RSSAlle Einträge markiert mit: "Carsten Schaulinski"

Komfortstation im Waldkrankenhaus

2,8 Millionen Euro für hochwertigen Komfort

Diesen Sommer, am 1. Juli, wird das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau eine Komfortstation mit 15 Zimmern eröffnen. Für 2, 8 Millionen Euro wird diese neue Station den Patienten luxuriöse Räume und Bäder, hochwertige Gerichte und einen sehr guten Rundum-Service  anbieten.

Hotel- und Restaurationsfachleute werden rund um die Uhr für das Wohlergehen der Patienten sorgen, und eine Begleitassistentin wird Ausländern helfen, sich auf der Station wohlzufühlen. Auch Verwaltungs- und Behandlungsprozesse werden besser und schneller strukturiert. Das Evangelische Waldkrankenhaus, das größte Haus der Paul-Gerhardt Diakonie, ist schon heute für die Qualität seiner Dienstleistungen bekannt. Carsten Schaulinski, der Geschäftsführer des Evangelischen Waldkrankenhauses erklärt:

„In der Medizin und in der Pflege erbringen die Mitarbeiter des Waldkrankenhauses seit Langem Höchstleistung. […] Mit der Komfortstation setzen wir neue Standards, die Berlin als Medizinstadt national und international weiter nach vorn bringen werden.“

Privatpatienten und Selbstbezahler aus dem In- und Ausland können auf die Komfortstation aufgenommen werden, wenn Sie sich von einem Chef-Arzt behandeln lassen wollen. Zwar ist die Station interdisziplinär belegt, doch ist sie nicht für Intensivmedizin oder Monitoring vorgesehen. Sie eignet sich besonders gut für planbare Eingriffe der Orthopädie, Allgemeinchirurgie, inneren Medizin und Gynäkologie. Frau Monique Meyer, die bislang als Komfortmanagerin für die Patientengruppe arbeitete, wird die Leitung der neuen Station übernehmen.

Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau hatte bereits im April diesen Jahres ein neues Zentrum für Plastische Chirurgie eröffnet, das von Dr Götz Habild geleitet wird. Mit 474 Betten ist es das größte freigemeinnützige Krankenhaus Berlins. Jährlich werden mehr als 40.000 Patienten ambulant und 19.000 stationär versorgt.

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau
Stadtrandstraße 555-561
13589 Berlin

Eröffnung eines Zentrums für Plastische Chirurgie

Neue Abteilung des Spandauer Waldkrankenhauses, geleitet von Dr. Habild

Eröffnung eines Zentrum für Plastische Chirurgie

Dr. Goetz Habild

Mitte April wird das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau ein eigenes Zentrum für Plastische Chirurgie eröffnen. Dr. Götz Habild, der bislang leitender Oberarzt an dem Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg ist, wird die Führung der neuen Abteilung übernehmen.  Das neue Zentrum befasst sich mit Gebieten, die von der rekonstruktiven Chirurgie bis hin zur ästhetischen Chirurgie reichen. Schwerpunkt der Abteilung ist die Handchirurgie, für die in modernste Technologien investiert wurde. In Berlin besteht nämlich eine große Nachfrage, da nur wenige Abteilungen in der Lage sind die komplexen Eingriffe anzubieten. Zusätzlich bringt Dr. Habild die benötigte Erfahrung mit. Das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus Hamburg, in dem er bisher leitend arbeitete, ist in diesem Gebiet bundesweit führend.

Neben seinen Verantwortungen im Krankenhaus ist Dr. Habild auch im gemeinnützigen Verein Interplast Germany tätig. Der Verein organisiert plastische Chirurgien in Entwicklungsländern, um Menschen unentgeltlich zu versorgen.

In der Vergangenheit hat Dr. Habild schon öfters mit dem Waldkrankenhaus Spandau zusammengearbeitet. Er unterstützte während der letzten Jahre oftmals aufwendige Operationen durch seine Expertise. Seine Frau Dr. Susan Fenner ist schon mehrere Jahre als Brustrekonstruktionsspezialistin im Waldkrankenhaus tätig.

„Umso mehr freuen wir uns, ihn nun in seiner neuen Funktion dauerhaft im Haus zu begrüßen“,

betonte der Geschäftsführer des Waldkrankenhaus Carsten Schaulinski. Wir wünschen Herrn Habild und dem neuen Zentrum für Plastische Chirurgie einen guten Start.

Spandauer Waldkrankenhaus stolz auf drei Qualitätssiegel

Zusätzlich Startschuss für den Ausbau gefallen

Drei Qualitätssiegel für das Spandauer Waldkrankenhaus

Drei Qualitätssiegel für das Spandauer Waldkrankenhaus

Passend zum fünften Geburtstag ist das Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg wieder einmal für seine hohen Qualitätsstandards ausgezeichnet worden. Die Einrichtung hat das Qualitätszertifikat zum zweiten Mal in Folge, von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG), der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) und der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA), erhalten. Zeitgleich mit der Zertifizierung des Standorts im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau fiel hier auch der Startschuss für den Ausbau: Für die Patienten des Hauses bedeutet das bessere Behandlungsabläufe und kürzere Wartezeiten.

Geschäftsführer Carsten Schaulinski ist sehr erfreut über die erneute Zertifizierung:

„Die Zertifizierung bestätigt uns darin, unseren Weg konsequent weiterzugehen, mit unseren interdisziplinären Mediziner-Teams für jeden Patienten die individuell beste Behandlung zu entwickeln.“

Dr. Torsten Heldmann

Dr. Torsten Heldmann

Hier stehen die Bedürfnisse des Patienten im Vordergrund

Das Erfolgskonzept des Gefäßzentrums ist recht einfach erklärt. Gefäßchirurgen, Angiologen und Radiologen arbeiten intensiv zusammen.  Neben regelmäßigen Videokonferenzen mit Kollegen aus dem Evangelische Krankenhaus Hubertus, welches den anderen Standort des Zentrums bildet, findet ein reger Austausch über Diagnose, Eingriff und weitere Behandlung statt. So können beispielsweise Patienten mit gewissen Vorerkrankungen ganz anders behandelt werden als Patienten ohne Vorgeschichte.

Ausbau des Gefäßzentrums

Damit in Zukunft die Patienten aus Spandau und des westlichen und nördlichen Umland Berlins noch besser versorgt werden können, wird das Waldkrankenhaus die Kapazitäten der Gefäßmedizin ausbauen. Hier wird mit einer Investition in Millionenhöhe für Personal, Apparate und Räume als auch für die Vernetzung mit Haus- und Fachärzten ausgegangen. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sogar schon eingestellt und eine kürzlich erworbene Angiographie-Anlage ist schon im Einsatz. Weiterhin wird in Kürze ein neues MRT-Gerät mit besonders großer Öffnung im Gefäßzentrum erwartet.

Dr. Günter-Fritz Heinisch

Dr. Günter-Fritz Heinisch

Chefarzt Dr. Günter-Fritz Heinisch schwärmt von der technischen Weiterentwicklung:

„Die Patienten profitieren von unserer High-Tech-Offensive durch geringere körperliche Belastungen und bessere Abläufe.“

Zur Verbesserung der Abläufe wird das Zentrum ab dem Sommer zusätzlich räumlich komplett neu strukturiert, um- und ausgebaut. Der Angiologe und leitende Oberarzt Dr. Torsten Heldmann führt dazu aus:

„Wir wollen Räume und Terminmanagement bestmöglich auf die medizinischen und persönlichen Bedürfnisse der Erkrankten abstimmen.“

Dass die Patientenanzahl stetig steigt, sieht man an den Zahlen der vergangenen Jahre. Im letzten Jahr wurden beispielsweise an diesem Standort rund 800 Patienten stationär und 2500 ambulant behandelt.