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Teichterrassen Spandau

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Repair-Café in der Spandauer Neustadt

Im Paul-Schneider-Haus wird nachhaltig gehandelt

Manchmal ist es Kräfte zehrend (Foto: Ralf Salecker)

Manchmal ist es Kräfte zehrend (Foto: Ralf Salecker)

Haben sie schon einmal etwas zur Reparatur gebracht? Oft ist diese teurer, als der Neukauf eines Gerätes. Mich treibt die Neugierde ins Paul-Schneider Haus. Im letzten Sonnenschein wirkt das Haus, mit der neu gestalteten roten Fassade des Cafés sehr einladend. Am Café vorbei geht es in den großen Veranstaltungssaal. Ich bin gespannt, was mich erwartet. Mit defekten Geräten kann man hier hineinspazieren und – mit ein wenig Glück – glücklich, mit reparierten wieder gehen. Früher war so etwa normal. Nur wenig wurde weggeworfen. Vieles, was man sich früher leisten konnte, riss größere Löcher in den Geldbeutel. Heute, gerade in Zeiten niedriger Zinsen, ist es viel einfacher, etwas Defektes gedankenlos wegzuwerfen und Neues zu kaufen: „Aus den Augen aus dem Sinn.“

Vieles kann zu neuem Leben erweckt werden

Ein paar Leute stehen um ein einige Tische herum. Unterschiedlichstes Werkzeug und ein paar Messgeräte warten auf ihre Aufgabe. Abseits davon stehen Tee und Kaffee. Nebenan betrachtet ein anderer eine defekte Kamera und kurz zuvor wurden einem Wasserkocher wieder Leben eingehaucht. Zwei Herren versuchen derweil einen alten Aktenschredder wieder in Ordnung zu bringen. Eine Frau brachte ihn vorbei, in der Hoffnung, dass es hier kundige Hände gibt. Zwanzig Minuten dauert nun schon der Kampf mit dem alten Gerät. Keine Schraube, die zu lösen wäre und auch kein Nippel, den man einfach nur beiseite drücken müsste, um das widerspenstige Gerät endlich öffnen zu können. Schraubenzieher, Stechbeitel und ein Messer ragen nun schon aus dem Schredder heraus. Die ersten krachenden Geräusche lösen anfangs Erleichterung aus. Doch die Freude währt nur kurz. Wie sich kräftezehrende Minuten später herausstellt, war das defekte Gerät innen vollständig verklebt. Es sollte nie repariert werden. Nun musste nur das gelockerte Kabel innen wieder befestigt werden und alles ging wieder. Nebenan ließ sich ein anderes Elektrogerät immerhin leicht öffnen. Der Defekt dort war schnell entdeckt. Nur ein durchgeschmurgelter Kondensator muss ausgetauscht werden. Das geht mangels Ersatz nicht sofort, ist für jeden, der einen Lötkolben an der richtigen Seite anzufassen weiß, kein Problem.

Import aus Holland

Nicht nur knapper gefüllte Geldbeutel bringen Menschen auf den Gedanken, Dinge reparieren zu wollen. Schwindende Ressourcen machen klar, dass wir mit unserer Umwelt etwas pfleglicher umgehen sollten. Reparierte Geräte tragen dazu bei: Weniger Rohstoffverbrauch, geringere Abfallmengen und weniger Kohlendioxidausstoß.

Die ursprünglich aus Holland stammende Idee findet in ganz Europa neue Mitstreiter. Jeder kann kommen, sei es um etwas repariert zu kommen, oder selbst mit Hand anzulegen. Im Idealfall gibt es viele unterschiedliche Helfer. Jeder trägt dass bei, was er kann.

Eine vorherige Anmeldung ist empfehlenswert. Schließlich wäre es recht ärgerlich, mit einer Waschmaschine unter dem Arm hereinzukommen und unverrichteter Dinge wieder gehen zu müssen. Nebenbei ist das Repair-Café eine gute Gelegenheit zu einem netten Plausch. Man pflegt ein nachbarschaftliches miteinander. So stört es nicht, wenn eine Reparatur einmal nicht gelingen sollte. An diesem ersten Tag klappte es gut. Fast alles konnte sofort repariert, manches immerhin auf den richtigen Weg gebracht werden.

Das Repair Café findet von nun an jeden letzten Montag im Monat statt! Über Werkzeugspenden und helfende Besucher – auch mit eigenem Werkzeug – würde sich das Repair-Café im Paul-Schneider Haus sehr freuen.

 

Ralf Salecker

 

Repair Cafe in Spandau             

  • Paul-Schneider Haus
  • Schönwalder Str. 23
  • 13585 Berlin-Spandau
  • Uhrzeit 17.30 – 20.00
  • Weitere Informationen unter info@klimawerkstatt-spandau.de oder telefonisch unter 3979 8669.

Nachbarschaftszentrum bald mit Cafe

Im Paul-Schneider-Haus in der Spandauer Neustadt eröffnet in zwei Wochen das Nachbarschaftscafe.

Der erste Bauabschnitt des traditionsreichen Paul-Schneider-Hauses in der Schönwalder Straße ist endlich abgeschlossen. Mit neuen Ideen und Vorstellungen geht Mathias Wohlfahrt, Pfarrer der Luthergemeinde, seit zwei Jahren ans Werk um den stetig sinkenden Kirchenmitgliedszahlen entgegenzuwirken. Dem folgend eröffnet nun in zwei Wochen direkt vorne am Eingang ein neues Cafe, welches nicht nur die Gemeindemitglieder ansprechen soll.

Inge Clausert, Vorsitzende des Gemeindekirchenrates, Mathias Wohlfahrt, Pfarrer der Luther-Gemeinde, und Ulrike Herrmann, Leiterin des Quartiersmanagements Neustadt.

Inge Clausert, Vorsitzende des Gemeindekirchenrates, Mathias Wohlfahrt, Pfarrer der Luther-Gemeinde, und Ulrike Herrmann, Leiterin des Quartiersmanagements Neustadt (v. li.).

Zentrum der Neustadt

Und nicht nur die Gemeinde sieht im Cafe als auch dem gesamten Paul-Schneider-Haus großes Potenzial um sich nicht nur als Nachbarschaftszentrum sondern sogar Mittelpunkt der gesamten Spandauer Neustadt zu profilieren. So fand auch Ulrike Herrmann, Leiterin des entsprechenden Quartiersmanagements, ausschließlich lobende Worte  und würdigte das „das Zentrum der Neustadt als ein offenes Haus“. Dritter im Bunde ist der Betreiber des am 14. Mai um 15 Uhr eröffnenden Cafes: der Spandau-Neustadt e.V.

Alle fürs Cafe: Mitglieder von Gemeinde, Spandauer neustadt e.V. und Quartiersmanagement.

Alle fürs Cafe: Mitglieder von Gemeinde, Spandau Neustadt e.V. und Quartiersmanagement.

Kein Konkurrenzunternehmen

Alle Beteiligten betonten jedoch, dass mit dem Cafe keine Konkurrenz zu Gewerbetreibenden geschaffen werden soll. Demnach werden auch nur Speisen im kleinen Umfang angeboten und ausschließlich Dinge, die bisher in der Umgebung nicht zu finden sind – wie beispielsweise Suppen, Bockwurst und ähnliches. Darüber hinaus sollen natürlich auch Kaffee-Variationen sowie Kuchen und Eis auf der kleinen Karte zu finden sein. Es soll ein Ort der Zusammenkunft und des interkulturellen Austausches werden, zudem auch die Terrasse zur Schönwalder hin einlädt.

Das Paul-Schneider-Haus als Nachbarschaftszentrum und Mittelpunkt der gesamten Neustadt,

Das Paul-Schneider-Haus als Nachbarschaftszentrum und Mittelpunkt der gesamten Neustadt. Fotos (3): Patrick Rein

Zweiter Bauabschnitt: Großer Saal

Der Spandau Neustadt e.V. begibt sich mit dem Cafe auf neues Terrain, ist aber ebenso wie der Gemeindekirchenrat als Bauträger sowie dem Quartiersmanagement zuversichtlich mit dem neuen Angebot auf Interesse im Sanierungsgebiet zu stoßen. Das Projekt ist vorerst für eine Laufzeit von einem halben Jahr mit Option der unbefristeten Verlängerung vorgesehen. Im zweiten Bauabschnitt wird nun auch der große Saal des seit 1961 bestehenden Paul-Schneider-Hauses instandgesetzt und soll dann noch vermehrt auch für private Vermietungen sowie bisher von Einrichtungen als auch Vereinen genutzt werden.

Nach seiner offiziellen Eröffnung am Dienstag, den 14. Mai, soll das Cafe dann Dienstag, Donnerstag und Freitag von 12 bis 18 Uhr sowie Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet sein.

Patrick Rein

Gänsemarkt gewinnt zum vierten Mal den Gastro Cup

Spandauer Gastronomie kickt für einen guten Zweck trotz ständigem Regen

Bereits zum 7. Mal trafen sich Bars, Restaurants und Kneipen samt Tresenpersonal kombiniert mit Stammgästen im Helmut-Schleusner-Stadion ein um den Gerhard-Hanke-Wanderpokal zu erringen. Wie bei der Fußballeuropameisterschaft besonders im Spiel der Ukraine gegen Frankreich war das Wetter jedoch auch in Spandau der große Spielverderber. Dennoch lockte das Turnier neben den Teilnehmern zahlreiche Besucher ins Stadion und es kam zu dem alljährlichen come-together der Gastroszene.

Aufmarsch zum Einlagespiel des Raidosenders Star FM.

Aufmarsch zum Einlagespiel des Radiosenders Star FM mit T-Bone's Allstars und Bianca' Kicker Queens. Foto: Patrick Rein

Einlagespiel von Star FM

Auch in diesem Jahr unterstützte der Rockradiosender Star FM Berlin die Veranstaltung von Norbert Liß und die Morgenshow Moderatoren T-Bone und Bianca traten sogar zum Wettkampf der Allstars gegen die Kickerqueens an. Klar mit 6:1 hatte dabei T-Bone’s Mannschaft die Nase vorn. Doch viel mehr interessierte die 837 Zuschauer der Gastro Cup als auch die Tombola mit lukrativen Preisen.

Elfmeter-Krimis zum Ende

Ohne sie wäre keine Sportveranstaltung möglich: Die Schiedsrichter.

Ohne sie wäre keine Sportveranstaltung möglich: Die Schiedsrichter. Foto: Patrick Rein

Auf dem Feld kämpften das Norbert’s, Bricks, Gänsemarkt, Clubhaus Sutos, Falkenseer Krug, Zum Tröpfchen, Alt Spandau, Kaiserhof, Hanschi’s, Casino FC Staaken, Il Vagabundo, Weißbierpreußen, Landhaus Perle und Bumbar in freundschaftlich aber dennoch hart umkämpften Spielen um den Turniersieg. Dabei konnte der Gänsemarkt das Halbfinale gegen den Gastgeber von der Erlebnisgaststätte Norbert’s als auch das Finale gegen das Altstadt Spandau Team erst im Elfmeterschießen für sich entscheiden. So sicherten sich die Mannen um Inhaber Vincent Allrich den insgesamt vierten Turniersieg und sogar zum dritten Mal in Folge.

Viele Zuschauer trotz schlechtem Wetters sorgten für eine großzügige Spende.

Viele Zuschauer trotz schlechtem Wetters sorgten für eine großzügige Spende ans Jona's Haus Staaken. Foto: Patrick Rein

Jona’s Haus freut sich

Alle Einnahmen der Benefizveranstaltung kamen wieder dem Jona’s Haus in Staaken zu. Die Einrichtung in der Schulstraße ist die Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche aus sozialschwachen Familien und bietet ihnen Freizeitangebote, Aktivitäten aber auch Unterstützung und Perspektiven. Jeder Cent ist daher notwendig und kommt dort an wo er benötigt wird: Bei den Kindern.

Gastro Cup 2013 gesichert

Norbert Liß (zweiter von links) und Stadtrat Gerhard Hanke (erster von rechts).

Norbert Liß (zweiter von links) und Stadtrat Gerhard Hanke (erster von rechts) übergaben den Wanderpokal zum dritten Mal in Folge an den Gänsemarkt. Foto: Patrick Rein

Nachdem der Gänsemarkt das Turnier zum dritten Mal in Folge gewinnen und somit den eigentlichen Wanderpokal behalten darf, stellte Stadtrat Gerhard Hanke unter dem Beifall des Publikums auch einen neuen Pokal fürs Jahr 2013 in Aussicht. Auch Organisator und Gründer des Gastro Cups, Norbert Liß, ist dem nicht abgeneigt und bekam von Hanke viel Lob und Anerkennung für sein Engagement für den Bezirk. Der Erfolg dieser einzigartigen Veranstaltung spricht auch für sich und es würde ein besonderer Tag verloren gehen. Heute heißt es nun wieder in allen Bars und Kneipen Daumen drücken für den Gruppensieg der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Nicht nur im Gänsemarkt und Norbert’s würde es dann über den Gastro Cup hinaus Grund zum Feiern geben.

Patrick Rein

Keine Eintagsfliegen im Kiez

Das Café Barfly in der Brüderstraße feiert seinen 20. Geburtstag

Die Wilhelmstadt hat sich zu dem Szenestadtteil von Spandau entwickelt. Unzählige Restaurants, Bars und Cafés haben sich dort niedergelassen und trotz starkem Konkurrenzdruck etabliert. Nicht unweit entfernt befindet sich auch das Ballhaus, nach eigenen Angaben die erste und damit auch älteste Rockdisco Europas, in der selbst der gebürtige Spandauer Bela B. von der Rockgruppe die Ärzte früher schon verkehrte. Der Metzer Platz ist das Zentrum des Kiezes um den herum unter anderem das Metz, Zilini, La Amistad, Salt & Pepper, das Bricks und zig weitere Läden zum Verweilen einladen.

Keine Eintagsfliegen im Kiez

Das Barfly in der Brüderstraße, hier mit den beiden Geschäftsführerinnen Cornelia Ort und Lucie Friede, prägt seit 20 Jahren das Spandauer Nachtleben. Foto: Frank Jerke

Zwei Jahrzehnte Barfly

Dazu zählt auch das Café Barfly in der Brüderstraße welches, wie kaum eine andere Bar das Erscheinungsbild prägt und es nach eigenen Angaben geschafft hat, Berlin Mitte nach Spandau zu bringen. So schafften es die beiden Geschäftsführerinnen Cornelia Ort und Lucie Friede sogar, ihren Laden über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt zu machen. Das Konzept war dabei denkbar einfach: Familiäre Atmosphäre, gutes Essen zu akzeptablen Preisen und Trends aus der Hauptstadt frühzeitig erkennen und in unseren Randbezirk zu übertragen. Oftmals brauchte es seine Zeit, bis diese akzeptiert wurden, doch trotzdem blieb man seiner Linie bis heute treu, was von einem großen Kreis an Stammgästen anerkannt und geschätzt wird.

Noch mehr Raum für Ideen

Im Jahr 2008 erweiterten die beiden Freundinnen ihren Aktionsradius und übernahmen das schräg-gegenüberliegende, ehemalige Downtown, um daraus die passende Alternative zum Barfly, das Plan B zu eröffnen. Zwar gab es vor kurzem über Facebook leichte Kritik am Umgang des Ordnungsamtes, mit dem gerade von jüngeren Leuten genutzten Ladens, dennoch hat sich auch der Plan durchgesetzt und seinen Platz im Kiez gefunden. Dart, Flipper, Kicker und Spezial-Events wie Kneipenquiz, Motto-Party, Oktoberfest oder die Kleidertauschbörse finden immer wieder aufs Neue reges Interesse und bieten abwechslungsreiche Unterhaltung.

Zeit zum feiern

Keine Eintagsfliegen im Kiez

Auftakt der Geburtstagswoche des Barflys war ein Brunch mit Live Musik von Slupi am Keyboard und Gesang von Lisa/Patrick Rein

Das Barfly, welches seit diesem Wochenende komplett rauchfrei ist, feiert hingegen in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. Passend dazu werden 20 Events über das ganze Jahr verteilt angeboten. Besonderes Highlight ist dabei die eigentliche Geburtstagswoche die mit einem Brunch mit Live-Musik von Slupi und Gesang von Lisa an diesem Sonntag begann, nun folgt am Dienstag die Erste von zwei Geburtstagspartys bevor Samstag, 28. April, die große Feier mit Buffet und DJ ansteht.

Trotz großer Konkurrenz zeigt sich an diesem und den anderen Kiezgrößen der Wilhelmstadt, dass mit der richtigen Idee und etwas Mut auch heute noch Läden keine Eintagsfliege sein müssen. Herzlichen Glückwunsch Barfly und weiter so.

Patrick Rein

Cafés in Spandau – Gemütlichkeit und viele Leckereien

In den Spandauer Cafés, Konditoreien und Eiscafés werden zahlreiche Leckereien angeboten. Versüßen Sie sich doch den Tag mit einem Stück Kuchen, raffinierter Schokolade oder einem kühlen Eis. Oder genießen Sie einfach nur einen Kaffee in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam mit guten Freunden. Wir haben hier die besten Adressen für Sie zusammengestellt:

Konditorei Fester

Die Konditorei Fester gibt es seit 1928. Im Cafe werden u.a. Leckereien aus Marzipan und Torten mit verschiedenen Geschmacksrichtungen. Zu besonderen Anlässen fertigen das Fachteam die Torte nach Ihrem Wunsch.
Telefon: 030/333 58 72
E-Mail: info@konditorei-fester.de
Internet: www.konditorei-fester.de
Adresse und Öffnungszeiten:

Markt 4,13597 Berlin-Spandau
Mo. – Fr.: 08:00 – 18:30 Uhr
Sa.: 08:00 – 18:00 Uhr
So.: 11:00 – 18:00 Uhr

 

Altstadtcafé

Große Auswahl an Kaffee-, Schokoladen- oder Teespezialitäten, herzhafte hausgemachte frische Speisen oder Süßes, umfangreiche Frühstücksauswahl.
Telefon: 030/35302944
Adresse und Öffnungszeiten:

Reformationsplatz 3, 13597 Berlin-Spandau
täglich von 8 bis 20 Uhr

 

 

Café Lutetia

Regelmäßig werden in diesem Cafe interessante Bands, Lesungen und Ausstellungen für das gemischte Publikum präsentiert. Im Sommer können sich die Gäste im sonnigen und ruhigen Innenhof entspannen.
Telefon: 030/35306613
Adresse und Öffnungszeiten:

Jüdenstr. 10, 13597 Berlin Spandau
Mo. – So.: 09:00 – open end

 

Cafe Schoko-Engel

Hier kann der Kunde mit einer Tasse Kaffee die Schokoladen und in Handarbeit hergestellten Pralinen genießen. Sonderanfertigungen sind in diesem Cafe möglich wie z.B. auf ein Schokoladenherz den eigenen Text schreiben lassen.
Telefon: 030/36 50 98 72
E-Mail: muenixberlin@web.de
Internet: www.schoko-engel.de
Adresse und Öffnungszeiten:

Pichelsdorferstr. 85, 13595 Berlin Spandau
Mo.- Fr.: 10:00 – 18:00 Uhr
Sa.: 10:00 – 14:00 Uhr

 

Café und Restaurant Schaukelpferd

Der schöne Biergarten lädt die Gäste im Sommer zum relaxen ein. Mehrere Weinreben sorgen für angenehme Urlaubsatmosphäre. In der Getränkekarte gibt es eine erlesene Wahl an Weinen, Fassbier und selbstverständlich alkoholfreie Durstlöcher.
Telefon: 030/364 87 48

Adresse und Öffnungszeiten:

Hauptstraße 6, 13591 Berlin Spandau (Staaken)
Di.- Sa.: ab 12 Uhr
So.: ab 10 Uhr
Mo.: Ruhetag

Kaffee 26
Im Kaffee 26 werden ausgesuchte Kaffee- und Espressosorten ausgeschenkt. In gemütlicher Atmosphäre, ein bisschen wie bei Oma im Wohnzimmer, lässt es sich hier bei einem Stück hangemachten Kuchen und Torten, süße Schokoladenspezialitäten oder einer herzhaften Quiches super entspannen.
Telefon: 030/33939448
Internet: www.kaffee26.de

Adresse und Öffnungszeiten:

Jüdenstraße 26 – 13597 Berlin
Mo. – Fr.: 9.30 – 18.30 Uhr
Sa.:  10.00 – 16.00 Uhr
Sonntags geschlossen

Eiscafé Florida

Im Eiscafé Florida an der Klosterstraße befinden sich 130 Sitzplätze innen und in der Sommerterrasse 44 Sitzplätze. Für einen Besuch mit dem Auto, können Sie die Parkmöglichkeiten in der Klosterstraße ausnutzen.
Anschrift: Klosterstraße 15, 13581 Berlin Spandau
Telefon: 030/331 56 66
Internet: www.floridaeis.de
Adresse und Öffnungszeiten:

Klosterstraße 15, 13581 Berlin Spandau
täglich 12-23 Uhr

 

Eiscafé Millefiori

Das Eiscafé Millefiori bietet seinen Gästen hausgemachte Waffeln und verschiedene Eissorten. Einen gemütlichen Platz kann man sich entweder vor dem Eiscafe oder in der Hofterrasse aussuchen.
Adresse:

Breite Straße 35, 13597 Berlin Spandau
Telefon: 030/333764-0

 

Tropic

 

Eis-Cafe Tropic
Eiscafe Tropic bietet Speiseeis aus eigener Herstellung an. Es sind mehr als 40 Sorten verfügbar und werden seit Jahren mit frischen Früchten hergestellt. Diabetiker-Eis und hausgemachte Kuchen sind ebenfalls im Cafe zu finden.
Telefon 030/332 61 91
Adresse und Öfnungszeiten:

Wilhelmstraße 157, 13595 Berlin Spandau
Mo. – So.: 11:00-23:00 Uhr

 

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Hier geht es zum Test: „Die fünf besten Eisdielen Spandaus“