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Zum nächsten „geheimen Ort“

Druckhaus Spandau öffnet seine Pforten

© Nimkenja / pixelio.de

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Am 29.11.2012 um 18.30 Uhr ist der nächste Termin für die Besichtigungsreihe “Geheime Orte” angesetzt. Diesmal geht es ins Druck- haus Spandau. Im Druckhaus Spandau werden beispielsweise das „Handelsblatt“, die „Süddeutsche Zeitung“, die „Berliner Morgenpost“, „Der Tagessspiegel“ und das regional beliebte „Spandauer Volksblatt“ gedruckt. Lernen Sie den Arbeitsablauf von der Druckplattenherstellung über den Druck bis hin zur versandfertig verpackten Zeitung kennen. Auch Informationen rund um das Thema Umweltmanagement im Hinblick auf Energieeffizienz und der Einhaltung der Berliner Klimaschutzziele spielen bei der kommenden Besichtigung im Druckhaus eine Rolle.

Daniel Buchholz zum Druckhaus Spandau:

„Seit 1993 ist Spandau ein echtes Schwergewicht im Berliner Zeitungsdruck. 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter braucht es, um im Druckhaus der Axel Springer AG  jeden Tag rund 1,2 Millionen zeitungen zu drucken und für die Verteilung vorzubereiten. 134 Meter lang und 14 Meter hoch ist die Rotationsdruckmaschine, die hinter der Glasfassade am Spandauer Brunsbütteler Damm mit 15 Meter pro Sekunde Produktionsgeschwindigkeit für täglich rund 1,2 Millionen druckfrische Zeitungen sorgt.“

Da die Besucherkapazitäten begrenzt sind, ist eine Anmeldung unumggänglich. Am Besten per Mail unter info@daniel-buchholz.de oder telefonisch unter (030) 23 25 22 80. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung, ob Sie am 29.11.2012 an der Besichtigung teilnehmen dürfen.

Besichtigungsreihe „Geheime Orte“

Diesmal: Wasserwerk Spandau

Am 23.11.2012 ist der nächste Termin für die Besichtigungsreihe „Geheime Orte“ angesetzt. Diesmal geht es ins Wasserwerk Spandau. Das Wasser- werk an der Pionierstraße ist das drittgrößte Wasserwerk in Berlin. Mit 44 Vertikalbrunnen und einem Horizontalfilterbrunnen im Spandauer Forst kann hier eine maximale Förderleistung von 160.000 Kubikmeter erbracht werden.

Der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz hierzu:
„Wasser ist unser Lebensmittel Nummer 1. In großen Teilen von Spandau versorgt uns die Anlage der Berliner Wasserbetriebe (BWB) in der Pionierstraße mit Trinkwasser bester Qualität – und das schon seit 1897. Die mehrfach umgebaute und erweiterte Anlage ist heute das drittgrößte der neun Berliner Wasserwerke.“

Im Anschluss an die Besichtigung des Wasserwerks haben alle Teilnehmer die Möglichkeit mit einem Vertreter der Wasserbetriebe und dem SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz zu sprechen. Thematisiert werden steigende Grundwasserstände, vollgelaufene Keller u.ä. Themen.

Da die Besucherkapazitäten begrenzt sind, ist eine Anmeldung unumggänglich. Am Besten per Mail unter info@daniel-buchholz.de oder telefonisch unter (030) 23 25 22 80. Sie erhalten eine Anmeldebstätigung, ob Sie am 23.11.2012 an der Besichtigung teilnehmen dürfen.

Müll macht warm

Wie funktioniert ein Müllheizkraftwerk?

© Uschi Dreiucker / pixelio.de

© Uschi Dreiucker / pixelio.de

Der SPD-Abgebordnete Daniel Buchholz setzt seine Besichtigungsreihe „Geheime Orte“ fort. Diesmal steht das Müllheizkraftwerk (MHKW) Ruhleben auf dem Programm.

Besichtigung Müllheizkraftwerk Ruhleben
Am 15.11.2012
Um 16.00 Uhr

Mehr als 500.000 Tonnen Abfall im Jahr werden hier im Müllheizkraftwerk Ruhleben vernichtet bzw. wiederverwertet. Mit der dadurch ge- wonnenen Energie werden 60.000 Berliner Haushalte mit Strom versorgt. Daniel Bucholz hierzu:

„In Spandau an der Freiheit steht mit dem MHKW Ruhleben das Herzstück der Berliner Abfallentsorgung. Die 1967 eingeweihte Anlage wurde gerade für 150 Millionen Euro von der BSR modernisiert und arbeitet jetzt deutlich effizienter. Vier der bestehenden acht Verbrennungslinien wurden durch eine einzige neue Linie ersetzt.“

Wenn Sie an der Besichtigung des MHKW teilnehmen möchten, dann melden Sie sich per Mail unter info@daniel-buchholz.de oder telefonisch unter der (030) 23 25 22 80 an. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten können nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Wenn Sie am 15.11.2012 dabei sind erhalten Sie eine Benachrichtigung und weitere Informationen zum Ablauf.

Besichtigung des Siemens Technoparks

Führung von SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz in der Besichtigungsreihe „Geheime Orte“

Die Besichtigungsreihe „Geheime Orte“ des Spandauer SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz setzt sich mit der Führung durch den Siemens Technopark fort. Das alte Gelände, das früher rund 2000 Arbeitern von Siemens beschäftigte, wurde 2006 zum Technopark umgebaut. Seitdem haben sich dort 50 Unternehmen angesiedelt, die mehr als 5000 Menschen beschäftigen. Zum Beispiel hat dort das hoch-moderne BSH-Technologiezentrum Wäschepflege seinen Sitz. Die 700 Mitarbeiter entwickeln eine neue Generation Waschmaschinen und Trocknern. Daniel Buchholz führt aus:

„Höhepunkt der Besichtigungstour ist die Möglichkeit zum Aufstieg auf den Siemensturm. Mit 70 Meter Turmhöhe ist der Uhrenturm das Wahrzeichen der Siemensstadt und Aushängeschild des Siemens Technoparks. Die Aussicht auf Gelände und Umgebung ist überwältigend.“

Die Besichtigung findet am Freitag den 17. August und am Freitag dem 7. September, jeweils um 16 Uhr statt und dauert ungefähr zwei Stunden. Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, muss man sich per E-Mail (infor@daniel-buchholz.de) oder unter der Rufnummer 23 25 22 80 anmelden (beim Anruf, einfach den Namen und die Telefonnummer hinterlassen). Teilnehmer werden anschließend benachrichtigt.

Exklusive Besichtigung des Berliner Erdgasspeichers

Exklusive Besichtigung des Berliner Erdgasspeichers

Vorraussetzung für die Vernetzung mit dem russischen Gasnetz. © Rainer Sturm / PIXELIO

135 Millionen Kubikmeter Erdgas in 800 Meter Tiefe

Am 20. Juni 2012 um 15 Uhr öffnet der Berliner Erdgasspeicher seine Türen, im Rahmen der Besichtigungsreihe „Geheime Orte“, die vom Spandauer SPD-Abgeorneten Daniel Buchholz organisiert wird:

„Mitten in Berlin, aber tief im Untergrund befindet sich der Berliner Erdgasspeicher. Er liegt unter einem Gebiet, das westlich des Olympiastadions beginnt und sich bis in den Grunewald und die anliegenden Gewässer erstreckt. Wer die an der Oberfläche gelegenen Anlagen und Sicherheitseinrichtungen des GASAG-Erdgasspeichers kennenlernen will, ist bei meiner Besichtigungstour genau richtig.“

Der Erdgasspeicher, der in 800 Metern ein Speichervolum von circa 135 Millionen Kubikmeter Erdgas aufweißt, ist seit 1992 in Betrieb. Ende der 80, war der Speicher die notwendige Voraussetzung des Anschlusses von West-Berlin an das russische Gasnetz. Heute steht es für Versorgungssicherheit und gleicht die saisonalen Verbrauchsschwankungen aus. Das Gas wird unter großen Druck in eine poröse Sandsteinschicht gepresst, aus der das Wasser gepumpt wurde. An der Oberfläche ist das Gas durch eine Ton- und Salzschicht dann abgesichert. Besucher werden mehr zu den Vorteilen, Risiken und Verfahren dieser Technik erfahren. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung erfolgt unter der E-Mail info@daniel-buchholz.de oder telefonisch unter der 21 25 22 80 (Name und Telefonnummer hinterlassen).

Foyer des Berliner Erdgasspeichers,
Glockenturmstraße 18,
14053 Berlin

Exklusive Führung mit Daniel Buchholz durch das Heizkraftwerk


Reihe mit Führungen zu „Geheimen Orten“ in Spandau beginnt

Da es in Spandau viel zu entdecken gibt, startet der Spandauer SDP-Abgeordnete Daniel Buchholz eine ganz besondere Reihe mit Führungen zu „Geheimen Orten“. Beginnen wird er mit einer exklusiven Besichtigung durch das Vattenfall-Heizkraftwerk Reuter West.

Daniel Buchholz äußert sich wie folgt:

„Hinter so mancher verschlossenen Tür lauern eindrucksvolle technische Anlagen oder gar ungeahnte Schätze. Darum organisiere ich ab sofort regelmäßig Führungen zu ‚Geheimen Orten‘ und lade alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese gemeinsam mit mir zu entdecken. Stationen werden u.a. die Schloßbauhütte für das Berliner Stadtschloss, der Erdgasspeicher Ruhleben und der Technopark Siemensstadt mitsamt Siemensturm sein.“

Alle Informationen auf einem Blick:

Donnerstag, 1. März 2012, 15.00 Uhr
an der Pforte des Heizkraftwerks Reuter West,
Großer Spreering 5, 13599 Berlin

Wenn Sie Interesse haben und an dieser Besichtigung teilzunehmen, dann müssen Sie sich unbedingt vorher anmelden, denn eine Teilnahme ist nur nach einer bestätigten Anmeldung möglich. Senden Sie hierzu einfach eine E-Mail an info@daniel-buchholz.de oder hinterlassen Ihren Namen und Telefonnummer unter: 23 25 22 80.