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Festival of Lights 2011 in Berlin – das Programm


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Brandenburger Tor

Brandenburger Tor

Vom 12.10. bis zum 23.10.2011 wird zum siebten Mal das Festival of Lights in Berlin stattfinden. Es zieht jedes Jahr ein Millionenpublikum an und gehört somit zu den größten Illuminationsfestivals der Welt. An den zwölf Tagen werden Berliner Wahrzeichen, Kulturdenkmäler, Gebäude, Straßen und Plätze mit Hilfe von außergewöhnlichen Illuminationen, Lichtobjekten und Gestaltungen auf eine ganz besondere Art und Weise in Szene gesetzt. Die dafür zuständigen Künstler und Lichtdesigner sind sowohl nationaler als auch internationaler Herkunft. Das eintrittsfreie Event wird von vielen Persönlichkeiten, Unternehmen, Institutionen und natürlich den Künstlern selbst unterstützt.

Das mehrtägige Programm vom Festival of Lights 2011 im Überblick

  • Offizielle Eröffnung “LightsOn” – 12. Oktober 2011
  • LightGallery auf dem Kurfürstendamm – ab 12. Oktober 2011
  • Botschaft aus dem Parlament der Bäume – ab 12. Oktober 2011
  • Lichtkunstinstallation Berlin-Lights – ab 12. Oktober 2011
  • LightBar – ab 12. Oktober 2011
  • Nacht der offenen Türen “OpenCity” – 15. Oktober 2011
  • Sanssouci im Lichterglanz – 15. Oktober 2011, 18:00 Uhr
  • Der Baum bist du, sind wir – 16. Oktober 2011
  • LightRun – 20. Oktober 2011, 20:00 Uhr
  • Jazz in den Ministergärten – 21. Oktober 2011, ab 18:00 Uhr
  • Internationales Jahr der Wälder 2011 am Brandenburger Tor – 20. bis 23. Oktober 2011

Der offizielle Trailer zum Festival of Lights 2011


Lightseeing statt Sightseeing

Während des Festival of Lights 2011 besteht die Möglichkeit mit speziellen LightSeeing Touren die atemberaubenden Kunstwerke und traumhaft in Szene gesetzten Gebäude und Wahrzeichen der Stadt zu entdecken.

Wenn Sie weitere Fragen zu den Touren haben, können Sie sich an Maike Ulrich wenden:
Telefon: 030 318 60 113/4/5
Fax: 030 315 09 748
E-Mail: info@festival-of-lights.de

Karte aller Illuminationen im Festival of Lights 2011

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Die Dresdner Salondamen zu Gast in Spandau

© Dresdner Salondamen

© Dresdner Salondamen

Mit ihrem Programm „Frauen sind keine Engel“ treten die Dresdner Salondamen in der St. Marien Kirche am Behnitz auf. Die Salondamen singen und musizieren was die Kunst hergibt. Von Walzer über Tango, von Salon- bis Kaffeehausmusik wird alles gespielt. Mit ihrem Publikum begibt sich das weibliche Ensemble auf eine Zeitreise durch die Ufa-Filme des vergangenen Jahrhunderts. Wenn Sie sich für Film und Musik begeistern können, dann sind Sie hier richtig. Die Veranstaktung beginnt um 20 Uhr. Gute Unterhaltung!

Querbeet

Die Gruppe Kunst im Kulturkreis Siemens e.V. betitelt ihre aktuelle Ausstellung mit „Querbeet“. Hier können Sie verschiedenste Malerei, Zeichnungen und Collagen der Künstlergruppe begutachten. Trotz zahlreicher Ausstellungen ist diese die erste, die in den Räumen der Bezirkszentralbibliothek Spandau statt findet. Eine Vernissage ist für den 5.April um 18.00 Uhr angesetzt. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind Montag,Mittwoch und Freitag von 11.00 bis 20.00 Uhr. Dienstag und Donnerstag von 11.00 bis 18.00 Uhr und Samstag von 10.00 bis 14.00 Uhr.

Der Spandauer Kunstbesitz

Der Spandauer Kunstbesitz - Ausstellung Zitadelle Spandau

120 Exponate umfasst die Kunstsammlung Spandaus. Zu betrachten ist sie Montag – Sonntag jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr. Alle Werke sind von Künstlern, die in Spandau lebten, wirkten oder ausgestellt haben. Von expressionistischer und impressionistischer Malerei reicht die Bandbreite bis hin zur abstrakten Kunst und Werken der heutigen Moderne.

havel & meer


Kunstausstellung: Elke Maes | 18.11.2011 — 12.01.2012 in der „Kajüte“

Elke Maes, Gatower Malerin, lebt und arbeitet an der Havel und in Ahrenshoop

Vernissage am Freitag, 18.11.2011
— Sektempfang um 18 Uhr —
begleitet von dem Gatower Musiker Rian Es
Um Reservierung wird gebeten.
www.elkemaes.de

Ausstellung – Ausgebremst, aber nicht festgefahren



Malerei und Keramik der Körperbehindertengruppe „Spandauer Roller“

Ausstellungseröffnung: Do. 06.10. | 17 Uhr
Ausstellungsdauer: Fr. 07.10 – So. 30.10.2011
Öffnungszeiten: Mo. – Fr., 14 – 18 Uhr | Sa. – So., 14 – 20 Uhr
Eintritt frei

Es wird gezeigt, dass unterschiedliche Handicaps nicht von kreativer Entfaltung abhalten. Die Bildern und Keramikarbeiten lassen eine stete künstlerische Entwicklung erkennen und die Künstler werden nicht müde neue Wege kreativen Ausdrucks in Ihrer künstlerischen Arbeit zu erfühlen und zu erproben.

Dabei werden sie in fachkundige Zusammenarbeit von einer erfahrenen Kunsttherapeutin unterstützt.

Die Kraft der Farben

Quelle: www.webprinter.de

Die Ausstellung der Berliner Künstlerin Gisela Schmidt entführt in eine vielseitige, kräftige Farbenwelt aus Öl, Acryl, Aquarell und Pastell. Ihre facettenreichen Werke zeigen ein ganz persönliches Portrait der Hauptstadt, aber auch malerische Darstellungen von Flora und Fauna. Die Vielseitigkeit von Motiven und Techniken ist im Lesecafé in der Bezirkszentralbibliothek Spandau im September zu bestaunen.

Eintritt frei

Zeit: 5. bis 30. September 2011
Montag, Mittwoch, Freitag von 11 bis 20 Uhr
Dienstag, Donnerstag von 11 bis 18 Uhr
Samstag, von 10 bis 14 Uhr

Vernissage: Dienstag, 06. September 2011 um 18 Uhr

Ort: Stadtbibliothek Spandau
Lesecafé (Ebene 2, barrierefrei)
Carl-Schurz-Str. 13
13597 Berlin

Ausstellung – This is what happens with that kind of thing

4.9.2011 – 1.10. 2011
Samstag von 14:00 – 18:00 Uhr
oder nach Vereinbarung: 0176 / 24794153

Vernissage: Samstag, 3. September
17:00 – 22:00 Uhr

Claudia Chaseling | Nadya Dittmar |
Tim Greaves | Philipp Hennig |
Bettina Hutschek | Keiko Kimoto |
Arthur Kleinjan | Claus Larsen |
Mareike Lee | Yukiko Terada

Dies ist, was mit dieser Art Ding geschieht. Du legst es beiseite und schaust ab und zu nach etwas Anderem in den Schrank und du erinnerst Dich, und du denkst, bald. Dann, nach einer Weile, wird es etwas, das einfach da ist, im Schrank, und andere Dinge sammeln sich davor und darauf und endlich denkst du überhaupt nicht mehr daran. Das Ding das dein strahlender Schatz war. Du denkst nicht darüber nach. Ein Verlust der dir einmal unvorstellbar war, wird nun zu etwas an das du dich kaum erinnern kannst. Das ist, was geschieht.

That is what happens with that kind of thing. You put it away and now and again you look in the closet for something else, and you remember, and you think, Soon. Then, after a while, it becomes something that is just there, in the closet, and other things get crowded in front of it and on top of it and finally you don’t think about it at all.
The thing that was your bright treasure. You don’t think about it. A loss you could not have contemplated, at one time, and now it becomes something you can hardly remember. This is what happens.

Ausstellung – Pavel Feinstein – Der Biss der Muse

Quelle: www.museumsportal-berlin.de

Eröffnung: Do 22.9. 19.00
Dauer: 23.9.11 – 29.1.2012

Pavel Feinstein, 1960 in Moskau geboren, lebt seit 1980 in Berlin. Seine altmeisterlich gemalten Figurenbilder und Stilleben mit reicher Symbolik bringen gebräuchliche Dinge in Zusammenhänge, die mit dem alltäglichen Leben kollidieren. Seine Bildwelten sind schwindelerregend, nehmen den Betrachter mit ihren in dunklen Erdtönen gehaltenen Hintergründen gefangen und beklemmen. Oft springt plötzlich das zentrale Motiv knallig in das Auge. Er sieht sich überrascht, muss lächeln, ob des Witzes und der Spitzfindigkeit, die in den Werken stecken. Eine außergewöhnliche Ausstellung in außergewöhnlichen Räumen. Täuschend real und doch anders.

 

Ausstellung SPANDAU ORNAMENT von Manfred Heinze

Ornamentik im Gotischen Haus in Bilder umgesetzt.

Fotografische Abbildungen von Details der Architektur des Gotischen Hauses und von Ausstellungsstücken aus dem Obergeschoss bilden das Ausgangsmaterial für die Bilder von Manfred Heinze. Sie sind elektronisch bearbeitet und meist mittig auf die Leinwand collagiert. Sie bilden das räumliche und inhaltliche Zentrum der Werke. Der weitere Bildaufbau vollzieht sich in vielen malerischen Schichten um und über die zentrale Abbildung und stellt Farben und Formen in eine komplexe Beziehung zum gegenständlichen Detail.

Mit seinen Bildern setzt Manfred Heinze die vorgefundenen Ornamente des Gotischen Hauses in Beziehung zu Ornamenten aus anderen Zeiten, zur freien und geometrischen Abstraktion und seinem eigenen Ornament.

Die Verzierung von Bauwerken hat eine jahrtausende alte Geschichte und war bereits im frühen Altertum weit verbreitet. Stuck als Malgrund und Dekoration von Gebäuden und Sarkophagen bei den Ägyptern, flache Reliefs in der mykenischen Kunst, die reichhaltig geschmückte Architektur der Griechen, die Fresken der Etrusker und die Reliefdekorationen der Römer bis in die
Spätantike. Aber auch die Kunst der Naturvölker, sowie der Chinesen, Japaner, Inder, Perser, Araber, Osmanen, Kelten, Russen und Armenier ist ohne Ornament nicht denkbar. Auch sind Mittelalter und Renaissance, Barock und Klassizismus allesamt Epochen der Ornamentik: Mal reichhaltig, mal zurückhaltend. Erst in wilhelminischer Zeit wird der Stuck und andere
Ornamente in Serie gefertigt und geradezu inflationär auch für Profanbauten und Alltagsgegenstände angewendet. Bevor der Internationale Stil jeglicher Verzierung abschwört, lebt das Ornament im Jugendstil letztmalig mit neuer Formensprache auf.

Manfred Heinze wurde 1959 in Duisburg geboren. Von 1981 bis 1989 studierte er an der Universität Essen (Architektur), der Neuen Kunstschule Zürich und der Kunstakademie Düsseldorf (freie Kunst).
Seit 1997 lebt und arbeitet Manfred Heinze in Berlin.

Öffnungszeiten: Montag – Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr

Ausstellung – Wege durchs Land

Quelle: www.webprinter.de

hat Christel Lucht ihre Ausstellung wunderbarer Pastellbilder genannt. Sind schon die Farben allein ein Beleg für ihre Naturverbundenheit, so hat sie damit außerdem die Stimmung von Spaziergängen und Lebensfreude eingefangen, von der man sich gerne anstecken läßt. Ihre Werke sind im Juli in der Spandauer Hauptbibliothek in der Altstadt Spandau bei freiem Eintritt zu sehen.

Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag von 11 bis 20 Uhr
Dienstag, Donnerstag von 11 bis 18 Uhr
Samstag von 10 bis 14 Uhr

CONRAD PANZNER – MALEREI

Eröffnung: Donnerstag, 01.09.2011 | 19 Uhr
Ausstellung: Freitag 02.09.2011 bis Sonntag 02.10.2011
Öffnungszeiten: Mo. – Fr., 14 – 18 Uhr | Sa. – So., 14 – 20 Uhr

Die Malerei von Conrad Panzner bewegt sich in landschaftlichen, architektonischen und kreatürlichen Themenfeldern. Im freien, konzeptionell unbeengten Arbeitsprozess wird mit Spontanität und Kraft ein Wechselspiel von In- und Gegeneinander betrieben, bis ein stabiler Zustand erreicht wird. Gebäude sollen als Wechselspiel von Innen und Außen, Landschaften als Gespräche von Formgebilden, lebendige Kreaturen als Wesen zwischen Körper und Bedächtigkeit dem Betrachter gegenübertreten und sein Gespür für lebendige Übergänge und Zwischentöne wecken.

24. Bildnerische Werkstätten der Spandauer Schulen

Quelle: www.webprinter.de

Zitadelle – Bastion Kronprinz
24. Bildnerische Werkstätten der Spandauer Schulen
Ausstellung der Arbeitsergebnisse
Dauer: 27.4. – 3.6.2012
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00 – 17.00, Sa/So 14.00 -18.00