RSSAlle Einträge markiert mit: "Falkensee"

Hertha hautnah

Beim Benefizspiel zwischen Hertha BSC und dem SV Falkensee-Finkenkrug wurde der Fan-Kontakt gepflegt.

Zwar erlebten die 4500 Zuschauer auf dem Fußballplatz vor den Toren Spandaus kein Spiel auf höchstem Niveau, doch blieb dafür kaum ein Autogramm- oder Fotowunsch unerfüllt. Noch kamen nicht alle Neuzugänge beim Bundesligisten zum Einsatz, dennoch zeigte sich dem Fußballfachmann, dass Hertha auch in der höchsten deutschen Spielklasse auf seinen brasilianischen Star Ronny setzen wird.

Hertha's Ronny war in der ersten Halbzeit der spielentscheidende Mann auf dem Platz - und danach begehrtes Objekt der Autogrammjäger.

Hertha’s Ronny war in der ersten Halbzeit der spielentscheidende Mann auf dem Platz – und danach begehrtes Objekt der Autogrammjäger.

Alle Mann an Bord

Gegen den Oberligisten SV FF, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, taten sich die Favoriten von der Spree in der ersten Halbzeit jedoch schwer. Mit aller Kraft wollten die Falkenseer anscheinend eine zu hohe Niederlage verhindern. So dauerte es auch fast bis zur Halbzeit bis – wer auch sonst – Ronny per Freistoß das 1:0 erzielte. Die Mannschaft von Trainer Jos Luhukay befindet sich erst seit einigen Tagen im Training, was sich an dem fehlenden Spielverständnis und unnötig komplizierten Abläufen bemerkbar machte.

Benefizspiel zwischen Hertha BSC und dem SV Falkensee-Finkenkrug zugunsten der Stiftung "yum me".

Benefizspiel zwischen Hertha BSC und dem SV Falkensee-Finkenkrug zugunsten der Stiftung „yum me“.

Standesgemäßer Endstand

Dennoch war zu erkennen, dass Hertha bisher weiterhin von Ronny abhängig ist. Der Brasilianer, welcher bösen Zungen zu Folge nur wegen seinem Bruder Raffael zu Hertha gekommen war, hat sich in der letzten Saison zu einem unverzichtbaren Strategen und Vollstrecker entwickelt. So lief auch in diesem ersten Vorbereitungsspiel zumindest in der ersten Hälfte alles über den bemühten Spielmacher. Im zweiten Durchgang stand er ebenso wie Torwart Kraft, Niemeyer, Wagner und nahezu der kompletten Startelf nicht mehr auf dem Feld. Adäquat kamen Ramos, Hatira und Allagui zum Einsatz die mit ihren Toren auch für den standesgemäßen 4:0 Endstand sorgten.

So wie hier Peter Niemeyer standen auch alle anderen Herthaner lange Zeit für die Wünsche der Fans zur Verfügung.

So wie hier Peter Niemeyer standen auch alle anderen Herthaner lange Zeit für die Wünsche der Fans zur Verfügung. Fotos (3): Patrick Rein

Autogramme, Fotos, gute Tat

Noch steht Luhukay sicherlich einige Arbeit bevor um den wiederholten Abstieg zu verhindern, aber es ist auch noch genug Zeit bis zum ersten Bundesligaheimspiel am 10. August gegen Eintracht Frankfurt. In Falkensee hingegen standen die Profis, ermöglicht von der AOK Nord-Ost, lange Zeit allen Anhängern für Autogramme und Fotos zur Verfügung. Die großen Gewinner der Partie waren sowieso die Kleinsten, denn: Die Erlöse des Benefizspiels kommen der Stiftung „yum me“ zugute, welche Kindern und Jugendlichen Lust auf gutes, gesundes und leckeres Essen machen soll.

Patrick Rein

Hertha (fast) in Spandau erleben

Benefizspiel zwischen dem SV Falkensee-Finkenkrug und Hertha BSC ist gleichzeitig erster Auftritt des Bundesligisten der Saison 2013/14.

Die Partie zwischen dem SV Falkensee-Finkenkrug und Hertha BSC findet am Donnerstag, dem 27. Juni 2013 um 18:00 Uhr, auf dem Sportplatz Ringpromenade in Falkensee statt. Das von der AOK Nordost präsentierte Spiel wird anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des SV FF und zugunsten von „yum me“, Stiftung Ernährung-Bildung-Gesundheit, ausgespielt.

Die Ostkurve des Berliner Olympiastadions wird beim Auftritt in Falkensee sicherlich nicht erreicht werden.

Die Ostkurve des Berliner Olympiastadions wird beim Auftritt in Falkensee sicherlich nicht erreicht werden. Foto: Patrick Rein

Nachbarn in Falkensee feiern

Die Pause für die Aufstiegshelden von Hertha BSC und deren Anhang war kurz. Jetzt können sich die Hertha-Fans auf das erste offizielle Testspiel des erneuten Bundesligisten vor der neuen Saison freuen. Darüber hinaus werden zum ersten Mal die Neuzugänge in den Farben des Hauptstadtclubs auflaufen. Für den SV FF ist es hingegen ein historisches Spiel, denn der Verein feiert mit dieser Begegnung sein 100-jähriges Bestehen. Mit dem Slogan „Eine Stadt. Ein Jahrhundert. Ein Verein.“ verleihen die Falkenseer ihrem Jubiläum den angemessenen Rahmen. Bis zum 13.06.2013 wurden bereits mehr als  2.000 der insgesamt 4.500 Karten verkauft.

Karten in Spandau erhältlich

Wer den ersten Auftritt der Hertha-Stars hautnah erleben möchte, erhält Eintrittskarten in der Geschäftsstelle des SV FF (Info unter: 03322/286900) sowie in Falkensee an folgenden VVK-Stellen: Fleischerei Gädecke, Hellweg, Reisebüro Hiller, schrääg rüber, all4phone/o2 Shop. Außerdem in Spandau bei Sport Heinrich und auch im Hertha Fanshop auf der Geschäftsstelle, wo auch die Dauerkarten für die Bundesliga-Saison gekauft werden können. Tickets gibt es ermäßigt für 5 € und normal für 8 €. Einlass ist am 27. Juni ab 17:00 Uhr.

Gesunde Ernährung fördern

Die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse ist Exklusivpartner von Hertha BSC und ermöglicht es mit ihrem Engagement, dass den Fußballfans schon zum Start der Vorbereitung ein Spiel vor einer prächtigen Kulisse präsentiert wird. Die Ticketeinnahmen der Partie kommen „yum me“, der Stiftung Ernährung-Bildung-Gesundheit zu Gute. Die vom AOK-Vorstandsvorsitzenden Frank Michalak und dem brandenburgischen Spitzenkoch Ronny Pietzner gegründete Stiftung will sich mit Aktionen und Projekten rund um das Thema „gesunde Ernährung“ einsetzen und Jugendliche aktiv mit einbeziehen.

Patrick Rein

Ganz in der Nähe ist was los!

04.-05.05.2013: Tag der offenen Ateliers in Falkensee

Zum siebten Mal findet dieses Jahr der Tag der offenen Ateliers in Falkensee statt.

OhrringeIm Atelier PERLATERIA stellt Sabine Waldner gemeinsam mit Anne Marie Mormon handgefertigte Glasperlen aus. Die beiden demonstrieren, wie die Glasperlen am Brenner hergestellt werden und wie eine Glasperle entsteht. Unikatperlen aus Muranoglas können hier zu Werstattpreisen erworben werden.

Außerdem gibt es eine bunte Auswahl an Perlenschmuck aller Art. Am Tag der offenen Ateliers nimmt auch Elisa Zeller teil. Die junge Goldschmiede- meisterin aus Spandau Wilhelmstadt stellt hier ihre Kollektion aus und berät bei Reparaturen für Echtschmuck.

Im vergangenen Jahr besuchten auch viele Spandauer die zweitägige Veranstaltung und vielleicht werden es in diesem Jahr noch ein paar mehr.

Von Falkensee nach Spandau

Am Sonntag ist es wieder so weit: der 24. Lauf der Sympathie eröffnet die Laufsaison und Sportjahr 2013.

Spandau hat viele Traditionen und eine davon ist bereits seit der Wiedervereinigung der Lauf der Sympathie von Falkensee nach Spandau. Auch wenn das Wetter momentan noch nicht wirklich zum anziehen der Laufschuhe einlädt, liegen dem Team um Organisator Klaus Scholz zahlreiche Meldungen vor. Und wer sich erst jetzt zu einer Teilnahme entschließt, kann sich am Freitag und Samstag noch nachmelden.

Am Freitag und Samstag sind noch Nachmeldungen möglich.

Am Freitag und Samstag sind noch Nachmeldungen möglich.

Nachmeldungen im Rathaus

Kurzentschlossene können sich für die 10 oder 5 Kilometer am Freitag von 16 bis 18.30 Uhr und Samstag von 10 bis 15 Uhr im Rathaus bei der Startnummernausgabe je nach noch vorhandenen Kapazitäten anmelden. Eine Meldung am Veranstaltungstag ist nicht mehr möglich. Der Start für die 10 Kilometer findet um 11 Uhr an der Stadthalle Falkensee statt und ist für alle Altersklassen ab 11 Jahren offen. Zusätzlich bietet sich der 5 Kilometer Einsteigerlauf für alle Teilnehmer an, die im Rahmen eines großen Volkslaufes etwas von der einmaligen Atmosphäre schnuppern möchten, nach dem Winter aber noch keine längeren Strecken absolvieren können. Die Läuferinnen und Läufer des 5 Kilometerlaufs starten nach der Spitzengruppe des Hauptlaufes gegen 11.15 Uhr an der Falkenseer Chaussee Ecke Stadtrandstraße.

Bei der Sportlerehrung zeigten die Nachwuchs-Cheerleader spontan ihr Können.

Bei der Sportlerehrung zeigten die Nachwuchs-Cheerleader spontan ihr Können.

Spandau ist sportlich

Über den Lauf der Sympathie hinaus zeichnet sich der Bezirk auch weiterhin als besonders sportlich aus. Die von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport aktuell herausgegebene Vereinsmitgliederstatistik hat den Ruf Spandaus als „Sportstandort“ erneut bestätigt. So sind 171 Sportvereine und 12 Betriebssportgemeinschaften mit insgesamt 46 225 Mitgliedern im Bezirk ansässig, das heißt rund 21 Prozent der Spandauer Bevölkerung sind in Sportvereinen tätig. Bei der Gesamtzahl der Mitglieder wird berlinweit bereits der fünfte Platz belegt. Im Verhältnis zu den melderechtlichen Einwohnerzahlen der Bezirke ergibt sich sogar ein normierter Index von 1,23 und der 2. Platz hinter Charlottenburg-Wilmersdorf.

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Stadtrat Gerhard Hanke würdigten die sportlichen Leistungen der Spandauer Vereinssportler überregional.

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Stadtrat Gerhard Hanke würdigten die überregionalen sportlichen Leistungen der Spandauer Vereinssportler. Fotos (3): Patrick Rein

Sportlerehrung im Gotischen Saal

Neben dem Breitensport kann der Bezirk aber auch im Leistungssport immer mehr Erfolge aufweisen. So muss die Sportlerehrung mittlerweile durch deren Vielzahl zweigeteilt werden. Den Anfang machte dabei am 1. März die Würdigung der insgesamt 64 Erst- bis Drittplatzierten bei Welt- und Europameisterschaften, der fünf Olympia– und Paralympicsteilnehmer/innen sowie die Auszeichnung von vier besonderen Sportfunktionären aus Spandauer Vereinen im Gotischen Saal der Zitadelle. Die regionalen Erfolge werden dann zusätzlich beim Sommerfest Mitte des Jahres gewürdigt. Der Bezirk und allen voran Sportstadtrat Gerhard Hanke legen großen Wert auf die offizielle Auszeichnung und setzen sich daher trotz Sparzwangs für dessen Fortsetzung ein: „Sowohl die große Anzahl von über 500 Sportlerinnen und Sportlern, die im Durchschnitt jedes Jahr herausragende Platzierungen bei den Berliner und Deutschen Meisterschaften sowie bei Europa- und Weltmeisterschaften belegen, als auch die aktuellen statistischen Vereinsdaten belegen eindrucksvoll, dass der Bezirk Spandau nicht nur innerhalb Berlins, sondern auch weit über die Stadtgrenzen hinaus einen besonderen Ruf als Sportstandort besitzt.“

Patrick Rein

„Endstation, alles aussteigen“ auch weiterhin in Spandau?

Senat hält an Verlängerung der S-Bahn Richtung Falkensee fest und auch die RE 6 soll weiterhin nicht in Spandau sondern Gesundbrunnen enden

Der Berliner Senat will trotz der Absage der Brandenburger Landesregierung die S-Bahn vom Bahnhof Spandau in Richtung Falkensee verlängern. Das hat auch Berlins Verkehrssenator Michael Müller (SPD) dem Spandauer Abgeordneten Daniel Buchholz auf Nachfrage zugesichert. Auf Antrag der CDU-Fraktion hat die BVV zudem beschlossen an einer Lösung zu arbeiten um entgegen der Pläne des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) auch über den Fahrplanwechsel hinaus den Regional-Express 6 weiterhin nicht in Spandau sondern in Gesundbrunnen enden zu lassen.

Selbst Verkehrssenator Michael Müller setzt sich für den S-Bahn-Ausbau ein.

Selbst Verkehrssenator Michael Müller setzt sich für den S-Bahn-Ausbau ein.

Brandenburg weiterhin gegen S-Bahn Ausbau

Die Nachricht aus Brandenburg hatte zunächst für lange Gesichter in Berlin gesorgt. Mit dem Entwurf für einen neuen Nahverkehrsplan Brandenburg 2013-2017 erteilt die Brandenburger Landesregierung einer Verlängerung der S-Bahn eine klare Absage: „Netzerweiterungen sind unter gegebenen Finanzperspektiven nicht möglich, aber auch nicht zwingend erforderlich“, hießt es im Papier von Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD). Daniel Buchholz, Spandauer SPD-Abgeordneter und Mitglied im Verkehrsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses, hat daraufhin den Senat um eine Stellungnahme gebeten. Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller teilte mit: „Der Senat hält an der S-Bahn-Verlängerung Richtung Falkensee fest und wird die Realisierung für den Berliner Abschnitt der Strecke unabhängig von Entscheidungen in Brandenburg weiter vorantreiben.“

Eine Frage des Geldes

Buchholz führt aus: „Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen für die vollständige Verlängerung von Spandau bis nach Falkensee wurden bereits durchgeführt und fallen positiv aus. Brandenburg sieht jedoch angesichts der aktuellen Haushaltslage keine Möglichkeiten für eine Verlängerung und befürchtet zudem eine Schwächung des parallel laufenden Verkehrs mit Regionalzügen. Die Schlussfolgerung ist eindeutig: Berlin muss die Verlängerung der S-Bahn bis zur Landesgrenze alleine angehen.“

Spandau soll nach dem Fahrplanwechsel auch für den RE 6 wieder Endstation sein

Spandau soll nach dem Fahrplanwechsel auch für den RE 6 wieder Endstation sein. Fotos (2): Patrick Rein

Lösung für Regional-Express gesucht

Einstimmigkeit herrschte in der BVV um Bemühungen, dass die RE 6 auch weiterhin nicht in Spandau sondern Gesundbrunnen endet. Das Land Brandenburg hatte angekündigt künftig die Verlängerung des Prignitz-Expresses nicht mehr zahlen zu wollen. Daher ließ der VBB verlautbaren den Zug ab dem Fahrplanwechsel wieder in Spandau enden zu lassen. Der CDU-Bezirksverordnete Thorsten Schatz erläutert: „Vor gut einem Jahr hatte der VBB die Verlängerung der RE 6 werktags von Spandau bis Gesundbrunnen eingeführt. Von der gefundenen Lösung profitieren insbesondere Berufspendler, die mit dieser Verbindung einen zusätzlichen Anreiz haben, vom Auto auf die Bahn umzusteigen. Sollte der RE 6 jetzt wieder in Spandau enden, würde das für die Spandauerinnen und Spandauer den Wegfall einer attraktiven Nahverkehrsverbindung an die Berliner Innenstadt und den S-Bahn-Ring bedeuten.“

Patrick Rein

Riesen-Spaß beim familienfreundlichen Volksfest

Während in Spandau die Zukunft von Volksfesten noch offen ist, wird vor den Toren des Bezirks gefeiert

Die Oktoberfestzeit ist vorüber, dass berlinweit größte Zelt – welches, wie berichtet, letztes Jahr noch in Spandau an den Arcaden stand – hat sein Lager am Eastgate Center in Marzahn abgebaut. Doch wie es im nächsten Jahr aussieht, ist noch unklar. Bisher wurde lediglich bekannt, dass der Bezirk mit Veranstalter Thilo-Harry Wollenschlaeger aussichtsreiche Gespräche geführt habe. So wurde bereits ein Frühlingsfest für 2013 beantragt.

Spandauer können dennoch feiern

Doch wer nicht erst bis zum Frühling warten möchte, hat jetzt schon die Gelegenheit sich zu vergnügen. Zwar nicht im Bezirk, dafür aber vor den Toren: In Falkensee gibt es vom 19. bis 28. Oktober zum Saisonfinale Rummel pur beim 16. Falkenseer Herbstfest. Das abwechslungsreiche Angebot lädt dabei zum Familien-Ausflug ein. Rund 30 Schausteller bauen ihre Geschäfte vom kultigen Karussell „Break Dance“ bis zum beliebten „Auto Scooter“ auf. Die doppelstöckige Go-Kart-Bahn – eine der größten mobilen Go-Kart-Bahnen Europas – ist die Hauptattraktion. Eine Auswahl an Kinderkarussells fehlt ebenso wenig wie die Verlosung der „Penny-Pusher“ mit den neuesten und im Herbst-Trend liegenden Gewinnen für Jederman.

Kostenlose Riesen-Feuerwerke

An jedem Freitag spendiert Veranstalter Thilo-Harry Wollenschlaeger jeweils ein Riesen-Feuerwerk, welches gegen ca. 22.00 Uhr sowohl das Festgelände als auch ganz Falkensee in ein Meer aus Lichtern und Farben hüllt. „Wir möchten unseren Besuchern ein farbenfrohes Herbst-Feuerwerk bieten, das die Herzen höher schlagen lässt,“ beschreibt der Veranstalter seine Planung – und fügt hinzu: „Die Feuerwerke sind zum einen das „Dankeschön“ für unsere Besucher das ganze Jahr über und im Speziellen der Höhepunkt für alle Falkenseer und ihre Gäste!“

Freier Eintritt, echtes Löwenbräubier & Leckereien

Eine köstliche Erfrischung wird neben frisch zubereiteten Speisen und Getränken auf dem Festplatz angeboten: Echtes Löwenbräu-Bier aus München, stets frisch gezapft. Dazu gibt es Bratwurst, Boulette und andere Grill-Spezialitäten, Brezeln, Pommes, Zuckerwatte, kandierte Früchte oder gebrannte Mandeln und Lebkuchenherzen.

Geöffnet ist das 16. Falkenseer Herbstfest täglich von 14.00 bis 22.00 Uhr; der Eintritt ist an allen Tagen frei! Zum traditionellen Familien-Tag gibt es am Mittwoch Ermäßigungen auf allen Karussells und Geschäften sowie Sonder- und Überraschungs-Angebote für die ganze Familie. Direkt am Festgelände sind ausreichend kostenlose Parkplätze vorhanden.

Patrick Rein

Bewährung für tödlichen Verkehrsunfall

Der Angeklagte bereute seine Tat zutiefst

Herr M. wurde letzte Woche zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt um letztes Jahr einen Autounfall verursacht zu haben, bei dem eine Frau ums Leben kam. Am 14. April 2011 gegen 6 Uhr morgens fuhr der 22-Jährige mit dem Auto seiner Mutter, betrunken von einer Feier zurück und verursachte auf der Landstraße 20 in Falkensee, Spandau einen Verkehrsunfall. Eine gute Sozialprognose und die ehrliche Reue des Angeklagten waren in der Verhandlung ausschlaggebend und führten zu einer Verurteilung für fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässiger Verkehrsgefährdung von nur einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung. Die Bewährungszeit beträgt drei Jahre.

„Ein Mensch ist tot. Es gibt dafür keine Entschuldigung. Ich kann nur sagen, es tut mir wahnsinnig leid“

Die Nacht vor dem Unfall verbrachte der Täter bei seinem Bruder, der seinen Geburtstag in Spandau feierte. Herrn M. wurde bereits zwei Monate zuvor der Führerschein für Geschwindigkeitsüberschreitung entzogen. Seine Schwägerin hatte ihn mit dem Auto seiner Mutter zum Geburtstag gefahren. Am frühen Morgen wurde M. dann klar das seine Mutter das Auto brauchte, um zur Arbeit zu fahren, worauf er sich entschloss, nach Hause zu fahren. Mit 0,89 Promille, ohne Führerschein und mit 20 bis 42 km/h über der erlaubten Geschwindigkeitsgrenze kam es in einer Linkskurve zum Unfall. Das Auto kam ins schleudern und kollidierte mit zwei anderen Autos. Eine Frau wurde getötet, ein anerer Autofahrer verletzt. Der Sachverständige erklärte:

„Entweder Unaufmerksamkeit des Fahrers oder Sekundenschlaf könnten die Ursache gewesen sein.“

 

Hat Spandaus Bahnverbindung in Richtung Westen eine Chance?

Fast 20 Jahre Diskussionen ohne Ergebnisse

Bahnverbindung nach Westen? (Foto: Ralf Salecker)

Bahnverbindung nach Westen? (Foto: Ralf Salecker)

Der Raum in der Klosterfeld-Grundschule war bis zum Bersten gefüllt. Die Diskussion um eine Zukunft der Bahnanbindung in Richtung Westen erregt noch immer die Gemüter. Eingeladen dazu hatte die GAL-Spandau.

SPD und CDU hatten in ihrem Koalitionsvertrag Verlängerung der S-Bahn ab Bahnhof Spandau nach Westen bis nach Falkensee festgeschrieben. Die Brandenburger Landesregierung hat sich dagegen klar gegen die Verlängerung auf Brandenburger Gebiet positioniert. Im Podium saßen Daniel Buchholz (MdA), verkehrspolitischer Sprecher der SPD im Abgeordnetenhaus, Peter Buchner, Chef der S-Bahn Berlin und Stefan Gelbhaar (MdA), verkehrspolitischer Sprecher der Grünen.

Geschichte

Der Hauptbahnhof Spandau war nicht immer Endstation für die S-Bahn gewesen. Als er noch Spandau-West hieß, führten sogar zwei Linien in Richtung Westen. Eine führte nach Staaken, die andere nach Falkensee. 1961, also mit dem Mauerbau, war es damit vorbei. Auf der Hamburger Fernbahnstrecke fuhr lange Zeit nichts mehr. Erst seit 1995 ist die neu gebaute Strecke der Hamburger Bahn wieder in Betrieb. Im Einigungsvertrag sichert der Bund eine Wiederherstellung des S-Bahn-Netzes in den Ausdehnungen vom 12.August 1961 zu – wenn die Finanzen es zulassen …

Emotionale Diskussion

Im Publikum waren die unterschiedlichsten Interessen vertreten. Bei manchen schienen die Nerven blank zu liegen. Wenig hilfreich war der Vorwurf, die Brandenburger hätten sich der Fusion von Berlin und Brandenburg widersetzt. Der Vorwurf, mit Falkensee/Brandenburg ließe sich nicht auf Augenhöhe diskutieren, spricht Bände. Fakt ist aber auch, das Brandenburg/Falkensee kein Interesse an einer Verlängerung der S-Bahn-Strecke nach Spandau haben, da sie befürchten, dass diese auf Kosten der bestehenden komfortablen Regionalanbindung in die Berliner City gehen könnte. Mehr Autoverkehr könnte dann die Folge sein.

An diesem Punkt vertreten Spandauer und Brandenburger Grüne unterschiedliche Standpunkte.

In die leidenschaftliche Diskussion wurden die unterschiedlichsten Streckenführungen, mit der Wiederbelebung alter oder der Schaffung neuer Bahnhöfe und dem Einsatz von Technologien, die den Betrieb auf Gleichstrom- und Wechselstrom-Gleisen ermöglichen sollen eingebracht. Eine Aufzählung würde hier völlig den Rahmen sprengen. Vor- und Nachteile wurden, je nach Standpunkt, hervorgehoben oder banalisiert. Manch einer sprach davon, der Nahbereich an der S-Bahn würde fast unbewohnbar werden.

Inhalt und Art der Diskussion in den letzten Jahren ließen bisher nie die Bereitschaft zu Kompromissen erkennen. Auch jetzt ist kein Kompromiss erkennbar. Der ist aber unbedingt notwendig.

Lösungsansätze?

Wenn Brandenburg nicht will, dann muss es eine Berliner Lösung geben. Dabei liegt die Betonung auf EINE. Die Fortführung der S-Bahn-Linie bis zur Stadtgrenze wäre wirtschaftlich (auch wenn einige die Qualität der Studie anzweifeln), erheblich wirtschaftlicher jedenfalls, als eine Streckenführung bis nach Falkensee. So sieht es eine Studie. Erstere bekäme auch eine Förderung durch den Bund. Damit scheint ein Punkt schon einmal klar.

Der S-Bahn-Berlin-Chef, Peter Buchner, sprach von einer Grenzbelastung der bestehenden Strecke. Mehr Züge wären nicht verkraftbar. Andere widersprachen dieser Aussage heftigst. Er bezeichnete den Bahnhof Spandau als den größten Infrastrukturengpass Berlins. Folgerichtig wäre ein zusätzlicher Streckenneubau in Richtung Westen unumgänglich.

Die lang anhaltenden Diskussionen müssen endlich aufhören und zu einem in überschaubarer Zeit verwirklichbaren Ansatz enden. Daniel Buchholz sprach davon, dass man mit der Fokussierung auf einen Kompromiss sicherlich wenig Dankesbriefe erwarten dürfe. Genau diese Entscheidung ist aber unabdingbar. Eine ideale Lösung gibt es nicht.

Der Verkehrsraum Berlin-Brandenburg als Ganzes soll dabei im Auge behalten werden. Nicht nur für den Westen Spandaus wäre eine S-Bahnstrecke eine positive Infrastrukturmaßnahme. Ob der Streckenausbau ein- oder zweigleisig zu führen sei, müsse im Einzelfall entschieden werden. Die Planung dürfe in keinem Fall eine Erweiterung der Neubaustrecke in Zukunft unmöglich machen.

Wenn all dies einmal geschehen sollte, dann ginge auch ein geäußerter Wunsch in Erfüllung, dass die Brandenburger einfach mal kurz zum Essen in die Spandauer Altstadt fahren würden.

 

Ralf Salecker

Informationsrunde über die Erweiterung der S-Bahn

Fachleute äußern sich zum Projekt

Mittwoch den 16. Mai 2012 um 19 Uhr können sich Spandauerinnen und Spandauer über die geplante Verlängerung der S-Bahn Linie Richtung Havelland informieren. Der Chef der S-Bahn Berlin GMBH, Peter Buchner, der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stefan Gelbhaar, sein Amtskollege von der SPD, Daniel Buchholz und weitere Fachleute werden sich zu dem Thema äußern.

Die Verlängerung der S-Bahn Linie, die momentan am Bahnhof Spandau endet, ist schon seit 20 Jahren ein Gesprächsthema. Fahrgastverbände und andere Gruppen haben sich schon damals für eine Erweiterung der S-Bahn Richtung Havelland eingesetzt. Der heutige Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD sieht eine „Verlängerung der S-Bahn ab Bahnhof Spandau nach Westen bis nach Falkensee“ vor.

Um mehr zu diesem Thema zu erfahren oder um sich eventuell auch aktiv an den Entwicklungen des Projektes zu beteiligen, kann man sich am 17. Mai um 19 Uhr an der Klosterfeld-Grundschule, Seegefelder Straße 125, in Spandau ausführlich informieren.

Wann fährt die S-Bahn weiter nach Westen?

Seit langem fordern in Spandau die Grünen und die SPD, dass der bisherige S-Bahn-Endpunkt am Bahnhof Spandau nicht für immer die Endstation sein kann. Gemeinsam mit Fahrgastverbänden und anderen Gruppen wurde bereits vor 20 Jahren ein Bürgerbegehren in Spandau initiiert, das deutlich pro S-Bahn in Richtung Havelland ausfiel. Und auch im jüngsten Wahlprogramm brachten AL und SPD in Spandau dieses Thema wieder auf die Tagesordnung. Nun vereinbarten SPD und CDU in ihrem Koalitionsvertrag die „Verlängerung der S-Bahn ab Bahnhof Spandau nach Westen bis nach Falkensee“.

Damit öffnet sich eine Tür zu einer Verlängerung der S-Bahn über den Bahnhof Rathaus Spandau hinaus Richtung Havelland. Deshalb wollen sich die mitverantwortlichen Entscheidungsträger an einen Tisch setzen und darüber sprechen, wie diese Pläne tatsächlich in einem absehbaren Zeitraum Realität werden und viele Menschen aus Spandau und dem Havelland bessere und schnellere Verkehrsverbindungen als heute haben.

Über die S-Bahn reden:
Peter Buchner, Chef der S-Bahn Berlin GmbH
Stefan Gelbhaar (MdA), verkehrspolit. Sprecher der Grünen
Daniel Buchholz (MdA), verkehrspolit. Sprecher der SPD
und weitere Fachleute

Mittwoch, 16. Mai 2012 – 19:00 Uhr

Klosterfeld-Grundschule,
Seegefelder Str. 125,
13583 Berlin-Spandau

Die Schule ist zu erreichen mit den Bussen der Linien 130 und 237, Haltestelle Seegefelder Straße/ Zeppelinstraße (mit Fußweg) oder der Linie 237 bis Schulzenstraße.

Therapiehundeverein bietet tiergestützten Besuchsdienst in Spandau

Nach Aufruf 50 neue Therapiehunde in Aussicht

Winfried Börner vom Therapiehunde Berlin e.V. ist begeistert, nach einem Aufruf hat er nun 50 potentielle neue Therapiehunde zu casten. So viele Menschen meldeten sich mit ihrem Vierbeiner bei ihm für den tiergestützten Besuchsdienst. Dabei sollte der Hund ein ruhiges, freundliches und aggressionsfreies Wesen haben und die gängigen Befehle wie Sitz, Platz oder Bleib befolgen.

Therapiehund

Der Therapiehund Kira im Einsatz.

Genau wie die Herrchen und Frauchen sollten sie außerdem Spaß am Umgang mit Menschen haben. Ansonsten qualifiziert sie, wie Börner sagt, ein gutes Herz.

Jetzt können noch mehr Einrichtungen besucht werden

Dank der vielen neuen Mitglieder im Verein sucht Winfried Börner nun Einrichtungen in Spandau und Falkensee, die am tiergestützten Besuchsdienst interessiert sind.

Was macht der Besuchsdienst?

Die Mitglieder des Therapiehunde Berlin e.V. besuchen regelmäßig Einrichtungen wie Altenheime, Behinderten- und Pflegeeinrichtungen und beschäftigen sich dort zusammen mit dem Hund mit den Bewohnern. Viele ältere Menschen verbinden den Kontakt zum Tier mit ihrer Kindheit und freuen sich sehr über den wöchentlichen Besuch. Auch bei Wachkomapatienten wurden schon entscheidende Erfolge durch die Nähe und Wärme der Tiere erzielt. Der Besuchsdienst der Ehrenamtlichen soll vor allem als „Türöffner“ dienen, um dabei zu helfen, Gefühle zuzulassen und auszuleben, das Selbstwertgefühl zu stärken sowie Aufmerksamkeit und Konzentration zu steigern. Der, vor allem durch Spenden finanzierte, Verein organisiert die tierärztliche Untersuchung im Vorfeld und führt einen Verhaltenstest für Hund und Halter durch, außerdem übernimmt er die Haftpflichtversicherung für den Besuch.
Wenn Sie Interesse an einem tiergestützten Besuchsdienst für Ihr Heim oder Ihre Einrichtung haben, melden Sie sich bei:

Winfried Börner
Warener Str. 5
Haus 3 . Zimmer 2190
12683 Berlin
033201 502519
0176 -51 21 72 43
info@therapiehunde-berlin-ev.de

Kirsten Stamer

Daniel Buchholz sieht realistische Chancen für neue Anbindung nach Westen

Verlängerung der S-Bahn von Spandau nach Falkensee beschlossen

Daniel Buchholz - Spandauer SPD-Abgeordneter und Verkehrsexperte

SPD und CDU haben in Verhandlungsgesprächen vereinbart, dass die S-Bahn Strecke vom Bahnhof Spandau bis nach Falkensee verlängert werden soll. Möglichst noch in dieser Legislaturperiode soll der Ausbau dafür beginnen.

Daniel Buchholz, Spandauer SPD-Abgeordneter und Mitglied im Verkehrsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses sieht in dieser Entscheidung eine gute Chance Spandau als Zentrum des Havellands weiter zu stärken.

 „Mit dieser Vereinbarung gibt es endlich eine realistische Chance, dass die S-Bahn vom Bahnhof Berlin-Spandau in Richtung Falkensee verlängert wird. Berlin drängt seit vielen Jahren darauf, die seit dem Mauerbau 1961 stillgelegte Strecke neu aufzubauen. Dies ist bisher am Widerstand der Bundesregierung und den Vorbehalten Brandenburgs gescheitert.

 Auch wenn die Koalitionsverhandlungen der voraussichtlichen zukünftigen Berliner Regierungspartner noch nicht vollständig abgeschlossen sind, ist dieser Punkt bereits zwischen SPD und CDU vereinbart worden. Der Text sieht vor, weitere Netzergänzungen technisch wie rechtlich vorzubereiten und soweit wie möglich in dieser Wahlperiode zu beginnen. Dabei ist auch die Verlängerung der S-Bahn vom Bahnhof Spandau nach Westen bis nach Falkensee aufgeführt.

 Hier sehe ich unseren neuen Koalitionspartner CDU in der Pflicht, bei den Parteikollegen in der Bundesregierung durchzusetzen, dass die dafür notwendigen Mittel auch tatsächlich bereitgestellt werden. Denn der Bund hat sich verpflichtet, die durch den Mauerbau unterbrochenen Verbindungen wieder aufzubauen.

 Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen für die vollständige Verlängerung von Spandau bis nach Falkensee wurden bereits durchgeführt und fallen sehr positiv aus. Allerdings zögert das Land Brandenburg noch, da es eine Schwächung des parallel laufenden Verkehrs mit Regionalzügen befürchtet. Um keine Zeit mehr zu verlieren, ist auch eine Verlängerung mit neuen S-Bahnhaltepunkten nur auf Berliner Gebiet möglich. Diese Erweiterung des S-Bahnnetzes um rund drei Kilometer wäre ein wichtiger Zwischenschritt. Die Spandauer SPD setzt sich seit vielen Jahren für die S-Bahn-Verlängerung ein und wird auf Bezirks- und Landesebene alle entsprechenden Initiativen tatkräftig unterstützen.“

 

TSV Falkensee e.V.

Der Sportverein in Falkensee

TSV Falkensee

Seit der Gründung im Jahr 1993 hat der TSV Falkensee e.V. sein Angebot ständig erweitert. Heute hat der Verein ca. 2250 Mitglieder, davon ca. 1350 Kinder und Jugendliche, und sind damit der größte Sportverein in Falkensee und im Landkreis Havelland.
Das Sportangebot richtet sich an alle, die gerne Sport machen und fit bleiben wollen, vom Gesundheitssport über Breitensport/ Familiensport bis Wettkampfsport. Der TSV Falkensee bietet Ihnen 35 verschiedene Sportarten beziehungsweise gemischte Bewegungsangebote an. Dazu gehören Turnen, Inlineskating, Leichtathletik, Einrad, Hockey, Tanz, Fitness, Volleyball, Rehabitilationssport, Pilates und viele mehr.

Darüber hinaus gibt es ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen, wie z.B. Fasching, Tanz in den Mai, Radtouren, Sommercamp, Wintercamp. Diese Events finden Sie auch in aller Regelmäßigkeit in unserem Veranstaltungskalender. Der Sportverein ist auch auf Facebook vertreten, werden Sie jetzt ein Fan!

Der TSV Falkensee ist zugleich der Mitveranstalter vom  „Lauf der Sympathie“ in Spandau.  Hier können Sie mehr darüber erfahren: Lauf der Sympathie. Unter den Kategorien „Sportvorschau“, „Sport vom Wochenende“ und auf dem Facebook – Auftritt von Mein-Spandau berichten wir immer wieder über die Aktivitäten beim TSV Falkensee.

Sportangebot TSV Falkensee für Kinder und Jugendliche :

Turnen, Leichtathletik, Inlineskaten, Tanz, Ringen, Powerkids, Einrad, Hockey, Ballspiele

Babyturnen/ Eltern-Kind Turnen, Bewegungsschule, allgemeines Turnen, Leichtathletik, Wettkampfturnen, Leistungsturnen, KTC (Kinderturnclub), Ringen, Hockey, Speedskaten, Inlinerskating, Tuchartistik, Breitensport LA (ab 4 Jahren bis 18 Jahren), Leistungstraining LA, Kindertanz, Tanz für Jugendliche, Hip Hop/Streetdance, Show, Kinder ab 7 Jahren, Kinder ab 6 Jahren, Einrad, Einradhockey, Kinder ab 6 Jahren, Volleyball, Basketball, Streetgames, Familiensport, Behindertensport

Sportangebot TSV Falkensee für Erwachsene:

Fitness, Freizeit, Gesundheitssport, Turnen, Generation 60 +

Fitnesstraining, Aerobic, Pilates, BBP (Bauch-Beine-Po), Step-Aerobic, Manpower, Volleyball, Basketball, Badminton, Tischtennis, Einrad, Präventionssport, Rehasport, Fahrradgruppen, Walken & Laufen, Pro Gesundheit, Rückenschule, Fahrradgruppen, Rückenschule, Inliner, Seniorensport, Seniorengymnastik, Aktiv ab 60 +, Hockergymnastik, Seniorentanz für Männer und Frauen, Nordic Walking, Familiensport

Postanschrift:

TSV Falkensee e.V
Koppstraße 4
14612 Falkensee

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle (Rathenaustraße 35; 14612 Falkensee) sind:
Mo 13:00 – 15:00 Uhr
Di 16:00 – 18:00 Uhr
Do 15.00 – 18:00 Uhr
Fr 09.00 – 11:00 Uhr

Sitz der Geschäftsstelle:
Rathenaustraße 35
14612 Falkensee
Telefon: 0 33 22/ 400 966
Fax: 0 33 22/ 400 965
Email: gs@tsv-falkensee.de
Internet: www.tsv-falkensee.de

Größere Kartenansicht