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Hier geht’s zum Tatort!

Sonderkommission Klima – aktiv für die Stadtgestaltung

Klima - Pflanze - UmweltStopp! Am Tatort ist die „Soko Klima“ im Einsatz. Mit Materialkoffer, großen Plänen und viel Spürsinn ausgestattet sind die jungen Ermittler im Umfeld von Schulen unterwegs. Aber was hat das Ganze mit Klimaschutz und Klimawandel zu tun? Über diese Fragen informiert der Spandauer SPD-Abgeordnete und Umweltexperte Daniel Buchholz.

Stehen Veränderungen oder Planungen im Umfeld einer Schule an, können Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte jetzt aktiv werden und sich bei ‚Soko Klima – Stadt gestalten mit Plan‘ bewerben. Gesucht werden sieben Pilotprojekte für das Schuljahr 2013/2014, die Material und Anregungen nutzen, um bei der kommunalen Planung mitzureden. Das ‚Soko Klima‘-Team des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen (UfU) steht bereit, die jungen Ermittler bei ihrem ersten Fall zu unterstützen.

Interesse? Hier gibt`s mehr Infos

Interessierte Teams finden die Kontaktadressen und alle Informationen rund um das vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderte Projekt sowie die ersten Beispielvorhaben im Internet.

Pilotprojekt ‚Gebührenfreies WLAN-Netz für Spandau‘ verschoben


SPD und GAL stellen sich gegen freies WLAN in Spandau

Ein CDU-Antrag, der eben genau dies forderte und von der Piratenfraktion unterstützt wurde findet bei SPD und GAL keinen Anklang. Somit ist dieses Spandauer Pilotprojekt vorerst auf Eis gelegt.

Das Bezirksamt in Spandau sollte ein Konzept entwickeln, welches erlaubt, dass an öffentlichen und angenommenen Verweilplätzen in der Altstadt und innerhalb von öffentlichen Gebäuden ein kostenloser Internetzugang angeboten wird.

Thorsten Schatz, bildungs- und kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Spandau, erläuterte in der Bezirksverordnetenversammlung den Antrag:

„Das Internet ist mittlerweile ein unverzichtbarer Teil der Gesellschaft geworden, was glücklicherweise von keiner Fraktion bestritten wurde.

Die Bezirksverordnetenversammlung hätte einmal mehr verdeutlichen können, dass Spandau die Vorreiterrolle in Berlin übernehmen möchte. Statt dessen wurde ein haarsträubendes Argument nach dem anderen von SPD und GAL vorgebracht, um den Antrag nicht direkt annehmen zu müssen. Die Diskussion hat gezeigt, dass sich weder SPD, GAL und anscheinend selbst der Bezirksbürgermeister mit unserem Antrag gar nicht erst beschäftigt hatten.

Der Antrag sah vor, dass das Bezirksamt ein Konzept erstellen sollte, wie ein ohne staatliche Zuschüsse finanziertes, für den User kostenfreies WLAN-Netz aufgebaut werden kann. Anhand des Konzeptes sollte dann die konkrete Umsetzung diskutiert werden. Alle weiteren Kritikpunkte wie vermeintliche Strahlengefährdung der Bevölkerung hätte das Konzept natürlich berücksichtigen müssen. Statt einen konkreten Umsetzungsvorschlag zu beraten, wollen GAL und SPD offensichtlich das Projekt in den Fachausschüssen zerreden. Wir wollten es viel pragmatischer. Wer das Projekt nicht will, soll es ehrlich sagen.“