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Große Halloween Party im Ballhaus Spandau


Halloween im Ballhaus Spandau!

Die Halloween Party findet am 26.10.2012 & 27.10.2012 jeweils ab 22.00 Uhr im Ballhaus Spandau statt.
Halloween Deutschrock mit Kalli: 26.10.2012 ab 22.00 Uhr
Halloween Rockmix mit Rainer & Uwe: 27.10.2012 ab 22.00 Uhr

Wer zu unserer Party mit Kostüm erscheint erhält freien Eintritt!

Weitere Infos zu unseren Veranstaltungen findet Ihr unter www.BallhausSpandau.de

Schrecklich feiern im Bezirk

Ob auf der Zitadelle oder in einer der vielen Bars hält auch in Spandau das Halloween-Fest Einzug

In der Nacht vor Allerheiligen, 31. Oktober, steht auch in Deutschland seit Jahren vieles im Zeichen des Kürbisses und furchteinflößenden Verkleidungen. Auch das von Tür zu Tür gehen der Kleinsten mit dem Spruch „Süßes oder Saures“ entwickelt sich zum festen Bestandteil. Halloween selbst hat seinen Ursprung im katholischen Irland und kam erst durch irische Auswanderer in die Vereinigten Staaten. Seit den 90er Jahren verbreiteten sich die Bräuche über Frankreich auch europaweit.

Gruselige Tage stehen Spandau ebenso wie den USA bevor.

Gruselige Tage stehen Spandau ebenso wie den USA bevor. Foto: Rita Köhler_pixelio.de

Kürbis als Symbol

Passend dazu lädt die Freizeitstätte Aalemannufer am Sonntag, den 28. Oktober, von 14 bis 18 Uhr zu einem Familien-Nachmittag ein und bietet dabei viel Interessantes und wissenswertes rund um den Kürbis. Zum Ausprobieren wird selbst gekocht und gebacken: Kürbissuppe, Kürbisbrot und Kürbisgemüse. Kinder können zudem unter Anleitung gemeinsam mit ihren Eltern einen Halloween-Kürbis gestalten! Kleine Basteleien ergänzen den Nachmittag und zum Abschluss gibt es die Sage zum bevorstehenden Allerheiligentag, dem „Halloween“. Der Brauch Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt  aus Irland. Nach einer Sage lebte dort Jack Oldfield der angeblich durch eine List den Teufel einfing. Nach Jack‘s Tod kam er weder in den Himmel noch in die Hölle. Der Teufel erbarmte sich jedoch und schenkte Jack eine Rübe sowie glühende Kohle um durch das Dunkel wandern zu können. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe. Da in den USA jedoch Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen diese mit Fratzen aus um böse Geister abzuschrecken.

Zitadelle lädt zum Gruseln

Alle Großen und Kleinen „Geister“ sind traditionell auch wieder am Mittwoch, 31. Oktober, von 17 bis 23 Uhr zum passenden Ambiente der Zitadelle geladen. Im Innenhof sind alle Kostümierten und Unkostümierten Zeugen wenn sich Hexen, Zauberer und Geister aller Art zur großen Grusel-Party mit Bühnenprogramm wie Hexentanz und Feuerzauber versammeln. Der Eintritt dort beträgt 5,00 und ermäßigt bis 12 Jahre 2,00 Euro.

Erwachsene feiern ebenso

Doch nicht nur die Kleinen können sich verkleiden. Auch die Großen haben die Gelegenheit sich neben Fasching mal in Kostüme zu werfen. Den Anfang der Halloween-Partynächte macht dabei das Plan B in der Wilhelmstraße am 27. Oktober ab 20 Uhr. Am Mittwoch geht es dann schaurig schön und gruselig lecker im Brauhaus Spandau weiter, wobei es hier auch eine Kostümprämierung gibt. Den Abschluss machen dann am 2. November das Meilenstein am Juliusturm 104 und am 3. November der Gänsemarkt an der Plantage 1. Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei und Kostüme ausdrücklich erwünscht.

Happy Halloween!

Patrick Rein

Rund um den Kürbis

Unter diesem Motto lädt die Freizeitstätte Aalemannufer am Sonntag, den 28. Oktober 2012 von 14:00 – 18:00 Uhr ein zu einem Familien-Nachmittag mit viel Interessantem und Wissenswertem zu diesem Gemüse.

Zum Ausprobieren wird selbst gekocht und gebacken, z.B.:
– Kürbissuppe
– Kürbisbrot
– Kürbisgemüse

Kinder können unter Anleitung gemeinsam mit ihren Eltern ihren Halloween-Kürbis gestalten!
Kleine Basteleien ergänzen den Nachmittag und zum Abschluss gibt es die Sage zum bevorstehenden Allerheiligentag, dem „Halloween“.

Es entstehen nur Materialkosten!

Um planen zu können, wie viele Schnitzkürbisse benötigt werden, bitten wir um Anmeldung unter: 355 99 070

Ort: Freizeitstätte Aalemannufer
Niederneuendorfer Allee 30
13587 Berlin

Da es keine Parkmöglichkeiten gibt, empfehlen wir die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel: Bus 136 bis „Siedlung Hakenfelde“

Es darf gebastelt werden

Bastelnachmittag zu Herbst und Halloween

Bastelnachmittag im SchulUmweltZentrum © Dieter Schütz / pixelio.de

Bastelnachmittag im SchulUmweltZentrum © Dieter Schütz / pixelio.de

Am kommenden Wochenende findet, samstags als auch sonntags, im SchulUmweltZentrum ein Bastel- nachmittag statt. Alle Bastelfreunde erwarten viele Anregungen zum Thema Herbst und Halloween. Ob Fensterbilder, Windlichter, Baumwichtel oder andere schöne Sachen, gebastelt wird, was schön ist und gefällt. Beispiele und Muster stehen an beiden Nach- mittagen zur Verfügung und können als Vorlage für Schablonen dienen. Die Materialkosten pro Teilnehmer betragen 5,00 € Arbeitsmaterial (Schere, Kleber) sind vorhanden.

Gut zu wissen,

Wann?

Samstag, den 20.10.2012
Sonntag, den 21.10.2012
jeweils 15.00 – 18.00 Uhr

Wo?

SchulUmweltZentrum
(ehem. Gartenarbeitsschule Hakenfelde)
Niederneuendorfer Allee 18
13587 Spandau

Halloween

Quelle: www.webprinter.de

Halloween

Mi 31.10. 17.00 – 23.00 Uhr

Eintritt: noch unbekannt

Kostümiert Euch! Hexen, Zauberer, Geister aller Art zur großen Grusel-Party mit Bühnenprogramm, Hexentanz, Feuerzauber und mystischem Programm (Veranstalter: Zitadellen Schänke, Tel. 030/ 334 21 06)

Bastelnachmittage zum Herbst und zu Halloween

Quelle: www.webprinter.de

Am Samstag, 15.10.2011 und
Sonntag, 16.10.2011
in der Zeit von 15 bis 18 Uhr

Ort: SchulUmweltZentrum Spandau (SUZ)
ehem. Gartenarbeitsschule Hakenfelde
Niederneuendorfer Allee 18, 13587 Berlin

Durch bereits fertiggestellte Bastelarbeiten werden viele Anregungen zum Nacharbeiten gegeben, hierfür stehen zum Teil Schablonen zur Verfügung.
Zur Verwirklichung eigener Ideen sind viele verschiedene Materialien vorhanden.

Die Materialkosten betragen je Teilnehmer 5,00 Euro.
Bis zu fünf Bastelarbeiten können jeweils erstellt werden!

Anmeldungen sind nicht erforderlich!
Info unter Tel. 3351852 oder abends 3737836

Allerseelen – kein Feiertag in Spandau


Eine ganze Reihe von kirchlichen Gedenktagen für die Seelen

Grabstein auf dem Friedhof in Stahnsdorf

Grabstein auf dem Friedhof in Stahnsdorf - Foto: Ralf Salecker

Halloween, das „altes heidnische Totenfest mit einer dünnen christlichen Hülle“, der Vorabend von Allerheiligen ist überstanden. Nur einmal läutete es freundlich an der Haustüre. Es waren nicht die Toten, die es nach überlieferten Vorstellungen nach Hause zog. Draußen auf den Straßen und zwischen den Häusern ging es lebhafter zu. Lautes Kindergeschrei machte deutlich, auch hier haben die Kleinen ihren Spaß, in dem sie einem kommerziellen Brauch frönen, der mit seiner eigentlichen Tradition, den keltisch-heidnischenWurzeln, nichts mehr gemein hat. „Es ist eher eine Mischung von Karneval, Walpurgisnacht und Silvester in Verbindung mit ausgehöhlten Kürbissen – ein Party-Gag oder eine Art Winterkarneval.“ Sei´s drum … Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist Vergangenheit.

So wenig belegt die wirklichen Wurzeln Halloweens auch sein mögen, ein anderes Fest, nämlich der Reformationstag, liegt zeitlich schon näher und ist trotzdem in in seinem Kern nicht historisch belegt. Luther soll am 31. Oktober angeblich seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg genagelt und so die Reformation eingeleitet haben. Der Reformationstag ist zwar in Brandenburg ein Feiertag, nicht aber in Berlin.

Allerheiligen, das Fest zum Gedenken aller Märtyrer und Heiligen, die das ewige Leben erlangt haben, lag einst auf dem 13. Mai. Papst Gregor der IV. legte endgültig den 1. November fest. Das besondere an diesem Fest ist seine Gedenken auch an die Heiligen, die man schon längst vergessen hat. Der „Herrentag aller Heiligen” bezeichnet die Geburt der Heiligen, die unangenehmerweise mit dem Tod der Märtyrer einhergeht. Nicht nur diese sterben, sonder ebenso die Natur. Der Winter nimmt seinen Anfang. „Heilige sind zunächst alle verstorbenen Christen, die um ihres Glaubens willen hingerichtet wurden, später auch die Bekenner, die ihr Leben lang als Christen überzeugt haben.“

Allerseelen, das Fest, welches kein offizieller Feiertag ist, hat seine Wurzeln eigentlich in der Zeit nach Ostern. Das Gedenken an die Toten reicht wahrscheinlich bis in das 2. Jahrhundert nach Christus zurück. Gebete sollen dazu beitragen, dass „die Toten Vollendung in Gott finden“. Am 2. November entzünden viele ein Lebenslicht auf dem Grab eines Angehörigen. Als Symbol für das „Ewige Licht“ soll es die Toten leiten. Katholische Priester ziehen in feierlicher Prozession an den Gräbern vorbei und segnen diese. Im 7. Jahrhundert wurde noch am Tage nach dem Pfingstfest der Toten gedacht. Erst im 10. Jahrhundert legte Odilo von Cluny die Allerseelenfeier auf den 2. November fest.

Die gesamte erste Novemberwoche, genauer sogar die Zeit vom 30. Oktober bis zum 8. November gilt als „Seelenwoche“. Nicht nur an Halloween sollten also die Seelen anwesend sein. Die evangelische Kirche lehnte Anfangs das Totengedenken der katholischen Kirche ab, während die orthodoxe Kirche sich den Zusammenhang mit dem Pfingstfest bewahrte. In der protestantischen Kirche berief man sich auf das Matthäusevangelium: 8, 22 lass die Toten ihre Toten begraben. Da das Gedenken an die Toten ein tief verwurzelter Brauch war, bekamen auch die Protestanten ihren Totengedenktag – den Totensonntag. Offiziell wurde dies erst 1816, als König Friedrich Wilhelm III. von Preußen erst einen Gedenktag der Freiheitskriege gegen Napoleon festlegte, der dann aber schnell zum allgemeinen Feiertag zur Erinnerung an alle Verstorbenen wurde.

Allerseelen bietet für einen gläubigen Katholiken einen beträchtlichen Vorteil. Wer in frommer Gesinnung einen Friedhof besucht oder der Toten im Gebet gedenkt, der kann mit einem Ablass für die „läuterungsbedürftigen Seelen“ rechnen. Um es etwas komplizierter zu gestalten, gibt es in der Zeit vom 1. bis 8. November einen vollkommenen Ablass für den Besuch einer Kirche und an allen anderen Tagen im Jahr nur einen Teilablass …

 

Ralf Salecker

Feiern die Spandauer Halloween?

Wir haben uns einmal nach dem Umgang mit und dem Wissen rund um das Fest umgehört

Ursprung

Heute ist Halloween. Ursprünglich All Hallows`Eve oder Evening, bezeichnet Halloween den Vorabend von Allerheiligen. Noch Ursprünglicher bezeichnete der Tag, bevor Allerheiligen als Christlicher Feiertag festgelegt wurde, ein Dankfest der Kelten. Seinen Ursprung findet das Fest in Irland. An Halloween sollen wahlweise böse Geister durch Kostüme vertrieben oder die Toten besänftigt werden. Durch gute Taten, zum Beispiel an bettelnden Kindern, soll das Leiden der Toten im Fegefeuer vermindert werden. Aus welchem Grund auch immer die Menschen Halloween feiern, seit den 1990er Jahren tun sie es vermehrt auch in Deutschland. Der Einzelhandel ist voll mit Kostümen und schauerlichen Leckereien für die Kinder.

Bärenland

Im Bärenland gibt es eine Gruselmischung, passend zu Halloween.

Umfrage in der Altstadt

Feiern denn auch die Spandauer Halloween? Wissen sie wo der Brauch herkommt? Und dass der Reformationstag, an dem Luther seine Thesen an die Schlosskirche in Wittenberg genagelt haben soll, auf den gleichen Tag fällt? Ich habe mich in der Altstadt umgehört.

Kevin und Fadi sitzen auf einer Bank vor der Volksbank und verzehren ihr Mittagessen. Die Teenager feiern Halloween auf jeden Fall, denn Kevin hat Geburtstag. Manchmal wird dann eine Halloweenparty daraus. Der Reformationstag ist ihrer Meinung nach nur wichtig für Protestanten und Kevin ist Katholisch. Süßigkeiten für klingelnde Kinder liegen aber in beiden Elternhäusern bereit. „Das liegt bestimmt daran, dass wir selbst Kinder waren als der Trend in Deutschland aufkam“, meinen die beiden. Das Fest kommt ihrer Meinung nach aus Amerika und soll Geister erschrecken und verjagen.

Erhard Nitschke vom Bärenland preist sogleich die „Schielenden Augen“ und die „Gruselmischung“ an. Auch Zuhause sei er mit Süßigkeiten auf Kinder vorbereitet. Der Reformationstag ist für ihn ein wichtiger religiöser Feiertag. „Aber die beiden Feste können auch gut nebeneinander existieren.“ Den Ursprung Halloweens macht er richtig in Irland fest und meint es sei dann nach Amerika „rübergeschwappt“.

„Ich feiere kein Halloween“, meint dagegen Manuela Bruce-Reiche, aber Süßigkeiten für Kinder habe sie trotzdem Zuhause. „Die sollen ja keine Streiche spielen.“ Halloweenartikel nimmt sie nicht mit und dass an dem Tag Reformationstag ist, kommentiert sie mit einem „ach ja?“

Feiern: nein, Süßigkeiten parat: immer

Im Dritte-Welt-Laden am Reformationsplatz haben heute Maik, Jonas und Celina Dienst. Freiwillig arbeiten sie in Arbeitslehre von der Schule aus hier. „Das Geld schicken wir zu den Armen“, meint Maik. Er findet Halloween eigentlich ziemlich lustig. „Ich ziehe dann verkleidet mit meinen Kumpels um die Häuser“, erzählt er und beschreibt sein schauriges Kostüm: eine Screammaske und ein Messer (Blutig mit Ketschup). Er verstecke sich dann hinter der Tür um die Leute zu erschrecken, auch wenn manche die Tür dann einfach wieder zuknallten. „Halloween kommt aus Irland oder so“, meint Jonas, „um die Geister zu verjagen“. Mit dem Reformationstag haben die drei nichts am Hut.

Kürbis in der Altstadt

Jetzt werden wieder Kürbisse aller Art mit mehr oder weniger freundlichen Gesichtern verziert. Fotos (2): Kirsten Stamer

Dennis und Marc genießen ihre Mittagspause bei Pin Mail auf dem Reformationsplatz. Sie interessiert weder Halloween noch der Reformationstag. Für die kommerzielle Ausschlachtung des Festes haben sie vollstes Verständnis. „Das ist ja mit dem Valentinstag auch so.“ Ihrer Meinung nach kommt Halloween aus den USA, dort hat Marc es auch schon mit Verwandten „feiern müssen“.

Katrin, einer Unternehmensberaterin, geht der Verkauf der Halloweensachen jedoch auf die Nerven. Ohne ein Kind im Haus, sei das Fest uninteressant. „Mit Kind ja, ohne nein“, meint sie dazu. Die beiden Feste an einem Tag sieht sie „leidenschaftslos“. Eigentlich ist es ihr egal. Den Ursprung hat sie „schon mal gewusst“, aber jetzt nicht parat.

Wer heute noch Halloween feiern möchte, begibt sich ab 17 Uhr kostümiert auf die Zitadelle. Hexen, Zauberer und Geister aller Art, sind hier zur großen Grusel-Party mit Bühnenprogramm eingeladen.

Kirsten Stamer

Halloween Feuer im Spielhaus Goldbeckweg


Wir laden ein, groß und klein zum Halloween Feuer

auf dem Gelände vom Spielhaus Goldbeckweg 6, in 13599 Berlin Haselhorst

ab 16:00 Uhr

Eintritt frei

Am Lagerfeuer bekommt ihr Hexen Stockbrot und eine Monster Folienkartoffel mit Quark

Vom Grill eine kleine Draco Bratwurst und es gibt einen Halloween Blut Drink

Wer möchte kann natürlich im Kostüm kommen.

Für Eltern gibt es Kaffee/Tee und Bratwurst vom Grill.

Halloween in Spandau – Hexen, Zauberer und Grusel-Partys


© Lilo Kapp / PIXELIO

Süßes, Saures oder beides?

Am 31.Oktober 2011 ist Halloween. Auch in diesem Jahr gibt es zu diesem Termin wieder zahlreiche Veranstaltungen, die viel Spaß versprechen und besonders bei Kindern sehr beliebt sind.

Erfahren Sie hier woher das Fest kommt und warum Halloween nicht von jedem gemocht wird und wo welche Events stattfindet.

Ursprung des Halloweenfestes

Halloween hat seinen Ursprung in England. Die Kelten feierten das Ende des Sommers mit einem großen Fest – damals hieß dieses Fest noch „Samhain“, nach dem gleichnamigen Sonnengott. Nach dem Keltischen Kalender war der 31. Oktober der letzte Tag im Jahr. Man bedankte sich für die Ernte und hieß den Winter und damit den keltischen Gott der Toten willkommen. Für die Kelten kamen die Seelen der Verstorbenen in der Nacht vom 31. Oktober als Geister auf die Erde und in Ihre Häuser zurück. Die heimatlosen Geistern und Seelen spukten durch die Nacht, erschreckten friedliche Menschen und trieben ihr Unwesen mit ihnen.

Nach Einzug des Christentums wurde der 1. November zum Feiertag „Allerheiligen“ ernannt. Hier sollte der christlichen Märtyrer gedacht werden. Aus dem Samhain- Fest wurde das Fest am Vorabend zu Allerheiligen’, was auf englisch ‚All Hallows’ Evening’  oder abgekürzt ‚Hallows’ E’en’ heißt. Daraus wurde dann kurz Halloween.

Halloween in der heutigen Form wurde zunächst vor allem in Irland gefeiert. Die irischen Einwanderer nahmen ihre Bräuche dann ab 1830 mit in die USA. Heute ist Halloween in den Vereinigten Staaten neben Weihnachten und Thanksgiving eines der wichtigen Feste.

Halloween – Heute

Seit den 90er Jahren hält Halloween auch hierzulande Einzug. Gefördert durch den Handel mit seinem großen Sortiment an Deko-Artikeln, Masken und Kostümen, laufen auch hier allerorts am 31. Oktober Kinder durch die Straßen und klingeln an den Haustüren. Die Frage nach „Süßes oder Saures“ mag für viele ein großer Spaß sein, für manch andere ist es der blanke Horror. Als Belästigung und Ruhestörung empfinden nicht nur ältere Mitbürger das häufige Klingeln an der Haustür. Vielen fehlt jedes Verständnis für diesen Brauch, der hier eigentlich keine Wurzeln hat. Besonders ärgerlich ist es zudem, wenn die Kinder/Jugendliche dann „kleine“ Streiche durchführen, wenn nicht wie erwarten Süßigkeiten herausgegeben werden. Da werden schon mal Briefkästen und Klingeln verklebt, Kloopapier verteilt oder Mülltonnen umgekippt. Es wird wohl noch etwas dauern, bis Halloween hierzulande bei der gesamten Bevölkerung auf  Zustimmung stößt.

Für jeden, der Spaß an Halloween hat und nicht auf das große Gruseln verzichten möchte, haben wir hier einige Ausgeh-Tipps zusammengestellt:

Halloween auf der Zitadelle

Kostümiert Euch! Hexen, Zauberer, Geister aller Art zur großen Grusel-Party mit Bühnenprogramm, Hexentanz, Feuerzauber, und mystischem Programm.

Wann: Montag, 31.10.2011, 17.00 – 23.00 Uhr
Wo: Zitadelle – Innenhof
Eintritt: 4,50 € / 2,- € / Kinder bis 12 J. 1,- €

 

© Olga Meier-Sander / PIXELIO

Halloween im Gemischtes

ab 15.00 Uhr Marktstand rund um den Kürbis mit dem Vierfelderhof Gatow
16.00 -19.00 Uhr: Familienprogramm mit Kürbisschnitzen, Kürbissuppe, Fackelumzug und Überraschungsauftritten

Wann: 31. Oktober 2011
Wo: Kulturzentrum GEMISCHTES
Eintritt 2,00 EUR

Halloween in der Wampe

Wann: Samstag, 29.10.2011, ab 19.00 Uhr bis Open End
Wo: Die Wampe, Bismarckstr. 60, 13585 Berlin

 

 

 

Große Halloweenparty bei den Inselspinnen

Professionelle und gruselige Deko, außerirdische Speisen und einfallsreiche Kostüme lassen den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Wann: Samstag, 29.10.2011, ab 19.00 Uhr
Wo: GALERIE INSELSPINNEN – Kunsthalle 12,Eiswerder Str. 15, 13585 Berlin
Der Eintritt ist frei

 

Halloween-Feuer

Am Lagerfeuer bekommen Hexen Stockbrot und eine Monster Folienkartoffel mit Quark.
Vom Grill eine kleine Draco Bratwurst und es gibt einen Halloween Blut Drink. Wer möchte kann im Kostüm kommen. Für Eltern gibt es Kaffee/Tee und Bratwurst vom Grill.

Wann: Montag, 31.10.2011, ab 16:00 Uhr
Wo: Spielhaus Goldbeckweg 6, 13599 Berlin – Haselhorst
Der Eintritt ist frei

Haben Sie weitere Halloween Veranstaltungstipps für  Spandau? Dann schreiben sie uns doch bitte gleich: redaktion@mein-spandau.info.

 

 

Halloween am 29.Oktober 2011 in der Wampe

Sa. 29.10.2011

Nur damit ihr gewarnt seid…….und wieder rechtzeitig ans verkleiden denkt!

Ab 19.00 Uhr
Bis Open End

Halloween Spandau auf der Zitadelle

Quelle: www.webprinter.de

Montag, 31.10.2011 | 17.00 – 23.00 Uhr

Kostümiert Euch! Hexen, Zauberer, Geister aller Art zur großen Grusel-Party mit Bühnenprogramm, Hexentanz, Feuerzauber, und mystischem Programm

Eintritt: 4,50 € / 2,- € / Kinder bis 12 J. 1,- €

(Veranstalter: Zitadellen Schänke, Tel. 030/ 334 21 06).

HALLOWEEN-DISCO im Haveleck


Freitag, 28.10.2011 | ab 16.00 Uhr

Eintritt: 50 Cent

Selbstverständlich kommt jeder im Kostüm!