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Advent, Advent – es brennt!

Die Advents- und Weihnachtszeit ist angebrochen und damit auch die Zeit, in der es sich zu Hause viele mit Adventskränzen und Kerzen gemütlich machen.

Bereits letzte Woche ist in Staaken die Mieterin einer Seniorenwohnung ums Leben gekommen, nachdem ihr Adventsgesteck Feuer gefangen hatte. Die Frau konnte zwar schnell von den Rettungskräften aus der Brandwohnung gerettet werden, jedoch blieben die sofort eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen ohne Erfolg. Sie verstarb noch an der Einsatzstelle.

Ein Adventskranz gehört in der Weihnachtszeit dazu, birgt aber auch Gefahr.

Ein Adventskranz gehört in der Weihnachtszeit dazu, birgt aber auch Gefahr. Foto: angelina.s…k…_pixelio.de

Kleine Flamme, große Gefahr

Um die möglichen Gefahren der Vorweihnachtszeit zu zeigen und über das richtige Verhalten bei einem Wohnungsbrand zu informieren, hatte die Pressestelle der Berliner Feuerwehr schon im November auf dem Hof der Feuerwache Mitte eine Zimmerattrappe in Flammen aufgehen lassen. Anschaulich wurde dargestellt, wie aus einer kleinen Kerzenflamme bei falscher Handhabung schnell ein ganzer Zimmerbrand werden kann.

25 Adventsbrände in Berlin

Im letzten Jahr hat die Berliner Feuerwehr in der Adventszeit 25 Brände in Wohnungen verzeichnet, deren Ausgangspunkt Adventskränze oder Weihnachtsbäume waren. Fünf Menschen zogen sich dabei Rauchvergiftungen oder Brandverletzungen zu und mussten in Krankenhäuser transportiert werden. Somit steht, im übertragenen Sinne, hinter jedem Adventskalendertürchen ein ausgebranntes Zimmer in Berlin. Verletzte Menschen und hoher Sachschaden sind die Folgen. Oft ist es der unvorsichtige Umgang mit Kerzen oder unzureichende Sicherheitsvorkehrungen die zu diesen Bränden führen.

Um die Gesundheit und das Heim der eigenen Familie zu schützen, rät die Feuerwehr neben der Installation von Rauchmeldern daher folgende Sicherheitsratschläge für die Advents- und Weihnachtszeit zu beachten und kann ein Entstehungsbrand nicht beim allerersten Versuch gelöscht werden – Raum verlassen – Türen schließen und die Feuerwehr (Notruf 112) alarmieren.

Sicherheitsratschläge der Feuerwehr

Kleinlöschgeräte

  • Einen gefüllten Wassereimer und einen Scheuerlappen, eine Gießkanne oder eine Blumenspritze in greifbarer Nähe bereitstellen.

Kerzen

  • Brennende Kerzen immer beaufsichtigen und vor Zugluft schützen.
  • Brennende Kerzen nie alleine lassen – insbesondere nicht mit kleinen Kindern, auch nicht nur eine Minute.
  • Keine Wunderkerzen verwenden (auch der Umwelt zuliebe).
  • Kerzen nie vollständig herunterbrennen lassen, sondern frühzeitig gegen neue Kerzen austauschen.

Adventskränze und -gestecke

  • Aufstellen in ausreichendem Abstand zu brennbaren Gegenständen.
  • Auf eine feuerbeständige Unterlage legen, z.B. Blech oder Porzellanteller.

Patrick Rein

20 Jahre Lichtspektakel

06.10.2012: Lichterfest auf der Zitadelle

Impression vom Lichterfest auf der Zitadelle 2011

Der Herbst hält langsam Einzug, es wir kühler und die Tage werden kürzer. Doch in Spandau trauert man dem Sommer nicht allzu sehr hinter- her. Vielmehr freut man sich auf das alljährliche Lichterfest, das in diesem Jahr zum 20. Mal auf der Zitadelle Spandau statt findet. Ein Spektakel mit Licht- und Feuershow und zum Abschluss dem großen Musik-Feuerwerk an der Burgmauer.

  Wichtige Daten in der Übersicht,

  • Datum: Samstag, den 06.10.2012
  • Einlass: 17.00 Uhr
  • Beginn: 19.00 Uhr
  • Eintritt: 8,00 € / Kinder bis 12 Jahre 2,00 € / Lichterfahrten um die Zitadelle 5,00 €

Die Zitadelle wird an diesem Abend in farbiges Licht getaucht und ein mehrstündiges Programm bietet Unterhaltung für alle kleinen und großen Gäste. Es gibt eine Show mit Riesenseifenblasen und Licht, es treten Stelzenfiguren auf und es wird einen Feuertanz im Fackellicht geben. Außerdem ist die Trommlergruppe „Terra Brasilis“ zu Gast und Ulli Zelle (RBB-Moderator) tritt mit seiner Band „Ulli und die grauen Zellen“ auf – gespielt werden Klassiker von Elvis, den Beatles und den Stones. Kinder können an einer Fledermausführung teilnehmen oder bei einer Lichterfahrt rund um die Zitadelle schippern.

Hier geht`s zur Veranstaltung,

Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64
13599 Spandau


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Traum durch Brand zerstört

Das Pataman Gym Time am Brunnsbüttler Damm bot Jugendlichen erfolgreich das Erlernen von Trendsportarten und sozialen Grundregeln

Im Frühjahr berichteten wir über den Großbrandt einer Sporthalle. Diese betrieb Pat Pataman Pertz, der dort auf rund 900 Quadratmetern seit Mai 2011 Kinder und Jugendliche in Parkour, Freerunning, Tricking, Slacklining als auch Cheerleading und der allen zu Grunde liegenden Akrobatik unterrichtete. Es hatte sich herumgesprochen und Eltern schätzten das, was Pataman neben dem sportlichen auch im sozialen Umgang weitergab. Alle kamen gerne zum Training und auch die Zahl der Anmeldungen stieg.

Beim Feuer am 23. Mai fingen die Turnmatten Feuer. Die Feuerwehr war im Großeinsatz.

Beim Brand am 23. Mai fingen die Turnmatten Feuer. Die Feuerwehr war im Großeinsatz.

Aus und vorbei

Doch mit dem Feuer endete die Erfolgsgeschichte eines sportlichen und sozialen Projektes, welches ohne Förderung betrieben wurde und ausschließlich auf dem Engagement eines Einzelnen beruhte. Die bisherigen polizeilichen Ermittlungen haben ergeben, dass der Brand anscheinend durch eine Zigarette, die mittels Wind durch einen Türspalt gelangte, ausgelöst wurde. Die Versicherung zahlte – doch war der Jungunternehmer lediglich minimal abgesichert.

 

 

Lediglich das Logo erinnert noch an die guten Zeiten der Pataman Gym Time.

Lediglich das Logo erinnert noch an die guten Zeiten der Pataman Gym Time.

Unerwartete Kosten

Wer mit guter Absicht einen Laden eröffnet, rechnet in den seltensten Fällen mit einem derartigen Schicksalsschlag. Mittlerweile hat Pataman die Schlüssel des Areals an den Eigentümer übergeben. Die Räume sind durch den Ruß weiterhin unnutzbar. Darüber hinaus kamen die enormen Kosten für die Entrümpelung und Entsorgung des Brandgutes. Bei einem professionellen Trampolin und einem  Getränkeautomat stehen noch weitere finanzielle Forderungen der Eigentümer aus, die eventuell sogar einen Rechtsstreit nach sich ziehen. Doch Pataman ist finanziell ausgeschöpft: „Alles was ich hatte, habe ich in die Verwirklichung meines Traums einer eigenen Sportstätte gesteckt. Jetzt ist alles weg und das einzige was geblieben ist, sind Kosten und Forderungen. Ich hoffe nur am Ende nicht mit einem Minus abzuschließen.“

Noch immer sind der Ruß und Rauchgestank nicht beseitigt. Die Halle weiterhin unnutzbar.

Noch immer sind der Ruß und Rauchgestank nicht beseitigt. Die Halle weiterhin unnutzbar. Fotos (3): Patrick Rein

Hoffnung schöpfen

Das Konzept der Halle hatte sein Vorbild in den USA, oder genauer in Los Angeles. Der ehemalige Polizist, Semibasketballprofi und Profitänzer hatte vorher als Nutzer in verschiedenen Hallen sein angeeignetes sportliches Wissen als auch seine Vorstellungen von Disziplin weitergegeben: „Junge Leute brauchen Regeln. Wir haben nicht nur sportlich angespornt sondern so auch das Selbstwertgefühl gestärkt sowie fürs Leben geprägt. Viele Eltern sprechen mich heute noch an, wie viel ich den Kids doch mitgegeben habe.“ Nach wie vor ist die Unterstützung durch die ehemaligen Schützlinge und deren Anhang groß. Doch wie es weitergeht ist ungewiss. Pataman ist allem gegenüber aufgeschlossen. Wer eine Idee für einen neuen Standort hat, Interesse an einer Partnerschaft oder sonstige Hilfe bieten möchte, kann sich gerne an redaktion@mein-spandau.info wenden. Wir leiten alles an Pataman weiter.

Patrick Rein

Rentner stirbt an Verbrennungen

Rentner stirbt an Verbrennungen in Spandau

Lodernde Müllberge verbreiten das Feuer rassend schnell © siepmannH / PIXELIO

Brand in einer Messiewohnung wird zum Feuer-Inferno

Ein 70-jähriger Rentner ist Samstag beim Brand seiner Wohnung ums Leben gekommen. Das Feuer wurde um 13 Uhr 40 von einem Passanten in der Gartenfelder Straße bemerkt, der auf der Stelle die Feuerwehr benachrichtigte. Die Wohnung des Rentners stand voll mit Müll, was dazu beitrug, dass das Feuer sich rasend schnell verbreitete. Der betrunkene Rentner rettete sich auf den Balkon, von dem ihn die Feuerwehrkräfte in Sicherheit bringen konnten. Doch in der Spezialklinik erlag der verletzte Mieter wenig später seinen schweren Verbrennungen am Kopf, Armen und Beinen.

Wegen den lodernden Müllbergen mussten Die Feuerwehrkräfte die Flammen per Drehleiter löschen. Zwei Stunden kämpften die Einsatzkräfte das Feuer an. In der Wohnung wurde ein Zimmer sowie eine Kammer völlig zerstört. Zwei Nachbar-Mieter kamen mit Rauchgasvergiftungen davon. Das Brandkommissariat ermittelt nun die Ursachen des Feuers, die momentan noch unklar sind.

Eilmeldung: Lagerbrand und Verkehrschaos

Brunsbütteler Damm nach einem Feuer zwischen Nauener und Klosterstraße noch bis zirka 12 Uhr gesperrt

Es war kurz nach 7 Uhr als der Notruf bei der Berliner Feuerwehr einging. Schnell waren erste Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Spandau Nord und Süd vor Ort und konnten so ein Übergreifen der Flammen einer 2800 Quadratmeter großen Lagerhalle auf anliegende Wohnungen verhindern. Personen kamen nicht zu Schaden und die Lage war schnell unter Kontrolle.

Großeinsatz und Vollsperrung

Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte schlimmeres.

Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte schlimmeres. Foto: Patrick Rein

„Neben den Feuerwehrleuten aus Spandau Nord und Süd, zu denen auch die Freiwillige Feuerwehr Staaken schnell hinzustieß, waren auch die Kollegen anderer Bezirke zur Unterstützung vor Ort. Insgesamt sechs Staffeln mit rund 80 Einsatzkräften samt Fahrzeugen waren im Einsatz und konnten größeren Schaden verhindern“, berichtete uns Stephan Fleischer, Sprecher der Berliner Feuerwehr. Die ehemalige Lagerhalle, welche bis dato als Sportstätte diente und in der sich dadurch Matten und ähnlich leicht entflammbares Gut befanden, ist zerstört. Die Brandursache ist bisher noch ungeklärt.

Zahlreiche Löschfahrzeuge und Einsatzkräfte hatten die Lage unter Kontrolle.

Zahlreiche Löschfahrzeuge und Einsatzkräfte hatten die Lage unter Kontrolle. Foto: Patrick Rein

Sperrung zum Berufsverkehr

Durch die Vielzahl der Einsatzfahrzeuge aber auch zur Sicherheit wurde der Brunsbütteler Damm zwischen Nauener und Klosterstraße in beiden Richtungen gesperrt. Durch die Umleitungen entwickelten sich gerade zu einer Hauptverkehrszeit Staus auf den Ausweichstraßen wie der Seegefelder bis hin zur Falkenseer Chaussee als auch auf der Klosterstraße selbst. Noch bis 12 Uhr werden die Sperrungen voraussichtlich bestehen, wobei die Verkehrslage sich mittlerweile beruhigt hat.

Zweiter großer Feuerwehreinsatz

Sportmatten fingen leicht Feuer und sorgten für starke Rauchentwicklung.

Sportmatten fingen leicht Feuer und sorgten für starke Rauchentwicklung. Foto: Patrick Rein

Nach dem Brand vor einigen Wochen in Haselhorst (zum Artikel)ist dies innerhalb kurzer Zeit der zweite Großeinsatz der Berliner Feuerwehr in Spandau. Erfreulicherweise blieb es auch dieses Mal lediglich bei Sachschäden. Wir werden demnächst tieferen Einblick in die Arbeit der Feuerwehrleute geben und in einem ausführlichen Bericht die Spandauer Standorte näher bringen.

Patrick Rein

Dachbrand in Siemensstadt

Sonntagmorgen Stand ein Dachstuhl in Flammen

Am Sonntagmorgen, gegen 5 Uhr, stand der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses der Voltstraße, Siemensstadt, in Flammen. Schon bevor die Feuerwehr eintraf, konnten sich die Einwohner in Sicherheit bringen. Daher wurde niemand verletzt. Rund 100 Feuerwehrleute waren an dem Einsatz beteiligt. Ab 7 Uhr morgens waren die Flammen unter Kontrolle, Lösch- und Aufräumarbeiten dauerten jedoch noch bis Mittag. Teile der naheliegende Nonnendamenallee und der Siemensdamm wurden  zeitweise gesperrt.

Insgesamt standen rund 200 Quadratmeter in Flammen. Trotz des Großaufgebots der Feuerwehr gelang es den Einsatzkräften nicht, das Feuer in der Dachgeschosswohnung und in einer Nachbarwohnung rechtzeitig einzudämmen. Beide Wohnungen sind demnach unbewohnbar. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar und ein Brandkommissariat wird demnächst Ermittlungen aufnehmen.

Brand bei Siemens erfolgreich gelöscht



Gestern Nachmittag hat es bei der Siemens AG in der Nonnendammallee gebrannt. Glücklicherweise konnten vier Löschdienste der Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Ein Feuerwehrsprecher sagte, dass die Brandursache bisher noch nicht geklärt ist. Eine Isolierung an einem Stromgenerator hatte Feuer gefangen.

Während des Einsatzes wurde ein Mitarbeiter der alarmierten Einsatzkräfte verletzt. Er musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Halloween Feuer im Spielhaus Goldbeckweg


Wir laden ein, groß und klein zum Halloween Feuer

auf dem Gelände vom Spielhaus Goldbeckweg 6, in 13599 Berlin Haselhorst

ab 16:00 Uhr

Eintritt frei

Am Lagerfeuer bekommt ihr Hexen Stockbrot und eine Monster Folienkartoffel mit Quark

Vom Grill eine kleine Draco Bratwurst und es gibt einen Halloween Blut Drink

Wer möchte kann natürlich im Kostüm kommen.

Für Eltern gibt es Kaffee/Tee und Bratwurst vom Grill.

Faschings-Feuer

Nachtwächter Spandau

Spandau © jurec / www.pixelio.de

Es knistert, funkt und wärmt. Das Jugenkulturzentrum Haveleck lädt ab 16.00 Uhr zum Faschings-Feuer ein. Es gibt Kinderpunsch, heißen Kakao und Würstchen vom Grill. Eine Attraktion hierbei ist das Stockbrot backen an Feuerkörben und  für die Großen gibt es Eltern-Faschingspunsch und zusammen könnt ihr in der Eltern-Kind-Disco das Tanzbein schwingen.