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Spandau-Kalender 2014 frisch erschienen

Präsentation am Donnerstag in der Touristeninformation

Kalender „Unterwegs in Spandau 2014“

Kalender „Unterwegs in Spandau 2014“

Öffentliche Präsentation des Kalenders „Unterwegs in Spandau 2014“ am Donnerstag, den 19.9. um 11 Uhr in der Touristeninformation Spandau. Dauer der Veranstaltung etwa 30 Minuten.

Spandau lohnt sich!

Sechs Jahre „Spandau-Kalender: „Unterwegs in Spandau“. Sechs Jahre Beschreibungen von Spandaus schönsten oder spannendsten Orten.

Der Spandau-Kalender ist inzwischen eine feste Institution im Bezirk. Jahr für Jahr findet er sogar Freunde bis nach Nord- und Südamerika.

Seit 2009 erscheint er regelmäßig, um die schönsten und spannendsten Seiten Spandaus vorzustellen. Mehr als 50 Orte, Wege oder historische Beschreibungen sind inzwischen zusammengekommen. Für die einen ist der Kalender ein Blick zurück aus der Ferne, für die anderen ein willkommener Anlass, den eigenen Bezirk besser kennenzulernen.

Sechs Jahre Spandau-Kalender sind für Ralf Salecker ein guter Grund, diesen nun nicht einfach nur in den Regalen der Buchhandlungen erscheinen zu lassen, sondern ihn gemeinsam mit Sven-Uwe Dettmann von Partner für Spandau im Raum der Touristeninformation der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Als weitere Gäste und Redner sind Spandaus Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und der Wirtschaftsstadtrat Carsten Röding geladen.

  • Touristeninformation im Gotischen Haus
  • Breite Straße 32
  • 13597 Berlin

Kalenderblätter 2014 – Kurzübersicht

  • Januar: Reformationsplatz
  • Februar: Nieder Neuendorf
  • März: Theater Varianta
  • April: Siemensbahn
  • Mai: Falkenhagener Feld
  • Juni: Knüttelkrieg
  • Juli: Zukunft Lindenufer
  • August: Alte Kolkschänke
  • September: Falkenseer Platz
  • Oktober: Münsingerpark
  • November: Wohnen in Hakenfelde
  • Dezember: Zufluchtskirche

Der Bezirk in Panoramabildern

Das halbe Dutzend ist voll. Sechs Jahre in Folge gibt es nun den erfolgreichen Spandau-Kalender aus der Reihe „Unterwegs in Spandau“. Noch in der zweiten Septemberwoche wird er in Spandaus Buchhandlungen und im Gotischen Haus zu finden sein. Die Panoramabilder des Journalisten und Fotografen Ralf Salecker machen den besonderen Reiz dieses speziellen Bezirkskalenders aus. Sein Kalender beschreibt Orte, die in oder nahe bei Spandau liegen, viel Grün zu bieten haben, ein spannendes Ziel darstellen und/oder historische Bedeutung erlangt haben.

Technisches zum Kalender

  • Preis: 12,95 Euro
  • Erhältlich im gut sortierten Buch- und Zeitschriftenhandel in Spandau, sowie in der Touristeninformation im Gotischen Haus
  • Format: A4 quer
  • beidseitig bedruckt
  • 26 Seiten

Neugierig auf Spandau machen

Für das Jahr 2014 gibt es wieder umfangreiche Informationen und weitere Bilder auf der Rückseite. Damit unterscheidet sich der Kalender von den meisten anderen Kalendern, die im Handel erhältlich sind. Ralf Salecker möchte die Betrachter neugierig machen, ihren eigenen Bezirk mit neugierigen Augen zu „erobern“. Gerade erst hat er gemeinsam mit der Grafikerin Susanne Babst und dem Fotografen Alexander Hausdorf einen erfolgreichen Fotowettbewerb, den Spandauer Foto-Kunst-Lauf 2013, initiiert, der genau dies aufgegriffen hat.

Ganz der Alte und doch wieder ein wenig anders

Während in den letzten Kalendern der „Ist-Zustand“ besonderer Orte beschrieben wurde, wirft der neue Kalender einen Blick zurück in die Historie vieler Orte. Dort, wo man sonst eilig vorbeihastet, oder vorbeifährt, lohnt es sich durchaus, einmal innezuhalten, weil spannende Geschichten mit dem Ort verbunden sind. Gerade am Falkenseer Platz empfiehlt es sich natürlich – für Autofahrer – nicht, das Innehalten wortwörtlich zu nehmen. Dem Platz und seiner Umgebung ein paar Gedanken zu widmen, kann dagegen nicht schaden.

Das 50-jährige Jubiläum des Falkenhagener Felds spiegelt sich gleich in zwei Kalenderblättern wider. Als Kalenderblatt für den Dezember bekommt man einen faszinierenden Einblick in eine ungewöhnliche Kirche in Form eines Zeltes. Alle Autofahrer kennen die große Kreuzung Falkenseer Chaussee / Zeppelinstraße mit ihren markanten Türmen an allen vier Ecken. Als Panoramabild wirkt sie noch ungleich faszinierender. Man fragt sich, wo die dort sonst üblichen Autoschlangen geblieben sind.

Die Spandauer Gesichte im Gotischen Haus Mal ganz anders erleben

Mit Fantasie und Poesie durch die Windungen der Zeit

Während der langen Nacht der Museen am 25. August von 20.30 Uhr bis 22.30 Uhr wird im Gotischen Haus in der Altstadt Spandau eine äußerst ungewöhnliche Führung stattfinden. Geleitet durch Fantasie und Poesie werden der Spandauer Fotograf und Journalist Ralf Salecker und die Poetin Gabriele S. Müller die großen historischen Figuren der Havelstadt zu neuem Leben erwecken. Kurfürsten, preußische Könige aber auch Figuren aus Spandauer Kriminalgeschichten werden ihre Erfolge, Niederlagen und Errungenschaften noch einmal erleben. Denn durch Wörter und einem kleenen Stück Fantasie kann man den Mond zum Singen bringen. Humor bitte mitbringen.

„Es steht bevor eine lange Nacht
in der Denkwürdiges zum Leben erwacht
Epochen durchwandern mit der Phantasie Munde
wem wohl schlägt des Geistes Stunde?“

© Gabriele S.Müller

Außerdem bietet das Gotische Haus auch weitere hochinteressante Besichtigungsmöglichkeiten und Veranstaltungen:

  • Dauerausstellung: Bauen und Wohnen in der Altstadt Spandau
  • Sonderausstellung: Lieb und teuer – Schätze des Alltags auf Papier – Zeichnungen und bilder von Monika Sieveking
  • 17.00 – 19.00 Uhr – Workshop für Kinder – Kinder malen ihr Lieblingsspielzeug (mit Monika Sieveking)
  • 20:00 – 00:00 Uhr – stündlich – Führung durch das Gotische Haus

Die geschichtliche Stadtführung der anderen Art

geschichtliche Stadtführung durch Spandau

Geschichte mit Gedichten, ein Einblick mit Gefühlen © Mika Abey / PIXELIO

Geschichte(n) mit Gedichte(n) um die Havel- und Zitadellenstadt Spandau

Am 21. Juni 2012, um 17 Uhr laden Sie der Fotograf Ralf Salecker und die Poetin Gabriele S. Müller zu einer Stadtführung der anderen Art ein, eine poetische Stadtführung. Ziel ist es den Teilnehmern die Geschichte Spandaus durch Poesie nicht nur näher zu bringen, sondern als eine eigene Erfahrung zu vermitteln und die historischen Augenblicke mit Gefühlen zu bestücken. Sprache wird hier als Mittel benutzt, die Identität der geschichtlichen Merkmale Spandaus hervorzuheben und zu übermitteln. Geschichte ist hier nicht nur eine langweilige Anreihung wahrheitsgetreuer Fakten, sondern ein lebendiges esoterisches Gruppenerlebnis. Die Führung wird sich mit den Ursprüngen der Mark Brandenburg befassen und durch Charme und Humor den Teilnehmern poetische Einblicke in die historischen Augenblicke gönnen.

Treffpunkt ist das Vestibül im Rathaus vor dem Eselreiter, am Donnerstag den 21. Juni 2012 um 17 Uhr. Die Besichtigung ist kostenfrei.

Achtung! Wegen der Demonstration vor dem Rathaus am 21. Juni, wurde die Geschichtliche Stadtführung auf den 3. Juli zwischen 17 Uhr und 17 Uhr 30 verlegt. Der Treffpunkt ist immer noch das vestibül im Rathaus vor dem Eselreiter.

„Die andere Stadtführung“


Geschichte(n) mit Gedichte(n) um die Havel- und Zitadellenstadt Spandau
geführt von dem
Spandauer Fotografen Ralf Salecker und der Poetin mit Schnodderschnute Gabriele S. Müller

Was ist Geschichte ohne ihre Geschichten? Was ist Sprache ohne Verbundenheit, ohne Identität?

In Verbindung von Berliner Lebens- und Mundart sowie kulturellen und historischen Ereignissen, Geschichten und Geschichtchen entsteht eine einzigartige Symbiose, die nicht nur die Erinnerung wachhält an historische Begebenheiten, sondern auch die verlorenen, vergessenen Worte Berliner Mundart wiederbelebt, die längst unserem sprachlichen Bewusstsein entschwunden erscheinen.
Wir laden alle Spandauer und Gäste ein auf eine Reise, eine Zeitreise zu den Ursprüngen der Mark Brandenburg bis ins Spandau des 21. Jahrhunderts. Mit Charme, Humor und immer einem kleinen Augenzwinkern wird Geschichte zu einem erfahrbaren Erlebnis. Am Ende dieser kleinen Reise steht ein unerschöpfliches Erfahrungspotential, das einlädt, sich immer wieder aufs Neue aufzumachen durch die Zeitgeschichte unserer Stadt, um den Menschen mit und in ihrer Sprache hinter den Geschichten der Geschichte nachzuspüren. Und allet jewürzt mit een kleen bisken Spandauer Schnodderschnute.
Der Spandauer Fotograf Ralf Salecker und die Poetin mit Schnodderschnute Gabriele S. Müller freuen sich auf die Gelegenheit, Ihnen diese außergewöhnliche Idee vorzustellen:

Donnerstag, 21. Juni 2012 17.00 Uhr
Treffpunkt: Vestibül im Rathaus vor dem Eselreiter

Panoramafotografien von Ralf Salecker (Unterwegs in Spandau)

Die Welt bietet mehr, als nur der beschränkte Blick, den unsere Augen uns gönnen. Mit seinen Panoramafotografien geht der Fotograf Ralf Salecker über diese Grenze hinaus und beschert dem Betrachter manch verwirrten Moment. Was bei 180 Grad, also der Welt, die vor uns liegt, noch normal erscheint, bringt uns ein wenig durcheinander, wenn wir plötzlich die gesamte uns umgebende Welt ausgerollt vor uns liegen sehen.

Seine 360-Grad-Bilder bekommen, völlig ohne Manipulation, eine fast befremdliche Ästhetik. Wir beginnen, unsere gewohnte Welt mit anderen Augen zu betrachten oder aber neugierig nach Kleinigkeiten zu suchen, die wir sonst gerne übersehen. Damit hat der Fotograf sein gewünschtes Ziel erreicht. Er möchte, dass die Betrachter seiner Bilder, ihr eigenes Umfeld zu entdecken beginnen.

Diakonie-Station in der Altstadt Spandau
Beratungs- und Begegnungscenter
Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 10.00 – 18.00 Uhr
Marktstraße 3
13597 Berlin

Zeit: 26. Mai bis 23. Juni 2012
Vernissage: Freitag: 25.5. 2012 um 19.00 Uhr

Ein Panoramabild als Weihnachtsgeschenk?

Ausstellung von besonderen Spandau-Bildern in den Spandau-Arcaden

Ausstellung von Panoramabildern in den Spandau-Arcaden (Foto: Dorfkirche Alt-Staaken)

Ausstellung von Panoramabildern in den Spandau-Arcaden (Foto: Dorfkirche Alt-Staaken)

Unterwegs in Spandau  ist vielen seit einigen Jahren ein fester Begriff geworden. Unter diesem Titel läuft noch bis Weihnachten eine Ausstellung von großformatigen Panoramabildern im Erdgeschoss der Spandau-Arcaden. Beeindruckende Leinwandbilder zeigen Spandau, wie es die meisten noch nicht gesehen haben. Diese Bilder können auch direkt bei Ralf Salecker  (03050914282, info@salecker.info)erworben werden. Eine gute Gelegenheit für ein ganz spezielles Weihnachtsgeschenk.

Ralf Salecker (der auch bei Mein Spandau als Journalist tätig ist) zeigt dort das Beste aus vier Jahren „Unterwegs in Spandau“ . Seit vier Jahren gibt es den gleichnamigen Kalender, der zu Entdeckungstouren und Spaziergängen im Bezirk einlädt. Den Kalender (wir berichteten darüber) kann man in allen Buchhandlungen Spandaus und auch der Touristeninformation im Gotischen Haus erwerben.

Bei den 360-Grad-Rundumansichten wurden bis zu 72 einzelne Fotos zu einem einzigen Bild zusammen montiert. Bis zu drei Wochen arbeitet der Fotograf und Journalist an einem Bild. Dadurch ergibt sich ein faszinierenden neuer Blick auf eine scheinbar doch vertraute Umgebung. Bekanntes kann so noch einmal hinterfragt werden. Manche der Bilder scheinen sogar mehr Details zu zeigen, als die Wirklichkeit sie präsentiert.

 

red

Ausstellung bei Karstadt – „Unterwegs in Spandau“


Wer die Gelegenheit nutzen möchte, die großformatigen Leinwandbilder des Fotografen und Journalisten Ralf Salecker sehen möchte, der sollte sich sputen. Bis zum kommenden Wochenende ist bei Karstadt Spandau im Restaurant (3. Etage) die letzte Gelegenheit, 12 Panoramabilder zu sehen, die den Bezirk Spandau aus einer ungewöhnlichen Sicht zeigen.
Im letzten Jahr wurden dort großformatige Fotografien präsentiert. Die diesjährigen Leinwandbilder lassen viele Motive wie gemalt erscheinen.
Wer mag, kann die Bilder auch käuflich erwerben.
Bei den Panoramabildern handelt es sich um die Titelbilder des aktuellen Spandau-Kalenders „Unterwegs in Spandau“, der nun schon im vierten Jahr in Folge erscheint. Den Kalender ist in allen Buchhandlungen Spandaus erhältlich.

Gewinnen Sie einen von sieben druckfrischen „Unterwegs in Spandau 2012“ Kalender

So einfach können Sie gewinnen:

Diesen Kalender können Sie gewinnen

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Alles was Sie tun müssen, ist einfach die folgende Frage zu beantworten:

„Wie viele einzelne Fotos sind für ein Panoramafoto nötig?“

Die Lösung finden Sie als aufmerksamer Leser weiter unten im Artikel. Senden Sie Antwort sowie Anschrift am besten gleich an redaktion@mein-spandau.info. Wir wünschen Ihnen viel Glück. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist der 9. September 2011.


 Informationen zum Spandauer Kalender 2012

Der Journalist und Fotograf Ralf Salecker präsentiert mit „Unterwegs in Spandau 2012“ nun schon seinen vierten Kalender. Als Spandauer durchstreift er seinen Bezirk auf der Suche nach spannenden Orten, die er dann als Panoramafoto umsetzt.  Salecker, der u. a. auch für unser Newsportal tätig ist,  möchte den Blick auf den eigenen Bezirk lenken. Er will zeigen, wie reizvoll, schön, spannend oder faszinierend Spandau sein kann.

Spandau-Kalender, Lesezeichen und Postkarten

Spandau-Kalender, Lesezeichen und Postkarten

Was sind eigentlich Panoramafotos?

Ganz einfach. Drehen Sie sich einfach im Kreis und all das, was sie dann erblicken, ist auf den Fotos zu sehen. Für ein 360-Grad-Panorama sind bis zu 72 einzelne Fotos notwendig. Keines davon darf schief gehen. Am Computer werden sie dann zu einem einzigen Bild zusammen gesetzt. Der anschließende Bearbeitungsprozess kann bis zu drei Wochen in Anspruch nehmen. Schon das Fotografieren selbst kann ungeahnte Schwierigkeiten aufwerfen. Mal stimmt das Licht nicht, dann sind zu viele Leute unterwegs oder es ist einfach nur zu windig. Immer wieder sucht er die verschiedenen Orte auf, bis das Ergebnis auch wirklich überzeugt. Trotzdem gibt er ganz offen zu, dass einige Bilder auch ganz zufällig entstehen. Dann war er einfach „nur“ zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Die Titelbilder machen aber nicht den ausschließlichen Reiz des Kalenders aus.

Auf der Rückseite werden nämlich die besuchten Orte ausführlich beschrieben. Texte, eine Karte und weitere Fotos sollen auch andere neugierig machen, diese Orte zu besuchen. Weiterhin wünscht er sich noch viele Tipps für weitere Orte. Schließlich sollen noch einige Spandau-Kalender folgen. Für 2013 würde er gerne mehr Hinterhöfe fotografieren. Kennen Sie einen solchen oder andere Orte, die es sich lohnen, auf einem Kalenderblatt verewigt zu werden? Schicken Sie ihm einfach eine E-Mail!


Kalender und Postkarten

Neben dem Kalender gibt es seit kurzem eine Postkartenserie mit sieben Spandau-Motiven (bald sind es acht) und eine Serie von sechs Lesezeichen mit Panoramamotiven aus dem Bezirk.

Ausstellung im Karstadt Spandau

Eine Ausstellung mit Bildern von Ralf Salecker
Eine Ausstellung mit Bildern von Ralf Salecker

Wer die Panoramafotografien des aktuellen Kalenders im Großformat betrachten möchte, hat bei Karstadt die Gelegenheit dazu. Wie schon im letzten Jahr präsentieren Karstadt Spandau und Weltbild die Bilder im Restaurant in der 3. Etage. Diesmal sind es keine „normalen“ Fotoabzügen, sondern hochwertige Leinwanddrucke, die den Bildern einen ganz besonderen Reiz verleihen. Manche wirken wie gemalt. Diese und viele andere seiner Bilder sind auch käuflich bei ihm zu erwerben. Eine Gelegenheit dazu ist z. B. das Sommerfest am Sonntag von 14 bis 19 Uhr im Wröhmännerpark.