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Britta Oppelt ist Sportlerin des Jahres

Erstmals vergibt der Bezirk Spandau Ehrenurkunde für besondere sportliche Leistungen und plant die Errichtung einer „wall of fame“.

An der Sportlerehrung konnte Britta nicht teilnehmen, jetzt wurde die Ehrung nachgeholt.

An der Sportlerehrung konnte Britta nicht teilnehmen, jetzt wurde die Ehrung nachgeholt.

Viele Spandauerinnen und Spandauer fieberten im letzten Jahr mit als bei den Olympischen Spielen Britta Oppelt im Rudern mit dem Vierer an den Start ging und die Silbermedaille errang. Auch der Bezirk ist stolz auf solche sportlichen Erfolge, denn nicht nur in London zeigte die Ruderin von Hellas Titania herausragende Leistungen: sie ist ebenso amtierende Weltmeisterin. So sollte sie auch am 1. März im Rahmen der Sportlerehrung, neben den anderen aus dem Bezirk stammenden Welt- und Europameistern, im Gotischen Saal der Zitadelle geehrt werden.

Krankheitsbedingte Absage

Doch der kalte Winter machte auch vor einer Ausnahmeathletin wie Britta nicht Halt und so musste diese ihre Teilnahme krankheitsbedingt absagen. Für die geplante Laudatio war kein geringer als der Charlottenburger Diskuswerfer und Goldmedaillengewinner aus London Robert Harting vorgesehen. Dennoch wollte sich der Bezirk eine nachträgliche Würdigung nicht nehmen lassen und so folgte am Dienstag im kleineren Rahmen und mit den beiden Laudatoren Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Sportstadtrat Gerhard Hanke die Ehrung.

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Sportstadtrat Gerhard Hanke verliehen erstmals den Titel: "Spandaus Sportlerin des Jahres".

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Sportstadtrat Gerhard Hanke verliehen erstmals den Titel: „Spandaus Sportlerin des Jahres“.

Sportlerin des Jahres

Im Beisein von Angehörigen und Gabriele Wrede, Vizepräsidentin des Landessportbundes, wurde Britta zudem ein besonderer Titel zu teil: Spandaus Sportlerin des Jahres. Diese Würdigung sportlicher Leistungen soll nun Tradition und jährlich verliehen werden. Alle damit Gewürdigten sollen an einer „wall of fame“ für immer verewigt sein. Eine entsprechende Stelle wird momentan noch gesucht und als erstes wird auch dort dann Britta Oppelt’s Auszeichnung ihren Platz finden.

Auch die Eintragung in das Buch des Sports wurde nachgeholt.

Auch die Eintragung in das Buch des Sports wurde nachgeholt. Fotos (3): Patrick Rein

Randsportarten in den Vordergrund

Während im Fußball auch in unteren Ligen Geld verdient wird, müssen Sportlerinnen wie Oppelt neben dem Leistungssport einer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Auch die Bundespolizistin könnte ebenso wie Soldaten ohne die Sportförderung ihren Leistungssport auf dem hohen Niveau nicht betreiben. Doch auch die Verbände als auch Vereine und somit der gesamte Breitensport profitieren von Erfolgen ihrer Sportlerinnen und Sportler. Nach den Olympischen Spielen entfachte eine erneute Diskussion über die Möglichkeiten den Leistungssport zielfördernd zu unterstützen. Wie und in welcher Form es weitergeht ist dennoch nicht geklärt.

Während Randsportarten es überwiegend nur während Olympia in den Fokus der Öffentlichkeit schaffen, steht Britta Oppelt in diesem Jahr bereits wieder vor der Titelverteidigung bei den jährlich stattfindenden Weltmeisterschaften. Und fast unbemerkt gibt es seit drei Jahren auch im Rudern eine Bundesliga.

Mein Spandau gratuliert Britta zu ihren Erfolgen als auch zur Auszeichnung „Spandaus Sportlerin des Jahres“ und wünscht viel Erfolg bei den nächsten sportlichen Zielen!

Patrick Rein

Das Südparkfest: Sport für die ganze Familie

Das Südparkfest: Sport für die ganze FamilieVon 10 Uhr bis 18 Uhr sorgen Spandauer Vereine für sportliche Unterhaltung

Am Samstag den 15. September 2012, findet das jährliche Spandauer Familiensportfest im Südpark, das sogenannte Südparkfest statt. Zum Anlass wurden alle aus Spandau stammenden Berliner- und Bundesmeister 2011/2012 jeder erdenkbaren Sportart als Ehrengäste eingeladen, darunter natürlich auch die beiden Spandauer Olympiateilnehmerinnen Britta Oppelt und Annika Schleu. Die Athleten und Ehrengäste werden um 14 Uhr durch Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Sportstadtrat Gerhard Hanke auf der Bühne offiziell begrüßt.

Von 10 Uhr bis 18 Uhr kann man das „Sommerfest auf der Freizeitsportanlage im Südpark“ mit der ganzen Familie so richtig genießen. Die zahlreichen Attraktionen werden Große und Kleine zum Staunen bringen.Versetzen Sie sich in die Haut eines echten Cowboys beim „Bullriding“ und testen Sie Ihr Gleichgewicht aber auch Ihren Mut beim Slackline (Seillaufen). Für Kinder ist Ponyreiten angesagt und eine Hupfburg gibt es auch.  Vereine und Künstler, wie z.B. Akrobaten oder Magier werden den ganzen Nachmittag für Unterhaltung sorgen. Sportvereine werden Baseball, American Football, Cheerleading oder Boxen vorführen; wer will kann aber mitmachen. Unter der Aufsicht der drei Maskottchen  Hertinho, Fuchsi und Charly, findet man alles, um einen angenehmen Nachmittag zu verbringen.

Und das ist noch längst nicht alles, denn Vorort gibt es außerdem eine Überraschungen

Südparkfest
Am Südpark 51
13595 Berlin,  Spandau

 

Jubel am Bahnhof: Britta Oppelt zurück in Spandau

Britta Oppelt holte Silber im Doppelvierer in London.

Britta Oppelt holte Silber im Doppelvierer in London.

Die Ruderin wurde am Spandauer Bahnhof feierlich begrüßt

Letzten Donnerstag kam die Spandauer Silbermedaillengewinnerin Britta Oppelt wieder nach Spandau zurück. Am Fernbahnhof wurde Sie von über 100 Spandauerinnen und Spandauern in Empfang genommen. Die meisten Anwesenden stammten aus ihrem Ruder Heimatverein der RV Hellas Titania. Doch auch Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, der Spandauer Sportstadtrat Gerhard Hanke, der Vize-Präsident des Landessportbundes Gabriele Wrede, der Leiter des Sportamts Lars Marx und der Vorsitzende des Sportausschusses Lars Reinefahl waren Vorort und lobten die Spandauerin für ihren Sieg.

Bei den diesjährigen Olympischen Spielen in London holte sich Britta Oppelt die Silber-Medaille im Frauen-Doppel-Vierer (Rudern). Sie hatte bereits an zwei weiteren Olympischen Spielen teilgenommen und gewann Bronze in Athen 2004 und Silber in Peking 2008. Außerdem hat die Sportlerin schon zahlreiche Titel in der Welt und bei deutschen und europäischen Meisterschaften gewonnen. Wir gratulieren (noch mal) zu diesem wunderbaren sportlichen Erfolg.

Britta holt Silber!

Spandauer Schlagfrau wird mit dem Doppelvierer Zweite bei den Olympischen Spielen

Der Doppelvierer der Frauen ist seit jeher erfolgreich unterwegs. Seit 1988 geht das Boot bei Olympischen Spielen ohne Steuerfrau an den Start und seitdem kamen die Sieger – bis auf Peking 2008 wo Bronze erlangt wurde – immer aus Deutschland. Doch auch in London reichte es nicht für ganz oben: Die Damen um die Spandauer Schlagfrau Britta Oppelt errangen wieder „nur“ die Silbermedaille. Beim public viewing fieberte ihr Heimverein RVG Hellas Titania mit ihrer Vereinskameradin im Clubhaus mit.

Im Clubhaus fieberten die Vereinskameraden beim public viewing mit.

Im Clubhaus fieberten die Vereinskameraden beim public viewing mit. Foto: Patrick Rein

Weltmeisterin am Schlag

Schon in Athen 2004 war es im Doppelzweier Silber und bei den letzten Olympischen Spielen in Peking mit dem Doppelvierer Bronze. Doch im letzten Jahr zeichnete sich ein möglicher Erfolg ab, als der Doppelvierer in Slowenien Weltmeister wurde. Damals jedoch noch in anderer Besetzung, denn jetzt saß Britta Oppelt zusammen mit Julia Richter, Carina Bär und Annekatrin Thiele im Boot. “Die Priorität im Frauen-Bereich liegt auf dem Doppelvierer. Nun sitzen die aktuell vier besten Einer-Fahrerinnen im Boot”, erklärt Oppelt in ihrem Blog. Eigentlich war sie gemeinsam mit Thiele für den Doppelzweier vorgesehen.

Die Marien Apotheke an der Gatower Straße zeigt nicht nur zu Olympia Flagge.

Die Marien Apotheke an der Gatower Straße zeigt nicht nur zu Olympia Flagge. Foto: Patrick Rein

Vorfreude war groß

“Wir wollen in London diese Medaille”, gab Oppelt im Vorfeld die Parole aus. Die Mannschaft sei gut vorbereitet und hoch motiviert, was sich auch im souveränen Vorlauf bestätigte. 2011 in Bled stand sie erstmals bei einer WM ganz oben auf dem Treppchen. “Das war schon sehr bewegend”, erinnert sie sich. Nun war sie auf den Geschmack gekommen. Die haushohen Favoriten aus der Ukraine machten aber einen Strich durch die Rechnung, die USA wurden dritte. “Natürlich braucht man auch immer ein wenig Glück, aber vielleicht haben wir das ja”, sagte die Schlagfrau. Die Ukrainierinnen dominierten vom ersten Schlag an das Rennen, zwar kamen die Deutschen immer näher ran, aber es reichte nicht.

Mit einem Lächeln zeigte sich Britta nach dem Rennen im Interview. Von Enttäuschung keine Spur. Warum auch. Der Erfolg der Ruderdamen darf nicht geschmälert werden! Silber für Deutschland, Berlin und vor allem Spandau ist ein großartiger Erfolg. Gratulation!

Zwei Spandauerinnen bei den Olympischen Spielen

Zwei Spandauerinnen bei den Olympischen Spielen

Rechts: Annika Schleu; Links: Brita Oppelt

Annika Schleu und Britta Oppelt werden Deutschland in London vertreten

Die Sportlerinnen Annika Schleu und Britta Oppelt werden nach London fahren, um an den diesjährigen Olympischen Spielen teilzunehmen. Britta Oppelt, Ruderin beim RVG Hellas Titania und Annika Schleu, Moderne Fünfkämpferin von TSV 1860 haben die Nominierungen bestanden und werden bei den Olympischen Spielen Deutschland mit Würde vertreten. Frau Oppelt hat bereits drei Olympische Spiele hinter sich bei denen sich bislang eine Silber- und eine Bronzemedaille gewonnen hat. Beide Sportlerinnen haben sich schon bei Europa- und Weltmeisterschaften ausgewiesen und auch andere Erfolge erzielt.

Sportstadtrat Gerhard Hanke hat den Sportlerinnen persönlich zu ihrer Teilnahme gratuliert und erklärt:

„Mit großer Begeisterung und ein wenig Heimatstolz habe ich nunmehr beim Blick auf die nominierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den diesjährigen Olympischen Sommerspielen in London bestätigt bekommen, dass Britta Oppelt und Annika Schleu aus Spandau auch dabei sein werden. […] Liebe Britta Oppelt und liebe Annika Schleu, Ihr Heimatsbezirk und Ihr Sportstandort Spandau wünschen Ihnen eindrucksvolle und einzigartige Tage in London, nette und unvergessliche Begegnungen mit Sportlern anderer Nationen und natürlich viel Erfolg bei den Wettkämpfen. Ihr Bezirk Spandau drückt Ihnen die Daumen!!!

Auch das Redaktionsteam Mein-Spandau.info wünscht den beiden Sportlerinnen viel Glück und wird über die sportlichen Errungenschaften Spandaus bei den Olympischen Spielen berichten.

Gold für Spandauerin Britta Oppelt bei der Ruder-WM

Carsten Röding und Lars Reinefahl empfangen die Goldmedaillengewinnerin am Flughafen Tegel

Goldmedaillien für Frauen Doppelvierer mit Spandauerin Britta Oppelt

Goldmedaillien für Frauen Doppelvierer mit Spandauerin Britta Oppelt ©Detlev Seyb, by meinruderbild.de


Mit rund einer Stunde Verspätung landete  am Montagabend gegen 23.00 Uhr das Flugzeug der Lufthansa (Flug LH 2054) aus München auf dem Flughafen Berlin Tegel. Mit an Bord: die frischgebackene Goldmedaillengewinnerin Britta Oppelt.

Zahlreiche Ruderfans, darunter auch der CDU-Bezirksbürgermeisterkandidat Carsten Röding und der Vorsitzende des Spandauer Sportausschusses und Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus Lars Reinefahl konnten nach der Wartezeit die erfolgreiche Ruderin begrüßen.

Nach Silber 2007 bei der Ruder-WM in München und Bronze 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking, durfte Britta Oppelt erstmals die Goldmedaille in Empfang nehmen. Mit auf dem Siegerpodest dabei waren Tina Manker, Julia Richter und Stephanie Schiller.

Dicke Tränen rannen über ihr Gesicht …

Wie die Gefühlslage der Spitzensportlerin und Bundespolizistin Britta Oppelt  bei der Weltmeisterschaft in Bled / Slowenien war, beschreibt die Berliner Morgenpost wie folgt:

„Dicke Tränen rannen über ihr Gesicht, immer wieder schluckte Britta Oppelt. Es waren sehr emotionale Minuten, die die Berlinerin durchlebte, als ihr die goldene Medaille um den Hals gehangen und danach zum ersten Mal bei einer  Weltmeisterschaft oder Olympia die deutsche Hymne für sie gespielte wurde. Britta Oppelt war glücklich, nach zehn Jahren in der Weltspitze ist die Ruderin bei der WM in Bled nun ganz oben auf dem Treppchen angekommen.“


Lars Reinefahl, Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus und Vorsitzender des Sportausschusses Spandau, freut sich:

„Die konstante Leistung von Britta Oppelt begeistert mich. In meiner Funktion als Vorsitzender des Sportausschusses verfolge ich die Leistungen unserer Spandauer Athleten nun seit 10 Jahren sehr aufmerksam. Mich freut es sehr mit Britta Oppelt eine Weltmeisterin in Spandau begrüßen zu dürfen. Herzlichen Glückwunsch und immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel!“

Auch Baustadtrat und CDU-Bezirksbürgermeisterkandidat Carsten Röding würdigt die sportliche Leistung der Spandauerin:

„Britta Oppelt ist eine herausragende Sportlerin, für die es mich sehr freut. Genauso sehr freut es mich für die Rvg. Hellas-Titania Berlin e.V., da ich die hervorragende Arbeit der „Titanen“ gerade im Jugend- und Breitensport sehr zu schätzen weiß. Darum war es für uns eine Ehrensache, Britta Oppelt um kurz vor 23 Uhr am Flughafen Tegel gemeinsam mit ihren Fans willkommen zu heißen.“

Carsten Röding und Lars Reinefahl empfangen Britta Oppelt

Blumen und Spandauer Erinnerungsstücke von Carsten Röding und Lars Reinefahl für Britta Oppelt

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Mein-Spandau Redaktion gratuliert recht herzlich zu diesem besonderen Erfolg und wünscht für die Zukunft alles Gute

Übrigens:  Wie Britta Oppelt zum Rudersport gekommen ist, erklärt sie hier: Britta´s Rudersport Blog

Paddeln entwickelt sich in Spandau mittlerweile zum Volkssport - prima Sache!

Paddeln entwickelt sich in Spandau mittlerweile zum Volkssport - prima Sache!