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15.000 Euro für Flutopfer in Deutschland

Der Freundeskreis des Evangelischen Johannesstifts hat 15.000 Euro für die vom Hochwasser betroffenen Menschen in Deutschland gespendet.

Damit ist der Freundeskreis einem Aufruf des Stiftsvorstehers und Vorstandsvorsitzenden Pfarrer Martin von Essen gefolgt: „ Menschen in Not brauchen Ihre Hilfe. Das Hochwasser hat vielen Menschen in Deutschland ihre Existenz genommen. Ich denke an alle, die Hab und Gut verloren haben. Jetzt gilt es, gemeinsam zu helfen.“ Die eingegangenen Spenden wurden an die „Diakonie Katastrophenhilfe“ weitergeleitet.

Johannisstift-Logo-SpandauVerzweiflung und Hoffnungslosigkeit

Auch wenn die Flut an immer mehr Orten geht – bei den Betroffenen bleiben Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Gerade jetzt ist nachhaltige Hilfe gefragt. Dort, wo das Wasser schon wieder abgezogen ist, steht den Menschen das Schwierigste noch bevor: der mühsame Wiederaufbau. Bis zuletzt haben viele Menschen versucht, ihre Häuser gegen die Wassermassen zu schützen und ihre Möbel sowie andere Dinge in Sicherheit zu bringen. Dörfer, Städte und ganze Regionen mussten evakuiert werden. Noch immer können nicht alle in ihre Häuser zurückkehren. Mancherorts wurden Einrichtungen der Diakonie und der Kirche kurzfristig für Notunterkünfte frei geräumt. Neben einem Dach über dem Kopf sowie Essen und Trinken hat die Diakonie auch eine seelsorgerische Betreuung organisiert.

Der Evangelische Johannesstift an der Schänwalder Straße.

Der Evangelische Johannesstift an der Schänwalder Straße. Foto: Patrick Rein

Älteste diakonische Einrichtung

Das Evangelische Johannesstift zählt zu den ältesten diakonischen Einrichtungen in Berlin. Die Stiftung wurde 1858 von Johann Hinrich Wichern gegründet. Hauptsitz der Stiftung ist seit 1910 das 75 Hektar große Gemeinwesen in Spandau.  Heute engagiert sich die Stiftung an Standorten in Berlin, Brandenburg, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen.  Die Stiftung bietet Hilfe und Begleitung, Pflege, Beratung und Förderung für Menschen mit Behinderung, Kinder, Jugendliche und deren Familien sowie ältere Menschen. Die Sozialen Fachschulen und das Wichern-Kolleg stellen Ausbildungsplätze in vielen sozialen Berufen zur Verfügung. Daneben unterstützt das Evangelische Johannesstift mit der Kampagne „Kinder beflügeln“ Bildungsangebote an sozialen Brennpunkten und unterhält den Besuchsdienst für vereinsamte Menschen „LeNa – Lebendige Nachbarschaft“. Die Zahl der Beschäftigten beträgt 3419 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hinzu kommen 450 Ehrenamtliche, welche einen großen Beitrag für die Betreuung von älteren Menschen, Kindern und Jugendlichen sowie Menschen mit Behinderung leisten.

Patrick Rein

Die Verleger von Das Telefonbuch und GoLocal engagieren sich

Spendenaufruf zu Gunsten der Flutopfer gestartet

Hochwasser in Deutschland 2013

Hochwasser in Deutschland 2013

„Es regnet, es regnet, die Erde wird nass“…und es hört einfach nicht auf. Diese Wetterlage sorgte in den vergangenen Wochen in zahl- reichen Städten Deutschlands für Überflutung. Die hierbei entstandenen Hochwasserschäden sind dabei in manchen Fällen höher, als beim Hochwasser im Jahr 2002.

Dort, wo der Wasserpegel allmählich sinkt, gilt es in Schutzmaßnahmen zu investieren und den Wiederaufbau von Wohnungen und Häusern in Angriff zu nehmen. Auch soziale Einrichtungen sollen schnellstmöglich wieder hergerichtet werden, denn sie haben in den Flutregionen eine wichtige Funktion. Und genau hierbei unterstützen die Verleger von Das Telefonbuch und GoLocal die Opfer der Hochwasserkatastrophe mittels Spendenaufruf. Gespendet wird an den Verein „Aktion Deutschland Hilft“.

Machen Sie mit – so funktioniert`s

Bewerten Sie Locations Ihrer Wahl auf golocal.de oder dastelefonbuch.de und für jede „Erstbewertung“ einer Location wird gespendet. Pro Erstbewertung spenden die Bewertungsplattform und die Verzeichnisverleger 1,00 € an den Verein „Aktion Deutschland Hilft“.

Start der Aktion: sofort! (Aktionsende: 1.07.2013)

Die „Aktion Deutschland Hilft“

Der Verein „Aktion Deutschland Hilft“ ist ein Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen. Dieser leistet bei großen Katastrophen und Notsituationen im In- und Ausland schnell und effektiv Hilfe. Schon beim Hochwasser 2002 unterstützte der Verein die Evakuierung der Menschen und richtet Notunterkünfte ein. Nachträglich half  „Aktion Deutschland Hilft“ gemeinsam mit mehr als 1.000 Unterstützern bei der nachträglichen Versorgung der Betroffenen.

Spende für Tennisnachwuchs

Spandauer Wirtschaftshof unterstützt Geschwister Strombach

Die Spendenübergabe an den TennisnachwuchsÜber eine Unterstützung von 400 € konnten sich jetzt die Geschwister Santa (11) und Robert (13) Strombach freuen. Die Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e. V. hatte diese Summe den beiden Tennisnachwuchstalenten, die bei Pro Sport Berlin 24 am Kladower Damm trainieren, als finanzielle Unterstützung zukommen lassen.

Santa, die aktuelle Nummer 2 ihres Jahrgangs in Deutschland und Nummer 1 in Berlin und ihr Bruder Robert, Nummer 12 in Deutschland und Nummer 2 in Berlin,  sind seit Jahren bei nationalen und internationalen Turnieren erfolgreich. So wurden sie beispielsweise 2013  norddeutsche Meister und Vizemeister ihrer Jahrgänge in unterschiedlichen Disziplinen.

Gabriele Fliegel (Vorsitzende des Wirtschaftshofs Spandau e.V.) zur Spende:

„Wir wollen mit dieser Zuwendung unsere Anerkennung für die sportlichen Erfolge von Santa und Robert ausdrücken und ihnen bei ihrem kostspieligen Karriereweg auch ein wenig helfen.“

Hoch oben flattert sie im Wind

Die neue Hissfahne auf dem Rathausturm

Die neue Hissfahne flattert nun über Spandau.

Die neue Hissfahne flattert nun über Spandau.

Seit dem 15.05.2013 schmückt den Rathausturm eine neue 2,40 x 4,00 m große Fahne. Gesponsert wurde diese von der Spandauer Immobilienfirma LEO24 IMMOBILIEN und der Bezirk bedankt sich ganz herzlich für die Spende.

Bezirksbürgermeister Kleebank zur neuen Hissfahne:

„Es ist sehr erfreulich, dass die Finanzierung der Spandauer Hiss- fahnen für den Rathausturm durch die Bereitschaft von Spandauer Firmen, diese zu sponsern, gesichert ist und dadurch der bezirkliche Haushalt geschont werden kann.“

Informationen zum Sponsor

Seit über 20 Jahren führen das Ehepaar Dipl.-Ing. Harm Rolfs und Dipl.-Ing. Susann Rolfs-Grasmé ein Architekturbüro mit Aufträgen von öffentlichen und privaten Bauherrn und seit fünf Jahren sind sie ebenfalls im Immobilienbereich selbständig tätig.Der Schwerpunkt der Immobilien-Firma LEO24 IMMOBILIEN liegt im gehobenen Verkauf von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen und Anlage-Immobilien in Spandau und Berlin, Potsdam und Umgebung.

Schüler helfen der Suppenküche

Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule spendet Einnahmen ihres Weihnachtsmarktes der Suppenküche Spandau.

Auch an den Schulen sind die finanziellen Mittel knapp. Während die Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule früher noch die gesamten Einnahmen ihres Weihnachtsmarktes an gemeinnützige Einrichtungen spenden konnte, wird mittlerweile ein Teil des Geldes selbst benötigt. Dennoch beschloss die Schulkonferenz auch dieses Jahr wieder zumindest einen Teilbetrag für gute Zwecke zur Verfügung zu stellen. Die Entscheidung fiel dabei auf die Suppenküche der St. Marien Gemeinde in der Flankenschanze.

Ein Teil der ehrenamtlichen Helfer der Suppenküche Spandau, die oftmals schon seit Jahren dabei sind.

Ein Teil der ehrenamtlichen Helfer der Suppenküche Spandau, die oftmals schon seit Jahren dabei sind.

Obdachlose, Rentner, Familien

Die Freude über den Scheck von 600,00 Euro war dementsprechend groß bei den Leitern der Suppenküche Bernadette Telgen und Hartmut Wisniewski. Montag, Mittwoch und Freitag von 12 bis 13.30 Uhr verpflegen sie zusammen mit ihren rund 25 ehrenamtlichen Helfern zwischen 60 und 90 Personen, die allesamt eine warme Mahlzeit benötigen. Im Gegensatz zu anderen Einrichtungen müssen sich die Bedürftigen hier auch nicht ausweisen. Das Publikum ist dadurch äußerst unterschiedlich: Vom Obdachlosen bis hin zu Rentnern, die ihr Leben lang gearbeitet haben, das Geld aber dennoch kaum ausreicht, bis hin zum Familienvater der mit seinen Kindern kommt.

Die Schüler brachten nicht nur Geld mit sondern schmierten auch Brote und halfen bei der Essensausgabe.

Die Schüler brachten nicht nur Geld mit sondern schmierten auch Brote und halfen bei der Essensausgabe.

Hilfe erwünscht

Die Schüler des Gymnasiums in Siemensstadt beließen es jedoch nicht nur bei der Scheckübergabe sondern unterstützten am Mittwoch beim Brote schmieren, Suppe kochen und der anschließenden Essensausgabe. Während einige Bäckereien wie Thoben und Rösler ebenso wie das nahegelegene Restaurant „Plancha“ der Suppenküche wenigstens ihre Brötchen zur Verfügung stellen, müssen Belag, Suppen, Kaffee und ähnliches gekauft werden. Kein Supermarkt war bisher bereit seine abgelaufene Ware der Gemeinde zu überlassen sondern entsorgt diese lieber im Müll.

Bernadette Telge (li.) und Hartmut Wisniewski (re.) sind auf Spenden wie der Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule dringend angewiesen.

Bernadette Telge (li.) und Hartmut Wisniewski (re.) sind auf Spenden wie der Carl-Friedrich-von-Siemens Oberschule dringend angewiesen. Fotos (3): Patrick Rein

15 Jahre Suppenküche

Doch bei der Suppenküche geht es nicht nur um die Verpflegung. Viele nutzen den Essenssaal auch als Ort des Austauschs. Die Gespräche mit den oftmals regelmäßig wiederkehrenden Menschen werden ebenso gesucht wie die Ernährung. Seit 15 Jahren existiert die Initiative der Marien-Gemeinde, welche sich ausschließlich über Spenden und Zuwendungen seitens der Kirche finanziert. Mit der großzügigen Spende der Oberschüler kann jetzt zumindest der Einkauf eines Monats gewährleistet werden. Auf den dringend benötigten mechanischen Dosenöffner muss die Suppenküche hingegen weiter warten.

Patrick Rein

Kinder und Jugendliche freuen sich über Trainingsanzüge

Wohnungsbaugesellschaft unterstützt und würdigt mit einer Spende Engagement eines Judovereins für Kinder und Jugendliche.

Das Falkenhagener Feld steht ebenso wie andere Spandauer Stadtteile nicht immer nur mit erfreulichen Nachrichten in den Medien. Dies gilt auch für Wohnungsbaugesellschaften wie der GSW Immobilien AG wenn es beispielsweise um die Themen Asbest in Wohnungen oder Mietentwicklungen geht. Dieses Mal ist die Erwähnung jedoch ausschließlich positiv, denn: Die Wohnungsgesellschaft GSW Immobilien AG unterstützt den lokalen Judoverein Kano Berlin e.V., der Kindern und Jugendlichen mit viel Engagement eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung abseits von Fernseher, Computer und Spielekonsolen im Falkenhagener Feld bietet.

Groß und klein werden sportlich als auch sozial gestärkt.

Groß und klein werden sportlich als auch sozial gestärkt.

Kinder und Jugendliche stärken

Seit seiner Gründung 2007 ist der Judo-Klub Kano Berlin e.V. zu einer festen Größe im Spandauer Stadtteil Falkenhagener Feld geworden. Für viele der aus sieben Nationen stammenden Kinder und Jugendlichen ist es dabei weit mehr als nur ein sportliches Angebot. Durch die ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer werden soziale Werte wie Fair Play, Solidarität, Gemeinschaft, Teamgeist, aber auch Beharrlichkeit und Disziplin vermittelt. Ausflüge und besondere Angebote in den Schulferien runden zudem das Angebot ab.

Alle Nachwuchsjudokas wurden von der Wohnungsbaugesellschaft GSW mit Trainingsanzügen ausgestattet.

Alle Nachwuchsjudokas wurden von der Wohnungsbaugesellschaft GSW mit Trainingsanzügen ausgestattet.

Sportlich und sozial erfolgreich

Viele der Aktiven – der Verein hat 200 Mitglieder – sind mit großem Eifer dabei. Die vielfachen sportlichen Erfolge sprechen für sich: unter anderem Titel als Berliner Meister und Nordostdeutsche Meister, zahlreiche Teilnahmen an Turnieren in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern – wobei mehrfach erstplatzierte Mannschaftstitel erreicht wurden. „Leider können sich viele Familien keine Ausstattung ihres Nachwuchses mit Trainingsanzügen leisten“, erklärt Kerstin Shareef vom Kano Berlin e. V.

Gruppenfoto des Kano e.V. in der Turnhalle der Siegerland-Grundschule.

Gruppenfoto des Kano e.V. in der Turnhalle der Siegerland-Grundschule. Fotos (3): Patrick Rein

Trainingsanzüge für alle

Einer der großen Vermieter im Falkenhagener Feld-Ost, die GSW Immobilien AG, hat nun dem Verein ein besonders Geschenk gemacht: Das Wohnungsunternehmen sponsert 100 Trainingsanzüge im Wert von 4.000 Euro zur Unterstützung der Vereinsarbeit. Kerstin Shareef weiter: „Dass wir nun Dank der GSW als Kooperationspartner allen – auch denen, deren Eltern es sich nicht leisten können – eine Ausstattung mit Judoanzügen anbieten können, hilft uns sehr. Es freut uns, dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird. Unser Dank gilt auch dem Quartiersmanagement Falkenhagener Feld-Ost, das diese Spende vermittelt hat.“

Patrick Rein

Wolodja soll wieder sehen

Spendenaufruf für Operation des Grauen Stars

Maikas SibirienMaika Fechner reiste 2006 für einen Austausch nach Sibirien. Dort wohnte sie bei ihren Gasteltern Wolodja und Ljudmila. Die Austauschschülerin über ihre Gasteltern:

„Meine Gasteltern, Ljudmila und Wolodja, nahmen mich auf wie ihre eigene Tochter. Trotz des fehlenden Geldes, des fehlenden Luxus, gaben sie mir alles, was sie konnten: Ihre Herzensgüte, Zuwendung und die Möglichkeit, mich so weit weg von Deutschland wie Zuhause zu fühlen. Dafür bin ich ihnen unendlich dankbar und habe sie für immer in mein Herz geschlossen.“

Gastvater WolodjaIhr Gastvater Wolodja ist aum Grauen Star erkrankt. Seine Augen sind schon so weit getrübt, dass es Menschen nur noch erkennt, wenn sie unmittelbar vor ihm stehen. Außerdem musste der ehemalige Lehrer aufgrund seiner Krankheit seinen Job aufgeben.

Die Familie muss mit 100 € im Monat auskommen und kann es sich so unmöglich leisten die Operation – im Wert von 5.000 € – zu bezahlen. Das Schicksal ihres Gastvaters bewegt Maika Fechner so sehr, dass sie in der Evangelischen Kirche Spandau einen Spendenaufruf startete.

„Helfen Sie Wolodja und somit der ganzen Familie, dass er wieder der Alte wird, herzlich, offen, stets gut gelaunt, fröhlich und voller Optimismus. Wenn wir mit vereinten Kräften den Betrag zusammenbekommen, werden meine sibirische Gastfamilie und ich es Ihnen aus tiefstem Herzen danken.“

Wenn auch Sie vom Schicksal Wolodjas getroffen sind, dann helfen Sie mit eine Operation möglich zu machen, damit Wolodja wieder sehen kann.

Konto für Wolodja

Ev. Kirchenkreisverband Berlin Nord-WEST
EDG-Ev.Darlehnsgenossenschaft
Kto. 676 87
BLZ 210 602 37
Stichwort: Sibirien KK Spandau

Die Spende ist steuerlich absetzbar!

Mehr Informationen erhalten Sie auf Wunsch bei Maika Fechner – Maika-in-sibirien@web.de ODER (030) 36 501 263.

Was fehlt in der Welt?

Eine pfandtastische Idee hierzu hatten Jan Mörsch und Raul Krauthausen

Das Resultat der Party von vergangener Nacht: man wacht morgens auf, geht durch die Wohnung und überall stehen leere Flaschen rum. Was nun? Vor der Klärung dieser Frage standen 2005 auch die Cousins Jan Mörsch und Raul Krauthausen. Beim Aufräumen fiel den beiden dann eine Ausgabe der Jugendzeitschrift NEON in die Hände. Ausgeschrieben wurde hierin ein Wettbewerb zum Thema „Was fehlt in der Welt?“. Bepackt mit unzähligen Pfandflaschen und in Gedanken bei der Wettbewerbsfrage macht sich die zwei auf zum Supermarkt um die Flaschen wegzubringen. Die Frage beschäftigte die beiden jungen Männer sehr und so war es Jan der die eine geniale Idee hatte.

Logo © pfandtastisch-helfen.de

Logo © pfandtastisch-helfen.de

© pfantastisch-helfen.de

Was fehlt der Welt? Mehr soziales Engagement und Ideenreichtum. Jan Mörsch und Raul Krauthausen setzen mit der Pfandbox ein Zeichen.

Es sollte eine CharityBox geben. Hierbei handelt es sich um eine Box in die man seinen Pfand- betrag per Knopfdruck spenden kann. D.h. entweder das eigene Pfandgeld einsacken oder eben spenden. Und an der Kasse kann man dann den gesamten aktuellen Spendenbetrag einsehen. Jan und Raul verfilmten ihre Idee in einem Erklärvideo und schickten es im Rahmen des NEON-Wettbewerbs ein. Kurz nachdem der Umschlag mit dem Video im Briefkasten war geriet die Teilnahme am Wettbewerb vorerst in Vergessenheit, bis eines Tages das Telefon klingelte. Die Cousins hatten den Wettbewerb gewonnen und im Zuge dessen einen SMART Roadster gewonnen. Doch was will man mit einem Auto, wenn man keinen Führerschein hat? So entschieden sich Jan und Raul dafür ihre Siegesprämie zu verkaufen und nutzten den Erlös als Startkapital für die erste CharityBox.

Schnell stellten die zwei fest, dass die Idee zwar brillant war doch die Umsetzung stellte sich als sehr umständlich und teuer heraus. Nach einigen Überlegungen einigte man sich auf eine nicht technikgestüzte Lösung. Eine einfache Kunststoffbox sollte fortan im Mittelpunkt der Spendenaktion stehen. Hier können die Kunden direkt sehen „wo ihr Geld landet“, denn der Pfandbon kann nach Leergutrückgabe einfach in die Pfandbox gespendet werden. Raul und Jan tauften die Spendenbox auf den Namen: „Pfandtastisch helfen!“-Box und damit setzten sie ihre Idee von sozialem Engagement in die Tat um.

Mittlerweile hängen deutschlandweit mehrere hundert Boxen in den Supermärkten. Auch in Spandau können Sie Gutes tun – spenden sie Ihren Pfandbon für einen guten Zweck!

© SOZIALHELDEN

© SOZIALHELDEN

 

 

 

 

„Pfandtastisch helfen!“ ist ein Projekt des seit 2004 bestehenden gemeinnützigen Vereins SOZIALHELDEN. Mit Ideenreichtum, Glaubwürdigkeit und Kreativität gelang es dem Verein in den vergangenen Jahren Preise wie startsocial, den Deutschen Engagementspreis, den Deutschen Bürgerpreis und den Preis Land der Ideen 2011 abzuräumen. Mehr über die SOZIALHELDEN finden Sie im Web. Wenn auch Sie sich sozial engagieren wollen, dann gibt es zwei Optionen: 1. Pfandbon spenden oder 2. SOZIALHELD werden!

Neuer Spender für die Spandau-Flagge am Rathaus


CDU-Fraktion Spandau ist empört

Die Frage nach einem Spender für die neue Spandau-Flagge scheint nun endgültig geklärt zu sein. Wie wir bereits berichtet hatten, wollten eigentlich die Bezirksverordneten, Stadträte und Abgeordneten der CDU Spandau den gewünschten Betrag sammeln und spenden. Unser Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank hat jetzt aber in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass stattdessen Herr Reiner Sauff von Spandau TV für eine neue Hissfahne am Rathaus aufkommen wird.

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank führt hierzu aus:

„Ich freue mich, dass sich Herr Sauff nach meinem Spendenaufruf sofort bereit erklärt hat, die Kosten für die Spandaufahne zu übernehmen. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die prompte Unterstützung.“

Jetzt hat sich die CDU-Fraktion Spandau zur Entscheidung von Helmut Kleebank geäußert.

Arndt Meißner, Vorsitzender der CDU-Fraktion Spandau, erklärt in einer Pressemitteilung:

„Die gut gemeinte Flaggen-Spende verkommt zu einem Possenspiel. Wir haben das Bezirksamt am Montag über unsere Spende informiert. Daraufhin ließ der Bezirksbürgermeister unserem Fraktionsgeschäftsführer mitteilen, dass wir unsere Fahne wieder abbestellen sollen. Im anschließenden Ausschuss für Zentrale Aufgaben verkündete Helmut Kleebank, dass es zwei Spender gäbe und dass das Bezirksamt am Montag eine neue Flagge auf Kosten des anderen Spenders bestellt habe. Das war offensichtlich unrichtig. Die von uns beauftragte Firma teilte uns heute mit, dass das Bezirksamt gestern versucht hatte, unsere Bestellung zu stoppen und dass bis zum heutigen Tag keine Bestellung des Bezirksamtes vorläge.

 Über die Dreistigkeit des Bezirksbürgermeisters kann ich nur den Kopf schütteln. Statt unsere Spende anzunehmen, macht er sich mit seinem Verhalten nur noch lächerlich. Bedauerlich finde ich es auch, dass er gestern per Pressemitteilung verschwieg, dass es weitere Spendenangebote gab. Wer öffentlich zu Spenden aufruft muss auch damit rechnen, dass es Spendenangebote gibt. Offensichtlich will man Spenden, aber nicht von jedem.“

Die Suche hat ein Ende – Spender für Spandau-Flagge gefunden



Wie Mein-Spandau.info bereits berichtete, wurden Spender für eine neue Spandau-Flagge am Rathaus gesucht. Die alte Flagge wurde durch die starken Windverhältnisse erneut in Mitleidenschaft gezogen.

Die Bezirksverordneten, Stadträte und Abgeordneten der CDU Spandau sammelten jetzt spontan die notwendigen 340 €.

Arndt Meißner, Vorsitzender der CDU-Fraktion Spandau, gibt sich äußerst erfreut:

„Die Bezirksverordneten, Stadträte und Abgeordneten der CDU Spandau haben im Rahmen einer Klausurtagung der BVV-Fraktion am Wochenende den öffentlichen Spendenaufruf des Bezirksbürgermeisters zur Kenntnis genommen. Spontan kam der Gedanke auf, dem Bezirk zu helfen und für eine neue Fahne zu spenden. Ich freue mich, dass alle etwas dazu gegeben haben. Die neue Flagge wurde nun von uns bestellt und wird dann dem Bezirksbürgermeister überreicht. So wird schon sehr bald wieder eine Flagge auf dem Rathaus wehen.“

Spender für Spandau-Flagge am Rathaus gesucht



Den aufmerksamen Spandauerinnen und Spandauern unter Ihnen ist mit Sicherheit schon aufgefallen, dass zurzeit keine Spandau-Flagge am Rathausturm weht. Durch die starken Windverhältnisse wurde sie leider erneut in Mitleidenschaft gezogen. Eine Neuanschaffung ist somit unumgänglich.

Seit vielen Jahren wird die Bezirksflagge mittels Spenden von Spandauer Institutionen und Mitbürgern finanziert und dem Bezirksbürgermeister zur Verfügung gestellt.

Wenn Sie daran interessiert sind, den Kauf einer neuen Flagge zu unterstützen, dann können Sie sich an Frau Naujoks, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, wenden.

Telefon: 90279 – 7534
E-Mail: presse@ba-spandau.berlin.de

Auch unser Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank hat sich dazu geäußert:

„Ich würde mich sehr über spendierfreudige Spandauerinnen und Spandauer freuen, die den Kauf der 240 x 400 cm großen Spandaufahne unterstützen möchten und bedanke mich bereits an dieser Stelle für Ihre Bereitschaft hierzu und Ihre tatkräftige Unterstützung.“

2.000 Euro für die Restaurierung des Juliusturmes

Spendenaufruf von Werner Salomon war ein voller Erfolg

Der ehemalige Spandauer Bezirksbürgermeister, Werner Salomon, bat anlässlich seines 85. Geburtstages am 1. Oktober 2011 von Geschenken abzusehen und stattdessen eine Spende zur Restaurierung des Juliusturmes abzugeben.

Dank diesem Aufruf ist eine beachtliche Summe von 1.935 € zusammengekommen. Herr Salomon hat diesen Betrag auf 2.000 € aufgestockt und möchte ihn nun spenden. Bei der Spendeübergabe werden Bezirksbürgermeister Kleebank und Baustadtrat Röding am 20. Dezember 2011, um 13.00 Uhr, auf der Zitadelle dabei sein.

Unser Spandauer Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank führt dazu aus:

„Ich freue mich, dass hier ein doch beachtlicher Betrag zusammengekommen ist und bedanke mich ganz herzlich bei Herrn Salomon für seine großzügige Bereitschaft, uns seine „Geburtstagsspende“ der Zitadellenstadt Spandau – zur Restaurierung des Juliusturmes – zur Verfügung zu stellen. Ein großes Dankeschön möchte ich natürlich auch allen großzügigen Spendern aussprechen.“

Der SJC Wildwuchs sucht Skiausrüstungen für Kinder und Jugendliche

Helfen Sie mit!

Der SportJugendClub Wildwuchs ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Abteilung Jugend, Bildung, Kultur und Sport. Wie jedes Jahr fährt der Verein in den Winterferien mit 50 Kindern in den Skiurlaub nach Weißenstadt in das Spandauer Schullandheim. Dazu fehlt es an vernünftiger Ausrüstung für die Skifahrer.

Am. 11.12.2011 findet deshalb in der Götelstraße 64, in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr eine Skiausrüstungsbörse statt. Dringend benötigt werden:

  • Kinderski bis 1,60 m Länge
  • Skischuhe
  • intakte Handschuhe
  • Mützen
  • Schals
  • Winterschuhe
  • Skihosen und -jacken
  • Skibrillen
  • Skihelme
  • dicke Socken
  • warme Unterwäsche

ab den Kleidergrößen 152 und Schuhgrößen 34.

Auf Wunsch besteht auch die Möglichkeit, dass Spenden innerhalb von Spandau zwischen 14.00 und 18.00 Uhr abgeholt werden können. Vereinbarungen dafür sind unter 030/36413556 oder Fax 36413557 oder per E-Mail sjcwildwuchs@yahoo.de möglich.

„Weihnachten im Schuhkarton“

„Weihnachten im Schuhkarton“ reisefertig machen

Alle Pakete für „Weihnachten im Schuhkarton“ sollen bei den Kindern ankommen und nicht im Zoll hängen bleiben. Deshalb muss jeder Schuhkarton noch einmal kontrolliert werden. Wir treffen uns, um das zu tun. Außerdem können die Kinder weitere Pakete packen.

Wann: 03.11.2011, 17 Uhr
Wo: Melanchthon-Gemeindehaus, Pichelsdorfer Straße 79