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Gleich zwei Großbrände

Die Berliner Feuerwehr wurde am Wochenende zum Brand einer Werkhalle und eines Restaurants in Spandau alarmiert.

Um 21:51 Uhr am Samstag wurde ein Brand in Haselhorst gemeldet: Dort stand eine 6.300 m² große Werkhalle eines Holzrecyclingbetriebes in Flammen. Nach kurzer Zeit waren rund 100 Feuerwehrleute im Einsatz um das Übergreifen des Feuers auf angrenzende Gebäudeteile und weitere Altholzbestände zu verhindern.

Bereits im April letzten Jahres zogen nach einem Lagerbrand Rauchschwaden über Haselhorst.

Bereits im April letzten Jahres zogen nach einem Lagerbrand Rauchschwaden über Haselhorst.

Ein Feuerwehrmann verletzt

Der Brand wurde mit Werfern und über Drehleitern von außen bekämpft. Ein Innenangriff war größtenteils aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich. Die Wasserversorgung wurde unter anderem über ein Löschboot sichergestellt. Um 2:30 Uhr konnte „Einsatzstelle unter Kontrolle“ gemeldet werden. Es gelang den Kräften den Brand auf die Werkhalle zu begrenzen doch die Nachlösch- und Kontrollarbeiten dauerten noch den ganzen Sonntagvormittag an. Ein Feuerwehrmann erlitt bei den Löscharbeiten leichte Brandverletzungen an einer Hand. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden in der Nacht die umliegenden Bereiche über das Warnsystem KATWARN informiert Fenster und Türen zu schließen.

Schädliche Stoffe freigesetzt?

Die Anlage verfügte nach eigenen Angaben über eine der bundesweit leistungsstärksten Holzaufbereitungsanlagen. Laut Firmenangaben darf die Anlage sämtliche Altholzkategorien gemäß Altholzverordnung verarbeiten. Das reicht von Altholz, welches frei von gefährlichen Schadstoffen ist, bis hin zu hoch mit gefährlichen Schadstoffen belastetem Altholz. Vor diesem Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei dem Großbrand große Mengen an gefährlichen Schadstoffen freigesetzt wurden. Hierzu gehören Schwermetalle aus Holzschutzmitteln und Holzanstrichfarben (insbesondere Blei, Chrom, Quecksilber) sowie Arsen und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe aus Holzschutzmitteln sowie Dioxine, welche bei der Verbrennung von PVC frei werden.

Hunderte von Feuerwehrleuten brachten im letzten Jahr das Feuer ohne Personenschäden unter Kontrolle.

Hunderte von Feuerwehrleuten brachten im letzten Jahr das Feuer ohne Personenschäden unter Kontrolle. Fotos (2): Patrick Rein

Nachträglicher Schaden

Der Standort der Anlage liegt in einem Gewerbegebiet und nicht weit entfernt von der Altstadt. Je nach Windrichtung und Ausbreitung der Rauchwolke können die Bewohner in der Umgebung nicht nur akut, sondern auch längerfristig gesundheitlich gefährdet worden sein. Vor diesem Hintergrund sind nach Ansicht der Direktkandidatin der Partei DIE LINKE.Spandau Monika Merk mit Blick auf die Beschäftigten im Gewerbegebiet und die Wohnbevölkerung mögliche längerfristig bestehende Gefahren für Umwelt und Gesundheit durch diese Schadstoffe in der näheren Umgebung durch das Spandauer Umwelt- und Gesundheitsamt abzuklären. Dazu gehöre auch, ob für selbst angebautes Obst und Gemüse in Kleingärten und auf Balkonen Anbau- und Verzehrempfehlungen ausgesprochen werden müssen. Merk fordert: „Von den Verantwortlichen in Land und im Bezirksamt Spandau fordere ich sofortiges Handeln, um von der betroffenen Bevölkerung und den Beschäftigten Schaden abzuwenden.“

Restaurant ausgebrannt

Nur eine Nacht später war die Berliner Feuerwehr wieder in Spandau im Großeinsatz. In der Wilhelmstadt brannte in einem ca. 1.300 m² großem eingeschoßigen Gewerbekomplex ein Restaurant auf einer Fläche von ca. 250 m² komplett aus. Nach kurzer Zeit waren 6 Staffeln am Einsatzort um das Übergreifen des Feuers auf angrenzende Gebäudeteile zu verhindern. Die angrenzenden Gewerberäume wurden kontrolliert und belüftet. Um 4:04 Uhr war der Brand gelöscht.

Patrick Rein

Brand im Bezirksamt Spandau

War es Brandstiftung?

Brand - KlosterstrasseAm vergangenen Donnerstag, den 25.04.2013 kam es im Gebäude des Bezirksamts Spandau in der Klosterstraße 36 zu einem Brand. Es gab eine große Rauchentwicklung und es entstand zum Glück nur ein Sachschaden im überschaubaren finanziellen Rahmen. Menschen wurden durch den Brand nicht verletzt. Die Feuerwehr, die der Pförtner gerufen hatte, war schnell vor Ort und konnte den Brand in kurzer Zeit löschen.

Die Vermutung liegt nahe, dass das Feuer durch Brandstiftung in der Besucherherrentoilette im 1. OG des Anbaus entstanden ist.

Silvesterbilanz Polizei und Feuerwehr

Während es in Spandau eher ruhig war, stieg in Berlin die Zahl der Feuerwehr- und Polizeieinsätze deutlich an

Selbst auf Spandaus größter Silvesterveranstaltung auf der Zitadelle kam es laut Polizeiangaben zu keinen erwähnenswerten Zwischenfällen. Lediglich eine Party musste wegen des Brüllens rechtsradikaler Parolen polizeilich aufgelöst werden. In Berlin hingegen waren Polizei und Feuerwehr im Dauereinsatz.

Polizei-SpandauAnstieg gegenüber dem Vorjahr

Die Zahl der eingegangenen Notrufe lag bei 4.335 (Vorjahr 3.741). Daraus folgten 1.862 (1.722) Funkwageneinsätze. Davon entfielen auf spezifische Einsätze zum Jahreswechsel 98 Fahrten zu Schlägereien, 33 zu Streitigkeiten, 40 zu verletzten Personen, 102 zu Sachbeschädigungen und 108 wegen unsachgemäßen Umgangs mit Pyrotechnik. Durch die Feuerwehr mussten vor allem deutlich mehr Brände gelöscht werden, Großbrände blieben jedoch aus. Insgesamt wurden die Einsatzkräfte zu 607 Bränden gerufen. Das entspricht einer Zunahme um fast 53 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hauptursache für den deutlichen Anstieg dürfte die relativ milde Witterung sein. Die Notfallrettungseinsätze stagnierten mit 1.085 medizinischen Notfällen auf hohem Niveau. Leider gab es aber auch in diesem Jahr wieder schwere Amputationsverletzungen durch Feuerwerkskörper. Es mussten mindestens vier Personen mit abgetrennten Fingern in Krankenhäuser transportiert werden. In der Zeit von 0 Uhr bis 3 Uhr wurde der Notruf 112 fast 4.900 Mal angewählt. Das waren 2.000 mehr Anrufe als letztes Jahr.

Partymeile Brandenburger Tor

Die zentrale Silvesterfeier auf der Straße des 17. Juni und am Brandenburger Tor verlief aus polizeilicher und Sicht der Feuerwehr problemlos. Schon frühzeitig musste der Pariser Platz wegen Auslastung gesperrt und nach und nach die Kontrollstellen wegen des zu hohen Andrangs geschlossen werden. Die Polizei nahm sieben Männer unter anderem wegen Verstößen gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz, wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorübergehend fest. Zwei Polizeibeamte wurden während des Einsatzes verletzt. 332 Personen benötigten die Hilfe durch den Sanitätsdienst. Erfreulich: In nur 24 Fällen mussten Personen vom Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert werden. Das waren weniger als die Hälfte des Vorjahres (70).

FW-SpandauIllegale Party in Tempelhof

In Tempelhof beendeten Polizeibeamte gegen 2 Uhr 10 eine illegale Party. Rund 2000 Personen waren über eine Mauer und Lücken im Zaun auf ein stillgelegtes Industriegelände in der Bergholzstraße gelangt und feierten dort eine im Vorfeld offenbar gut organisierte Party. Mehrere Musik- und Lichtanlagen wurden von benzinbetriebenen Stromaggregaten versorgt und Eintrittsgelder erhoben sowie Getränke verkauft. Der 28-Jährige, der sich gegenüber der Polizei als Verantwortlicher zu erkennen gab, ist in der Vergangenheit bereits mehrfach als Betreiber illegaler Veranstaltungen in Erscheinung getreten. Die alkoholisierte Menschenmenge zeigte wenig Verständnis als sie aufgefordert wurde das Gelände wieder zu verlassen. Vereinzelt kam es zu Widerstandshandlungen und Beleidigungen gegenüber den eingesetzten Polizisten. Vier Personen wurden festgenommen. Ein Polizist wurde leicht verletzt.

Angriffe auf Polizeibeamte

Vereinzelt sind Polizeibeamte während ihres Dienstes angegriffen oder ihre Fahrzeuge beschädigt worden: Gegen 1 Uhr warfen bisher unbekannte Täter Böller gegen das Gebäude des Polizeiabschnitts 56 im Zwickauer Damm. Außerdem wurden von einem nebenan gelegenen Grundstück Raketen auf das Polizeigelände geschossen. Im Wilhelmsruher Damm in Reinickendorf wurde gegen 1 Uhr 30 ein Einsatzfahrzeug des Polizeiabschnitts 12 durch Unbekannte aus einer Menschenmenge heraus mit einem unbekannten Gegenstand beschossen. Die Täter flüchteten. Beide Polizisten erlitten durch die Explosion ein Knalltrauma und beendeten ihren Dienst.

Patrick Rein

Silvester feiern – aber sicher!

FW-SpandauAlljährlich zum Jahreswechsel muss die Feuerwehr besonderes häufig Hilfe leisten, sei es bei Verletzungen oder Bränden, ausgelöst durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern. Dabei kann Silvester auch mit der beliebten „Knallerei“ ein sicheres Vergnügen sein, vorausgesetzt man beherzigt einige Tipps.

Die Berliner Feuerwehr rät:

  • Nur Feuerwerkskörper mit Zulassung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) verwenden. „Schwarzmarkt-Ware“ kann unberechenbar heftig explodieren!
  • Bereits am Silvester-Nachmittag die Gebrauchsanweisungen für das Feuerwerk in Ruhe und mit klarem Verstand lesen!
  • Feuerwerkskörper getrennt von Zündhölzern oder Feuerzeugen aufbewahren.
  • Beim Hantieren mit Feuerwerk nie den gesamten Vorrat in einer Tüte oder einem Karton bereithalten.
  • In der Silvesternacht Fenster und Balkontüren schließen!
  • Für Entstehungsbrände Blumenspritze und/oder gefüllten Wassereimer bereithalten.

Feuerwerkskörper der Klasse I (Kinder und Jugendliche):

  • Kinder und Jugendliche dürfen nur Feuerwerkskörper der Klasse I kaufen und unter Aufsicht abbrennen – z.B. Bengalisches Feuer, Wunderkerzen, Tischfeuerwerk.
  • Tischfeuerwerk nur auf feuerfesten Unterlagen und nicht in der Nähe von leicht entzündbaren Materialien abbrennen.

Feuerwerkskörper der Klasse II (Nur für Erwachsene):

  • Feuerwerk der Klasse II darf ausschließlich von Erwachsenen erworben und verwendet werden. Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern ist in Berlin nur von Silvesterabend, 18:00 Uhr, bis Neujahrsmorgen, 07:00 Uhr, erlaubt.
  • Nur im Freien zünden, niemals in Räumen!

Angezündete Feuerwerkskörper, die nicht explodiert sind, unbedingt liegenlassen! Sie sind unberechenbar und könnten später explodieren.

Raketen nur von geeigneten Freigeländen oder der Straße aus senkrecht nach oben starten, nicht schräg oder vom Balkon aus. Richten Sie Abschussrampen für Raketen so ein, dass sie auf ihrer Flugbahn gegen keinerlei Hindernisse stoßen können. Am sichersten ist eine leere Flasche in einer Getränkekiste. Böller (egal welcher Größe) und Raketen nie gegen Menschen und Tiere richten.

„Kanonenschläge“ oder andere laute Knallkörper so zünden, dass Menschen oder Tieren nicht gefährdet werden (Gefahr von Verbrennungen und/oder irreversiblen Gehörschäden!)

Geschosse aus Signal- oder Schreckschusswaffen sind unberechenbar, haben nichts mit Silvester zu tun und sind für diese Zwecke nicht zugelassen.

Kann ein Entstehungsbrand nicht beim ersten Versuch gelöscht werden:

  • Raum verlassen
  • Türen schließen
  • Feuerwehr (Notruf 112) alarmieren
  • Feuerwehr erwarten und einweisen

Achtung: Brandverletzungen sofort mit handwarmem Wasser maximal 10 Minuten lang kühlen.

Halten Sie Ihren Balkon frei von brennbaren Gegenständen!

Advent, Advent – es brennt!

Die Advents- und Weihnachtszeit ist angebrochen und damit auch die Zeit, in der es sich zu Hause viele mit Adventskränzen und Kerzen gemütlich machen.

Bereits letzte Woche ist in Staaken die Mieterin einer Seniorenwohnung ums Leben gekommen, nachdem ihr Adventsgesteck Feuer gefangen hatte. Die Frau konnte zwar schnell von den Rettungskräften aus der Brandwohnung gerettet werden, jedoch blieben die sofort eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen ohne Erfolg. Sie verstarb noch an der Einsatzstelle.

Ein Adventskranz gehört in der Weihnachtszeit dazu, birgt aber auch Gefahr.

Ein Adventskranz gehört in der Weihnachtszeit dazu, birgt aber auch Gefahr. Foto: angelina.s…k…_pixelio.de

Kleine Flamme, große Gefahr

Um die möglichen Gefahren der Vorweihnachtszeit zu zeigen und über das richtige Verhalten bei einem Wohnungsbrand zu informieren, hatte die Pressestelle der Berliner Feuerwehr schon im November auf dem Hof der Feuerwache Mitte eine Zimmerattrappe in Flammen aufgehen lassen. Anschaulich wurde dargestellt, wie aus einer kleinen Kerzenflamme bei falscher Handhabung schnell ein ganzer Zimmerbrand werden kann.

25 Adventsbrände in Berlin

Im letzten Jahr hat die Berliner Feuerwehr in der Adventszeit 25 Brände in Wohnungen verzeichnet, deren Ausgangspunkt Adventskränze oder Weihnachtsbäume waren. Fünf Menschen zogen sich dabei Rauchvergiftungen oder Brandverletzungen zu und mussten in Krankenhäuser transportiert werden. Somit steht, im übertragenen Sinne, hinter jedem Adventskalendertürchen ein ausgebranntes Zimmer in Berlin. Verletzte Menschen und hoher Sachschaden sind die Folgen. Oft ist es der unvorsichtige Umgang mit Kerzen oder unzureichende Sicherheitsvorkehrungen die zu diesen Bränden führen.

Um die Gesundheit und das Heim der eigenen Familie zu schützen, rät die Feuerwehr neben der Installation von Rauchmeldern daher folgende Sicherheitsratschläge für die Advents- und Weihnachtszeit zu beachten und kann ein Entstehungsbrand nicht beim allerersten Versuch gelöscht werden – Raum verlassen – Türen schließen und die Feuerwehr (Notruf 112) alarmieren.

Sicherheitsratschläge der Feuerwehr

Kleinlöschgeräte

  • Einen gefüllten Wassereimer und einen Scheuerlappen, eine Gießkanne oder eine Blumenspritze in greifbarer Nähe bereitstellen.

Kerzen

  • Brennende Kerzen immer beaufsichtigen und vor Zugluft schützen.
  • Brennende Kerzen nie alleine lassen – insbesondere nicht mit kleinen Kindern, auch nicht nur eine Minute.
  • Keine Wunderkerzen verwenden (auch der Umwelt zuliebe).
  • Kerzen nie vollständig herunterbrennen lassen, sondern frühzeitig gegen neue Kerzen austauschen.

Adventskränze und -gestecke

  • Aufstellen in ausreichendem Abstand zu brennbaren Gegenständen.
  • Auf eine feuerbeständige Unterlage legen, z.B. Blech oder Porzellanteller.

Patrick Rein

Zwei Brände, ein Toter

Gleich zwei Mal musste die Feuerwehr in der vergangenen Woche zu Bränden in Spandau ausrücken, für einen Bewohner kam dabei die Hilfe zu spät

Bereits vor einer Woche wurde die Feuerwehr in den frühen Morgenstunden zu einem Feuer in den Brunnsbüttler Damm gerufen. Einen Bewohner holten die Einsatzkräfte aus einem brennenden Zimmer. Die sofort eingeleiteten Reanimationsversuche des Notarztes blieben jedoch ohne Erfolg. Die Mieter der angrenzenden Wohnungen wurden zu ihrer Sicherheit ins Freie geführt und betreut.

Bereits zwei Großbrände hielten in diesem Jahr die Feuerwehr in Spandau in Atem.

Bereits zwei Großbrände, wie hier in Haselhorst, hielten in diesem Jahr die Feuerwehr in Spandau in Atem.

Feuer in der Wilhelmstadt

Am vergangenen Mittwochabend verursachte dann eine brennende Matratze in einem Keller einen umfangreichen Feuerwehreinsatz. Mehrere Anrufer meldeten der Feuerwehrleitstelle Rauch im Hausflur eines 12-geschossigen Hochhauses in Wilhelmstadt. Knapp 40 Einsatzkräfte rückten daraufhin zur Einsatzstelle aus. Der Brand verursachte in dem betroffenen sowie in einem benachbarten Treppenhaus starke Verqualmung bis in die obersten Stockwerke. Viele Bewohner hatten sich daraufhin bereits besorgt am Fenster ihrer Wohnungen bemerkbar gemacht. Drei Personen wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen vor Ort medizinisch versorgt, zwei mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Die Feuerwehr löschte die Matratze und kontrollierte sämtliche Etagen der beiden Aufgänge.

Nicht das Feuer sondern die Rauchentwicklung stellt die Gesundheitsgefährdung dar.

Nicht das Feuer sondern die Rauchentwicklung stellt die erhebliche Gesundheitsgefährdung dar. Fotos (2): Patrick Rein

Bereits 19. Todesopfer

Der verstorbene Mann im Brunnsbüttler Damm war bereits das 19. Todesopfer in diesem Jahr, welches an den Folgen eines Brandes allein in Berlin verstarb. Auch in diesem Fall hätte ein Rauchwarnmelder Leben retten können, denn nur selten verbrennt jemand sondern stirbt an Rauchvergiftung. Gerade im Schlaf nimmt der Geruchssinn eine Rauchbildung nicht war. Obwohl bereits in der Diskussion besteht in Deutschland keine bundesweit geltende Rauchmelderpflicht, jedoch haben bereits zehn Bundesländer eine derartige Pflicht in unterschiedlichster Form zumindest ansatzweise erlassen. In Berlin besteht bisher keine. Doch auch ohne eine gesetzliche Verpflichtung wäre es schon jetzt jeder Bürgerin und jedem Bürger frei gestellt, sich entsprechende Geräte anzuschaffen und eine Maßnahme zur eigenen Sicherheit zu treffen. Dabei sind die Preise für geprüfte Rauchwarnmelder vertretbar und ein entsprechendes Gütesiegel etabliert.

Weiterführende Informationen finden sich auf der Internetseite www.rauchmelder-lebensretter.de

Patrick Rein

Spandau feiert Feste

Stadtteilfest Falkenhagener Feld und Neustadt sowie die Feuerwehr luden am Samstag zum Besuch

Große Bühne für die Finalisten des Kiez Song Contest am Wasserwerk.

Große Bühne für die Finalisten des Kiez Song Contest am Wasserwerk.

Es war viel los am Wochenende und bei allen Veranstaltungen standen die Kinder im Vordergrund. Doch auch der Gewinner des Kiez Song Contest der Gewobag – mit Sänger Ben in der Jury – wurde auf den Wiesen am Wasserwerk ermittelt. Dabei überraschte der Sieg von Gunnar Brandenburg ein wenig, da Nina and friends als einzige mit einer Eigenkomposition antraten und nicht nur durch Milana als Sängerin über die größte Fangemeinde verfügte. Doch am Ende setzte sich Solist Gunnar gegen die A Capella Gruppe Klapa und die Nachwuchsband um Nina durch und bekam einen Scheck über 2500 Euro.

Die größte Hüpfburg des Tages stand beim Stadtteilfest der Neustadt.

Die größte Hüpfburg des Tages stand beim Stadtteilfest der Neustadt.

Gemütlichkeit im Koeltzepark

Deutlich ruhiger dafür noch multikultureller ging es beim Stadtteilfest der Neustadt zu. Doch auch hier konnten sich die Kleinsten auf der größten Hüpfburg des Tages austoben, während sich Eltern neuen kulinarischen Eindrücken hingaben oder sich über die zahlreichen Initiativen informierten, die sich an den Ständen präsentierten. Sowohl im Koeltzepark als auch am Wasserwerk verzichtete man dabei auf den obligatorischen Bierwagen, dafür gab es jedoch jede Menge alkoholfreies, Kaffe und Kuchen.

Das einfallsreichste Angebot bot der Tag der offenen Tür der Feuerwehr.

Das einfallsreichste Angebot bot der Tag der offenen Tür der Feuerwehr. Fotos (3): Patrick Rein

Feuerwehr legte vor

Während bei den beiden Stadtteilfesten von 15 bis 20 Uhr gefeiert wurde, ging es beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Spandau Nord in der Triftstraße von 10 bis 18 Uhr rund. Dabei kamen besonders die Kinder noch ein Mal besonders auf ihre Kosten: Ob bei einem Erste-Hilfe-Parcours mit Urkunde der DLRG, dem Foto auf einem Polizei Motorrad, sich selbst mittels mechanischer Zange das Stück eines PKWs herausschneiden, Puppentheater, Hüpfburg oder zusammen mit den Eltern auf einem Polizei- und Feuerwehrboot einen kleinen Havelausflug unternehmen. Ebenso bot Menschen in Bewegung e.V. eine Vielzahl an sportlichen Vorführungen.Ein buntes Bühnenprogramm bot ebenso Abwechslung wie ein preisgünstiges Grillangebot.

Und schon ab Donnerstag geht es beim Altstadtfest und Weinsommer wieder los.

Blick hinter die Kulissen

Tag der offenen Tür der Feuerwache Spandau Nord am Samstag

Welches Kind hat nicht wenigstens ein Mal den Wunsch geäußert später Feuerwehrmann oder –frau zu werden? Am Samstag bietet die Feuerwehr Spandau Nord in der Triftstraße Jung und Alt die Möglichkeit diesem Berufswunsch beim Tag der offenen Tür von 10 bis 18 Uhr ein wenig näher zu kommen. Neben den Freiwilligen fördert nahezu jeder Standort auch die Jugendfeuerwehr.

Tag der offenen Tür bei der Feuerwache Spandau Nord am 25. August

Tag der offenen Tür bei der Feuerwache Spandau Nord am 25. August

Immer da wenn es brennt

Allein die Wache Nord fährt täglich rund 40 Einsätze. Gerade in Spandau war mit den zwei Großbränden in Haselhorst und am Brunnsbüttler Damm in diesem Jahr bereits ihr ganzes Können gefragt. In beiden Fällen machten sich die kontinuierlichen Übungen bezahlt und die Feuer waren so schnell unter Kontrolle. 21 Positionen sind tagtäglich rund um die Uhr besetzt. Dabei erfolgt der Einsatzleiterdienst für ganz Berlin bei Großeinsätzen, wie der Entgleisung der S-Bahn am Dienstag in Tegel, immer von Charlottenburg aus. Doch auch in der Nacht zu Mittwoch fuhr die Feuerwehr bei den Unwettern innerhalb von vier Stunden insgesamt 255 Einsätze berlinweit. Wachleiter in Spandau Nord ist der 57-jährige Wolfgang Joost, der sich ebenso wie seine Kameraden auf den so ganz anderen großen Tag am Samstag freut.

So ruhig wird es auf dem Hof einer der ältesten Wachen Berlins am Samstag nicht zugehen.

So ruhig wird es auf dem Hof einer der ältesten Wachen Berlins am Samstag nicht zugehen. Foto: Patrick Rein

Neue Wache

Beim Tag der offenen Tür können sowohl die Wache selbst – welche im kommenden Jahr saniert wird – als auch alle Fahrzeuge aus nächster Nähe in Augenschein genommen werden. Ebenso die neuen, funktionellen Schutzanzüge. Neben Live-Musik und zahlreichen Vorführungen wird insbesondere ein großes Kinderprogramm geboten. Organisiert wird die Veranstaltung vom Förderverein der Feuerwache Spandau Nord e.V. in Zusammenarbeit mit dem Verein Menschen in Bewegung, der sich selbst auch präsentieren und viele Mitmach-Angebote organisieren wird.

Fahrzeuge als auch die neue Schutzkleidung wird es zu Bestaunen geben.

Fahrzeuge als auch die neue Schutzkleidung wird es zu Bestaunen geben. Foto: Patrick Rein

Menschen in Bewegung

Der im Jahr 2008 in Spandau gegründete Verein legt seinen Schwerpunkt auf den Breiten- und Gesundheitssport, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Kooperationen werden dabei vorrangig mit Schulen gepflegt um die Kids dort zu erreichen wo sie sich am meisten aufhalten. Darüber hinaus werden aber auch Erwachsene angesprochen: Mit einer ärztlichen Verordnung kann am Rehabilitationssport kostenfrei teilgenommen werden.

Patrick Rein

Zwei Brände in einer Nacht

Die Feuerwehr hatte in der Nacht zum heutigen Mittwoch alle Hände voll zu tun. Im Hainleiteweg kam es gegen 23.00 Uhr im Wohnzimmer einer Wohnung zu einem Brand. Dieses wurde hierbei komplett zerstört. Zum Glück befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Bewohner in der Wohnung. Schon 45 Minuten später rückte die Feuerwehr wieder aus. Diesmal stand ein Bauwagen auf dem Firmengelände einer Firma in der Neuendorfer Straße in Flammen. Auch hier wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist in beiden Fällen noch ungeklärt.

Brandstiftung, jetzt auch in Spandau

Brandstiftung, jetzt auch in Spandau

Ein brennendes Auto in Spandau (kein Originalbild) © turtle78li / PIXELIO

Schon drei Feuerwehreinsätze in zwei Tagen

Heute, am frühen Morgen wurde ein Auto in Spandau angezündet. Passanten haben das brennende Fahrzeug bemerkt und alarmierten unverzüglich die Feuerwehr. Der Wagen erlosch von selbst, bevor die Feuerwehrkräfte vor Ort waren. Die Brandstifter haben eine Fensterscheibe eingeschlagen und einen Brandsatz ins Auto geschleudert. Niemand wurde durch den Brand verletzt.

Vor zwei Tagen, am Montagmorgen wurde schon einmal ein Transporter in Marzahn in Brand gesteckt. Am Dienstag, am Askanischen Platz in Kreuzberg, wurde die Plastikbank einer Bushaltestelle angezündete. Durch die Entwicklung der Hitzewelle sind die Scheiben der Haltestelle zersprungen. Der Brand wurde von der Feuerwehr gelöscht. Zwar gibt es keinen Hinweis auf ein politisches Motiv, doch könnte es sich bei diesen drei Taten um die gleichen Täter handeln.

Polizeimeldung: Beamte retten gestürzten Mann

Polizisten retten einem 64-Jährigen das Leben

Gestern Abend stürzte ein 64 Jahre alter Mann ein Treppenhaus in einem Wohnhaus, Falkenseer Chaussee, runter und verletzte sich dabei schwer am Kopf. Nachbarn alarmierten die Polizei des Abschnitts 21, die noch rechtzeitig eintraf um den Mann, der leblos auf dem Treppensatz lag zu retten. Ein Polizist, der gleichzeitig Rettungssanitäter ist, konnte umgehend Reanimationsmaßnahmen einleiten. Mit der Hilfe seines Streifenpartners und einer Kollegin rettete der Beamte dem Mann das Leben.

Ein Rettungswagen und ein Notarzt trafen kurz darauf ein und beendeten erfolgreich die Reanimation. Der Verletzte wurde dann durch die Feuerwehr in ein Krankenhaus gefahren, in dem er in stationärer Behandlung liegt. Seine Ehefrau, die unter Schock stand, wurde zeitweise von einer Polizeibeamtin betreut.

Dachbrand in Siemensstadt

Sonntagmorgen Stand ein Dachstuhl in Flammen

Am Sonntagmorgen, gegen 5 Uhr, stand der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses der Voltstraße, Siemensstadt, in Flammen. Schon bevor die Feuerwehr eintraf, konnten sich die Einwohner in Sicherheit bringen. Daher wurde niemand verletzt. Rund 100 Feuerwehrleute waren an dem Einsatz beteiligt. Ab 7 Uhr morgens waren die Flammen unter Kontrolle, Lösch- und Aufräumarbeiten dauerten jedoch noch bis Mittag. Teile der naheliegende Nonnendamenallee und der Siemensdamm wurden  zeitweise gesperrt.

Insgesamt standen rund 200 Quadratmeter in Flammen. Trotz des Großaufgebots der Feuerwehr gelang es den Einsatzkräften nicht, das Feuer in der Dachgeschosswohnung und in einer Nachbarwohnung rechtzeitig einzudämmen. Beide Wohnungen sind demnach unbewohnbar. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar und ein Brandkommissariat wird demnächst Ermittlungen aufnehmen.

Sommerzeit = Grillzeit in Spandau

Wo und wie man grillen kann, darf und sollte

Der Sommer beginnt, das Thermometer klettert langsam über die zwanzig Grad Marke und in den Gärten wird der Grill wieder ausgepackt. Ob mit Fleisch, Gemüse oder Käse, ein Grillabend verspricht ein gemütliches Beisammensein.

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In der Sommerzeit wird auch in Spandau gern gegrillt. Foto: Klaus Steves/pixelio.de

Kein Grillen in öffentlichen Parks in Spandau

Das Grillen in öffentlichen Parks ist in Spandau leider nicht gestattet. Wer also über keinen eigenen Garten verfügt, ist in unserem Bezirk schlecht beraten. Ausweichen kann man nach Charlottenburg-Wilmersdorf, hier ist das Grillen am Goslarer Ufer, am Rudolf-Mosse-Platz und im Preußenpark erlaubt. Viele Spandauer verfügen jedoch über einen eigenen Garten oder eine Kleingarten-Parzelle, hier ist das Grillen selbstverständlich gestattet.

Hinweise von der Feuerwehr

Allerdings weist die Feuerwehr, wie in jedem Jahr ,darauf hin, beim Aufstellen des Grills auf einen festen Standplatz zu achten und Abstand zu brennbaren Materialen zu halten. Außerdem sollte die Windrichtung beachtet werden, damit Funken und Glut nicht vom Wind verweht werden.

Fettbrand-FW-Spandau

Was bei einem Fettbrand passieren kann, demonstriert die Feuerwehr in dieser Übung. Foto: Kirsten Stamer

Der Senat warnt außerdem auf der Seite Berlin.de: „Grillen Sie nicht auf dem Balkon, da das zu erheblicher Belästigung ihrer Nachbarn führt. Beim Grillen auf dem Hinterhof sollten Sie ebenfalls an ihre Nachbarn denken, die einen störungsfreien Abend auf dem Balkon verbringen wollen.“

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist: grillen tut man auf glühender Kohle und die kann gefährlich werden. Die Feuerwehr bittet deshalb darum Kinder von dem Grill fernzuhalten, da sie Gefahren wie Stichflammen oder Fettspritzer noch nicht einschätzen können. Zudem sollte immer eine Löschdecke, ein Eimer Sand oder ein Feuerlöscher bereitgehalten werden, denn beim Löschen mit Wasser könnte es zu Verbrühungen kommen.

Grillen in Weinblättern

Besonders interessante Tipps zum Grillen gibt es auch im Umweltportal von Berlin. So sollte die Kohle FSC- Zertifiziert und aus heimischen Laubholz sein,  da es sich sonst oft um Tropenhölzer handelt, die in ungefilterten Meilern verfeuert werden.  Zum Anzünden werden die traditionellen Anzündhilfen Reisig oder Holzspäne empfohlen, da bei vielen chemischen Zündhilfen krebserregende Stoffe freigesetzt würden.  Selbstverständlich dürfen auf keinen Fall „Brandbeschleuniger“ wie Benzin oder Spiritus verwendet werden. Es drohen schwerste Verbrennungen.

Grillverbot-Spandau

Auf Spandaus öffentlichen Grünflächen darf nicht gegrillt werden. Foto: Kirsten Stamer

Ein besonderer Tipp um sich die Alufolie zu sparen: Kohl-, Mangold, Rhabarber-, oder Weinblätter, in die das Grillgut eingewickelt wird.

Wer in Spandau keine Möglichkeit hat, selbst legal zu grillen, dem empfiehlt sich das Maui Barbecue im Grünhofer Weg. Hier kann an den Tischen, sowohl draußen als auch im Haus, auf Lavasteinen gegrillt werden. Von einem großen Buffet kann der Gast hier seinen eigenen Spieß zusammenstellen.

Kirsten Stamer

Osterfeuer in Gatow

07.04.2012: Spaß für die ganze Familie

Das diesjährige Osterfeuer der freiwilligen Feuerwehr Gatow findet wieder am Ostersamstag, 07.04.2012 auf dem Gelände Buchwaldzeile/Straße 265 statt. Ab 15:00 Uhr wird Kaffee und selbstgebackener Kuchen angeboten. Für die Kleinen werden um 16:00 Uhr Ostereier versteckt. Es gibt Bier vom Fass und Leckereien vom Grill.

Das Osterfeuer in Gatow findet schon seit 14 Jahren statt. Mittlerweile ist es weit über die Grenzen Gatows bekannt und erfreut sich regen Zustroms. Beim letztjährigen Osterfeuer konnten schätzungsweise 7000 Besucher verzeichnet werden. Viele Familien mit Kindern bringen Ihre Picknick-Decken mit und lassen sich rund um das Feuer nieder.

Gilt zu hoffen, dass das Wetter mitspielt.

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Brand bei Siemens erfolgreich gelöscht



Gestern Nachmittag hat es bei der Siemens AG in der Nonnendammallee gebrannt. Glücklicherweise konnten vier Löschdienste der Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Ein Feuerwehrsprecher sagte, dass die Brandursache bisher noch nicht geklärt ist. Eine Isolierung an einem Stromgenerator hatte Feuer gefangen.

Während des Einsatzes wurde ein Mitarbeiter der alarmierten Einsatzkräfte verletzt. Er musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Feuer in Spandauer Dorfstraße


Ein Dachstuhl vollkommen ausgebrannt

Die Feuerwehr wurde am Dienstag um 11:07 Uhr zu einem Brand in der Dorfstraße in Tiefwerder gerufen. Das Dach zweier Reihenhäuser hatte Feuer gefangen.

40 Einsatzkräfte vor Ort

Mit Drehleiter und Schaum löschte die Feuerwehr in der Dorfstraße.

Mit Drehleiter und Schaum löschte die Feuerwehr in der Dorfstraße.

Ein Dachstuhl brannte komplett aus, der andere wurde beschädigt. Die Feuerwehr war zeitweise mit 40 Einsatzkräften vor Ort und konnte die Einsatzstelle nach eineinhalb Stunden unter Kontrolle bringen. Es wurde eine Drehleiter und Hochdruckschaum zum Löschen eingesetzt. Angrenzende Teile des Dachstuhls wurden mit einer Wärmebildkamera auf Brandnester untersucht und das Brandkommissariat ist der Brandursache auf der Spur. Verletzt wurde niemand.

Kein Durchkommen möglich

Da die Dorfstraße eine sehr lange Einbahnstraße ist, wurde sie von der Polizei nach einer gewissen Zeit voll gesperrt. Vier Löschhilfeleistungsfahrzeuge und etliche weitere Einsatzfahrzeuge

Die enge Dorfstraße war zeitweise voll gesperrt.

Die enge Dorfstraße war zeitweise voll gesperrt.

machten ein Durchkommen unmöglich.

Kirsten Stamer


Zentraler Tag der offenen Tür der Berliner Feuerwehr

19. Juni 2011 ab 10.00 Uhr

Vereidigung von Nachwuchsbeamten, Einsatzvorführungen, Mitmachaktionen, Kinderprogramm, Technik-Schau, Bühnenprogramm mit Live-Musik, Infos rund um die Feuerwehr u. a.