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In Spandau wird gestrickt

Die Altstadt einfach mal ungestalten

Andrea Laug freut sich über die Stricksachen / Foto: Bukowski

Andrea Laug freut sich über die Stricksachen / Foto: Bukowski

Im April 2013 hat die Evangelische Kirche Spandau zum Stricken aufgerufen um mit den selbstgestrickten Kreationen anschließend den Marktplatz „neu einzukleiden“. Es sollen Poller, Laternen, Bäume u.v.m. mit der Strickware geschmückt werden. Der Aufruf war bislang sehr erfolgreich und es wurden schon zahlreiche Schals und andere Strickereien abgegeben. Höhenpunkt der Strick-Aktion ist Samstag, der 01.06.2013. An diesem Tag sollen Marktplatz und Altstadt sich im bunten Strickkleid zeigen. Wir sind gespannt!

Wer Lust hat sich noch an der Aktion zu beteiligen, der kann sich im Kirchenkreisbüro (Jüdenstraße 37) Wolle abholen und los stricken. Größe, Format, Farbe – spielt alles keine Rolle.

Sexismus in aller Munde

Aufgebauscht oder bittere Realtität?

Sexismus, ein trauriges Thema auch in Spandau? (Illu: Ralf Salecker)

Sexismus, ein trauriges Thema auch in Spandau? (Illu: Ralf Salecker)

Als in Indien eine junge Frau auf brutalste Art und Weise zu Tode vergewaltigt wurde, schien die ganze Welt betroffen. Eine ganze Gesellschaft stand und steht immer noch am Pranger, weil sie augenscheinlich ein völlig absurdes Frauenbild pflegt. Wir sind geschockt, weil hier eine Illusion zu bröckeln beginnt. Indien bedeutet nicht nur heilige weise Männer. Das Land, in dem der Buddhismus seinen Ursprung hat, zeigt seine dunkle Seite – aber es reagiert auch …

Wir schauen angewidert dort hin, als ob wir besser sind. Sex sells, Sex an Crime …, alle scheinen danach zu gieren. Sex ist toll, aber Sex ist auch eine Ware. Ist es da verwunderlich, wenn einige ein seltsames Menschenbild entwickeln? Wenn einmal wieder ein junger Irrer ein paar Menschen umgebracht hat, wird schnell die Frage nach dem bösen Einfluss von Computerspielen gestellt. Warum stellt sich eine vergleichbare Frage nicht bei sexuellen Übergriffen? Ein Moment des Nachdenkens darüber kann also nicht schaden.

Sex und Macht

Der Fall Brüderle hat eine Diskussion angefacht, die schon längst über den verbalen Übergriff des FDP-Politikers hinausgewachsen ist. Wenn ein alter Mann – „Popo-Grapscher“, wie er von einigen Journalistinnen bezeichnet wird – im Überschwank von Alkohol und eingebildetem Machtgehabe anzügliche Bemerkungen macht, dann ist es für die einen „ein kleines harmloses Späßchen“ und für die anderen „ein bewusster Übergriff“.

Die Deutungshoheit darüber, wann jemand sich angegriffen oder verletzt fühlen darf, sollte doch im Regelfall bei den Betroffenen liegen. Bezeichnend für die Situation ist der Schulterschluss der hohen Herrschaften dieser kleinen Partei, als es besser gewesen wäre, ein wenig Einsicht zu zeigen. Nur eine Frau aus der FDP hat diesen sexistischen Übergriff auch als solchen bezeichnet. Nicht verwunderlich in diesem Zusammenhang ist der Vorwurf, es wäre eine bewusste Schmutzkampagne. Eine typische Art der Reaktion, man bewirft diejenigen mit Dreck, die es wagen, unrechte Dinge beim Namen zu nennen.

Die Diskussion wird auch dadurch nicht besser, wenn einige meinen, man/frau müsse nur angemessen und selbstbewusst reagieren. Da kann die „kleine Angestellte“ nur müde drüber lachen, wenn der Chef mal wieder aufdringlich wird – nicht jede kann in jeder Situation beherzt kontern.

Sex und Ohnmacht

Barmherzigkeit und Kirche werden gerne synonym benutzt. Katholische Krankenhäuser in Köln sahen das anscheinend anders. Einem Vergewaltigungsopfer wurde an zwei Kliniken die Erste Hilfe verweigert, nur weil eine vergewaltigte Frau möglicherweise die „Pille danach“, als Mittel des Schwangerschaftsabbruchs wünschen könnte.

Aufschrei

In der überwältigenden Reaktion auf den Twitter unter dem Zeichen #aufschrei zeigt sich offensichtlich, dass hier kein banales „Problemchen“ vorliegt. Zehntausende z.T. erschreckende Beiträge zeigen, dass sich auch in unserem Lande ein paar Dinge ändern müssen.

Wer meint, all dies wären nur seltene Ausnahmen oder hysterisch überzogene Reaktionen, der sollte einfach mal in seinem engen Umfeld herumfragen. Erschreckende Antworten wird es da geben. Anzügliche Bemerkungen, ein Klatsch auf den Hintern sind da eher die „harmlosen“ Geschichten. Wenn ich aber hören muss, dass nachts selbst ein Taxifahrer zudringlich wurde, dann wird mir schlecht …

Nein, niemand will eine Moral-Polizei! Wer so etwas behauptet, hat wohl etwas kurz gedacht. Es sind viele Situationen denkbar, in denen harmlose bis deftige Anzüglichkeiten dazu gehören – wenn sie auf Augenhöhe geschehen.

 

Ralf Salecker

Weihnachtskonzert

Quelle: http://www.webprinter.de

Sonnabend, 8. Dezember 2012, 15.00 Uhr (Sonnabend vor dem 2. Advent)

Weihnachtskonzert

Jugendblasorchester Spandau; Leitung: Simone Münzner

Eintritt frei, Kollekte erbeten

Bläser- und Chormusik zum Advent: Alte Lieder in neuen Gewändern

Quelle: http://www.webprinter.de

Sonntag, 9. Dezember 2012, 18.00 Uhr (2. Advent)

Bläser- und Chormusik zum Advent: Alte Lieder in neuen Gewändern

Werke von J.S. Bach, H. Barbe, B. Chilcott u.a.
Turmbläser St. Nikolai, Motettenchor St. Nikolai, Leitung: Bernhard Kruse

Eintritt frei, Kollekte erbeten

Chormusik und Lesungen zum Advent

Quelle: http://www.webprinter.de

Sonntag, 16. Dezember 2012, 17.00 Uhr (4. Advent)

Chormusik und Lesungen zum Advent

Singekreis St. Nikolai; Leitung: Gunda Augustat
Eintritt frei, Kollekte erbeten

Musikgottesdienst zum Christfest mit J.S. Bach: Weihnachtsoratorium 1

Quelle: http://www.webprinter.de

Sonntag, 25. Dezember 2012, Erster Weihnachtsfeiertag, 10.00 Uhr

Musikgottesdienst zum Christfest mit J.S. Bach: Weihnachtsoratorium 1
Cornelia Zerm und Aline Voigt (Sopran), Bettina Pieck (Alt), Jan Remmers (Tenor), Philipp Kaven (Bass), Kantorei St. Nikolai, Capella spandoviensis, Leitung: Bernhard Kruse
Predigt: Pfrn. Dr. Christine Schlund.

Kollekte erbeten

Silvesterkonzert für Saxophon und Orgel

Quelle: http://www.webprinter.de

Montag, 31. Dezember 2012, 19.30 Uhr (Silvester)

Silvesterkonzert für Saxophon und Orgel

Werke von J.S. Bach, F. Mendelssohn, E. Elgar u.a. sowie Improvisationen
Es spielen Uwe Steinmetz (Saxophon) und LKMD Dr. Gunter Kennel (Orgel)

Eintritt: 6,– Euro (erm. 5,– Euro)

Laternenumzüge und Martinsfeuer

11.11.2012: St. Martinstag in Spandau

Tradition: Laternenumzug an St. Martin

Tradition: Laternenumzug an St. Martin

„Laterne, Laterne. Sonne, Mond und Sterne…“. Am Wochenende ist es wieder soweit, es ist St. Martinstag. Dieser wird, wie jedes Jahr wieder durch zahlreiche Veranstaltungen zelebriert. Der 11.11. ist ein Highlight für Groß und Klein.

Voller Eifer sind alle Kinder in dieser Woche sicherlich fleißig am Laterne basteln, um diese dann auf einem der Laternenumzüge durch Spandau zu präsentieren. Bei gemütlicher Stimmung, einem knisternden Lagerfeuer, heißem Kakao und Martinswecken ist Spaß für die ganze Familie garantiert.

Hier alle Termine,

Kirchengemeinde Klosterfelde (Seegefelder Straße 116)
14.30 Uhr Spielkarussell
18.00 Uhr Laternenumzug

Paul-Gerhardt-Gemeinde (Im Spektefeld 26)
16.00 Uhr St.Martins-Gottesdienst mit Mitbringbuffet

St. Nikolai (Reformationsplatz 6)
14.00 Uhr Martinswecken backen, Laternen basteln, spielen, singen und gemeinsam essen – Anmeldung unter (030) 35 30 27 89
17.00 Uhr Familiengottesdienst mit anschließendem Laternenumzug, Lagerfeuer, Kakao und Würstchen

Weihnachtskirche (Haselhorster Damm 54)
16.00 Uhr Familiengottesdienst mit anschließendem Laternenumzug, Martinsfeuer und Gebäck

Wichernkirche (Wichernstraße 14)
17.00 Uhr Martinsandacht, Laternenumzug mit musikalischer Begleitung und anschließendem Lagerfeuer mit Kakao (bitte Becher mitbringen!) und Brötchen

 

Erntedankfest im Johannisstift

Am Sonntag findet im Evangelischen Johannisstift an der Schönwalder Allee das jährliche Erntedankfest mit großem Umzug statt

Das Johannesstift feiert am 23. September sein traditionelles Erntedankfest. Mit rund 4000 Besuchern jährlich ist es das größte christliche Volksfest in Berlin und Brandenburg. Den Auftakt bildet um 11 Uhr ein Open-Air-Gottesdienst auf der Hauptbühne vor der Kirche. Die Predigt hält Pfarrer und Stiftsvorsteher Martin von Esser. Anschließend unterhalten Musik- und Tanzgruppen auf fünf Bühnen die Gäste.

Ernte- und Laternenumzug

Der Höhepunkt des Festes ist der Ernteumzug um 14 Uhr durch die Straßen des Johannesstifts, an dem sich über 30 Gruppen mit rund 800 Personen beteiligen. Sechs Musikgruppen sorgen im Umzug für Bewegung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Johannesstifts haben gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtungen den Umzug liebevoll und fantasievoll gestaltet. Auch darüber hinaus gibt es an diesem Tag auf dem weitläufigen Gelände viel zu entdecken, denn an über 120 Ständen werden Essen und Trinken, Selbstgemachtes und Informationen geboten. Das Fest endet mit einem Lichter- und Laternenumzug um 19 Uhr. Besonders Kinder dürfen sich auf ein umfangreiches Programm freuen. Die Rundfahrt mit der Stifts-Eisenbahn Hans Dampf, die große Spielwiese, der Kletterturm, das Kettenkarussell, Schminken, Malaktionen, Ponyreiten, Stockbrot rösten, großes Hüpfkissen und viele andere Spielangebote stehen für die Kleinen bereit .

An der Kirche und der Stiftsallee wird es am Sonntag wieder bunt und heiter.

An der Kirche und der Stiftsallee wird es am Sonntag wieder bunt und heiter.

Mauern überbrücken

Das Fest steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Mit meinem Gott springe ich über Mauern“. Der Satz aus dem 18. Psalm begleitet das Evangelische Johannesstift durch das Jahr 2012 und somit auch beim diesjährigen Erntedankfest. Groß und klein, jung und alt, Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung, Menschen aus verschiedenen Kulturen kommen zusammen, um einen schönen Tag zu erleben. Sie alle überwinden und verändern in ihrem Leben immer wieder imaginäre, gesellschaftliche und manchmal auch tatsächliche Mauern. Eine Mauer überwunden zu haben, kann dankbar machen. Die Kraft unserer Gedanken, unsere innere Haltung steht uns dabei entweder zur Seite oder im Weg! Das Vertrauen auf diese Kraft kann helfen, die Hindernisse, die einem im Weg stehen, die einen hemmen und nicht weiterkommen lassen, zu überwinden. Das Erntedankfest selbst kann auch dazu beitragen, Mauern zu überwinden und Brücken zwischen Menschen entstehen zu lassen.

Öffentliche Verkehrsmittel nutzen

Besucherinnen und Besucher werden gebeten die öffentlichen Nahverkehrsmittel zu benutzen (Buslinie M 45/Johannesstift), da nur begrenzt Parkplätze zur Verfügung stehen. Der Zentralparkplatz für Autofahrer ist ausgeschildert. Es gilt eine geänderte Verkehrsführung.

Patrick Rein

Spandau und der „National Youth Event“ in den USA

Evangelische Kirchendelegation in USA

Der Berliner Bischof traf sich mit der Delegation

Drei Spandauer Schüler wurden nach Indiana eingeladen

Vom 10. Juli bis zum 13. Juli werden Natja Pieper, Monique Böttcher und Marco Pristat als Botschafter der Spandauer Kirchenbotschafter in die USA reisen um am „National Youth Event“ der United Church of Christ (UCC) teilzunehmen. Pastor Norbert von Fransecky, der auch den evangelischen Religionsunterricht der drei Schüler auf dem Hans-Carossa Gymnasium unterrichtet, wird die Delegation leiten. Während der Osterferien wurde die Delegation Bischof Dr. Markus Dröge empfangen.

Die Kirchenpartnerschaft zwischen der UCC und der Evangelischen Kirche der Union besteht bereits seit 30 Jahren. Zum „National Youth Event“ lädt die UCC eine 10-köpfige Deleguation ( vier davon aus Spandau) an die Purdue-University in Indiana ein. Die Veranstaltung wird von Tausenden Jugendliche aus den ganzen USA besucht und findet alle vier Jahre statt.

Die deutsche Delegation wird an verschiedenen Workshops teilnehmen, die sich mit der Gestaltung des Lebens auf der Basis des christlichen Glaubens beschäftigen werden. Auch das Thema Gerechtigkeit, Frieden und Umwelt werden eine große Rolle spielen. Und die Delegation hat sich jetzt schon als „open and affirmative“ bezüglich der Rechte von Homosexuellen ausgesprochen.

Gottesdienst mit Pfarrer Otto Kohlstock

Mittwoch, 20. Juni, um 19.30 Uhr
Weinberggemeinde, Gemeindehaus Laurentius, Heerstr. 367

und

am Sonntag, 24. Juni, um 10.00 Uhr
zum Gottesdienst mit Pfarrer Otto Kohlstock
in der St. Nikolai-Kirche, Reformationsplatz.

Im Anschluss an den Gottesdienst ist ein Gespräch bei einer Tasse Tee oder Kaffee möglich.

Der studierte Theologe ist seit 2003 Leiter des Gemeindezentrum „iThemba LaBantu“ im Township Philippi, in Südafrika. 1985 wurde er im Auftrag des Berliner Missionswerkes nach Südafrika ausgesandt, wo er zunächst als Gefängnis- und Krankenhausseelsorger tätig war und später als Pfarrer in mehreren Townships arbeitete.

Seit 2003 leitet er das sozial-diakonische Zentrum iTemba Labantu. Das liegt am Rand von Kapstadt und gehört zum Township Philippi. Der Kampf gegen Armut und Aids sind die Hauptaufgaben für den Pfarrer aus Deutschland. Rund 6 Millionen Menschen sind im südlichen Afrika mit HIV infiziert. Otto Kohlstock hat unter anderem eine Klinik aufgebaut, in der Betroffene behandelt werden, Computerkurse eingerichtet, eine Solarwerkstatt aufgebaut und Frauen angestellt, die aus winzigen Perlen Schmuck herstellen und ihn in Europa verkaufen.

Die Arbeitsgruppe Partnerschaft und viele andere Menschen in Spandau, sind der Initiative von Pfarrer Kohlstock seit vielen Jahren sehr verbunden und unterstützen seine Arbeit durch Spenden bzw., dem Kauf von Produkten aus iThemba LaBantu.

Was ist eigentlich Fronleichnam?

Katholische Geschichte und grandiose Prozessionen

Was ist Fronleichnam

Grandiose Prozessionen an Fronleichnam (Adolf-Friedrich Erdmann von Menzel)

Auch wenn Fronleichnam in Berlin und Brandenburg kein Feiertag ist, lohnt es sich mit dem Thema etwas intensiver zu befassen. Den mehr als nur ein Feiertag ist Fronleichnam vor allem ein wichtiges katholisches Fest. Fronleichnam findet immer am zweiten Donnerstag nach Pfingsten, also 10 Tage nach Pfingsten statt und wird als das „Hochfest des Leibes und des Blutes Christi“ bezeichnet. Etymologisch bedeutet Fronleichnam „Herr-Leib“ und bezieht sich daher direkt auf die Eucharistie. Es wurde in 1264 erstmals in der Diözese Lüttich gefeiert und beruht auf einer Vision von Juliana von Lüttich. Im Jahre 1317 wurde Fronleichnam dann zum Festtag.

Heute ist Fronleichnam ein gesetzlicher Feiertag in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Auch katholische Gemeinden in Sachsen und Thüringen haben durch die Fronleichnamverordnung einen zusätzlichen Feiertag. Besonders bekannt sind, die grandiosen Prozessionen die an Fronleichnam stattfinden, während denen Teile der Eucharistie durch die Straßen getragen werden.

Laufevent „Run of Spirit“ im Ev. Johannesstift

Laufevent „Run of Spirit“ im Ev. Johannesstift

Das Laufevent an Pfingsten für Menschen mit und ohne Behinderung, Kinder und Erwachsene. Beginn 9:30 Uhr mit einem Läufergottesdienst im Freien, Ende ca. 16 Uhr.

28.05.2012, 09:30 Uhr

wo: Ev. Johannesstift, vor der Stiftskirche, Schönwalder Allee 26, 13587 Berlin

Kindergottesdienst


Kindergottesdienst

Himmelfahrt – Wo ist Jesus? parallel zum Hauptgottesdienst, Beginn in der Kirche
20.05.2012, 10:00:00 Uhr
wo: St. Nikolai-Kirche, Reformationsplatz, 13597 Berlin (Spandauer Altstadt)

Märchen und Tanz – “ Alles neu macht der Mai“

Märchen und Tanz – “ Alles neu macht der Mai“

Märchen genießen, tanzen, auf den Weg machen. Internationale Volksmärchen und meditative Tänze führen und zu neuen Sichtweisen.
Anmeldung: Renate Raber Tel. 3813878

03.05.2012, 19:30 Uhr

Kirchengemeinde Siemensstadt Gemeindesaal Schuckertdamm 336 13629 Berlin

Neu-Gierige

Neu-Gierige
Frühjahrsdeko: Gestecke gestalten

25.04.2012, 15:30 Uhr

Ev. Zufluchtskirchengemeinde, Westerwaldstr. 16, 13589 Berlin

Kids-Projekt

Vom Mehl zum Osterhasen oder Osterzopf Gerade rechtzeitig zu Ostern werden wir leckere Osterbrötchen backen. Ein Quark-Öl-Teig ist leicht herzustellen und man kann die tollsten Figuren daraus formen und später abbacken. Überrascht eure Eltern zu Ostern mit Selbstgebackenen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung erbeten.

23.03.2012, 15:30 Uhr

Ev. Zufluchtskirchengemeinde, Westerwaldstr. 16, 13589 Berlin