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Das wird ein Fest

Tag des offenen Denkmals

tag-des-offenen-denkmalsDie Bürgerstiftung Gutspark Neukladow beteiligt sich am Sonntag, den 08. September an dem Tag des offenen Denkmals.

Im Gutspark Neukladow wird ein umfangreiches Programm für die ganze Familie geboten, wie z.B. Parkrundgänge, Schnitzeljagd, Musikaufführungen, Bastel- und Malaktionen, Ausstellungen und vieles mehr.

Bezirksbürgermeister Kleebank zum Tag des offenen Denkmals:

„Ein Denkmal wird mit Leben gefüllt. Insofern kann ich Sie nur dazu animieren, sich am Tag des offenen Denkmals von dem umfangreichen und abwechslungsreichen Programm inspirieren zu lassen.“

Wann & wo?

Am 08. 09.2013
von 11.00 bis 17.00 Uhr

im Gutspark Neukladow
Kladower Damm / Neukladower Allee

Spandaus Regierungssitz in 150 alten Bildern

Ausstellung zum 100-jährigen Jubiläum

Kriegsschäden am Rathaus Spandau (Foto: Ralf Salecker)

Kriegsschäden am Rathaus Spandau (Foto: Ralf Salecker)

Die Heimatkundliche Vereinigung Spandau 1954 e.V. hatte zur Ausstellungseröffnung 100 Jahre Rathaus Spandau in den Bürgersaal geladen. Nur wenige Male in den vergangenen Jahren dürfte der Saal auch nur annähernd bis zum letzten Platz gefüllt gewesen sein, wie es jetzt der Fall war. Karl-Heinz Bannasch, der 1. Vorsitzende des Vereins begrüßte alle anwesenden Gäste. Gastredner waren Spandaus Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und der Präsident des Städte- und Gemeindebundes des Landes Brandenburg, Werner Große. Zu den Ehrengästen gehörten drei ehemalige Bezirksbürgermeister, Konrad Birkholz, Sigurd Hauff und Werner Salomon.

Ein neues Rathaus musste her

Blicke in die Vergangenheit zeigten auf, welche Gründe den Bau eines neuen Rathausgebäudes für Spandau notwendig machten. Vor 100 Jahren platzte das alte Rathaus am Markt, in etwa dort, wo heute die Berliner Volksbank ihren Sitz hat, aus allen Nähten. Auch die Nutzung weiterer Gebäude in der heutigen Carl-Schurz-Straße machte die Arbeit nicht unbedingt einfacher. So entschloss man sich zum Bau eines neuen, viel größeren Amtssitzes. Berlin stand „drohend“ vor der Türe. Spandau wollte unbedingt seine Eigenständigkeit beweisen, um klar zu machen, dass man weder auf Berlin angewiesen ist, noch eingemeindet werden möchte. Das neue Gebäude sollte als „etwas hermachen“. Wie es üblich ist, bei solchen Bauvorhaben, wurde ein Architekten-Wettbewerb ausgeschrieben. Für heute Verhältnisse nicht überraschend, nahm man nicht den Gewinner-Beitrag  als Vorlage für das neue Rathaus. Wahrscheinlich erschien der Entwurf zu schlicht. Er hätte wahrscheinlich besser zu den finanziellen Verhältnissen der Stadt gepasst, erfüllte aber nicht den Zweck, Selbstbewusstsein gegenüber Berlin auszudrücken.

In der Festrede zum Rathausbau kam eine weitere doch recht verblüffende Aufgabe zu Tage, die das neue Rathausgebäude erfüllen sollte. Der Rand der Altstadt war anscheinend nicht besonders schön anzusehen, darum sollte das Rathaus diesen „Schandfleck“ vor den Blicken verbergen. Das Quergebäude neben dem Rathaus erfüllte diese gewünschte Zusatzfunktion.

Ausstellung

Die Ausstellung mit ihren rund 150 Fotos und Abbildungen zeigt eindrucksvoll das ganze Spektrum der bewegten Geschichte dieses Gebäudes. Besonders im zweiten Weltkrieg erlitt das Rathaus erhebliche Beschädigungen. Anders als bei manchen Häusern in der großflächig zerstörten Altstadt, war eine Wiederherstellung möglich, auch wenn manches nicht in alter Form möglich war, oder aber bewusst anderes gestaltet wurde, um ein Zeichen für mehr Offenheit zu setzen. So bekam der Rathausturm keine geschlossene Haube mehr, sondern wurde ganz bewusst nach allen Seiten offen gebaut. Nur an wenigen Stellen fallen die Zerstörungen des Krieges noch deutlich ins Auge. Zu besichtige ist die Ausstellung bis Mitte November zu den regulären Öffnungszeiten des Rathaus.

 

Ralf Salecker

Kellerkinder, eine Ausstellung in der Spandauer Altstadt

Facetten der Kindheit im Gewölbekeller

Kellerkinder im Gewölbekeller (Foto: Ralf Salecker)

Kellerkinder im Gewölbekeller (Foto: Ralf Salecker)

Kennen Sie ein paar spannende Keller in der Spandauer Altstadt? Es gibt einen Keller, der nur wenige Male im Jahr seine Pforten öffnet. Nur noch kurze Zeit beschäftigt sich eine Ausstellung mit dem Thema Kindheit. Ganz bewusst wurde ein Keller als essentieller Teil dieser Ausstellung thematisiert. Seit nunmehr drei Jahren sucht sich Nadya Dittmar Themen, die zum historischen Gewölbekeller passen. Wieder einmal ist es ihr gelungen, die unterirdischen Räume nicht einfach nur zu füllen. Jedes Ausstellungsobjekt spiegelt den Ort, den Raum wieder, in dem es sich befindet. „In der Ausstellung „Kellerkinder“ werden Themen der Kindheit künstlerisch reflektiert: Spiel, Lernen, Wachsen, Schutz und Geborgenheit aber auch Mangel, Anpassung, Missbrauch. “

Kulturstadtrat Gerhard Hanke und Kunstamtsleiterin Andrea Theissen hatten diese Ausstellung vor kurzem eröffnet. 8 in Berlin lebende Künstler aus verschiedenen Ländern zeigen ihre Arbeiten und hauchen dem alten Gemäuer neues Leben ein. Beide hoffen, dass sich auch in Zukunft Kunst auf diese ungewöhnliche Art in Spandau präsentiert wird.

Reflektionen über die Kindheit

Früher einmal gehörte der Keller zu einem alten Patrizierhaus. Später wurde das Gebäude darüber als Prinz-Heinrich-Palais bekannt. Benannt nach dem Bruder Friedrichs des Großen. Den zweiten Weltkrieg hat das Gebäude nicht überstanden. Jetzt aber ruft ein Objekt der Ausstellung für manche die Erinnerung an Bombennächte im Keller zurück oder aber auch die Nachkriegszeit. Ein über eine Leiter begehbarer Kellerraum entpuppt sich als Zimmer mit laufendem Fernseher. Der Film „Wir Kellerkinder“, eine Gesellschaftssatire mit dem genialen Wolfgang Neuss, zeigte schon damals, welche Spannungen in einem Keller entstehen können, wenn dort Geschichten erzählt werden. Deutsche Filmverleiher boykottierten diesen Film erst einmal. Nadya Dittmar schuf diese Installation, deren Film gleichzeitig Namensgeber der Ausstellung wurde.

Ihre Künstler-Kollegin Madoka Chiba, mit der sie die Ausstellung gemeinsam konzipiert hat, verwandelte einen kleinen düsteren Kellerraum in ein Schlafzimmer. Ein schlichtes Bett in absoluter Finsternis. Nur ein Lichtstrahl, der durch ein Fenster dringt, projiziert „Schatten der Vergangenheit“ auf das Bett.

Licht dagegen wirkt direkt im Nachbarraum in der Installation Haut an Haut. Große Papierbahnen werden von Lichtern durchstrahlt und verwandeln den abweisenden Raum in ein warmes Nest.

Ganz bewusst verzichten die Künstler auf Erklärungen zu ihrer Kunst. Ein Titel allein soll genügen, um die Fantasie des Betrachters anzuregen. Bis zum 23. Juni ist noch Gelegenheit, dieses Ausstellung zu besuchen. Spandau hat mit diesem Gewölbe und den Ausstellungen von Nadya Dittmar ein echtes künstlerisches Kleinod bekommen. Hier wird Kunst präsentiert, die den Besucher auch ein wenig fordert.

 

Ralf Salecker

 

Projektraum Historischer Keller

  •     Carl-Schurz-Str. 49/51 (direkt hinter dem Torbogen)
  •     13597 Berlin
  •     Eröffnung am 23.5. 2013 um 19 Uhr
  •     Dauer bis zum 23.6. 2013
  •     Voraussichtliche Öffnungszeiten: Sa und So 14-18 Uhr
  •     sowie nach Vereinbarung: kontakt@projektraum-historischer-keller.de
  •     www.projektraum-historischer-keller.de
  •     oder 030/ 23180592

Bilder von Georg Höpfner

04.04.-28.04.2013: Ausstellung im Kulturhaus

CameraDer Maler Georg Höpfner ist das, was man gemeinhin einen Autodidakten nennt. Er malt Dinge des täglichen Lebens, die er zu ornamentalen abstrahierten Motiven zusammensetzt. So entstehen Bilder von zurückhaltender Farbigkeit und faszinierender Intensität.

Georg Höpfner fing erst im Rentenalter mit dem Malen an. Die ersten Bilder waren Bauwerke, Blumen, Tiere und Gesichter, bis er seinen Stil gefunden hat.

Kulturhaus Spandau
Mauerstr. 6
13597 Berlin

Ausstellungseröffnung:
Do. 04.04.2013, 19 Uhr
Ausstellung:
Fr. 05.04. – So. 28.04.2013
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 14 – 18 Uhr
Sa. – So.: 14 – 20 Uhr

Eintritt frei!

Amazonien: Schatzkammer der Natur

Eine indianische Kulturlandschaft wird vorgestellt

AmazonasMit vielen Poster-Exponaten wird die Säulenhalle des Rathauses Spandau zu einer wunderschönen Landschaft, wie sie Amazonien mit seiner atemberaubenden Flora und Fauna vorzuweisen hat. Diese zeigen jedoch nicht nur die Natur und ihr komplexes Ökosystem, sondern auch die Kultur der dort lebenden Völker, deren Wissen über Natur und die jahreszeitlichen Abläufe den weiterbestand der Wälder sichert.

Wer also Interesse an interkulturellen und globalen Fragestellungen hat oder mehr über die Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels und über die Wissenskultur der Völker in Amazonien erfahren möchte, sollte auf jeden Fall vorbeischauen.

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Bezirksstadtrat Carsten Röding freuen sich bei der offiziellen Eröffnung über viele Gäste. Im Anschluss daran wird es eine kleine Einführung in die Ausstellung geben.

Die KlimaWerkstatt Spandau, die Initiative Klimagerechtigkeit Jetzt und das Klimabündnis präsentieren die Ausstellung zum Erhalt der Erdatmosphäre. Mehr Informationen gibt`s telefonisch unter (030) 902 73-3031 oder per Mail (info@klimawerkstatt-spandau.de) bei der KlimaWerkstatt Spandau.

Wann und Wo?

  • Ausstellung: 4. März bis 5. April 2013
  • Eröffnung: 14. März um 18:30 Uhr
  • Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr

Säulenhalle des Rathauses Spandau, 2. OG
Carl-Schulz-Str. 2/6
13597 Berlin

Fotoausstellung zum 60-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft

Die Partnerstädte Spandaus. An erster Stelle der Landkreis Siegen-Wittgenstein.

Die Partnerstädte Spandaus. An erster Stelle der Landkreis Siegen-Wittgenstein.

Spandau und Siegen, seit 60 Jahren Partner

Am kommenden Montag wird im Kulturhaus Spandau die Fotoausstellung zum 60-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Siegen mit dem Bezirk Spandau eröffnet. Beteiligt sind der Bezirksbürgermeister Herr Helmut Kleebank, Herr Christian Hass (Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Spandau) und Herr Karl-Heinz Bannasch (Vorsitzender der Heimatkundlichen Vereinigung Spandau 1954 e.V.). Die mittlerweile 60 Jahre bestehende Partnerschaft der beiden Städte wurde bereits mit einem Festakt gefeiert und die Fotoausstellung konnte bereits im Oktober 2012 in Siegen bewundert werden.

Wann und wo?

Montag, den 14.01.2013
um 16.30 Uhr
im Kulturhaus Spandau
Mauerstraße 6
13597 Spandau

Malerei von Elke Maes

10.01.2013: Ausstellungseröffnung in der Galerie Kulturhaus

Relikte von Elke MaesAm kommenden Donnerstag, den 10.01.2013 wird die Ausstellung „WASSER NAH“ von Elke Maes um 19.00 Uhr in der Galerie des Kulturhauses Spandau offiziell eröffnet.

Die Künstlerin malt Landschaftsbilder und stellt mit diesen ihre Heimat als lebendig und (er-) lebenswert dar. Auf unterschiedlichen Malgründen, mit verschiedenen Techniken und mit einer variablen Farbauswahl stellt Elke Maes die Natur als existenziellen Teil unseres Seins dar, belebend und voller Schönheit. Kommen Sie vorbei und erleben Sie die Faszination der Landschaft und des Farbenspiels.

 Öffnungszeiten der Ausstellung

11.01. – 03.02.2013
Montag bis Freitag: 14.00 – 18.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 14.00 – 20.00 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Ausstellung in der Historischen Gewölbegalerie

In Augenschein nehmen (Uschi Krempel, Gunter Schöne, Dorothea Schutsch, Etsuko Tanaka)

Malerei, Druckgrafik, Steinskulptur

Ort: Carl-Schurz-Str. 49/51, 13593 Berlin
Öffnungszeiten: Mi – So 11.00 bis 19.00 Uhr

Ausstellung „Schönes für die Adventszeit“

Adventskränze und Adventsgestecke können gekauft und auch bestellt werden.

Sonntag, 25.11.2012 von 15 bis 18 Uhr in der Gartenarbeitsschule Spandau Borkzeile „An der Kappe“, Borkzeile 34, 13583 Berlin .

Bei angebotenem Kaffee und Kuchen können Sie sich in aller Gemütlichkeit die Ausstellung auf sich wirken lassen.

Infos unter 26 30 53 45
oder per Email: gas-borkzeile@gmx.de
Ansprechpartner: Frau Beate Grein und Herr Dirk Beese

Advent, Advent…

Austellung in der Gartenarbeitsschule

© Karl-Heinz Liebisch / pixelio.de

Advent, Advent… © Karl-Heinz Liebisch / pixelio.de

Am 25.11.2012, genau eine Woche vor dem 1.Advent findet in der Gartenarbeitsschule Borkzeile eine Ausstellung unter dem Motto „Schönes für die Adventszeit“ statt. Hier können Adventskränze und -gestecke gekauft und auch bestellt werden. Die Veranstaltung geht von 15.00 bis 18.00 Uhr und bei einem leckeren Stück Kuchen und einer heißen Tasse Kaffee kommt gemütliche Adventsstimmung auf.

Wo?

Gartenarbeitsschule Borkzeile
„An der Kappe“
Borkzeile 34
13583 Spandau
Mehr Informationen (030) 26 30 53 45

„Meine Oma van Gogh“ in der Stadtbibliothek

 Im hohen Alter noch zum Pinsel greifen

Die Stadtbibliothek verwandelt sich in ein altes Wohnzimmer (Foto: Ralf Salecker)

Die Stadtbibliothek verwandelt sich in ein altes Wohnzimmer (Foto: Ralf Salecker)

Alte Menschen zwischen 55 und 100 haben zum Pinsel oder einem anderen Malwerkzeug gegriffen und „auf die Leinwand“ gebracht, was ihnen auf der Seele lag. Das Ergebnis kann seit einigen Tagen in einer Ausstellung im Lesecafé der Stadtbibliothek in der Spandauer Altstadt betrachtet werden.

Nun mag man sagen, das ist doch nichts Besonderes, schließlich ist fast ein Drittel aller Spandauer über 60. Es sind nicht irgendwelche ältere Menschen, die künstlerisch tätig wurden. Alle nutzen die Seniorentagespflegestätte der AWO und sind auf die eine oder andere Art und Weise pflegebedürftig.

Wir werden glücklicherweise alle älter, leider nicht immer bei vollständiger körperlicher oder geistiger Gesundheit. Unsere größte Angst ist es, alt und pflegebedürftig, genauer gesagt, abgeschoben, hilflos und zum Nichtstun abgestempelt zu sein.

Kunsttherapeuthische Begleitung

Allzu leicht besteht die Gefahr, im Alter zu verkümmern. Sei es, weil andere uns nichts mehr zutrauen, wir selbst ebenso denken oder echte Grenzen uns Probleme bereiten. Körperliche oder geistige Defizite erscheinen manchmal als der absolute Bremsschuh. Gerade dann ist es wichtig, jemanden zu haben, der verschüttete oder bisher ungenutzte Potentiale weckt.

Dies macht Elena Melichowa-Hass, die bei der AWO als Kunsttherapeutin tätig ist. In ihrer Malgruppe gibt sie den Senioren ein Werkzeug an die Hand, sich sinnvoll zu betätigen und damit wieder eine positive Erfahrung zu machen. Mit dem steigenden Selbstwertgefühl bekommen auch andere Dinge wieder eine positive Bedeutung.

„Farbe heilt die Seele“, davon ist Elena überzeugt. „Manche Menschen, die nicht sprechen können, reden durch ihre Bilder. Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für alte oder kranke Menschen, die ganz lange nichts Künstlerisches mehr getan haben – und sich vielleicht doch danach sehnen.“

Alte Menschen kommen und gehen

Das Alter und Krankheit fordern immer wieder ihren Tribut. Von einem Tag zum anderen sind Mitglieder der Gruppe nicht mehr dabei. Tod und Krankheit sind ein alltäglicher Begleiter. So bilden die Bilder oft einzige bleibende Erinnerung an einen Menschen.

„In dieser Zeit kamen Senioren und gingen …einige sind verstorben, einige kamen ins Altersheim, einige sind so dement geworden, dass sie ihr eigenes Bild gar nicht mehr erkennen … Es ist traurig. Ich muss mich damit abfinden, wenn ich morgens komme, könnte es immer passieren, dass einer „meiner Künstler“ einfach nicht mehr lebt …“

Aber das Ergebnis zählt. Manch einer hat erst spät seine schöpferische Ader entdeckt, ein anderer bekam erst in der Gruppe wieder die Gelegenheit, eine alte Leidenschaft auszuleben. So sind die Bilder alle höchst unterschiedlich, schließlich spiegeln sie die vielfältigsten Schicksale wider.

 

Ralf Salecker

 

Ausstellung im Lesesaal der Stadtbibliothek Spandau bis zum 29.11.2012.

  • Öffnungszeiten:
  • Mo, Mi, Fr 11 bis 20 Uhr
  • Di, Do 11 bis 18 Uhr, Sa 10 bis 14 Uhr
  • Stadtbibliothek Spandau, Carl-Schurz- Str.13 13597 Berlin

 

Das historische Spandau – eine Zeitreise

Jürgen Grothe
Das historische Spandau – eine Zeitreise
Historische Fotografien der 1960er und -70er Jahre

Ausstellungseröffnung: Do. 01.11. | 19 Uhr
Ausstellung: Fr. 02.11. bis So. 02.12.2012

Öffnungszeiten
Montags bis Freitags von 14 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag von 14 bis 20 Uhr

Eintritt frei

Die Fotos sind Momentaufnahmen eines bewegten Geschehens. Sie sollen den Betrachter aufrütteln und die Menschen, Häuser, Straßen und Plätze zum Reden bringen. Die Fotos sind keine Bildinszenierungen. Sie zeigen das Leben der Menschen und Häuser in der Vernetzung des Stadtgefüges. So werden verblasste Erinnerungen geweckt. Und, da sind die Geschehnisse des täglichen Lebens, sie nehmen den Fotos die Schwere und lockern das Verschattetsein auf.

Am Mittwoch, den 7.11., den 21.11. und den 28.11., jeweils 17 Uhr; wird Jürgen Grothe persönlich durch seine Ausstellung führen und am 28.11. ab 18 Uhr in der Stadtbibliothek Altstadt Spandau aus seinem neuen Buch über die Altstadt Spandau lesen.

Meine Oma van Gogh

Quelle: www.webprinter.de


Der Verein „Ich KANN“ e.V. und AWO -Tagesbetreuung für ältere und pflegebedürftige Menschen laden zu einer besonderen Vernissage in die Stadtbibliothek Spandau ein. Die Künstler sind zwischen 70 und 90 Jahre „jung“. Zum ersten Mal nahmen die meisten in der Tagesstätte den Pinsel in die Hand und haben etwas Neues gewagt. Entstanden sind wunderschöne Bilder, die es erneut beweisen, dass der Kreativität keine Altersgrenzen gesetzt sind. Der AWO Kreisverband Spandau e.V. hat die Schirmherrschaft für die Ausstellung übernommen.
Die außergewöhnlichen Arbeiten der Künstlerin sind bis zum 30. November 2012 im Lesecafé der Stadtbibliothek Spandau (Altstadt) bei freiem Eintritt zu sehen.

29. Oktober bis 30. November 2012
Montag, Mittwoch, Freitag von 11 bis 20 Uhr
Dienstag, Donnerstag von 11 bis 18 Uhr
Samstag, von 10 bis 14 Uhr
Vernissage: Dienstag, 30. Oktober 2012 um 18 Uhr

Der Sommer will gemalt sein

Quelle: www.webprinter.de

Blumen zu malen ist für Barbara Sand ein unerschöpfliches Thema. Sie entstehen in unterschiedlichsten Darstellungsweisen, mal mit der Maltechnik, mal der augenblicklichen Stimmung wegen. Farben und Formen, Neugier und Experimentierfreude sind ihr Motor. So versucht sie die Schönheiten der Blumen in Acryl festzuhalten und zu bewahren.
Die Arbeiten der Künstlerin sind bis zum 26. Oktober 2012 im Lesecafé der Stadtbibliothek Spandau (Altstadt) bei freiem Eintritt zu sehen.

Zeit: 1. bis 26. Oktober 2012
Montag, Mittwoch, Freitag von 11 bis 20 Uhr
Dienstag, Donnerstag von 11 bis 18 Uhr
Samstag, von 10 bis 14 Uhr
Vernissage: Dienstag, 2. Oktober 2012 um 18 Uhr

Ort: Stadtbibliothek Spandau – Lesecafé (barrierefrei)
Carl-Schurz-Str. 13
13597 Berlin

Sonderführung durch die Ausstellung Christian Hahn – HEUREKA

Quelle: www.webprinter.de

Zitadelle – Bastion Kronprinz
Sonderführung durch die Ausstellung

Christian Hahn – HEUREKA
Special Guest: Judith Walgenbach

So 26.8. 11.00 Uhr
Eintritt: frei

Der Künstler Christian Hahn führt durch seine Ausstellung und steht Rede und Antwort.

„Fotos auf der Wäscheleine“ – „Perspektiven“

Quelle: www.webprinter.de

Samstag, 25.08.2012 | 10-15 Uhr Ausstellung

„Fotos auf der Wäscheleine“ – „Perspektiven“

Präsentation des Arbeitskreises „Fotografie“ im Kladower Forum

auf dem Dorfplatz Berlin-Kladow, vor der evangelischen Kirche

Berlin – Korea 2012 / Creation in Art

Quelle: www.webprinter.de


Ausstellung vom 11.06. – 23.06.2012

Vernissage am Samstag 09.06.2012, 16.00 Uhr

60 Künstlerinnen vom koreanischen Künstlerinnenverein aus Korea, 17 Künstlerinnen vom Verein Berliner Künstler, Berlin, 3 Gäste der GEDOK-BRANDENBURG präsentieren ihre Werke im Koreanischen Kulturzentrum, in der URANIA Berlin e.V. und in der Galerie Spandow.

Im Anschluss laden wir zu einem koreanischen Kulturabend mit Tanzdarbietungen und kulinarischen Leckerein ein.

Unter dem Motto “Creation in Art“ zeigt der Verein Berliner Künstler eine internationale Ausstellung an drei verschiedenen Institutionen Berlins parallel. Während der Ausstellungen sind Begegnungsmöglichkeiten geplant, bei denen sich die 80 Künstlerinnen beider Nationen über ihre künstlerischen Erfahrungen austauschen und sich näher kennenlernen können.