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Zwei Mal Kreativität aus Spandau

Einweihung des Monopoly-Spiels „SPANDOWLI“ nach bezirkseigener Art und Eröffnung der Foto-Kunst-Lauf Ausstellung.

Am Freitag haben Bezirksstadtrat Röding, Frau Casey vom Centermanagement der Arcaden und Künstler Marcel Krüßmann das Spandau-Spiel „SPANDOWLI“ im Erdgeschoss der Einkaufsmeile eingeweiht. Gleich im Anschluss wurde dann auch die Ausstellung des Foto-Kunst-Laufes nur eine Etage tiefer eröffnet.

Die erste Spielrunde von Spandaus Monopoly-Version wurde am Freitag gleich eröffnet.

Die erste Spielrunde von Spandaus Monopoly-Version wurde am Freitag gleich eröffnet.

Monopoly aus Spandau

„SPANDOWLI“ wurde vom Künstler und Initiator Marcel Krüßmann entworfen und gestaltet. Der Spandau-Spieltisch – mit dem man sich durch den Bezirk „spielen“ kann – stand noch bis Samstag in den Spandau Arcaden. Jetzt können alle Spandauerinnen und Spandauern sowie Gäste noch bis zum 24. August jeweils in der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr Spandaus ganz eigenes Monopoly mit abwechslungsreichen Besonderheiten spielen. Zu finden ist das Kunstwerk in der Gallerie Spandow im Brosehaus, Breite Straße am Markt.

Bei der Ausstellung des Foto-Kunst-Lauf haben die Zuschauer letztendlich die Qual der Wahl.

Bei der Ausstellung des Foto-Kunst-Lauf haben die Zuschauer letztendlich die Qual der Wahl. Fotos (2): Patrick Rein

Foto-Kunst-Lauf

Rund 120 Teilnehmer beteiligten sich an Spandaus größtem Fotowettbewerb, dem Foto-Kunst-Lauf, der von der Grafikerin Susanne Babst und den beiden Fotografen Alexander Hausdorf und Ralf Salecker initiiert wurde. Nun hat die Jury entschieden: 59 Bilder wurden ausgewählt und als 45×30 cm Vergrößerung im Erdgeschoss der Spandau-Arcaden ausgestellt. Alle anderen der rund 500 Bilder wurden auf großen Plakaten in einer Collage zusammengefasst. Um 12 Uhr am Freitag eröffnete Stadtrat Carsten Röding auch die Ausstellung. Wer wissen möchte, wie andere das Thema „Spandauer Altstadt“ umgesetzt haben, hat im Untergeschoss der Arcaden noch bis zum 8. September die Möglichkeit die kostenlose Ausstellung zu besuchen.

Der Zuschauer entscheidet

Die Zuschauer entscheiden während der Ausstellungsdauer über die eigentlichen Gewinner in den drei Alterskategorien. Abgestimmt werden kann ausschließlich mit den in den Spandau-Arcaden ausliegenden Stimmkarten. Dort werden die Stimmkarten auch abgegeben. Einige Stimmkarten liegen auch in der Altstadt aus. Attraktive Preise winken nicht nur den Teilnehmern des Fotowettbewerbes, sondern auch denen des Zuschauer-Votings. Die Sieger werden am  7. September um 16 Uhr im Beisein von Kulturstadtrat Gerhard Hanke prämiert. Viele Sponsoren haben attraktive Preise gestiftet. Mit Abgabe der Abstimmungs-Postkarte  wird automatisch an der Verlosung der Zuschauerpreise teilgenommen. Die Auslosung findet am 8.9.2013 mit dem Ausstellungsende statt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Patrick Rein

Das Wochenende war sportlich

Neben dem Havelfest zogen auch die F-Games auf dem Parkdeck, der Lamborghini Cup in Staaken und das Bürger- und Familienfest der SPD die Besucher nach draußen.

Die Voraussetzungen waren optimal für ein erlebnisreiches Wochenende: Endlich Sonne und kein Regen. Dennoch war der Besucherzuspruch bei einigen Veranstaltungen überschaubar. Sicherlich führte die Vielzahl der Angebote am Samstag bei dem ein oder anderen zu Entscheidungsschwierigkeiten. Denn neben dem alles überragenden Havelfest – bei dem es kurz vorm großen Feuerwerk sogar zu Nachschubproblemen beim Bierausschank kam – luden drei andere Veranstaltungen zur sportlichen Betätigung auf.

Die Stars von Morgen kamen aus dem gesamten Bundesgebiet und Dänemark zum Fußballturnier nach Staaken.

Die Stars von Morgen kamen aus dem gesamten Bundesgebiet und Dänemark zum Fußballturnier nach Staaken.

Internationales Nachwuchsturnier

So hatte der SC Staaken zum bereits 3. Internationalen Lamborghini Berlin Fussball Cup des Jahrgangs 2004 (F-Jugend) in den Sportpark Staaken geladen, der ein erlesenes Teilnehmerfeld aus Nachwuchsmannschaften von Bundesligisten, Tradition- und Ausbildungsvereinen sowie zwei Vereinen aus Dänemark folgten. Letztendlich gingen der SC Staaken, Hertha BSC, 1.FC Union Berlin, Bredballe IF (DK), Boldklubben Søllerød-Vedbæk (DK), Potsdamer Kickers 94, RB Leipzig, 1.FC Magdeburg, Hallescher FC, LFC Berlin und der Weißenseer FC an den Start. Ein Kinderschmink- und Würfelstand sowie das schon fast obligatorische Speedschießen rundeten das Programm ab. Nach den abwechslungsreichen und fairen Partien setzte sich am Ende die Mannschaft des Bundesligaaufsteigers Hertha BSC gegen den Halleschen FC als Turniersieger durch. Den dritten Platz erspielten sich die Gäste aus Dänemark vom Boldklubben Søllerød-Vedbæk. Die Gastgeber vom SC Staaken beendeten das Turnier auf dem 5. Platz.

Ismail Öner (2. v. li.) erhielt für sein Projekt Mitternachtssport e.V. Fußbälle von Bezirksstadtrat Stephan Machulik (re.) und dem Bezirksverordneten Jürgen Keßling (li.).

Ismail Öner (2. v. li.) erhielt für sein Projekt Mitternachtssport e.V. Fußbälle von Bezirksstadtrat Stephan Machulik (re.) und dem Bezirksverordneten Jürgen Kessling (li.) überreicht.

Bürger- und Familienfest

Überwiegend unpolitisch ging es zeitgleich im Wilhelm-Schleusener-Stadion vor, obwohl hier die Abteilung Falkenhagener Feld der SPD zum Fest geladen hatte. Fußballturnier, laufen für den guten Zweck und die Footballer der Spandau Bulldogs standen im Vordergrund. Zudem wurde die Hans-Schultz-Ehrenmedaille an Heike Ließfeld, Detlef Schuster und Käthe Reiman verliehen. Allein der UNICEF Lauf über 100 Meter ermöglichte 500 Dosen gegen Masern, 4000 Wasserreinigungstabletten und 5000 Bleistifte für das Kinderhilfswerk. Und auch der Mitternachtssport e.V. wurde geehrt und erhielt anstatt Medaille nützlichere Fußbälle als Unterstützung.

Es war noch Platz zur sportlichen Betätigung auf dem Parkdeck der Spandau Arcaden hoch über den Dächern des Bezirks.

Es war noch Platz zur sportlichen Betätigung auf dem Parkdeck der Spandau Arcaden hoch über den Dächern des Bezirks. Fotos (3): Patrick Rein

Über den Dächern von Spandau

Zu guter letzt fand als Auftakt zu den Sommerferien auf dem Parkdeck F der Spandau Arcaden eine Veranstaltung für Groß und Klein statt. Bei den “Deck F Games” sollten Kinder und Jugendliche zeigen, welcher Sportsgeist in ihnen steckt. An verschiedenen Stationen konnte an motorischen und koordinativen Fähigkeiten gefeilt werden. Neben Torwand und Soccercage standen erstmals auch eine Minigolf- und eine Biathlonanlage zur Verfügung. Lediglich die angekündigte Verpflegung war nicht zu entdecken und auch das Teilnehmerfeld gestaltete sich bei so vielen Aktionen im Bezirk eher dürftig.

Patrick Rein

Insolvenzen, sparen, informieren – alles rund um die Energie

Beim dritten Energiespar-Tag in den Spandau Arcaden informierten unter anderem Vattenfall, Gasag, Berliner Mieterverein und die Klimawerkstatt.

Seit einigen Wochen schockt die Insolvenz des Energiekonzerns TelDaFax Energy die Verbraucher. Auf Grund der hohen Gläubigerzahlen scheint eine Erstattung der oftmals geleisteten Vorauszahlungen eher unwahrscheinlich. Auch Spandaus Baustadtrat Carsten Röding bekannte sich gestern im Rahmen des 3. Spandauer Energiespar-Tages in den Arcaden zur Gruppe der Geschädigten zu gehören.

Thomas Bünger von Vattenfall (re.) gab Hinweise zum richtigen Verfahren für TelDaFax Geschädigte.

Thomas Bünger von Vattenfall (re.) gab Hinweise zum richtigen Verfahren für TelDaFax Geschädigte.

Kündigung erforderlich

„Trotz des eingeleiteten Insolvenzverfahrens müssen die Kunden ihre bestehenden Verträge kündigen“, erklärte Thomas Bünger, Leiter der Kundenbetreuung Nord von Vattenfall. Kein Verbraucher muss jedoch fürchten ohne Strom dazustehen, im Falle einer Liefereinstellung springt der örtliche Hauptanbieter  – in Berlin Vattenfall – mit einer Grundversorgung ein. Informationen über TelDaFax vom Insolvenz-verwalter finden Interessierte hier. Bünger hingegen gab auch bekannt, dass die Umstellung auf Fernwärme in Spandau von 58 Millionen Euro zügig voranschreitet.

Anschaulich wurde über alles aus dem Bereich Energie informiert.

Anschaulich wurde über alles aus dem Bereich Energie informiert.

Klimawerkstatt eröffnet Laden

In den Arcaden präsentierte sich auch die im letzten Jahr gegründete Spandauer Klimawerkstatt, welche sich mit Veranstaltungen als auch persönlichen Beratungen zur effizienten Energienutzung bereits etabliert hat. In diesem Zusammenhang soll noch in diesem Jahr ein eigener Laden in der Mönchstraße 8 eröffnen. Und für die anstehende „Woche der Sonne“ bietet die Klimawerkstatt noch ein besonderes Highlight: Am Donnerstag, 2. Mai, können Interessierte um 18 Uhr zusammen mit Stadtrat Carsten Röding den Rathausturm besteigen und erfahren dabei alles Wissenswerte über die umliegenden Solaranlagen. Eine telefonische Anmeldung unter 90279-3031 oder per Mail an info@klimawerkstatt-spandau.de ist erforderlich.

Wenn auch kleiner als im letzten Jahr nutzten Spandauerinnen und Spandauer den Energiespar-Tag in den Arcaden.

Wenn auch kleiner als im letzten Jahr nutzten Spandauerinnen und Spandauer den Energiespar-Tag in den Arcaden. Fotos (3): Patrick Rein

Früher aber kleiner

Generell fiel der diesjährige Energiespar-Tag kleiner als der letztjährige aus. Auf Nachfrage der Kreditinstitute wurde der Termin vorverlegt, doch gerade deren Beteiligung blieb aus. Zudem musste ein Spandauer Unternehmen kurzfristig seine Teilnahme absagen, da es aus mangelnder Zahlungsmoral von Großkunden Konkurs anmelden muss. Ein weiteres Unternehmen erschien trotz Anmeldung nicht. Dennoch ist Björn Martin, Leiter der Wirtschaftsförderung im Bezirksamt, optimistisch den nächsten Energiespar-Tag wieder im größeren Rahmen und über zwei Etagen durchführen zu können.

Patrick Rein

Es kommt Licht ins Dunkle

Der Gewinnerentwurf zur Umgestaltung der Bahn-Unterführung an der Klosterstraße steht fest

Sie ist schon lange ein Dorn im Auge der Spandauerinnen und Spandauer aber auch Besucher schreckt sie ab: Die Unterführung an der Klosterstraße zwischen Rathaus und Arcaden. Aus drei eingereichten Vorschlägen hat die Jury nun den Gewinner ermittelt. Dieser als auch die anderen beiden Entwürfe können noch bis zum 24. Februar im Untergeschoss der Spandauer Arcaden begutachtet werden. Die finanziellen Mittel werden aus dem Programm „Aktive Stadtzentren“ zur Verfügung gestellt.

Baustadtrat Carsten Röding erläuterte die Entscheidung der Jury für den Gewinnerentwurf.

Baustadtrat Carsten Röding erläuterte die Entscheidung der Jury für den Gewinnerentwurf.

Heller, leiser, schöner

Bei der Ausstellungseröffnung am 14. Februar erläuterte Baustadtrat Carsten Röding die Entscheidungskriterien. Dabei sollte die Unterführung nicht nur augenscheinlich aufgewertet, sondern auch im Rahmen der beschränkten Umgestaltungsmöglichkeiten – die Unterführung ist Eigentum der Deutschen Bahn – der Verkehrslärm gedämmt und heller werden. Dies wird durch eine Mittelwand und Schallisolierung sowie LED-Leuchten erreicht. Die zahlreichen Interessierten bei der Ausstellungseröffnung äußerten dennoch Bedenken in Bezug auf Reinigung durch die zahlreichen Waben, dem anhaltenden Tauben-Problem sowie Verunstaltung durch Graffiti. Sicherlich können nicht alle Probleme ausreichend gelöst werden, doch wird die Unterführung aufgewertet und dadurch voraussichtlich verstärkt genutzt werden statt den Umweg durch die Bahnhofshalle zu nehmen.

Neben Center-Manager Bernd Muchow (re.) interessierten sich auch viele Besucher der Arcaden für die Ausführungen Rödings.

Neben Center-Manager Bernd Muchow (re.) interessierten sich auch viele Besucher der Arcaden für die Ausführungen Rödings. Fotos (2): Patrick Rein

Großzügige Beteiligung

Bei allen Bedenken zeigten sich Röding als auch Center-Manager Bernd Muchow – die Arcaden beteiligen sich finanziell an der Umgestaltung – überaus zufrieden mit dem Gewinnerentwurf und stellten zudem fest, dass es jetzt noch an die Feinheiten der Maßnahmen geht. In idesem Zusammenhang werden auch Gespräch mit der DB AG als Eigentümer der Brücke sowie der Ströer AG als Ansprechpartner der Werbetafeln bezüglich Beteiligungen und Unterstützung geführt. Mit der Umsetzung ist nun das Bearbeitungsteam von aletja plus GmbH, livebau solutions GmbH und AiR Ingenieurbüro GmbH betraut, die den Gewinnerentwurf eingereicht hatten. Bereits Ende 2014 soll die Umgestaltung vollzogen sein. Welche Verkehrsbeeinträchtigungen die Bürgerinnen und Bürger während dieser Zeit erwarten, ist noch nicht abzusehen.

Neben den Arcaden ist auch hier bei uns der Gewinnerentwurf komplett anzuschauen:

Gewinnerentwurf_Unterführung

Patrick Rein

100 Kita-Plätze in den Arcaden

Mit der Neueröffnung einer KLAX-Kindertagesstätte im Shopping-Tempel kommt Spandau dem gesetzlichen Betreuungsplatzanspruch wieder ein Stück näher

Bereits vor zehn Jahren bemühte sich die Klax Berlin gGmbH um Räumlichkeiten in den Arcaden. Jetzt hat es endlich geklappt und am Montag eröffnete die neue Kindertagesstätte im Beisein von Center-Manager Bernd Muchow sowie Fachdienstleiter für die Kooperation mit Regeleinrichtungen  Klaus Sareika. Neben den Architekten und Bauherren nahmen natürlich gerade viele Eltern und Kindern sowohl die Räume als auch die Mitarbeiter der KLAX-Kita in Augenschein.

Center-Manager Bernd Muchow (re.) begrüßte die neuen Mieter der Klax-Kita mit Leiterin Carola Bräunlein.

Center-Manager Bernd Muchow (re.) begrüßte die neuen Mieter der Klax-Kita mit Leiterin Carola Bräunlein.

Gesund ernähren, individuell entwickeln

Carola Bräunlein, Leiterin der KLAX-Kita „Karlsson vom Dach“ – mit dem Platz im zweiten Obergeschoss der Arcaden und direkt neben mytoys gelegen ein wirklich passender Name –  und Friderike Bostelmann, Geschäftsführerin der KLAX Berlin gGmbH, hießen die Gäste dabei willkommen.  Führungen durch die Räumlichkeiten, Experimentier,- Mal- und Musikangebote für Kinder sowie natürlich Snacks und Getränke von „Löwenzahn“ bestätigten den durchweg positiven Eindruck des Angebotes über helle Räume, familienfreundliche Öffnungszeiten von 6 bis 19 Uhr und einem besonderen Ernährungskonzept in Kooperation mit dem Vollwert-Bio-Caterer „Löwenzahn“.

Das Team für Kinderfragen in den Spandau Arcaden bietet 100 neue Betreuungsplätze.

Das Team für Kinderfragen in den Spandau Arcaden bietet 100 neue Betreuungsplätze. Fotos (2): Patrick Rein

So lernt die Zukunft

Die KLAX Berlin gGmbH ist ein privater Träger von Krippen, Kindergärten und Schulen. Mit der Kita „Karlsson vom Dach“ in den Spandau Arcaden wurde bereits die 28. Einrichtung in der Hauptstadt eröffnet. Mittlerweile ist das Konzept so erfolgreich, dass es nach Schweden und Niedersachsen expandiert ist. Die Idee dahinter ist einfach und erfolgversprechend: Ein Bildungskonzept – das Lernen mit Zielen – wird der individuellen Entwicklung der Kinder vom ersten Schritt bis hin zum frühen Schreiben, von Krippe bis zum letzten Kindergartenalter, gerecht. Die Lernerfolge und Entwicklungsschritte werden in einem ganz persönlichen Portfolio gesammelt. Im gemeinsamen Dialog gehen Eltern, Pädagogen und Kinder durch die Krippen- und Kindergartenzeit.

Mit der Eröffnung ist der Bezirk Spandau hingegen wieder einen Schritt weiter gekommen, die benötigte Zahl an Betreuungsplätzen zu erreichen, welche durch den Gesetzesanspruch ab kommendem Schuljahr Eltern zusteht.

Patrick Rein

Spielplatzeröffnung im Schnee

Auch am Kolk wurde im Rahmen des Spielplatzsanierungsprogramms saniert und neugebaut

Trotz Schneedecke und kalten Temperaturen eröffnete Stadtrat Carsten Röding am Mittwoch den neu gestalteten und mit Spielgeräten versehenen Spielplatz am Kolk. Eingemurmelt wie Eskimos ließen es sich die Kinder der direkt anliegenden Nikolai Kita auch nicht nehmen diese gleich ein Mal auszuprobieren.

Gruppenbild Spielplatzeröffnung Kolk

Die Auszubildenden des Landschaftsamtes hatten Hand angelegt und Stadtrat Röding, Center-Manager Bernd Muchow als auch Saturn Geschäftsführer Ingo Schramm (vordere Reihe von rechts) dankten es ihnen.

 

Mütze, Schal und Handschuhe

Der besondere Dank des winterlich bekleideten – wie alle anderen auch – Stadtrats galt dabei den Auszubildenden des Tiefbau- und Landschaftsplanungsamtes, Fachbereich Grünflächen, welche die Flächen neu gebaut haben. So wurde auch die Sandfläche vergrößert, für die Pumpe eine Wasserrinne gepflastert und die Wegeflächen mit unterschiedlichen Materialen neu angelegt. Insgesamt wurden 25.000 Euro investiert. Neben dem bezirklichen Anteil durch das Sanierungsprogramm beteiligten sich auch die MFI Immobilien Marketing GmbH, Spandau Arcaden, und die SATURN Electrohandels GmbH an der Finanzierung der Spielgeräte. Entworfen und aus Eichenhölzern gefertigt wurden diese von der Firma Zimmer und Obst.

Trotz Schnee probierten die Kinder die neuen Spielgeräte gleich mal aus.

Trotz Schnee probierten die Kinder die neuen Spielgeräte gleich mal aus. Fotos (2): Patrick Rein

 

Kinderpunsch fürs Grünflächenamt

Alle Beteiligten wie die Auszubildenden, Bezirksstadtrat Carsten Röding, Bernd Muchow, Centermanager der Spandau Arcaden und Herrn Ingo Schramm, Geschäftsführer des Saturn Marktes in den Arcaden sowie Kinder und Erzieher der Nikolai Kita nahmen an der Eröffnungsfeier des Spielplatzes teil. Fürsorglich war für den besonderen Anlass auch für warmen Kinderpunsch gesorgt. Die Azubis des Grünflächenamtes erhielten für ihren Einsatz zudem ein vorweihnachtliches Dankeschönpräsent.

Den Winter überstehen

Damit sind die Sanierungen, Neugestaltungen und Eröffnungen Spandaus Speilplätze zumindest fürs Kalenderjahr 2012 abgeschlossen. Nun müssen Spielgeräte und Wege den anscheinend harten Winter überstehen um dann ab dem Frühjahr ausführlich genutzt werden zu können. Denn momentan stehen beim Nachwuchs wohl doch eher rodeln, Schneemann bauen und Eislaufen höher im Kurs.

Patrick Rein

Riesen-Spaß beim familienfreundlichen Volksfest

Während in Spandau die Zukunft von Volksfesten noch offen ist, wird vor den Toren des Bezirks gefeiert

Die Oktoberfestzeit ist vorüber, dass berlinweit größte Zelt – welches, wie berichtet, letztes Jahr noch in Spandau an den Arcaden stand – hat sein Lager am Eastgate Center in Marzahn abgebaut. Doch wie es im nächsten Jahr aussieht, ist noch unklar. Bisher wurde lediglich bekannt, dass der Bezirk mit Veranstalter Thilo-Harry Wollenschlaeger aussichtsreiche Gespräche geführt habe. So wurde bereits ein Frühlingsfest für 2013 beantragt.

Spandauer können dennoch feiern

Doch wer nicht erst bis zum Frühling warten möchte, hat jetzt schon die Gelegenheit sich zu vergnügen. Zwar nicht im Bezirk, dafür aber vor den Toren: In Falkensee gibt es vom 19. bis 28. Oktober zum Saisonfinale Rummel pur beim 16. Falkenseer Herbstfest. Das abwechslungsreiche Angebot lädt dabei zum Familien-Ausflug ein. Rund 30 Schausteller bauen ihre Geschäfte vom kultigen Karussell „Break Dance“ bis zum beliebten „Auto Scooter“ auf. Die doppelstöckige Go-Kart-Bahn – eine der größten mobilen Go-Kart-Bahnen Europas – ist die Hauptattraktion. Eine Auswahl an Kinderkarussells fehlt ebenso wenig wie die Verlosung der „Penny-Pusher“ mit den neuesten und im Herbst-Trend liegenden Gewinnen für Jederman.

Kostenlose Riesen-Feuerwerke

An jedem Freitag spendiert Veranstalter Thilo-Harry Wollenschlaeger jeweils ein Riesen-Feuerwerk, welches gegen ca. 22.00 Uhr sowohl das Festgelände als auch ganz Falkensee in ein Meer aus Lichtern und Farben hüllt. „Wir möchten unseren Besuchern ein farbenfrohes Herbst-Feuerwerk bieten, das die Herzen höher schlagen lässt,“ beschreibt der Veranstalter seine Planung – und fügt hinzu: „Die Feuerwerke sind zum einen das „Dankeschön“ für unsere Besucher das ganze Jahr über und im Speziellen der Höhepunkt für alle Falkenseer und ihre Gäste!“

Freier Eintritt, echtes Löwenbräubier & Leckereien

Eine köstliche Erfrischung wird neben frisch zubereiteten Speisen und Getränken auf dem Festplatz angeboten: Echtes Löwenbräu-Bier aus München, stets frisch gezapft. Dazu gibt es Bratwurst, Boulette und andere Grill-Spezialitäten, Brezeln, Pommes, Zuckerwatte, kandierte Früchte oder gebrannte Mandeln und Lebkuchenherzen.

Geöffnet ist das 16. Falkenseer Herbstfest täglich von 14.00 bis 22.00 Uhr; der Eintritt ist an allen Tagen frei! Zum traditionellen Familien-Tag gibt es am Mittwoch Ermäßigungen auf allen Karussells und Geschäften sowie Sonder- und Überraschungs-Angebote für die ganze Familie. Direkt am Festgelände sind ausreichend kostenlose Parkplätze vorhanden.

Patrick Rein

Jugendliche kickten im Parkhaus

Am Mittwoch fand der 1. Spandauer Arcaden Parkhaus Futsal Cup der Bolzliga Berlin statt

Da wo sonst Autos parken und der Einkaufsbummel in den Arcaden beginnt, stand dieses Mal alles im Zeichen des Sports. Die Bolzplatzliga hatte Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 16 Jahren zum Kicken in ungewohnter Atmosphäre geladen. Drei Spielfelder wurden auf der Parebene aufgebaut um die besten Teams in zwei Altersklassen zu ermitteln.

Im "kleinen" Finale standen sich Team Westerwald und FC Nike gegenüber.

Im „kleinen“ Finale standen sich Team Westerwald und FC Nike gegenüber.

Spandauer Vorzeigeprojekt

Das Projekt Bolzplatzliga ist ein kostenloses soziales Sport- und Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche in Spandau unter der Trägerschaft des 1. FFV Spandau e. V. und der Schirmherrschaft von Baustadtrat Carsten Röding. Im Mittelpunkt stehen dabei neben der sportlichen Betätigung die Förderung sozialer Kompetenzen wie Toleranz, Fairness und Gewaltfreiheit. Seit 2006 können in den drei Stadtteilmanagementgebieten Falkenhagener Feld – Ost, – West und Heerstraße Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren in ihrer eigenen Straßenfußballliga spielen. Die Liga soll eine Plattform für alle Kinder und Jugendliche bieten, die sich mit Gleichaltrigen sportlich messen wollen sowie gegebenenfalls das Interesse an einem Mannschaftsport so geweckt und die Kinder an lokale Vereine vermittelt werden.

Soziale Kompetenzen erwerben steht ebenso im Vordergrund wie das Bolzen.

Soziale Kompetenzen erwerben steht ebenso im Vordergrund wie das Bolzen.

Soziale Kompetenzen erlernen

Durch den Fußball sollen die Jugendlichen lernen strukturiert zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen, sich selbst organisieren – so müssen beispielsweise die Mannschaften selbstständig gebildet werden – zu den Spieltagen pünktlich zusammentreffen und auf dem Spielfeld eine Taktik wählen und einhalten. Straßenfußball ist ein Sport mit sehr viel Körper- und Verbalkontakt zum Gegner, wodurch es wichtig ist Selbstdisziplin und Fairness auszustrahlen. In der Bolzplatzliga werden Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Mitbestimmung, Flexibilität, Toleranz und Offenheit gegenüber anderen „spielerisch“ erlernt und ausgebaut. Dabei sollen jedoch nicht nur Jungen angesprochen werden, und bereits seit 2007 gibt es demnach Mädchenmannschaften. Neben dem Ligabetrieb werden auch immer wieder Turniere angeboten und so kam es erstmalig zu der außergewöhnlichen Veranstaltungsstätte des Parkhauses der Spandau Arcaden.

Erst im Elfmeterschießen konnte sich das Team FC Nike durchsetzen.

Erst im Elfmeterschießen konnte sich das Team FC Nike durchsetzen. Fotos (3): Patrick Rein

Spannende Spiele

In den zwei Altersklassen der 8 bis 12-jährigen und 13 bis 16-jährigen lieferten sich an die 20 Mannschaften hart umkämpfte und meist ausgeglichene Spiele. In der jüngeren Altersklasse konnte somit auch das Finale erst im 7-Meterschießen durch das FC Nike Team gegen Westerwald entschieden werden. Besonders auffällig fiel dem neutralen Beobachter auf, dass die Mannschaften nicht in einheitlichen Trikots aufliefen und auch Jeans als Spielkleidung dienten. Ein beeindruckendes Projekt welches sich fern ab von Stadionatmosphäre im Parkhaus präsentierte.

1. Spandauer ARCADEN Parkhaus Futsal Cup!


Die Bolzplatzliga ist bekannt für ihre originellen Ideen zur Austragung von Fußballturnieren. Dieses Mal können sich die Mannschaften an einem ganz besonderen Ort messen.
Für Mädchen und Jungen von 8 bis 16 Jahren werden die Spiele im Parkhaus der Spandau Arcaden angepfiffen.

Baustadtrat Carsten Röding unterstützt diese Veranstaltung und wird sich das ein oder andere Spiel ab 11:00 Uhr anschauen.

Mittwoch, 10. Oktober 2012
11:00 Uhr
Parkhaus der Spandau ARCADEN
Eingang Treppenhaus Ecke Brunsbütteler Damm/Straße am Bahnhof
Parkhaus 2, Ebene A
13581 Berlin

Weitere Infos unter www.bolzplatzliga.org

Dirndl, Maß und Brezeln auch in Spandau

Auch wenn ein großes Oktoberfestzelt in diesem Jahr fehlt, wurde dennoch im Bezirk bayrisch gefeiert

Tausende pilgerten im letzten Jahr zum großen Festzelt an den Spandau Arcaden. Doch dieses Mal baute der Veranstalter Thilo-Harry Wollenschläger in Marzahn am Eastgate Center das berlinweit größte Partyzelt mit bayrischem Ambiente auf. Grund dafür war ein Mal mehr der Lärmschutz. Angeblich hatten zehn Beschwerden von Anwohnern ausgereicht um einen erneuten Aufbau zu verhindern.

Konzerte auf der Zitadelle haben sich mittlerweile etabliert.

Konzerte auf der Zitadelle haben sich mittlerweile etabliert.

Lösung wird gesucht

Nun lädt am 1. Oktober Stadtrat Carsten Röding (CDU) ins Rathaus um zusammen mit Wollenschläger nach anderen Standorten für Feste jeglicher Art im Bezirk zu suchen. Dabei wird es sicherlich schwer ein ähnlich geeignetes Gelände zum Festplatz an den Arcaden zu finden, denn als Verkehrsknotenpunkt sind die Anfahrtswege optimal und mit verhältnismäßig wenig Wohnhäusern und der angrenzenden Hauptstraßen Lärmbeeinträchtigungen vom Laien aus betrachtet minimal. Immer wieder ist der Lärmschutz ein Thema im Bezirk und stößt oftmals auf Unverständnis. Seien es Konzerte auf der Zitadelle, Weihnachtsmarkt und Feste in der Altstadt als auch andere Veranstaltungen in den Stadtteilen.

Feste in der Altstadt und anderswo locken immer wieder zahleiche Besucher an.

Feste in der Altstadt und anderswo locken immer wieder zahleiche Besucher an.

Grenzwerte einhalten

Lärmbeeinträchtigungen müssen sich immer innerhalb der vorgeschriebenen Werte befinden. Doch sind deren Messungen oftmals schwierig. Dennoch sollte ein Mittelweg auffindbar sein um auch weiterhin anziehungskräftige Veranstaltungen im Bezirk stattfinden zu lassen. Auch bei gestiegenem Verkehrsaufkommen muss jedem Neumieter klar sein, dass bei Bezug einer Wohnung an einer Hauptstraße dort auch Autos fahren werden. Ebenso eignet sich das Gelände an den Spandau Arcaden für Veranstaltungen wie dem Oktoberfestzelt, welches als einzige bislang auch in den Abendstunden zwei Wochen im Jahr stattfand. Einmalige Veranstaltungen wie Mieterfeste sollten doch an einem von 365 Tagen tolerierbar sein.

Auf dem Gelände hinter den Arcaden fand im letzten Jahr das Oktoberfest statt.

Auf dem Gelände hinter den Arcaden fand im letzten Jahr das Oktoberfest statt. Fotos (3): Patrick Rein

Oktoberfestchen in Spandau

Anstatt einer Großveranstaltung luden aber so bereits am vergangenen Wochenende wieder zahlreiche Bars und Kneipen zum schunkeln, Weißwürstln, Maß und Brenzeln ein. Auch im Brauhaus sowie beim Basement im Ratskeller stand und steht als im Zeichen des blau-weißen Partykults der sich mittlerweile vom südlichsten Bundesland über die ganze Republik ausgebreitet hat. Und wer dennoch in den Genuß eines typischen Festzeltes kommen möchte, muss nun in diesem Jahr entweder nach Tegel, zum Hauptbahnhof oder eben Marzahn.

Bleibt zu hoffen, dass am Montag eine Lösung gefunden wird um auch in Spandau wieder und weiterhin größere Veranstaltungen stattfinden zu lassen.

Patrick Rein

Altstadtfest und Weinsommer großer Erfolg

Von Donnerstag bis Sonntag wurde in Spandau gefeiert und verköstigt

Bezirksbürgermeister Kleebank eröffnete die Festlichkeiten mit Stadtgarde.

Bezirksbürgermeister Kleebank eröffnete die Festlichkeiten mit Stadtgarde und Weinprinzessin.

Endlich spielte auch mal das Wetter kontinuierlich mit und lockte Tausende in die Altstadt um  rheinlandpfälzische Weine zu probieren oder einen der zahlreichen Bühnenauftritte zu verfolgen. Sogar das Tanzbein wurde dabei von den Spandauerinnen und Spandauern geschwungen. Und wer noch bei Kräften war, nutze den verkaufsoffenen Sonntag in den Geschäften der Altstadt oder den anliegenden Arcaden.

Pfälzische Gemütlichkeit und edle Tropfen beim Spandauer Weinsommer.

Pfälzische Gemütlichkeit und edle Tropfen beim Spandauer Weinsommer.

Spandauer Garde

Am Donnerstag eröffnete Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (SPD) in Begleitung der historischen  Spandauer Stadtgarde zusammen mit Sven-Uwe Dettmann der Partner für Spandau GmbH sowie der amtierenden Weinprinzessin Lisa Schäfer aus Rheinhessen auf dem Markt den diesjährigen Weinsommer. Auch der ehemalige langjährige Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz (CDU) sowie verschiedene amtierende Stadträte wohnten der Zeremonie bei einem Gläschen Winzer-Sekt bei.

Auch für die Kleinsten ging es vor dem Rathaus hoch hinaus.

Auch für die Kleinsten ging es vor dem Rathaus hoch hinaus.

Tolle Musik und gute Laune

Im Anschluss ging es dann für alle Besucher an diesem und den folgenden drei Tagen ans Verköstigen des Traubensaftes aus den verschiedenen 14 Weinregionen. Natürlich konnten die Favoriten dabei auch käuflich erworben werden. Über die Schlemmermeile mit Bratwurst, Flammkuchen oder Spanferkel konnte sich jeder auf dem Weg zur Bühne des Altstadtfestes vor dem Rathaus noch ein Mal stärken um dann dort mit den verschiedensten Bands auf der Bühne den Abend ausklingen zu lassen.

Ausgelassene Stimmung und wenig freie Sitzplätze bei der Bühne vorm Rathaus.

Ausgelassene Stimmung und wenig freie Sitzplätze bei der Bühne vorm Rathaus. Fotos (4): Patrick Rein

Besucheransturm

Einen der zahlreichen Sitzplätze zu ergattern war gerade in den Abendstunden an allen Tagen schwierig. Doch auch das tat der Stimmung keinen Abbruch, ganz im Gegenteil sahen sich dadurch umso mehr Gäste veranlasst mitzutanzen. Und wer immer noch nicht genug hatte konnte bei der After-Altstadtfest-Party des Basement im Rathauskeller gleich bis in die Morgenstunden weiterfeiern.

Ein toller Abschluss des diesjährigen Sommers und würdiges Highlight.

Patrick Rein

Altstadtfest und Weinsommer

Von Donnerstag bis Sonntag volles Programm auf dem Marktplatz und vorm Rathaus

Bereits letztes Wochenende fiel die Auswahl bei zahlreichen Veranstaltungen schwer, doch in Spandau bleibt keine Zeit zum ausruhen. Ab heute lädt die Altstadt beim größten Fest des Sommers zum Feiern aber auch zum verweilen bei rheinländischer Gemütlichkeit ein.

Irish Folk mit Robby Doyle beim Spandauer Altstadtfest und Weinsommer vor zwei Jahren.

Irish Folk mit Robby Doyle beim Spandauer Altstadtfest und Weinsommer vor zwei Jahren.

Für jeden was dabei

Ob Coverbands auf dem Rathausvorplatz oder aber einem Besuch des berlinweit größten Weingartens auf dem Marktplatz, bei dem sich 14 verschiedene Winzer vorstellen. Für eine Grundlage sorgen dabei die zahlreichen Verkaufsstände entlang der Carl-Schurz-Straße. Durch die zentrale Lage ist eine Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu empfehlen um doch den ein oder anderen Trauben- oder Gerstensaft zu konsumieren. Denn Geburtstagskinder erhalten auch in diesem Jahr bei entsprechendem Nachweis eine Flasche Winzer-Sekt gratis.

Herrentag

Und wer keinen Geburtstag hat und zudem männlichen Geschlechts ist, dem bietet der heutige  Herrentag ein lukratives Angebot: Jedes 0,4er Pils kostet 2,00 Euro. In Zeiten der Gleichberichtigung gilt dieses Angebot natürlich auch für Frauen. Lediglich der Name bleibt noch geschlechtsspezifisch und sollte eventuell in  Erwachsenen- oder Elterntag gewandelt werden. Wobei dadurch die Kinderlosen sich wiederum nicht angesprochen fühlen dürften. Doch beim Altstadtfest und Weinsommer sind alle gleichermaßen willkommen.

Auch dieses Jahr wieder es wieder gemütlich auf dem Markt beim Weinsommer.

Auch dieses Jahr wieder es wieder gemütlich auf dem Markt beim Weinsommer. Fotos (2): Partner für Spandau

Gemeindefest am Samstag

Da alle guten Dinge derweil drei sind, lädt am Sonntag, den 2. September von 11 bis 16 Uhr, die Evangelische Gemeinde St. Nikolai zum Gemeindefest auf den Reformationsplatz ein. Eingerahmt wird die unter dem Motto „Wo Milch und Honig fließen“ stehende Veranstaltung von einem Gottesdienst unter freiem Himmel (11 Uhr) und einem „Abendsegen mit Pauken und Trompeten“ um 16 Uhr. Und obwohl der Mensch bekanntlich am siebenten Tag ruhen sollte, laden sowohl die Altstadt als auch die Spandau Arcaden von 13 bis 18 Uhr beim verkaufsoffenen Sonntag zum shoppen ein.

Programm

Bühne auf dem Rathausvorplatz

  • Donnerstag, 30. August:

19.00 bis 22 Uhr: „Western Spirit“ – Musik nicht nur für Gäste mit Cowboyhut

  • Freitag, 31. August

19.00 bis 22 Uhr: „BAG – Beast and Gentle“ – rockig und poppig ins Wochenende

  • Samstag, 1. September

14.30 bis 17.30 Uhr: „Feedback“ – handgemachte Rockmusik der 70er bis 90er

19.00 bis 22.00 Uhr: „Four Roses“ – Rocken bis zum „geht nicht mehr“

  • Sonntag, 2. September

12.00 bis 15 Uhr: Larry Schuba – das musikalische Berliner Urgestein

16.30 bis 19.30 Uhr: „Anno-Rock-Band“ – Rock-Klassiker beim Heimspiel

WeinSommer-Bühne auf dem Markt

  • Donnerstag, 30. August

ab 16.00 Uhr: After Work Cocktails

18.00 Uhr: Offizielle Eröffnung mit der Rheinhessen Weinprinzessin Lisa Schäfer und Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank.

17.00 bis 22.00 Uhr: Es spielt das Trio „UpToDate“  Oldies, Jazz, Swing und Pop

  • Freitag, 31. August

ab 16.00 Uhr After: Work Cocktails

16.00 bis 18.00 Uhr: Themenverkostung vor der Bühne mit der Rheinhessen Weinprinzessin Lisa Schäfer: „Weiße Exoten – Ausgefallene Rebsorten im Glas -“.

18.00 – 22.00 Uhr: „Two4You and friends“

  •  Samstag, 1. September

16.00 bis 18.00 Uhr: Themenverkostung vor der Bühne mit der Rheinhessen Weinprinzessin Lisa Schäfer „Cool Reds – leichte Rotweine kühl genossen“.

18.00 bis 22.00 Uhr: die „Cool Cats“ präsentieren beliebte Hits der 50er und 60er Jahre.

  • Sonntag, 2. September

ab 13.00 Uhr: Winzer stehen „Rede und Antwort“ – Was Sie schon immer über Wein wissen wollten.

16.00 bis 20.00 Uhr: Zum WeinSommer-Abschluss spielt die „Jonesgang“.

Patrick Rein

Geld sparen, Umwelt schonen

Beim 2. Energiespartag in den Spandau Arcaden zeigen Unternehmen, Verbände und Institutionen Möglichkeiten für Geldbeutel und Umwelt auf

Der Ausstieg aus der Atomenergie ist von der Bundesregierung beschlossen, momentan ist jedoch der Umstieg auf erneuerbare Energien und deren Kosten tagtägliches Thema. Zudem ist bei diesem Sommer Klimawandel ein ebenso oftmals verwendeter Begriff wie CO2-Reduzierung. Auch wenn Spandau im Alleingang wahrscheinlich nicht die Welt retten kann, so zeigen sich Bezirksverwaltung und die Arcaden ihrer Verantwortung bewusst und organisierten bereits zum zweiten Mal den Energiespartag in der Shoppingmeile.

Eröffnung des Energiespartags in den Spandau Arcaden.

Eröffnung des Energiespartags in den Spandau Arcaden durch Stadtrat Carsten Röding (re.) und Center-Manager Bernd Muchow (li.).

Baustadtrat Röding begeistert

Von 10 bis 17 Uhr präsentierten sich an Informationsständen unter anderem der Energiekonzern Vattenfall – der in Spandau CO2-Emissionen durch die großräumige Umstellung auf Fernwärme einspart -, die Investitionsbank Berlin, der Mieterverein, die Vereinigung Spandauer Schornsteinfeger sowie die GASAG. Auch wenn vorrangig aufgezeigt wurde, wo die Bürgerinnen und Bürger selbst Energie und damit auch Geld sparen können, zeigte sich besonders Baustadtrat Carsten Röding (CDU) interessiert an weiteren Impulsen.

Die Bezirksschornsteinfeger warnten vor Trickbetrügern und weckten Interesse.

Die Bezirksschornsteinfeger warnten vor Trickbetrügern und weckten Interesse.

Rathaus in der Vorreiterrolle

„Spandau braucht sich nicht zu verstecken und ist auf dem richtigen Weg. Die Umstellung auf Fernwärme und auch die Installierung von  Bewegungssensoren bei der Beleuchtung sind erste wichtige Schritte im Rathausgebäude gewesen.“, erläuterte Röding bei der Präsentation des Gebäudeatlas für Spandau, an dessen Erstellung sich der Bezirk verantwortungsvoll seit einigen Jahren beteiligte. Die KEBAB gGmbH führt dieses Projekt zusammen mit dem Hochbauamt  durch, worin aufzeigt wird wie hoch der Verbrauch beispielsweise von Strom ist und wo somit Einsparpotenziale liegen.

Informative Gespräche nicht nur wie hier am Stand von Vattenfall.

Informative Gespräche nicht nur wie hier am Stand von Vattenfall. Fotos (3): Patrick Rein

Warnung vor Trickbetrügern

Doch auch der Mieterverein gab hilfreiche Hinweise zur gerade anstehenden Mietnebenkostenabrechnung und war zudem mit einem unabhängigen Energieberater vertreten. Die Schornsteinfeger-Innung warnte hingegen auch vor Trickbetrügern, die sich in berufstypischer Kleidung als diese ausgeben um so Zutritt zur Wohnung oder dem Haus zu erlangen. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die „echten“ Bezirksschornsteinfeger ihren Besuch immer Tage vorher ankündigen und nie plötzlich vor der Tür stehen. Zudem sind diese immer in Besitz eines offiziellen Ausweises.

Beginn einer Tradition

Wie der erste so konnte auch der zweite Energiespartag mit informativen und hilfreichen Impulsen für Verbraucher und Entscheider aufwarten. Der Erfolg der letztjährigen Veranstaltung ließ sich damit wiederholen und schon bei der Eröffnung stellten Centermanager Bernd Muchow als auch der stellvertretende Bürgermeister Röding eine Fortsetzung im nächsten Jahr in Aussicht. Eventuell der Beginn einer Tradition im Zeichen der Umwelt und des Energiesparens.

Patrick Rein

Zirkus statt Theater

Der gestern gefundene Kompromiss zwischen Bezirksamt und Zirkus Julius Renz ist offiziell

Nachdem in den letzten Tagen viel über Tierschutz und Zirkus diskutiert wurde, erteilte das Bezirksamt Spandau nun unter Auflagen eine vorläufige Auftrittsgenehmigung (siehe auch Bericht hier). Auch wenn nicht eindeutig zu klären ist, wo genau die Wahrheit liegt, ist es nun an der Zeit, das menschliche Schicksal in den Vordergrund zu rücken: Denn eine 16-köpfige Zirkusfamilie steht nach den Ausfällen der vergangenen Tage vor dem Ruin.

Die Tiere werden sich in Spandau nicht mehr dem Publikum zeigen.

Die Tiere werden sich in Spandau nicht mehr dem Publikum zeigen. Foto: Patrick Rein

Vorstellung ohne Tiere

Bereits heute mit zwei Vorstellungen um 15 Uhr und 18 Uhr möchten sich die Zirkusleute wieder dem Publikum präsentieren. Die Tiere, so besagt es der Kompromiss, dürfen nicht gezeigt werden, wodurch Akrobatik als auch Feuershow noch mehr in den Vordergrund rücken. Im artistischen Teil begeistert Svetlana Trechina, damals im Moskauer Staatszirkus ausgebildet, auf Drahtseil und RolaRola. Und für die humorvolle Unterhaltung sorgt der Clown Sergey. Da auf die Tiere verzichtet wird, wurden die Preise auf 12 bzw. 10 Euro ermäßigt gesenkt. Am Sonntag beginnen die Vorstellungen um 11 Uhr und 15 Uhr, unter der Woche (außer Dienstag ist Ruhetag) um 17 Uhr. Der Zirkus Renz gastiert noch bis zum 20. Mai auf dem Gelände am Brunsbüttler Damm, weit entfernt von den Spandau Arcaden.

Tierschutz versus Existenzverlust

Dunkle Wolken über dem Zirkus Renz. Das große Zelt wurde abgebaut.

Dunkle Wolken über dem Zirkus Renz. Das große (hintere) Zelt wurde abgebaut. Foto: Patrick Rein

Die Meinungen über Zirkustiere gehen weit auseinander. Generell hat sich in den letzten Jahrzehnten die Haltung dem Zirkus gegenüber geändert – Raubtiere und Elefanten sind kaum noch zu finden. Dennoch hat diese Art der Unterhaltung eine lange Tradition und auch seine Daseinsberechtigung. Selbstverständlich müssen die Gesetze zum Schutz der Tiere eingehalten werden. Ob der Zirkus Renz hier tatsächlich gegen verstoßen hat, kann an dieser Stelle nicht geklärt werden. Doch egal welche Einstellung vertreten wird – es geht jetzt um das menschliche Schicksal. Spandau sollte nicht Schuld am Ende des Zirkus Renz sein. Jeder ist aufgerufen, sich selbst ein Bild über die Zirkusfamilie zu machen und dafür zu sorgen, dass neben den Tieren auch die Kinder weiter versorgt werden können.

Die Lamas als auch alle anderen Zirkustiere blicken in eine ungewisse Zukunft.

Die Lamas als auch alle anderen Zirkustiere blicken in eine ungewisse Zukunft. Foto: Patrick Rein

Spandau in der Vorreiterrolle

Durch das Vorgehen des Veterinäramtes und dem daraus entstandenem öffentlichen Interesse, ist die Debatte über Zirkus und Tierhaltung neu entfacht. Das Bezirksamt Spandau hat im Rahmen der geltenden Gesetze gehandelt und wird es auch weiterhin so handhaben. Das ist richtig und gut im Sinne des Tierschutzes. Doch nachdem die strengen Augen des Ordnungsamtes ihre Bedenken relativiert haben, sollten die Spandauer Bürgerinnen und Bürger dem Zirkus Julius Renz mit ihrem Besuch auch eine Chance geben. Und wenn für jeden Künstler der Applaus die schönste Anerkennung ist, so macht dieser niemanden satt.

Eilmeldung: Zirkus Renz bittet um Entschuldigung

Auftrittsverbot bestand trotz anderslautender Meldung der Zirkusfamile weiterhin, Familie Renz bangt um Existenz

Am heutigen Nachmittag verschickte der Zirkus Julius Renz, welcher seine Zelte momentan auf dem Gelände an den Spandauer Arcaden aufgeschlagen hat, eine Meldung dass das vom Bezirksamt Spandau erteilte Auftrittsverbot ausgesetzt wurde. Pünktlich zum Veranstaltungsbeginn strömten jedoch nicht die Zuschauer sondern Ordnungsamt, Polizei und der zuständige Stadtrat Stephan Machulik (SPD) zum Veranstaltungsort. Der Grund: Das Verbot war, wie wir am Mittwoch ausführlich berichteten („Kein Zirkus an den Arcaden“), weiterhin in Kraft.

Statt Zuschauern stand das Ordnungsamt vorm Zirkus Renz.

Statt Zuschauern stand das Ordnungsamt vorm Zirkus Renz. Foto: Patrick Rein

Hitzige Diskussion

Es folgten sachliche als auch emotional geführte Gespräche zwischen Bezirksleitung, Ordnungshütern, Vermittlern und den um ihre Existenz fürchtenden Zirkusleuten. Gegenstand der Diskussion sind wie so oft Paragraphen, Gutachten und Bürokratie. Das Veterinäramt stellte bei seiner Untersuchung an den Zirkustieren Mängel fest, die bei einer zweiten unabhängigen tierärztlichen Untersuchung ausgeräumt wurden. Diese war vom Bezirksamt selbst in Auftrag gegeben. War aber nicht wie verbreitet von einem Amtstierarzt Berlin durchgeführt – denn diesen gibt es nicht. Dadurch behielt auch die Entziehung der Auftrittsgenehmigung ihre Gültigkeit.

Kompromiss gefunden

Stadtrat Stephan Machulik (SPD) und Familie Renz suchten Kompromiss.

Stadtrat Stephan Machulik (SPD) und Familie Renz suchten Kompromiss. Foto: Patrick Rein

Mittlerweile konnte die Zirkusleitung jedoch anfangs fehlende Impfpässe vorlegen und auch eine allgemeine Unterernährung der Tiere muss zurückgenommen werden. Stadtrat Stephan Machulik war daher gemeinsam mit der am Nervenzusammenbruch stehenden Familie Renz mehrere Stunden um einen Kompromiss bemüht. Dieser scheint jetzt gefunden und wir werden morgen früh ausführlich berichten, ob er auch offiziell zustande kommt. Generell bleibt festzuhalten, dass die Spandauer Behörden ausschließlich im Sinne des Tierschutzes gehandelt haben. Es bestanden zwar auch baurechtliche Beanstandungen bezüglich des großen Zeltes, die aber erklärt wurden.

Schutz der Tiere war die Prämisse, die Pferde dürften auftreten.

Schutz der Tiere war die Prämisse, die Pferde dürften auftreten. Foto: Patrick Rein

Renz braucht die Spandauer

Dadurch steht jedoch eine 16-köpfige Zirkusfamilie kurz vor dem Ruin. Es liegt an den Spandauern ihnen jetzt zu helfen, denn der Kompromiss sieht eine vorläufige Auftrittserlaubnis mit Pferden und Tauben vor. Der Schwerpunkt hingegen wird auf Akrobatik und der atemberaubenden Feuershow liegen. Wenn die Erlaubnis erteilt wird, würden sich die Zirkusleute über jeden Zuschauer freuen. Denn sie wollen keine Almosen sondern sich jeden Cent verdienen. Wie oben angekündigt werden wir morgen früh ausführlich über den Kompromiss als auch das Schicksal des Zirkus Renz berichten.

Kein Zirkus an den Spandau Arcaden

Aufgrund verschiedener Verstöße erteilt das Veterinäramt dem Zirkus Renz vorerst ein Auftrittsverbot

Noch bis zum 2o. Mai sollte am Brunsbüttler Damm auf dem Veranstaltungsgelände kurz vor den Spandau Arcaden der Zirkus Renz gastieren und mit seiner Akrobatik als auch Tiervorstellungen Groß und Klein unterhalten. Doch mit einem strikten Vorgehen hat die zuständige Behörde dem vorerst ein Ende gesetzt. Tierschutz-, Tierseuchen- und Bauordnungsrechtliche Mängel waren die genannten Gründe für die Untersagung.

Tierschutz im Grundgesetz verankert

Gerade tierschutzrechtliche Beanstandungen führten zur Unterlassung.

Gerade tierschutzrechtliche Beanstandungen führten zur Unterlassung.

Bezirksstadtrat Stephan Machulik, dem das Veterinäramt unterstellt ist, erklärte dazu: „Auch in Zukunft werden die in Spandau gastierenden Zirkusunternehmen mit einem Abbruch ihres Gastspiels rechnen müssen, wenn sich nicht alle ausgestellten und mitgeführten Tiere in einwandfreier Ausstellungskondition, d.h. gesund, in gutem Ernährungs- und Pflegezustand befinden und alle erforderlichen tierseuchen- und artenschutzrechtlichen Untersuchungen, Impfungen und Legalitätsnachweise vorgelegt werden können. Seit dem Jahr 2002 ist der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Das verpflichtet insbesondere die Veterinärbehörden zu einer konsequenten Umsetzung des Tierschutzrechts. Die Zitadellenstadt Spandau mit Ihren engagierten Veterinärmedizinerinnen geht hier mit gutem Beispiel zum Wohle der Tiere voran.“

Kein Spaß für den Zirkus

Zwangspause für den Zirkus Renz unweit der Arcaden.

Zwangspause für den Zirkus Renz unweit der Arcaden. Foto: Patrick Rein

Neun Jahre lang war der Zirkus Renz nicht mehr zu Gast in Berlin und freute sich, dass es durch eine frühe Anmeldung mit dem gut gelegenen und großzügigen Gelände an den Spandau Arcaden geklappt hatte. Umso größer dürfte jetzt die Enttäuschung der Zirkusleute sein. Steigende Kosten und sinkende Zuschauerzahlen sind zu einem großen Existenzproblem nicht für diesen Zirkus geworden. Dennoch sollten Einsparungen nicht zu Lasten der Tiere gehen.

Microsoft PC Life Tour kommt nach Spandau

Die neue Ära des PCs erleben Berliner vom 26. bis 28.04.2012 in den Spandau Arcaden

Wurde der gute alte PC längst von Smartphone, Tablet-PC & Co überholt? Nein, weit gefehlt! Den Beweis führt die PC Life Tour von Microsoft, die vom 26. bis 28. April 2012 in den Spandau Arcaden in Berlin-Spandau gastiert und mit zahlreichen weiteren Standorten durch ganz Deutschland tourt.

Egal ob Technik-Profi oder PC-Anfänger – Microsoft lädt alle Berliner herzlich ein, eine Vielfalt unterschiedlicher Windows-PCs nach Herzenslust zu begutachten und selbst auszuprobieren. Dabei werden optisch auffällige All-in-One-Geräte, Ultrabooks oder auch Gaming-PCs in verschiedensten Formen und Größen präsentiert. Schließlich wird bewiesen, dass ein PC weit mehr ist als ein grauer Arbeitsplatz, vielmehr ein topmoderner Begleiter durchs Leben, der neue Erfahrungen und Erlebnisse ermöglicht.

Boris Schneider-Johne, Produktmanager Windows bei Microsoft Deutschland erklärt zur PC Life Deutschlandtour: „Nahezu jeder Haushalt ist heutzutage bereits mit einem PC ausgestattet, in den meisten Fällen jedoch mit älteren Geräten. Dabei befindet sich der PC Markt im ständigen Wandel und so hat sich das Äußere und Innere des PCS in den letzten Jahren stark geändert. Durch Windows 7 sind die neuen PCs zudem extrem leistungsfähig und begeistern mit vielen neuen Funktionen. Unsere PC Life Tour ist eine große Ausprobiertour für nicht allzu technisch versierte Menschen, die die Vielfalt des PC-Marktes auf einen Blick und ganz hautnah erleben möchten. Der Aufbau der PC Life Tour ist in gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre gehalten, so dass Neugierige sich direkt wohl fühlen. Trotzdem helfen Experten an den einzelnen Stationen gerne mit Details weiter.“
Hiervon können sich vom 26. bis zum 28. April beim Stopp der PC Life Tour in den Spandau Arcaden alle Berliner selbst überzeugen und aktuelle, stylische und außergewöhnliche Windows-PCs in Aktion erleben. Beispielsweise wird das Ultrabook Lenovo IdeaPad U300s präsentiert, das mit nur 15mm flacher als manche Zeitschrift ist! Oder der Acer Aspire Z58013: PC, Fernseher, Videorecorder, Blu-Ray-Spieler und Spielkonsole in einem und per Touch, Mouse und Keyboard bedienbar. Und das sind nur zwei Beispiele aus der faszinierenden Windows-Welt.

Genießen Sie die neueste PC-Technik „hautnah“ am Donnerstag (26.04.2012), Freitag (27.04.2012) und Samstag (28.04.2012) je von 08:00 bis 21:30 Uhr in den Spandau Arcaden (Klosterstraße 3, 13581 Berlin).

Informationen zur Tour gibt es unter www.windows7.de/pclifetour