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Urkunde für 30. Spielplatzpaten

Sportschule Randori hat Patenschaft für den barrierefreien Spielplatz Falkenhagener Tor übernommen.

Im berlinweit einmaligen Projekt „Raum für Kinderträume“ schafft das Bezirksamt Spandau gemeinsam mit seinen Partnern saubere, sichere und attraktive Spielplätze. Dadurch wird die Errichtung neuer als auch die Sanierung bestehender Spielplätze nicht nur finanziell auf verschiedenen Schultern verteilt. So ist es in den vergangenen Jahren gelungen bereits zahlreiche Spielflächen dauerhaft zu verbessern.

Baustadtrat Carsten Röding übergab die 30. Spielplatzpaten-Urkunde.

Baustadtrat Carsten Röding übergab die 30. Spielplatzpaten-Urkunde. Foto: Patrick Rein

100 öffentliche Spielflächen

Wenn die Bauarbeiten auf den Spielplätzen vollendet sind, beginnt die eigentliche Arbeit. Denn immer wieder werden Anlagen verschmutzt und beschädigt. Deshalb wird das Projekt „Raum für Kinderträume“ durch ehrenamtliche Spielplatzpaten und Sponsoren unterstützt, die mit ihrem Engagement zum Teil bereits langjährig dazu beitragen, die Aufmerksamkeit für die fast 100 öffentlichen Spielplätze in Spandau zu stärken. Die Spielplatzpaten werfen in diesem Zusammenhang ein wachsames Auge auf die von ihnen betreute Anlage. Als 30 Spielplatzpate erhielt am Dienstag nun Oliver Brumme, Leiter der Sportschule Randori in Spandau GmbH, seine Urkunde durch Bezirksstadtrat Carsten Röding. Zwar wurde die Neugestaltung des Spielplatzes am Falkenhagener Tor an der Ecke Hohenzollernring/Pionierstraße bereits vor zwei Jahren abgeschlossen, doch so wie noch zwei Drittel der Spandauer Spielplätze dauerte die Suche nach einem Paten seine Zeit.

Aufenthaltsqualität verbessern

Für eine gesunde und altersgerechte Entwicklung benötigen Kinder und Jugendliche saubere und sichere Spielplätze und Spielräume. Jedoch fallen Spielplätze häufig blindem Vandalismus zum Opfer, so dass Spielgeräte beschädigt werden. Sandflächen dienen verantwortungslosen Hundehaltern als Hundeklo. Scherben, Zigarettenkippen und Müll landen gedankenlos in den Spielflächen der Kinder. Das Spiel der Kinder wird durch diese Missachtung oft gestört. Spielplatz-Patenschaften tragen dazu bei, die Spielmöglichkeiten für Kinder und deren Familien attraktiv zu erhalten und somit die Aufenthaltsqualität für Jung und Alt zu verbessern. Darin sieht auch Oliver Brumme seine Aufgabe und möchte die Wahrnehmung für „seinen“ Spielplatz auch durch Veranstaltungen und besondere Aktionen voranbringen.

Einer gelungenen Kooperation zwischen Spielplatznutzern und den Mitgliedern der Sportschule scheint somit nichts im Wege zu stehen.

Patrick Rein

Spart Kohle!

Schmutzige Aktion für saubere Bilanz

EnergieDie Klimawerkstatt Spandau bietet ab sofort Energieberatung an. Energieeinsparung und effiziente Energienutzung sind weiterhin aktuell und heiß diskutiert.

Wissen Sie beispielsweise, wie viel Heizenergie mit einer energetischen Sanierung eines Einfamilienhauses durchschnittlich eingespart werden kann? Die Klimawerkstatt hat nachgerechnet und das Ergebnis ist beeindruckend. bei einer konventionellen energetischen Sanierung einer Wohngebäudes aus den 60er Jahren lassen sich 95 kWh pro qm Wohnfläche und Jahr an Energie einsparen. Um dies einmal zu verbildlichen: bei einer Wohnfläche von 100 qm entspricht dies im Jahr 1,8 Tonnen Kohle!

Im Rahmen des Beratungsprojekts rund um das Thema Energie bietet die Klimawerkstatt Spandau Beratung, Orientierung und spezielle Angebote.

Wirtschafts- und Umweltstadtrat Carsten Röding ruft auf:

„Bei Interesse  einer Energieberatung wenden Sie sich bitte an die Klimawerkstatt Spandau. Einfach telefonisch unter (030) 3979 – 8669 oder per Mail an info@klimawerkstatt-spandau.de Kontakt aufnehmen.“

CDU hält 15.000 neue Wohnungen in Spandau für möglich

Familien: ja – Sozialer Wohnungsbau: nein

Kai Wegner und Carsten Röding (Foto: Ralf Salecker)

Kai Wegner und Carsten Röding zur Wohnungspolitik in Spandau (Foto: Ralf Salecker)

Die CDU-Spandau blickt optimistisch in die Zukunft. In den nächsten 10 Jahren hält sie 15.000 neue Wohnungen in Spandau für möglich. Pro Jahr sollen 1.500 neue Wohneinheiten geschaffen werden. Das ist mehr als doppelt so viel, wie die politische Zielvorgabe des Landes Berlin für die nächsten 5-10 Jahre. Demnach sollte das Bauvolumen bei 5-6000 Wohnungen pro Jahr liegen. In Spandau wurde im letzten Jahr rund 350 Wohneinheiten fertiggestellt. Diese Zahl wurde 2013 schon im ersten Halbjahr eingestellt. Die neuen Wohneinheiten sollen nach Vorstellung der CDU besonders auf die Zielgruppe Familien zugeschnitten sein. Sozialer Wohnungsbau in Spandau steht nicht auf der Agenda.

Bezahlbarer Wohnraum wird in Berlin zur Mangelware. 2012 gab es in Berlin die stärksten Mietpreissteigerungen seit 20 Jahren. Wer sich keine Wohnung in der Innenstadt mehr leisten kann oder will, zieht in die Randbezirke Berlins. In manch einer Pressepublikation wurde Spandau schon als neuer „In-Bezirk“ gehandelt. Zweifelsohne hat Spandau einen merkbaren Zuzug zu verzeichnen. Selbst im Bereich Heerstraße Nord, wo noch bis vor kurzem ein Leerstand von 10 Prozent zu verzeichnen war, ist er auf 1 Prozent geschrumpft. Im Mai letzten Jahres hatte der Fachbereich Stadtplanung des Stadtentwicklungsamtes eine Vorstudie veröffentlicht, in der die Wohnflächenpotentiale im Bezirk bewertet wurden.

Den Charakter des Bezirks nicht verändern

Als der Bundestagsabgeordnete Kai Wegner und Spandaus Baustadtrat Carsten Röding die Forderungen der CDU zur Wohnungsbaupolitik in Spandau vorstellten, betonten sie, dass der besondere Charakter Spandaus, nämlich die große Zahl an Grün- und Erholungsflächen nicht angetastet werden soll. Keine Kleingärten sollen dem Wohnungsbau weichen, noch weitere Verdichtungen dort erfolgen, wo ohnehin schon viele Wohnungen existieren. Vorrang sollen dort Wohnungen entstehen, wo ohnehin schon fertige Bebauungspläne oder erschlossene Bereiche existieren. Damit verkürzt sich die Zeit bis zur Fertigstellung von Wohnungen erheblich.

Gute soziale Mischung in Spandau

Ziel der CDU ist es, eine gute soziale Mischung im Bezirk zu erreichen. Dabei schwebt der CDU ein Generationen-Modell vor, bei dem mehrere Generationen gemeinsam wohnen. Verwirklich soll das Vorhaben durch eine Bevorzugung eines Mix aus Geschosswohnungen und Einfamilienhäusern.

Carsten Röding betonte, dass in Spandau kein weiterer Sozialer Wohnungsbau notwendig sei. Dieser soll vielmehr dort erfolgen, wo die Mieten extrem gestiegen sind und er Wohnraum knapp ist, also eher im Bereich des inneren S-Bahn-Rings. Ziel ist es, stabile Kieze und lebendige Stadtquartiere zu schaffen, in denen der Arzt neben dem Arbeiter wohnt.

Ökologische Wohnbauprojekte oder Baugruppenmodelle, also genossenschaftliches Bauen hätte in Spandau gute Karten. Diese gilt es mit einer „Willkommenskultur für Investitionen“ zu fördern. So wäre eine ÖKO-Siedlung durchaus in der Nähe der Linden-Grundschule in Staaken vorstellbar.

 

Ralf Salecker

KlimaWerkstatt mit neuem Beratungszentrum in Spandau

Ein Beitrag zur CO2-Reduktion

Feierliche Eröffnung der KlimaWerkstatt (Foto: Ralf Salecker)

Feierliche Eröffnung der KlimaWerkstatt (Foto: Ralf Salecker)

Fragen zur energetischen Sanierung eines Hauses können nun im Herzen der Spandauer Altstadt beantwortet werden. Am Samstag öffnete Bezirksstadtrat Carsten Röding die KlimaWerkstatt offiziell in der Mönchstraße. Zukünftig wird „im Laden“ das Service-Zentrum seine Arbeit tätigen, die es bisher im Rathaus ausgeübt hat. Regelmäßig wird es Ausstellungen und Veranstaltungen rund um Energieeinsparung präsentieren. Bis Ende des Jahres ist dieser Service gesichert. Gefördert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, aus Mitteln der EU, sollen Spandauer bei der Senkung des Energieverbrauchs unterstützt werden. Parallel bietet die KlimaWerkstatt eine Ausstellung in der beispielhafte Sanierungen von unterschiedlichsten Gebäuden aufgezeigt werden. Besonders Altbauten scheinen für viele nicht vernünftig sanierbar. Die Ausstellung zeigt auf, dass es möglich ist, mit entsprechenden Maßnahmen, ehebliche Heizenergiekosten einzusparen. Dies ist ein direkter Beitrag zur Kohlendioxid-Reduzierung, schützt also unser Klima. Zielgruppe sind also ganz besonders Hauseigentümer, die Interesse an einer energetischen Sanierung ihres Hauses haben.

Lokaler Klimaschutz ist eine große Herausforderung

Ausstellungen und Workshops sollen auch zukünftig zum nachhaltigen Handeln beitragen. Vor kurzem wurde als Projekt das Repair-Café in der Spandauer Neustadt gestartet. Nachhaltig Handeln bedeutet auch sorgfältiger mit den Ressourcen umzugehen. Wer weniger wegwirft, trägt auch so zu einem energiesparenden Umgang mit unserer Umwelt bei. Im Paul-Schneider-Haus kann man mit seiner defekten Kaffeemaschine, seinem Hemd oder dem Datenschredder vorbeikommen, wenn diese Dinge ihren Geist aufgegeben haben. Neuere Produkte scheinen immer kürzere Lebenszeiten aufzuweisen. Reperaturen werden zumindestens erschwert. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die zu reparieren sind. Das kostet wenig bis kein Geld. Im Repair-Café gibt es zwar nicht die Sicherheit, dass alles repariert werden kann, eine Gelegenheit für nette Gespräche, während des gemeinsamen Kampfes mit widerspenstigen Geräten, ist dagegen immer da.

Eine neue Filmreihe, mit Filmen, die es meist nur kurz ins Kino geschafft haben, soll dem Zuschauer Inhalte zum Thema Umweltschutz nahe bringen. Sie zeigt das Verhältnis von Mensch und Umwelt und daraus entstehende Kurz- und absehbare Langzeitveränderungen der Umwelt. „Voices of Transition“ machte den Anfang. Der 65-minütiger Dokumentarfilm beschäftigte sich mit der Frage nach der zukünftigen Versorgung von uns Menschen. Er begleitete Projekte und ihre Macher in Kuba, Frankreich und England und zeigt so, welche Ansätze in verschiedenen Teilen der Welt entwickelt und verfolgt werden, um mit dem menschengemachten Problem der Ressourcenknappheit umzugehen.

Auch im Rahmen der zweiten Veranstaltung „Hinz und Kunst“ zur Spandauer Altstadtmeile, am 17.8.2013, wird die KlimaWerkstatt mit „Mitmach-Kunst“ vertreten sein.

 

Ralf Salecker

 

KlimaWerkstatt Spandau

Spandaus größtes Wandgemälde

Neue Einkaufspassage in der Wilhelmstadt

Startschuss für die Wilhelm Passage u. a. durch Carsten Röding, Andreas wunderlich, und Olaf Höhn (Foto: Ralf Salecker)

Startschuss für die Wilhelm Passage u. a. durch Carsten Röding, Andreas wunderlich, und Olaf Höhn (Foto: Ralf Salecker)

Nicht mehr lange, dann wird die Brandmauer gegenüber dem Metzer Platz zu einer Attraktion in Spandau. Etwa Anfang August 2013, wenn alles glatt geht und der Sommer nicht allzu verregnet daherkommt, wird Spandaus größtes Wandgemälde eine Brandmauer in der Wilhelmstadt schmücken. Im Sanierungsgebiet geschieht also etwas. Baustadtrat Carsten Röding und der Geschäftsführer der Creative Stadt GmbH Andreas Wunderlich gaben den „Startschuss“, während das große Baugerüst die Wand emporwuchs.

Wie alles begann

Im Februar letzten Jahres kam es zu einem Treffen von Vertretern des Sanierungsgebietes Wilhelmstadt und einiger Quartiersmanagementgebiete und Behördenvertretern im Rathaus. Es ging um Kunst im öffentlichen Raum an Brandmauern und die Festlegung, Welche Wand durch ein Wandgemälde, aufgewertet werden könnte. Aus einer Vorauswahl durch die Creative Stadt GmbH von weit über 100 möglichen Orten im Bezirk kamen dann 30 Brandmauern in die engere Wahl. Gewonnen hat letztendlich der zweite Platz in der Auswahl. Er bekam nicht nur die höchste Einzelwertung, sondern auch das Votum aus der Stadtteilvertretung. Auch das Vermieterkonsortium signalisierte seine Bereitschaft einer Zustimmung, indem es den Giebel des Hauses neu verputzen lässt, um so einer nutzbaren Malgrund zu schaffen. Platz eins bestand übrigens aus einer Zusammenlegung zweier Brandwände und entsprechend auch einer größeren Punktsumme.

Wilhelm Passagen Spandau

Auf den ersten Blick wird der spätere Betrachter erst einmal kein Gemälde vermuten. Mit der Bemalung der Brandmauer durch die Künstlergruppe um Hartmut Lindenmann soll die Illusion einer Einkaufspassage entstehen.

Andreas Wunderlich von der Creativen Stadt GmbH hat schon viele Projekte dieser Art verwirklicht. Gemeinsam mit künstlerischen Partnern wurden nicht nur an mehreren Orten in Berlin Brandwände in Attraktionen verwandelt: „Der Metzer Platz wird so zu einem Ort der Identifikation, einer besonderen Attraktion – nicht nur in der Wilhelmstadt – werden.“

Verwirklicht werden kann so etwas nur, weil einerseits erhebliche Fördergelder im Rahmen der Programme „Aktive Zentren Berlin“ und des Sanierungsgebietes dies ermöglichen, andererseits aber auch andere die fehlenden Gelder beisteuern. Dies sind in diesem Fall die Berliner Stadtreinigungsbetriebe, die sich im Motiv wiederfinden werden und Florida-Eis, welches mit dem Ort noch einen historischen Zusammenhang zu seiner Eisproduktion unterstreichen möchte, nämlich dem schon längst in Vergessenheit geratenen Kino Regina. Die Eisproduktion begann im Frühjahr 1927 im Kino Concordia – später Regina.

 

Ralf Salecker

Spielplatz am Jugendweg aus „Dornröschenschlaf“ geweckt

Die Umbaumaßnahmen wurden erfolgreich abgeschlossen

Spielplatz - KinderDer Spielplatz am Jugendweg ist ab sofort wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Hierfür wurde er vom Schulgelände der Oberschule an der Jungfernheide mittels Zaun abgetrennt und durch eine Tür zum Jugend- weg für jedermann geöffnet. Durch zahlreiche Spenden, zu der das sozial-kulturelle Netzwerk casa e.V. und das Stadtteilbüro Siemensstadt schon im Jahr 2011 aufgerufen hatten konnte die Spielplatz-Neugestaltung realisiert werden. Die Spielgeräteauswahl ist sowohl auf die Interessen der kleinen als auch der großen Spielplatzgäste abgestimmt.

Die offizielle Übergabe des Spielplatzes am Jugendweg, durch Bezirksstadtrat Carsten Röding und Bezirksstadtrat Gerhard Hanke, findet noch Ende dieser Woche statt.

Wann und wo?

Am Freitag, den 15.03.2013
um 12.00 Uhr
Spielplatz Jugendweg / Ecke Rohrdamm
13629 Spandau

5. Quartiersrätekongress im Abgeordnetenhaus von Berlin

Der Bürgermeister von Berlin dankt den Quartiersräten

Baustadtrat Carsten Röding und der Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg (Foto: Ralf Salecker)

Baustadtrat Carsten Röding und der Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg (Foto: Ralf Salecker)

Das Abgeordnetenhaus von Berlin beherbergte diesmal ganz besondere Gäste. Quartiersräte aus allen Berliner Quartiersmanagementgebieten kamen zu einem Kongress zusammen, um sich auszutauschen. Michael Müller, der Bürgermeister von Berlin und Senator für Stadtentwicklung und Umwelt dankte den Quartiersräten für das erbrachte ehrenamtliche Engagement. Auch die Spandauer Quartiersgebiete, das Falkenhagener Feld West und Ost, Heerstraße Nord und die Spandauer Neustadt waren vertreten.

Gewinner des „RegioStars Award 2013“

Stadtentwicklungssenator Michael Müller hob in diesem Zusammenhang einen ganz besonderen Preis hervor, den das Berliner Quartiersmanagement von der Europäischen Union verliehen wurde. Seit 2008 werden besonders innovative und intelligente Projekte, die aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) bezuschusst werden, mit dem RegioStars Award ausgezeichnet. Für 2013 reichten 23 Mitgliedsstaaten 149 Projekte ein. In 5 Kategorien gab es Auszeichnungen: Intelligentes Wachstum, Nachhaltiges Wachstum, Integratives Wachstum, in der Kategorie Information/Kommunikation sowie in der Kategorie CityStar. In der CityStar-Kategorie triumphierte das Berliner Quartiersmanagement.

„Diese Auszeichnung ist die Bestätigung dafür, dass wir mit der Organisation von sozialen Zusammenhalt und solidarischem Miteinander in benachteiligten Stadtteilen im europäischen Vergleich einen Spitzenplatz belegen. Und dieser Spitzenplatz gründet im herausragenden Engagement der Menschen, die in den QM-Gebieten leben, arbeiten und sich trotz schwieriger Bedingungen für ein funktionierendes Gemeinwesen einsetzen.“

Quartiersräte beklagen die Wohnungssituation in Berlin

Während einer Diskussionsrunde kamen zwei besondere Probleme in der Stadt zur Sprache. Einerseits wird Wohnraum für viele immer unerschwinglicher, eine Verdrängung in die Randlagen der Stadt ist die Folge. Bezahlbarer Wohnraum muss also geschaffen und erhalten werden. Andererseits müssen „Berlinern mit Migrationshintergrund“ anscheinend immer noch mit dem Vorwurf leben, sich nicht genügend zu engagieren oder zu gar sich nicht in die Gesellschaft einzupassen. Interessanterweise beteiligen sich gerade „Migranten“ stärker in den Quartiersräten als es prozentual Deutsche tun. Dazu kommt, dass es sich bei DEN „Migranten“ oft um in Deutschland geborene und sozialisierte Mitbewohner handelt, die sich selbst als Deutsche, Berliner und Spandauer fühlen. Sie sehen sich nicht als Migranten, sondern wollen gleichberechtigte Mitbürger sein.

Carsten Röding hebt die gute Zusammenarbeit hervor

Der Baustadtrat Carsten Röding hob die gute Zusammenarbeit der Menschen in den QWM-Gebieten mit dem Bezirksamt hervor. Vor allem, weil diese nicht durch politische Konfrontationen geprägt ist, sondern konstruktiver Zusammenarbeit, mit dem Ziel, das die Bewohner in ihren Kiezen wieder einen Grund haben, sich dort wohlzufühlen.

Besonders wichtig ist es, wieder soziale Anlaufstellen in den Kiezen zu schaffen, an denen Menschen zusammen kommen können, wenn sie Probleme haben. Derzeit sieht eher so aus, dass es zu wenig davon gibt. Gerade diese bieten einen wichtigen Ankerpunkt für die Menschen in den Kiezen. Um trotz der beschränkten finanziellen Mittel solche wieder zu schaffen, bedarf es der gemeinsamen Anstrengungen über verschiedene Ressorts hinweg.

 

Ralf Salecker

Spandauer Altstadtmeile – Kunst verbindet

Informations- und Auftaktveranstaltung im Rathaus

© brit berlin / pixelio.de

© brit berlin / pixelio.de

Am kommenden Montag, den 14.01.2013 findet um 19.00 Uhr im Rathaus Spandau die Auftakt- veranstaltung des Konzepts „Spandauer Altstadtmeile – Kunst verbindet“ statt.

Partner für Spandau, die Gesellschaft für Bezirksmarketing mbH und die Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V. werden das Projekt offiziell vorstellen. Im kommenden Sommer soll sich die Spandauer Altstadt überraschend und anziehend für Künstler, Kunstschaffende und Gäste präsentieren. Wie genau das aussehen soll, erfahren Sie an diesem Abend.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Künstler und Gewerbetreibende sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen.

Bezirksstadtrat Carsten Röding zur Veranstaltung:

„Ich hoffe, dass viele Spandauerinnen und Spandauer die Gelegenheit nutzen werden, um die Ideen und tollen Planungen für unsere Altstadt kennen zu lernen und wünsche mir, dass sich viele Unterstützer finden, die mithelfen unseren Bezirksmittelpunkt als Geschäftsstraße aber auch als Kunst- und Kulturstandort weiter positiv zu entwickeln. Spandau lädt ein zum Mitmachen.“

Spielplatzeröffnung im Schnee

Auch am Kolk wurde im Rahmen des Spielplatzsanierungsprogramms saniert und neugebaut

Trotz Schneedecke und kalten Temperaturen eröffnete Stadtrat Carsten Röding am Mittwoch den neu gestalteten und mit Spielgeräten versehenen Spielplatz am Kolk. Eingemurmelt wie Eskimos ließen es sich die Kinder der direkt anliegenden Nikolai Kita auch nicht nehmen diese gleich ein Mal auszuprobieren.

Gruppenbild Spielplatzeröffnung Kolk

Die Auszubildenden des Landschaftsamtes hatten Hand angelegt und Stadtrat Röding, Center-Manager Bernd Muchow als auch Saturn Geschäftsführer Ingo Schramm (vordere Reihe von rechts) dankten es ihnen.

 

Mütze, Schal und Handschuhe

Der besondere Dank des winterlich bekleideten – wie alle anderen auch – Stadtrats galt dabei den Auszubildenden des Tiefbau- und Landschaftsplanungsamtes, Fachbereich Grünflächen, welche die Flächen neu gebaut haben. So wurde auch die Sandfläche vergrößert, für die Pumpe eine Wasserrinne gepflastert und die Wegeflächen mit unterschiedlichen Materialen neu angelegt. Insgesamt wurden 25.000 Euro investiert. Neben dem bezirklichen Anteil durch das Sanierungsprogramm beteiligten sich auch die MFI Immobilien Marketing GmbH, Spandau Arcaden, und die SATURN Electrohandels GmbH an der Finanzierung der Spielgeräte. Entworfen und aus Eichenhölzern gefertigt wurden diese von der Firma Zimmer und Obst.

Trotz Schnee probierten die Kinder die neuen Spielgeräte gleich mal aus.

Trotz Schnee probierten die Kinder die neuen Spielgeräte gleich mal aus. Fotos (2): Patrick Rein

 

Kinderpunsch fürs Grünflächenamt

Alle Beteiligten wie die Auszubildenden, Bezirksstadtrat Carsten Röding, Bernd Muchow, Centermanager der Spandau Arcaden und Herrn Ingo Schramm, Geschäftsführer des Saturn Marktes in den Arcaden sowie Kinder und Erzieher der Nikolai Kita nahmen an der Eröffnungsfeier des Spielplatzes teil. Fürsorglich war für den besonderen Anlass auch für warmen Kinderpunsch gesorgt. Die Azubis des Grünflächenamtes erhielten für ihren Einsatz zudem ein vorweihnachtliches Dankeschönpräsent.

Den Winter überstehen

Damit sind die Sanierungen, Neugestaltungen und Eröffnungen Spandaus Speilplätze zumindest fürs Kalenderjahr 2012 abgeschlossen. Nun müssen Spielgeräte und Wege den anscheinend harten Winter überstehen um dann ab dem Frühjahr ausführlich genutzt werden zu können. Denn momentan stehen beim Nachwuchs wohl doch eher rodeln, Schneemann bauen und Eislaufen höher im Kurs.

Patrick Rein

Es kann wieder gespielt werden

Umgestaltung von Spielplatz Kolk abgeschlossen

Die Umgestaltung durch die Auszubildenenden des Tiefbau- und Landschaftsplanungsamtes Fach- bereich Grünflächen ist nun abgeschlossen. Es wurden neue Spielgeräte von der Firma Zimmer und Obst entworfen und aufgestellt, die Sandfläche wurde erweitert und eine Wasserrinne für die Wasserpumpe gepflastert. Außerdem wurden die Wegflächen mit verschiedenen Materialien neu angelegt. Dies alles konnte durch die großzügige finanzielle Unterstützung von MFI Immobilien Marketing GmbH und SATURN Electrohandels GmbH verwirklicht werden.

Am kommenden Mittwoch, den 12.12.2012 wird der Spielplatz von Bezirksstadtrat Carsten Röding, Herrn Bernd Muchow (Center-Manager Spandau Arcaden), Herrn Ingo Schramm (Geschäftsführer des Saturn Marktes in den Spandau Arcaden) und Kindern der Nikolai-Kita eröffnet.

Gut zu wissen,

Mittwoch, 12.12.2012
um 10.30 Uhr
Kolk/Behnitz
13597 Spandau

Anzeige gegen ehemaligen Bezirksbürgermeister Birkholz

Das längst abgeschlossene Disziplinarverfahren gegen Stadtrat Gerhard Hanke erlebt eine neue Episode da dieser jetzt gegen Birkholz vorgeht

Bereits Mitte letzten Jahres wurden die schwerwiegenden Vorwürfe gegen Stadtrat Gerhard Hanke (CDU) bezüglich Untreue und Bestechlichkeit entkräftet und die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen eingestellt. Doch der damalige CDU-Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz ließ damals ein bis dahin ruhendes Disziplinarverfahren wieder aufnehmen über dessen Ergebnis noch heute nichts bekannt geworden ist. Da durch die Anschuldigungen eine Kandidatur Hanke‘s als Bezirksbürgermeister scheiterte, reichte dieser nun Anzeige wegen falscher Anschuldigungen gegen Birkholz ein.

Bezirksstadtrat Gerhard Hanke erstattete laut Medienbericht nun Anzeige gegen Birkholz.

Bezirksstadtrat Gerhard Hanke erstattete laut Medienbericht nun Anzeige gegen den ehemaligen Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz. Foto: Patrick Rein

Hanke erstattet Anzeige

Durch Medienberichte wurde vor kurzem öffentlich, dass der auch erneute Stadtrat für Jugend, Bildung und Sport Gerhard Hanke Anzeige wegen falscher Verdächtigung gegen den ehemaligen Vorgesetzten und Parteifreund Birkholz als auch den damaligen Leiter des Rechtsamtes erstattet hat. Schon damals hielten sich Gerüchte, dass die Vorwürfe lediglich der Schädigung Hanke‘s dienen sollten um eine Kandidatur als Bezirksbürgermeister zu verhindern. Sollte dies das Ziel gewesen sein, so gelang zumindest das, denn nominiert wurde Carsten-Michael Röding aus dem Ortsverband von Birkholz. Laut Zeugen soll es in diesem Jahr zu Aussagen gekommen sein, dass Hanke‘s Nominierung erfolgreich verhindert worden sei.

Vollständig entlastet

Den damaligen Vorwürfen zu Folge sollte Hanke angeblich einem Mitarbeiter des ihm zugeordnetem Sportamtes über Scheinfirmen seines Sohnes Aufträge zugeschanzt haben. Zudem seien Reinigungsverträge für Gebäude verlängert anstatt neu ausgeschrieben worden. Darüber hinaus sollte für eine private Geburtstagsfeier in der ihm unterstellten Zitadellenschänke Sonderkonditionen gewährt worden sein. Bis zum Abschluss der Ermittlungen ruhten seine Ämter. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren gegen Hanke im Juni 2011 ein und auch die anderen Beschuldigen von Zitadelle und Sportamt wurden vollständig entlastet.

Rehabilitierung ausgeschlossen?

Angeregt durch die Presse und das vor über einem Jahr eingeleitete interne Verfahren gegen Hanke, stellte nun der Bezirksverordnete Emilio Paolini von den Piraten in der November-BVV eine Große Anfrage zum Status und Ergebnis des Disziplinarverfahren. Die Antworten des Bezirksamts blieben jedoch dürftig. Dies lag angeblich daran, dass Personaleinzelentscheidungen nicht öffentlich bekannt gegeben oder diskutiert werden dürfen. Das zumindest stößt bei Paolini auf Unverständnis und so fragt dieser weiter: „Wie kann es aber sein, dass eine Eröffnung solcher Ermittlungen der Öffentlichkeit kommuniziert wird, das Ergebnis hingegen nicht? Am Betroffenen bleibt ohnehin immer ein Bedenken-Siegel kleben, dessen Reste sich nur schwer entfernen lassen. Wenn sich die interne Prüfung als haltlos herausstellt, muss es auch die Möglichkeit zur Rehabilitierung geben. Hier wird sich doch ein Modus Operandi finden lassen.“

Patrick Rein

Bolzplatz im Südpark fertig

Bauarbeiten sind abgeschlossen

Der Bolzplatz im Südpark war seit langem in einem nicht mehr bespielbaren Zustand. Das Projekt „Raum für Kinderträume“ hat gemeinsam mit zwei Sponsoren (Vattenfall und GEWOBAG) das nötige Geld in die Hand genommen und die notwendigen Baumaßnahmen ausgeschrieben. Mit Erfolg, der Bolzplatz hat nun einen neuen Asphaltbelag und zwei neue Tore bekommen. Die Bauarbeiten sind abgeschlossen und so wollen Baustadtrat Carsten Röding, Herr Detlef Lohr (Abteilungsleiter Vetrieb/Bau Berlin West bei Vattenfall Wärme) und Herr Wolfram Tarras (Prokurist des Bestandsmanagements der GEWOBAG) den neu gestalteten Bolzplatz an die künftigen Nutzer übergeben.

Gut zu wissen,

Mittwoch, den 21. November 2012
um 11.00 Uhr
Bolzplatz im Südpark
Am Südpark 51
13595 Spandau

Viel Neues auf Spandaus Spielplätzen

In diesen Wochen werden mehrere Spielgeräte auf einigen der rund 100 Spielplätze des Bezirks eingeweiht

Da in den letzten Jahren die Instandhaltung der Spielplätze und deren Geräte nicht höchste Priorität genossen, mussten aus Sicherheitsgründen viele demontiert werden. Unter anderem konnten jedoch durch die in Berlin einzigartige Aktion „Raum für Kinderträume“ Unternehmen gewonnen werden, die sich finanziell aber auch manuell an Neuanschaffungen beteiligten.

Baustadtrat Röding hatte ein offenes Ohr für die Wünsche der "Nutzer".

Baustadtrat Röding hatte ein offenes Ohr für die Wünsche der „Nutzer“.

Wände und Iglu aus Weidenzweigen

Auf dem Spielplatz Am Windmühlenberg in Gatow mussten so beispielsweise aus Verkehrssicherungsgründen die alten Spielgeräte abgebaut werden. Doch soll der versteckt gelegene Spielplatz neben der gleichnamigen Schule deshalb nicht verwahrlosen. Mittels des sozialen Engagements der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG für drei Berliner Projekte, die schwerpunktmäßig Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen, haben am 23. und 24. Oktober acht Mitarbeiter aus dem Hause Coca-Cola daher aus Weidenzweigen mehrere Wände und ein Iglu gebaut. Zudem wird eine Sandfläche durch die Ausbildungsgruppe des Naturschutzamtes neu angelegt und das Spielangebot noch in diesem Jahr um eine Nestschaukel und eine Podestanlage mit Rutsche ergänzt. Diese Spielgeräte werden durch das bezirkliche Spielplatzsanierungsprogramm finanziert. Die mittlerweile 27 Spielplatzpatenschaft hat in diesem Zusammenhang Frau Gesa Major übernommen, der am Mittwoch die entsprechende Urkunde durch Baustadtrat Carsten Röding (CDU) übergeben wurde.

Ein Fünftel aller Spielplätze hat, wie hier mit Gesa Major, mittlerweile eine Patenschaft.

Ein Fünftel aller Spielplätze hat, wie hier mit Gesa Major, mittlerweile eine Patenschaft.

Stehwippe in Haselhorst

In einem weiteren Schritt der Spielplatzgestaltung hatte das Projekt „Raum für Kinderträume“ bis zum 15. Juni 2012 die Aktion „Mein Spielplatz-Schnappschuss“ mit Unterstützung von „Florida-Eiscafé“ und der Jugendbibliothek in der Altstadt durchgeführt. Kinder und Erwachsene konnten ein Erlebnis auf ihrem Lieblingsspielplatz oder eine Spielplatz-Geschichte schreiben und in den Wettbewerb einreichen. Eine Jury hat über die vielen Geschichten und Erlebnisberichte entschieden. Auf Wunsch der Siegerin wird durch eine Spende von Florida der Biber-Spielplatz in Haselhorst um eine Stehwippe ergänzt. Das Spielgerät kann auch von den Schülerinnen und Schülern der Schule am Gartenfeld – einer Ganztagsschule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung – genutzt werden, welche auch die Patenschaft übernommen hat. Am Dienstag wird das neue Spielgerät im Beisein aller Beteiligten den zukünftigen Nutzern übergeben.

Neben Mitarbeitern von Coca-Cola halfen auch die Kinder tatkräftig mit.

Neben Mitarbeitern von Coca-Cola halfen auch die Kinder tatkräftig mit. Fotos (3): Patrick Rein

Matterhorn am Groß Glienicker

Ebenfalls durch „Raum für Kinderträume“ konnte wiederum durch eine Spende der LEO Stiftung Live 4 Each Other der Spielplatz am Groß Glienicker See um den Kletterfelsen „Matterhorn“ und ein Bodentrampolin erweitert werden. Auch dort sind die Montagearbeiten abgeschlossen und die neuen Spielgeräte werden am Mittwoch, den 31. Oktober, auf dem Spielplatz an der Badestelle Groß Glienicker See in Kladow eingeweiht. Bei dieser Gelegenheit wird Baustadtrat Carsten Röding dem Verein Sportfreunde Kladow e.V. für die übernommene Patenschaft der mittlerweile drei gegenüberliegenden Beach-Volleyballfelder eine Urkunde überreichen.

Patrick Rein

Sicherheit und Barrierefreiheit

Einschränkung durch Arbeiten an Borden

Achtung: Einschränkung wg. Bauarbeiten © Rainer Sturm / pixelio.de

In den Monaten Oktober und November werden die Borden in verschiedenen Spandauer Ortsteilen überarbeitet. Ziel hierbei ist es mehr Barriere- freiheit zu schaffen, damit sich mobilitätsein- geschränkte und sehbehinderte Menschen besser im Straßenverkehr zurecht finden. Hierfür hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt knapp 70.000 € zur Verfügung gestellt. Von diesem Geld sollen beispielsweise die Bordsteine abgesenkt werden und taktile Führungstreifen zum Einsatz kommen.

Baustadtrat Carsten Röding über das Vorhaben:

„Ich freue mich, dass die jahrelangen Bestrebungen und Maßnahmen des Bezirks in vielen Bereichen nun auch von der Senatsverwaltung unterstützt werden. Mein Dank gilt an dieser Stelle dem bezirklichen Senioren- und Behindertenbeauftragten, Herrn Laufmann, der die Kollegen des Tiefbau- und Landschaftsplanungsamtes bei der Auswahl der richtigen Standorte beraten und unterstüzt hat.“

Stadtumbau im Spektepark wird sichtbar

Kioskeinweihung am Spektesee

Falkenhagener Feld

Der Neubau des Kiosks am Spektesee ist abgeschlossen und wird Morgen von Bezirksbügermeister Helmut Kleebank und Baustadtrat Carsten Röding feierlich eingeweiht. Im Zuge des Stadtumbaus West wird im Herbst diesen Jahres mit dem Bau eines Mehrgenerationenspielplatzes und einer Beachvolley- ballanlage im Spektepark begonnen. Weitere Projekte sind in Planung und werden in einer Informationsveranstaltung am selbigen Tag vorgestellt.

Im Anschluss an die Einweihung des Kiosks ist ein Rundgang durch den Spektepark, anlässlich der noch anstehenden Bau- projekte geplant. Eine offizielle Austellung über das Stadtbau- projekt ist am Abend ab 18.00 Uhr in der Kirchengemeinde St. Markus angesetzt. Die dazu angesetzte Informationsveran- staltung beginnt um 18.30 Uhr und wird durch den Bezirks- bürgermeister Helmut Kleebank und Baustadtrat Carsten Röding eröffnet. Informiert wird über den geplanten Mehrgenerationenspielplatz, die Beachvolleyballanlage, die Kletterfelsen, das Sportzentrum des TSV Spandau 1860 und den Jugendspielplatz. Der Veranstalter freut sich über zahlreiches Erscheinen und über neue Ideen und Unterstützung um die Zukunft im Spektepark noch aktiver zu gestalten.

Wann?
Freitag, den 14.09.2012
um 16.00 Uhr

Wo?
Liegewiese am Spektesee

Aktion „Meine Spielplatz-Geschichte“ erfolgreich

Die Gewinner stehen fest

Mit der Aktion „Meine Spielplatz-Geschichte“ hat das Projekt „Raum für Kinderträume“ in Kooperation mit Florida-Eis eine Welle der Begeisterung geschlagen. Bis Mitte Juni 2012 hatten Kinder und Erwachsene Zeit ihre Erlebnisse vom Lieblingsspielplatz oder eigene Spielplatzgeschichten aufzuschreiben und im Rahmen der Aktion einzusenden.Viele spannende und unterhaltsame Geschichten kamen bei der Jury an und nun stehen die Gewinner fest. Diese werden am Dienstag, den 11. September 2012 durch Baustadtrat Carsten Röding offiziell prämiert. Auf die Gewinner warten folgende Preise:

1. Platz:Florida-Eisgutschein im Wert von 25 € und 1.000 € für eine Verbesserung/Aktion auf einem Spielplatz
2. Platz: Florida-Eisgutschein im Wert von 25 €
3.-5. Platz:Florida-Eisgutschein im Wert von 10 €

Einblick in das Sortiment von Florida-Eis © Florida-Eiscafé KG

Einblick in das Sortiment von Florida-Eis © Florida-Eiscafé KG

Wann?

Dienstag, den 11.09.2012
16.00 Uhr

Wo?

Florida-Eiscafe
in der Ellipse
Altstädter Ring 1
13597 Spandau

Auszubildende helfen Spandau auf die Sprünge

Auszubildende helfen Spandau auf die Sprünge

Erholungsanlagen und Spielplätze wurden von den Azubis ausgebaut © Luise / PIXELIO

Errungenschaften der Grünen Ausbildung diesen Sommer in Spandau

Diesen Sommer haben sich 24 Auszubildende (5 Frauen und 19 Männer) besonders stark für den Bezirk engagiert. Unter dem Motto „Ausbildung im Grünen!“ hat das Tiefbau- und Landschaftsplanungsamt Auszubildende für den Beruf Gärtner aufgesucht und dazu bewegt sich in Spandau anhand praxisorientierter Projekte des Bezirksamts fortzubilden. So haben die „Azubis“ das was Sie letztes Jahr gelernt haben diesen Sommer für das Gemeinwohl in die Praxis umgesetzt. Baustadtrat Carsten Röding betont:

„Erstens ist es richtig an der Ausbildung für Gärtner im Bezirksamt festzuhalten und zweitens macht es mich stolz, welche Leistungen die Auszubildenden während ihrer Lehrjahre für den Bezirk erbringen. Eigene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter identifizieren sich mit dem was sie in ihrem Bezirk pflegen und erarbeiten immer noch am meisten. Dies erfolgreich und vor allem nachhaltig fortzuführen muss bei allen Sparzwängen und Vorgaben Ziel sein. Nicht nur aus haushalterischer Sicht ein sinnvolles Vorhaben, sondern auch als Vorbild für andere Ausbildungsbetriebe!“

Die Grünanlagen wurden über den Sommer von den Auszubildenden fast alle fertiggestellt. Hier ein paar Beispiele:

  1.  Volleyballfeld Glienicker See (fertig)
  2.  Bau eines Verbindungsweges zwischen Wiesenweg und Spielplatz Am Rain (fertig)
  3.  Überarbeitung des Spielplatzes Am Rain (in Bearbeitung)
  4.  Blindenwanderweg in Hakenfelde (Abschnitt 2 ist fast fertig)