse. Der Bremer hatte Weihnachten 2008 als Vorführer angefangen und sich später zum Stellvertreter von Roman Colm gemausert. Der Chef ist aber noch die nächsten zwei Wochen nicht verfügbar, also treffe ich ihn.

Carsten Bock vor der Kino- und Theaterkasse

Carsten Bock vor der Kino- und Theaterkasse

„Im Juli 2007 war ich zum Praktikum während meiner IHK- Lehre zum Kaufmann für audiovisuelle Medien hier“, erklärt Bock. Danach habe man sich zunächst wieder aus den Augen verloren, später jedoch auf einer Filmparty wiedergefunden. „Als Roman mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, fest anzufangen, habe ich natürlich sofort ja gesagt.“ Der Teamleiter ist nicht nur für den Internetauftritt und Werbung zuständig, auch die Maschinen im Vorführraum müssen regelmäßig gewartet werden. Die Vorführanlage, Baujahr ’63, hat es ihm ohnehin angetan. Als ich ihn frage, was denn den guten Ton im Kino ausmache, komme ich technisch schnell nicht mehr mit. „Wir haben hier den guten, alten, analogen SR Ton“, erklärt Bock, “. Außerdem müsse der Ton regelmäßig kontrolliert werden, auch bei unterschiedlicher Besucheranzahl. Dass wird im Kino im Kulturhaus natürlich regelmäßig erledigt. Und wenn doch einmal etwas nicht in Ordnung ist, findet der Kunde in Colm, Bock und dem Team direkte Ansprechpartner. „Der Kunde ist hier eben noch König“, betont Carsten Bock, „Man lernt seine Stammkunden richtig kennen, wer immer auf welchem Platz sitzt oder was er trinkt – so etwas weiß man“. Außerdem können die Besucher auch einmal direkt in den Vorführraum schauen. Oft entwickle sich dabei auch ein Gespräch. „Vielen unserer Kunden ist zum Beispiel nicht klar, dass

Die Wand im Kulturhaus ist mit Filmplakaten geschmückt

Die Wand im Kulturhaus ist mit Filmplakaten geschmückt

die Kinowoche am Donnerstag beginnt. Wenn ich dann erzähle, dass in jeder Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Deutschland um die drei Millionen Filmkopien unterwegs sind, schaue ich in große Augen“. Das Kinogeschäft ist eben doch nicht so simpel, wie es dem einfachen Kinogänger erscheint. Es sei auch nicht so einfach jede Kopie eines Filmes zu bekommen.

Das kleine Kino ist für Roman Colm und sein Team trotzdem ein Erfolg. „Wir sind eben ein Kino mit Herz“, sagt der sympathische 28-jährige. Im Kulturhaus würden eher die Kunden ab 30 Jahren bedient, das Cineplex Spandau biete dagegen Filme, auch und vor allem, für die jüngere Generation. „Wir sind ein Kulturkino, keine Krach-Bumm- Filme und keine Mc Donalds- Mentalität“, schnackt der Norddeutsche. „Nicht so mit Popcorn kaufen, Reinsetzen, Essen und Schnauze halten.“ Hier werde sich für jeden Kunden Zeit genommen. Bei Beschwerden über lange Anstehzeiten verweise er auch schon mal auf die Schlange bei Florida Eis. „Dort würden Sie viel länger anstehen“.

Mit sieben Euro Eintrittspreis, vier neunzig für Schüler und Ermäßigungen für Rentner, Hartz- IV Empfänger und Schwerbeschädigte sind die Preise in dem kleinen Kino durchaus moderat. Von Mai bis September kommt dann noch das Freilichtkino im Innenhof der Stadtbibliothek Spandau dazu. Dieses Jahr ist die erste Vorführung am 20. Mai. Jeden Tag gibt es dort einen anderen Film zu sehen und das Kino nimmt für diese Zeit auch Praktikanten auf. „Die lernen dann die Basics der Filmwirtschaft von der Pike auf“, erklärt Bock, „vom Film einlegen bis zur Gastronomie ist alles dabei“.

Schon der Eingang zum Kulturhaus in der Mauerstraße weißt auf das Kino hin

Schon der Eingang zum Kulturhaus in der Mauerstraße weißt auf das Kino hin

Beim Freilichtkino wird das Publikum außerdem jeden Tag persönlich begrüßt. „Ich frage dann immer, wer nicht aus Spandau kommt, danach, wer zum ersten Mal hier ist.“ Dann kann Carsten Bock auch mal den einen oder anderen Spruch über seine Wahlheimat Spandau zum Besten geben. Zum Beispiel, dass Spandau für die Spandauer ja nicht zu Berlin gehört. „Wir wohnen ja auf dem Dorf“. Bei seinem Umzug nach Berlin hatte er vor allem Bedenken wegen der Schnelllebigkeit der Stadt. „Wir Norddeutschen sind ja immer etwas bedächtiger. Wenn ein Weg 40 Minuten dauert, dann planen wir die Zeit eben ein. Wenn ich hier einem Berliner erzähle, dass ich nach Spandau gezogen bin, sind die ganz entsetzt.“, erzählt er. Dabei gebe es hier doch wunderbare Verkehrsanbindungen.

Kino im Kulturhaus Spandau
Mauerstr. 6
13597 Berlin

Telefon: 030 – 333 40 21 / 22

 

Kirsten Stamer

Cineplex Spandau – Filmgenuss vom Feinsten

Das Kino im Herzen der Altstadt

Das Multiplex-Kino Cineplex liegt im Herzen der Spandauer Altstadt. Es verfügt über 5 Säle mit 1.015 Plätzen. Dank bester Kinotechnik und und bequemen Sitzplätzen erwartet Sie hier Filmgenuß pur.

Cineplex: Reservierungen und Programm

Film- und Sitzplatzreservierungen sind an der Kasse oder auch telefonisch ohne Mehrkosten möglich.
Die Kasse ist täglich ab 9.30 Uhr geöffnet. Tel: 0180-50 50 211* (14 ct/min aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunkhöchstpreis 42 ct/min.)

Das aktuelle Kinoprogramm finden Sie hier.

Gutscheine fürs Cineplex

Im Cineplex Spandau sind verschiedene Gutschein-Kombination erhältlich. So Können für ein oder zwei Personen Arrangements wie Kinogutschein + Popcorn + Getränk + Filmdose oder Klappe erworben werden. Es gibt auch die Möglichkeit eines Kombi-Gutscheins mit vorherigem oder anschließendem Restaurantbesuch im Restaurant Kolk.

Aktionen und Events

Das Cineplex Spandau bietet verschiedene Sondervorstellungen und Aktionen an. So werden Film-Previews vor dem Bundestart gezeigt, Seniorenkino mit Kaffee und Kuchen angeboten, Gewinnspiele und Malwettbewerbe organisiert und Kinoprogramme für Schulen und Kindertagesstätten veranstaltet.

Kinderclub Cineplex

Alle Kinder bis 11 Jahre können im Kinderclub des Cinemax Spandau Mitglied werden. Sie erhalten dadurch freien Eintritt inkl. Kids-Menü am eigenen Geburtstag, verschiedene Rabatt-Vorteile und regelmäßige Infos über Veranstaltungen und Kinofilme.Der Kinderclub bietet auch Geburtstagsfeiern an, mit Besichtigung und pauschalen Gäste-Paket-Preisen.

Adresse Cineplex Kino

Cineplex-Spandau
Havelstr. 20
13597 Berlin
Tel: 0180 – 50 50 211 (14 ct/min aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunkhöchstpreis 42 ct/min)
http://www.cineplex.de/kino/home/city9/

Verkehrsanbindung Cineplex

Nahverkehr:
U Altstadt Spandau: U7
S+U Rathaus Spandau: U7

Bus:
U Altstadt Spandau: X33
Wröhmännerpark: 134, 136, 236, 671, M45, N34

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