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Spandauer wollen nach Unentschieden wieder siegen

Nachdem es für beide Mannschaften am letzten Spieltag nur zu einem Remis gereicht hat, wollen die Kicker vom SSV und die Handball-Damen der SG zu Hause siegen.

Mit zuletzt zwei Unentschieden in der Handball Oberliga Ostsee-Spree hat die SG Spandau zwar nicht enttäuscht, dafür aber wichtige Punkte liegen gelassen. Gegen den MTV Altlandsberg will man nun am Samstag (17 Uhr) in eigener Halle wieder ein Erfolgserlebnis herbeiführen.

Dafür müsste vor allem die Chancenverwertung besser ausfallen, insbesondere bei Siebenmetern. „Wir werden weiter arbeiten. Irgendwann muss es ja wieder klappen“, hofft SG-Betreuerin Ines Herz. An Kampf und Einsatz hat es hingegen bislang nicht gemangelt, diese Stärke könnte auch an diesem Wochenende wieder entscheidend sein.

 

Seine Impulse werden am Sonntag fehlen: Mar Lorenz fehlt verletzt. Foto: Ulrich Herzog

Seine Impulse werden am Sonntag fehlen: Marc Lorenz fehlt verletzt. Foto: Ulrich Herzog

Am Sonntag (14 Uhr) empfängt der Spandauer SV vor heimischem Publikum die Mannschaft vom 1. FC Neukölln. Nach dem spannenden Derby am vergangenen Spieltag gegen die Spandauer Kickers (1:1), welches dem Tabellenführer erstmals in dieser Saison Punkte kostete, wartet nun wieder eine weniger brisante Aufgabe auf die Elf von Trainer Murat Tik.

Vorsicht ist dennoch geboten, schließlich präsentierten sich die Neuköllner bisher als Wundertüte. Überraschenden Siegen (6:4 gegen den SC Union 06) folgten teils herbe Pleiten (0:6 gegen Marzahn).  Fehlen wird den Gastgebern neben Torwart Wiese Flügelstürmer Marc Lorenz, der mit Verdacht auf Bänderriss ausfällt.

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

SG Spandau rettet Unentschieden in Neukölln


7. Spieltag, Handball Oberliga Ostsee-Spree

Déjà-vu-Erlebnis: Wie am vergangenen Spieltag spielten die Handballerinnen der SG Spandau in der Oberliga Ostsee-Spree erneut nur Unentschieden. Diesmal allerdings gegen einen deutlich schwächeren Gegner. Beim Tabellenvorletzen HSG Neukölln kamen die Gäste nicht über ein 21:21 (11:13) hinaus.

HSG Neukölln - SG Spandau 1

Die SG Spandau spielte bei der HSG Neukölln 21:21. Foto: Lars Wöllnitz

 

Zu viele Großchancen ausgelassen

Die Offensive war erneut der Schwachpunkt im Spiel der Gäste aus Spandau. So war es kaum verwunderlich, dass die 6:3-Führung nach schlechter Chancenverwertung vom Vorletzten Neukölln gedreht wurde (6:7). Bis zur Pause wuchs der Rückstand sogar noch auf drei Tore an (10:13). „Wir haben mehrere hundertprozentige Chancen nicht nutzen können. Dadurch bringen wir uns dann selber in Bedrängnis und müssen einem Rückstand hinterherlaufen“, haderte SG-Betreuerin Ines Herz.

Spandau kämpft sich zurück ins Spiel

Auch nach der Pause wurde es lange nicht besser: Neukölln baute die Führung auf 16:11 aus, während Spandau die Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Tor fehlte. Neben den gut herausgespielten Möglichkeiten, wurden sogar Siebenmeter nicht verwertet. Aufgegeben haben sich die Spandauerinnen aber nie und das wurde belohnt: Die SG kam auf 16:19 ran und war nun besser im Spiel. Drei Minuten vor Schluss dann der verdiente Ausgleich (20:20) und sogar die Möglichkeit die Partie zu drehen, doch wieder konnte ein Siebenmeter nicht im Tor untergebracht werden. Stattdessen die erneute Führung für Neukölln (21:20), die die die Siegchancen der Spandauerinnen zunichte machte. Immerhin: In den letzten 20 Sekunden konnte die SG die Niederlage noch abwenden.

HSG Neukölln - SG Spandau

So wie hier, konnten die Spandauerinnen einige Siebenmeter nicht im Tor unterbringen.

Unentschieden zu wenig für beide Teams

 

Das Unentschieden ist für beide Teams im zu wenig, um sich Luft von den Abstiegsrängen zu verschaffen. Vor allem Favorit Spandau hatte sich mehr ausgerechnet. „Wir wollten hier gewinnen, da brauchen wir nichts schön zu reden. Am Ende müssen wir mit dem Unentschieden aber noch zufrieden sein“, meinte Herz, die aber zumindest den Kampfgeist lobte: „Wir haben uns nicht aufgegeben und sind so zurück ins Spiel gekommen.“

 

 

SG Spandau: Knauer, Winkler – Schreiterer (1), Bachmann (5), Thiele, Kujath, Otto (8/2), Güdde (2), Frahm (4), Meinecke, Sarah Herz (1), Sophie Herz.

Lars Wöllnitz

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Spandauer Sportler auswärts gefragt


Interessante Auswärtsaufgaben warten am Wochenende auf Spandau

Unter Zugzwang: Die Oberliga-Handballerinnen der SG Spandau müssen am Sonntag (16 Uhr) zum Tabellenvorletzten HSG Neukölln. Nach drei sieglosen Spielen in Folge droht der SG der Absturz in die unterste Tabellenregion. Trainer Henry Germann appelliert daher an seine Mannschaft: „Wir müssen mal wieder gewinnen und eine konstante Leistung zeigen.“ Zuletzt gab es Licht und Schatten im Spiel der Spandauerinnen, doch die Ergebnisse waren enttäuschend. „Wir müssen jetzt aber versuchen, das positive mit in die Partie zu nehmen und unsere Favoritenrolle bestätigen“, so Germann.

Marko Stamm spielte zuletzt stark auf.

Marko Stamm spielte zuletzt stark auf. (www.spandau04.de)

Nach der unglücklichen Niederlage in der Championsleague gegen Dubrovnik haben sich die Wasserfreunde aus Spandau mit zwei Siegen in der Bundesliga eindrucksvoll die Spitzenposition gesichert. Der SV Würzburg 05 wird am Samstag (16:30 Uhr) in eigener Halle beweisen müssen, ob er gegen den Deutschen Meister bestehen kann. Nach der 2:13-Auftaktpleite gegen den letztjährigen Liga-Vize ASC Duisburg wartet also schon der nächste dicke Brocken auf die Heimmannschaft. Vor allem defensiv wird Würzburg alle Hände voll zu tun haben: Die WF-Akteure um Kapitän Pollitze erzielten bereits 36 Treffer.

 

Die Fußballer vom Spandauer SV sind ebenfalls auf fremdem Platz gefordert. Allzu weit müssen sie dafür am Sonntag (14 Uhr) allerdings nicht reisen. Das Lokalderby zwischen den Spandauer Kickers und dem SSV verspricht brisant zu werden. Zwar spricht die Tabellensituation klar für die Mannen von Trainer Murat Tik (sein Team führt mit neun Siegen aus neun Spielen das Klassement an), doch die Heimelf wird umso energischer auf einen Punktgewinn drängen. Sollten die Rot-Weißen jedoch ihren 10. Ligasieg einfahren, wäre das erneut ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz.

 

Daniel Lehmann & Lars Wöllnitz

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Unnötige Niederlage: SG Spandau unterliegt Tabellenführer Frankfurt


6. Spieltag, Handball Oberliga Ostsee-Spree

Logo des SG SpandauDie Handballerinnen der SG Spandau verloren ihr Heimspiel gegen den Frankfurter HC II mit 16:17 (5:11). Trotz der knappen Niederlage gegen den Tabellenführer war SG-Coach Henry Germann bedient, da für sein Team viel mehr drin war.

Spandau verpatzt erste Halbzeit

Der Reihe nach: Die SG fand nicht gut ins Spiel und überließ den Gästen das Geschehen. „Es war wie die Angst vor der Schlange“, monierte Germann. „Es hat einfach gar nichts geklappt. Wir haben die Bälle unnötig verloren, Pässe kamen nicht an und vorne haben wir den Abschluss nicht gefunden.“ Dementsprechend war der deutliche Rückstand zur Pause (5:11) verdient. Nach dem Seitenwechsel lief es bei den Gastgeberinnen besser. Vor allem in der Defensive ließ Spandau kaum noch Chancen zu. „Wir haben gekämpft und gut zusammengearbeitet. Frankfurt kam kaum mehr zu Toren“, so Germann. Wirklich knapp wurde es aber nicht mehr. Es waren nur noch 10 Sekunden auf der Uhr, als die SG den Anschlusstreffer erzielte (16:17). Damit war die dritte Saisonniederlage besiegelt.   

1. Damen der SG Spandau

Die 1. Damen der SG Spandau. Foto: sg-spandau.de

SG zeigt zwei Gesichter

Die zweite Halbzeit ging mit 11:6 aber klar an Gastgeber Spandau, denen die Aufholjagd in der zweiten Hälfte beinahe glückte . Umso mehr ärgerte Trainer Germann die Leistung vor der Pause: „Der Gegner war schlagbar, aber ich verstehe unsere Leistungschwankungen nicht. Das zieht sich schon durch die gesamte Saison.“ In einem torarmen Spiel kritisierte Germann aber vor allem die Angriffsleistung: „Das waren einfach zu wenig Tore! Wir haben die Torhüterin stark geschossen.“ In der Tabelle rutscht Spandau durch die Niederlage ins untere Tabellenmittelfeld auf den neunten Platz ab. Mit der Leistung der zweiten Halbzeit ließe sich immerhin der ein oder andere Gegner schlagen…

SG Spandau: Knauer, Winkler – Schreiterer, Bachmann (2), Thiele (1), Kujath, Otto (6/4) , Frahm (5), Meinecke (1), Sophie Herz, Sarah Herz, Baerns (1).

Lars Wöllnitz

E-Mail: sport@mein-spandau.info

Nagelprobe für die Spandauer Teams


Am Wochenende stehen für die Wasserfreunde Spandau und die Fußballer vom SSV echte Härtetests an. Die Handballerinnen der SG Spandau erwarten unterdessen den Tabellenführer aus Frankfurt (Oder).

Tabellenführer zu Gast bei der SG SpandauSportvorschau Spandau

Die Handballerinnen der SG Spandau empfangen am Samstag (17 Uhr) in der Oberliga Ostsee-Spree den Tabellenführer Frankfurter HC II. „Das wird eine schwere Aufgabe, da es die Reserve der Frankfurterinnen ist und man nie wissen kann, wer da aufläuft“, meint SG-Coach Henry Germann. Doch auch der Liga-Primus kassierte schon eine Niederlage: Am ersten Spieltag setzte es ein knappes 27:28 gegen den Tabellensechsten HSG OSC-Friedenau. Das stimmt Germann positiv: „Die ersten Spiele haben gezeigt, dass in dieser Liga jeder Gegner schlagbar ist. Wenn wir an die kampfstarke Leistung der vergangenen Woche anknüpfen, dann haben wir eine Chance.“ Außerdem spielen die Spandauerinnen bei ihren Heimspielen ohne Kleber am Ball. „Wir sind daran gewöhnt, aber Frankfurt könnte da Probleme bekommen“, hofft der Coach, der auch personell wieder eine größere Auswahl hat.

Die Wasserfreunde stehen für die Bundesliga in den Startlöchern.

Die Wasserfreunde (hier im Spiel gegen Dubrovnik) stehen für die Bundesliga in den Startlöchern. Foto: Daniel Lehmann

Wasserballsaison startet mit Berlin-Derby

Mit einem Auswärtsspiel starten die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau am kommenden Samstag (18 Uhr) in die neue Bundesliga-Saison. Weit reisenmuss der amtierende deutsche Meister allerdings nicht, denn zum Auftakt gibt es gleich ein Berlin Derby: Das Spiel findet im Kombi-Bad Seestrasse beim SC Wedding statt. Für die Gastgeber ist es bereits das zweite Saisonspiel. Vergangene Woche verlor der Vorjahresvierte gegen die SG W98/Waspo Hannover mit 8:14. Bei der Spandauer Generalprobe vergangene Woche beim Championsleague-Auftakt setzte es ebenfalls eine Niederlage (8:9), die aber auch gegen den kroatischen Meister VK Jug Dubrovnik . Die Wasserfreunde zeigten eine klasse Leistung und schnupperten lange an der Überraschung. Die Favoritenrolle sollte zum Bundesliga-Auftakt damit klar an die Spandauer gehen…

Der SSV strebt den nächsten Heimsieg an

Gefährlich: Ein Tor und eine Vorlage erzielte Kovulmaz durch Freistöße gegen Preussen.

Gefährlich: Ein Tor und eine Vorlage erzielte Kovulmaz (Nr.8) durch Freistöße gegen Preussen. Seine Standards sind auch gegen Wannsee wieder gefragt. Foto: D.L.

Beim 4:2 am vergangenen Spieltag gegen den BFC Preussen II zeigte der Spandauer SV nach wackeligen Siegen wieder eine ansprechende Leistung – zumindest eine Halbzeit lang. Danach fiel die Elf von Trainer Murat Tik wie so oft in die bereits bekannte Lethargie der hohen Führung. Bisher fand sich allerdings auch schlicht kein Gegner, der dieses Luxusproblem ausnutzen konnte. Mit dem FV Wannsee empfängt der Spitzenreiter am Sonntag (14 Uhr) nun eine Mannschaft, die sich durch zuletzt zwei Siege ins obere Tabellenmittelfeld (aktuell Platz 5) der Bezirksliga St. 3 gespielt hat. Die Begegnung ist demnach selbst für den souveränen Ligaprimus nicht ohne, zumal dieser in den letzten vier Partien immer mindestens ein Tor kassierte. Ein Erfolg vor den eigenen Fans hingegen würde nicht nur den nächsten Konkurrenten auf Abstand halten, sondern zugleich die Stimmung vor dem Derby gegen die Spandauer Kickers (06.11.) weiter anheizen.

 

Weitere Sporttermine im Überblick:

Freitag, 28. Oktober 2011

2. Fußball Bundesliga:

  • 1. FC Union Berlin – FC St. Pauli, Alte Försterei, 18 Uhr

Samstag, 29. Oktober 2011

Fußball Bundesliga:

  • VfL Wolfsburg – Hertha BSC, 15:30 Uhr

Sonntag, 30. Oktober 2011

Fußball Berlin-Liga:

  • NSCC Trabzonspor – SC Gatow, 14 Uhr
  • SC Staaken – SFC Stern, Freiheitsweg, 14 Uhr

Fußball Landesliga:

  • SV Norden Nordwest 9 – FC Spandau, 14.15 Uhr
  • Galatasaray Spandau – Club Italia, 13.30 Uhr

Bezirksliga:

  • Spandauer SV – FV Wannsee, 14 Uhr
  • Berlin Hilalspor – Spandauer Kickers, 14.30 Uhr
  • SC Staaken II – SSC Südwest, 12.15 Uhr

 

Daniel Lehmann & Lars Wöllnitz

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

SG Spandau erkämpft Remis in Rostock


5. Spieltag, Oberliga Ostsee-SpreeLogo des SG Spandau

Die Handballerinnen der SG Spandau konnten beim Rostocker HC II einen Punkt entführen. Nachdem die Spandauerinnen das gesamte Spiel über einem Rückstand hinterhergelaufen sind, hieß es am Ende 28:28 (14:12).

Das Personal

Mit Sarah Herz, Sybille Rehberg und Michelle Hönighaus fehlten der SG in Rostock gleich drei Rückraumspielerinnen. Trainer Henry Germann musste daher umstellen und versuchte es mit Klara Bachmann, Katja Otto und Anja Thiele. „In der Konstellation haben wir noch nicht zusammengespielt, aber dafür hat es sehr gut geklappt“, lobte Germann.

Spandau kämpft gegen den Rückstand

Trotzdem tat sich Spandau schwer und lief die meiste Zeit über einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher. Aufgeben kam für die Spandauerinnen nicht in Frage und so kämpfte sich das Team immer wieder heran. Zur Freude von Coach Germann: „Wir haben uns nicht aufgegeben und obwohl wir athletisch unterlegen waren, haben wir immer wieder den Weg zum Tor gefunden.“ Auch spielerisch sah es phasenweise gut aus. „Wir haben gut kombiniert. Es hat zwar nicht alles geklappt, aber wir sind auf einem guten Weg“, meint Germann.

Am Ende war sogar der Sieg drin

1.

Die 1. Damen der SG Spandau. Foto: sg-spandau.de

Kurz vor Schluss glich Spandau zum 28:28 aus und plötzlich war sogar der Sieg drin: Den Angriff der Gastgeberinnen parierte die SG-Torhüterin, als noch 15 Sekunden auf der Uhr waren. Germann nahm eine Auszeit, um die Konzentration auf den letzten Spielzug zu lenken, doch es blieb beim 28:28. „Es war am Ende sogar mehr für uns drin, aber mit dem Unentschieden können wir absolut zufrieden sein“, so Germanns Fazit. Durch den Punktgewinn hält die SG den fünften Tabellenplatz und bleibt in der Tabelle vor Gegner Rostock.

29.10.:SG Spandau – Frankfurter HC II(17 Uhr)

Lars Wöllnitz

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

 

Spannende Sportevents am Wochenende

Sportvorschau Spandau

Wasserfreunde fiebern Champions League Auftakt entgegen

Souverän sicherten sich die Wasserfreunde Spandau vergangene Saison den Meistertitel. Mit der Teilnahme an der Champions League warten nun ganz andere Herausforderungen.

Zum Auftakt der Gruppenphase ist am Samstag (19 Uhr) VK Jug Dubrovnik aus Kroatien zu Gast in der Schöneberger Sportschwimmhalle am Sachsendamm. Die Dubrovniker, die im Gegensatz zu den Wasserfreunden in der heimischen Liga schon gefordert wurden (aktuell Platz 3), sind gemessen an der Zahl gewonnener  Titel  die weltweit erfolgreichste Mannschaft. Angesichts der insgesamt starken Gruppe (HAVK Mladost Zagreb und VK Vojvodina Novi Sad sind ebenfalls Gegner) ist jeder Punkt eminent wichtig. Der Eintritt ist für Vereinsmitglieder frei.

Mit einer guten Teamleistung will der SSV wieder selbstbewusst auftreten.

Mit einer guten Teamleistung will der SSV wieder selbstbewusst auftreten. Foto: Ulrich Herzog

SSV will zurück zu alter Stärke finden

Als einziges Team weist der Spandauer SV nach sieben Spielen in der Bezirkliga Staffel 3 eine makellose Bilanz auf. Doch die jüngsten Auftritte gegen den Mariendorfer SV (2:1) und Blau Weiss Berlin (3:1) wirkten wenig souverän. „Über Punktverluste hätten wir uns nicht beschweren dürfen“, gibt Trainer Murat Tik zu. Umso wichtiger sei es nun, „gegen direkte Konkurrenz wieder dominant aufzutreten“.

Die nächste Chance dazu bietet sich am Sonntag (13:30 Uhr)bei der zweiten Mannschaft des BFC Preussen. Obwohl die Gastgeber zuletzt durch zwei knappe Niederlagen den Anschluss zur Spitze verloren haben, gehören sie zu den stärkeren Vereinen der Staffel. Ein Erfolg würde also nicht nur das Selbstvertrauen zurückbringen, sondern gleichzeitig einen Konkurrenten auf Distanz halten.

Vereinslogo der Sportgemeinschaft Spandau

Vereinslogo der Sportgemeinschaft Spandau

SG Spandau auf der Suche nach Kontinuität

Die Handballerinnen der SG Spandau haben in der Oberliga Ostsee-Spree mit zwei Siegen und zwei Niederlagen einen durchwachsenen Saisonstart hingelegt. „Wir haben einige Ausfälle zu verkraften, daher können wir nicht kontinuierlich arbeiten“, hadert SG-Coach Henry Germann. Auch am Sonntag (16 Uhr) beim Rostocker HC II fehlt den Spandauern wieder Personal. Mit Sarah Herz, Sybille Rehberg und Michelle Hönighaus fallen gleich drei Rückraumspielerinnen aus, die schwer zu kompensieren sind. „Wir werden uns Unterstützung aus der A-Jugend holen und ansonsten müssen unsere Außenspielerinnen die Lücke schließen“, verrät Germann, der für das Spiel beim Tabellennachbarn Rostock keine Prognose wagen will: „Wir haben bislang sehr wechselhafte Leistungen gezeigt. Es ist alles möglich…“

 

Weitere Sporttermine im Überblick

Hier schlagen die Fußball-Herzen höher:

Samstag, 22. Oktober 2011
Fußball Bundesliga:

  • Hertha BSC  -FSV Mainz 05, Olympiastadion, 15:30 Uhr

Fußball Landesliga:

  • Fortuna Biesdorf – FC Spandau 06, Am Grabensprung,14 Uhr
  • Köpenick-Oberspree – Galatasaray Spandau, Käthe-Tucholla-Stadion, 14 Uhr

Sonntag, 23. Oktober
2. Fußball-Bundesliga

  • FC Erzgebirge Aue – 1. FC Union Berlin, 13.30 Uhr

Fußball Berlin-Liga:

  • SC Gatow– Berliner SC, SportplatzGatow, 14 Uhr
  • Reinickendorfer Füchse – SC Staaken, Freiheitsweg, 14 Uhr

Landesliga:

  • EintrachtMahlsdorf II – SSC Teutonia, Am Rosenhag, 13 Uhr
  • SF Kladow – Norden-Nordwest, Gößweinsteiner Gang,14.30 Uhr

Bezirksliga:

  • BFC Preußen II – Spandauer SV, Malteserstraße, 13.30 Uhr
  • Spandauer Kickers – Arminia Heiligensee, Brunsbütteler Damm, 14 Uhr
  • Eintracht Südring – SC Staaken II, Willi-Boos-Sportanlage,14.45 Uhr

Hier ist Kegeln angesagt:

Kegeln Erste Bundesliga: Samstag, 22. Oktober 2011

  • SpG. VKC/Germania/FESpandau – KSK Hamburg46, 10Uhr

Kegeln Erste Bundesliga: Sonntag, 23. Oktober

  • SpG. VKC/Germania/FESpandau – RivalenHannover, 13 Uhr

 

Daniel Lehmann & Lars Wöllnitz

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Jung-Füchse: Drei Säulen und soziale Werte für den Erfolg

 

Handball-Jugend holt Titel und stellt vier Talente für die DHB-Auswahl

Die A-Jugend der SG Spandau/Füchse Berlin als Helfer auf dem Bär´lin Cup 2011.

Die A-Jugend-Handballer der Füchse Berlin haben sich vor drei  Wochen mit einem Sieg im Final Four-Turnier die Deutsche Meisterschaft gesichert. Ein Erfolg, der nicht von ungefähr kommt – Das wird im Gespräch mit A-Jugend-Trainer und Füchse-Manager Bob Hanning deutlich: „Wir haben unsere Jugendarbeit auf drei Säulen aufgebaut. Die erste Säule ist, dass wir keine Schulden machen wollen. Die Zweite ist die sportliche Entwicklung des Nachwuchs und die Dritte nennen wir „Berlinalisierung“. Wir wollen so viele Eigengewächse wie nur möglich heranführen“, erklärte Hanning. Damit sei der Verein im Moment schon auf einem sehr guten Weg.

Trainer Bob Hanning.

Helfer beim Bär´lin Cup

Besonders die aktuelle A-Jugend steht wie kein anderes Team für diesen Erfolg. Vor einem Jahr wurde das Team Deutscher B-Jugend-Meister, nun der Titel in der A-Jugend. Doch Hanning will die Mannschaft nicht einzig und allein daran messen: „Titel sind nicht entscheidend! Besonders wichtig ist auch, dass die Jungs Werte vermittelt bekommen.“ Deshalb geben die Talente auch neben dem Spielfeld eine gute Figur ab, halfen zum Beispiel als Schiedsrichter oder im Verkauf beim Bär´lin Cup mit. „Es ist eine einzigartige Mannschaft mit einem tollem Charakter“, lobte der Coach.

Vier Spieler für die DHB-Auswahl und den Bundesliga-Kader

Mit Kenji Hövels, Ramon Tauabo, Fabian Wiede und Jonas Thümmler schafften vier Eigengewächse sogar schon den Sprung in die Deutsche-Auswahl. „Ein paar Spiele habe ich schon gemacht, aber es ist immer wieder etwas Besonderes“, gesteht Talent Hövels. Auch Trainer und Füchse-Manager Hanning ist stolz auf seine Schützlinge, plant aber schon deutlich weiter: „Es ist nicht maßgeblich, dass jemand in der Auswahl spielt. Wir wollen, dass drei bis vier Spieler im Bundesliga Kader Anschluss finden.“  Eine utopisch klingende Traumquote, doch Hanning ist optimistisch. „Einige haben das Zeug, es zu schaffen. Dazu gehören natürlich auch die vier Auswahl-Spieler.“ Nach dem Titelgewinn war für das gesamte Team aber erst einmal Feiern angesagt. „Das können die Jungs nämlich auch ganz gut“, verrät Hanning. Das Highlight steht allerdings noch an: Zum Abschluss geht es für das Team drei Tage nach Mallorca.

Trotz Regen: Die Stimmung fiel nicht ins Wasser

Der Bär´lin Cup war wieder ein Erfolg für alle Beteiligten

Am Samstag wurden die Spiele von der Freiwurflinie entschieden.

Der Bär´lin Cup 2011, das größte Handball-Jugendturnier der Region, ist sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Samstag und Sonntag begleiteten Regenschauer das Spielgeschehen, aber das Turnier und die Stimmung ließen sich Sportler und Organisatoren der SG Spandau nicht vermiesen.

 

Am Samstag musste wegen des Regens improvisiert werden

„Durch das Wetter ist die Leistung aller Beteiligten deutlich höher einzustufen. Besonders das Kampfgericht hatte viel zu tun, musste den Spielplan ständig ändern, um den Spielbetrieb in einer Linie zu halten. Aber wir haben alle Probleme gemeistert und können daher zufrieden sein“, lobte SG-Leiter und Mitorganisator Holger Naß.

Macht auch beim Pfeifen eine gute Figur: Füchse-Manager Bob Hanning.

Besonders am Samstag war das nicht einfach: Den ersten vier Regenschauern trotzten die Sportler noch, obwohl einige Mannschaften abreisten. „Der Terminplan war durcheinander, aber die gute Stimmung blieb, genauso wie die meisten Besucher“, berichtete Naß. Auch der Rasen steckte die Unwetter gut weg. „Die Plätze waren ohnehin sehr trocken und konnten etwas Nässe vertragen“, urteilte der SG-Leiter, der betonte, dass auch für die Sanitäter nicht mehr als sonst zu tun gewesen sei. „Sogar zum Eis essen hatten Sie Zeit“, scherzte er. Bei den anderen Helfern war die Stimmung ebenfalls bestens: Der frischgebackene deutsche Handball-Meister, die A-Jugend der SG Spandau/Füchse Berlin, half beim Pommes-Verkauf und auf dem Feld als Schiedsrichter. Trainer und Füchse Manager Bob Hanning ließ es sich ebenfalls nicht nehmen einige Spiele zu leiten und gestand vorher: „Ich bin deswegen schon ein wenig aufgeregt. Mal sehen wie es läuft.“ Der fünfte Niederschlag machte allen Beteiligten dann aber einen Strich durch die Rechnung: Die restlichen Spiele mussten im Schnelldurchlauf von der Siebenmeterlinie entschieden werden.

Häufiges Bild: Der Regen unterbrach den Spielbetrieb einige Male.

Ein gutes Fazit

Auch am Sonntag meinte es der Wetter nicht unbedingt gut mit den Sportlern, aber immerhin: „Trotz der zwei Regenschauer, konnten wir das Turnier ohne Unterbrechung fortsetzten“, berichtete Naß, der ein gutes Fazit ziehen konnte: „Sicher war das Wetter etwas enttäuschend, aber alle haben Spaß gehabt und spannende Spiele haben wir auch gesehen.“ Damit steht der Neuauflage des Turniers auch im kommenden Jahr nichts im Wege. Vielleicht spielt dann sogar der Wettergott wieder mit…

Lars Wöllnitz

Kleines Organisationsteam, großes Turnier

Spandau freut sich auf den Bär´lin Cup 2011

Bereits zum 15. Mal richtet die SG Spandau am kommenden Wochenende (18./19. Juni) im Stadion Hakenfelde den Bär´lin-Cup aus. Mit über 150 teilnehmenden Teams ist es das größte Handball-Kleinfeld-Turnier der Region, bei dem auf zwölf Kleinfeldern die Jugendteams aller Altersklassen gegeneinander antreten.

100 Helfer sorgen für einen gelungenen Rahmen

150 Jugendteams nehmen am Bär´lin Cup 2011 teil.

Ein Mammut-Projekt, das sich auf den Schultern eines zwölfköpfigen Organisationsteams aufteilt. Für die Hauptorganisation des Turniers ist Petra König zuständig und auch der Gründer Volker Hensel, der beruflich in Mexico tätig ist, hilft aus der Ferne und erstellt noch immer die Spielpläne. Ebenfalls zum Organisationsteam gehört Holger Naß, der sonst für die Leitung der Spielgemeinschaft zuständig ist: „Außer der Verwaltung der Internetseite, bin ich ein bisschen das Mädchen für alles“, so Naß über seine Aufgaben . „Zusätzlich sind aber auch noch ungefähr 100 Helfer im Einsatz, ohne die das alles nicht möglich wäre“, betont er. Sie sorgen für einen gelungenen Turnier-Rahmen. Neben Verpflegung von Grillwaren bis hin zu Kuchen und Eis, gibt es auch eine Tombola mit 1000 Preisen, gesponsert von verschiedenen Unternehmen. Auch für die Unterkunft der Teams die von außerhalb kommen, ist gesorgt. „Zwei Schulen stehen den Teams zur Übernachtung zur Verfügung“, erklärt Naß, der hofft, dass das Turnier wieder ein Publikumsmagnet wird: „In den letzten Jahren hatten wir knapp 2.000 Zuschauer und das Wetter hat immer mitgespielt. Hoffentlich klappt das in diesem Jahr auch wieder.“

Spaß und Fairness in allen Altersgruppen

Ein gutes Niveau: Die Handball-Jugend zeigt, was sie kann.

Im Mittelpunkt steht aber nach wie vor der Sport: Hier geht es am Samstag mit den jüngeren Teams los (6-12 Jahre) und am Sonntag sind dann die älteren (13-18 Jahre) dran. Naß weiß: „Während am Samstag noch der Spaß im Vordergrund steht, wird es am Sonntag dann schon ernster. Das Niveau ist dann ziemlich hoch und die Stimmung ist toll.“ Dafür sorgen vor allem auch der Stadionsprecher und die extra aufgebauten Musikanlagen. Trotzdem soll es auch hier sportlich bleiben, wünscht sich Naß: „Es wäre schön, wenn mit allen Schiedsrichtern fair umgegangen wird.“

15 Teams sind zu 15. Mal dabei 

Volle Ränge: In den letzten Jahren kamen knapp 2000 Zuschauer.

Bis es endlich losgeht bleibt aber noch einiges zu tun. „Genießen können wir das Turnier erst, wenn es vorbei ist und wir ein gutes Feedback der Vereine bekommen“, weiß der SG-Leiter aus Erfahrung. Dass die Teilnehmer bislang immer zufrieden waren, zeigt sich auch in diesem Jahr wieder. „Es sind sogar 15 Teams dabei, die bislang jedes Jahr teilgenommen haben.“ Daran will die SG Spandau auch in diesem Jahr anknüpfen: „Die Zuschauer und die Spieler sollen wieder Spaß haben“, wünscht sich Naß. Dann ist auch das Organisationsteam zufrieden.

Lars Wöllnitz

Handball-Spektakel in Spandau

Am Wochenende steigt das Final Four Turnier um die Deutsche-Jugendmeisterschaft in Spandau.Mit dabei ist auch die A-Jugend der SG Spandau/Füchse Spandau. Die Basketballer von Alba Berlin können sich in der Finalserie um die Deutsche-Meisterschaft mit einem Sieg in Bamberg eine gute Ausgangslage schaffen.

Handball:

Für Handball-Interessierte gibt es am Pfingstwochenende ein ganz besonderen Termin: Das Final Four-Turnier um die deutsche Jugendmeisterschaft der A- und B-Jugend findet zum ersten Mal in Berlin statt. Mit dabei auch die A-Jugend der SG Spandau/Füchse Berlin, die es mit dem SC Magdeburg, TSV GWD Minden und dem TSV Burgdorf zu tun bekommen. Bei den B-Jugendlichen kämpfen die HSG Menden Lendringsen, die HBLZ Großwallstadt, der TV Hüttenstadt und die SG Ottenheim/Altenheim um den Titel. Im Horst-Körber-Sportzentrum finden am Samstag (11.6.) ab 13 Uhr die Halbfinalspiele statt und am Sonntag ab 10 Uhr stehen die Platzierungsspiele an.

Auch für ein sehenswertes Rahmenprogramm ist gesorgt: Die Hauptdarsteller des Musicals „We Will Rock You“ runden die Veranstaltung ab.

Basketball:

Am Mittwochabend haben die Basketballer von Alba Berlin die Finalserie um die deutsche Basketball-Meisterschaft durch den 80:71-Sieg gegen die Brose Baskets Bamberg zum 1:1

Die Finalserie ist wieder ausgeglichen: Julius Jenkins war am Mittwoch der überragende Spieler

 ausgeglichen. Überragender Spieler auf Seiten der Albatrosse war mit 23 Punkten Julius Jenkins, der sich und sein Team nach dem Fehlstart im ersten Viertel (2:18) wieder zurück ins Spiel brachte. Am Samstag (11.6.) steht nun das dritte Spiel der Best-of-five-Serie in Bamberg an, ehe das vierte Spiel in Berlin bereits das Entscheidende sein kann. Wer die Partie am Samstag live verfolgen will, der kann das ab 20 Uhr im Fernsehen auf Sport 1.