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Spandau triumphiert zu Hause

Nachholspiel: 16. Spieltag, Bezirksliga Staffel 3

Mit einer ordentlichen Leistung sicherte sich der SSV drei wichtige Punkte im Rennen um den Aufstieg und wahrt seinen Vorsprung an der Tabellenspitze. In einer spannenden Partie boten beide Mannschaften leidenschaftlichen Fußball, mit dem besseren Ende für die Gastgeber – 2:1 für Spandau gegen den SV Blau Weiss Berlin.

Borkowski, Inanc, Kucak und Badur bei einer Standardsituation. Foto: Ulrich Herzog

Borkowski, Inanc, Kucak und Badur bei einer Standardsituation. Foto: Ulrich Herzog

Gäste gehen im Kampfspiel in Front

Sowohl die Hausherren als auch Blau Weiss wussten bei frühlingshaften Verhältnissen mit Willen und Einsatz zu überzeugen. Nur der Platz spielte bei all der Herrlichkeit nicht mit, auf dem unebenen Geläuf entwickelte sich schnell ein Kampfspiel. Dennoch kamen die Teams hüben wie drüben zu sehenswerten Möglichkeiten. Mit Konsequenzen für den Gastgeber: Bei einer Hereingabe von Blau Weiss stand Inanc nicht dicht genug bei Al-Kassem, dieser ließ dann Wiese keine Chance (17.). Mit dem Rückstand für die Spandauer ging es nach einer intensiven ersten Hälfte in die Halbzeit.

Badur und Aydin drehen die Partie

Zu Beginn des zweiten Abschnitts kam der SSV mit Schwung aus der Kabine. Einen Freistoß vom eingewechselten Kovulmaz versenkte Badur in Uwe-Seeler-Manier mit dem Hinterkopf (49.). In der Folge erarbeitete sich das Team von Trainer Murat Tik weitere gute Torchancen. Es dauerte allerdings bis zur 66. Minute, ehe Aydin die Führung erzielte: Eine geblockte Ecke von Badur brachte das Spielgerät zu ihm zurück, seine Flanke fand Aydin im Strafraum, der gekonnt vollstreckte. Die Gäste wirkten nicht geschockt und spielten weiter munter mit, es sollte aber beim knappen Sieg für den Tabellenführer bleiben.

Trainer Tik zeigte sich zufrieden: “Meine Spieler haben das heute sehr gut gemacht. Nur die Chancenverwertung ist noch nicht optimal. Jetzt wollen wir auch im nächsten Heimspiel mit derselben Leistung punkten.”

Aufstellung: Wiese – Demirkaya (46. Kovulmaz), Inanc, Yüksel, Alim – Altin, Badur – Borkowski, Aydin, Bicen – Schmidt (46. Kucak)

  • 0:1 Al-Kassem (17.)
  • 1:1 Badur (49.)
  • 2:1 Aydin (66.)

Die nächsten Partien

01.04.: Spandauer SV 1894 – BFC Preussen II (14 Uhr)
15.04.: SFC Friedrichshain – Spandauer SV 1894 (14:30 Uhr)

 

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Der SSV baut auf seine Heimstärke

Mit dem ersten von zwei Heimspielen will der Spandauer SV morgen (14 Uhr) gegen den SV Blau Weiss Berlin seine starke Position in der Tabelle verteidigen. Sechs Punkte aus den nächsten Partien vor eigenem Publikum und der Aufstieg wäre so langsam unter Dach und Fach. Dass die Rechnung aufgehen könnte, zeigt ein Blick auf die Statistik: Zehn von zehn Spielen konnte der SSV daheim gewinnen und ist damit in der Kategorie die stärkste Mannschaft der Bezirksliga. Zudem kehren im Vergleich zum Remis gegen Rudow voraussichtlich die Leistungsträger Kovulmaz und Kucak zurück. Doch auch Blau Weiss fährt nicht ohne Ambitionen zum Spitzenreiter. Zwar verhindert die Heimschwäche momentan ein besseres Abschneiden in der Tabelle (unter anderem unterlag man im Hinspiel den Spandauern mit 1:3), aber in der “Auswärtstabelle” ist man auf Rang drei. Für Spannung ist also gesorgt.

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Der SSV erreicht ein Remis gegen Rudow

Der Spandauer SV (hier gegen Britz) hat weiterhin gute Karten. Foto: Ulrich Herzog

Der Spandauer SV (hier gegen Britz) hat weiterhin gute Karten. Foto: Ulrich Herzog

21. Spieltag, Bezirksliga Staffel 3

Durch mehrere kurzfristige Ausfälle standen für die Auswärtspartie beim TSV Rudow II nur zwölf Spieler zur Verfügung. Dennoch reichte es zu einem gerechten 1:1-Unentschieden. Da Verfolger Mariendorf patzte (1:2 gegen den Frohnauer SC II), ist der SSV nach wie vor komfortabel an der Tabellenspitze vor den nun zweitplatzierten Spandauer Kickers.

Badur gleicht nach Abpraller aus

Die Gastgeber starteten engagiert und kamen zu ersten gefälligen Angriffen. Die neu formierte Spandauer Mannschaft hatte Mühe ins Spiel zu finden und schien die Ausfälle mehrerer Leistungsträger (Kucak, Kovulmaz) nur schwer zu verkraften. Rudows Druckphase wurde schließlich belohnt (20.). Dennoch kam auch Spandau zu Möglichkeiten. Nach einem Sololauf von Aydin konnte der Heim-Torwart nur abprallen lassen. Badur stand goldrichtig und glich, wenn auch aus stark abseitsverdächtiger Position, aus. Mit dem Unentschieden zur Pause war der Tabellenführer alles in allem aber noch gut bedient.

Abwechslungsreiche zweite Hälfte findet keinen Sieger

Nach der Pause konnte der SSV die Partie offener gestalten. Mehrere Chancen (Aydin, Schmidt, Bicen) blieben aber ungenutzt. In der 60. Minute musste Borkowski verletzungsbedingt ausgewechselt werden, Trainer Tik waren nun ohne weitere Wechsel die Hände gebunden. Seine Mannschaft wusste jedoch mit gesunder Aggressivität zu überzeugen und hielt nun gut dagegen. Kurz vor Schluss hatten die Spandauer allerdings mächtig Dusel: Eine Überzahlsituation nach einem Konter brachte der TSV nicht im Gästetor unter, es blieb beim in der Summe leistungsgerechten Remis.

Trainer Tik setzt nun auf die beiden kommenden Heimspiele: “Wir sind nicht mehr die Übermannschaft der Hinrunde. Aber mit zwei Siege zu Hause hätten wir eine sehr gute Ausgangsposition.”

Aufstellung: Wiese – Alim, Demirkaya, Yüksel, Bicen – Inanc – Altin, Badur – Borkowski (60. Gürbüz), Schmidt, Aydin

  • 1:0 (20.)
  • 1:1 Badur (35.)

Die nächsten Partien

25.03.: Spandauer SV 1894 – SV Blau Weiss Berlin (14 Uhr, Nachholspiel)
01.04.: Spandauer SV 1894 – BFC Preussen II (14 Uhr)

 

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Saisonziele im Blick: Spandauer Teams wollen punkten



Den eigenen Ausrutscher vorerst vergessen lassen und die Patzer der Konkurrenz umgehend genutzt: Für den Spandauer SV hätte es am vergangenen Wochenende nicht besser laufen können. Nach dem 5:1 gegen den SV Stern Britz ist man inzwischen mit satten 12 Punkten Tabellenführer der Bezirksliga Staffel 3. Doch Trainer Murat Tik warnt zu Recht vor erneuten Rückschlägen, die Hinrunde wird aufgrund der Personalsituation kaum zu wiederholen sein. Als Gast spielt der SSV nun am Sonntag (14:30 Uhr) beim TSC Rudow 88 II. 65 Punkte will Tik mit seiner Mannschaft holen, um ganz sicher Meister zu werden. Dazu fehlen momentan noch 15. Gibt es gegen Rudow (Hinspiel 8:0) die ersten drei?

Die Handball-Damen der SG Spandau haben in der Oberliga den zweiten Tabellenplatz durch einen 30:27-Sieg gegen die HSG Neukölln zurückerobert. Den gilt es nun zu verteidigen: Spandau gastiert am Sonntag (16 Uhr) beim MTV Altlandsberg II, der nun zwei Punkte hinter der SG auf Platz vier rangiert. “Ein Sieg wäre daher sehr wichtig”, sagt SG-Betreuerin Ines Herz. Schließlich wollen die Spandauerinnen ihr Saisonziel erreichen: “Am besten wäre der zweite Tabellenplatz, aber es sollte mindestens Platz drei werden”, erklärt Herz. Im Hinspiel siegte Spandau übrigens deutlich mit 25:19 – das soll nun wiederholt werden.

Spandau gibt die richtige Antwort

Nach der 1:3-Niederlage des SSV gegen Marzahn hofften manche Konkurrenten auf einen weiteren Ausrutscher des Tabellenführers. Der blieb aus, stattdessen lieferten die Spandauer im Heimspiel gegen Britz eine klasse Leistung ab und siegten verdient mit 5:1.

Mangelnde Chancenverwertung zur Halbzeit

Badur beim Freistoß

Badur beim Freistoß. Foto: Ulrich Herzog

Ohne spürbare Nervosität gingen die Spandauer in die Partie, vielmehr stimmte von Anfang an der Einsatz. So setzte man den Gegner früh unter Druck und sorgte für Gefahr. Eine Kombination über Kovulmaz und Aydin ließ schließlich Borkowski allein vor dem Torwart auftauchen. Zwar scheiterte dieser noch mit dem ersten Versuch, doch der Nachschuss saß (12.). Mit der Führung im Rücken spielte der SSV noch flüssiger, Schmidt erhöhte folgerichtig (34.). Allerdings blieben viele Chancen ungenutzt, so dass Britz mit dem schmeichelhaften Anschlusstreffer noch Hoffnung schöpfte (39.). Mit dem 2:1 ging es in die Pause.

Wiese hält hinten dicht, vorne macht Borkowski alles klar

Was Spandau in der ersten Hälfte wunderbar gelang, zeigte man in den ersten 15 Minuten nach der Pause nur spärlich. Britz witterte die Möglichkeit zum Ausgleich und kam auch mehrmals brandgefährlich vor das Tor, doch Wiese rettete den Vorsprung mit zwei starken Paraden. Danach fand die Mannschaft von Trainer Murat Tik zurück ins Spiel, prompt traf Aydin zum beruhigenden 3:1 (65.).  In der Folge waren die Gäste wieder gefordert, das gab Räume für die Heimelf. Zwei klassische Konter von Borkowski entschieden das Spiel endgültig und bescherten den auch in der Höhe verdienten Erfolg.

Trainer Tik zeigte sich mit der Reaktion seiner Mannschaft auf die Niederlage am letzten Wochenende zufrieden: “Die Einstellung und Laufbereitschaft haben heute wieder gestimmt, dennoch wollen wir so schnell wie möglich 65 Punkte erreichen.”

Aufstellung: Wiese – Alim, Inanc, Yüksel, Bicen – Badur (75. Gürbüz), Altin – Kovulmaz – Borkowski , Aydin, Schmidt (65. Demirkaya)

  • 1:0 Borkowski (12.)
  • 2:0 Schmidt (34.)
  • 2:1 Geserich (39.)
  • 3:1 Aydin (65.)
  • 4:1 Borkowski (84.)
  • 5:1 Borkowski (89.)

Die nächsten Partien:

18.03.: TSV Rudow II – Spandauer SV 1894 (14:30 Uhr)
25.03.: Spandauer SV 1894 – SV Blau Weiss Berlin (14 Uhr, Nachholspiel)

 

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Spiel eins nach den Überraschungen

Die Oberliga-Handballerinnen der SG Spandau empfangen am Samstag (17 Uhr) die HSG Neukölln. Im Hinspiel holte die SG nur ein Unentschieden gegen den Abstiegskandidaten und musste seine Titelambitionen erst einmal begraben. Die Spandauerinnen fingen sich nach diesem Spiel allerdings wieder und kassierten seitdem nur eine Niederlage, doch der Titelkampf scheint trotzdem entschieden zu sein – Tabellenführer Frankfurt ist bereits fünf Punkte entfernt. Immerhin konnte die SG den Spitzenreiter vergangene Woche überraschend mit 24:23 bezwingen und will auch am Samstag gegen Neukölln wieder punkten.

Beim Spandauer SV ist man auf die Reaktion der Mannschaft nach der ersten Saisonniederlage gespannt. Zwar hatte sich die Pleite durch schwächere Leistungen angedeutet, dennoch traf das 1:3 gegen den BSC Marzahn wohl einige unerwartet. Die Aufgabe im Heimspiel am Sonntag (14 Uhr) wird jedenfalls nicht leichter, zu Gast ist der Tabellenvierte SV Stern Britz, der im Hinspiel noch 1:7 unterlegen war. Gelingt Britz die Revanche zu einem günstigen Zeitpunkt oder schlägt der SSV mit neuem Schwung zurück?

 

Lars Wöllnitz & Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

 

Marzahn beendet die Serie des SSV



19. Spieltag, Bezirksliga Staffel 3

Nach 17 ungeschlagenen Spielen hat es den Spandauer SV erwischt. Gegen den BSC Marzahn setzte es eine verdiente 1:3-Niederlage. Spandau bleibt aber weiterhin mit neun Punkten Vorsprung Tabellenführer.

Im Vergleich zum 2:1 gegen den SC Union 06 gab es eine Änderung in der Aufstellung: Badur kehrte ins Mittelfeld zurück, dadurch rückte Inanc wieder in die Viererkette. Alim nahm zunächst auf der Bank Platz.

Zur Pause noch das gewohnte Bild

Mit einer ordentlichen Leistung schloss der SSV die erste Halbzeit im Auswärtsspiel beim BSC Marzahn ab. Mit Spielwitz und Einsatz erarbeitete man sich diverse Möglichkeiten und hätte durchaus höher führen können. So reichte es allerdings nur zu einem Treffer durch Kovulmaz kurz vor der Pause. Bei einem langen Ball aus der eigenen Hälfte profitierte Borkowski von einem Stellungsfehler der Marzahner, ging bis zur Grundlinie durch und legte für Kovulmaz zurück, der im Rücken der Abwehr nur noch einzuschieben brauchte (43.).

Zuletzt am 10. Spieltag ohne Sieg

Erstmals seit dem 10. Spieltag (Foto, gegen die Spandauer Kickers) reicht es für den SSV nicht zu einem Sieg. Foto: Daniel Lehmann

Marzahn dreht auf

Nach der Pause änderten sich die Verhältnisse komplett. “Wir haben alles eingestellt”, stellte Trainer Tik enttäuscht fest. Marzahn glich unmittelbar nach Wiederanpfiff aus (49.) und spielte fortan überlegen. Der SSV kam bis auf ganz wenige Ausnahmen kaum noch zu eigenen Chancen, blieb aber hinten anfällig. Durch späte Tore (80., 83.) machte der BSC dann alles klar, ein Aufbäumen des Tabellenführers gab es nicht mehr.

Der Substanzverlust durch die Wechsel von Yildiz und Karatas und das verletzungsbedingte Fehlen von Lorenz machen sich beim SSV langsam bemerkbar. Der Konkurrenzkampf der Hinrunde fehlt. “Zudem spielen einige Leistungsträger wie Inanc oder Kucak zurzeit unter ihren Möglichkeiten”, so Murat Tik. Vielleicht ist die Niederlage ein Dämpfer zur rechten Zeit. Die nächsten Wochen werden es zeigen.

Aufstellung: Wiese – Demirkaya, Inanc (75. Schmidt), Yüksel (60. Alim), Bicen – Badur, Altin, Kovulmaz – Borkowski , Aydin, Kucak

  • 1:0 Kovulmaz (43.)
  • 1:1 (49.)
  • 1:2 (80.)
  • 1:3 (83.)

Die nächsten Partien:

11.03.: Spandauer SV 1894 – SV Stern Britz 89 (14 Uhr)
18.03.: TSV Rudow II – Spandauer SV 1894 (14:30 Uhr)

 

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Spandauer Teams auf Formsuche



Am Sonntag (14 Uhr) empfängt der BSC Marzahn den Spandauer SV. Für die Marzahner steht damit nach der knappen 2:3-Niederlage gegen Berlin Hilalspor das nächste schwere Spiel an. Und die Erinnerungen an das Hinspiel gegen den Tabellenführer stimmen nicht gerade optimistisch: Mit 8:4 siegte der SSV vor eigenem Publikum, hätte dabei sogar noch mehr Treffer erzielen können. Allerdings profitierte die Mannschaft von Trainer Murat Tik zuletzt stark von einer gehörigen Portion Fortune. Am vergangenen Spieltag reichte es dennoch zu einem 2:1 gegen den SC Union 06. Reißt die Glückssträhne? Oder finden die Spandauer zurück zu alter Spielstärke und Dominanz?

Einen emotionslosen Auftritt lieferten die Oberliga-Handballerinnen der SG Spandau im Spitzenspiel gegen den Rostocker HC ab. Die Konsequenz: Die SG verlor mit 21:24 und der zweite Tabellenplatz ist weg. Am Samstag (18.30 Uhr) steht für die Spandauerinnen das nächste Spitzenspiel an – diesmal muss die SG zum Tabellenführer Frankfurter HC II. Bei sieben Punkten Rückstand auf den Liga-Primus ist die Meisterschaft für Spandau zwar kein Thema mehr, trotzdem soll eine bessere Leistung her. “Wir wollen mit mehr Biss spielen als gegen Rostock. Wir haben nichts zu verlieren und werden Frankfurt Paroli bieten”, kündigt SG-Betreuerin Ines Herz an.

 

Lars Wöllnitz & Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Aydin bestraft Union spät



Kucak und Aydin (hier gegen Frohnau) trafen für Spandau.

Kucak (Nr. 14) und Aydin (hier gegen Frohnau) trafen für Spandau. Foto: Ulrich Herzog

18. Spieltag, Bezirksliga Staffel 3

Der SSV konnte durch ein 2:1 gegen den SC Union 06 den zweiten Sieg im zweiten Sieg der Rückrunde feiern, hatte dabei aber großes Glück. Nichtsdestotrotz zieht man als Tabellenführer an der Spitze weiter seine Kreise.

Für den gesperrten Ates (Rote Karte gegen Mariendorf, Ellenbogencheck) spielte Bicen auf links. Kucak nahm den freigewordenen Platz im Sturm ein und kehrte damit in die Startformation zurück.

“Freundschaftsspiel-Atmosphäre” ärgert Tik

Bei guten Bedingungen verpasste es der SSV den Unionern durch Einsatz und Willen in Schach zu halten. Wie im Hinspiel hatte der Tabellenführer Probleme, ging aber nach schöner Einzelaktion von Knipser Kucak, der zentral vor dem Tor ins linke untere Eck traf (19.), in Führung. Auch danach kamen die Spandauer nicht so recht in die Partie, Trainer Tik monierte eine “Freundschaftsspiel-Atmosphäre” bei seinen Spielern. Trotzdem ging es mit dem knappen Vorsprung in die Pause.

Union jubelt spät, dann schlägt Aydin zurück

Im zweiten Abschnitt dasselbe Bild. Spandau ließ größtenteils eine gesunde Aggressivität vermissen, verwaltete aber mehr oder weniger geschickt das Ergebnis. Bis zur 88. Minute: Union nutzte einen Ballverlust des SSV in der gegnerischen Hälfte zu einem Konter, Torhüter Wiese konnte nach Inancs Stellungsfehler alleingelassen nur noch den Ball aus dem Netz holen. Als sich andeutete, dass es wie im Hinspiel auf ein Remis hinauslaufen würde, schlug Aydin zurück. Nach Flanke von Borkowski düpierte er den ungestümen Union-Torwart mit einem Kopfball, die Gäste mussten sich ohne etwas Zählbares auf die Heimreise machen.

Aufstellung: Wiese – Alim, Yüksel,  Demirkaya, Bicen (75. Schmidt) – Inanc (85. Thonnicke), Altin (65. Badur), Kovulmaz – Borkowski , Aydin, Kucak

  • 1:0 Kucak (19.)
  • 1:1 (88.)
  • 2:1 Aydin (90.)

Die nächsten Partien:

04.03.: BSC Marzahn – Spandauer SV 1894 (14 Uhr)
11.03.: Spandauer SV 1894 – SV Stern Britz 89 (14 Uhr)

 

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Bietet Union dem SSV erneut Paroli?

Nach dem 2:1-Erfolg gegen den Verfolger Mariendorfer SV am vergangenen Spieltag herrscht beim SSV wieder Aufbruchstimmung. Auch die milderen Temperaturen steigern die Vorfreude auf das erste Heimspiel in der Rückrunde. Zu Gast ist am Sonntag (14 Uhr) der SC Union 06. Im Hinspiel erreichte die Mannschaft von Trainer Murat Tik in Unterzahl ein glückliches 2:2. Nach starkem Saisonbeginn ließen die Leistungen des SC etwas nach, so dass sich die Unioner derzeit nur im unteren Drittel der Tabelle befinden. Alles andere als ein Sieg des nach wie vor ungeschlagenen Tabellenführers wäre demnach eine Überraschung. Oder können die Unioner dem SSV erneut Paroli bieten?

Die Nachholpartie gegen den SV Blau Weiss Berlin (16. Spieltag) wurde inzwischen auf den 25. März festgesetzt.

 

26.02.: Spandauer SV 1894 – SC Union 06 (14 Uhr)

 

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Der SSV rutscht nicht aus



Borkowski (links, hier gegen die Spandauer Kickers) sorgte für den Siegtreffer.

Borkowski (links, hier gegen die Spandauer Kickers) sorgte für den Siegtreffer. Foto: Daniel Lehmann

17. Spieltag, Bezirksliga Staffel 3

Witterungsbedingt fanden an diesem Spieltag nur zwei Partien statt (BSC Marzahn – Arminia Heiligensee 77 3:1), doch auch das Spiel des SSV hätte genauso gut abgesagt werden können. Auf glitschigem Boden gelang dennoch ein 2:1-Erfolg gegen den Mariendorfer SV.

Für den verletzten Badur spielte Inanc als Sechser, Demirkaya füllte die Lücke in der Innenverteidigung. Knipser Kucak, der die letzten beiden Wochen krankheitsbedingt gefehlt hatte, nahm zunächst auf der Bank Platz.

Lange Bälle in der ersten Hälfte

Die Zuschauer hatten sich auf ein vermeintliches Topspiel eingestellt, schließlich spielte der Tabellenführer aus Spandau gegen den Zweiten. Allerdings erwiesen sich die Platzverhältnisse vor allem für das Kurzpassspiel des SSV als problematisch. Weite Flanken und auf Abpraller lauern hieß daher die Devise. Die Führung für die Mannschaft von Trainer Murat Tik fiel nach einem Foulelfmeter von Kovulmaz (10.), Aydin wurde zuvor im Strafraum gelegt. Der Ausgleich entsprang aus einem verlängerten Einwurf, Wiese war gegen den Kopfball machtlos (25.). Mit dem Unentschieden ging es in die Halbzeit.

In Unterzahl zum Sieg

Auch der zweite Abschnitt bot zunächst wenig. Dann aber leistete sich Neuzugang Ates einen Ellenbogencheck (60.) gegen einen Mariendorfer – Rot! In Unterzahl bewies der SSV jedoch Charakter und spielte engagierter. Belohnt wurde der Einsatz mit dem 2:1 kurz vor Schluss. Nach einer gelungenen Passstaffette zwischen Aydin und Kucak konnte schließlich Borkowski einnetzen. Déjà-vu für Mariendorf, die wieder knapp unterlagen und nun bereits 12 Punkte Rückstand auf die Spandauer haben.

Aufstellung: Wiese – Alim (65. Kucak), Yüksel,  Demirkaya, Ates – Inanc, Altin, Kovulmaz (75. Gürbüz) – Borkowski (87. Thonnicke), Aydin, Bicen

  • 1:0 Kovulmaz (10., Foulelfmeter)
  • 1:1 (25.)
  • 2:1 Borkowski (83.)

Die nächsten Partien:

26.02.: Spandauer SV 1894 – SC Union 06 (14 Uhr)
04.03.: BSC Marzahn – Spandauer SV 1894 (14 Uhr)

 

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Rückrundenstart, die Zweite



Kovulmaz (hier gegen die Spandauer Kickers) markierte seinerzeit den Siegtreffer.

Kovulmaz (hier gegen die Spandauer Kickers) markierte seinerzeit den Siegtreffer.

Der eigentliche Rückrundenstart fiel sowohl für den Spandauer SV (gegen den SV Blau Weiß Berlin, noch kein Nachholtermin) als auch für den Mariendorfer SV (gegen Berlin Hilalspor) ins Wasser. Ob es an diesem Wochenende klappt, wird sich womöglich wieder erst kurzfristig entscheiden. Trotz der eisigen Temperaturen dürften die Mariendorfer auf die Revanche brennen, haben sie doch das Hinspiel unglücklich zu acht in der Nachspielzeit mit 1:2 verloren. Auch in der Liga sind sie momentan ärgster Verfolger des SSV, allerdings mit neun Zählern Rückstand. Im Gegenzug würde ein Sieg der Spandauer den nächsten Kontrahenten vorerst auf Distanz halten.
 

12.02.: Mariendorfer SV – Spandauer SV 1894 (14:30 Uhr)

 
Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Zitterpartie für den SSV?

Sattes Grün und Sonnenschein: Die Bedingungen aus dem Hinspiel wären dem einen oder anderen SSV-Akteur wohl lieber.

Sattes Grün und Sonnenschein: Die Bedingungen aus dem Hinspiel wären dem einen oder anderen SSV-Akteur wohl lieber. Foto: Ulrich Herzog

Nach der guten Vorbereitung hat man sich beim Spandauer SV eigentlich nach dem Beginn der Rückrunde gesehnt. Ob die Partie gegen den SV Blau Weiss Berlin (Hinspiel 3:1) angepfiffen werden kann, wird allerdings erst kurz zuvor entschieden. Winterliche Verhältnisse sorgen derzeit für alles andere als optimale Spielbedingungen. Aktuelle Prognosen sagen einen Wert von um die -8 Grad voraus. Eine verbindliche Maßregelung, ab wann ein Spiel aufgrund der Temperatur abgesagt oder abgebrochen werden muss, gibt es nicht. Die Entscheidung liegt letztlich bei den Schiedsrichtern. Bislang wurden bereits drei Spiele der Bezirksliga abgesagt, die Spandauer Kickers haben wie der SSV noch nicht entschieden.

 

05.02.: Spandauer SV 1894 – SV Blau Weiss Berlin (14 Uhr)

 

Daniel Lehmann

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Der SSV geht optimistisch in die Rückrunde


Winterpause erfolgreich genutzt

Im letzten Testspiel der Vorbereitung konnte der Spandauer SV bereits vergangenen Dienstag 5:1 gegen Berlin-Ligist Tennis Borussia Berlin gewinnen. Wieder einmal überzeugten die Spieler von Trainer Murat Tik im Vergleich mit einem ligahöheren Kontrahenten. Die starke Teamleistung wurde belohnt durch Treffer von Borkowski, Aydin, Bicen und Kucak (2). Im Vergleich zur Vorwoche hatte sich auch das Spandauer Lazarett gelichtet, so dass bis auf Weber (Neuzugang, siehe unten) und Badur beinahe sämtliche Spieler zum Einsatz kamen. Stürmer Lorenz hat noch mit den Folgen seines Bänderrisses zu tun, seine Rückkehr auf den Platz erwartet man in rund einem Monat.

Da ein für den gestrigen Sonntag angedachtes Freundschaftsspiel nicht zustande kam, geht der Tabellenführer der Bezirksliga in den regulären Trainingsbetrieb über. Ob die Partie zum Rückrundenstart gegen den SV Blau Weiß Berlin am kommenden Sonntag angepfiffen wird, hängt nicht zuletzt von der Witterung ab. Erste Prognosen verkünden Minusgrade.

Yildiz und Karatas weg, “neuer” Kucak und Ates da

Derweil verlassen zwei Leistungsträger der Hinrunde den Verein. Arif Karatas und Erdener Yildiz kehren zu Galatasaray Spandau zurück. Außerdem steht Ali Dikmen, der vor allem als verlässlicher Einwechselspieler seine Leistung brachte, nicht mehr zur Verfügung (Ziel unbekannt). Dafür verstärkt sich der SSV mit Hakan Ates von den Sportfreunden Kladow. Er wird vor allem auf der Position des Innenverteidigers zum Einsatz kommen. Aus der zweiten Mannschaften rücken Weber und Thonicke als talentierte Nachwuchskräfte hoch.

Einen besonderen Neuzugang konnte man mit Osman Kucak gewinnen. Der Bruder von SSV-Torjäger Serdar Kucak war zuletzt vereinslos, empfiehlt sich aber mit der Erfahrung als Oberliga-Spieler für den SV Altlüdersdorf. Der Mittelfeldmotor ist für Trainer Tik “eine absolute Verstärkung”.

Die nächsten Partien

05.02.: Spandauer SV 1894 – SV Blau Weiss Berlin (14 Uhr, Hinspiel 3:1)
12.02.: Mariendorfer SV – Spandauer SV 1894 (14:30 Uhr, Hinspiel 2:1)

 

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Spandauer Rumpfelf in Tests erfolgreich



Die Vorbereitung des SSV für die Rückrunde lief bis letzte Woche nach Plan. Dann allerdings verletzte sich eine Vielzahl an Spielern, so dass für die Testspiele in der vergangenen Woche gerade einmal 12 Akteure einsatzfähig waren. Trotz des personellen Notstands konnten die Spandauer überzeugen, Trainer Tik zeigte sich mit der gebotenen mannschaftlichen Leistung zufrieden.

Die Tests im Überblick

Fans des SSV (hier im Derby bei den Kickers) und von Tennis Borussia werden für eine imposante Kulisse sorgen.

Fans des SSV (hier im Derby bei den Kickers) und von Tennis Borussia werden für eine imposante Kulisse sorgen. Foto: Daniel Lehmann

Im Lokalduell (17.01.) gegen den FC Spandau (Landesliga) gewann der Tabellenführer der Bezirksliga Staffel 3 mit 6:2. Zwei Tage darauf setzte es zwar eine 0:1-Niederlage gegen Tasmania Gropiusstadt (Landesliga), angesichts der fehlenden Spieler und der guten kämpferischen Einstellung der Mannschaft gegen einen klassenhöheren Gegner wiegt das Ergebnis allerdings nicht allzu schwer. Als Sparringspartner diente vergangenen Sonntag Alemannia Haselhorst. Der Kreisligist wurde glatt mit 9:0 abgefertigt.

Heute geht es um 20 Uhr in den Vergleich mit Tennis Borussia (Berlin Liga). Die Anhänger der befreundeten Fanlager organisieren ein kleines Fußballfest, um die 300 Zuschauer werden erwartet. Die Vorbereitung des SSV ist damit fast abgeschlossen, zumindest was Testspiele angeht. Einzig für den 29.01. wird nach der Absage des Berliner AK noch ein Gegner gesucht.

Die nächsten Partien

24.01.: Tennis Borussia Berlin – Spandauer SV 1894 (Testspiel, 20 Uhr, Freddy-Stach-Sportanlage)

29.01.: Spandauer SV 1894 – ???

05.02.: Spandauer SV 1894 – SV Blau Weiss Berlin (Bezirksliga Spieltag 16, 14 Uhr, Hinspiel 3:1)

 

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

SSV triumphiert in der Halle



Kucak (vorn) überzeugte auch in der Halle.

Kucak (vorn) überzeugte auch in der Halle. Foto: Ulrich Herzog

Zu Beginn mit Problemen, dann souverän

In der Finalrunde des Bezirksliga Hallenturniers in der Sporthalle Schöneberg konnte der SSV den Gesamtsieg davontragen. Spandau hatte es in der Gruppe mit den Amateuren von Hertha BSC (3:2), den Berliner Amateuren (1:1) und dem Mariendorfer SV (1:1) zu tun. Zwar blieb man damit ungeschlagen, zog aber nur auf Platz zwei hinter Mariendorf in die nächste Runde ein.

Im Halbfinale spielte man wieder konzentrierter und wies den SC Staaken mit 3:1 in die Schranken. Das Finale gegen Tur Abdin verlief enger, endete aber letztlich mit einem knappen 2:1 für den SSV. Besonders Torjäger Kucak erwies sich in der Halle als treffsicherer Knipser, in den insgesamt drei Turnierrunden erzielte er allein zehn Treffer.


Für den SSV spielten: Wiese, Kucak, Aydin, Altin, Bicen, Schmidt , Alim, Borkowski, Badur

Nach den erfolgreichen Tests gegen den SV Nord Wedding (4:2) und Hertha 03 (3:1) tankte die Truppe von Trainer Murat Tik also weiter Selbstvertrauen für die Rückrunde. Bis zum Start der zweiten Saisonhälfte gegen den SV Blau Weiss Berlin (05.02.) bleibt allerdings noch Zeit für den letzten Feinschliff.

Die nächsten Partien:

17.01.: FC Spandau – Spandauer SV 1894 (Testspiel, 20 Uhr)

19.01.: Tasmania Gropiusstadt – Spandauer SV 1894 (Testspiel, 19:30 Uhr)

 

Daniel Lehmann

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Hinrunden-Check: SSV souverän oben


15 Spiele ohne Niederlage, mindestens 11 Punkte Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz (die Partie Mariendorfer SV – Spandauer Kickers fand noch nicht statt) und in der Offensive wie Defensive mit den Bestwerten in der Bezirksliga Staffel 3: Dem Spandauer SV scheint  die Meisterschaft und damit der Aufstieg kaum noch zu nehmen sein. Wie gut der SSV wirklich ist, zeigt der Hinrunden-Check.

Zu Hause eine Macht

Grund zum Jubeln: 8:0 siegte der SSV gegen Rudow. Foto: Ulrich Herzog

Alle acht Heimspiele konnte der Tabellenerste für sich entscheiden. Auch das Torverhältnis (31:8) spricht klar für das Team von Trainer Murat Tik. Allerdings sind diese Zahlen deutlicher, als manche Partien in Wirklichkeit verliefen. Gegen den Mariendorfer SV (derzeit 2.) beispielsweise waren drei Platzverweise und die Nachspielzeit für den schmeichelhaften 2:1-Erfolg nötig. Allerdings gelang mit einem 8:0 gegen den TSV Rudow II auch der höchste Sieg der ganzen Hinrunde.

Nur Union und die Kickers ärgern den SSV

Nart Kovulmaz beim Freistoß gegen die Spandauer Kickers (1:1). Foto: Daniel Lehmann

Auswärts blieb Spandau zwar ebenso ungeschlagen, musste sich gegen den SC Union 06 (2:2) und die Spandauer Kickers (1:1) jedoch mit einem Remis begnügen. Erwartet deutlich fielen die Ergebnisse gegen den SV Stern Britz (7:1) und Arminia Heiligensee (7:0) aus.

Glücklich war unter anderem der Sieg gegen den SV Blau Weiss Berlin, der auch durch zwei Elfmeter herausgeschossen wurde (3:1). Das Torverhältnis ist bei einer Partie weniger im Vergleich zur Heimbilanz ähnlich (26:7).

Jeder ist gefährlich

Elf verschiedene Spieler konnten sich auf Spandauer Seite in die Torschützenliste eintragen. Neben dem lange gesetzten Offensiv-Trio Aydin (13 Tore), Lorenz (10, verpasste wegen eines Bänderrisses die letzten fünf Spiele) und Borkowski (8) überzeugten auch die Mittelfeldmotoren Yildiz (6 Treffer) und Kovulmaz (5).

Je fünf Mal jubeln durften Allrounder Badur und Kucak (spielte nur die letzten vier Spiele), Landesliga-Torschützenkönig der Vorsaison. Zu den insgesamt 57 Buden trugen auch Inanc (3) sowie Schmidt, Karatas und Altin (je 1) bei.

Fazit: SSV mit Luft nach oben

Zurecht überwintern die Spandauer auf Platz eins. Allerdings profitieren sie noch zu sehr davon, dass der Gegner sich selbst schwächt oder beste Chancen ungenutzt lässt. In der Offensive bleiben kaum Wünsche offen, Aydin und Co. sind in der Lage ein Spiel durch Einzelaktionen zu entscheiden. Alles andere als der Aufstieg käme einer kleinen Sensation gleich, doch spätestens in der neuen Saison eine Liga höher muss sich der SSV noch steigern.

 

Daniel Lehmann

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