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Positive Bilanz des 39. Spandauer Weihnachtsmarktes

Publikum honorierte gelungene Mischung aus Tradition und Moderne bei Berlins größten Weihnachtsmarkt

Bereits vor dem letzten Adventswochenende zog die Partner für Spandau GmbH bereits ein positives Fazit für den 39. Spandauer Weihnachtsmarkt. „Der seit drei Jahren schrittweise betriebene Umbau des Marktplatzes konnte in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen werden, auch um St. Nikolai haben wir für das geliftete‘ Gelände viel Zuspruch erhalten“, fasste Sven-Uwe Dettmann, Geschäftsführer der Bezirksmarketingagentur, zusammen, welche den Markt im elften Jahr hintereinander organisiert.

Der neu gestaltete Marktplatz war das Herzstück des 39. Spandauer Weihnachtsmarktes

Der neu gestaltete Marktplatz war das Herzstück des 39. Spandauer Weihnachtsmarktes. Fotos (2): R. Müller / PfS

Neuerungen gut angenommen

Mit der neuen „Spandauer Berghütt´n“ und dem Premierenauftritt der Tourismusregion Fichtelgebirges – aus der in diesem Jahr auch erstmals die Spandauer Weihnachtstanne kam – hat der Marktplatz in Spandaus Mitte nun ein sehr anziehendes Profil bekommen. Ob an der neu positionierten Marktbühne unter Berlins größtem Adventskranz, im Zelt des Licht-Theaters „ANU“ oder an den zahlreichen Ständen zwischen Breite Straße und Carl-Schurz-Straße – wo das Herz des 39. Spandauer Weihnachtsmarktes schlug.

Mittelaltermarkt und Ponyreiten

Rund um St. Nikolai wurde mit dem weiteren Ausbau des nun schon vierten historischen Handwerkermarktes und einer völlig neu gebauten Krippe mit lebendigen Tieren sowie dem erstmals aufgebauten Ponyreitparcours in orientalischer Anmutung ganz besonders viel für Kinder und Familien auf die Beine gestellt.

39_SWM_PfS_Sa_0692Viele Sonderattraktionen

Aber Berlin-Spandau bot Anno 2012 neben dem hauptstädtischen Weihnachtsmarkt mit dem größten und vielfältigsten täglichen Bühnenprogramm auch zahlreiche Sonderaktionen: So war die Spandauer Altstadt am 7. Dezember einzige norddeutsche Station der weihnachtlichen Tour von Comic-Star SpongeBob. Auch der Verkehrsbetrieb Berlin-Brandenburg (VBB) wählte Spandau als einzigen hauptstädtischen Stopp für die „VBB-Weihnachtstour“ (am 21. Dezember) aus. Eine gute Tradition setzten die Auftritte und Autogrammstunden von Maskottchen Berliner Bundesligateams – wie des ALBATROS und „Herthino“ – auch in diesem Jahr fort. Auch das „Friedenslicht aus Betlehem“ kam wieder auf dem Spandauer Weihnachtsmarkt an. Bereits zum dritten mal auf dem Spandauer Weihnachtsmarkt präsent: die Berliner Tafel, zu deren Gunsten am 22. Dezember von 12 bis 13 Uhr Deko-Weihnachtsbäume für ein Mindestangebot von 5 Euro abgegeben wurden.

Made in Spandau

„Der große Publikumszuspruch für den facettenreichen 39. Spandauer Weihnachtsmarkt lässt uns mit viel Enthusiasmus den Jubiläumsmarkt im Advent 2013 vorbereiten“, kommentiert Sven-Uwe Dettmann. So werden schon zur Jahresmitte drei Wettbewerbe in dessen Vorfeld ausgelobt: für ein Weihnachtsplakat, ein Weihnachtslied und einen Weihnachtsstollen – selbstverständlich „Made in Berlin-Spandau“.

Patrick Rein

Finale furioso auf dem Spandauer Weihnachtsmarkt

Ob Larry Schuba, Weihnachtsbaumverkauf oder „Die Gabys“ – starker 4. Advent in Spandau mit verkaufsoffenem Sonntag

Auch das letzte Adventswochenende auf dem Spandauer Weihnachtsmarkt bietet die ganze Bandbreite vorweihnachtlicher Unterhaltung. Aber auch informatives: Denn am Freitag besucht von 11 bis 19 Uhr die „VBB-Weihnachtstour 2012“ den Spandauer Weihnachtsmarkt mit Sonderständen gegenüber dem Haupteingang von St. Nikolai.

39_SWM_PfS_Sa_0712Günstige Weihnachtsbäume und gute Tat

Nach der Winter-Weihnachts-Party mit „ Feuer und Eis“ am Donnerstagnachmittag tritt mit Larry Schuba am Freitagabend ein Garant für gute Laune auf die Bühne. Die dürfte bei vielen bis dahin noch weihnachtsbaumlosen Besuchern auch am Samstagmittag garantiert sein: Preiswert zu einem Weihnachtsbaum kommen und dabei noch etwas Gutes tun – der 39. Spandauer Weihnachtsmarkt macht es möglich. Am 22. Dezember, von 12 bis 13 Uhr, gibt die Partner für Spandau GmbH als Veranstalter des Spandauer Weihnachtsmarktes an der Bühne Deko-Weihnachtsbäume ab. Zwischen 1,5 und 2,5 Meter sind diese hoch. Einen Baum bekommt man für ein Mindestangebot von 5 Euro. Gern darf mehr gespendet werden – der Erlös kommt zu 100 % der Berliner Tafel zu Gute.image002

39_SWM_PfS_Sa_0669Sonntag 18 Uhr ist Schluss

Am Samstagnachmittag bieten das Blasorchester der Musikschule Spandau und die Bigband der Zollkapelle eher beschaulichere Klänge, bevor ab 19 Uhr „Die Gabys“ zu Frauenpower in Rock (und Hose!!!) einladen. Der 39. Spandauer Weihnachtsmarkt endet am 23. Dezember um 18 Uhr. Davor stehen an diesem vierten Adventsonntag noch das Junge Blasorchester der Musikschule Spandau, der Männerchor Falkensee und die Bigband der Zollkapelle auf der Marktbühne. Alle Einzelhandelsgeschäfte und Kaufhäuser der Spandauer Altstadt haben ebenso wie die SPANDAU ARCADEN an diesem verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

Auf der zweiten Bühne am historischen Handwerkermarkt vor St. Nikolai laden auch am letzten Adventswochenende mittelalterliche Gaukler und Musikanten ein.

Patrick Rein

Der Weihnachtsmarkt rockt mit SpongeBob

Internationales Programm am zweiten Adventswochenende mit prominentem Besuch und verkaufsoffenen Sonntag

Auch in der zweiten Adventswoche beginnt das bunte Wochenendprogramm auf dem 39. Spandauer Weihnachtsmarkt. Nachdem bereits gestern am Nikolaustag das Duo „Feuer und Eis“ mit seiner Winter-Weihnachts-Party einheizte, geht es jetzt bis Sonntag mit vielfältigem Programm weiter.

Der diesjährige Spandauer Weihnachtsbaum stammt aus dem Fichtelgebirge.

Der diesjährige Spandauer Weihnachtsbaum stammt aus dem Fichtelgebirge.

Heute wird es schwammig auf dem Markt

Besonderer prominenter „Stargast“ für die jüngsten Marktbesucherinnen und Besucher wird dabei heute ein gelb-brauner Tiefseebewohner sein: SpongeBob, der lustige Schwamm, besucht von 15 bis 17 Uhr den Spandauer Weihnachtsmarkt. Neben Köln und Stuttgart ist Spandau die dritte und die einzige nordostdeutsche Stadt, in welcher der Comic-Held in der Vorweihnachtszeit Station macht, Geschenke verteilt und Weihnachtswünsche einsammelt.

Es muss nicht immer besinnlich sein

Rockig wird es danach ab 18 Uhr mit „Hartbeat Five“ und Rock-Klassikern beim großen Freitagskonzert. Die Lokalmatadoren der „Anno Rock Band“ laden genau 24 Stunden später am gleichen Ort ein. Mit dem Spandauer Blasorchester am Samstag ab 14 Uhr, dem „Erich-Fried-Chor“ am Sonntag ab 13 Uhr und dem Männerchor Falkensee am Sonntag ab 14 Uhr gibt es aber auch beschaulichere Klänge unterm Weihnachtsbaum. Am Samstag und Sonntag sind auch diese Woche ab 15.30 Uhr mit von der Partie: die Bigband der Zollkapelle.

Zwischen Rathaus Spandau und der Kirche St. Nikolai lockt auch am zweiten Adventwochenende ein buntes und vielfältiges Angebot auf Berlins größten Weihnachtsmarkt

Zwischen Rathaus Spandau und der Kirche St. Nikolai lockt auch am zweiten Adventwochenende ein buntes und vielfältiges Angebot auf Berlins größten Weihnachtsmarkt. Fotos (2): Partner für Spandau

Mittelaltermarkt und verkaufsoffener Sonntag

Auf der zweiten Bühne am historischen Handwerkermarkt vor St. Nikolai laden mittelalterliche Gaukler und Musikanten ein, bis „Amalia die Flammenbändigerin“ das Adventswochenende beschließt. Am zweiten Sonntag im Advent locken neben den zahlreichen Händlern des Weihnachtsmarktes auch die Kaufhäuser und Einzelhändler in die Spandauer Altstadt: von 13 bis 18 Uhr ist der 9. Dezember ein verkaufsoffener Sonntag!

Wichtelwerkstatt am 2. Advent

Fern ab der Altstadt lädt am Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr zudem auch wieder die Freizeitstätte Aalemannufer, Niederneuendorfer Allee 30,gemeinsam mit der Waldschule Spandau (JIBW e.V.) und der tandemBQG-Projektküche zur traditionellen Wichtelwerkstatt im Advent. Geboten werden Basteleien für die ganze Familie wie beispielsweise Plätzchenbäckerei, Kerzen selber machen, 3-D-Weihnachtskarten basteln, Gestecke erstellen sowie Baum- und Raumschmuck herstellen. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen der tandem-Projektküche zu familienfreundlichen Preisen und Erik liest Geschichten zur Weihnachtszeit.

Patrick Rein

Weihnachtskonzert

Quelle: http://www.webprinter.de

Sonnabend, 8. Dezember 2012, 15.00 Uhr (Sonnabend vor dem 2. Advent)

Weihnachtskonzert

Jugendblasorchester Spandau; Leitung: Simone Münzner

Eintritt frei, Kollekte erbeten

Bläser- und Chormusik zum Advent: Alte Lieder in neuen Gewändern

Quelle: http://www.webprinter.de

Sonntag, 9. Dezember 2012, 18.00 Uhr (2. Advent)

Bläser- und Chormusik zum Advent: Alte Lieder in neuen Gewändern

Werke von J.S. Bach, H. Barbe, B. Chilcott u.a.
Turmbläser St. Nikolai, Motettenchor St. Nikolai, Leitung: Bernhard Kruse

Eintritt frei, Kollekte erbeten

Chormusik und Lesungen zum Advent

Quelle: http://www.webprinter.de

Sonntag, 16. Dezember 2012, 17.00 Uhr (4. Advent)

Chormusik und Lesungen zum Advent

Singekreis St. Nikolai; Leitung: Gunda Augustat
Eintritt frei, Kollekte erbeten

Musikgottesdienst zum Christfest mit J.S. Bach: Weihnachtsoratorium 1

Quelle: http://www.webprinter.de

Sonntag, 25. Dezember 2012, Erster Weihnachtsfeiertag, 10.00 Uhr

Musikgottesdienst zum Christfest mit J.S. Bach: Weihnachtsoratorium 1
Cornelia Zerm und Aline Voigt (Sopran), Bettina Pieck (Alt), Jan Remmers (Tenor), Philipp Kaven (Bass), Kantorei St. Nikolai, Capella spandoviensis, Leitung: Bernhard Kruse
Predigt: Pfrn. Dr. Christine Schlund.

Kollekte erbeten

Silvesterkonzert für Saxophon und Orgel

Quelle: http://www.webprinter.de

Montag, 31. Dezember 2012, 19.30 Uhr (Silvester)

Silvesterkonzert für Saxophon und Orgel

Werke von J.S. Bach, F. Mendelssohn, E. Elgar u.a. sowie Improvisationen
Es spielen Uwe Steinmetz (Saxophon) und LKMD Dr. Gunter Kennel (Orgel)

Eintritt: 6,– Euro (erm. 5,– Euro)

550 Jahre Kirchenmusik in St. Nikolai Spandau

Quelle: www.webprinter.de

Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag, Sonnabend und Sonntag 15–18 Uhr

„Sonderlich die Musica …“ (Martin Luther)
550 Jahre Kirchenmusik in St. Nikolai Spandau

2017 jährt sich der Thesenanschlag, mit dem die Reformation eingeläutet wurde, zum 500. Mal. Bis dahin steht jedes Jahr unter einer anderen Überschrift. In diesem Jahr lautet das Thema „Reformation und Musik“. Die Musik – davon war Martin Luther überzeugt – ist Gottes Geschenk an alle Geschöpfe. Viele bekannte Kirchenlieder stammen aus seiner Feder. Am Beispiel von St. Nikolai Spandau, der Reformationskirche der Mark Brandenburg, zeichnet die Ausstellung die kirchenmusikalische Entwicklung vom Mittelalter bis heute nach: Die erste Erwähnung eines Organisten im Jahr 1463, der Übergang von der katholischen zur evangelischen Kirche, der Einfluss des Dichters Paul Gerhardt und des Komponisten Johann Crüger, der preußische „Gesangbuchstreit“ im 18. Jahrhundert, die Funktionalisierung der Musik im Kaiserreich und im Nationalsozialismus sowie die Situation nach dem Zweiten Weltkrieg werden dargestellt. Ein Streifzug durch die Orgelgeschichte rundet das Bild ab.