Sport vom Wochenende (7. – 8.5)

Das Sportwochenende war für die Landesliga-Fußballer des Spandauer SV sehr erfolgreich. Der SSV gewann mit 2:1 und da die Konkurrenz patzte, verlassen die Spandauer die Abstiegsränge. Für den FC Spandau wird es im Abstiegskampf dagegen wieder eng. Alles andere als eng war es bei der 26:36-Niederlage der Handballerinnen von der SG Spandau.

 

Fußball:

SFC Stern – FC Spandau 1:0 (1:0).

Der alte Abstand ist wieder hergestellt: In der Berlin-Liga unterlagen die abstiegsbedrohten Spandauer beim Tabellenzwölften und haben nur noch einen Punkt Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Bitter: Das Gegentor bekamen die Spandauer nach einem Elfmeter, schafften es aber in der Folge aber nicht, das Spiel auszugleichen.

Allerdings hat es der FC in den letzten drei Spielen noch in der eigenen Hand, den Klassenerhalt zu sichern. Mittlerweile haben sich allerdings alle Teams, bis auf den FC Spandau und den BFC Preussen, aus dem Abstiegskampf verabschiedet.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gerhardt, Krawczyk, Binting (80. Buadu), Sun, Gellner, Schöwel, Weglinski, Bautzki.

Tore: 1:0 (15.) Thurau (Foulelfmeter).

 

BFC Dynamo II – Spandauer SV  1:2 (0:1).

Der Spandauer SV hat durch den Sieg die Abstiegsplätze der Landesliga verlassen. Konkurrent BFC Alemannia Wacker verlor beim Tabellenzweiten in Staaken mit 2:6 und rutschte damit auf einen Abstiegsplatz ab. „Wir sind die gesamte Saison hinterher gelaufen. Jetzt haben wir die Abstiegsplätze endlich verlassen und haben es in der eigenen Hand“, freute sich SSV-Trainer Murat Tik. Dabei starteten die Spandauer schlecht in die Partie. „Wir haben die erste Hälfte komplett verschlafen und lagen völlig zu Recht hinten“, kritisierte Tik. Nach einem Pass in die Tiefe, war die SSV nicht auf dem Posten und ein BFC-Angreifer erzielte frei vor dem Tor die Führung für die Gastgeber.

Die laute Pausenansprache von Coach Tik zeigte dann aber Wirkung: „Wir haben taktisch umgestellt und waren in der zweiten Hälfte viel aggressiver und laufstärker“, so der SSV-Trainer. Trotzdem mussten die Gäste aus Spandau noch eine Weile zittern, denn erst in der 75. Spielminute erzielte Kucak den Ausgleich. Kurz darauf brachte Kovulmaz nach einem schönen Freistoßtor die Entscheidung, ganz zur Freude von Trainer Tik: „Es war eine Zitterpartie, aber das zeigt halt mal wieder, wie wichtig Standartsituationen sind.“

Tore: 1:0 (22.), 1:1 (75.) Kucak, 1:2 (82.) Kovulmaz.

 

Handball:

SG ASC/VfV Spandau – TSV Owschlag 26:36 (11:22).

Keine Chance: Am letzten Spieltag verloren die Handballerinnen der SG in der 3. Liga gegen den Tabellenzweiten. Dabei war das Spiel zur Pause bereits entschieden. Nun gilt es für die SG in der kommenden Saison, eine Klasse tiefer, eine schlagkräftige Truppe aufzubieten.


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