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Das Preis-Leistungsverhältnis muss stimmen

Ausschreibung zur Herstellung der Seniorenbroschüre

Magazin - BroschüreBezirksstadtrat Jürgen Vogt schreibt Wettbewerb zur Herstellung der Seniorenbroschüre „Aktiv älter werden in Spandau“, Ausgaben 2014 – 2016, aus.
Die Broschüre wird von der Abteilung Soziales und Gesundheit des Bezirksamtes Spandau herausgegeben, als deren Dezernent Jürgen Vogt auch für die Seniorinnen und Senioren des Bezirkes zuständig ist.

Das Heft soll wieder in einer Auflage von 20.000 Exemplaren veröffentlicht werden und kostenlos im Rathaus Spandau, in der Abteilung Soziales und Gesundheit und deren Außenstellen, sowie in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen erhältlich sein.

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an,

Bezirksamt Spandau von Berlin
Abteilung Soziales und Gesundheit
Soz 2201
Galenstraße 14
13597 Berlin

Wie seniorengerecht ist der Öffentliche Personennahverkehr in Berlin

Diskussion in einer Senioreneinrichtung in Spandau

Wie seniorengerecht ist der Öffentliche Personennahverkehr in Berlin (Foto: Ralf Salecker)

Wie seniorengerecht ist der Öffentliche Personennahverkehr in Berlin (Foto: Ralf Salecker)

Im Dr. Hermann-Kantorowicz-Haus in der Spandauer Neustadt kamen Senioren und Fachleute der BVG und des Senates zusammen, um sich darüber auszutauschen, wie seniorengerecht die BVG ist. Der Bundestagsabgeordnete Sven Schulz moderierte.

Der Blick für Notwendigkeiten wandelt sich

Früher war alles anders, für Menschen mit Handycap war es eindeutig schlechter. So soll der ehemalige BVG-Chef Piefke einmal gesagt haben, um solche Menschen muss die BVG sich nicht kümmern, schließlich gäbe es ja den Telebus. Eine solche Aussage wäre heute nicht mehr denkbar. Die Teilhabe an alltäglichen Leben bedeutet auch eine möglichst uneingeschränkte Beweglichkeit, soweit sie technisch machbar ist. Der Blick auf Notwendigkeiten verändert sich also ständig.

Mit Hürden umgehen lernen

Wer jung und gesund ist, macht sich selten Gedanken darüber, dass es für andere schwierig sein kann, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Der Versuch, die räumliche Gestaltung der Busse immer mehr zu optimieren, bedeutet oft, das letzte Quäntchen Platz für einen weiteren Sitz herauszuschinden. So gibt es Busse, die im hinteren Bereich hohe Stufen aufweisen, die für Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, nur sehr schwer zu überwindende Hindernisse darstellen. Nutzer von Rollatoren und Rollstühlen haben erst recht keine Chance. Weil es nicht immer einfach ist, bietet die BVG ein 90minütiges Mobilitätstraining in Bus und Bahn für Fahrgäste mit Behinderungen an.

Busse neigen sich weiterhin automatisch

Vor einiger Zeit wurde die Überlegung der BVG öffentlich, das automatische Absenken der Busse an Haltestellen, das Kneeling, abzuschaffen. Zukünftig solle nur noch ein sogenanntes fahrgastbezogenes Bedarfs-Kneeling erfolgen. Ein Fahrgast muss seinen Wunsch, einsteigen zu wollen, per Knopfdruck auf die blaue „Komforttaste“ signalisieren. Man stelle sich einmal vor, dies würde für alle BVG-Benutzer der Normalfall. Der Verkehrsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses machte deutlich, dass an der bisherigen Vorgehensweise, im Sinne der Fahrgäste, nichts geändert werden soll. Wie üblich waren wirtschaftliche Erwägungen der BVG Vater des Gedanken. Deutlich über eine Million an Dieselkosten ließen so einsparen. Eine Menge Geld. Die Frage stellt sich, ob das einzusparende Angebot nur ein netter Komfort ist, oder zum grundsätzlichen Gebot der Barrierefreiheit gehört. Neben Berlin gibt es das automatische Absenken der Busse nur noch in Bremen. Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Raed Saleh, betonte zu Beginn der Diskussion, dass am alten System des kneeling festgehalten würde.

Fahrstuhlprobleme

Spandaus U-Bahnen bedeuten für Menschen, die mit einem Rolly unterwegs sind, oft eine Endstation. Zu viele Stationen sind noch nicht mit Fahrstühlen ausgestattet. Wenn welche da sind, funktionieren sie nicht. So ist die Erfahrung einiger der anwesenden Senioren. Die beiden Vertreter der BVG versicherten, dass spätestens innerhalb von vier Stunden ein defekter Fahrstuhl repariert sei. Grund für diesen schnellen Service ist ein automatisches Meldesystem, welches Defekte sofort an eine Zentrale weiterleitet. Entwickelt wurde dieses System einst von der S-Bahn, die es aber nicht einsetzt. Einige Bahnhöfe hätten schon längst mit Fahrstühlen ausgestattet sein. Andere Bahnhöfe waren wichtiger, weil die BVG in den entsprechenden Spandauer Bahnhöfen ein zu geringes Fahrgästeaufkommen verzeichnet hätte. Nun heißt es, bis spätestens 2020 soll der letzte barrierefrei sein.

Kritik von den Senioren gab es bezüglich der beiden Buslinien 136 und 236, die in Stoßzeiten völlig überfüllt sind. Diese nicht neue Kritik hatte die BVG vor kurzen schon einmal zurückgewiesen. Es wäre alles im grünen Bereich. Wenn aber drei Busse nicht nutzbar sind, weil sie völlig überfüllt keine Fahrgäste mehr aufnehmen können, dann scheint an der tagtäglichen Erfahrung doch etwas dran zu sein.

In einem Punkt waren sich die Senioren alle einig, die vielgeschmähten Berliner BVG-Fahrer sind in der Regel erheblich besser als ihr Ruf. Meist sind diese ausgesprochen hilfreich.  Sehr schnell sind sie zur Stelle, um einem Rolly-Fahrer beim Ein- und Aussteigen zu helfen.

 

Ralf Salecker

Kartenverkauf für Spandauer Senioren

Jetzt Tickets für tolle Veranstaltungen sichern

SeniorenDas Bezirksamt Spandau von Berlin hat auch in diesem Jahr wieder Karten für den Besuch einiger Veranstaltungen zum Weiterverkauf an Spandauer Seniorinnen und Senioren erhalten.
Unter anderem sind Karten für die beiden nächsten Aufführungen der seit Jahrzehnten von vielen Besucherinnen und Besuchern geschätzten Varieté-Veranstaltungen in der URANIA erhältlich.

Es sind Karten für die Veranstaltung „Heute lohnt’s sich allemal“ mit Stargast Graham Bonney am Donnerstag, den 31.10.2013 um 15.00 Uhr und auch bereits für die Aufführung „Bravissimo“ mit Stargast Bata Ilic am Donnerstag, dem 27. Februar 2014 ebenfalls um 15.00 Uhr erhältlich. Der Eintrittspreis für beide Veranstaltungen beträgt unverändert jeweils 10,00 Euro.

Für eine Veranstaltung des „Jungen Opern-Ensembles Berlin“ und des „Großen Bal-lett-Ensemble“ in der Universität der Künste (Hardenbergstraße) am Sonntag, dem 20.Oktober 2013 um 15.00 Uhr, die unter dem Motto „Da geh’ ich zu Maxim“ steht, sind Karten zum Preis von 11,00 / 13,00 Euro erhältlich.

Karten für alle Veranstaltungen können ab Donnerstag, dem 1. August 2013 täglich in der Zeit von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr im bezirklichen Ehrenamtsbüro erworben werden. Wegen der begrenzten Anzahl der zur Verfügung stehenden Karten wird um Verständnis dafür gebeten, dass vorherige Kartenreservierungen nicht angenommen werden können.

Wo?

Ehrenamtsbüro

Rathaus Spandau, Raum 149

Telefon (030) 90279 – 3318

Ältere Nachbarn wünschen sich lebhaftes Wohnumfeld

Von wegen: Bitte Ruhe! Eine Umfrage von Netzwerk Nachbarschaft bestätigt, dass sich gerade ältere Nachbarn ein lebhaftes Wohnumfeld wünschen, mit Kindern und nicht zu leise.

Im Gegensatz zum weitläufigen Vorurteil wünschen sich ältere Menschen ein lebendiges Umfeld. Foto: Netzwerk Nachbarschaft

Im Gegensatz zum weitläufigen Vorurteil wünschen sich ältere Menschen ein lebendiges Umfeld. Foto: Netzwerk Nachbarschaft

Mit zunehmendem Alter wird auch der nachbarschaftliche Zusammenhalt für die Deutschen immer wichtiger. Besonders für ältere Nachbarn bedeuten gegenseitige Hilfsdienste und ein lebendiges Wohnumfeld pure Lebensqualität. Für sie steht auch die „Schlüsselfrage“ im Fokus: „Mein Nachbar hat einen Schlüssel zu meiner Wohnung“, bestätigen 27 Prozent aller Deutschen, bei den über 60-Jährigen vertrauen schon knapp 40 Prozent dem Nachbar ihren Schlüssel an. Das hat eine aktuelle Emnid Umfrage im Auftrag von Netzwerk Nachbarschaft ergeben.

Die Mehrheit schaut hin

Mehr Aufmerksamkeit für die älteren Mitbewohner — in guter Nachbarschaft ist das selbstverständlich. Wird ein Nachbar mehrere Tage nicht gesehen oder quillt der Briefkasten über, sieht die Mehrheit der Nachbarn hin: 68 Prozent aller Deutschen können sich nicht vorstellen, dass in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Menschen unbemerkt vereinsamen oder erkranken. Bei den über 60-Jährigen Befragten halten dies sogar 77 Prozent für unmöglich.

Was zeichnet eine schöne Strasse aus?

Entgegen aller Vorurteile erfreuen sich ältere Anwohner an einem munteren Wohnumfeld. Lediglich acht Prozent von ihnen assoziieren mit Nachbarschaft den Begriff „Lärm“, bei den 30 bis 39-Jährigen sind es mehr als doppelt so viele. Die Generation 60 plus legt zudem viel Wert auf Gemeinschaftseinrichtungen und Austausch in ihrer Straße: 76 Prozent wünschen sich einen nahen Treffpunkt mit den Nachbarn. Ein naher Spielplatz ist für 73 Prozent der älteren Anwohner prägendes Merkmal einer schönen Straße. Dies hat eine weitere Studie von Netzwerk Nachbarschaft und hagebaumarkt ergeben. Im Rahmen ihres gemeinsam veranstalteten Wettbewerbs „Die schönste Straße Deutschlands“ hatten die Initiatoren gefragt, welche Merkmale für Nachbarn zu einer schönen Straße gehören. „Gerade einmal neun Prozent der älteren Nachbarn geben an, dass sie ihre Nachbarschaft nicht interessiere“, bestätigt Erdtrud Mühlens vom Netzwerk. „Dass so viele Wettbewerbsprojekte auf das Wohl der Älteren Mitbewohner einzahlen, freut uns daher besonders“. Interessierte Nachbarn können sich mit ihrem Projekt noch bis Ende August bewerben und Geldpreise im Gesamtwert von 70.000 Euro gewinnen.

Infos zum Wettbewerb „Die schönste Straße Deutschlands“ unter: http://netzwerk-nachbarschaft.net/wettbewerbe/schoenste-strasse.html

Patrick Rein

Es brennt. Es wurde eingebrochen. Was tun?

Informationsveranstaltung für Senioren

Im Rahmen des Seniorenforums 2013 findet am 29.05.2013 eine Informationsveranstaltung zum Thema „Hilfe, wenn die Bude brennt und wie schütze ich mich gegen Diebstahl und Einbruch“ statt.

SeniorenHerr Böhme (Polizeiabschnitt 21) informiert darüber, zu welchen Tages-/Nachtzeiten die meisten Einbrüche begangen werden. Und wie man sich am Besten vor Einbruch und Diebstahl schützen kann. Als Mitarbeiter der Feuerwache Süd wird Herr Claasen darüber informieren, was zu tun ist, wenn`s  brennt und wie man sich im giftigen Rauch in Sicherheit bringt.

Es wird eine Gebärdendolmetscherin vor Ort sein. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee und Kuchen gesorgt.

Wann und wo?

15.00 bis 17.00 Uhr
im Seniorenklub Lindenufer
Mauerstraße 10a
13597 Spandau

Senioren Centrum schließt Ende Juli

„Vitanas kündigt vorsorglich Mietvertrag für die Spandauer Einrichtung ´Birkenhof` wegen nicht mehr verantwortbarer baulicher Zustände“ ließ der Betreiber der Staakener Pflegeeinrichtung verlauten.

Eine böse Überraschung ist die angekündigte Schließung der Pflegeeinrichtung in der Spandauer Straße – vor allem für die dort lebenden etwa 100 pflegebedürftigen alten Menschen sowie für das haupt- und ehrenamtliche Personal. Die Schuld dafür liegt laut Vitanas ausschließlich beim Vermieter, dem Corpus Sireo Immobilienfonds. Seit zwei Jahren habe dieser versäumt, dringend erforderliche Sanierungsarbeiten durchzuführen. Beispielsweise kann durch das veraltete Rohrleitungssystem die Trinkwasserqualität im Haus nicht mehr gewährleistet werden. „Der Vorgang wirft allerdings eine Reihe von Fragen auf“, sagt Jürgen Vogt, Spandauer Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit, und nimmt empört Stellung: „Warum ist Vitanas nicht früher in einen Dialog mit dem Bezirk und der Senatsverwaltung eingetreten? Warum erfolgt die Kündigung derartig kurzfristig? Werden hier geschäftliche Interessen auf dem Rücken pflegebedürftiger Seniorinnen und Senioren ausgetragen?“

Während das Gebäude in der Spandauer Straße von außen einen guten Eindruck macht, sollen Rohrsystem und Brandschutz nicht den Maßstab erfüllen.

Während das Gebäude in der Spandauer Straße von außen einen guten Eindruck macht, sollen Rohrsystem und Brandschutz nicht den Maßstab erfüllen. Foto: Patrick Rein

Unzumutbar für Bewohner und Beschäftigte

Der Bezirksstadtrat sieht großen Klärungsbedarf: „Ich weiß, was ein erzwungener Umzug für einen alten Menschen bedeutet, auch wenn Vitanas für alles zu sorgen verspricht. Die Unruhe unter Bewohnerschaft und Beschäftigten kann ich sehr gut nachvollziehen, sie hat gerade erst begonnen.“ Der Bezirksstadtrat hat sofort Hilfe für die betroffenen Menschen angeboten. Es bleibt abzuwarten, ob Vitanas davon Gebrauch macht. Unterstützung bekommt Vogt auch von seinem Parteikollegen und Bundestagsabgeordneten Kai Wegner, der sich ebenfalls mit der Schließung  nicht zufrieden geben möchte und ankündigte, zeitnah Gespräche sowohl mit dem Betreiber als auch mit dem Eigentümer zu führen.

Hilfreiche Kontakte

Dabei soll nach den Vorstellungen Wegners auch der zuständige Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) helfen. Bereits bei der Einsparung durch den Senat des Mobilitätsdienstes des Förderervereins Heerstraße Nord konnte der Kontakt Wegeners helfen. Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzender der CDU Spandau erklärt: „Die Entscheidung des Pflegeheimbetreibers Vitanas, das Seniorencentrum Birkenhof zeitnah zu schließen, halte ich für völlig inakzeptabel. Unter dieser Entscheidung leiden insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner, die in den allermeisten Fällen im Birkenhof eine Heimat gefunden haben. Ihnen jetzt durch einen Umzug auch ihr vertrautes Umfeld zu nehmen, ist nicht hinnehmbar. Diese Entscheidung hat aber auch negative Auswirkungen auf die vielen sehr engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Seniorencentrum Birkenhof. Ich fordere die Geschäftsführung von Vitanas auf, ihre Entscheidung zurückzunehmen, um in Ruhe und ohne Zeitdruck erneute Gespräche mit dem Eigentümer aufzunehmen. In diesem Falle stünde ich unterstützend zur Verfügung. Ich werde auch Gesundheitssenator Mario Czaja bitten, sich in diesen Prozess mit einzuschalten. Am Ende muss es gelingen, das Seniorencentrum Birkenhof zu erhalten!“

Patrick Rein

Opfer von Gewalt und Straftaten – was kann man tun?

Präventionsaktion für Senioren und Menschen mit Behinderung

Polizei-SpandauDer Polizeiabschnitt 23 bietet am Dienstag, den 09.04.2013 von 10.30 bis 13.30 Uhr eine Präventions- und Beratungsaktion an. Zielgruppe sind Senioren und Menschen mit Behinderung. Bei der Veranstaltung wird ein Opferschutzbeauftragter der Polizeidirektion 2 dabei sein, der nützliche Tipps zum Thema Gewalt geben wird. Und darüber informiert, welche Risiken bestehen Opfer von Straftaten zu werden.

Polizeihauptkommissar hält Vortrag für Senioren

Sicherheit ist oberste Priorität

Polizei-SpandauAm Mittwoch, den 13.03.2013 findet im Rathaus Spandau ein Vortrag zum Thema „Sicherheit für Senioren“ statt. Referent des Abends ist Herr Sigurd Böhme, Polizeihauptkommissar. Er referiert über Kriminalprävention, den „Enkeltrick“, Verkehrs- sicherheit, das Verhalten als Fußgänger/Radfahrer und Autofahrer und über Wohnungseinbrüche in Seniorenwohnhäusern.

Wann und wo?

Mittwoch, den 13.03.2013
von 15.00 bis 16.30 Uhr
Raum 128a, Rathaus Spandau
Carl-Schurz-Straße 2-6
13578 Spandau

Anhand von Fallbeispielen zeigt der Polizeihauptkommissar auf, wie sich die Seniorensicherheit erhöhen lässt. Welche Gefahren drohen und wie man sich vor solchen schützen kann oder wie man bestimmte Situationen meidet. Im Anschluss an den Vortrag können die Teilnehmer sich mit Ihren Fragen an den Referenten wenden.

Anmeldungen werden bis zum 11.03.2013 vom Pflegestützpunkt Spandau,

  • per Telefon unter (030) 90 279 20 26
  • per Fax an die (030) 90 279 75 60
  • oder per Mail an pflegestuetzpunkt.spandau@evangelisches-johannesstift.de

entgegen genommen.

„Aktiv älter werden in Spandau“

Die neue Broschüre für Senioren ist da

aktive SeniorenDie neue Ausgabe der Informationsbroschüre „“ ist da. Sie wurde von Bezirksstadtrat Jürgen Vogt vorgestellt und wird in einer Auflage von 20.000 Exemplaren verfügbar sein. Herausgeber der Bro- schüre ist die Abteilung Gesundheit und Soziales des Bezirksamtes Spandau. Die Informations- broschüre ist kostenlos erhältlich und wird ausschließlich durch Werbeeinnahmen finanziert. Produziert wurde sie vom Apercu-Verlag.

Auf vollgepackten 96 Seiten finden Sie eine Vielzahl an Angeboten und Einrichtungen des Senioren- bereichs. Neben altbewährten gibt es auch eine Vielzahl an aufgefrischten Inhalten, wie beispielsweise die ausklappbare Rückseite auf der alle Senioreneinrichtungen im Überblick gelistet sind. Der große Veranstaltungskalender rundet die Broschüre ab. Hier sind attraktive Angebote für jung und alt zu finden, u.a. auch die Termine der Vortragsreihe „Spezialisten informieren“.

Wo gibt`s die Broschüre?

Die aktuelle Informationsbroschüre erhalten Sie im Spandauer Rathaus, Abteilung Soziales und Gesundheit, an deren Außenstellen und in weiteren öffentlichen Einrichtungen.

Das Europäische Jahr 2012

Auf dem Weg zu besseren Bedingungen für das aktive Altern in Deutschland

Ziel des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 war es, die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren. Hierzu wurden Maßnahmen gefördert, die mehr und bessere Möglichkeiten für ältere Menschen schaffen, aktiv und selbständig zu bleiben. Ziel des Europäischen Jahres war es außerdem, zu aufrichtiger wechselseitiger Solidarität zwischen den Generationen beizutragen.

Sommerfest im Seniorenclub am Südpark.

Sommerfest im Seniorenclub am Südpark. Foto: Patrick Rein

Kein Problem sondern Teil der Lösung

László Andor – EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration – gab am 10. Dezember auf der EU-Abschlusskonferenz in Nikosia, Zypern, seine Einschätzung des Europäischen Jahres 2012 ab: „Das Jahr hat unsere Auffassung von älteren Menschen und deren Beitrag zur Wirtschaft und zur Gesellschaft erfolgreich verändert. Früher war die wachsende Zahl älterer Menschen ein Problem für uns. Mittlerweile begreifen wir sie als einen Teil der Lösung. Das Europäische Jahr hat die Art geändert, auf die die Menschen über das Altern reden, und in vielen Ländern das Konzept des aktiven Alterns popularisiert. Es hat ein breites Spektrum an Interessengruppen und Einzelpersonen, Alt und Jung, darauf eingeschworen, Maßnahmen zu ergreifen.“

Abschlusskonferenz in Berlin

In Deutschland führte das Europäische Jahr 2012 zu einer starken Mobilisierung der Behörden, Städte und Regionen, Seniorenorganisationen und anderer zivilgesellschaftlicher Organisationen. Hunderte Initiativen wurden eingeleitet und Veranstaltungen organisiert. Dazu zählten die Eröffnungskonferenz, Veranstaltungen im Rahmen des generations@school-Projekts, welches ältere Menschen in die Klassenräume brachten, damit sie zusammen mit den Schülern erkunden, wie sie eine bessere Gesellschaft für Alt und Jung schaffen können, der Seniorforce Day, in dessen Rahmen neue Wege für die Beteiligung älterer Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, gesucht wurden und schließlich die Abschlusskonferenz in Berlin.

Im besten Alter

Deutschland nutzte die durch das Europäische Jahr 2012 geschaffene politische Dynamik, um eine Sensibilisierungskampagne durchzuführen. Die deutsche Antidiskriminierungsstelle erklärte 2012 so zum Jahr gegen Altersdiskriminierung. Unter dem Motto „Im besten Alter. Immer“ will die Stelle Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigen, Zuschreibungen wie „zu jung“ oder „zu alt“ in Frage zu stellen, da sich dahinter oft Vorurteile verbergen, wie etwa, dass junge Menschen wenig Erfahrung hätten oder ältere nicht mehr flexibel seien.

Index für aktives Altern

Nun gilt es, auf den Erfolgen aufzubauen und die Bemühungen zur Förderung des aktiven Alterns fortzusetzen. Zu diesem Zweck erarbeiteten die EU-Mitgliedstaaten zusammen mit der Kommission die „Leitprinzipien für das aktive Altern und die Solidarität zwischen den Generationen“ aus, die am 6. Dezember von den EU-Sozialministern gebilligt wurden. Diese Prinzipien sollen als Checkliste für die nationalen Behörden und andere Interessengruppen dienen, um zu überprüfen, was unternommen werden muss, um das aktive Altern zu fördern. Ein weiteres Vermächtnis des Europäischen Jahres 2012 ist der Index für aktives Altern (IAA). Der Index soll politischen Entscheidungsträgern dabei helfen, Herausforderungen und brachliegendes Potential zu erkennen und den Fortschritt im Bereich des aktiven Alterns zu verfolgen.

Patrick Rein

Wohnen im Pflegeheim

Unterschiedliche Lebenssituationen können einen Umzug ins Pflegeheim notwendig machen. In diesem Fall sollte man gut vorbereitet sein.
Die Referentin Frau Falkenroth berichtet nach welchen Kriterien die Auswahl eines Heimes erfolgen kann. Wie sich die Finanzierung der Kosten gestaltet. Wann eine Pflegestufe vorliegt und wo man weitere Informationen einholen kann.
Der ca. 30-minütige Vortrag berichtet über die Angebote und Versorgungsmöglichkeiten in einer stationären Einrichtung. Anschließend steht Frau Falkenroth Ihre Fragen zur Verfügung.

Referentin:
Anemone Falkenroth, Dipl. Sozialarbeiterin/pädagogin
Zeit:
Dienstag, den 4. Dezember 2012 von 16.30 – 18.00 Uhr

Ort:
Rathaus Spandau in der 1. Etage im Raum 128
13597 Berlin, Carl-Schurz Str. 2-6

Anmeldung:
Bitte bis zum 30. November 2012 im Pflegestützpunkt Spandau!
Tel. 90 279 20 26 / Fax 90 279 7560
E-Mail: pflegestuetzpunkt.spandau@evangelisches-johannesstift.de

Altern beginnt mit der Geburt

Bei der Seniorenfachtagung der Spandauer SPD waren Rente und Gesundheit die entscheidenden Themen

Neben dem Wegfall der Praxisgebühr und der Einführung des Betreuungsgeldes, welches weiterhin für Diskussionen sorgt, steht für 2013 auch eine weitere Kürzung des Rentenbeitrags in Aussicht. Diese ist jedoch kein weiteres Geschenk der Bundesregierung sondern gesetzlich geregelt: Der Beitragssatz muss einem Automatismus zu Folge gesenkt werden, wenn die Rücklagen anderthalb Monatsausgaben übersteigen. Demnach könnte der Beitragssatz von derzeit 19,6 Prozent auf bis zu 18,9 Prozent sinken. Sehr zum Ärger der Rentnerinnen und Rentner – aber auch die Sozialdemokraten sowie der Deutsche Gewerkschaftsbund äußern Bedenken.

Mit Vorträgen zu Gesundheit und Rentenkonzept begann die Seniorenfachtagung.

Mit Vorträgen zu Gesundheit und Rentenkonzept begann die Seniorenfachtagung.

Bereits bestehende Altersarmut

Bei der Seniorenfachtagung der Spandauer SPD im Evangelischen Johannisstift erläuterte deren neuer Landesvorsitzender Dr. Jan Stöß die Bedenken und Probleme beim angestrebten Rentenkonzept. Durch demographischen Wandel und einem erfreulichen Älterwerden der Gesellschaft ist die gesetzliche Rentenversicherung nach deren Ansicht weiterhin die einzig verlässliche Altersvorsorge. Die Riester-Rente hingegen, welche als sicher und unantastbar angepriesen wurde, bietet nach falschen Anlagen, unter anderem in „sicheren“ Staatsanleihen, wenig Sicherheit. Während nun der Geldbeutel der einzahlenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber entlastet werde, ist mit dem geplanten Rentenniveau die Lebensleistung der Rentnerinnen und Rentner kaum noch gewürdigt. Allein in Berlin beziehen schon jetzt 22.000 Menschen eine Grundsicherung anstatt von der Rente leben zu können. Auch Neben- und Minijobs müssen immer häufiger in Anspruch genommen werden.

Steigern statt Senken

Nach Ansicht der Berliner SPD und des Deutschen Gewerkschaftsbundes müsste der Rentenbeitrag anstatt gesenkt kontinuierlich um 0,2 Prozent jährlich bis auf insgesamt 22 Prozent gesteigert werden um auch den zukünftigen Generationen eine Alterssicherung auf dem Niveau von den momentanen 51 Prozent des Durchschnittsverdienstes zukommen lassen zu können. Nach aktuellem Rentenrecht soll das Niveau jedoch auf 43 Prozent vor Steuern bis 2030 fallen. Schon jetzt äußerten die Rentnerinnen und Rentner auf der Veranstaltung deutlich ihren Unmut und fühlen sich betrogen. Der Automatismus der Beitragssenkung wird hingegen gerade von der Wirtschaft bevorzugt.

Dr. Jürgen Wismach, Vorsitzender der Kommission Gesundheitssport beim Landessportbund und Präsident des Berliner Sportärztebundes

Dr. Jürgen Wismach, Vorsitzender der Kommission Gesundheitssport beim Landessportbund und Präsident des Berliner Sportärztebundes, informierte über die Vorteile des Sports für die Gesundheit. Fotos (2): Patrick Rein

Gesund alt werden

Ein ganz anderes Thema verfolgte hingegen der einleitende Vortrag von Dr. Jürgen Wismach, Vorsitzender der Kommission Gesundheitssport beim Landessportbund und Präsident des Berliner Sportärztebundes. Dieser plädierte dafür, dass es nie zu spät sei um sich sportlich zu betätigen. Ein breites Angebot für die älteren Generationen bietet dabei die Initiative Gesundheitssport des LSB mit einer entsprechenden Broschüre. Von Berlins 6000 niedergelassenen Ärzten unterstützt bereits ein Drittel die Initiative. Seine Beitrag beendete er passend mit den Worten: „Werden sie gesund alt, versuchen sie gesund zu sterben.“

Patrick Rein

„Meine Oma van Gogh“ in der Stadtbibliothek

 Im hohen Alter noch zum Pinsel greifen

Die Stadtbibliothek verwandelt sich in ein altes Wohnzimmer (Foto: Ralf Salecker)

Die Stadtbibliothek verwandelt sich in ein altes Wohnzimmer (Foto: Ralf Salecker)

Alte Menschen zwischen 55 und 100 haben zum Pinsel oder einem anderen Malwerkzeug gegriffen und „auf die Leinwand“ gebracht, was ihnen auf der Seele lag. Das Ergebnis kann seit einigen Tagen in einer Ausstellung im Lesecafé der Stadtbibliothek in der Spandauer Altstadt betrachtet werden.

Nun mag man sagen, das ist doch nichts Besonderes, schließlich ist fast ein Drittel aller Spandauer über 60. Es sind nicht irgendwelche ältere Menschen, die künstlerisch tätig wurden. Alle nutzen die Seniorentagespflegestätte der AWO und sind auf die eine oder andere Art und Weise pflegebedürftig.

Wir werden glücklicherweise alle älter, leider nicht immer bei vollständiger körperlicher oder geistiger Gesundheit. Unsere größte Angst ist es, alt und pflegebedürftig, genauer gesagt, abgeschoben, hilflos und zum Nichtstun abgestempelt zu sein.

Kunsttherapeuthische Begleitung

Allzu leicht besteht die Gefahr, im Alter zu verkümmern. Sei es, weil andere uns nichts mehr zutrauen, wir selbst ebenso denken oder echte Grenzen uns Probleme bereiten. Körperliche oder geistige Defizite erscheinen manchmal als der absolute Bremsschuh. Gerade dann ist es wichtig, jemanden zu haben, der verschüttete oder bisher ungenutzte Potentiale weckt.

Dies macht Elena Melichowa-Hass, die bei der AWO als Kunsttherapeutin tätig ist. In ihrer Malgruppe gibt sie den Senioren ein Werkzeug an die Hand, sich sinnvoll zu betätigen und damit wieder eine positive Erfahrung zu machen. Mit dem steigenden Selbstwertgefühl bekommen auch andere Dinge wieder eine positive Bedeutung.

„Farbe heilt die Seele“, davon ist Elena überzeugt. „Manche Menschen, die nicht sprechen können, reden durch ihre Bilder. Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für alte oder kranke Menschen, die ganz lange nichts Künstlerisches mehr getan haben – und sich vielleicht doch danach sehnen.“

Alte Menschen kommen und gehen

Das Alter und Krankheit fordern immer wieder ihren Tribut. Von einem Tag zum anderen sind Mitglieder der Gruppe nicht mehr dabei. Tod und Krankheit sind ein alltäglicher Begleiter. So bilden die Bilder oft einzige bleibende Erinnerung an einen Menschen.

„In dieser Zeit kamen Senioren und gingen …einige sind verstorben, einige kamen ins Altersheim, einige sind so dement geworden, dass sie ihr eigenes Bild gar nicht mehr erkennen … Es ist traurig. Ich muss mich damit abfinden, wenn ich morgens komme, könnte es immer passieren, dass einer „meiner Künstler“ einfach nicht mehr lebt …“

Aber das Ergebnis zählt. Manch einer hat erst spät seine schöpferische Ader entdeckt, ein anderer bekam erst in der Gruppe wieder die Gelegenheit, eine alte Leidenschaft auszuleben. So sind die Bilder alle höchst unterschiedlich, schließlich spiegeln sie die vielfältigsten Schicksale wider.

 

Ralf Salecker

 

Ausstellung im Lesesaal der Stadtbibliothek Spandau bis zum 29.11.2012.

  • Öffnungszeiten:
  • Mo, Mi, Fr 11 bis 20 Uhr
  • Di, Do 11 bis 18 Uhr, Sa 10 bis 14 Uhr
  • Stadtbibliothek Spandau, Carl-Schurz- Str.13 13597 Berlin

 

Sicherheit ist WICHTIG

Verkehrssicherheitstag für Seniorinnen und Senioren

© Rudolpho Duba / pixelio.de

© Rudolpho Duba / pixelio.de

Am kommenden Donnerstag, den 1.11.2012 findet im Seniorenclub Lindenufer (Mauerstraße 10a, 13597 Spandau) ein Verkehrssicherheits- tag für Seniorinnen und Senioren statt. Dieser wird durch den Beauftragten für Senioren und Menschen mit Behinderung Herr Klaus Laufmann gemeinsam mit der LandesVerkehrs- Wacht Berlin veranstaltet. Von 10.00 – 16.00 Uhr werden stündlich verschiedene Vorträge und Präsentationen angeboten – Programm, siehe unten.

Die Teilnahme am Verkehrssicherheitstag ist kostenlos!

Programm,

  • Sehtest
  • Reaktionstest
  • Vorträge zur Verkehrssicherheit und Unfallentwicklung
  • Informationen des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten und der Fahrerlaubnisbehörde
  • Mitfahrten in Ihrem PWK in Begleitung und unter Beratung eines erfahrenen Fahrlehrers (eigenen PKW mitbringen)

Informationsveranstaltung zum Thema „Technik“

Inklusives Senioren- und Behindertenforum im Seniorenklub Lindenufer

© Rainer Sturm / pixelio.de

© Rainer Sturm / pixelio.de

Morgen findet im Seniorenklub ein inklusives Senioren- und Behindertenforum statt. Klaus Laufmann, Beauftragter für Senioren und Menschen mit Behinderung organisiert diese Veranstaltung. Er bietet den Menschen Raum und Zeit zu kommunizieren, heißt:  sich aus zu tauschen und zu informieren. Zum ersten Mal wird es ein gemeinsames Forum für SeniorInnen und Menschen mit Behinderung geben. Als Experte für die Themenveranstaltung ist der Medienexperte Herr Lohmeyer. Er wird über aktuelle Produkte, wie Iphone, Laptop, Computer, Smartphone informieren und aufzeigen, auf was beim Kauf zu achten ist bzw. Vor- und Nachteile aufzeigen. Anschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit Fragen zu stellen.Es wird eine Gebärdendolmetscherin vor Ort sein und für das leibliche Wohl ist mit Kaffee,Kuchen und anderen Getränken gesorgt. Wer Zeit, Lust und Interesse hat, der ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen.

Gut zu wissen,

  • Wann? Mittwoch, den 24.10.2012 von 15.00 bis 17.00 Uhr
  • Wo? Seniorenklub Lindenufer, Mauerstraße 10a, 13597 Spandau (Parkmöglichkeiten vorhanden)

Seniorensicherheit im Verkehr

Kiezspaziergang am 30. Oktober 10.00-11.30 Uhr

Die Spandauer Seniorenvertretung lädt alle Seniorinnen und Senioren in Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei zu einem Kiezspaziergang

am Dienstag, dem 30. Oktober 2012
von 10.00 bis ca. 11.30 Uhr

ein.

Treffpunkt: Kulturhaus Spandau, Mauerstraße 6

Die Vertreter der Polizei werden die Teilnehmer mit Tipps und Informationsmaterialien versorgen, die dazu dienen, sich noch besser auf die Gefahren des Straßenverkehrs einstellen zu können.

Wohnen im Alter – Verschiedene Wohnformen in der Übersicht

Das „Wohnen im Alter“ ist gekennzeichnet durch eine Vielfalt von unterschiedlichen Wohnformen und -typen. Zu den wichtigsten Formen gehören:

 Seniorenwohnhaus
 Service-Wohnen oder Betreutes Wohnen
 Gemeinschaftliches Wohnen
 Ambulant betreute Wohngemeinschaften
 Pflegeheim

Diese Wohntypen unterscheiden sich sowohl in der Betreuungsintensität als auch im Grad des selbständigen Wohnens. Wir zeigen Ihnen die Unterschiede der Angebote auf. Zusätzlich informieren wir Sie auch über Angebote, die das Verbleiben in der eigenen Häuslichkeit länger möglich machen und komfortabler gestalten.
Im Anschluss an den Vortrag können gerne Fragen gestellt werden.

Referentin:
Barbara Rudolph
Dipl. Sozialpädagogin, Pflegestützpunkt im Rathaus Spandau

Zeit:
Dienstag, den 16. Oktober 2012 von 16.30 – 18.00 Uhr

Ort:
Rathaus Spandau in der 1. Etage im Raum 128
13597 Berlin, Carl-Schurz Str. 2-6

Anmeldung:
Bitte bis zum 12. Oktober 2012 im Pflegestützpunkt Spandau!
Tel. 90 279 20 26 / Fax 90 279 7560
E-Mail: pflegestuetzpunkt.spandau@evangelisches-johannesstift.de