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Sport vom Wochenende

02.05.2011: Ein ziemlich erfolgreiches Wochenende war es für die Teams aus Spandau: Im Abstiegskampf siegten die Fußballer des FC Spandau und des Spandauer SV, außerdem zogen die Wasserfreunde Spandau ins Finale um die deutsche Meisterschaft ein und die American Footballer der Spandau Bulldogs siegten zum Saisonauftakt.

Fußball:

FC Spandau – Lichtenrader BC 4:1 (3:0).

Das war wichtig: Der FC hat in der Berlin-Liga gegen den Tabellenletzten aus Lichtenrade einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Gastgeber konnten durch den Sieg den Abstand auf einen Abstiegsplatz auf vier Punkte ausbauen. Bei vier verbleibenden Spielen ist das eine gute Ausgangsposition für den FC, der mit dem Schlusslicht kurzen Prozess machte. Bereits zu Halbzeitpause war die Vorentscheidung durch die 3:0-Führung gefallen. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Spandau auf 4:0, musste aber noch einen Gegentreffer hinnehmen. Der Sieg war trotzdem nicht in Gefahr.

Aufstellung FC:Kaczmarek – Niroomand, Gerhardt, Krawczyk, Binting, Sun, Pitarevic, Gellner (63. Buadu), Schöwel (85. Rübner), Weglinski, Bautzki.

Tore:1:0 (15.) Schöwel, 2:0 (30.) Pitarevic, 3:0 (32.) Pitarevic, 4:0 (63.) Pitarevic, 4:1 (80.) Hamo.

 

CFC Hertha – Spandauer SV 1:2 (0:2).

Glück für den SSV, denn am Ende konnten die abstiegsbedrohten Spandauer das 2:1 über die Zeit retten. Weil der Konkurrent im Abstiegskampf, BFC Alemannia Wacker, beim Tabellenletzten ein 14:1-Schützenfest feierte, wäre alles andere als ein Sieg für Spandau ein herber Rückschlag gewesen. „So bleibt alles unverändert und wir müssen die letzten vier Spiele wohl gewinnen“, weiß SSV-Trainer Murat Tik.

Dabei sah zunächst alles nach einem entspannten Nachmittag für Spandau aus: Zunächst brachte Kovulmaz die Gäste nach einer Hereingabe von der rechten Außenlinie in Führung, dann traf Gültepe nach einer genauen Flanke zum 2:0. „Hinten standen wir gut und haben kaum etwas zugelassen. Alles hat gepasst“, meinte Tik. Nach einer gelb-roten Karte für Hertha war Spandau dann sogar in Überzahl, doch genau das brachte keinen Vorteil, sondern einen Bruch ins Spiel, glaubt der SSV-Coach: „Danach haben wir uns wohl zu sicher gefühlt, was fast nach hinten losgegangen wäre.“ Ein Freistosstreffer brachte Hertha den Anschluss, der SSV konnte die 2:1-Führung jedoch über die Zeit retten.

Tore: 0:1 (20.) Kovulmaz, 0:2 (35.) Gültepe, 1:2 (70.).

 

Wasserball:

Wf Spandau 04 – SV Würzburg 05   29:3 / 26:6.

In den zwei Playoff-Halbfinalspielen am Wochenende gegen Würzburg machten die Wasserfreunde den Einzug ins Finale klar, ohne dabei gefordez zu werden. „Es war wieder eine Schande für die Sportart. Würzburg hat fünf Spieler für das Spiel um Platz Drei geschont, obwohl sie vorher noch angekündigt haben, kämpfen zu wollen“, ärgerte sich Wf-Teammanager Peter Röhle. So aber spielten die Gäste nur mit halber Kraft und machten es den Wasserfreunden einfach. Die Spandauer machten kurzen Prozess und lagen in beiden Spielen nach den ersten Vierteln jeweils mit 8:0 und mit 7:0 in Front. Schnell war klar, das der Finaleinzug nur noch Formsache war und auch einen Gegner gibt es schon. In Spiel um die Deutsche-Meisterschaft treffen die Wasserfreunde auf den ASC Duisburg, der sich im anderen Halbfinale durchsetzten. „Sicher die schwerste Aufgabe. Das dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Röhle.

Handball:

TSV Altenholz – SG Spandau 27:21 (17:12).

Beim Tabellennachbarn aus Altenholz war für den Vorletzten aus Spandau nichts zu holen. Die SG lag bereits zur Pause mit fünf Toren hinten und hatten beim Stand von 14:19 durchaus die Möglichkeiten den Rückstand zu verkürzen. „Überhastete Abschlüsse, Ballverluste und mangelnder Druck auf das Tor der Gastgeberinnen haben das allerdings verhindert“, so SG-Leiter Holger Naß. „Es sah nicht so aus, als wollten wir das Spiel gewinnen.“

American Football:

Berlin Thunderbirds – Spandau Bulldogs 0:22.

Mit einem deutlichen Sieg starteten die Bulldogs in die neue Oberliga-Saison. Im Berlin-Derby sicherten sich die Bulldogs den Auswärtssieg.

Lars Wöllnitz

Sport – was passiert an diesem Wochenende

28.04.2011: Auftakt zur American Football Saison: Die Männer der Spandau Bulldogs starten mit einem Derby bei den Berlin Thunderbirds in die neue Spielzeit. Für die Spandauer-Fußballer stehen dagegen entscheidende Spiele im Abstiegskampf an. Eine Entscheidung wollen auch die Wasserballer der Wf Spandau am Wochenende und den Finaleinzug gegen den SV Würzburg 05 klarmachen.

 

Fußball:

In der Berlin-Liga kann der FC Spandau 06 am Sonntag (um 10.45 Uhr) einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Die Spandauer empfangen Liga-Schlusslicht Lichtenrader BC 25 und wollen nach mehreren Niederlagen wieder einen Sieg einfahren. Der Abstand auf die Abstiegsränge beträgt derzeit nur einen Punkt, kann mit einem Sieg aber möglicherweise auf vier Punkte ausgebaut werden. Verfolger BFC Preussen  muss nämlich beim Tabellenführer BFC Viktoria 89 antreten.  Angesichts der erst zwei Saisonniederlagen des Spitzenreiters, scheint ein Sieg des BFC Preussen eher unwahrscheinlich.

In der Fußball-Landesliga muss der abstiegsbedrohte Spandauer SV am Sonntag (um 14 Uhr) zum Vorletzten CFC Hertha 06. Die Spandauer sind dabei zum Siegen verdammt, denn der Konkurrent im Abstiegskampf BFC Alemannia Wacker spielt gegen den Tabellenletzten VFB Sperber Neukölln. „Da brauchen wir nicht auf eine Überraschung zu hoffen. Die drei Punkte hat der BFC sicher“, meint SSV-Trainer Murat Tik. Spandau muss also gewinnen, sonst wächst der Abstand auf die rettenden Plätze auf mehr als drei Punkte. „Das wäre schon ein Rückschlag, nachdem wir uns so mühsam wieder herangekämpft haben“, so Tik. Dazu soll es aber nicht kommen, denn die Spandauer wollen gegen die offensivstarken Herthaner auf Sieg spielen, verspricht der SSV-Coach: „Wir werden vorne Druck ausüben, um den CFC in die Defensive zu drängen. Da sind sie besonders anfällig, außerdem hat Hertha konditionelle Probleme.“ In den fünf verbleibenden Saisonspielen will Spandau dann noch an Alemannia Wacker vorbeiziehen, um den Klassenerhalt dann doch noch zu sichern. Der Konkurrent hat allerdings das leichtere Restprogramm. „Wir wollen aber nicht auf Wacker schauen, sondern unsere restlichen Spiele gewinnen. Dann bleiben wir drin“, ist sich Tik sicher. Die Stimmung im Team sei jedenfalls „bombastisch“: „Alle glauben an den Klassenerhalt und sind heiß auf die letzten Spiele!“, so Tik.

Wasserball:

Nach dem 9:3-Auftaktsieg vergangene Woche beim SV Würzburg 05 wollen die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau 04 in den nächsten beiden Playoff-Halbfinal-Heimspielen den Einzug ins Finale der deutschen Meisterschaft sichern.  Am Samstag (16 Uhr) und am Sonntag (13 Uhr) wollen die Wasserfreunde in der Schwimmhalle Schöneberg noch souveräner auftreten als in der ersten Partie: „Da haben wir schwer ins Spiel gefunden und in der Schlussviertelstunde die Zügel etwas locker gelassen“, bilanziert Wf-Teammanager Peter Röhle.  Der Sieg war auch ohne die sonstigen Stützen Alexander Tchigir im Tor, Kapitän Marc Politze und Marko Stamm nicht gefährdet. Für dieses Wochenende könnte ihre Rückkehr das Ergebnis noch deutlicher ausfallen lassen. „Es sollte kein Problem werden“, stimmt auch Röhle zu. Allerdings wollen sich die Gäste gut verkaufen und damit auch schon für das mögliche Spiel um Platz drei vorbereiten. „Schließlich können wir dann noch das internationale Geschäft erreichen. Wir werden also kämpfen und versuchen Motivation zu tanken“, erklärt SV-Trainer Jürgen Helmschrott. Darauf freuen sich auch die Wasserfreunde: „Es ist gut so und hilft auch uns, wenn wir nichts geschenkt bekommen“, meint Röhle.

Handball:

Die Regionalliga-Handballerinnen der SG Spandau sind am Samstag (17 Uhr) bei der TSV Altenholz zu Gast. Es ist das letzte Auswärtsspiel in einer Saison, in der der Abstieg für die SG schon lange besiegelt ist. Trotzdem appelliert SG-Leiter Holger Naß an das Team: „Wir wollen unser Gesicht waren und uns da nicht abschlachten lassen.“ Der Spaß soll dabei im Vordergrund stehen: „Es geht um nichts mehr, daher können wir es ganz locker angehen.“ Einen Sieg rechnen sich die Spandauerinnen eher nicht aus, obwohl auch Altenholz nur zwei Saisonsiege mehr auf dem Konto hat und beide Teams sich im Hinspiel mit einem Unentschieden trennten. „Es wird schwer dort etwas zu holen. Vielleicht denkt sich das Team, jetzt erst recht und landet eine Überraschung“, so Naß.

 

American Football:

Saisonauftakt in der Oberliga-Ost: Die Spandau Bulldogs müssen am ersten Spieltag zu den Berlin Thunderbirds. Anpfiff  zum Derby ist am Samstag (15Uhr).

 

 

Sportvorschau für die Woche

15.04.2011: Am Donnerstagabend holten die Fußballer des FC Spandau einen Punkt gegen den Abstieg. Am Wochenende geht es für den FC im Kampf um den Klassenerhalt weiter und auch beim Spandauer SV geht es wieder um wichtige Punkte gegen den Abstieg.

Fußball:

 SC Gatow – FC Spandau 1:1 (0:0).

Ärgerlich: In der Fußball-Berlin-Liga konnten die abstiegsgefährdeten Spandauer am Donnerstagabend einen Punkt beim Tabellensechsten in Gatow holen – Doch es war mehr drin für den FC.

Zum Spiel: In einer ausgeglichenen ersten Hälfte kamen beide Teams kaum zu zwingenden Torchancen. Umso turbulenter lief es nach dem Seitenwechsel: Spandau hatte gleich in der ersten Minute der zweiten Halbzeit die große Chance zur Führung, konnte den Ball aber aus kurzer Distanz nicht im gegenerischen Tor untebringen. Der nächste Angriff führte dann aber zum Erfolg. Eine verunglückte Flanke von Nurdin Pitarevic wurde immer länger und senkte sich passgenau in den Winkel des Gatower-Tor. Die verdiente Führung, nachdem der FC besser aus der Pause kam.

Der FC Spandau holte holte einen Punkt beim SC Gatow

Spandau versuchte die Führung kämpferisch zu verteidiegen, doch die Gastgeber entwickelten immer mehr Druck. Die aussichtsreichen Konterchancen des FC wurden dagegen meißt vom Schiedsrichter wegen vermeintlichen Abseitspositionen unterbunden. So kam es, wie es kommen musste und Gatow glich in der 64. Spielminute, nach einem Schuß aus der Drehung, durch Julian Fröhlich aus. Danach drängten beide Teams auf den Siegestreffer. Spandau, das die besseren Chancen hatte, konnte diese aber nicht nutzen. Immerhin: Der FC konnte durch den Punktgewinn die Abstiegsränge verlassen. Die nächste Aufgabe wartet bereits am Samstag um 13 Uhr auf den FC, der zum Tabellenzehnten SV Lichtenberg muss.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gültekin, Gerhardt (85. Weglinski), Binting, Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Kasper, Bautzki.

Tore: 0:1 (48.) Pitarevic, 1:1 (64.) Fröhlich.

Spandauer SV – SV Tasmania Gropiusstadt.

In der Fußball-Landesliga will Spandau am Sonntag um 14 Uhr gegen den SV Tasmania Gropiusstadt die nächsten Punkte gegen den Abstieg einfahren. Die letzten vier Spiele gewann Spandau und schlug dabei auch einige Top-Teams der Liga.  SSV-Trainer Murat Tik rechnet gegen den Tabellensiebten trotzdem mit einem schweren Spiel: „Tasmania ist ein starker Gegner, der sich in der Tabelle bislang unter Wert verkauft hat. Wir müssen an die letzten Spiele anknüpfen, wenn wir gewinnen wollen.“

Der nervenaufreibende Abstiegskampf zerrt derweil an der Fitness der Spandauer: „Mit unserem kleinen Kader gehen wir jede Woche an die Leistungsgrenze. Da bleiben körperliche Problem nicht aus“, seufzte Tick, der noch um Strümer Mustafa Gültepe (Fußprellung) bangen muss. Erholen können sich die SSV-Kicker allerdings nach der Partie, denn dann steht das spielfreie Oster-Wochenende an. „Das werden wir nutzen, um zu regenerieren“, meint der SSV-Coach. Vor der Erholungspause sei ein Erfolg aber besonders wichtig: „Ich hoffe wir holen die drei Punkte, das wäre wichtig für den Kopf.“

Danach stehen im Abstiegskampf die entscheidenden Wochen an, mit leichten Vorteilen für den Konkurrenten vom BFC Alemannia Wacker, glaubt Tik: „Der BFC hat das leichtere Restprogramm. Ich gehe davon aus, dass sie noch neun Punkte holen werden. Das heißt für uns, dass wir noch fünf Siege einfahren müssen.“ Bei sechs ausstehenden Spielen dürfen sich die Spandauer daher keine Ausrutscher mehr erlauben: „Jetzt ist jedes Spiel ein Endspiel“, weiß Tik.

Mit dem Spandauer SV, BFC Alemannia Wacker und SSV Köpenick-Oberspree machen in den letzten sechs Partien drei Teams den dritten Absteiger unter sich aus. Mein Spandau gibt Euch einen Überblick über den Tabellenstand und die Restprogramme der Teams:
 
12. SSV Köpenick-O. (31 Pkt.)
13. BFC Alemannia Wacker (28 Pkt.)
14. Spandauer SV(25 Pkt.)
Hier gibt es die gesamte Tabelle.
 

Restprogramm Spandauer SV: 1.5. bei CFC Hertha (15), 8.5. bei BFC Dynamo (4), 15.5. gegen BSC Rehberge (6), 21.5. beim SSV Köpenick.O (12), 29.5. gegen SC Staaken (1).

Restprogramm BFC Alemannia: 1.5. gegen Sperber Neukölln (16), 8.5. bei SC Staaken (1), 15.5. gegen CFC Hertha (15), 22.5. bei SV Tasmania Gropiusstadt (7), 29.5. gegen 1.FC Galatasaray Spandau (8).

Restprogramm SSV Köpenick: 30.4. gegen 1.FC Wilmersdorf (2), 7.5. gegen Sperber Neukölln (16), 15.5. bei VfB Concordia Britz (5), 21.5. gegen Spandauer SV (14), 29.5. bei SC Charlottenburg (11).

 

Wasserball:

Wasserfreunde Spandau 04 – SV Bayer 04 Uerdingen.

Im Play-Off-Viertelfinale der Wasserball-Bundesliga kann Spandau mit dem zweiten Sieg am Samstag um 16 Uhr gegen Uerdingen den Einzug ins Halbfinale klarmachen. „Einem dritten Spiel wollen wir aus dem Weg gehen. Deshalb werden wir nicht arrogant auftreten und die nötige Konzentration an den Tag legen“, verspricht Wf-Teammanager Peter Röhle.

Dass es in der Best-Of-Three-Serie nochmal eng wird, damit rechnet allerdings niemand. Beim 29:3-Sieg in Uerdingen trat der Gegner mit der 2. Mannschaft an und gab sich nahezu kampflos geschlagen. Röhles Vermutung: „Der SV wollte in die Play-Offs, um in der kommenden Saison in der Staffel A zu spielen, aber an der Meisterschaft sind sie nicht interessiert.“ Das garantiert nicht gerade Spannung für das zweiten Duell: „Es ist ziemlich beschämend für die ganze Liga“, findet Röhle. „Ich bin gespannt mit welcher Mannschaft sie diesmal antreten.“ Da das Risiko auszuscheiden nicht besonders groß ist, können die Planungen für das Halbfinale aber schonmal angegangen werden. Teammanager Röhle hat schon einen Wunschgegner ausgemacht: „Es wäre toll, wenn wir danach ein Berliner-Derby gegen den SC Wedding hätten.“

Mehr Infos und Bilder über die Wasserfreunde Spandau findet ihr auf Facebook.

 

American Football:

Trotz des Trainerwechsels in der Vorbereitung – Die Footballer der Spandau Bulldogs präsentieren sich kurz vor dem Saisonstart in guter Verfassung: Im Testspiel gegen Verbandsligist Capital Colds gewannen die Spandauer deutlich mit 53:7. Eine gelungene Generalprobe vor dem Saisonstart am 30.4.

Hier der aktuelle Spielplan.

 

Sportkurse:

Kommen Sie entspannt in den Frühling: Im Sport-Centrum Siemensstadt findet am Samstag, den 30. April ein Qi Gong-Kurs statt. Beginn ist um 15.30 Uhr in der Gymnastikhalle. Der Preis beträgt 10 € und die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Anmeldeschluss ist der 21. April.

Hier die Kontaktdaten: 030/3800240 oder www.scs-berlin.de

Was ist Qi Gong? Qi Gong ist die Bezeichnung für ein chinesische Meditations- und Konzetrationstraining.

Lars Wöllnitz

Spandau Bulldogs

American Football in der Havelstadt

Die Spandau Bulldogs sind ein Berliner Traditionsverein. Seit 1988 bringt er die amerikanischen Volkssportarten American Football und Cheerleading in die Stadt. Die Bulldogs können auf eine erfolgreiche Historie verweisen und sind vor allem in den Jugendbereichen vorbildlich engagiert.

Spandau Bulldogs

In den letzten Jahren wurde eine stabile Basis an Mannschaften aufgebaut, die nun in den kommenden Jahren in den Ligen angreifen möchte.

Das Herrenteam schaffte 2009 den Aufstieg in die Oberliga und will in die nächst höhere Spielklasse. Die Kleinen bei den Bulldogs im Alter von 10-15 Jahren sind Berlin / Brandenburgischer Meister und wollen ihren Titel verteidigen. Die A-Jugend strebt die Qualifikation für die Junior GFL an und die B-Jugend kämpft um den Gruppensieg in Ihrer Altersklasse.

Das in 2010 gegründete Damenteam möchte sich nach einem erfolgreichen 3.Platz in der 2. Damenfootball Liga weiter verbessern. Und die neu formierten Cheerleadergruppen bereiten sich für die aktive Unterstützung der Teams in 2011 vor.

Alle Teams suchen derzeit aktive Mitglieder, sowie weitere Helfer, die den Verein auf seinem Wachstumskurs begleiten wollen.

Der Verein bietet allen Interessierten ein 4-wöchiges Probetraining an.
Trainigszeiten: www.spandau-bulldogs.de/training.html

Kontakt:
A.F.C.C. Spandau Bulldogs e.V.
im Helmut-Schleusener-Stadion
Falkenseer Chaussee 280
D-13583 Berlin
Telefon: 030 509 13 707
eMail: info@spandau-bulldogs.de
Internet: www.spandau-bulldogs.de

Highlights der Spandau Bulldogs