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Havelklinik unter neuer Flagge

Die Artemed Klinikgruppe übernimmt die Spandauer Havelklinik.

Immer wieder gelingt es der Spandauer Havelklinik ihre überdurchschnittliche Qualität unter Beweis zu stellen: Ausgezeichnet durch die Techniker Krankenkasse, exzellente Bewertungen seitens der AOK-Versicherten und Bestnoten in relevanten Online-Portalen . Um dies auch in Zukunft in einem wettbewerbsintensiven Umfeld fortführen zu können, hat die Geschäftsführung der Klinik eine wegweisende Entscheidung getroffen: Zum 1. April ging die Havelklinik in die Hände der Artemed Klinikgruppe über.

Die Havelklinik in der Gatower Straße erreicht in verschiedenen Erhebungen Bestnoten.

Die Havelklinik in der Gatower Straße erreicht in verschiedenen Erhebungen Bestnoten. Foto: Patrick Rein

Gesundheitswesen im Konkurrenzkampf

„Wir haben uns in letzter Zeit intensiv mit der Frage befasst, wie die langfristige Existenz und die medizinische Exzellenz der Havelklinik gesichert werden kann“, erklärt Dr. Thomas Leucht, geschäftsführender Gesellschafter der Havelklinik in zweiter Generation. „Dabei erschien uns neben der Ausweitung und Optimierung des Leistungsgeschehens vor allem die Suche nach einem geeigneten, größeren Kooperationspartner sinnvoll, der unserem Haus wichtige Synergie- und Skaleneffekte bieten kann. In einem Verbund sehen wir die Havelklinik für die Zukunft einfach am besten aufgehoben.“

Guter Ruf verpflichtet

Mit insgesamt acht chirurgischen Fachbereichen beteiligt sich die Havelklinik seit über 30 Jahren erfolgreich an der medizinischen Versorgung der Berliner Bevölkerung. Das Haus erzielte 2011 bei einer bundesweiten Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse unter 41 Berliner Kliniken den ersten Rang. Im Mai 2012 bescheinigte auch die AOK der Havelklinik höchste Qualität im Bereich Gelenkersatz und im Oktober 2012 wurde die Havelklinik als erstes EndoProthetikZentrum in Berlin zertifiziert. Auf dem Vergleichsportal Klinikbewertungen.de erhält die medizinische Behandlungsqualität die maximale Punktzahl.

Dr. Thomas Leucht und Dr. Benjamin Behar.

Dr. Thomas Leucht und Dr. Benjamin Behar. Foto: Artemed

Perfekte Partnerschaft

„Die Qualität der medizinischen Leistung und das Wohlbefinden jedes Patienten als wichtiger Bestandteil des Heilungsprozesses stand immer im Mittelpunkt unseres Handelns“, kommentiert Dr. Leucht die positive Resonanz der Bevölkerung. Entsprechend aufwändig und strukturiert habe man die Suche nach einem geeigneten Käufer gestaltet. Nach eigenen Angaben kristallisierte sich dabei die Artemed Gruppe zum idealen Partner heraus, denn:  Beide setzen einen wesentlichen Schwerpunkt auf die Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparats.

Geboren und wohnhaft in Berlin

Der Artemed-Konzerngeschäftsführer Dr. Benjamin Behar ist dabei mit den Gesundheitsstrukturen der Hauptstadt bestens vertraut. Der zweifache Familienvater promovierte 2008 an der Freien Universität Berlin und ist für diese seit 2009 als Lehrbeauftragter im Bereich Gesundheitsmanagement tätig. Seine operative Leitungserfahrung bringt er nun auch in die Geschäftsführung der Havelklinik ein. „Selbstverständlich sind wir mit der Havelklinik in erster Linie wegen ihres hervorragenden medizinischen Renommees in Verhandlungen getreten“, so Dr. Benjamin Behar. „Mit Berlin als Standort geht für mich jedoch auch ein ganz persönlicher Traum in Erfüllung.“

Patrick Rein

Wechsel an der Spitze

Neuer Chefarzt in der Chirurgie des Waldkrankenhauses

Prof.Dr.med. Rudolf OttSeit Anfang des Monats ist Prof.Dr.med. Rudolf Ott Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie im Wald- krankenhaus Spandau. Ott arbeitete bereits als Ärztlicher Leiter der Chirurgischen Klinik II am Alfred Krupp Krankenhaus in Essen-Steele sowie als Chefarzt der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Tumorchirurgie am Albertine Krankenhaus in Hamburg. Durch seine Ausbildung an den Universitäten Leipzig und Erlangen als auch seine langjährige Praxiserfahrung machen Prof.Dr.med. Rudolf Ott zu einem Spezialisten auf dem Gebiet der onkolo- gischen Chirurgie. Als Fachexperte ist der neue Chefarzt der Klinik für außerdem für die Deutsche Krebsgesellschaft tätig.

Ott zu seiner neuen Herausforderung im Waldkrankenhaus:

„In einem Haus zu arbeiten, in das ich meine Erfahrungen in der medizinischen Zentrumsbildung einbringen kann, bedeutet mit sehr viel. Zugleich möchte ich das Leistungsspektrum der Klinik erweitern und zu einer stadtteilbezogenen Versorgung in Spandau und Umgebung beitragen.“

Mann von Auto erfasst

Polizei-SpandauAm vergangenen Sonntag kam es zu einem schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden im Falkenhagener Feld. Gegen 21.00 Uhr wollte ein 44-jähriger Passant die Stadtrandstraße überqueren obwohl die Fußgängerampel für ihn „Rot“ zeigte. Dabei wurde der Passant von einem Ford, der auf der Stadtrandstraße in Richtung Radelandstraße unterwegs war, erfasst. Bei dem Unfall erlitt der 44-Jährige Prellungen am Knie sowie eine Fraktur des Schultergelenks. Die alarmierten Rettungskräfte brachten den Verletzten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Junger Mann mit Stichverletzung

Gegen 21.00 Uhr ging am vergangenen Freitag der Notruf eines 24-jährigen Berliners ein. Der junge hatte eine schwere Stichverletzung, die im Krankenhaus operativ behandelt wurde. Wie es zu dieser Verletzung kam, wollte der Verwundete der Polizei nicht mitteilen. Die Kriminialpolzei der Direktion 2 hat nun die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen.

Frühchenfest auf dem Waldkrankenhaus

WaldkrankenhausEine der wichtigsten Geburtskliniken Berlins lädt zum Sommerfest ein

Am Samstag 18. August findet von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr das Frühchenfest des Evangelischen Waldkrankenhauses statt. Es sind ungefähr 200 Gäste erwartet, darunter auch ehemalige Patienten und Kinder von der Frühgeborenenstationen der Geburtsklinik. Kleine und große Attraktionen, Einsatzwagen zum Anfassen und Kaffee und Kuchen; man kann sich hier also alles besorgen, was man für einen gelungenen Samstag braucht. Kinder sind aufgefordert ihren Lieblingsteddy und Puppe mitzunehmen, denn dieses Jahr findet auch eine Teddysprechstunde statt.

Zum sechsten Mal schon feiert das Krankenhaus sein eigenes Sommerfest mit den Patienten der Geburtsklinik. Das Waldkrankenhaus beherbergt nämlich eine der wichtigsten und kompetentesten Geburtsstationen in Berlin und Brandenburg. Jährlich werden hier 1900 Kinder zur Welt gebracht, darunter ungefähr 30 die als Frühgeborene mit weniger als 1.500 Gramm zur Welt kommen.

Polizeimeldung: Fahrradunfälle in Berlin

Vier Fahrradunfälle, davon zwei in Spandau

Gestern fanden in Berlin gleich vier Fahrradunfälle statt, zwei davon in Spandau. Alle beteiligten Radfahrer wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Fahrrad fahren kann eine gefährliche Angelegenheit sein und Vorsicht ist angesagt.

In der Nähe des Spandauer Damms sprang ein unbekannter Fußgänger gegen 16 Uhr 10 auf die Fahrbahn. Eine 37-jährige Fahrradfahrerin musste eine Vollbremsung einlegen, stoß jedoch trotzdem mit dem Fußgänger zusammen und stürzte zu Boden. Der unbekannte Fußgänger sprach die Frau kurz an, ging dann aber weiter. Die Verletzte wurde später mit einer Schulterfraktur ins Krankenhaus eingeliefert.

Gestern Abend um 19 Uhr 35 fuhr eine Frau in einem schwarzen BMW einen 69-jährigen Radfahrer am Falkenseer Damm an. Die Frau hatte sich an einer Kreuzung zum Rechtsabbiegen eingeordnet. Als die Ampel dann grün wurde, kreuzte Sie die Spur des Radfahrers, der stationär im Krankenhaus behandelt werden musste.

Auch in Pankow stieß eine 34-jährige VW-Fahrerin mit einem Fahrradfahrer zusammen, der eine Fraktur am rechten Arm erlitt. In Wannsee wurde an der Hohenzollernstraße ein 47-jährige Radfahrer von einem Auto angefahren und musste anschließend in einer Klinik stationär behandelt werden.

 

Spandauer Havelklinik überzeugt Patienten


Test-Sieger im Berliner Raum

Blick auf den Eingang der Havelklinik in Spandau

Blick auf den Eingang der Havelklinik in Spandau

Bei einer bundesweiten Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse erreicht die Spandauer Havelklinik im Berliner Raum den ersten Platz. Insgesamt wurden von den Versicherten die Bewertungen für 41 Berliner Kliniken, zusammengetragen und ausgewertet.

Die Techniker Krankenkasse verfolgt mit dieser Befragung zwei Ziele. Einerseits sollen Patienten, bei ihrer Suche nach der richtigen Klinik unterstützt werden, die möglichst beste für sich finden. Andererseits werden die Ergebnisse als Grundlage für Gespräche mit den einzelnen Krankenhäusern genutzt. Besprochen wird wo Möglichkeiten der Verbesserung liegen die dem Wohl des Patienten zugute kommen. Die Ergebnisse der Befragung können – nicht nur für Spandau oder Berlin – im TK-Klinikführer selbst nachvollzogen werden.

In den Befragungen wurden die 41 Berliner Krankenhäuser in fünf Kategorien bewertet:

  • Allgemeine Zufriedenheit
  • Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis
  • Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgung
  • Zufriedenheit mit der Information
  • Zufriedenheit mit Organisation und Unterbringung

Havelklinik auf Platz 1 in Berlin

Havelklinik in Spandau

Havelklinik in Spandau

Die Spandauer Havelklinik hat in allen fünf Kategorien überdurchschnittliche Bewertungen erhalten. Aus diesem Grund ist sie für die Auszeichnung „TK-Klinikus 2011/2012“ bedacht worden. Dr. Anja Fell, Mitglied der Geschäftsleitung, erklärt das Geheimnis des Erfolges:

„Wir sind ein kleines familiäres Haus. Und wir arbeiten nach dem Belegarztsystem: Der eigene Arzt weist ein, operiert und sorgt nach. Das gefällt den Patienten eben.“ 

Im Vergleich zu so mancher „Bettenburg“ ist die Spandauer Havelklinik klein aber fein. Insgesamt finden sich dort 92 Betten, 25 Ärzte sowie 50 Schwestern und Pfleger. Spezialisiert hat sie sich auf Orthopädie, Neurochirurgie sowie HNO-Heilkunde. Jährlich werden rund 5500 Eingriffe durchgeführt.


Krankenhäuser – Klinikum in Berlin – Spandau

Die Krankenhäuser in Spandau finden Sie hier! Die Havelklinik in der Gatower Straße ist die private Klinik für alle Kassen. In Spandau gibt es noch das Evangelische Waldkrankenhaus und DRK Kliniken Berlin Westend im Spandauer Damm. Die drei Krankenhäuser sind unten aufgeführt, für weitere Kliniken in Spandau benutzen Sie bitte das Suchfeld.

Havelklinik
Die private Klinik für alle Kassen

Anschrift: Gatower Str. 191, 13595 Berlin-Spandau
Telefon: 030 3 62 06-0
E-Mail: service@havelklinik.de
Webseite: www.havelklinik.de

Ev. Waldkrankenhaus Spandau
Ein Unternehmen der Paul Gerhardt Diakonie

Anschrift: Stadtrandstraße 555, 13589 Berlin
Telefon: 030 3702-0
E-Mail: info@pg-diakonie.de
Webseite: http://www.pgdiakonie.de/Evangelisches-Waldkr.79.0.html

DRK Kliniken Berlin Westend
15 Fachabteilungen, 12 Spezialzentren, 2000 Gebruten im Jahr

Anschrift: Spandauer Damm 130, 14050 Berlin
Telefon: 030 30 35-0
E-Mail: webmaster@drk-kliniken-berlin.de
Webseite: www.drk-kliniken-berlin.de/westend

 

Vivantes Klinikum Spandau

Vivantes Klinikum Spandau
9 medizinische Fachabteilungen, 580 Betten, 151 Ärzte und 388 Pflegekräfte

Anschrift: Neue Bergstraße 6, 13585 Berlin
Telefon: 030 130 13 0
Webseite: http://www.vivantes.de/ksp/

 

….weitere Krankenhäuser – Klinikum –  in Spandau direkt in Das Örtliche finden:

Gefährliche EHEC-Keime erregen die Gemüter – auch in Spandau

Aus diesem Grund fragten wir im Waldkrankenhaus nach

Dr. Wolfram WackeDie brandgefährlichen EHEC-Keime bewegen derzeit die Bevölkerung wie kaum ein anderes Thema. Bereits 16 Todesfälle und Hunderte von Erkrankungen werden deutschlandweit mit den gefährlichen Darmkeimen in Verbindung gebracht. Wir sprachen mit Dr. Wolfram Wacke, Internist, Gastroenterologe und Proktologe, Oberarzt in der Klinik für Innere Medizin I und im Darmzentrum tätig.

Herr Dr. Wacke, die Schlagzeilen rund um die EHEC-Keime bewegen derzeit die Spandauer Bürgerinnen und Bürger. Sind  im Evangelischen Waldkrankenhaus bereits Patienten mit diesem Keimbefall behandelt worden?

Angesichts der beunruhigenden Pressenachrichten stellen sich in unserem Darmzentrum und unserer zentralen Notaufnahme seit 1 Woche zunehmend besorgte Patienten mit Durchfallsymptomen und insbesondere blutigen Durchfällen vor. Bis heute hatten wir aber noch keinen bestätigten EHEC-Fall.

Wie sieht eine solche Behandlung konkret aus?

Wir stellen die Indikation zur stationären Aufnahme dieser Patienten großzügig und veranlassen in aller Regel bereits in der Notaufnahme eine entsprechende Erregerdiagnostik aus der Stuhlprobe. So dann erhalten Verdachtsfall-Patienten eine symptomatische Therapie mit intravenösem Volumenersatz (Infusionen), die Patienten werden konform den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes behandelt, werden einem Hygieneregime mit Isolationspflege und anderen Hygienemaßnahmen unterzogen.

Bei komplizierten Verläufen steht diesen Patienten die breite Palette der internistischen Intensivtherapie auf unserer interdisziplinären Intensivstation zur Verfügung, einschließlich Nierenersatztherapie und maschineller Beatmung.

Wie können und sollen sich die Spandauer Bürgerinnen und Bürger davor schützen?

Die genaue Infektionsquelle für die EHEC-Erkrankungen ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt trotz aller Bemühungen nicht gesichert.

Solange gelten die üblichen Empfehlungen, Gemüse und Obst gut zu waschen, im Zweifelsfalle lieber zu schälen oder auf gekochte Ware auszuweichen, auf die Herkunft der Nahrung insbesondere auch von Fleischprodukten zu achten und bei der Auswahl der Speise sich auf seine Sinne zu verlassen. Auf Rohmilchprodukte sollte ganz verzichtet werden.

Was tun Sie in Ihrem Krankenhaus, damit Patienten sich nicht mit diesem Durchfallerreger anstecken?

Durchfallpatienten, und damit EHEC-Patienten, werden isoliert und einem strengen Hygieneregime unterzogen. Sie benutzen eine eigene Toilette bzw. Toilettenstuhl und werden in die Händedesinfektion eingewiesen. Das Personal trägt bei Kontakt mit diesen Patienten Mundschutz, Isolierkittel und Handschuhe, um einen Keimverbreitung über Tröpfcheninfektion zu unterbinden.

Was raten Sie den Menschen und Patienten?

Die unter Punkt 3 genannten Maßnahmen zu befolgen und im Zweifelsfalle den Hausarzt zu konsultieren. Im Falle blutiger Durchfälle oder schwerer anderer Symptome steht ihnen unsere Zentrale Notaufnahme 24 Stunden amTag an sieben Tagen pro Woche zur Verfügung.

Herr Dr.  Wacke, wir danken Ihnen  für das Interview.

Die Redaktion

 

WaldkrankenhausKontaktadresse:

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau
Stadtrandstraße
555 – 561
13589 Berlin
Tel: 030 3702-0
Fax: 030 3702-2000
E-Mail: verwaltung@waldkrankenhaus.com
URL: http://www.pgdiakonie.de/Evangelisches-Waldkr.79.0.html

Mittlerweile führt die EHEC-Krise bundesweit zu Engpässen bei Blutvorräten. Zusätzliche Informationsquellen zu EHEC:

Homepage des Robert Koch Instituts

Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)