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Neue Angebote für Vater-Mutter-Kind

Aktualisierte Broschüre ab sofort erhältlich

Junge Eltern mit KindDie aktualisierte Auflage der Broschüre „Angebote für werdende Mütter und Väter, Familien mit Säuglingen und kleinen Kindern in Spandau“ ist ab sofort kostenlos erhältlich.

In der aktuellen Ausgabe sind wieder Angebote aus den Bereichen Gesundheit, Sport und Freizeit für werdende Eltern und junge Familien im Bezirk und der näheren Umgebung aufgelistet. Daneben finden Interessierte wie bisher Angebote des Gesundheitsamtes und des Jugendamtes Spandau sowie Informationen zu der kinderärztlichen Versorgung im Bezirk, zu Angeboten der Krankenhäuser und des Kinderärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Neben Beratungs- und Begegnungsangeboten für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern der Spandauer Kirchengemeinden sowie freier Träger sind unter anderem auch Angebote im Bereich Elternkurse und Elternführerschein vertreten.

Wo bekomme ich die Broschüre?

  • Dienststellen des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes
  • Spandauer Bürgerämtern
  • und in der Stadtbibliothek.

Sie kann auch telefonisch in der Planungs- und Koordinierungsstelle angefordert oder dort abgeholt [Galenstraße 14, Telefon (030) 90279-4035] werden.

Die Broschüre kann außerdem als PDF-Datei aus dem Internet heruntergeladen werden.

Das „kleine“ Krabbeln

Krabbelgruppe in St. Nikolai

krabbeln - BabyIm August beginnt in der Spandauer Altstadt eine neue wöchentliche Krabbelgruppe der St.-Nikolai-Gemeinde. An jedem Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr sind Eltern und Kinder ab 6 Monaten eingeladen.

Informationen gibt es im Gemeindebüro unter Telefon (030) 333 56 39.

Wo?

St.Nikolai-Gemeinde
Reformationsplatz 6
13597 Spandau
www.nikolai-spandau.de

Lesen im Park

„Nischt wie raus ins Jrüne!“

Bücher lesenMit dem Bollerwagen voller Bücher, Malutensilien und Spielen ziehen die Spandauer Bibliothekarinnen wieder hinaus auf die Wiesen und Spielplätze. Alle Kinder sind herzlich dazu eingeladen, Bücher im Sonnenschein oder im Schatten der Bäume auf spielerische und spannende Art zu entdecken. Lesen im Park findet in Zusammenarbeit mit LesArt (Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur) und dem Projekt „Kinder beflügeln“ des Evangelischen Johannesstifts Spandau statt.

Donnerstag, 01.08.2013
von 10.00 bis 12.00 Uhr
Stadtteilbibliothek Kladow
Wiese am Imchenplatz
Telefon (030) 816 15 889

Donnerstag, 01.08.2013
von 10.00 bis 12.00 Uhr
Stadtteilbibliothek Heerstraße
Wiese neben der evang. Kirchengemeinde
Telefon (030) 363 10 91

Freitag, 02.08.2013
von 10.00 bis 12.00 Uhr
Hauptjugendbibliothek
Spielplatz am Lindenufer
Telefon (030) 90 279-55 12

Freitag, 02.08.2013
von 10.00 bis 12.00 Uhr
Stadtteilbibliothek Falkenhagener Feld
Wiese gegenüber des alten Bibliotheksgebäudes (Westerwaldstr. 19-21)
Telefon (030) 604 00 687

Gruppen werden um telefonische Voranmeldung gebeten!

Mobile Beratung für Eltern und Kinder

Neben Informationen wurden in der Altstadt auch Spiel & Spaß rund um die Themen Prävention und Kinderschutz geboten.

Am Dienstag veranstaltete das Sozial-kulturelle Netzwerke casa e.V. ein Kinderfest auf dem Markt der Spandauer Altstadt. Familien konnten sich dabei über verschiedene Themen aus dem Bereich Kinderschutz informieren und durch Mitarbeiter des Projektes „Präventionsbus Mobiler Kinderschutz“ zu entsprechenden Angeboten in Spandau beraten lassen.

Auf dem Kinderfest stand neben Unterhaltung auch wissenswertes zur Verkehrssicherheit auf dem Programm.

Auf dem Kinderfest stand neben Unterhaltung auch wissenswertes zur Verkehrssicherheit auf dem Programm.

Sicher im Straßenverkehr

Auf die jungen Besucher warteten hingegen Angebote, bei denen immer etwas zum Thema Sicherheit gelernt werden konnte. So klärte etwa das Puppenspiel „Kasper und das Auto Brumm“ über Verkehrsregeln auf und bei einem Quiz konnte man erfahren, welche Ausstattung zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört. Im Vordergrund stand jedoch der Präventionsbus des Vereins, welcher ständig in Spandau unterwegs ist. Kommt es beispielsweise zu familiären Krisensituationen, sind Kinder in der Regel meist die Leidtragenden und diejenigen welche sich zudem häufig nicht wehren oder auf ihre Situation aufmerksam machen können. Oft sind neben persönlichen oder finanziellen Gründen auch mangelnde Erziehungskompetenzen – verbunden mit dem Gefühl subjektiver Überlastung – Auslöser familiärer Krisen. Hier können die Mitarbeiter des Präventionsbusses beraten und Hilfen aufzeigen.

Marijana Bodrozic bietet mit dem Präventionsbus Beratung und Hilfen für Eltern und Familien.

Marijana Bodrozic bietet mit dem Präventionsbus Beratung und Hilfen für Eltern und Familien. Fotos (2): Patrick Rein

Präventionsbus berät vor Ort

Hauptziel des Projektes ’Präventionsbus Mobiler Kinderschutz’ ist es Erziehungskompetenzen von Eltern präventiv zu stärken und Krisensituationen somit entgegen zu wirken, sie zu mildern oder im besten Fall zu vermeiden. In Spandau existieren viele Informations-, Beratungs- und Anlaufstellen mit einem umfassenden Angebot an unterschiedlichen Unterstützungsangeboten für Familien und Kinder. Diese Spandauer ’Kompetenzorte’ mit ihren Angeboten zu erfassen und interessierten Bürgern in einer lokal- und themenzentrierten Aufbereitung zur Verfügung zu stellen, ist – neben einer Eingangsberatung und bei Bedarf Weitervermittlung an Fachberatungsstellen – die Aufgabe des Kinderschutzmobiles. Das Kinderschutzmobil mit Marijana Bodrozic an Bord kommt regelmäßig zu ausgewählten zentralen Orten und ist dadurch in vielen Sozialräumen und Ortsteilen Spandaus zu finden. Vor Ort können sich Bürgerinnen und Bürger dann vertraulich, individuell und auf Wunsch auch anonym über Unterstützungsangebote und Anlaufstellen in der unmittelbaren Umgebung informieren oder auch Termine in spezialisierten Beratungsstellen vereinbaren.

Durch die Inanspruchnahme präventiver Informationsangebote, Beratungsleistungen sowie Unterstützungsangebote konnten die Erziehungskompetenzen von Eltern deutlich gesteigert werden. In zahlreichen Fällen kommt es seitdem gar nicht erst zu Irritationen und Krisen. Sozial-kulturelle Netzwerke casa e. V. hat seine Wurzeln als gemeinnütziger Verein in der Stadtteilarbeit in Siemensstadt. In über 30 Jahren hat sich aus einer einzelnen Nachbarschaftsinitiative Schritt für Schritt ein bürgernahes soziales Dienstleistungsunternehmen entwickelt.

Patrick Rein

Ältere Nachbarn wünschen sich lebhaftes Wohnumfeld

Von wegen: Bitte Ruhe! Eine Umfrage von Netzwerk Nachbarschaft bestätigt, dass sich gerade ältere Nachbarn ein lebhaftes Wohnumfeld wünschen, mit Kindern und nicht zu leise.

Im Gegensatz zum weitläufigen Vorurteil wünschen sich ältere Menschen ein lebendiges Umfeld. Foto: Netzwerk Nachbarschaft

Im Gegensatz zum weitläufigen Vorurteil wünschen sich ältere Menschen ein lebendiges Umfeld. Foto: Netzwerk Nachbarschaft

Mit zunehmendem Alter wird auch der nachbarschaftliche Zusammenhalt für die Deutschen immer wichtiger. Besonders für ältere Nachbarn bedeuten gegenseitige Hilfsdienste und ein lebendiges Wohnumfeld pure Lebensqualität. Für sie steht auch die „Schlüsselfrage“ im Fokus: „Mein Nachbar hat einen Schlüssel zu meiner Wohnung“, bestätigen 27 Prozent aller Deutschen, bei den über 60-Jährigen vertrauen schon knapp 40 Prozent dem Nachbar ihren Schlüssel an. Das hat eine aktuelle Emnid Umfrage im Auftrag von Netzwerk Nachbarschaft ergeben.

Die Mehrheit schaut hin

Mehr Aufmerksamkeit für die älteren Mitbewohner — in guter Nachbarschaft ist das selbstverständlich. Wird ein Nachbar mehrere Tage nicht gesehen oder quillt der Briefkasten über, sieht die Mehrheit der Nachbarn hin: 68 Prozent aller Deutschen können sich nicht vorstellen, dass in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Menschen unbemerkt vereinsamen oder erkranken. Bei den über 60-Jährigen Befragten halten dies sogar 77 Prozent für unmöglich.

Was zeichnet eine schöne Strasse aus?

Entgegen aller Vorurteile erfreuen sich ältere Anwohner an einem munteren Wohnumfeld. Lediglich acht Prozent von ihnen assoziieren mit Nachbarschaft den Begriff „Lärm“, bei den 30 bis 39-Jährigen sind es mehr als doppelt so viele. Die Generation 60 plus legt zudem viel Wert auf Gemeinschaftseinrichtungen und Austausch in ihrer Straße: 76 Prozent wünschen sich einen nahen Treffpunkt mit den Nachbarn. Ein naher Spielplatz ist für 73 Prozent der älteren Anwohner prägendes Merkmal einer schönen Straße. Dies hat eine weitere Studie von Netzwerk Nachbarschaft und hagebaumarkt ergeben. Im Rahmen ihres gemeinsam veranstalteten Wettbewerbs „Die schönste Straße Deutschlands“ hatten die Initiatoren gefragt, welche Merkmale für Nachbarn zu einer schönen Straße gehören. „Gerade einmal neun Prozent der älteren Nachbarn geben an, dass sie ihre Nachbarschaft nicht interessiere“, bestätigt Erdtrud Mühlens vom Netzwerk. „Dass so viele Wettbewerbsprojekte auf das Wohl der Älteren Mitbewohner einzahlen, freut uns daher besonders“. Interessierte Nachbarn können sich mit ihrem Projekt noch bis Ende August bewerben und Geldpreise im Gesamtwert von 70.000 Euro gewinnen.

Infos zum Wettbewerb „Die schönste Straße Deutschlands“ unter: http://netzwerk-nachbarschaft.net/wettbewerbe/schoenste-strasse.html

Patrick Rein

Wettbewerb für Nachwuchsforscher

Naturtagebuch – Sommerferien mit Entdeckerspaß

Ein Naturtagebuch schreiben, das ist kurzgefasst die Aufgabe in einem Wettbewerb für Kinder. Doch wie macht man das am Besten? Was haben Kinder und Natur davon?

Daniel Buchholz (SPD) erklärt, wie`s funktioniert:

Natur - Umwelt„Kinder sehen die Natur mit anderen Augen als Erwachsene. Sich in eine Beobachtung vertiefen und Entwicklungen entdecken, das macht noch mehr Spaß, wenn die richtige Gewinnchance lockt. Dafür bietet der „Naturtagebuch“-Wettbewerb der BUNDjugend für alle zwischen 8 und 12 Jahren genau den richtigen Rahmen. Einzeln, in Gruppen oder mit der ganzen Schulklasse können die Beobachtungshefte gestaltet und eingereicht werden.

Los geht es gleich vor der Haustür, wo schon zwischen Gehweg und Garten kleinste Naturnischen warten. Ob mitten in der Stadt oder im Grünen, Berlin bietet überall versteckte Chancen für Naturbeobachtungen. Auch das eigene Haustier oder der bepflanzte Balkon bieten sich für spannende Forschungen an.

Die Gestaltung der Naturtagebücher überlässt die BUNDjugend ganz den Kindern. Ob auf Papier oder am Computer, mit selbstgeschriebenen Texten, Fotos, Videos oder Sammel- und Bastelstücken, am Ende müssen die Kunstwerke nur durch die Datenleitung oder in ein Postpaket passen. Bis zum 31.Oktober 2013 ist Zeit fürs Beobachten und Gestalten. Also raus in die Natur und am Besten gleich die beginnenden Sommerferien für den Beobachtungsstart nutzen.

Zur 20-jährigen Jubiläumsauflage des beliebten Umweltwettbewerbs winken Sachpreise im Wert von mehreren tausend Euro. Wichtig ist mir: keiner geht hier leer aus. Neben viel Spaß gibt es in jedem Fall einen Anerkennungspreis. Tipps und Anregungen vom Wettbewerbs-Maskottchen Manfred Mistkäfer und alles Wichtige rund um den Wettbewerb gibt es im Internet.“

7. Kinder- und Familientag

14.06.2013: Kind & Kunst auf dem Marktplatz

Eindruck vom 6. Kinder- und Familientag in 2012

Eindruck vom 6. Kinder- und Familientag in 2012

Die Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V. veranstaltet in diesem Jahr zum siebten Mal den Kinder- und Familientag. Er findet auf dem Marktplatz statt und findet unter der Schirmherr- schaft von Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank statt.

Schülerinnen und Schüler, Kindergartenkinder und viele andere Mitwirkende haben ein buntes Programm ausgearbeitet und einstudiert. So gibt es beispielsweise vormittags Mini-Trampolin-Hüpfen mit dem Sportpark Budokan und mit Guenter Deniselle gibt es Malen an der Kindermalwand. Nachmittags gibt es Kinder- schminken und Bilderkino mit Dorothea Link. Außerdem können die Kleinen Filzen, Malen und Skulpturen kreieren.

Das Programm

10.00 Uhr – Eröffnung durch Gabriele Fliegel und Helmut Kleebank
10.05 Uhr – Kinderchor der Kita Tabaluga
10.20 Uhr – Tanzaufführung der Lynar-Grundschule
10.40 Uhr – Tanzaufführung der Kita „Orte für Kinder“
10.50 Uhr – Tanz- und Musikauftritt der „Popwerkstatt“ (Carl-Schurz-Grundschule)

11.15 Uhr – Tanz & Bewegungslieder mit der Kita Buddelkiste
11.30 Uhr – Becherschnellstapeln mit Schülern der Lynar-Grundschule

12.00 Uhr – Tanzaufführung der Kita Münsingerstraße
12.15 Uhr – 1.Auftritt der Zirkus AG (Grundschule am Brandwerder)
12.30 Uhr – 1. Präsentation der Hunderettungsstaffel Falkensee

13.00 Uhr – Auftritt des Zauberers „fuego ignetio“

13.30 Uhr – 2. Auftritt der Zirkus AG (Grundschule am Brandwerder)
13.45 Uhr – 2. Präsentation der Hunderettungsstaffel Falkensee

14.15 Uhr – Tanz- und Gesangsauftritt des Ensembles Regenbogen

15.30 Uhr – Auftritt der Musikschule Spandau

16.00 Uhr – Auftritt von „Rock for Kids“
16.50 Uhr – Tanzaufführung der Hortkinder Staaken-Gartenstadt

Weltspieltag für Kinder und Jugendliche

Recht auf freies Spiel

Kinder - gute LauneAm 28.05.2013 findet in diesem Jahr der Weltspiel- tag statt. Eingeladen sind alle Kinder und Jugendlichen, auch gerne in Begleitung ihrer Eltern, um gemeinsam das „Recht auf freies Spiel“ einzufordern.

Die Idee hinter dem Weltspieltag ist: Kinder und Jugendliche bringen eigene Spielideen und ent- sprechendes Equipment mit. In den vergangenen Jahren wurde beispielsweise jongliert, Basketball gespielt, getrommelt außerdem gab es Breakdance, Eierlauf, Riesenseifenblasen und Slacklining.

Wann & wo? 15.00 bis 18.00 Uhr am Basketballplatz vor dem Müsinger Park

Der Weltspieltag wird vom Initiativkreis Kinder- und Jugendbeteiligung in Spandau und Kompaxx e.V. Beteiligungsbrücken koordiniert. Der Initiativkreis ist ein monatliche offenes Treffen mit mehreren Trägern aus dem Jugend- und Bildungsbereich in Spandau, dem Jugendamt, den Quartiersmanagement, den Mitgliedern des JHA sowie der Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin.

Im Sommer auf Reisen gehen

Kinder- und Jugendreisen 2013

Sommer - KinderDas Jugendamt Spandau bietet in diesem Jahr verschiedene Reisen für Kinder und Jugendliche an:

1. ins Schullandheim Weißenstadt / Fichtelgebirge vom 22.06. bis 13.07.2013 für die Jahrgänge 2000 – 2003

2. ins Jugenddorf Hachen / Sauerland vom 20.07. bis 02.08.2013 für die Jahrgänge 1997 – 1999

3. ins Feriencamp Erlach / Bayern vom 22.06. bis 06.07.2013 für die Jahrgänge 2001 – 2005

Die Reisekosten werden individuell berechnet und richten sich nach dem Einkommen der Eltern.

Nähere Informationen in der Carl-Schurz-Straße 2 / 6, 13597 Berlin, Zimmer U 40 oder unter der Telefonnummer (030) 90279 – 6531 (Frau Buckenauer).

Träume werden Wirklichkeit

Bastelwettbewerb für DEIN Spielplatzgerät

Spielplatz - KinderIm Rahmen des Projekts „Raum für Kinderträume“ und mit der Unterstützung von Florida-Eiscafé findet der Wettbewerb „Mein Lieblings-Spielplatzgerät“ statt. Hierbei können Kinder ihr Lieblings-Spielplatzgerät, mit Materialien aus dem Haushalt, nach eigenen Wünschen basteln und gestalten. Alle Modelle können bis zum 07.06.2013 in den beiden Spandauer Florida-Filialen abgegeben oder zum Bezirksamt (Adresse siehe unten!) geschickt werden. Wichtig ist, dass ihr euren Namen, euer Alter und eure Adresse bei Abgabe angebt.

Bezirksamt Spandau
Abt. Bauen, Planen, Umweltschutz und Wirtschaftsförderung
Stichwort: Spielplatzgerät
Carl-Schurz-Straße 2/6
13578 Spandau

Prämiert werden durch eine Jury die ersten fünf Plätze, wie folgt:

  • 3. bis 5. Platz – je ein Florida-Eisgutschein für 10 €
  • 2. Platz – ein Florida-Eisgutschein für 25 €
  • 1. Platz – ein Florida-Eisgutschein für 50 € und bis zu 1.000 € für eine Verbesserung/Aktion auf einem Spandauer Spielplatz

 

Jetzt sind die Kinder dran!

27.04.2013: Museumskinderfest auf der Zitadelle

Museumskinderfest 2012In diesem Jahr findet das Museumskinderfest auf der Zitadelle zum 21. Mal statt. An diesem Nach- mittag befindet sich die Renaissancefestung wieder einmal voll und ganz in Kinderhand. Das Fest ist für Kinder ab 4 Jahren ausgerichtet und sorgt mit viel Spiel, Spaß und Attraktionen für die Unterhaltung der kleinen Gäste.

Am Samstag, den 27.04.2013 von 14.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt frei!

Es gibt eine Fledermausführung und eine Schatz- suche. Der Wassermann eröffnet das Angelspiel und „Knubbelkrud“ erzählt Märchen. Außerdem finden verschiedene Turniere statt. Es kann getöpfert, gebastelt, gemalt, geangelt, gewebt und musiziert werden. Eine Floßfahrt bringt besonderen Spaß, beim Murmelpacour ist Geschick gefragt und am Lagerfeuer können die Kinder gemütlich Stockbrot backen.

Wo?

Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64
13599 Spandau

Der Ponyhof Staaken ist zurück

Am Sonntag öffnete der Ponyhof im Cosmarweg endlich wieder seine Tore – mit Tieren, Musik, Bratwurst und vielen Besuchern.

Nach vielen schlaflosen Nächten – wie es Unterstützer Manfred Forstreuter beschrieb – hatte das Warten der Staakener endlich ein Ende. Mit Hasen, Ziegen und natürlich Ponys feierte der Ponyhof Neueröffnung. Unter der Leitung von Harriet Apel folgten Kinder und Erwachsene der Einladung und begutachteten, was sich in den letzten Monaten verändert hat.

Mit neuen Tieren startet der Ponyhof Staaken in die Zukunft.

Mit neuen Tieren startet der Ponyhof Staaken in die Zukunft.

Voraussetzungen geschaffen

Bereits im Februar konnte Bezirksstadtrat Stephan Machulik (SPD) die notwendigen Unterlagen einer befristeten Genehmigung aushändigen, nachdem notwendige bauliche Veränderungen und Voraussetzungen für die Tierhaltung geschaffen wurden. Deren Fehlen war im letzten Jahr noch einer der Gründe für die Schließung des Hofes durch das Veterinäramt, was zu Protesten und auch politischen Diskussionen führte. Am Freitag konnte nun bei einer Begehung des Geländes die entsprechende Endabnahme seitens des Amtes erfolgreich abgeschlossen werden.

Großen Andrang gab es auch beim Bratwurststand.

Großen Andrang gab es auch beim Bratwurststand.

Neuer Betreiber, neue Tiere

Die ehemaligen Tiere konnten jedoch nicht zurückgeholt werden. Dafür haben jetzt fünf Ponys mit einem Fohlen, zwei Ziegen und Schafe sowie Hasen dort ihr neues zuhause gefunden. Weitere Tiere sollen noch folgen. Zur Eröffnung mit Musik, Bratwurst und Spielen für die Kinder erschienen zahlreiche Besucher im Cosmarweg, was selbst die Tochter der ehemaligen Ponyhofbesitzer Eisenblätter sowie neuer Betreiberin Harriet Apel als auch Manfred Forstreuter überraschte und den Bratwurstvorrat knapp an seine Grenzen brachte.

Betreiberin Harriet Apel und Unterstützer Manfred Forstreuter (re.) dankten für die Unterstützung seit der Schließung im letzten Jahr.

Betreiberin Harriet Apel und Unterstützer Manfred Forstreuter (re.) dankten für die Unterstützung seit der Schließung im letzten Jahr. Fotos (3): Patrick Rein

Erfolgreiche Zeiten

Besonders für das Gebiet Heerstraße Nord ist die Wiedereröffnung ein positives Zeichen. Dementsprechend groß war auch der Zuspruch der Spandauerinnen und Spandauer – allen voran der Kinder – bei der offiziellen Einweihung. Bleibt zu hoffen, dass die tierschutzrechtlichen Vorgaben auch zukünftig gewährleistet werden um einen erfolgreichen Betrieb zu ermöglichen. Zumindest haben sich bereits jetzt die Worte seit der Erteilung der Genehmigung im Februar zum Inhalt der gestrigen Eröffnungsansprache anscheinend wieder geändert. Vielleicht war dies aber lediglich den Strapazen der letzten Monate geschuldet, so dass nun allen vorangegangenen Widrigkeiten zum Trotz wieder der Weg in erfolgreiche Zeiten des traditionsreichen Ponyhofes beschritten werden kann.

Patrick Rein

Kinder in Luft und Sonne

Sommerferienprogramm vom Jugendamt Spandau

Ferien in Sicht!

Ferien in Sicht!

In einer Woche sind die Osterferien rum und der nächste wichtige Termin im Kalender aller Schülerinnen und Schüler sind die Sommer- ferien. Und genau in diesen bietet das Jugendamt Spandau das Programm „Kinder in Luft und Sonne“ an. Das vielseitige Programm richtet sich an Kinder zwischen 7 und 13 Jahren.

Geplante sind verschiedene Sport, Spiel- und Bastelaktivitäten sowie gemeinsame Ausflüge.

Statt findet das Programm in/an drei verschiedenen Einrichtungen:

  • Freizeitstätte am Aalemannufer (Niederneuendorfer Allee 30)
  • Freizeitgelände Cosmarweg (Cosmarweg 71)
  • Freizeitsportanlage am Südpark (Am Südpark 61a).

Zusätzlich wird es auch in diesem Sommer wieder das Feriencamp am Teufelssee statt finden.

Mehr Informationen zum Sommerferienprogramm „Kinder in Luft und Sonne“ gibts ab dem 08.04.2013 im Zimmer U40 (Carl-Schurz-Straße 2/6, 13597 Spandau) oder telefonisch bei Frau Buckenauer (030) 90 279 – 6531.

 

„Kleine Helden“ wehrt euch

Vorstellung von Präventionsprojekt

Kai Wegner, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Berliner Landesgruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Kai Wegner, Bundestagsabgeordneter

In der Linden-Grundschule wird am Montag nach den Osterfeiertagen ein neues Präventionsprojekt für Kinder zwischen 6-8 Jahren vorgestellt. Das Projekt trägt den Name „Kleine Helden“ und es soll Kinder stärken, sich um Falle eines Übergriffes zu wehren.

Gemeinsam mit dem Initiator des Projekts Kai Wegner werden Fachkräfte von Leontraining und Bezirksstadtrat Gerhard Hanke das Projekt „Kleine Helden“ starten. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen und soll so schnell wie möglich an vielen Spandauer Grundschulen durchgeführt werden.

Wann & wo?

Am 08.04.2013 um 11.00 Uhr
Linden-Grundschule
Staakener Straße 6-8
13591 Spandau

Junge Mütter auf dem „richtigen“ Weg

Modellprojekt des Evangelischen Johannesstifts wieder aufgenommen

Junge Eltern mit KindDurch die Finanzierung des Senats für Arbeit, Integration und Frauen konnte das Projekt „Junge Mütter au dem Weg“ der Jugendhilfe des Evangelischen Johannesstift wieder gestartet werden. Das Projekt richtet sich an junge Mütter unter 25 Jahren. Es bietet ihnen die Möglichkeit berufliche Perspektiven zu entwickeln. Ziel des Projekt ist es, bis zum geplanten Projektende im September 2013, eine Ausbildungs- oder Schulplatz zu haben oder in den Arbeitsmarkt integriert zu sein. Hierzu bietet die Jugendhilfe an drei Vormittagen verpflichtende Gruppenangebote an und ansonsten individuelle Termine. Während der Pflichtveranstaltungen werden die Kinder von einer Erzieherin betreut.

Alle jungen Mütter, die Interesse haben, an diesem Programm teilzunehmen können sich bei Frau Wagner oder Frau Kelm telefonisch (030) 336 091 49 oder per Mail (jungemuetter@evangelisches-johannesstift.de) melden.

Wo?

Alte Wäscherei
auf dem Gelände des Evangelischen Johannesstift

Osterferienprogramm für Kids

Freizeitstätte Aalemannufer bietet buntes Programm

Ostern

© shalamov / clipdealer.com

Die Freizeitstätte Aalemannufer bietet anlässlich der Osterferien wieder einmal ein buntes Ferien- programm für Kinder von 6 bis 12 Jahren an. Bei Spiel, Spaß, Ausflügen und Basteleien sind die Kinder bestens beschäftigt und haben ein tolle Zeit. Morgens und mittags werden die Kinder mit reichhaltigen Leckereien der tandemBQG-Projektküche verwöhnt.

Das Ferienprogramm wird gemeinsam mit dem Habikus e.V. und der Waldschule Spandau veranstaltet.

Zeitraum und Kosten

  • 1. Ferienwoche (25. – 28.03.2013 ) mit 4 Betreuungstagen = 30,00 €
  • 2. Ferienwoche (02. – 05.04.2013) mit 4 Betreuungstagen = 30,00 €
  • Beide Ferienwochen (25. – 28.03.2013 und 02. – 05.04.2013) mit 8 Betreuungstagen = 50,00 €

Anmeldungen werden ab sofort von Herr Leistikow unter (030) 355 99 070 oder office@jfe-aalemannufer.de angenommen.

Über die Zukunft sollten die Eltern entscheiden

CDU-Fraktion fordert Änderung im Berliner Schulgesetz

Grundschule

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Die CDU-Fraktion hat einen Antrag an die Bezirks- verordnetenversammlung gestellt, in dem die Notwendigkeit einer Änderung im Berliner Schul- gesetz angeführt wird. Ziel der CDU-Fraktion ist es, dass Eltern künftig selbst entscheiden sollen, ob ihr fünfjähriges Kind eingeschult wird oder nicht.

Aktuelle Situation

Die Schulfähigkeit von fünfjährigen Kindern wird durch eine Untersuchung des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes festgestellt. Eltern haben dementsprechend nur das Recht eine Zurückstellung zu beantragen. Ob einem solchen Antrag auf Rückstellung statt gegeben wird, entscheidet dann die Schulaufsichtsbehörde auf Grundlage gutachtlicher Stellungnahmen des zuständigen Schularztes oder des schulpsychologischen Dienstes.

Arndt Meißner, Vorsitzender der CDU-Fraktion Spandau hierzu:

„Es ist bekannt, wie viel Aufwand und Anstrengung nötig ist, um einem Kind die Strapazen der Früheinschulung zu ersparen. Ich finde es ehrlich gesagt, unerhört, die Entscheidung über die Schulfähigkeit zuerst einem Arzt zu überlassen, der das Kind nur kurz erlebt, bevor die Eltern überhaupt angehört werden. Meines Erachtens sind es in der Regel immer noch die Eltern, die ihr Kind am besten kennen.“