Sport von diesem Wochenende (15. – 17.4)

Kein Spandauer Sieger im Abstiegskampf: Der FC Spandau verlor sein Auswärtsspiel in Lichtenberg und der Spandauer SV spielte trotz 2:0-Führung nur Unentschieden. Im Play-Off Viertelfinale setzten sich die Wasserfreunde Spandau problemlos gegen Uerdingen durch.

Fußball:

SV Lichtenberg – FC Spandau 1:0 (0:0).

Wieder nichts: Auch im vierten Anlauf konnte der FC in der Berlin-Liga keinen Sieg einfahren und muss weiter um den Klassenerhalt zittern. Dabei war auch bei der knappen Niederlage in Lichtenberg wieder mehr drin: Das Tor zum 0:1 fiel erst in der 76. Spielminute durch Moussa Doumbia, worauf die Spandauer keine Antwort mehr fanden.

Im Abstiegskampf musste der FC Spandau eine 0:1-Niederlage hinnehmen.

Immerhin, ein kleines Trostpflaster gab es dann doch für die Spandauer: Konkurrent BFC Preussen verlor 2:5 gegen Trabzonspor, sodass den FC weiterhin ein Punkt von den Abstiegsrängen trennt.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gültekin, Krawczyk, Binting, Sun, Pitarevic (82. Rübner), Buadu, Schöwel, Weglinski, Bautzki.

Tore: 1:0 (76.) Doumbia.

Spandauer SV – SV Tasmania Gropiusstadt 2:2 (1:0).

Die Landesliga-Fußballer des SSV haben zwei Punkte verschenkt, aber im Abstiegskampf trotzdem einen Punkt gut gemacht: Konkurrent BFC Alemannia Wacker verlor 3:5 in Britz und ist damit nur noch zwei Punkte weg.

Freuen konnte sich SSV-Trainer Tik darüber aber nur begrenzt. „Wir haben den Abstand verkürzt und müssen aus den Fehlern, die wir gemacht haben, lernen.“  Ansonsten war Tick bedient: „Bis zur 50. Minute haben wir alles im Griff gehabt. Nach dem 2:0 haben wir aus irgendwelchen Gründen aufgehört Fußball zu spielen.“  

Tore: 1:0 (30.) Karatas, 2:0 (50.) Kucak, 2:1 (57.), 2:2 (77.).

Wasserball:

Wf Spandau – SV Bayer Uerdingen 31:4.

Locker in die nächste Runde: Die Spandauer Wasserballer konnten einige Leistungsträger schonen und erteilten den Gästen trotzdem eine Lehrstunde. „Es ist schon erbärmlich wie Uerdingen das Viertelfinale abgeschenkt hat“, ärgerte sich Teammanager Peter Röhle. Spandau bekommt es nun im Play-Off Halbfinale mit Würzburg zu tun und muss als erstes Auswärts ran. Die Würzburger setzten sich im Viertelfinale gegen Wedding durch und sind wohl eingespielter als die Wasserfreunde. „Für uns war das Viertelfinale maximal eine lockere Trainingseinheit.“   

Lars Wöllnitz


Zu finden unter: Freizeit & Sport

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