RSSAlle Einträge markiert mit: "bundesliga"

Alles in einem. Aus Berlin. Für Berlin.

FanMeilen direkt aufs Smartphone – echte Hertha Fans profitieren bei Gewinnspiel-Aktion von Das Telefonbuch Berlin

Das Telefonbuch Berlin verlost am 7. Spieltag (28.9.2013 gegen 1. FSV Mainz 05) 10 x 10.000 Hertha BSC FanMeilen – erstmalig in der Bundesliga via Smartphone exklusiv und rund ums Stadion. Eine neue Technik macht es möglich an einem genau definierten Ort zielgerichtete Informationen an interessierte Nutzer zu senden.

Berlin, September 2013. Nach der Idee, seinen persönlichen Eintrag im Berliner Telefonbuch online und in der Printausgabe mit dem blau-weißen Hertha-Logo zu schmücken, hat Das Telefonbuch Berlin als New Media Partner von Hertha BSC eine weitere Aktion geplant. 10 eingefleischte Hertha BSC Fans haben die Chance jeweils 10.000 Hertha FanMeilen zu gewinnen. Zusätzlich erwartet die ersten 1.111 Stadionbesucher, die an dem Gewinnspiel von Das Telefonbuch teilnehmen, noch ein Highlight. Sie erhalten 250 Hertha FanMeilen als Dankeschön. Die Hertha FanMeilen können im Prämienshop von Hertha BSC gegen wertvolle Fanartikel eingelöst werden.

Jetzt mit Das Telefonbuch Hertha FanMeilen gewinnen!

Jetzt mit Das Telefonbuch Hertha FanMeilen gewinnen!

„Wir freuen uns, den Fans dieses FanMeilen-Gewinnspiel auf so moderne Weise über die Telefonbuch-App bieten zu können,“ so der Leiter des Berliner Verlagsbüros Thomas Henseler, und ergänzt: „Durch die Kooperation zwischen Das Telefonbuch Berlin und Hertha BSC treffen zwei Berliner Urgesteine zusammen, die beide erstklassig sind und bleiben.“

Am Spieltag werden die Besucher im Olympiastadion durch ein freundliches Promotionteam empfangen und auf das Gewinnspiel hingewiesen.

Die Teilnahme vor Ort ist ganz einfach:

  1. QR-Code fotografieren.
  2. App von Das Telefonbuch downloaden.
  3. Push- und Ortungsdienst aktivieren.
  4. Hertha FanMeilen für exklusive Prämien gewinnen.

Wer zu den über 2,7 Mio. Smartphone-Besitzern gehört, die die Telefonbuch-App bereits installiert haben, braucht sich nur noch vergewissern, dass die aktuelle App-Version geladen ist und Push-Nachrichten zugelassen sind.

Am Spieltag zum Spiel Hertha BSC gegen den 1. FSV Mainz 05 werden die Stadionbesucher via News-Box und Push-Nachricht über die aktuelle Gewinnspielteilnahme informiert.

Weniger smart – auch Fans ohne Smartphone können am Gewinnspiel auf dieser Microsite teilnehmen.

Die App Das Telefonbuch als Helfer in allen Lebenslagen

Die mobilen Applikationen von Das Telefonbuch weisen nicht nur den Weg zur gesuchten Firma, sondern bieten z.B. eine kostenlose Voll-Navigation mit Sprachansage (für iPhone, iPad und Android). Die Applikation greift auf mehr als 30 Mio. Einträge zu, bietet zahlreiche Services wie Detailansichten, Umkreissuche und Routenplanung und erfreut sich daher einer immer größeren Beliebtheit, inzwischen auf über 2,7 Millionen Smartphones. Die App Das Telefonbuch ist kostenlos in den jeweiligen App-Stores verfügbar.

Das Orts- und Event-basierte Verschicken und zur Verfügung stellen von Nachrichten wird im Rahmen der Fan-Aktion mit Hertha BSC erstmals in der Bundesliga mit der App Das Telefonbuch eingesetzt.

Hertha FanMeilen sind die Währung des Hertha BSC Bonusprogramms. Zum offiziellen Bonusprogramm von Hertha BSC geht es auf dieser Website.

Hertha hautnah

Beim Benefizspiel zwischen Hertha BSC und dem SV Falkensee-Finkenkrug wurde der Fan-Kontakt gepflegt.

Zwar erlebten die 4500 Zuschauer auf dem Fußballplatz vor den Toren Spandaus kein Spiel auf höchstem Niveau, doch blieb dafür kaum ein Autogramm- oder Fotowunsch unerfüllt. Noch kamen nicht alle Neuzugänge beim Bundesligisten zum Einsatz, dennoch zeigte sich dem Fußballfachmann, dass Hertha auch in der höchsten deutschen Spielklasse auf seinen brasilianischen Star Ronny setzen wird.

Hertha's Ronny war in der ersten Halbzeit der spielentscheidende Mann auf dem Platz - und danach begehrtes Objekt der Autogrammjäger.

Hertha’s Ronny war in der ersten Halbzeit der spielentscheidende Mann auf dem Platz – und danach begehrtes Objekt der Autogrammjäger.

Alle Mann an Bord

Gegen den Oberligisten SV FF, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, taten sich die Favoriten von der Spree in der ersten Halbzeit jedoch schwer. Mit aller Kraft wollten die Falkenseer anscheinend eine zu hohe Niederlage verhindern. So dauerte es auch fast bis zur Halbzeit bis – wer auch sonst – Ronny per Freistoß das 1:0 erzielte. Die Mannschaft von Trainer Jos Luhukay befindet sich erst seit einigen Tagen im Training, was sich an dem fehlenden Spielverständnis und unnötig komplizierten Abläufen bemerkbar machte.

Benefizspiel zwischen Hertha BSC und dem SV Falkensee-Finkenkrug zugunsten der Stiftung "yum me".

Benefizspiel zwischen Hertha BSC und dem SV Falkensee-Finkenkrug zugunsten der Stiftung „yum me“.

Standesgemäßer Endstand

Dennoch war zu erkennen, dass Hertha bisher weiterhin von Ronny abhängig ist. Der Brasilianer, welcher bösen Zungen zu Folge nur wegen seinem Bruder Raffael zu Hertha gekommen war, hat sich in der letzten Saison zu einem unverzichtbaren Strategen und Vollstrecker entwickelt. So lief auch in diesem ersten Vorbereitungsspiel zumindest in der ersten Hälfte alles über den bemühten Spielmacher. Im zweiten Durchgang stand er ebenso wie Torwart Kraft, Niemeyer, Wagner und nahezu der kompletten Startelf nicht mehr auf dem Feld. Adäquat kamen Ramos, Hatira und Allagui zum Einsatz die mit ihren Toren auch für den standesgemäßen 4:0 Endstand sorgten.

So wie hier Peter Niemeyer standen auch alle anderen Herthaner lange Zeit für die Wünsche der Fans zur Verfügung.

So wie hier Peter Niemeyer standen auch alle anderen Herthaner lange Zeit für die Wünsche der Fans zur Verfügung. Fotos (3): Patrick Rein

Autogramme, Fotos, gute Tat

Noch steht Luhukay sicherlich einige Arbeit bevor um den wiederholten Abstieg zu verhindern, aber es ist auch noch genug Zeit bis zum ersten Bundesligaheimspiel am 10. August gegen Eintracht Frankfurt. In Falkensee hingegen standen die Profis, ermöglicht von der AOK Nord-Ost, lange Zeit allen Anhängern für Autogramme und Fotos zur Verfügung. Die großen Gewinner der Partie waren sowieso die Kleinsten, denn: Die Erlöse des Benefizspiels kommen der Stiftung „yum me“ zugute, welche Kindern und Jugendlichen Lust auf gutes, gesundes und leckeres Essen machen soll.

Patrick Rein

Hertha (fast) in Spandau erleben

Benefizspiel zwischen dem SV Falkensee-Finkenkrug und Hertha BSC ist gleichzeitig erster Auftritt des Bundesligisten der Saison 2013/14.

Die Partie zwischen dem SV Falkensee-Finkenkrug und Hertha BSC findet am Donnerstag, dem 27. Juni 2013 um 18:00 Uhr, auf dem Sportplatz Ringpromenade in Falkensee statt. Das von der AOK Nordost präsentierte Spiel wird anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des SV FF und zugunsten von „yum me“, Stiftung Ernährung-Bildung-Gesundheit, ausgespielt.

Die Ostkurve des Berliner Olympiastadions wird beim Auftritt in Falkensee sicherlich nicht erreicht werden.

Die Ostkurve des Berliner Olympiastadions wird beim Auftritt in Falkensee sicherlich nicht erreicht werden. Foto: Patrick Rein

Nachbarn in Falkensee feiern

Die Pause für die Aufstiegshelden von Hertha BSC und deren Anhang war kurz. Jetzt können sich die Hertha-Fans auf das erste offizielle Testspiel des erneuten Bundesligisten vor der neuen Saison freuen. Darüber hinaus werden zum ersten Mal die Neuzugänge in den Farben des Hauptstadtclubs auflaufen. Für den SV FF ist es hingegen ein historisches Spiel, denn der Verein feiert mit dieser Begegnung sein 100-jähriges Bestehen. Mit dem Slogan „Eine Stadt. Ein Jahrhundert. Ein Verein.“ verleihen die Falkenseer ihrem Jubiläum den angemessenen Rahmen. Bis zum 13.06.2013 wurden bereits mehr als  2.000 der insgesamt 4.500 Karten verkauft.

Karten in Spandau erhältlich

Wer den ersten Auftritt der Hertha-Stars hautnah erleben möchte, erhält Eintrittskarten in der Geschäftsstelle des SV FF (Info unter: 03322/286900) sowie in Falkensee an folgenden VVK-Stellen: Fleischerei Gädecke, Hellweg, Reisebüro Hiller, schrääg rüber, all4phone/o2 Shop. Außerdem in Spandau bei Sport Heinrich und auch im Hertha Fanshop auf der Geschäftsstelle, wo auch die Dauerkarten für die Bundesliga-Saison gekauft werden können. Tickets gibt es ermäßigt für 5 € und normal für 8 €. Einlass ist am 27. Juni ab 17:00 Uhr.

Gesunde Ernährung fördern

Die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse ist Exklusivpartner von Hertha BSC und ermöglicht es mit ihrem Engagement, dass den Fußballfans schon zum Start der Vorbereitung ein Spiel vor einer prächtigen Kulisse präsentiert wird. Die Ticketeinnahmen der Partie kommen „yum me“, der Stiftung Ernährung-Bildung-Gesundheit zu Gute. Die vom AOK-Vorstandsvorsitzenden Frank Michalak und dem brandenburgischen Spitzenkoch Ronny Pietzner gegründete Stiftung will sich mit Aktionen und Projekten rund um das Thema „gesunde Ernährung“ einsetzen und Jugendliche aktiv mit einbeziehen.

Patrick Rein

Herthaner besuchen Gewaltopfer

Jeden Tag steht Hertha BSC im medialen Rampenlicht, wie beispielsweise beim Gipfeltreffen der 2. Bundesliga am Samstag wo Berlins Hauptstadtclub ein 1:1 bei Tabellenführer Eintracht Braunschweig erreichte. Doch manche Dinge geschehen auch ganz leise und weitestgehend unbemerkt. So besuchten vor knapp zwei Wochen Präsident Werner Gegenbauer und Geschäftsführer Ingo Schiller im Namen des Klubs nach Angaben auf der Homepage herthabsc.de den jungen Mann, der nach dem Spiel gegen Dynamo Dresden am S-Bahnhof Olympiastadion von Gewalttätern schwer misshandelt worden war.

Die Geschäftsführung von Hertha BSC besucht den Fan der Opfer eines Gewaltaktes

Die Geschäftsführung von Hertha BSC besuchte den Fan der Opfer eines Gewaltaktes wurde und überreichte ein signiertes Trikot. Foto: Hertha BSC

Fan durch und durch

Gemeinsam mit Prälat Dr. Bernhard Felmberg – der in der Kapelle des Olympiastadions oft die Andachten zelebriert – und Dr. Andreas Eckhoff vom evangelischen Jugendwerk besuchten sie den Herthaner in der Einrichtung von Leiterin Barbara Strickmann, in deren Haus der Herthafan seit Jahren lebt. „Wir hatten ein unterschriebenes Trikot dabei, haben mit dem jungen Mann gesprochen und ihm die absolute Unterstützung unseres Klubs zugesagt“, sagt Ingo Schiller. „Vor allem haben wir ihm auch versichert, dass die Hertha-Familie alle Maßnahmen der Ermittlungsbehörden unterstützt, diese Täter zu endlich identifizieren.“ Auch die Mannschaft nimmt großen Anteil am Schicksal ihres Anhängers, fast täglich erkundigen sich Peter Niemeyer, Änis Ben-Hatira und Co. nach dem Wohlergehen des jungen Mannes. „Wir wollen uns treffen“, sagt der Kapitän, „er soll wissen, dass wir immer bei ihm sind. Außerdem haben wir ja noch eine Überraschung für ihn.“

Volle Unterstützung

Mehrere Täter sollen am 26. September nach dem Hertha-Spiel gegen Dynamo Dresden den behinderten Hertha-Fan auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Olympiastadion überfallen, geschlagen und gewürgt haben. Hertha BSC hatte durch die zuständigen Ermittlungsbehörden davon Kenntnis erhalten. Geschäftsführer Ingo Schiller sagte: „Zuerst sind wir tief betroffen über diesen ungeheuerlichen Vorfall und verurteilen diesen auf das Schärfste. Hertha BSC wird alle Bemühungen und Ermittlungen der Polizei unterstützen, den oder die Täter zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen.“ Währenddessen hat Hertha BSC – ebenso wie viele andere Proficlubs – das DFL-Konzept „Sicheres Stadionerlebnis“ abgelehnt, da in diesem die Faninteressen zu wenig berücksichtigt werden.

Nach wie vor wird um Mithilfe gebeten!

Die Polizei fragt in Zusammenhang mit dem Überfall des Herthafans weiter: Wer hat am 26. September zwischen 19.45 und 20.05 Uhr am S-Bahnhof Olympiastadion etwas beobachtet oder wahrgenommen, was mit der Tat in Verbindung stehen könnte? Wer hat im genannten Zeitraum Foto- und/oder Filmaufnahmen im Bereich des S-Bahnhofs Olympiastadion gemacht?

Hinweise bitte an:
Der Polizeipräsident in Berlin, Landeskriminalamt – LKA 712 Columbiadamm 4,
10965 Berlin, Telefon: 030 4664-977210
oder jede andere Polizeidienststelle

Wasserfreunde Spandau setzen Siegesserie fort


2. Spieltag, Wasserball Bundesliga

Die Wasserfreunde Spandau haben ihre Siegesserie in der Wasserball Bundesliga eindrucksvoll fortgesetzt. Mit 21:5 (7:1, 2:1, 5:3, 7:0) siegte der Rekordmeister beim SV Würzburg 05.

Frühe Entscheidung

Alles andere als ein Sieg beim Tabellenvorletzten Würzburg wäre eine große Überraschung gewesen, doch zunächst lag Spandau mit 0:1 in Rückstand. Dann übernahmen die Gäste jedoch die Führung und setzten sich bis zum Ende des ersten Viertels bereits auf 7:1 ab. Der Vorletzte aus Würzburg hielt bis zum letzten Viertel besser mit, konnte den Rückstand gering halten. Entschieden war das Spiel dennoch und so machte die Gastgeber gegen Ende der Partie auf und bot Spandau Platz zum Kontern. Die Angriffe spielten die Wasserfreunde gut aus und bauten die Führung auf 21:5 aus.

WF Spandau - Würzburg

Die Wasserfreunde Spandau (rechts) sicherten sich den dritten Saisonsieg. Foto: Lars Wöllnitz

Defensive noch ausbaufähig

Für Spandau war es der dritte Sieg im dritten Spiel und eine Frage stellt sich bereits früh in dieser Saison: Sind die Wasserfreunde auf dem Weg zur nächsten Meisterschaft überhaupt aufzuhalten? Mit der überragenden Torausbeute von 57 Treffern steht der Rekordmeister an der Tabellenspitze. Lediglich die Defensive ist angesichts der 14 Gegentreffer noch ausbaufähig. Auf nationaler Ebene scheint es derzeit keine ernsthafte Konkurrenz zu geben.

Mittwoch der nächste Härtetest in der Championsleague

Anders im internationalen Wettbewerb: In der Championsleague verloren die Wasserfreunde das Auftaktspiel gegen den kroatischen Meister JUG Dubrovnik. Am Mittwoch müssen die Havelstädter nach Serbien zum VK Vojvodina NOVI SAD und brauchen hier einen Sieg, um weiter gute Chancen auf das Wieterkommen zu haben.

Wasserfreunde Spandau: Chigir – Jüngling, Bukowski (2), Schrödter (1), Schulz, Gietz (2), Politze (5), Bolovic (1), Miers, Marcovic (2), Oeler (4), Eidner (2), Stamm (2).

Lars Wöllnitz

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Ohne Mühe: Wasserfreunde Spandau schlagen Potsdam


WF Spandau - OSC Potsdam

20:2 siegten die Wasserfreunde (schwarze Kappen) gegen den OSC Potsdam. Foto: Lars Wöllnitz

2. Spieltag, Wasserball Bundesliga

Saisonauftakt geglückt: Die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau haben am Mittwochabend den OSC Potsdam mit 20:2 (4:0, 3:0, 6:2, 7:0) geschlagen und damit den zweiten Saisonsieg im zweiten Spiel eingefahren.

 

Spandau eiskalt, Potsdam harmlos

Die erste Möglichkeit des Spiels hatten die Gäste aus Potsdam, die mit einem Überraschungssieg beim SV Bayer Uerdingen (8:7) in die Saison starteten. Danach hatte Spandau das Spiel aber im Griff. Nach drei Minuten erzielte Moritz Oeler die 1:0-Führung für die Wasserfreunde, die noch vor der Pause auf 4:0 erhöhten. Nach der Pause legten die Gastgeber drei Tore nach, ließen aber auch einige gute Möglichkeiten liegen oder scheiterten am Torgehäuse. Der OSC war bis zur 15. Spielminute harmlos, aber auch die zweite gute Möglichkeit brachte keinen Erfolg. So stand beim amtierenden Meister aus Spandau die Null zur Halbzeitpause.

Stamm wird Spieler des Spiels

Dann folgte der torreichste Abschnitt der Partie, an der auch Potsdam seinen Anteil hatte. Zunächst bauten die Wasserfreunde die Führung aber weiter aus (10:0). Dann kamen die Gäste zu ihren Ehrentreffern (2:11), bevor Spandau wieder auf 13:2 davonzog. Im letzten Viertel drehten die Wasserfreunde auf und konterten die weit aufgerückten Gäste ein ums andere Mal aus. Besonders WF-Akteur Marko Stamm lief zur Höchstform auf, erzielte gleich drei der sieben Treffer und wurde zum Spieler des Spiels gekürt.

WF Spandau - OSC Potsdam

Die Spandauer zeigten sich torhungrig und erspielten sich viele gute Möglichkeiten. Foto: Lars Wöllnitz

 

Die Lage

Nach zwei Saisonspielen haben die Spandauer ihre Favoritenrolle in der Liga bestätigt und übernehmen zumindest bis zum Wochenende die Tabellenführung. Wer die Wasserfreunde auf dem Weg zur nächsten Meisterschaft stoppen kann, ist fraglich. Potsdam konnte am Mittwochabend keinen Stolperstein darstellen. Am Samstag (16.30 Uhr) geht es zum SV Würzburg, der mit einer Niederlage in die Saison startete.

 

Wasserfreunde Spandau: Tchigir – Bukowski (3), Schrödter, Schulz, Gietz (2), Politze (2), Markovic (1), Miers (1), Schlotterbeck (4), Oeler (3), Eidner, Stamm (4), Jüngling. – Trainer: Novoselic Nebosja

 

Lars Wöllnitz

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Lockerer Auftaktsieg für Spandauer Wasserballer


1. Spieltag, Wasserball Bundesliga

Die Wasserfreunden Spandau starteten mit einem Sieg in die neue Wasserball-Saison. Beim SC Wedding gewann das Team von Trainer Nebojsa Novoselac klar mit 16:7 (2:2, 5:2, 3:1, 6:2). Der amtierende Deutsche Meister tat sich zu Beginn jedoch schwer.

Spandau zunächst mit Problemen

moritz oeler

Moritz Oeler steuerte 6 Tore zum 16:7-Sieg bei. Quelle: spandau04.de

Gehemmt durch das enge Schwimmbecken an der Seestrasse konnten sich die Spandauer im Derby zunächst nicht absetzten (2:2).Dabei sind die Gegebenheiten eigentlich bekannt und führten in den vergangenen Jahren zu keinerlei Problemen. „Zudem hatten wir auch das Championsleague-Spiel gegen Dubrovnik noch in den Knochen. Auch beim Gegner lagen Welten dazwischen, sodaß wir uns ersteinmal umstellen mussten“, erklärt Spandaus Teammanager Peter Röhle. Immerhin: Die Gäste fingen sich schnell und blieben im zweiten Viertel ohne Gegentor (5:2).

Spandau lässt Möglichkeiten liegen

Die Führung baute der Favorit in der Folge weiter aus und hätte sogar noch höher gewinnen können. Die Chancenverwertung der Wasserfreunde war allerdings noch verbesserungswürdig. Die besten Torschützen auf Seiten der Spandauer waren Moritz Oeler (6) und Marc Politz (5). Für die Gastgeber und Vorjahresvierten war es bereits die zweite Saisonniederlage. Spandau startet dagegen perfekt in die neue Saison. Röhle war zufrieden: „Es war der erhoffte Pflichtsieg und der erste Schritt zur Titelverteidigung.“

Mittwoch kommt  Potsdam

Bereits am Mittwoch (20 Uhr) geht es für die Wasserfreunde weiter. In der Schwimmhalle Schöneberg geht es gegen den OSC Potsdam, die überraschend mit einem knappen Sieg (8:7) beim SV Bayer Uerdingen in die Saison starteten.

 

Wasserfreunde Spandau: Tchigir, Bukowski (2), Schrödter, Schulz, Gietz, Politze (5), Markovic, Miers, Schlotterbeck, Oeler (6), Eidner, Stamm, Jüngling. – Trainer: Novoselic Nebosja

Lars Wöllnitz

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Sport vom Wochenende (23. – 25. April)

26.04.2011: Mission erfüllt und Herzlich Willkommen zurück im Fußball-Oberhaus: Hertha BSC reichte am Montagabend eine durchschnittliche Leistung beim MSV Duisburg, um den Aufstieg in die 1. Bundesliga zu sichern. Die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau siegten im ersten Spiel des des Play-Off-Halbfinale mühelos mit 9:3 in Würzburg und sind damit weiter auf Meisterschaftskurs. Insgesamt ein erfolgreiches Oster-Wochenende aus Berliner-Sicht.

 

Wasserball:

SV Würzburg 05 – WF Spandau 04   3:9 (1:1), (0:5), (0:3), (2:0).

Ohne drei Leistungsträger und in einer flachen, heißen Halle hatte der Favorit aus Spandau im ersten Play-Off Halbfinalspiel zunächst Startschwierigkeiten. „Zu Beginn haben uns die Gegebenheiten in der Halle ein wenig Probleme bereitet“, meinte WF-Teammanger Peter Röhle. „Nach dem 1:1 im ersten Viertel lief es dann aber besser.“ Die Spandauer erzielten in den nächsten beiden Vierteln acht Tore in Folge und das Spiel war damit entschieden. „Wir haben den Gegner im Griff gehabt. Im letzten Viertel haben wir uns aber ein wenig geschohnt“, so Röhle. Die Gastgeber konnten dadurch auf 3:9 verkürzen.

In dem zweiten Spiel der Best-of-Five-Serie haben die Wasserfreunde ein Heimspiel. Mit großen Problemen rechnet Röhle aber auch diesmal nicht: „Es sollte eigentlich kein Problem werden.“ Der Finaleinzug ist fest geplant…

 

Fußball:

MSV Duisburg – Hertha BSC Berlin 0:1 (0:1).

Hertha BSC Berlin spielt in der kommenden Saison wieder erstklassig: Das Team von Trainer Markus Babbel gewann am Montagabend in Duisburg und machte damit den Aufstieg klar. Es war der Auftakt zu einer langen Nacht.


Sport für diese Woche

Über Ostern ist das Sportprogramm überschaubar: Die Wasserballer der Wf Spandau treffen im Halbfinale der Play-Offs auf den SV Würzburg. Was die Wasserballer noch werden wollen, hat das Eishockey-Team der Eisbären Berlin bereits geschafft. Vergangene Woche sicherten sich die Berliner die Meisterschaft in der DEL! Außerdem: Hertha BSC kann den Aufstieg in die 2. Bundesliga bereits klarmachen.

 

Wassserball:

SV Würzburg – Wasserfreunde Spandau 04
In der Wasserball-Bundesliga steht das Play-Off-Halbfinale an: Nach den mühelosen Erfolgen im Viertelfinale gegen den SV Bayer Uerdingen gastieren die Wasserfreunde Spandau nun am Sonntag um 16 Uhr beim SV Würzburg.
Anders als noch im Viertelfinale heißt es nun „best of five“, sodass es frühestens im dritten Spiel eine Entscheidung  geben wird. Dass Würzburg motivierter präsentieren wird, als die schwachen Uerdinger und es den Wasserfreunden schwer machen will, davon ist auszugehen. Der SV machte gegen Wedding , die in der Abschlusstabelle wegen des besseren Torverhältnis vor Würzburg waren, den Halbfinaleinzug ebenfalls nach zwei Spielen klar. Gegen Spandau  bleibt Würzburg aber dennoch nur die Außenseiterrolle. Unterschätzen sollte man die Bayern aber nicht.

Fußball:

Der Sekt ist kalt gestellt: Dass Hertha BSC Berlin den Aufstieg in die erste Bundesliga schafft, daran zweifelt niemand mehr. Im Auswärtsspiel am Montag um 20.15 Uhr beim MSV Duisburg kann die „Alte Dame“ nun Nägel mit Köpfen machen und die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus endgültig besiegeln. Der Tabellendritte VfL Bochum spielte am Donnerstagabend überraschend nur 1:1 in Paderborn. Berlin reicht dadurch ein Punkt in Duisburg, um schon am 31. Spieltag alles klarzumachen.

Aufstiegsvideo (1997)

 

Eishockey:

Die Eisbären Berlin sind Deutscher-Eishockey-Meister! Im Play-Off-Finale der DEL setzte sich Berlin souverän nach drei Siegen gegen die Grizzly Adams aus Wolfsburg durch und holen damit zum fünften Mal den Titel.
Mit einem so deutlichem Finale war allerdings nicht zu rechnen: Wolfsburg startete als Tabellenerster in die K.O-Phase und marschierte nahezu mühelos bis ins Finale. Die Eisbären taten sich dagegen deutlich schwerer, machten den Finaleinzug gegen Düsseldorf erst im fünften Spiel klar. Große Hoffnung weckten allerdings die direkten Duelle in der laufenden Saison, in der die Eisbären gegen Wolfsburg eine erfolgreiche Bilanz vorweisen konnten.
Diese Hoffnung bestätigte sich: Direkt im ersten Spiel siegten die Eisbären mit 4:2 und auch im zweiten Spiel gab es einen 5:4-Heimsieg. Mit dem dritten Sieg in Wolfsburg, der ebenfalls 5:4 ausfiel, brachte Berlin die Meisterschaft damit unter Dach und Fach und ließ sich noch in der Nacht von knapp 1000 wartenden Fans vor der O2-World-Arena feiern.

Lars Wöllnitz

Sport von diesem Wochenende (8.4 – 10.4.)

11.04.2011: Das Sportwochenende nutzten die Fußballer des Spandauer SV mal wieder, um den Abstand zu den Nichtabstiegsrängen zu veringern. Der SSV steht nun kurz vor den Sensation. Auch der FC Spandau befindet sich weiterhin im Abstiegskampf. In der 3.Handball-Liga setzte es für die SG ASC/VfV Spandau eine Niederlage im Berlin Derby. Besonders deutlich machte es Wasserball Bundesligist Wf Spandau und siegte im ersten Play-Off-Spiel beim SV Uerdingen mit 29:3. Die Basketballer der Wasserfreunde schlossen die Saison erfolgreich, werden in der kommenden Saison aber wohl nicht mehr antreten.

Fußball:

FC Spandau – Berliner SC 0:3.

Der FC Spandau braucht im Abstiegskampf der Berlin-Liga dringend einen Sieg, doch auch gegen den Tabellenfünften vom Berliner SC klappte es nicht. Dabei war die Partie bis zur Halbzeitpause offen. Erst in der 50. Spielminute gingen die Gäste durch ein Tor von Sascha Jahnke mit 1:o in Führung. Dann passierte 24 Mintuen lang nichts, ehe der SC für die Entscheidung sorgte. Ein Doppelschlag in der zwischen der 74. und der 80. Spielminute besiegelte die dritte Niederlage in Folge für die Spandauer.

Dennoch bleibt auch für den FC im Abstiegskampf alles möglich: Nur das schlechtere Torverhältnis trennt Spandau von einem Nichtabstiegsplatz.

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Niroomand, Benad (25. Gültekin), Gerhardt, Binting (82. Buadu), Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Kasper (83. Weglinski), Bautzki.

Tore: 0:1 (50.) Jahnke, 0:2 (74.) Stingl, 0:3 (79.) Gempf.

Spandauer SV – LFC Berlin 1:0 (1:0).

In der Landesliga siegte der Spandauer SV zum fünften Mal in Folge und hat nur noch 3 Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. „Die Hoffnung ist wieder da, genauso wie die Euphorie, aber wir müssen jetzt weitermachen“, mahnt SSV-Trainer Murat Tik.

Gegen den LFC machten die Spandauer das Spiel unnötig spannend und hätten den Sieg eigentlich schon früher besiegeln können. „Wir haben zu viele Chancen versiebt, es hätte auch gut und gerne 5:0 für uns ausgehen können“, meinte Tik. Das Freistoß Tor durch Serdar Kucak in der 43. Minute blieb allerdings der einzige Treffer der Partie. Vom Tabellenzehnten aus Berlin ging keine Torgefahr aus, da die Defensive der Hausherren sicher stand: „Wir haben hinten sehr gut gestanden, deswegen war der Sieg auch nie wirklich in Gefahr“, lobte Tik. Dabei habe auch die kämpferische Einstellung wieder gestimmt.

Tore: 1:0 (43.) Kucak

Handball:

Berliner TSC – SG ASC/VfV Spandau 29:21 (12:6).

In der 3. Handball-Liga der Frauen war für Spandau im Berlin-Derby nichts zu holen. Zur Pause hatten die Gastgeberinnen bereits doppelt so viele Tore erzielt wie die SG. In der zweiten Hälfte baute der TSC die Führung weiter aus.

Aufstellung SG ASC/VfV Spandau: Knauer, Protz, Rehberg (1), Bachmann (6), Honighaus (2), Kalisch (3), Herz (3), Otto (4), Frahm (2), Scheiterer, Winkler, Hinz.

 

Wasserball:

 

Ein deutlicher 29:3-Sieg im ersten Play-Off-Spiel

SV Bayer Uerdingen – Wasserfreunde Spandau 04  3:29.

 

Schützenfest in Uerdingen: In der ersten Play-Off Runde um die Meisterschaft in der Wasserball-Bundesliga haben die WF das erste Spiel der Viertelfinalserie deutlich für sich entschieden. „Es scheint so, als wenn der SV alles daran gesetzt unter die besten acht zu kommen und nun geben sie sich freiwillig geschlagen“, meinte WF-Teammnager Peter Röhle. Besonders sportlich sei das nicht, aber Spandau nahm es natürlich dankend an. Das zweite Spiel findet in der kommenden Woche in Spandau statt. Nur bei einem Niederlage müsste Spandau noch ein drittes Spiel gegen Uerdingen bestreiten. „Davon ist nach so einem klaren Ergebnis allerdings nicht auszugehen“, so Röhle. Der nächste Meistertitel bleibt also fest im Visier.

Basketball:

WF Spandau 04 – Tiergarten ISC 95:82.

Keine Überraschung am letzten Spieltag in der Basketball-Oberliga der Männer: Spandau schloss die Saison mit einem Erfolg ab und blieb auf dem zweiten Tabellenrang. Der SSC Südwest ließ sich die Tabellenführung am letztzen Spieltag nicht mehr nehmen.

Nach neusten Informationen wird die Basketball-Abteilung der Wasserfreunde, trotz des erfolgreichen Abschneidens, nach dieser Saison aufgelöst.

Lars Wöllnitz

Der Spandauer SV bleibt im Abstiegskampf dran!