RSSAlle Einträge markiert mit: "SG ASC/VfV Spandau"

Die Welt zu Gast in Schweden

SG ASC/VfV Spandau nimmt zum zweiten Mal am größten Jugendhandballturnier der Welt teil

Ein Mal im Jahr kommt die Handballjugend von allen Kontinenten zum Partille Cup nach Göteburg. Mit mehr als 1000 Mannschaften und rund 14000 Teilnehmern aus über 40 Nationen ein beeindruckendes Ereignis. Die ganze Stadt scheint in diesen Tagen im Handballfieber: Die Straßen gesäumt von Partille Cup Flaggen und überall Handballer in Trikots mit den entsprechenden Schlüsselbändern des Turniers.

Das größte Jugendhandballturnier der Welt: der Partille Cup in Göteburg.

Das größte Jugendhandballturnier der Welt: der Partille Cup in Göteburg. Foto: Patrick Rein

Acht Spandauer Mannschaften

Zum zweiten Mal hintereinander organisierte auch die SG ASC/VfV Spandau für acht ihrer männlichen und weiblichen Jugendmannschaften eine Teilnahme an diesem spektakulären Ereignis. Das Abenteuer begann dabei für Aktive und deren Betreuer mit einer gut zwölfstündigen Anreise mittels Bussen und Fähre am letzten Sonntag. Untergebracht werden die Teams aller Länder dafür in unterschiedlichen Schulkomplexen Göteborgs. Mit der all inclusive card sind sowohl die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel sowie Frühstück, Mittag und Abendessen in einer Messehalle als auch freier Eintritt in den Lieseberg – Skandinaviens größtem Freizeitpark – enthalten.

Alle über 100 Teilnehmer der SG ASC/VfV Spandau.

Alle über 100 Teilnehmer der SG ASC/VfV Spandau. Foto: Patrick Rein

Sportliche Herausforderung

Bereits am Dienstag startete das Turnier. Auf Grund des hohen Zuspruchs in Nordeuropa im Handballsport werden die Spieler im Gegensatz zu Deutschland in Staffeln nach Geburtsjahr eingeteilt. In Gruppen mit mindestens 6 Mannschaften wird anfangs im Modus jeder gegen jeden bis einschließlich Donnerstag die Platzierung zur Teilnahme am A- oder B-Turnier, welches dann im k.o.-Modus ausgetragen wird, erspielt. Dabei erreichten 3 Spandauer Teams das A-Turnier, die restlichen spielten in der schwächeren „Trostrunde“, wobei jedoch die Jungs bis 15 Jahre dort erst im Halbfinale ausschieden.

Beeindruckend wie eine ganze Stadt einzig und allein im Zeichen einer Sportart steht.

Beeindruckend wie eine ganze Stadt einzig und allein im Zeichen einer Sportart steht. Foto: Patrick Rein

Kleberverbot in Berlin

Besondere Regelungen im deutschen Handballsport, wie beispielsweise eine offensive Abwehrvariante in den jüngeren Spielklassen, als auch ein gerade in Berlin herrschendes „Kleberverbot“ erschwerten den Jungs und Mädels dabei vorerst das Mitspielen. Wer im Handball nicht so vertraut ist: Mit Kleber wird ein heute meist synthetisches Haftmittel bezeichnet, welches das Fangen erleichtert, aber auch den Wurf äußerst beeinträchtigt. Zudem wurde eine deutlich härtere internationale Spielweise von den Gästen aus Spandau wahrgenommen. Alles in allem ein ungewohntes Kräftemessen.

Spaß im Vordergrund

Doch neben der sportlichen Herausforderung, die sich bis zu den Finalspielen am Samstag erstrecken kann, standen das Erleben eines internationalen Zusammenkommens sowie der Spaß im Vordergrund der einwöchigen Reise. Neben einer großen Eröffnungsfeier mit olympiareifem Showprogramm und allen Teilnehmern im Scandinavium fand von Mittwoch bis Freitag ein players club statt – ausschließlich für die Kinder und Jugendlichen und ohne Alkohol, wie beim gesamten Turnier. Für alle Mitgereisten in diesem Jahr war es wieder ein unvergessliches Ereignis mit vielen neuen und bleibenden Eindrücken. Zudem ist es beeindruckend wie eine ganze Stadt so ein Jugendturnier unterstützt und zelebriert.

Patrick Rein

Spandau in Schweden vertreten

Die Jugendabteilung der SG ASC/VfV Spandau nimmt auch in diesem Jahr am größten Handballturnier der Welt teil

Mit rund 100 Kindern und Jugendlichen in insgesamt acht Mannschaften haben sich Spandaus Handballerinnen und Handballer im Alter von 13 bis 18 Jahren samt Betreuern auf den Weg in Schwedens zweitgrößte Stadt Göteborg gemacht. Los ging es mit Reisebussen bereits am Sonntagabend während der Turnierauftakt beim sogenannten Partille Cup am Dienstag erfolgte. Doch wie den Profis musste auch dem Nachwuchs ein zeitlicher Vorlauf zur Akklimatisierung gegeben werden.

Ganz Göteborg, zweitgrößte Stadt Schwedens, zeigt Flagge zum Partille Cup.

Ganz Göteborg, zweitgrößte Stadt Schwedens, zeigt Flagge zum Partille Cup. Foto: Patrick Rein

Eröffnungsveranstaltung à la Olympia

Bereits abends stand dann nach dem ersten von fünf Turniertagen auch gleich ein weiteres Highlight auf dem Programm: Die Eröffnungsfeier im Scandinavium, einer der größten Mehrzweckhallen Nordeuropas, mit gut 12.000 Plätzen. Dort werden die insgesamt über 1000 Mannschaften und Handballer aus der ganzen Welt wie die Teilnehmer und Gäste bei den Olympischen Spielen offiziell begrüßt. Ein Erlebnis welches die Spandauer Spielgemeinschaft schon im letzten Jahr genießen konnte und auf Grund der großen Begeisterung von Alt und Jung nun wiederholt.

Die Eröffnungsfeier im Scandinavium hat den Hauch von Olympia.

Die Eröffnungsfeier im Scandinavium hat den Hauch von Olympia. Foto: Patrick Rein

Spiele auf höchstem Niveau

Der Partille Cup mit dem Untertitel „A world of handball“ ist, neben einem internationalen Jugendfußballturnier, das Sportereignis in Göteborg. Beeindruckend wie die Stadt den Nachwuchssport fördert und unterstützt. Über Unterkunft in Schulgebäuden, der Verpflegung aller Teilnehmer als auch dem sportlichen Bereich ist das Turnier professionell organisiert und geplant. Dennoch hat alles den typisch nordischen Charme und nahezu familiäres Ambiente. Spielerisch haben die Spandauer dabei gegen die skandinavischen Mannschaften meist jedoch wenig entgegenzubringen. Aber im Sport ist ja bekanntlich vieles wenn nicht sogar alles möglich.

Das größte Handballturnier der Welt und ein Kräftemessen der Nationen.

Das größte Handballturnier der Welt und ein Kräftemessen der Nationen. Foto: Patrick Rein

Facebook für Daheimgebliebene

Für alle die nicht bei diesem besonderen Ereignis dabei sein können, bieten die Spandauer dabei einen ganz besonderen Service: Während des fünftägigen Spielbetriebs können die Ereignisse in Schweden auf einer eigens eingerichteten Facebook-Seite „Ikea wir kommen“ oder auch über den Blog unter www.handball-in-spandau.de verfolgt werden. Darüber hinaus sind auch wir auf einen Nachbericht hier bei mein-spandau.info nach der Rückkehr gespannt!

Patrick Rein

Handballjugend zu Gast in Spandau

Beim größten Kleinfeld-Jugendhandballturnier Berlin und Brandenburgs waren über 120 Mannschaften im Stadion Hakenfelde

Die SG ASC/VfV Spandau lud am vergangenen Wochenende bereits zum 16. Mal zum Bär’lin Cup ins Stadion Hakenfelde ein. Nachdem im letzten Jahr das Wetter kein Freund des Turniers zu sein schien und die Spiele durch sintflutartige Regenfälle häufig unterbrochen werden mussten, meinte es Petrus dieses Mal wieder gewohnt gut mit den Veranstaltern.

Bei den jüngsten Teilnehmern geht niemand leer aus.

Bei den jüngsten Teilnehmern geht niemand leer aus. Foto: Patrick Rein

Die Kleinsten machten den Anfang

Am Samstag starteten die jüngeren Jahrgänge von den Minis bis einschließlich zur D-Jugend sowohl im männlichen als auch weiblichen Bereich. Traditionell wird bei den Kleinsten auf die Ausspielung von Platzierungen verzichtet, denn der Spaß soll im Vordergrund stehen. So erhielt auch jede Mannschaft eine Urkunde mit Mannschaftsfoto und alle eine Medaille. Sonntag griffen dann die Jugendlichen der A- bis C-Jugend ins Turniergeschehen ein, nachdem noch am Vorabend in großer Runde gemeinsam der Sieg der Deutschen Fußballnationalmannschaft im Vereinsheim des VfV Spandau verfolgt wurde.

Der Gastgeber überaus erfolgreich

Tolle Spiele, tolle Atmosphäre beim Bär'lin Cup im Stadion Hakenfelde.

Tolle Spiele, tolle Atmosphäre beim Bär'lin Cup im Stadion Hakenfelde. Foto: Patrick Rein

Nach der Auflösung der Spielgemeinschaft im männlichen Jugendbereich mit den Füchsen Berlin zur kommenden Saison zeigte die SG ASC/VfV Spandau beim eigenen Turnier, dass sie dennoch auch weiterhin erfolgreich sein werden. In A-, B-, C- und D-Jugend belegten die Jungs jeweils den ersten Platz und behielten den Pokal somit in Spandau. Im weiblichen Bereich ließen die Gastgeber hingegen den Gästen den Vorrang und begnügten sich in der B- als auch C-Jugend mit dem zweiten und in der A-Jugend mit dem dritten Rang. Alle Ergebnisse finden sich im Internet unter baerlin-cup.de.

Bei bestem Wetter fanden auch wieder zahlreiche Zuschauer den Weg zum Turnier.

Bei bestem Wetter fanden auch wieder zahlreiche Zuschauer den Weg zum Turnier. Foto: Patrick Rein

Zufriedene neue und alte Gäste

Tolle Atmosphäre, faire Preise bei Essen und Trinken, wenig Verzögerung und hilfsbereite Helfer werden seit Jahren von den Gästen geschätzt, wodurch viele Vereine immer wieder gerne nach Spandau kommen. Besonders stolz sind die Organisatoren auch darauf, dass auf dem gesamten Gelände Alkoholverbot herrscht und daher auch nicht verkauft wird. Zwar musste durch den frühen Ferienbeginn und der damit in einigen Bundesländern noch nicht abgeschlossenen Qualifikationsrunde ein Teilnehmerrückgang auf 120 Mannschaften nach rund 150 im vergangenen Jahr verzeichnet werden, doch erstmals waren auch Vereine aus Nordrhein Westfalen sowie dem Sauerland zu Gast und versprachen auch im nächsten Jahr wiederzukommen. Denn nicht nur Berlin sondern auch Spandau ist immer eine Reise wert.

Patrick Rein

Handballerinnen sind Vizemeister

Die Frauenmannschaft der SG ASC/VfV Spandau gewinnt die Vizemeisterschaft in der Ostsee-Spree-Liga, die Männer beenden die Saison auf dem 5. Platz

Nach dem Abstieg aus der 3. Liga in der vergangenen Spielzeit war zu Saisonbeginn nicht klar, wohin der Weg eine Klasse tiefer in der Ostsee-Spree-Liga führen würde. Abgänge als auch eine Verjüngung der Mannschaft stellten das Trainerteam um Henry Gehrmann vor eine ungewisse Zukunft. Umso erfreulicher ist, dass am Ende mit der Vizemeisterschaft und einem 38:32 Heimspielsieg über die HSG OSC Friedenau ein erfolgreiches Ende verbucht werden kann.

Die 1. Frauenmannschaft der SG ASC/VfV Spandau

Die 1. Frauenmannschaft der SG ASC/VfV Spandau ist erfolgreich in der Ostsee-Spree-Liga unterwegs. Foto: Sven Hasper/Patrick Rein

Langfristiges Konzept

Nach eigenen Angaben war ein sofortiger Wiederaufstieg auch nicht das Ziel. „Die Mannschaft ist auf einem guten Weg, benötigt aber noch Zeit um Taktik und Spielabläufe zu verinnerlichen. Ein weiteres Jahr Ostsee-Spree-Liga ist dafür genau richtig und wenn dann am Saisonende ein Aufstieg möglich ist, sind wir auch bereit für die 3. Liga“, erklärt Henry Gehrmann. Wichtiger Baustein um auch längerfristig erfolgreich zu sein, ist dabei die Jugendarbeit. Frühzeitig werden die jungen Spielerinnen schon als A-Jugendliche integriert und sind somit fester Bestandteil der Zukunftsplanung.

Wimpel und Sekt vom Verband für den Vizemeister.

Wimpel und Sekt vom Verband für den Vizemeister. Foto: Patrick Rein

Zweite Mannschaft als Aufbaumannschaft

Neben der 1. Frauenmannschaft bietet die ebenso erfolgreiche 2. Frauenmannschaft in der Verbandsliga – lediglich eine Spielklasse unter der Ostsee-Spree-Liga angesiedelt – Perspektiven für Spielerinnen die nicht auf Anhieb den Sprung zu meistern scheinen oder sich erst selbst anderweitig verwirklichen und daher zeitlich nicht so eingebunden sein möchten. In der kommenden Saison will die Mannschaft jedoch ein Wörtchen in der Berliner Meisterschaft mitreden. Der Clou: bei einem Aufstieg der 1. Frauenmannschaft könnte dann sogar deren Platz in der höheren Liga eingenommen werden.

Carsten Zander (Nr. 2) verlässt zur neuen Saison die Spielgemeinschaft.

Carsten Zander (Nr. 2) verlässt zur neuen Saison die Spielgemeinschaft. Foto: Sven Hasper/Patrick Rein

Männer belegen Platz 5

In den letzten Jahren meist unter den ersten drei Mannschaften in der Verbandsliga zu finden, werden die Männer der SG ASC/VfV Spandau die Saison bei noch einem ausstehenden Spiel wohl auf Platz 5 abschließen. Im letzten Heimspiel konnten die Männer aber noch mal den OSC Schöneberg-Friedenau II mit 39:30 bezwingen. Einziger Wehmutstropfen an diesem Tag: Carsten Zander, Leistungsträger der vergangenen Jahre, möchte noch ein Mal eine neue Herausforderung suchen und wird den Verein zur neuen Saison verlassen. Doch auch im männlichen Bereich haben die Spandauer nach der Auflösung der Spielgemeinschaft mit den Füchsen (siehe Bericht hier) bekanntlich weiterhin großes vor und ein Ersatz wird somit sicherlich schnell gefunden sein.

Patrick Rein

Erfolgreicher Jugendhandball – eine Ära geht zu Ende!?

Auflösung der Spandau/Füchse Berlin

Am letzten Wochenende hat die A-Jugend der SG Spandau/Füchse Berlin mit einem 48:26 Sieg über den HV Insel Usedom die Jugendbundesliga Ost erfolgreich als Tabellenerster beendet und steht im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. Als Titelverteidiger und wiederholtem Gewinner des Rookie-Cups – einem Nachwuchsturnier der Bundesligisten am vergangenen Osterwochenende – nimmt die Spielgemeinschaft dabei die Favoritenrolle ein. Doch auch die C- und B-Jugend dominierten ihre Staffeln und stehen somit ebenfalls aussichtsreich weiter im Kampf um überregionale Titel.

Bei so vielen Erfolgen erstaunt es, dass sich die beiden Vereine SG ASC/VfV Spandau und Reinickendorfer Füchse zu einer Auflösung der Spielgemeinschaft Spandau/Füchse Berlin zum Saisonende entschlossen haben. Was sind die Gründe für die Trennung?

Erfolgreicher Jugendhandball - eine Ära geht zu Ende!?

Der bislang größte Erfolg der SG Spandau/Füchse Berlin: Die A-Jugend wurde 2010/2011 Deutscher Meister./Sven Hasper, Patrick Rein

Wieder eigene Wege gehen

Mit Etablierung der Füchse Berlin in der Handballbundesliga wurde es notwendig auch den Jugendbereich leistungsbezogener zu fördern – und die bis dahin schon erfolgreiche Spandauer Jugendhandballabteilung wollte ihren Beitrag dazu nicht verwehren. Das Konzept ging auf, wie die Beispiele vom Spandauer Urgestein Colja Löffler als auch des mittlerweile Jungnationalspielers Johannes Sellin belegen. Doch nach Vereinsangaben ging die Identifikation mit den gemeinsamen Zielen immer weiter auseinander, auch wenn immer noch einige ASCer und VfVer Spieler zu den Kadern gehörten und von der professionellen Ausbildung profitierten. Dennoch möchte die SG ASC/VfV Spandau wieder verstärkt als Verein für Jedermann sowie unter eigenem Namen wahrgenommen werden und nicht ausschließlich dem Leistungssport zugehörig erscheinen.

Weiterhin auch Spitzenhandball

Erfolgreicher Jugendhandball - eine Ära geht zu Ende!?

Zeit für den Wechsel: Ab der kommenden Saison gehen die SG ASC/VfV Spandau und die Füchse Berlin wieder ihre eigenen Wege/Sven Hasper, Patrick Rein

Handball auf höchstem Niveau wird jedoch weiterhin im Spandauer Sportkalender zu finden sein: Die 1. Frauenmannschaft hält souverän den Platz in der Ostsee-Spree-Liga und die 2. Frauenmannschaft möchte nächste Saison sogar ein Wörtchen um die Berliner Meisterschaft mitreden. Der dann wieder unter dem eigenen Namen auftretende männliche Jugendbereich spielt mit der A- als auch B-Jugend die Qualifikation um die Ostsee-Spree-Liga. Und mit den Erfahrungen der gut ausgebildeten Spieler, die überwiegend in Spandau bleiben, stehen die Chancen gut.

Füchse bleiben Aushängeschild

Unser Nachbarbezirk wird ab der kommenden Spielzeit dann im Jugendbereich als Füchse Berlin in Erscheinung treten und auch ohne das Zutun der Spandauer Seite sicherlich erfolgreich den Berliner Handball repräsentieren. Zudem werden beide Vereine auch zukünftig Kooperationen pflegen und sich gegenseitig jede notwendige Unterstützung zukommen lassen. Wie beim großen Jugendturnier der Spandauer am 9./10. Juni im Stadion Hakenfelde.

Eine Ära geht zu Ende, Spandau ist auch überregional ein Begriff in der Handballwelt geworden und alle Beteiligten blicken positiv in die Zukunft. Bekanntlich soll man gehen, wenn es am schönsten ist.

Patrick Rein