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Ein Fest zum Jubiläum

Mit einem Rathausfest zum hundertjährigen Jubiläum wird Spandaus Wahrzeichen gewürdigt.

Das hundertjährige Bestehen des Rathauses Spandau wird am morgigen Samstag mit einem großen Rathausfest gefeiert. Von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr wird es verschiedene Programmpunkte geben, an denen Groß und Klein sich beteiligen können und ihre Freude haben werden.

Das Rathaus feiert an diesem Samstag sein 100-jähriges Jubiläum.

Das Rathaus feiert an diesem Samstag sein 100-jähriges Jubiläum. Fotos (2): Patrick Rein

„Geschichte flaniert durch Spandau“

Den Auftakt bildet um 12.30 Uhr die alljährliche Veranstaltungsreihe „Geschichte flaniert durch Spandau“ der Heimatkundlichen Vereinigung bei der Darstellerinnen und Darsteller in historischer Kleidung aus verschiedenen Jahrhunderten gemeinsam mit dem Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank vom Marktplatz bis zum Rathausvorplatz gehen. Um 13.00 Uhr wird dann das Fest mit einer Ansprache des Bezirksbürgermeisters auf der Festbühne vor dem Rathaus beginnen.

Arbeitsbereiche des Bezirksamtes

Danach werden zwei szenische Führungen der Jugendtheaterwerkstatt Spandau durch das Rathaus angeboten außerdem Führungen auf den Rathausturm und durch das Büro des Bezirksbürgermeisters, außerdem stellen sich verschiedene Arbeitsbereiche des Bezirksamts an Ständen im Rathaus vor und man kann das künstlerisch gestaltete Spandau-Spiel „Spandowli“ spielen. Im Bürgersaal können Modelle von Spandauer Bauwerken besichtigt werden. Auch die von der Heimatkundlichen Vereinigung zusammengestellte Fotoausstellung in der Säulenhalle steht
den Besuchern offen.

Rathaus2-SpandauDem Bezirk verbunden

Damals vor 100 Jahren wurde nach 3-jähriger Bauzeit das Rathaus am 15.09.1913 eingeweiht. Zu dieser Zeit war Spandau noch eigenständige Stadt und das Rathaus galt als Wahrzeichen und Symbol gegen die Eingemeindung zu Groß-Berlin, die bekanntlich 1920 dann doch erfolgte. Bis heute jedoch fühlen sich die Spandauerinnen und Spandauer in erster Linie ihrer „Stadt“ und ihrem Rathaus verbunden. Leider blieb das Rathaus im Zweiten Weltkrieg nicht unversehrt und musste in den 50er Jahren wieder aufgebaut und restauriert werden. Dadurch hat es sein ursprüngliches Erscheinungsbild etwas verändert. Aber noch immer ist es mit seinem 80 Meter hohen Rathausturm, von dem man einen spektakulären Rundumblick auf Spandau und insbesondere auf die Altstadt hat, das höchste Gebäude des Bezirks.

An einem Informationsstand im Rathaus kann man sich dann über die verschiedenen Angebote informieren und sich für die Führungen anmelden.

Patrick Rein

girls and boys – aufgepasst!

Bezirksamt Spandau veranstaltet Schnuppertag

SchülerAm 25.04.2013 ist es wieder soweit, Schülerinnen und Schüler können sich beim girls- und boys-day über verschiedene Berufe im Bezirksamt Spandau informieren.

Für den Beruf Verwaltungsfachangestellter und Fachangestellter für Medien- und Informations- dienste werden jeweils drei Jungen begrüßt. Die Mädchen haben die Möglichkeit sich an diesem Aktionstag über die Berufe Vermessungs- technikerin und Landschaftsgärtnerin zu informieren.

Bei Interesse bitte per Mail (ausbildung@ba-spandau.berlin.de) bewerben.

Mehr Informationen findet ihr unter www.girls-day.de oder www.boys-day.de!

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank zum Aktionstag:

„Es freut mich, dass sich das Bezirksamt an diesem Aktionstag beteiligt und somit für Berufe in der Verwaltung Interesse geweckt werden kann.“

Ausbildung: Verwaltungsfachanstellte/r

Freie Plätze für Ausbildungsstart 2013

Ausbildung: theoretisch, praktisch, gut

© Benjamin-Thorn / pixelio.de

Das Bezirksamt Spandau hat noch mehrere Ausbildungsplätze für den Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r mit Start am 01.09.2013 zu vergeben.

Voraussetzungen,

  • Erweiterter Hauptschulabschluss oder höherwertiger Abschluss
  • Eignung für den Dienst in allgemeiner Verwaltung
  • Gute Kenntnisse in Mathematik, Deutsch, Englisch und Sozialkunde

Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre. Die Praxiskenntnisse werden in den verschiedenen Abteilungen des Bezirksamtes gelehrt und anhand der dort ausgeübten Tätigkeiten geschult. Die Theorie wird vom Ausbildungszentrum der Verwaltungsakademie Berlin und der Berufsschule (OSZ Louise-Schroeder-Schule) vermittelt.

Bewerbungen können bis zum 15.02.2013 online über das Stellenportal verschickt werden – zur Bewerbung.

Ehrenamtliche Schöffinnen und Schöffen gesucht

Noch 200 Bewerbungen für Vorschlagsliste nötig

justiceDas Bezirksamt Spandau benötigt für die Vorschlagsliste zur nächsten Wahl der Schöffinnen und Schöffen für die Geschäfts- jahre 2014 bis 2018 noch Spandauer Bürgerinnen und Bürger, die Interesse haben als ehrenamtliche Laienrichter bei Strafprozessen tätig zu werden.

Interessierte können sich telefonisch, schriftlich oder persönlich beim Bezirkswahlamt des Bezirksamtes Spandau melden. Von dort erhalten Sie Auskünfte und die notwendigen Unterlagen zugesandt. Unter www.spandau.de befindet sich das erforderliche Erklärungsformular für die Aufnahme in die Schöffenvorschlagsliste sowie das Merkblatt für Schöffen.

Unabdingbar für die Aufnahme in die Vorschlagsliste ist, dass die Bewerberin / der Bewerber:

  • die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt,
  • zu Beginn der Amtsperiode am 01.01.2014 zwischen 25 und 49 Jahre alt ist,
  • im Bezirk Spandau wohnhaft ist,
  • für die Ausübung des Amtes gesundheitlich geeignet ist und die deutsche Sprache ausreichend beherrscht,
  • sich nicht in der Insolvenz befindet und auch keine eidesstattliche Versicherung über das eigene Vermögen abgegeben hat,
  • die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzt und dass kein entsprechendes Ermittlungsverfahren schwebend ist usw.,
  • nicht hauptamtlich in oder für die Justiz tätig ist (z.Bsp. als Richter/in, Polizeivollzugsbeamtin/-beamter, Bedienstete/r im Strafvollzug, bewährungshelfer/in) oder Religionsdiener ist,
  • nicht hauptamtlicher oder inoffizieller Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes der DDR war.

[Offizielle Pressemitteilung des BA Spandau]

Bezirksamt Spandau
Carl-Schurz-Straße 2/6
13597 Spandau
Telefon (030) 90 279 – 2316
montags – freitags 9.00 bis 15.00 Uhr

Ausbildungsplätze frei

Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste

Die Stadtbibliothek Spandau hat zwei Ausbildungsplätze für den Beruf „Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste – Fachrichtung Bibliothek“ zu vergeben.

Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.Die abgeschlossene Ausbildung befähigt zum Dienst in öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken. Auch ist es möglich, dass man im Anschluss in anderen Fachrichtungen oder auch privaten Wirtschaftsunter- nehmen tätig wird. Die Ausbildung wird vergütet. Die Übernahme nach abgeschlossener Ausbildung kann nicht garantiert werden.

Die schulische Ausbildung findet im Oberstufenzentrum Bürowirtschaft und Verwaltung statt. Die praktische Ausbildungsstätte ist grundsätzlich die Stadtbibliothek Spandau. Praktika in Verlag, Archiv, Buchhandel, Bildagentur o.ä. ergänzen die Ausbildung inhaltlich.

Du hast Interesse? Dann schick deine vollständige Berwebung ( inkl. Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnisse) bis zum 31.01.2013 an:

Bezirksamt Spandau von Berlin
Abteilung Jugend, Bildung, Kultur und Sport – JuBiKuS 2 BL 1
Carl-Schurz-Straße 2-6
13578 Spandau

Bezirksamt sucht Auszubildende

© Cornelia Menichelli / pixelio.de

© Cornelia Menichelli / pixelio.de

Das Bezirksamt bietet zum 01.09.2013 12 Ausbildungsplätze für den Ausbildungsberuf:

Verwaltungsfachangestellte/r

Voraussetzung ist ein erweiterter Hauptschul- oder höherwertiger Abschluss und die Eignung für den Dienst in der allgemeinen Verwaltung. Die Bewerber sollten gute Kenntnisse in Deutsch, Mathematik, Sozialkunde und Englisch haben. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Die praktische Ausbildung wird in verschiedenen Abteilungen des Bezirksamtes durchgeführt. Theoretisches Wissen wird vom Ausbildungszentrum der Verwaltungsakademie Berlin und von der Berufsschule (OSZ Louise- Schroeder-Schule) vermittelt.

Bewerbungen sind bis zum 15. Februar 2013 online über das Stellenportal des öffentlichen Dienstes Interamt ( www.interamt.de) zur Kennzahl ID 149583 zu richten.

Fahrbahnsanierung in der Wustermarker Straße

Bis Mai 2013 Bauarbeiten

Baustelle © Daniel Rennen / pixelio.de

Baustelle © Daniel Rennen / pixelio.de

In den kommenden Monaten wird in der Wustermarker Straße, zwischen Elstaler Straße und Wendehammer die Fahrbahndecke er- neuert. Im Zuge der Baumaßnahmen werden ebenfalls der südliche Gehweg sowie die anschließende Parkfläche neu angelegt. Auch werden die Baumscheiben im nördlichen Bereich vergrößert und die Gehwegköpfe an der Elstaler Straße abgesenkt.

Während der Baumaßnahmen ist die Zufahrt für Anwohner weiterhin gesichert. Nur für voraus- sichtlich Mai 2013 ist eine Vollsperrung geplant im Rahmen derer die Fahrbahndecke erneuert werden soll. Für die Baumaßnahme stellt das Bezirksamt finanzielle Mittel von ca. 95.000 € zur Verfügung.

Baustadtrat Carsten Röding hierzu:

„Die Anlieger bitte ich um Verständnis für die Einschränkung der Nutzung der Straße und der Parkflächen sowie der notwendigen Sprerrung. Doch nach Abschluss der Arbeiten wird nicht nur für die Fahrzeugführer, sondern insbesondere für die Anlieger eine deutlich spürbare Verbesserung eintreten.“

Kein öffentliches Grillen in Spandau

Grillen-in-Spandau

In der Sommerzeit wird auch in Spandau gern gegrillt. Foto: Klaus Steves/pixelio.de

Die Berliner Polizei hat die Überlegungen der rot-rot-grünen Zählgemeinschaft, das Grillen im Koeltzepark und anderen Grünflächen des Bezirks zu erlauben, kritisiert. In einem Schreiben des zuständigen Polizeiabschnitts an das Bezirksamt heißt es, dass es bereits jetzt „immer wieder Beschwerden von Anwohnern des Parks über Lärmbelästigungen“ gebe. Die Polizei gehe davon aus, dass „bei Freigabe des Parks zum Grillen, sich die Anzahl der Beschwerden und Einsätze von Ordnungsamt und Polizei erhöhen wird.“ Da zudem auch nach eingehender Prüfung keine geeigneten Flächen im Bezirk gefunden wurden, teilte das Bezirksamt der Bezirksverordnetenversammlung nun mit, dass es auch künftig kein Grillen in Spandaus Parks geben werde.

Arndt Meißner, Vorsitzender der CDU-Fraktion Spandau, erklärt hierzu: „Wir sehen uns in unserer Kritik an der Grillerlaubnis der rot-rot-grünen Zählgemeinschaft bestätigt und unterstützen ausdrücklich die Haltung des Bezirksamtes. Auch wenn die Zählgemeinschaft uns eine politische Brille vorwerfen mag und den Wunsch der benachbarten Kirchengemeinde und des Ordnungsamtes ignoriert – die schriftliche Kritik des Polizeiabschnitts kann sie nicht einfach vom Tisch wischen.“

Da keine entsprechenden Flächen ausfindig gemacht werden konnten, ist eine weiterführende Diskussion hinfällig und das Grillen auch 2013 öffentlich nicht erlaubt sein. Dennoch beinhaltet die Einschätzung der Polizei auch eine andere Aussage: Diese befürchtet einhergehend mit Alkoholkonsum eine Vielzahl von Polizeieinsätzen wegen Lärm, Schlägereien oder Geruchsbelästigungen. Vielsagend was über die Spandauer Bürgerinnen und Bürger im Zusammenhang mit öffentlichem Grillen gedacht wird. Auch die Müllentsorgung ist in diesem Zusammenhang ein Thema.

Arndt Meißner führt weiter aus: „Das Bezirksamt hatte daher zu Recht vor zwei Jahren die Parkordnung geändert und das offene Feuer verboten. Auch wenn der Gedanke des gemeinsamen Grillens in Parks verlockend scheint, die negativen Folgen für die Anwohner, Polizei und Bezirk sind nicht abzusehen. Daher bleibt es bei unserem ‚Nein‘ zur generellen Grillerlaubnis in den Spandauer Parks.“

Patrick Rein

Info-Broschüre Diagnose Krebs

Unterstützung und Begleitung für Krebskranke und ihre Angehörigen

Die Info-Broschüre Diagnose Krebs von der Abteilung Soziales und Gesundheit des Bezirksamts wurde aktualisiert und ist ab sofort erhältlich. Diese 31. Auflage der Broschüre ist dafür gedacht, Krebskranke und ihre Angehörigen zu unterstützen und zu begleiten. Außerdem sind die wichtigsten Berliner Krankenhäuser, Selbsthilfe- und Informationsstellen auf der Broschüre gelistet.

Schon seit 1997, also seit 15 Jahren wird die Broschüre vom Bezirksamt herausgegeben und zwei Mal jährlich aktualisiert. Die Broschüre ist an der Beratungsstelle für behinderte und krebskranke Menschen (Melachthonstraße 89), im Spandauer Bürgerämtern, in der Stadtbibliothek und in der Planungs- und Koordinierungsstelle (Galenstraße 14) erhältlich. Auf der Webseite berlin.de kann die Broschüre auch als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Eine Stadtteilzeitung für die Wilhelmstadt

Redaktionsteam wird gesucht

Schon ab Ende 2012 wird Spandau-Wilhelmstadt eine Stadtteilzeitung mit sieben geplanten Ausgaben pro Jahr herausgeben. Das Bezirksamt sucht jedoch noch nach einem kompetenten und fähigen Redaktionsteam. Das unabhängige Team wird für die gesamte Herausgabe der Zeitung verantwortlich sein: Ausgaben planen, Recherchen und Interviews führen, Artikel schreiben, Bild- und Grafikbeiträge erstellen, Layout und Druck organisieren und den Vertrieb verwalten.

Das Bezirksamt hat beschlossen sich auf die Kreativität und den Unternehmensgeist der Wilhelmstädter zu verlassen und wartet nun gebannt auf die Vorschläge und Bewerbungen. Wer also an einem solchen Projekt interessiert ist, kann bis zum 10. August einen formlosen Teilnahmeantrage im Bezirksamt Spandau, Stadtentwicklungsamt -Fachbereich Stadtplanung- stellen. Gesucht werden Journalist(inn)en, Fotograf(inn)en und / oder Gestalter(inn)en mit Erfahrung in der Herausgabe von regelmäßig erscheinenden Publikationen. Bewerber haben dann drei Wochen um mit Ihren Teams ihre Ideen auszuarbeiten und ein Angebot am 5. September im Bezirksamt einzureichen.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.vergabeplattform.berlin.de und unter www.spandau.de

Schulpraktikum beim Bezirksbürgermeister

Bezirksamt Spandau

Bezirksamt Spandau

Das Bezirksamt mal von innen kennenlernen

Das Spandauer Bezirksamt bietet eine Schülerpraktikumsstelle im Büro des Bezirksbürgermeisters Helmut Kleebank an. Das zweiwöchige Praktikum ermöglicht der Schülerin oder dem Schüler einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Bezirksbürgermeisters. Außerdem wird sich das Praktikum mit der Öffentlichkeits- und Pressearbeit des Bezirksamts beschäftigen und dass auch im Online-Bereich. Die Praktikantin oder der Praktikant wird auch die Möglichkeit haben, den Bezirksbürgermeister an verschiedenen Presseterminen zu begleiten.

Bewerbungen sollen an das Bezirksamt Spandau geschickt werden und den Namen der Schule enthalten. Für Fragen und weitere Informationen können Sie an ausbildung@baspandau.berlin.de schreiben oder die Rufnummer 90279 3732 anrufen.

Bewerbungsanschrift:
Bezirksamt Spandau von Berlin
PS III – Aus- und Fortbildung
Carl-Schurz Straße 2/6
13597 Berlin

Das Leben nach einem Schlaganfall – Spezialisten informieren

Das Leben nach einem Schlaganfall- Spezialisten informieren

Spezialisten informieren über das Leben nach einem Schlaganfall © Sigrid Rossmann / PIXELIO

Die medizinische Informationsreihe wird im August fortgesetzt

Am Donnerstag den 9. August 2012 um 18 Uhr 30 wird sich die Informationsreihe „Spezialisten Informieren“ mit dem Thema „Leben nach einem Schlaganfall – Behandlungsmöglichkeiten und Hilfen“ befassen. Der Chefarzt der neurologischen Rehabilitation und ärztlicher Direktor der MEDIAN Klinik Berlin-Kladow, Dr med. Christian Dohle, wird einen Vortrag zu diesem Thema halten. Im Anschluss können dann auch themenbezogene Fragen gestellt werden.

Seit nun schon 28 Jahren wird die Reihe „Spezialisten informieren“ von der Planungs- und Koordinierungsstelle der Abteilung Soziales und Gesundheit des Bezirksamts Spandau mehrmals jährlich organisiert. Die Referenten teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu Themen aus allen medizinischen Bereichen mit. Der Vortrag verwandelt sich dann oft in eine regelrechte Sprechstunde, bei der auch perönliche Anliegen oft Ihren Platz finden.

Rathaus Spandau
Bürgersaal- 2. Etage
Carl-Schurz-Straße 2-6
13597 Berlin

 

Das Bezirks finanziert auch dieses Jahr Stadtaufwertungsprojekte

Anträge für Ehrenamtsmittel bis zum 15. August

Die Senatsverwaltung hat einen Teil des Spandauer Haushalts für die Finanzierung des ehrenamtlichen Projekte von Bürgerrinnen und Bürger zur Verbesserung des Bezirks bereitgestellt. So können sich Spandauer Vereine aber auch Einzelpersonen bis Mitte August bewerben, um eine finanzielle Unterstützung vom Bezirksamt zu bekommen. Die Finanzierung setzt voraus das sich der Verein oder die Person zur Aufwertung oder Verbesserung der Infrastruktur in seiner Nachbarschaft einsetzt. Beispiele einer solchen Aufwertung sind Renovierungen und Pflanzungen aber auch der Bau von sozialen Einrichtungen, Sport- und Grünanlage. Wichtig ist, dass die eingeschickten Maßnahmen nicht gewinnorientiert sind.

Die Finanzierung liegt bei 3500€ pro Einzelmaßnahme. Leider betreffen die Finanzierungsmittel nicht die Quartiersmanagementgebiete wie das Falkenhagener Feld West und Ost, die Heerstraße Nord oder die Neustadt. Wer an Ehrenamtsmitteln interessiert ist, kann eine detaillierte Projektbeschreibung an das Bezirksamt Spandau schicken. Die Beschreibung soll den Zweck, die Art, den Umfang, den Zeitrahmen und die Kosten der Maßnahme beinhalten. Anträge können bis zum 15. August an folgende Adresse geschickt werden:

Bezirksamt Spandau
Büro des Bezirksbürgermeisters – Ehrenamtsbüro-
Carl-Schurz-Straße 2-6.
13578 Berlin

Unter der Rufnummer 90279-3318 steht ein Mitarbeiter für Rückfragen zur Verfügung

 

Fort Hahneberg wieder für Besucher zugänglich

Neue Sicherheitsmaßnahmen ermöglichen Erweiterung der Führungen

Das Fort Hahnberg bietet nun wieder Führungen in der Kehlgrabenwehr an. Seit längerer Zeit schon konnte die Festung in Staaken die Sicherheit der Besucher in diesem Bereich nicht gewährleisten. Die Führungen wurden daher eingestellt. Das Bezirksamt ordnete Sicherungsmaßnahmen an, die teilweise auch durch die Arbeits- und Schutzgemeinschaft (ASG) durchgeführt wurden. Nun ist es wieder so weit und die Kehlgrabenwehr steht für zukünftige Besichtigungen und Führungen der ASC wieder offen. Baustadtrat Carsten Röding lobt das gelungene Unterfangen:

„Ich freue mich, dass es im Rahmen der fortlaufenden Gespräche mit allen Beteiligten gelungen ist, wieder einen Führungsweg der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Gemeinsam mit der Arbeits- und Schutzgemeinschaft gilt es, weiterhin an der stetigen Erweiterung der Erlebbarkeit der Festungsanlage zu arbeiten“

Wer sich für die Führung interessiert, der sollte sich bei der Geschäftsstelle der ASG melden:

Arbeits- und Schutzgemeinschaft
Tel.: 030 366 46 05,
Fax: 030 366 49 81
e-mail: infos@forthahneberg.de

Sprechstunden Änderung im Jugendamt, Goldbeckweg

Verkürzte Sprechstunden von Juni bis August

Auch das Spandauer Jugendamt nimmt sich Sommerferien. Die Außenstelle des Jugendamts, Goldbeckweg 25, wird daher von Ende Juni bis Anfang August nur verkürzte Sprechstunden anbieten können. Die Sprechstunden der Beratungsstelle der Regionalen Sozialpädagogischen Dienstes (RSD) werden daher an folgenden Tagen nur von 9 Uhr bis 11 Uhr stattfinden:

  • 19.06.2012,
  • 26.06.2012,
  • 03.07.2012,
  • 10.07.2012,
  • 17.07.2012
  • 24.07.2012,
  • 24.07.2012,
  • 31.07.2012
  • 04.08.2012

Die Sprechstunden am Donnerstag Nachmittag sind wie immer von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr eingeplant. Termine können mit den Fachkräften auch außerhalb der Sprechstunden vereinbart werden. Das Jugendamt bittet für diese Entscheidung um Verständnis.

Spandauer Karte wurde neu vermessen

Spandauer Karte auf dem neusten Stand

Die DVD des Berliner Kartenwerks 1:5000

Das Bezirksamt hat das Kartenwerk 1: 5000 neu vermessen

Die Abteilung Vermessung und Geoinformationen des Spandauer Bezirksamt hat die 17 Kartenteile des Bezirks Spandau im Landeskartenwerk „Karte von Berlin 1:5000“ neu herausgegeben. Mit einer maximalen Ausdehnung von 3,84 Meter x 2,56 Metern weisen die neuen Messungen eine sehr detaillierte Sicht des Bezirks auf. Die neue Vermessung wurde im Rahmen einer gesamten Bearbeitung des Berliner Kartenwerks 1:5.000 verordnet, an der alle Vermessungsämter der Berliner Bezirke mitgewirkt haben. Schon seit 2004 wird das Kartenwerk im Zweijahrestakt mit Hilfe von Computern digital neu verarbeitet, auf der Basis der amtlichen Flurkarte. Durch das Verfahren wird eine hohe Aktualität und Qualität des Kartenwerks gewährleistet.

Die insgesamt 148 Kartenblätter der Stadt Berlin können in der Abteilung für Vermessungen und Geoinformationen für 10 € ausgedruckt werden und sind auf DVD für 120€ erhältlich. Die DVD beinhaltet auch eine Software (Yade Zoom) die es ermöglicht nach Eingabe des Straßennamens das dazu passende Kartenblatt anzuzeigen. Der Dateninhalt der DVD kann für eigene Zwecke wiederverarbeitet werden. Außerdem kann man die Karte auf dem Geoportal der Berliner Verwaltung ansehen.

Platzfete für die Spielplatzumgestaltung

Vorschläge des Beteiligungsverfahrens werden vorgstellt

Das Tiefbau- und Landschaftsplanungsamt hatte ein großes Beteiligungsverfahren eingeleitet, in dem Teilnehmer Vorschläge für die Spielplatzgestaltung des Jugendspielplatzes an der Wasserwerkstraße äußern konnten. Teilgenommen haben die Schülerinnen und Schüler der B-Traven-Oberschule und die Berlin Rides e.V. Das Verfahren war ein großer Erfolg und das Bezirksamt erklärte, dass dies der richtige Weg sei.

Am Freitag, den 8. Juni von 16 Uhr bis 18 Uhr werden die Ergebnisse aus den verschiedenen Werkstätten im Rahmen einer Platzfete am Spielplatz an der Wasserwerkstraße ausgewährtet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Besucher können auch Ihre Meinung zu den Vorschlägen äußern und somit aktiv an der Gestaltung mitwirken.