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Spart Kohle!

Schmutzige Aktion für saubere Bilanz

EnergieDie Klimawerkstatt Spandau bietet ab sofort Energieberatung an. Energieeinsparung und effiziente Energienutzung sind weiterhin aktuell und heiß diskutiert.

Wissen Sie beispielsweise, wie viel Heizenergie mit einer energetischen Sanierung eines Einfamilienhauses durchschnittlich eingespart werden kann? Die Klimawerkstatt hat nachgerechnet und das Ergebnis ist beeindruckend. bei einer konventionellen energetischen Sanierung einer Wohngebäudes aus den 60er Jahren lassen sich 95 kWh pro qm Wohnfläche und Jahr an Energie einsparen. Um dies einmal zu verbildlichen: bei einer Wohnfläche von 100 qm entspricht dies im Jahr 1,8 Tonnen Kohle!

Im Rahmen des Beratungsprojekts rund um das Thema Energie bietet die Klimawerkstatt Spandau Beratung, Orientierung und spezielle Angebote.

Wirtschafts- und Umweltstadtrat Carsten Röding ruft auf:

„Bei Interesse  einer Energieberatung wenden Sie sich bitte an die Klimawerkstatt Spandau. Einfach telefonisch unter (030) 3979 – 8669 oder per Mail an info@klimawerkstatt-spandau.de Kontakt aufnehmen.“

Mobile Beratung für Eltern und Kinder

Neben Informationen wurden in der Altstadt auch Spiel & Spaß rund um die Themen Prävention und Kinderschutz geboten.

Am Dienstag veranstaltete das Sozial-kulturelle Netzwerke casa e.V. ein Kinderfest auf dem Markt der Spandauer Altstadt. Familien konnten sich dabei über verschiedene Themen aus dem Bereich Kinderschutz informieren und durch Mitarbeiter des Projektes „Präventionsbus Mobiler Kinderschutz“ zu entsprechenden Angeboten in Spandau beraten lassen.

Auf dem Kinderfest stand neben Unterhaltung auch wissenswertes zur Verkehrssicherheit auf dem Programm.

Auf dem Kinderfest stand neben Unterhaltung auch wissenswertes zur Verkehrssicherheit auf dem Programm.

Sicher im Straßenverkehr

Auf die jungen Besucher warteten hingegen Angebote, bei denen immer etwas zum Thema Sicherheit gelernt werden konnte. So klärte etwa das Puppenspiel „Kasper und das Auto Brumm“ über Verkehrsregeln auf und bei einem Quiz konnte man erfahren, welche Ausstattung zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört. Im Vordergrund stand jedoch der Präventionsbus des Vereins, welcher ständig in Spandau unterwegs ist. Kommt es beispielsweise zu familiären Krisensituationen, sind Kinder in der Regel meist die Leidtragenden und diejenigen welche sich zudem häufig nicht wehren oder auf ihre Situation aufmerksam machen können. Oft sind neben persönlichen oder finanziellen Gründen auch mangelnde Erziehungskompetenzen – verbunden mit dem Gefühl subjektiver Überlastung – Auslöser familiärer Krisen. Hier können die Mitarbeiter des Präventionsbusses beraten und Hilfen aufzeigen.

Marijana Bodrozic bietet mit dem Präventionsbus Beratung und Hilfen für Eltern und Familien.

Marijana Bodrozic bietet mit dem Präventionsbus Beratung und Hilfen für Eltern und Familien. Fotos (2): Patrick Rein

Präventionsbus berät vor Ort

Hauptziel des Projektes ’Präventionsbus Mobiler Kinderschutz’ ist es Erziehungskompetenzen von Eltern präventiv zu stärken und Krisensituationen somit entgegen zu wirken, sie zu mildern oder im besten Fall zu vermeiden. In Spandau existieren viele Informations-, Beratungs- und Anlaufstellen mit einem umfassenden Angebot an unterschiedlichen Unterstützungsangeboten für Familien und Kinder. Diese Spandauer ’Kompetenzorte’ mit ihren Angeboten zu erfassen und interessierten Bürgern in einer lokal- und themenzentrierten Aufbereitung zur Verfügung zu stellen, ist – neben einer Eingangsberatung und bei Bedarf Weitervermittlung an Fachberatungsstellen – die Aufgabe des Kinderschutzmobiles. Das Kinderschutzmobil mit Marijana Bodrozic an Bord kommt regelmäßig zu ausgewählten zentralen Orten und ist dadurch in vielen Sozialräumen und Ortsteilen Spandaus zu finden. Vor Ort können sich Bürgerinnen und Bürger dann vertraulich, individuell und auf Wunsch auch anonym über Unterstützungsangebote und Anlaufstellen in der unmittelbaren Umgebung informieren oder auch Termine in spezialisierten Beratungsstellen vereinbaren.

Durch die Inanspruchnahme präventiver Informationsangebote, Beratungsleistungen sowie Unterstützungsangebote konnten die Erziehungskompetenzen von Eltern deutlich gesteigert werden. In zahlreichen Fällen kommt es seitdem gar nicht erst zu Irritationen und Krisen. Sozial-kulturelle Netzwerke casa e. V. hat seine Wurzeln als gemeinnütziger Verein in der Stadtteilarbeit in Siemensstadt. In über 30 Jahren hat sich aus einer einzelnen Nachbarschaftsinitiative Schritt für Schritt ein bürgernahes soziales Dienstleistungsunternehmen entwickelt.

Patrick Rein

Opfer von Gewalt und Straftaten – was kann man tun?

Präventionsaktion für Senioren und Menschen mit Behinderung

Polizei-SpandauDer Polizeiabschnitt 23 bietet am Dienstag, den 09.04.2013 von 10.30 bis 13.30 Uhr eine Präventions- und Beratungsaktion an. Zielgruppe sind Senioren und Menschen mit Behinderung. Bei der Veranstaltung wird ein Opferschutzbeauftragter der Polizeidirektion 2 dabei sein, der nützliche Tipps zum Thema Gewalt geben wird. Und darüber informiert, welche Risiken bestehen Opfer von Straftaten zu werden.

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte gesucht

Stelle frei!

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte gesucht!Das Bezirksamt Spandau sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine neue Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. Zu den Hauptaufgabe gehören neben der Beratung vor allem die Mitarbeit, Koordinierung und Erarbeitung von Konzepten, sowie die fachliche Beratung von politischen Gremien , mit der Zielerreichung der Gleichstellung der Geschlechter im Bezirk. Die Zusammenarbeit auf Landes- und Kommunalebene ist hierbei ein wichtiger Bestandteil. Außerdem ist eine offensive Öffentlichkeitsarbeit notwendig um alle dieses Thema betreffenden Informationen und Veranstaltungen mit einer großen Außenwirkung zu belegen.

Weitere Informationen u.a. über die formalen Anforderungen sowie fachliche und außerfachliche Kompetenzen können unter ausbildung@ba-spandau.berlin.de angefordert werden.

Bürgermeister Kleebank hierzu:

„Die zeitnahe Besetzung der Stelle liegt mir sehr am Herzen, um die Frauenförderung im Bezirk voranzubringen. Außerdem bin ich sehr froh darüber, dass Frauen in unserem Bezirk, die Probleme, Wünsche oder Fragen haben eine Anlaufstelle geboten wird und Ihnen Unterstützung und Hilfe angeboten werden kann. Da es sich aber nicht nur um eine Frauenbeauftragte, sondern auch eine Gleichstellungsbeauftragte handelt, ist diese auch Ansprechpartner für Spandauerinnen und Spandauer, die ein diesbezügliches Anliegen haben.“

„Das macht doch jeder“

Der verantwortungsbewusste Umgang mit Alkohol ist nicht nur bei Jugendlichen ein Problem

Es ist gar nicht so lange her, dass in den Medien vom sogenannten Komasaufen bei Jugendlichen berichtet wurde. Und erst vor kurzem wurde von Plänen zur Verschärfung des Jugendschutzgesetzes berichtet. Auch in Spandau gilt Alkohol bei Kindern und Jugendlichen mittlerweile als gesellschaftsfähig und gehört anscheinend bei Wochenendaktivitäten dazu. Doch wie schmal der Grad zwischen einem vernünftigem Umgang hin zu einem akuten sozialen als auch krankheitsbedingtem Problem ist, wurde uns bei einem Gespräch mit Andre Cronenberg – Sozialpädagoge bei der Jugend- und Suchtberatung Spandau der Caritas – verdeutlicht.

Andre Cronenberg ist Jugend- und Suchtberater bei der Caritas in Spandau.

Andre Cronenberg ist Jugend- und Suchtberater bei der Caritas in Spandau.

Fehlendes Problembewusstsein

„Das macht doch jeder, was ist denn schon dabei.“, sind Sätze die Andre Cronenberg immer wieder von Jugendlichen zu hören bekommt. In den seltensten Fällen kommen Betroffene aus eigenem Antrieb in die Beratungsstelle. Meistens ist es das Umfeld wie Eltern oder Angehörige die den Erstkontakt zu den Jugend- und Suchtberatern suchen. Innerhalb kürzester Zeit wird dann ein Gesprächstermin vereinbart. Dabei wird jedoch nicht der Zeigefinger erhoben, sondern lediglich das Problembewusstsein durch Nachfragen geschärft. Und das hilft bereits. Denn dem unkontrollierten Alkoholkonsum liegen fast immer andere soziale oder zwischenmenschliche Probleme zu Grunde.

Zukunftsängste und Perspektivlosigkeit

Cronenberg konnte dabei in seiner fast 20-jährigen Tätigkeit eine zunehmende Verunsicherung bei den Jugendlichen feststellen: „Die heute zu erwartenden flexiblen Lebensläufe verunsichern die jungen Leute. Sie haben Angst, wissen nicht was aus ihnen wird oder werden soll. Der Druck immer der Beste zu sein gepaart mit einer eigenen Perspektivlosigkeit, löst das Verlangen aus, zu flüchten und sich in eine Ekstase zu begeben. Alkohol löst keine Probleme, hilft den Jugendlichen aber dem Alltag zu entfliehen.“ Eine Patentlösung kann nicht geboten werden. In Gesprächen versuchen die Berater andere Wege aufzuzeigen. Auch den Angehörigen wird dabei Hilfestellung gegeben.

Nicht nur zu den Öffnungszeiten finden Betroffene Rat und Hilfe.

Nicht nur zu den Öffnungszeiten finden Betroffene Rat und Hilfe. Fotos (2): Patrick Rein

Illegale Drogen

Zwar von den Medien mittlerweile weniger beachtet, gibt es in unserer Stadt auch weiterhin Menschen, die Cannabis oder sogar weitaus stärkere Drogen konsumieren.  Auch in diesen Fällen bietet die Jugend- und Suchtberatung Spandau ohne Altersbeschränkung Hilfe an. Darüber hinaus finden sich hier auch die kompetenten Ansprechpartner bei den neuen Krankheitsbildern des übermäßigen Internetkonsums oder Spielsucht. Einzigartig in Berlin kann aber auch die mobile alkoholfreie Cocktailbar Blueberry für Schulfeste, Feiern oder andere Anlässe über sie gebucht werden.

Gespräche suchen

Wer in seinem Umfeld feststellt, dass ein kontrollierter Umgang im Zusammenhang mit Alkohol zu fehlen scheint, soll den Betroffenen darauf ansprechen. Vorwürfe sind jedoch fehl am Platz. Auch ein Anruf bei der Beratungsstelle am Hasenmark sollte nicht gescheut werden. Unter der Telefonnummer 030-66633630 oder per Mail an sucht-spandau@caritas-berlin.de findet sich immer ein verständnisvoller Gesprächspartner.

Patrick Rein

Computerkenntnisse kostenlos testen – „Ran an die Maus“-Tag Teil 2

Ran an die Maus in Spandau

Auch in der Arbeitswelt sind Computerkenntnisse unumgehbar geworden © Benjamin Thorn / PIXELIO

Der 2. „Ran an die Maus“-Tag bietet Nachhilfe in Sachen Computer

Am 20. Juni 2012 wird der 2. „Ran an die Maus“-Tag unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank bei der Jobassistenz Spandau stattfinden. Ziel der Veranstaltung, die Computerkenntnisse der Teilnehmer zu testen und entsprechende individualieserte Lösungen zu finden. Wegen der Komplexität der verschiedenen Verfahren und der computereigenen Logik, die nicht von Kindheit auf trainiert wurde, haben insbesondere ältere Menschen große Schwierigkeit sich mit dem neuen Medium anzufreunden. Oft wird auch ein gewisser Frust angehäuft und Minderwertigkeitsgefühle entwickelt. Schon bei der Sicht einer Maus werden manche Leute von einem Gefühl der Hilflosigkeit überwältigt.

Leider sind in der Arbeitswelt Computerkenntnisse heutzutage unumgehbar und mangelnde Kenntnisse können zu einer echten Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt führen. Die Veranstaltung spricht insbesondere aber nicht ausschließlich die Generation 55+ an und ermöglicht kostenfrei die Beherrschung des grundlegenden Computerwissens wie Textverarbeitung, E-Mails und Internet zu testen. Wer sich schwer tut oder nur ein begrenztes Grundwissen aufweißt, dem werden am Ende des Tages individuelle Lösungen wie Computer-Grundkurse oder Kurse zur Auffrischung der aktuellen Kenntnisse angeboten. Auch für Kursfinanzierungsoptionen steht Beratung bereit.

Jobassistenz Spandau
Brunsbütteler Damm 75,
13581 Berlin

Jugendberatungshaus Spandau feiert zweites Jubiläum

Ein guter Anlass zu einem Gespräch

Zweites Jubiläum des Jugendberatungshauses in SpandauMittwoch den 13. Juni 2012 lädt das Jugendberatungshaus Spandau zu seinem zweijährigen Jubiläum ein. Seit nun schon zwei Jahren helfen die Mitarbeiter der Beratungsstelle, Jungendliche und junge Erwachsene zu integrieren und einen Platz auf dem Arbeitsmarkt einzunehmen. Ungefähr 5000 junge Menschen haben sich während dieser zwei Jahre durch die 17 Beratungsangebote weiterhelfen lassen.

Doch wird dieses Jubiläum nicht auf traditioneller Art gefeiert, sondern als weitere Möglichkeit genutzt sich mit dem Thema Integration undJugendberatung auseinanderzusetzen. Nach einer Ansprache von Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Bezirksstadtrat Gerhard Hanke um 14 Uhr werden die Teilnehmer dazu angeregt, ins Gespräch über folgendes Thema zu kommen:

„Perspektiven junger Menschen in Spandau“

Ein immer größer werdender Anteil an ärmeren Bevölkerungsschichten siedelt von der Innenstadt nach Spandau, angezogen von den vergleichsweise niedrigen Mietpreisen. Es stellt sich daher die Frage, ob Spandau auf diesen Zuzug vorbereitet ist. Außerdem wird sich die Diskussion auch um die Frage drehen, wie man Menschen mit manchmal sogar multiplen Benachteiligungen persönliche und berufliche Zukunftsperspektiven verschafft. Das Gespräch wird bis 17 Uhr weitergeführt. Ein Imbiss ist für die Teilnehmer auch vorgesehen.

Jugendberatungshaus Spandau
Hasenmark 21
13585 Berlin
www.jugendberatungshaus-spandau.de

Wirtschaftsförderung in Spandau – Lotsen für den Mittelstand


Kein Bezirk kann es sich leisten, die regionale wirtschaftliche Entwicklung einfach so geschehen zu lassen

Wirtschaftsförderung Spandau: Manuela Illmer, Petra Hille, Björn Martin, Uta Bohacek

Wirtschaftsförderung Spandau: Manuela Illmer, Petra Hille, Björn Martin, Uta Bohacek

Die letzten Wahlen brachten nicht nur Veränderungen in der Zusammensetzung von Bezirksamt und BVV, auch einige Aufgaben wurden neu geordnet. In seiner konstituierenden Sitzung am 2.11.2011 beschloss das Bezirksamt Spandau eine neue Geschäftsverteilung. So wurde der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat Carsten Röding Leiter der Abteilung Bauen, Planen, Umweltschutz und Wirtschaftsförderung.

Das Team

Aus dieser langen Liste schauen wir uns einmal die Wirtschaftsförderung Spandaus, unter der Leitung von Björn Martin (Handel und Geschäftsstraßen, Standortprofilierung, Öffentlichkeitsarbeit), etwas genauer an, diese war nämlich vorher direkt beim Bürgermeister angesiedelt. Manch einer bezeichnet sie fälschlicherweise als Wirtschaftsamt, was früher einmal der Name für das Ordnungsamt (heute u. a. Dienstleistungen im Gewerbeservice) war.

Der Wirtschaftsförderung zugeordnet ist nun auch die Europabeauftragte, Uta Bohacek (ESF-Mittel – Stärken vor Ort, BBWA, Fördermittelakquise), vormals in der Abteilung Finanzen angesiedelt. Wobei die Neuordnung nicht bedeutet, dass nicht schon vorher effektiv zusammengearbeitet wurde. Die Berlin Partner GmbH unterstützt die Arbeit des Bezirks in Person von Michaela Illmer (Unternehmensservice). Vorher schon im Team waren Petra Hille (Mittelstand, Handwerk und Produktion – Mittelstandslotsin, …) und Sibylle Lohmeyer (Mobilität und Verkehrstechnologien, Tourismus, Kreativwirtschaft, Veranstaltungen/Messen, BBWA).

Was macht die Wirtschaftsförderung?

Kein Bezirk kann es sich leisten, die regionale wirtschaftliche Entwicklung einfach so geschehen zu lassen. Aus diesem Grund soll ein vielfältiges Beratungsangebot helfen, mögliche Probleme zu lösen oder nicht erst aufkommen lassen. Es geht also nicht nur um die Erschließung von Fördertöpfen, sondern um einen Wissenstransfer, der sich an Gründer ebenso richtet, wie Unternehmen, die sich vergrößern, in Spandau ansiedeln wollen oder aber finanzielle Probleme haben.

Wirtschaftsförderung bedeutet aber auch Öffentlichkeitsarbeit, Förderung touristischer Belange, des kreativen Potentials und die Arbeit im regionalen Ausbildungsverbund. Nicht nur Unternehmen sind potentielle Klienten, sondern auch der „normale“ Bürger und Vereine.

Praktische Anwendungen gehen von der Unterstützung bei einer Gründungsidee, über kleine und größere Projekte in den Kiezen (Stärken vor Ort), der Begleitung von Gründungen, wie des Vereins „Meine Wilhelmstadt“ oder der aktuell für die Spandauer Altstadt angedachten Idee einer „Altstadtagentur“, die dazu beitragen soll,  Probleme in den Griff zu bekommen und eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung anzustoßen.

Vermittlertätigkeit

Nicht immer sprechen „Unternehmer“ und „Behörde“ die gleiche Sprache. Eine Aufgabe der Wirtschaftsförderung ist es, dem Unternehmer einen Weg durch den „Behördendschungel“ zu ermöglichen. Eine schon anderswo bekannte Weisheit findet hier ihre Anwendung, auch die Wirtschaftsförderung muss nicht alles wissen, weist aber den Weg, um zu einer Lösung zu gelangen. Dazu ist ein umfangreiches Netzwerk an Partnern notwendig, auf das die Mitarbeiter zurückgreifen können.

 

Ralf Salecker

 

Weitere Infos:

Bezirksamt Spandau von Berlin – Wirtschaftsförderung

Rathausgebäude:

  • Carl-Schurz-Str. 2/6
  • 13597 Berlin
  • 2. OG, Räume 235 -238

Kostenlose Mieterbratung für Spandauer Bürgerinnen und Bürger



Seit einigen Jahren bekommen Spandauer Bürgerinnen und Bürger bei dem Berliner Mieterverein e.V. eine kostenlose Beratung in mietrechtlichen Angelegenheiten.

Die Beratung findet immer montags in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr im Rathaus Spandau statt. Diese kann selbstverständlich auch von Nichtmitgliedern in Anspruch genommen werden.

Wenn ihr Interesse geweckt wurde und Sie diese Mieterberatung in Anspruch nehmen möchten, müssen Sie sich unbedingt vorher unter den Telefonnummern: 90279 – 2703, 90279 – 8411 oder 90279 – 8300 anmelden.

Möbel und Möbelhäuser in Spandau

 

Sie sind auf der Suche nache neuen Möbeln für Schlafzimmer, Wohnzimmer oder Kinder- und Jugendzimmer, einer neuen Küche oder ausgefallenen Einrichtungsaccessoires? Dann sind Sie hier genau richtig! Spandauer Möbelhäuser empfehlen sich Ihnen mit Ihren Produkten.

Flamme Möbel

Das Möbelhaus in Spandau bietet für Kunden eine moderne, zeitgemäße Ausstellung auf 5 Etagen. Küchenplaner und vieles mehr ist in Flamme Möbel zu finden.
Telefon: 030 33 08 04-0
Webseite: www.flamme-berlin.de
Adresse und Öffnungszeiten:

Freiheit 4, 13597 Berlin-Spandau
Mo.-Fr.: 10-19 Uhr
Sa.: 10-18 Uhr

 

Foto: Inter IKEA Systems B.V.

IKEA

IKEA verkauft Möbel und Einrichtungsaccessoires auf der ganzen Welt. In Spandau ist das Möbelhaus ebenso vertreten. Im „Småland“, das Kinderparadies für die kleinen, betreut das fachliche Personal die Kinder.
Telefon:  01 80/5 35 34 35 (€0,14/Min / Festnetz DTAG/Mobilfunkpreise können abweichen)
Webseite: www.ikea.com/de/de/store/berlin_spandau
Adresse und Öffnungszeiten:

Gewerbehof 10, 13597 Berlin
Einrichtungshaus:
Mo. – Do.: 10.00 – 21.00 Uhr
Fr.: 10.00 – 22.00 Uhr
Sa.: 10.00 – 21.00 Uhr
Restaurant:
Mo. – Do.: 09.30 – 20.30 Uhr
Fr.: 09.30 – 21.30 Uhr
Sa.: 09.30 – 20.30 Uhr
Småland:
Mo – Sa: 10.00 – 20.00 Uhr

Casa Innatura Massivholzmöbel

Für Naturliebhaber gibt es faszinierende Massivholzmöbel. Hier finden Sie u.a. Gartenmöbel, Polstermöbel, Garnituren, Küchen usw. Kostenlose Parkplätze sind direkt vor Ort vorhanden.
Telefon: 030 36284020
Webseite: www.casa-innatura.de
Adresse und Öffnungszeiten:

Wilhelmstraße 21-24, 13593 Berlin-Spandau
Montag – Freitag 10:00 – 19:00 Uhr
Samstag 10:00 – 16:00 Uhr


H&V Möbelland

Die Einzelhandelsfiliale verkauft seit über 18 Jahren in Spandau Möbel. Für die Kunden werden Liefer- und Montageservices angeboten.
Telefon: 030 458 00 410
Webseite: www.huv-moebelland.de
Adresse und Öffnungszeiten:

Päwesiner Weg 27, 13581 Berlin
Montags bis Freitags von 9:30 bis 20:00 Uhr
Samstags von 9:30 bis 18:00 Uhr


SB-Möbel Boss

Deutschlands größter Möbel-Discounter bietet die Ware zu Niedrigpreisen an. Bundesweit betreibt SB-Möbel Bass mehr als 85 Verkaufshäuser. Kostenlose Parkplätze werden vor Ort angeboten.
Telefon: 030/28700185
Webseite: www.moebel-boss.de
Adresse und Öffnungszeiten:

Nonnendammallee 118, 13629 Berlin-Spandau
Mo.-Fr.: 10.00 – 20.00 Uhr
Sa.: 10.00 – 18.00 Uhr

….weitere Möbelhäuser in Spandau direkt in Das Örtliche finden:

Haben Sie besonders gute oder schlechte Erfahrungen mit einem Möbelhaus oder wünschen Sie die Aufnahme weiterer Möbel-Adressen aus Spandau, so würden wir uns über Ihre konkreten Hinweise sehr freuen. Nutzen Sie hierzu das Kommentarfeld am Ende dieses Artikels. Vielen Dank.