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Herbsttag 2013

Herbstliches Ambiente genießen

© Foto: Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V.

© Foto: Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V.

Am Donnerstag, 19. September 2013 findet auf dem Havelländischen Land- und Bauernmarkt der diesjährige Herbsttag statt. Die Markthändler laden Sie auf den Markt in der Altstadt ab 09.00 h mit herbstlich geschmückten Ständen ein. Toni Salzberger vom Restaurant Kaiserhof bietet sowohl Speisen rund um die Kartoffel als auch andere Leckereien an.

Der diesjährige Havelländische Land- und Bauernmarkt endet am Dienstag, 19. November 2013 und startet wieder am 07. Januar mit dem Wintermarkt.

Neues Jahresprogramm der VHS Spandau

Ab kommenden Freitag erhältlich!

vhsDas neue Jahresprogramm der Volkshochschule Spandau für das Herbstsemester 2013 und das Frühjahrssemester 2014 wird ab Freitag, 14. Juni 2013 allen interessierten Bürger/innen zur Verfügung stehen.

Sie erhalten das Programm u.a. an folgenden Stellen:

  • Rathaus Spandau
  • Bürgeramt
  • Stadtbibliothek (Carl-Schurz-Straße 13)
  • Kulturhaus Spandau (Mauerstraße 6)
  • im Gotischen Haus (Breite Straße 32)

 

Herbst in Spandau – schon geimpft?

Die Launen einer Jahreszeit

Herbst, nicht für alle gleich schön ... (Foto: Ralf Salecker)

Herbst, nicht für alle gleich schön … (Foto: Ralf Salecker)

Es ist Herbst, werden viele stöhnen. Draußen wird es kalt und regnerisch. Jetzt mag man keinen Hund mehr vor die Türe jagen. Noch schlimmer, es ist Grippe-Zeit. Mit roter und verschnupfter Nase wird eine Jahreszeit eingeläutet, die für viele eben nur die Abkehr vom Sommer bedeutet. Schüler freute es noch vor kurzem, schließlich gab es Herbstferien, auch wenn diese, wie alle Ferien, viel zu kurz ausfielen.

Grippezeit

Gerade eben ist eine Verknappung an Grippemitteln an uns vorüber gegangen. Erst drängte man uns über alle Kanäle dazu, sich schnellstens gegen den aktuellen Grippeerreger impfen zu lassen und dann dies – die Vorräte wurden an manchen Orten knapp, weil die Leute sich brav impfen ließen. Dann werden zusätzlich noch ganze Produktionschargen zurück gerufen. Drei Impfstoffe waren betroffen.

Da flockte etwas aus, hieß es. Das könnte erhebliche allergische, im Extremfall tödliche Reaktionen hervorrufen. Wer schon mit dem „Problemmittel“ Begripal geimpft wurde und nicht am selben Tag Probleme bekam, der hat auch im Nachhinein nichts zu befürchten. Angeblich soll die Firma Novartis schon länger davon gewusst haben. Auch hier kann man nur verständnislos mit dem Kopf schütteln.

Bei einem anderen Impfmittel wurde von mancher Seite das neue, noch nicht ausreichend untersuchte Produktionsverfahren bemängelt. Klassischerweise sind Hühnereier die Serengrundlage, beim neuen Verfahren dagegen Zellkulturen aus Hundenierenzellen, die sich wie Krebszellen verhalten. Das ist praktisch. Solche Zellkulturen sind technisch relativ einfach zu handhaben, vermehren sich endlos und produzieren berechenbar, das, was sie sollen.

Warum lässt man dann ein Mittel wie Optaflu auf die Menschheit los, wenn es möglicherweise nicht ungefährlich ist, wird nun manch einer fragen. Weil die Produktionsfirma und das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel versichern, dass kein Grund zur Sorge bestehe, schließlich würde am Ende des Produktionsganges keine Spur der Krebszellen im Impfmittel landen.

Sparen kann auch Probleme verursachen

Nun gab’s das Ersatzmittel während der Verknappung nicht an jeder Ecke. Weil Krankenkassen sparen wollen, kann nicht einfach jeder das Grippemittel seiner Wahl einkaufen. Im länderweise vereinbarten Großeinkauf lassen sich naturgemäß bessere Preise vereinbaren. Andere fangen da erst gar nicht erst mit der Produktion an, weil niemand etwas von ihnen kaufen darf. 16 Grippemittel haben den Segen bekommen und dürfen gekauft/verkauft werden, andere dagegen nicht. Kommt es zu Engpässen bei den wenigen Mitteln, sind diese nicht so schnell auszugleichen. Solch eine Produktion wird nicht einfach über Nacht angeworfen. Auch hier muss für zu exzessives Sparen ein Preis gezahlt werden, nicht nur wenn zu wenig Personal auf Intensivstationen arbeitet …

Impfen oder nicht impfen …

Erst einmal muss nichts überstürzt werden. Die Grippewelle, beginnt normalerweise erst Anfang Januar. Zwar sind Oktober und November, die zeitlich günstigsten Monate, um sich darauf vorzubereiten, weil nach einer Impfung 10 Tage bis zu 2 Wochen vergehen können, um einen sicheren Impfschutz sicherstellen zu können, doch bis zur eigentlichen Grippesaison ist noch ein wenig Zeit. Jeder der will, bekommt sein Grippemittel. Berlin und damit auch Spandau, sind bisher vom Engpass nicht betroffen.

 

Ralf Salecker

Herbstliche Basteleien sowie Basteln zu Halloween

Quelle: http://www.webprinter.de


am Samstag, 20.10.2012 und am Sonntag, 21.10.2012
jeweils in der Zeit von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ort: SchulUmweltZentrum Spandau
(ehem. Gartenarbeitsschule Hakenfelde)
Niederneuendorfer Allee 18, 13587 Berlin

Es gibt viele Anregungen zum Thema Herbst und Halloween;
z. B. Fensterbilder, Baumwichtel, diverse Windlichter, Naturmaterial u. v. m.
Beispiele und Muster können – bei Bedarf – durch zur Verfügung stehende Schablonen leicht nachgearbeitet werden.
Jeder Teilnehmer kann bis zu fünf Bastelarbeiten erstellen.
Materialkosten 5,00 € pro Teilnehmer
Auch für evtl. ungeübte Bastler
Viele Materialien stehen zur Verfügung; Scheren und Kleber sind vorhanden.
Infos unter 373 78 36 (abends) oder 335 18 52/ 335 07 682
Anmeldung ist nicht erforderlich!

Es darf gebastelt werden

Bastelnachmittag zu Herbst und Halloween

Bastelnachmittag im SchulUmweltZentrum © Dieter Schütz / pixelio.de

Bastelnachmittag im SchulUmweltZentrum © Dieter Schütz / pixelio.de

Am kommenden Wochenende findet, samstags als auch sonntags, im SchulUmweltZentrum ein Bastel- nachmittag statt. Alle Bastelfreunde erwarten viele Anregungen zum Thema Herbst und Halloween. Ob Fensterbilder, Windlichter, Baumwichtel oder andere schöne Sachen, gebastelt wird, was schön ist und gefällt. Beispiele und Muster stehen an beiden Nach- mittagen zur Verfügung und können als Vorlage für Schablonen dienen. Die Materialkosten pro Teilnehmer betragen 5,00 € Arbeitsmaterial (Schere, Kleber) sind vorhanden.

Gut zu wissen,

Wann?

Samstag, den 20.10.2012
Sonntag, den 21.10.2012
jeweils 15.00 – 18.00 Uhr

Wo?

SchulUmweltZentrum
(ehem. Gartenarbeitsschule Hakenfelde)
Niederneuendorfer Allee 18
13587 Spandau

Nichts im Schrank?

Die Modetrends für die kalte Jahreszeit

Nichts im Schrank, dann auf zum Herbstshopping © RainerSturm / pixelio.de

Nichts im Schrank, dann auf zum Herbstshopping © RainerSturm / pixelio.de

Langsam ist es Zeit Abschied zu nehmen. Abschied von den quitschbunten FlipFlops und den kurzen Bermudas, den ärmellosen Oberteilen und dem luftigen Sommerkleid. Denn bei einer Außentemperatur von knapp 15°C sollte man sich warm anziehen. Auch die Spandauerinnen und Spandauer stellen sich die große Frage: aber was?

Für jeden Geschmack ein Trend

Auch die gute und alt bekannte Lederjacke ist wieder Mode Must-Have in diesem Herbst. Im klassischen Schwarz wirkt sie trotz robuster Struktur feminin. Außerdem trägt Frau bei Party- und Abendgarderobe diese Wintersaison richtig dick auf. Erlaubt ist alles was funkelt und glitzert. Ob opulente Halsketten, schwerer Armschmuck oder mit Glitzer besetzte Oberteile. Wo sie auftauchen wird sich das Funkeln ihrer Garderobe in den Augen der Betrachter widerspiegeln. Ein weiterer modischer Akzent wird durch sämtliche Designer im Bereich der Muster gesetzt. Auch hier ist fast alles erlaubt, was die Geometrie her gibt. Karomuster, Punkte, Streifen oder andere geometrische Formen, die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Und wer mutig ist, der kombiniert verschieden gemusterte Kleidungsstücke miteinander. Passend zur ungemütlichen und kalten Jahreszeit hat der praktische und diese Saison modische Lagelook seinen großen Auftritt. Der gute Rat einer jeden Mutter („Zwiebellook ist die beste Lösung für den Winter. Da kann man an und ausziehen, wie es einem angenehm ist“) scheint nun auch die Modeexperten rund um den Globus inspiriert zu haben. Ob Rock oder Hose oder gar beides, das ist diesen Winter kein Problem. Ein schöne Bluse, darüber einen Pulli und zum Schluss noch einen schicken Blazer angezogen, ist der Lagenlook perfekt. Und Sie sind bestens gewappnet für den Tag.

Schwarz - der Klassiker unter den Farben

Schwarz – der Klassiker unter den Farben

Dezente Farben und klassisches Schwarz

Passend zu den eisigen Temperaturen ist auch die Farbgebung der Bekleidung. Frostige Pastelltöne, wie Mintgrün, kühles Rosa oder klares hellblau liegen im Trend. Weiterhin erhalten bleibt die Farbe Schwarz. Die „dunkle“ Jahreszeit bringt dunkle Farben mit sich. Mit Weinrot und dunklem Violett, Schokoladenbraun oder dunklen Orangetönen wirken die Kleidungsstücke jedoch keinesfalls trist und farblos. Der beliebte Klassiker unter den Farben ist bei den Frauen beliebt um ungeliebte Problemzonen zu kaschieren und so vielseitig kombinierbar, wie keine andere Farbe sonst.

Auch die Männer kommen nicht zu kurz

Auch die Männerbekleidung spezialisiert sich eher im Bereich der dunklen Farbtöne. Ob dunkelbraun, kräftiges Orange, weinrot oder forestgrün getragen wird, was gefällt und was dem Mann gut steht. Bei den Mustervariationen beschränkt man sich jedoch eher auch dezente Karos. Ein Trend aus dem Sommer übersteht dieses Jahr sogar noch die Wintersaison. So findet man(n) weiterhin bequeme Chinos, sportlich geschnittene Sakkos und die gute alte Bundfaltenhose weiterhin auf den Kleiderstangen der Modeläden. Mit einem trendigen Parka, einem klassischen Trenchcoat oder einer kuschelig warmen Jacke mit Fellbesatz ist auch die Männerwelt für die frostigen Tage bestens gerüstet und warm gehalten. Und wenn es am Hals noch zieht? Kein Problem die Auswahl an Schals ist üppig in Sachen Farbgebung und Muster. Ebenso kann zwischen dem klassischen Schal oder dem Rundschal (auch „Loop“ genannt) gewählt werden.

Und wenn Sie jetzt so richtig Lust haben Ihren Kleiderschrank neu zu bestücken und sich für den Winter mit der passenden Bekleidung ausstatten wollen, dann besuchen Sie doch die Spandau Arcaden – hier können Sie nach Lust und Laune shoppen gehen!

Melanie Krisch

Bastelnachmittage zum Herbst und zu Halloween

Quelle: www.webprinter.de

Am Samstag, 15.10.2011 und
Sonntag, 16.10.2011
in der Zeit von 15 bis 18 Uhr

Ort: SchulUmweltZentrum Spandau (SUZ)
ehem. Gartenarbeitsschule Hakenfelde
Niederneuendorfer Allee 18, 13587 Berlin

Durch bereits fertiggestellte Bastelarbeiten werden viele Anregungen zum Nacharbeiten gegeben, hierfür stehen zum Teil Schablonen zur Verfügung.
Zur Verwirklichung eigener Ideen sind viele verschiedene Materialien vorhanden.

Die Materialkosten betragen je Teilnehmer 5,00 Euro.
Bis zu fünf Bastelarbeiten können jeweils erstellt werden!

Anmeldungen sind nicht erforderlich!
Info unter Tel. 3351852 oder abends 3737836

Es ist bald an Zeit für die Spandauer, den Garten winterfest zu machen


Unnützer Ordnungswahn im Kleingarten

Heidi Herbach: Die Arbeit im Garten ist fast getan .,..

Heidi Herbach: Die Arbeit im Garten ist fast getan .,..

Wer will jetzt schon an den Winter in Spandau denken? Er scheint noch so weit entfernt zu sein. Trotzdem gibt es einen unübersehbaren Hinweis auf die kalte Jahreszeit. Nein, es sind nicht Mäntel und Stiefel, die als passende Mode all überall präsentiert werden. Weihnachtliches wurde uns präsentiert, als der Sprung ins kühle Nass und ein Sonnenbad noch möglich war. Ein Ignorieren schien kaum möglich.

In den letzten Wochen boten viele Spandauer Discounter auch Gartenhilfsmittel, die uns den Umgang mit der jahreszeitlich notwendigen Gartenarbeit erleichtern sollten. Zeitungen und Zeitschriften beginnen verstärkt auf die Notwendigkeit von sichernden Gartenarbeiten hinzuweisen. Wir kommen also nicht umhin, uns Gedanken um die richtige Vorbereitung des Gartens machen, wenn wir ihn im nächsten Frühjahr nutzen wollen. Erste frostige Nächte hat es im Oktober schon gegeben.

Mit Schneidewerkzeugen, Harken, Rechen und praktisch faltbare Laubbeutel konnten wir uns also rechtzeitig eindecken. Rasen, Hecken, Sträucher vieles mehr wird kräftig zurück geschnitten. Berge von kompostierbarem Material türmen sich auf, viel zu schade, um sie einfach in den Müll zu geben.

Bei all der Ordnung, die wir im Garten schaffen, sollten wir nicht vergessen, ein paar Stellen übrig zu lassen, an denen wir locker Laub anhäufen oder es sogar den Winter über liegen lassen. Bequeme Laubpuster gehören zu den unnützen Werkzeugen im Kleingarten. Sie verbreiten enormen Lärm und sollen noch das kleinste Blatt aus dem Garten jagen. Falscher Ordnungssinn raubt vielen Kleinstlebewesen Schutz und Nahrung für den Winter. Igel nutzen die Laubhaufen gerne als wärmendes Quartier. Im Kompost ist bei Bedarf der eine oder andere Käfer oder Wurm zu finden.

Ein zu viel an Ordnung sorgt nur für einen artenarmen Garten. Das nützt nur den Schädlingen, die sich so hemmungslos vermehren können. Ein vermeidbarer Grund, um die chemische Keule einzusetzen. Natürlich kann ein Teil des anfallenden Laubs auch zum Mulchen verwendet werden. Der Boden wird gleichzeitig vor Kälte, Austrocknen und Erosion geschützt.

Zu groß gewordene Staudenbeete müssen ausgedünnt werden. Noch ist es warm genug, sie zu teilen, ohne Schäden anzurichten. An den neuen Stellen können sie noch anwachsen, bevor der Frost in den Boden dringt und die Pflanzen kein Wasser mehr bekommen. Gerade bei den Margeriten ist es notwendig, sie zu verjüngen, gleiches gilt für Herbstastern. Nur so können sie weitere Jahre mit aller Kraft Blüten treiben. Funkien muss rechtzeitig Einhalt geboten werden. Sie verdrängen sonst schnell die Pflanzen in der Nachbarschaft.

Heidi Herbach selbst ist froh, ihre Arbeit im Garten schon erledigt zu haben: „Die vielen hohen Hecken sind jedes mal ein anstrengendes Stück Arbeit. Ich weiß nicht, ob ich das im nächsten Jahr noch machen möchte.“ Der Garten ist seit vielen Jahren eine grüne Insel für sie im lauten Großstadtgewühl. Er ist Last und Pflicht gleichermaßen. „Auch wenn ich nicht immer Lust dazu habe, muss ich trotzdem hinaus. Die Pflanzen brauchen Wasser. Ein willkommener Zwang, der verhindert, in den eigenen vier Wänden zu versauern.“

Gerade die nicht heimischen Pflanzen müssen nun eine besondere Aufmerksamkeit bekommen. Dahlien haben uns mit prächtigen Blüten vor gar nicht langer Zeit erfreut. Nun müssen sie vor den ersten Nachtfrösten gerettet werden. Ein wenig spät ist es schon dafür. Es geht darum, die Dahlienknollen auszugraben, um sie im Keller trocken einzulagern. Im nächsten Jahr dürfen sie dann wieder in die Erde. Jede einzelne ist sorgfältig zu kennzeichnen. Der Knolle sieht man nicht an, welche Blüte sich dahinter verbirgt. Später sollen die richtige Dahlien wieder an der richtigen Stelle im Garten landen.

Wer etwas früher mit blühendem Mohn erfreut werden möchte, der sät am besten jetzt schon Klatschmohnsamen aus. So blüht er deutlich früher, als der im Frühjahr ausgesäte Mohn. All die wohldurchdachte Arbeit im Herbst sorgt für eine blühende Vielfalt im darauf folgendem Jahr. Damit wir auch dann wieder gerne in unseren Garten gehen können.

 

Ralf Salecker

Herbstgeflüster in Spandau


Was gibt es in der Altstadt zur goldenen Jahreszeit?

Stefan Peinowski sitzt gemütlich an einem seiner Tische im Altstadt Café. Die Bilder und Zeichnungen an den Wänden zeigen ein längst vergangenes Spandau. Einige Frühstücksgäste haben sich schon im altmodisch eingerichteten Café eingefunden

Stefan Peinowski mit einem Glas Wein vor seinem Altstadt Café.

Stefan Peinowski mit einem Glas Wein vor seinem Altstadt Café.

und genießen das „Altstadt Frühstück“. „Wir sind ein Café und unser Hauptaugenmerk liegt natürlich auf Kaffee und Kuchen“, erklärt der Inhaber. Jetzt im Herbst gibt es den restlichen Federweißer, obwohl die Saison, wie Peinowski erklärt eigentlich schon vorbei ist. „Der Federweißer ist ein Vorwein und ist ab August, September sechs Wochen lang im Angebot.“ Jetzt zum Herbst gibt es außerdem mehr Rotweinsorten als Weißwein. „Als ich in ihrem Alter war, gab es im Sommer nur Weißwein“, merkt Peinowski an und bedauert die „Vermischung“. Zum Winter hin gibt es im Altstadt Café dann auch Gulaschsuppe und Kuchen mit Marzipan und Nüssen werden beliebter.

Königin Marzipankartoffel

Marzipan bestimmt auch bei der Confiserie Müller und bei Hussel das Bild. „Die Marzipankartoffel ist die Königin des Marzipans“, heißt es dort. Denn in ihr ist der größte Marzipananteil zu haben. Ansonsten gibt bei Hussel passend zur Jahreszeit Knusperigel mit Marzipan und Schokoflakes oder Paradiesäpfel mit Pralinen.

Auch bei Blume 2000 ist die Auslage herbstlich geschmückt.

Auch bei Blume 2000 ist die Auslage herbstlich geschmückt.

Auch bei Blume 2000 ist der Herbst schon vor der Haustür anzutreffen, Heide und Erika warten dort auf ihre neuen Besitzer. „Die Erika ist ein wenig dicker als Heide und nicht winterhart“, erklärt mir eine Verkäuferin. Ansonsten würden viele Alpenveilchen, Chrysanthemen und Kissenastern gekauft. Die Astern sind winterhart und müssen nach draußen gepflanzt werden, dort können sie erstaunliche Größen erreichen und kommen im nächsten Jahr wieder.

Mütze, Schal und Handschuhe unverzichtbar

Alle Jahre wieder kommen auch viele Moden bei Nansen Moden. Beerentöne, Lila und Grau, sowie Blautöne bestimmen auch die Herbstmode.

„Die Schultern werden wieder mehr betont“, erklärt Chefin Christa Wohlfarth, das sei besonders an diesem Herbst. Ansonsten wird neben viel Strick auch Pelz verkauft. „Wir bieten noch echten Pelz an und haben auch viel Nachfrage“, erklären die Damen von Nansen Mode. Viele großen Kaufhäuser würden nicht mehr mit echtem Pelz arbeiten, weil die Besitzer von Tierschützern bedroht wurden. Also müssen die Kunden irgendwo anders kaufen. Die vergangenen strengen Winter haben Kombinationen aus Mütze, Schal und Handschuhen passend zur Garderobe wieder unverzichtbar gemacht und so ist auch hiervon eine große Auswahl zu haben.

Die Damen von Mode Nansen in aktueller Herbstmontur.

Die Damen von Nansen Moden in aktueller Herbstmontur.

Zum Foto kleiden sich die Damen in die aktuelle Mode und posieren vor dem herbstlichen Schaufenster.

Sattgrünes steirisches Kürbiskernöl

Nebenan hat Holger Wolinski in seinem Laden vom FASS zu tun. Hier gibt es passend zum Herbst steirisches Kürbiskernöl in einer kleinen Flasche.

Holger Wolinski zeigt im Geschäft "vom Fass" das steirische Kürbiskernöl.

Holger Wolinski zeigt im Geschäft "vom FASS" das steirische Kürbiskernöl.

Zusammen mit einem Rezept für Kürbiskernsuppe und dem Sherry für die Suppe. „Über Vanilleeis schmeckt das Öl besonders lecker“, verrät Wolinski. Das Öl ist sehr bekannt und wird in der Steiermark aus schalenlos wachsenden Kürbiskernen gewonnen. Es zeichnet sich durch harmonische Nusstöne und ein sattes Grün aus.

Ich hoffe Sie haben nun einige Anregungen gefunden, und sehen der kälteren Jahreszeit nicht allzu trüb entgegen. Bei einem schönen Glas Wein oder Eis mit Kürbiskernöl lassen wir den Herbst doch gern auf uns zukommen.

Kirsten Stamer

HERBST – ZEITLOSE

Quelle: www.webprinter.de

So der Titel unter den die Autorengruppe im Freundeskreis der Stadtbibliothek Spandau e.V. sowohl besinnlich als auch heiter und lebensfroh die diesjährige Herbstlesung gestellt hat. Die unter Kennern beliebte Lesung findet wieder im barrierefreien Lesecafé der Bezirkszentralbibliothek in der Spandauer Altstadt statt.

Wann: Freitag, 21. September 2012 um 19 Uhr

Wo:
Stadtbibliothek Spandau – Hauptbibliothek
Lesecafé, Ebene 2, barrierefrei
Carl-Schurz-Str. 13
13597 Berlin