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Spandauer Gastrocup 2011

Quelle: www.webprinter.de

Der inzwischen 6. Spandauer Gastrocup wird am Samstag, 25.06.2011 in der Zeit von 10:00 – 16:00 Uhr ausgetragen. Wieder haben sich Spandauer Thekenmannschaften gefunden, die um den Cup spielen und gleichzeitig für den guten Zweck sammeln.

Schirmherr Carsten Röding wird das Turnier um 10:00 Uhr anpfeifen.

Einmal im Jahr veranstaltet das „Norbert´s“ den in Spandau bekannten „Gastrocup“ im Helmut-Schleusener-Stadion.

Baustadtrat Carsten Röding, gleichzeitig Schirmherr der Veranstaltung, führt aus:

„Ich freue mich, dass es auch im sechsten Jahr wieder gelungen ist, ein Turnier für den guten Zweck auf die Beine zu stellen. Gerne rufe ich daher dazu auf, an diesem Samstag einen Ausflug in das Helmut-Schleusener-Stadion zu machen. Alle Fussballfans sind willkommen einen neuen Zuschauerrekord aufzustellen und den Veranstaltern zu helfen, einen möglichst hohen Spendebetrag zu erreichen.“

Sport vom Wochenende (3.6. – 5.6.)

Die Spandauer Ballsportvereine sind größtenteils schon in der Sommerpause, doch zwei große Berliner-Clubs hatten und haben noch wichtige Spiele vor sich. Am vergangenen Wochenende machten die Bundesliga-Handballer der Füchse Berlin die Championsleague-Qualifikation beim 30:24-Sieg beim SC Magdeburg klar. Alba Berlin kassierte im Basketball-Playoff-Finale die erste Niederlage gegen Bamberg und muss nun auf einen Sieg im zweiten Spiel am kommenden Mittwoch hoffen.

 

Handball:

Die Füchse Berlin haben sich durch den 30:24-Sieg beim SC Magdeburg den dritten Platz in der Handball-Bundesliga gesichert und sind damit direkt für die Championsleague qualifiziert. Es war die Krönung einer überragenden Saison, doch die Gäste hatten zunächstAnlaufschwierigkeiten: Zur Pause lagen die Füchse sogar knapp hinten (11:12). Die Kräfte der Hausherren schienen allerdings zu schwinden und die Magdeburger-Deckung offenbarte den Berlinern immer mehr Freiräume. „Wir haben uns durch den Rückstand nicht verrückt machen lassen und weiter an uns geglaubt“, sagte Füchse-Trainer Dagur Sigurdsson, der nach der großartigen Saison in der „taz“ gestand: „Daran hätte ich nicht in den wildesten Träumen gedacht, das muss ich erst sacken lassen.“

Basketball:

Im Playoff-Halbfinale um die deutsche Basketball-Meisterschaft gewann Alba Berlin alle drei Auswärstspiele bei den Frankfurt Skyliners und zog damit ins Finale gegen die Baskets Bamberg ein. Hier bekamen die Berliner gleich im ersten Aufeinandertreffen zu spüren, dass der Siegeszug in den gegnerischen Hallen vorerst beendet ist. Mit 76:90 verlor Alba in Bamberg, die ihre Favoritenrolle damit  gerecht wurden. Im Vergleich zur 103:52-Klatsche in der laufenden Saison, war Alba diesmal aber nicht ganz so chancenlos: Berlin führte zwischenzeitlich sogar mit 45:44. Die Antwort der Hausherren ließ aber nicht lange auf sich warten und mit der deutlichen 74:60-Führung war die Vorentscheidung gefallen. Am Mittwoch (19 Uhr) müssen die Berliner nach drei Heimniederlagen in Folge zeigen, dass sie auch in heimischer Halle noch gewinnen können – ansonsten könnte Bamberg schon im dritten Spiel die Meisterschaft sichern.

Bärlin Cup im Stadion Hakenfelde

Bärlincup im Stadion Hakenfelde


Die Handballjugend zu Gast in Spandau

Zwei Großereignisse im Bezirk werfen ihre Schatten voraus

Bereits zum 15. Mal veranstalten die SG ASC/VfV Spandau und die SG Spandau/Füchse Berlin am 18./19. Juni ihr Jugendkleinfeld-Handballturnier, den sogenannten Bärlin Cup, im Stadion Hakenfelde.

Mit über 150 Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet und rund 2000 Kindern und Jugendlichen ist es die größte Veranstaltung dieser Art in der Region. Gespielt wird in allen Altersklassen, wobei die Kleineren am Samstag den Anfang machen, bevor am Sonntag die Jungen und Mädchen der älteren Jahrgänge den Rasen im Stadion zum Glühen bringen. Bei freiem Eintritt sind Zuschauer selbstverständlich gerne gesehen und natürlich sind auch Erfrischungen sowie Stärkungen zu fairen Preisen erhältlich.

Sport vom Wochenende (27. – 29.5)

Das war kein gutes Sportwochenende für Spandaus Fußballer: Der FC Spandau und der Spandauer SV konnte die Klassen nicht halten.

Frohnauer SC – FC Spandau 2:2 (1:1)

Es hat nicht gereicht: Der FC Spandau hat in der Berlin-Liga den Klassenerhalt nicht geschafft. Ein Punkt war zu wenig, aber auch ein Sieg hätte an der Tabellensituation nichts mehr geändert, denn der BFC Preussen machte in der 90 Minute den Sieg gegen FC Hertha klar. Gerettet war der FC aber zu keinem Zeitpunkt: Von der 55.- bis zur 82. Spielminute führte der FC mit 2:1 und bei Preussen stand es nur unentschieden, doch auch das hätte aufgrund des Torverhältnisses nicht gereicht.

Tore: 1:0 (4.) Da-Costa, 1:1 (15.) Buadu, 1:2 (55.) Pitarevic, 2:2 (82.) Göhler.

Spandauer SV – SC Staaken 2:3 (0:0).Die Enttäuschung saß tief bei Murat Tik, dem Trainer des Spandauer SV. Nach einer unglaublichen Aufholjagd stand sein Team am vorletzten Spieltag auf einem Nichtabstiegsplatz, doch nach der Niederlage gegen Staaken reichte es nicht und der SSV steigt in die Bezirksliga ab. „Das ist wirklich hart. Wir haben alles dafür gegeben, aber es hat nicht gereicht. Vor allem für das Team tut es mir unglaublich leid“, so Tik traurig. „Das Schlimme ist aber auch, dass uns zwei Spandauer Teams nicht geholfen haben.“ Zum Einen der Gegner Staaken, für den die Saison eigentlich schon gelaufen war, zum Anderen Galatasaray Spandau, die sich vom Konkurrent BFC Alemannia Wacker mit 1:6 haben abschlachten lassen. Tik vermutet: „Irgendwas ist nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Auch wenn uns ein eigener Sieg gereicht hätte, ist das enttäuschend.“

Dabei war der SSV allerdings auf einem guten Weg, führte durch ein Tor in der 60. Minute mit 1:0. Im Gegenzug fiel der Ausgleich, doch auch danach übernahm Spandau wieder die Führung. Ein fragwürdiger Elfmeter brachte die Gäste wiederrum ins Spiel, das der Tabellenzweite dann in der fünften Minute der Nachspielzeit für sich entschied. Gereicht hätte dem SSV aber auch ein Unentschieden nicht. An der Leistung hatte der SSV-Coach dennoch wenig auszusetzen: „Wir waren die tonangebende Mannschaft und überlegen. Dass es schwer werden würde war aber klar.

Tore: 1:0 (60.) Yildiz, 1:1 (61.), 2:1 (75.) Inanc, 2:2 (83.), 2:3 (90. +5).

Es hat nicht gereicht: Durch die 2:3-Niederlage steigt der Spandauer SV ab.

Sport vom Wochenende (19. – 22.5.)

Im Abstiegskampf setzte der Spandauer SV mit einem 7:2 ein Ausrufezeichen. Für den FC Spandau wird es nach der Niederlage dagegen eng. Die Wasserballer aus Spandau konnten sich mit dem Pokalsieg am Wochenende das Double sichern.

Fußball:

FC Spandau – VfB Hermsdorf 0:4 (0:4).

Die Berlin-Liga Fußballer vom FC haben den Klassenerhalt nicht mehr in der eigenen Hand: Durch ein frühes Gegentor (6. Minute) geriet Spandau in Rückstand. Nach drei weiteren Gegentoren war die Partie dann bereits zur Halbzeit entschieden.

Der Konkurrent vom BFC Preussen siegte überraschend mit 2:1 gegen den Tabellenzweiten VSG Altglienicke und überholte den FC damit in der Tabelle. Am letzten Spieltag kann sich Spandau dadurch nur noch mit einem Sieg retten und braucht auch noch Schützenhilfe.

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Niroomand, Gültekin, Gerhardt, Binting, Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Weglinski (45. Rübner), Bautzki (65. Güllu).

Tore: 0:1 (6.) Warwel, 0:2 (25.) Trebess, 0:3 (31.) Trebess, 0:4 (44.) Bornfleth.

 

SSV Köpenick-Oberspree – Spandauer SV  2:7 (0:3).

Mit einem Kantersieg schafften die Landesliga-Fußballer aus Spandau den Sprung vom Abstiegsplatz – weil Konkurrent BFC Alemannia Wacker mit 3:4 bei Tasmania Gropiusstadt verlor.

Spandau wartete zu Beginn ab, ließ die Gastgeber kommen und konterte gefährlich. Mit Erfolg: In der 24. Minute erzielte Nart Kovulmaz bereits seinen zweiten Treffer zur 2:0-Führung. Danach waren die abstiegsgefährdeten Spandauer die spielbestimmende Mannschaft. Für die Vorentscheidung kurz vor dem Halbzeitpfiff sorgte Özkan Inanc mit einem Kopfballtreffer zum 3:0. Köpenick war sichtlich geschockt und leistete nach der Pause in der Defensive kaum noch Gegenwehr. „Eigentlich ist das ihre Stärke, aber nach unserem 3:0 mussten sie hinten aufmachen. Wir haben unsere Chancen aber auch gut genutzt“, lobte SSV-Trainer Murat Tik.

Und deshalb ging es dann auch munter weiter: Torjäger Serdar Kucak nutzte die Nachlässigkeiten der Köpenicker-Verteidigung, erhöhte kurz nach der Pause auf 4:0 und markierte nach dem Anschlusstreffe der Gastgeber das 5:1. Das Spiel war längst entschieden, da trug sich auch Arif Karatas mit zwei Treffern in die Torschützenliste ein (7:2). „Wir haben sehr ruhig und konzentriert gespielt. Phasenweise waren dann auch gute Kombinationen dabei und vor dem Tor waren wir eiskalt“, freute sich Tik, der den Patzer der Konkurrenz einen Tag später live mitverfolgte: „Mein Dank gilt Tasmania, die wirklich eine gute Leistung gezeigt haben und verdient gewonnen haben. Jetzt haben wir es in der eigenen Hand.“

Tore: 0:1 (13.) Kovulmaz, 0:2 (24.) Kovulmaz, 0:3 (45.) Inanc, 0:4 (50.) Kucak, 1:4 (56.) Voigt, 1:5 (64.) Kucak, 1:6 (79.) Karatas, 2:6 (80.) Müller, 2:7 (85.) Karatas.

Wasserball:

Die Wasserfreunde Spandau haben das Double perfekt gemacht und eine Woche nach der Deutschen Meisterschaft, erneut  gegen den ASC Duisburg, den Pokalsieg klar gemacht. Im Final-Four-Turnier vor knapp 300 Zuschauern blieb für den SV Cannstadt und den SV Würzburg nur das Spiel um Platz drei, den sich Cannstadt sicherte. Ebenso wie im Meisterschaftsfinale war es auch diesmal wieder knapp. Am Ende hieß es aber 11:10 (4:3, 2:1, 1:3, 4:3) für Gastgeber Spandau.

 

 

Basketball: Das Playoff-Halbfinale zwischen Alba Berlin und den Frankfurt Skyliners ist wieder ausgeglichen. Die Gäste aus Frankfurt konnten im zweiten Spiel der „Best of Five“-Serie mit 80:72 (38:46) gewinnen. Allerdings deutete zunächst alles auf den zweiten Sieg der Berliner, bei denen Superstar Julius Jenkins (13 Punkte) ein gutes Comeback gab, hin: Alba dominierte die Partie bis zum letzten Viertel und verpasste es, für eine frühe Entscheidung zu sorgen. So reichte eine gute Schlussoffensive der Gäste, um das Spiel zu drehen. Alba-Coach Muli Katzurin war bedient: „Durch die hohe Führung haben wir uns zu selbstsicher gefühlt. Das haben die Skylines ausgenutzt und am Ende verdient gewonnen.“

Lars Wöllnitz

Auch sein Comeback konnte die Niederlage nicht abwenden: Alba-Superstar Julius Jenkins (13 Punkte)

Sport – Was passiert an diesem Wochenende (19. – 22.5.)

Die Nerven sind an diesem Wochenende zum zerreißen gespannt: Für die Fußballer des Spandauer SV könnte bei einer Niederlage der Abstieg besiegelt sein und auch der FC Spandau könnte am Vorletzten Spieltag auf einen Abstiegsplatz abrutschen. Bei den Basketballern von Alba Berlin gibt es erfreulichere Neuigkeiten: Am Mittwochabend gewannen die Albatrosse mit 81:80 bei den Frankfurt Skyliners und wollen im zweiten Playoff-Halbfinal-Spiel am Samstag (17 Uhr, O2-World-Arena) nachlegen.

Fußball:

Gibt es eine Entscheidung: Im Abstiegskampf der Berlin-Liga steht der FC Spandau am vorletzten Spieltag mit einem Punkt vor dem BFC Preussen auf einem rettenden Tabellenrang. Bei einem Sieg am Sonntag (10.45 Uhr) gegen den Tabellenachten VfB Hermsdorf könnte die Klasse gesichert werden, denn Preussen bekommt es mit dem Tabellenzweiten VSG Altglienicke zu tun – hat damit die deutlich schwierigere Aufgabe. Aber auch mit einem Sieg der Spandauer ist nicht unbedingt zu rechnen,  denn der FC wartet nun schon seit acht Spielen auf einen Erfolg.

                              

Der Druck ist groß: Bei einer Niederlage am Samstag (14 Uhr) beim Tabellenzehnten SSV Köpenick-Oberspree könnte das Unternehmen Klassenerhalt für Landesligist Spandauer SV beendet sein, denn wenn Alemannia Wacker am Sonntag gewinnt, dann beträgt der Abstand auf den Konkurrent am letzten Spieltag vier Punkte. Zwar stehen die Spandauer schon die gesamte Rückrunde unter Siegeszwang, aber Trainer Murat Tik weiß: „Jetzt ist Situation extremer. Bei einer Niederlage wissen wir, dass es vorbei sein kann. Der Druck ist also riesig!“ Vor einer Woche sah die Situation noch deutlich besser aus – Mit einem Punkt lag der SSV in der Tabelle vor Wacker und hatte den Klassenerhalt in der eigenen Hand. Dann kam Spandau gegen Rehberge nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus, Alemannia siegte in letzter Minute mit 2:1 gegen CFC Hertha und zog damit in der Tabelle wieder vorbei. „Das war schon ein Rückschlag und hat uns ziemlich umgehauen, aber wir müssen jetzt weitermachen“, sagt Tik, dessen Spieler weiter zuversichtlich sind. „Alle glauben weiter an den Klassenerhalt!“

Der Spandauer SV braucht im Verfolgerduell einen Sieg

 

Die Aufgabe ist jedoch alles andere als einfach: „Köpenick hat eine super Rückrunde gespielt und ist ein starker Gegner, aber vielleicht sind sie ja nicht mehr ganz so konzentriert bei der Sache“, hofft der Coach, der volle Konzentration fordert: „Wir müssen in den letzten beiden Spielen so auftreten, als wenn es um unser Leben geht. Dann schauen wir, ob es reicht…“

Ob es klappt mit dem Klassenerhalt, hängt stark vom Konkurrenten Wacker ab, der auf dem Papier mit Tasmania Gropiusstadt einen starken Gegner hat. Vergangene Woche mussten Tasmania allerdings eine überraschende 2:6-Schlappe einstecken. „Sie hatten kaum fitte Spieler“, weiß Tik. „Hoffentlich sieht es an diesem Wochenende wieder besser aus. Dann sind sie nämlich schwer zu schlagen.“

Basketball:

Die erste Playoff Halbfinal-Partie am Mittwochabend zwischen den Frankfurt Skyliners und Alba Berlin war an Dramatik kaum zu übertreffen: Die Gäste aus der Hauptstadt liegen in einer dramatischen Partie mit 81:80 in Führung, können die Uhr mit dem letzten Angriff aber nicht ganz runterspielen. Alba wirft und verfehlt den Korb, bei einem Rebound hätten die Skyliners noch einige Sekunden gehabt, um die Partie zu drehen – doch der Ball landet in den Berliner-Reihen und blieb es bis zum Schluss auch. Herausragender Spieler bei Alba, die auf Leistungsträger Julius Jenkins (Hexenschuss) verzichten mussten, war Immanuel McEllroy mit 17 Treffern.

Geschafft ist damit aber noch nichts, denn bereits am Samstag (17 Uhr) wollen die Skyliners in der O2-World-Arena Revanche nehmen. Auch Alba-Trainer Muli Katzurin weiß, das noch lange nichts entschieden ist:  „Wir haben einen tollen Job gemacht. Aber Sonnabend ist ein neues Spiel, da kann alles passieren. Es steht erst 1:0.“

Sport vom Wochenende (13. – 15.5)

Die Wasserballer der Wasserfreunde mussten die Meisterschaft durch die 8:9-Heimniederlage am Freitagabend vertagen. Heute könnte eine Entscheidung fallen. Im Abstiegskampf  hatten die Fußballer des FC Spandau an diesem Wochenende Glück: Trotz der 1:5-Niederlage rutschte der FC nicht auf einen Abstiegsplatz ab. Der Spandauer SV hatte dagegen Pech und wurde trotz eines 1:1 von der Konkurrenz überholt.

 

 

Fußball:

BFC Viktoria 89 – FC Spandau 06 5:1 (1:0)

In der Berlin-Liga hat der FC Spandau den Klassenerhalt weiter in der eigenen Hand. Zwar setzte es beim Tabellenführer BFC Viktoria eine deutliche Niederlage, aber auch Verfolger BFC Preussen patzte in Lichtenberg (1:2). Bis zur Pause hielt Spandau allerdings noch gut mit (0:1). Dann folgten vier Gegentreffer in Folge, ehe Yasin Sun in der 87. Minute den Ehrentreffer erzielte. Bei noch zwei ausstehenden Spielen und einem Punkt Differenz zwischen den beiden Teams, wird es ein enges Saisonfinale.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gültekin, Gehrhardt, Krawczyk, Binting, Sun, Gellner, (69. Buadu), Schöwel, Weglinski, Bautzki.

Tore: 1:0 (6.) Fuß, 2:0 (55.) Senkaya, 3:0 (63.) Ergidi, 4:0 (75.) Senkaya, 5:0 (84.) Marschel, 5:1 (87.) Sun.

 

Spandauer SV – BSC Rehberge 1:1 (0:0).          

Rückschlag im Abstiegskampf: Die Landesliga-Fußballer des Spandauer SV kamen gegen den Tabellenvierten aus Rehberge nicht über ein 1:1 hinaus. Konkurrent Alemannia Wacker landete durch einen späten Siegtreffer (88. Spielminute) gegen den xx einen 2:1-Sieg und ist in der Tabelle nun einen Punkt vor Spandau. SSV-Coach Murat Tik war die Enttäuschung anzumerken – er weiß, dass es nun ganz schwer wird: „Wir haben es jetzt nicht mehr in der eigenen Hand und nun leider noch zwei schwere Spiele vor uns. Wären wir heute über dem Strich geblieben, dann wäre die Situation deutlich besser.“ Ein Sieg hätte Spandau dafür sogar gereicht, doch der 0:1-Rückstand nach einem Strafstoß der Gäste, machte es schwer. Der Ausgleich in der 75. Spielminute durch ein Tor von Özkan Inanc brachte die Hoffnung zurück. Kurz vor Schluss hatten die Spandauer zwei dicke Chancen zum Sieg, aber Nare Kovulmaz und Mustafa Bicen verpassten es, den 2:1-Führungstreffer zu erzielen. Die Punkteteilung geht allerdings auch in Ordnung, gestand Tik: „Das Unentschieden war gerecht, der Gegner war ziemlich stark, sodass es diesmal einfach nicht gereicht hat. Jetzt müssen wir auf Schützenhilfe hoffen“, seufzte der Coach.

Tore: 1:0 (63.)(Foulelfmeter), 1:1 (75.) Inanc.

Wasserball:

Wasserfreunde Spandau 04 – ASC Duisburg  9:8 (4:1, 0:3, 3:1, 2:3).

Machen die Wasserfreunde Spandau die 31. Deutsche Meisterschaft am Montagabend klar? Die beiden Finalisten liefern sich im „Best of five“-Modus ein Kopf an Kopf Rennen. Spandau legte mit einem Auswärtssieg vor, verlor am Freitagabend aber überraschend mit 9:10.  Am Samstag beim 9:8-Sieg zeigten die Wasserfreunde dann eine deutliche Leistungssteigerung, auch wenn die Meisterschaft erst einmal vertagt werden musste. „Im Gegensatz zum letzten Spiel haben wir zu Beginn nicht so nervös gespielt und unsere Verteidigung verbessert“, sagte Wf-Trainer Nebojsa Novoselac dem Tagesspiegel. Die Spandauer bauten die Führung auf 4:0 aus, mussten kurz vor dem Viertelende aber noch den Treffer zum 4:1 hinnehmen. Die Duisburger zeigten in der Folge, warum sie ein harter Gegner sind und glichen zur Pause aus (4:4). Auch drei weitere Treffer der Wasserfreunde reichten noch nicht für eine Entscheidung, denn 30 Sekunden vor Schluss schafften die Gäste den erneuten Ausgleich (8:8). Nachdem Trainer Novoselac eine Auszeit nahm, haute Wf-Spieler Moritz Oeler den Ball zum 9:8 ins Duisburger Tor und bescherte den Spandauern damit ein Matchballspiel.

Am heutigen Montagabend (20 Uhr) können die Spandauer mit einem Sieg in Duisburg die Meisterschaft feiern. Bei einer Niederlage würde es zum fünften Spiel am Mittwoch in Berlin kommen.

Sport – Was passiert an diesem Wochenende (13. -16.5)

Die Wasserballer der WF Spandau können sich an diesem Wochenende die Deutsche Meisterschaft sichern. Freitag und Samstag spielen die Spandauer in der Schwimmhalle Schöneberg gegen den ASC Duisburg. Aber auch beim den Fußballern des FC Spandau und des Spandauer SV sorgt der Abstiegskampf für Spannung.

Fußball:

BFC Viktoria 89 – FC Spandau 06

Abstiegsalarm bei den Berlin-Liga-Fußballern des FC Spandau: Der Abstand auf die Abstiegsränge könnte knapper nicht sein – nur ein Punkt trennt den FC von Verfolger BFC Preussen. Ausgerechnet jetzt wartet eine fast unlösbare Aufgabe auf die Spandauer, die am Sonntag (14.15 Uhr) bei Tabellenführer BFC Viktoria antreten müssen. Der Tabellenführer hat die Spitzenposition mit einem beachtlichen Vorsprung bereits sicher, sodass sich der BFC auch einen Ausrutscher leisten könnte. Das ist aber auch schon die einzige gute Nachricht, denn der Meister verlor in der gesamten Spielzeit erst zwei Spiele. Eine Überraschung scheint also unwahrscheinlich zu sein. Konkurrent BFC Preussen hat beim SV Lichtenberg die deutlich leichtere Aufgabe.

 

Spandauer SV – BSC Rehberge         

Den Spandauer SV erwartet in der Landesliga am Sonntag (14 Uhr) gegen den BSC Rehberge eine ungewohnte Situation: Durch den Sieg (2:1 beim BFC Dynamo) verließ Spandau erstmals die Abstiegsränge und wird jetzt gejagt – Der neue Verfolger ist mit einem Punkt Rückstand der BFC Alemannia Wacker. Mit Umstellungsproblemen rechnet SSV-Trainer Murat Tik aber nicht: „Schließlich liegt der größere Druck bei Alemannia. Wir haben es jetzt in der eigenen Hand.“

Am kommenden Wochenende muss der SSV seinen neuen Tabellenplatz erstmals verteidigen, doch Verfolger Alemannia Wacker hat mit dem Tabellenvorletzten BFC Hertha die vermeintlich leichtere Aufgabe. Allerdings verlor der Vorletzte aber allesamt nur knapp, was sich auch bis zum SSV-Coach rumgesprochen hat: „Nach dem Trainerwechsel hat Hertha eine spielstarke Truppe. Wir haben dort ebenfalls nur knapp mit 2:1 gewonnen. Vielleicht patzt Alemannia“, hofft Tik.

Die eigene Aufgabe gegen den Tabellenvierten BSC Rehberge will der SSV allerdings auch lösen. „Es wäre gut, wenn wir nicht bis zum letzten Spieltag zittern müssen. Dafür müssen wir dieses Spiel gewinnen, auch wenn es schwer wird“, erklärt Tik.

Wasserball:

ASC Duisburg – Wasserfreunde Spandau 04  4:5 (0:1, 1:3, 1:0, 1:2).

Der erste Schritt zum 31. Meistertitel ist geschafft: Im Auftaktspiel der Best-of-Five-Finalserie setzte sich Spandau am Mittwochabend mit 5:4 in Duisburg durch.

Die Spandauer kamen gut in die Partie und führten zur Halbzeit bereits mit 4:1 durch Tore von Moritz Oeler (2), Marc Politze und Dennis Eidner. Diese Führung konnten die Wasserfreunde aber nicht weiter ausbauen. „Wir haben danach viele Möglichkeiten ausgelassen. Auch sechs Überzahlchancen konnten wir nicht verwerten“, bemängelte WF-Teammanager Peter Röhle.  Nachdem Duisburg auf 3:4 rankam, sorgte dann aber Milan Petrovic für das 5:3. „Mit einer ganz frechen Bogenlampe, hat er den Keeper überwunden“, so Röhle begeistert. Die Wasserfreunde konnten die Führung am Ende zwar über die Zeit retten, allerdings wurde es mit dem Duisburger Anschlusstreffer zum 4:5, drei Minuten vor dem Ende, nochmal spannend. „Wir haben unsere Chancen nicht genutzt, deshalb mussten wir bis zum Ende zittern. Aber die Abwehrreihe hat nichts mehr zugelassen“, berichtete der Teammanager, der das aber auch an dem erstmaligen Auftritt im Freiwasser festmachte.

Zeit sich auszuruhen bleibt nicht, denn bereits am Freitagabend (13 Uhr) und Samstag (16 Uhr) empfängt Spandau den ASC zu den nächsten beiden Spielen. Hier können die Wasserfreunde die Meisterschaft schon perfekt machen, Röhle warnt allerdings: „Wir dürfen uns nach dem guten Auftakt nicht zurücklehnen. Jedes Spiel muss erst gespielt werden.“

Sport vom Wochenende (7. – 8.5)

Das Sportwochenende war für die Landesliga-Fußballer des Spandauer SV sehr erfolgreich. Der SSV gewann mit 2:1 und da die Konkurrenz patzte, verlassen die Spandauer die Abstiegsränge. Für den FC Spandau wird es im Abstiegskampf dagegen wieder eng. Alles andere als eng war es bei der 26:36-Niederlage der Handballerinnen von der SG Spandau.

 

Fußball:

SFC Stern – FC Spandau 1:0 (1:0).

Der alte Abstand ist wieder hergestellt: In der Berlin-Liga unterlagen die abstiegsbedrohten Spandauer beim Tabellenzwölften und haben nur noch einen Punkt Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Bitter: Das Gegentor bekamen die Spandauer nach einem Elfmeter, schafften es aber in der Folge aber nicht, das Spiel auszugleichen.

Allerdings hat es der FC in den letzten drei Spielen noch in der eigenen Hand, den Klassenerhalt zu sichern. Mittlerweile haben sich allerdings alle Teams, bis auf den FC Spandau und den BFC Preussen, aus dem Abstiegskampf verabschiedet.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gerhardt, Krawczyk, Binting (80. Buadu), Sun, Gellner, Schöwel, Weglinski, Bautzki.

Tore: 1:0 (15.) Thurau (Foulelfmeter).

 

BFC Dynamo II – Spandauer SV  1:2 (0:1).

Der Spandauer SV hat durch den Sieg die Abstiegsplätze der Landesliga verlassen. Konkurrent BFC Alemannia Wacker verlor beim Tabellenzweiten in Staaken mit 2:6 und rutschte damit auf einen Abstiegsplatz ab. „Wir sind die gesamte Saison hinterher gelaufen. Jetzt haben wir die Abstiegsplätze endlich verlassen und haben es in der eigenen Hand“, freute sich SSV-Trainer Murat Tik. Dabei starteten die Spandauer schlecht in die Partie. „Wir haben die erste Hälfte komplett verschlafen und lagen völlig zu Recht hinten“, kritisierte Tik. Nach einem Pass in die Tiefe, war die SSV nicht auf dem Posten und ein BFC-Angreifer erzielte frei vor dem Tor die Führung für die Gastgeber.

Die laute Pausenansprache von Coach Tik zeigte dann aber Wirkung: „Wir haben taktisch umgestellt und waren in der zweiten Hälfte viel aggressiver und laufstärker“, so der SSV-Trainer. Trotzdem mussten die Gäste aus Spandau noch eine Weile zittern, denn erst in der 75. Spielminute erzielte Kucak den Ausgleich. Kurz darauf brachte Kovulmaz nach einem schönen Freistoßtor die Entscheidung, ganz zur Freude von Trainer Tik: „Es war eine Zitterpartie, aber das zeigt halt mal wieder, wie wichtig Standartsituationen sind.“

Tore: 1:0 (22.), 1:1 (75.) Kucak, 1:2 (82.) Kovulmaz.

 

Handball:

SG ASC/VfV Spandau – TSV Owschlag 26:36 (11:22).

Keine Chance: Am letzten Spieltag verloren die Handballerinnen der SG in der 3. Liga gegen den Tabellenzweiten. Dabei war das Spiel zur Pause bereits entschieden. Nun gilt es für die SG in der kommenden Saison, eine Klasse tiefer, eine schlagkräftige Truppe aufzubieten.

Sport vom Wochenende

02.05.2011: Ein ziemlich erfolgreiches Wochenende war es für die Teams aus Spandau: Im Abstiegskampf siegten die Fußballer des FC Spandau und des Spandauer SV, außerdem zogen die Wasserfreunde Spandau ins Finale um die deutsche Meisterschaft ein und die American Footballer der Spandau Bulldogs siegten zum Saisonauftakt.

Fußball:

FC Spandau – Lichtenrader BC 4:1 (3:0).

Das war wichtig: Der FC hat in der Berlin-Liga gegen den Tabellenletzten aus Lichtenrade einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Gastgeber konnten durch den Sieg den Abstand auf einen Abstiegsplatz auf vier Punkte ausbauen. Bei vier verbleibenden Spielen ist das eine gute Ausgangsposition für den FC, der mit dem Schlusslicht kurzen Prozess machte. Bereits zu Halbzeitpause war die Vorentscheidung durch die 3:0-Führung gefallen. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Spandau auf 4:0, musste aber noch einen Gegentreffer hinnehmen. Der Sieg war trotzdem nicht in Gefahr.

Aufstellung FC:Kaczmarek – Niroomand, Gerhardt, Krawczyk, Binting, Sun, Pitarevic, Gellner (63. Buadu), Schöwel (85. Rübner), Weglinski, Bautzki.

Tore:1:0 (15.) Schöwel, 2:0 (30.) Pitarevic, 3:0 (32.) Pitarevic, 4:0 (63.) Pitarevic, 4:1 (80.) Hamo.

 

CFC Hertha – Spandauer SV 1:2 (0:2).

Glück für den SSV, denn am Ende konnten die abstiegsbedrohten Spandauer das 2:1 über die Zeit retten. Weil der Konkurrent im Abstiegskampf, BFC Alemannia Wacker, beim Tabellenletzten ein 14:1-Schützenfest feierte, wäre alles andere als ein Sieg für Spandau ein herber Rückschlag gewesen. „So bleibt alles unverändert und wir müssen die letzten vier Spiele wohl gewinnen“, weiß SSV-Trainer Murat Tik.

Dabei sah zunächst alles nach einem entspannten Nachmittag für Spandau aus: Zunächst brachte Kovulmaz die Gäste nach einer Hereingabe von der rechten Außenlinie in Führung, dann traf Gültepe nach einer genauen Flanke zum 2:0. „Hinten standen wir gut und haben kaum etwas zugelassen. Alles hat gepasst“, meinte Tik. Nach einer gelb-roten Karte für Hertha war Spandau dann sogar in Überzahl, doch genau das brachte keinen Vorteil, sondern einen Bruch ins Spiel, glaubt der SSV-Coach: „Danach haben wir uns wohl zu sicher gefühlt, was fast nach hinten losgegangen wäre.“ Ein Freistosstreffer brachte Hertha den Anschluss, der SSV konnte die 2:1-Führung jedoch über die Zeit retten.

Tore: 0:1 (20.) Kovulmaz, 0:2 (35.) Gültepe, 1:2 (70.).

 

Wasserball:

Wf Spandau 04 – SV Würzburg 05   29:3 / 26:6.

In den zwei Playoff-Halbfinalspielen am Wochenende gegen Würzburg machten die Wasserfreunde den Einzug ins Finale klar, ohne dabei gefordez zu werden. „Es war wieder eine Schande für die Sportart. Würzburg hat fünf Spieler für das Spiel um Platz Drei geschont, obwohl sie vorher noch angekündigt haben, kämpfen zu wollen“, ärgerte sich Wf-Teammanager Peter Röhle. So aber spielten die Gäste nur mit halber Kraft und machten es den Wasserfreunden einfach. Die Spandauer machten kurzen Prozess und lagen in beiden Spielen nach den ersten Vierteln jeweils mit 8:0 und mit 7:0 in Front. Schnell war klar, das der Finaleinzug nur noch Formsache war und auch einen Gegner gibt es schon. In Spiel um die Deutsche-Meisterschaft treffen die Wasserfreunde auf den ASC Duisburg, der sich im anderen Halbfinale durchsetzten. „Sicher die schwerste Aufgabe. Das dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Röhle.

Handball:

TSV Altenholz – SG Spandau 27:21 (17:12).

Beim Tabellennachbarn aus Altenholz war für den Vorletzten aus Spandau nichts zu holen. Die SG lag bereits zur Pause mit fünf Toren hinten und hatten beim Stand von 14:19 durchaus die Möglichkeiten den Rückstand zu verkürzen. „Überhastete Abschlüsse, Ballverluste und mangelnder Druck auf das Tor der Gastgeberinnen haben das allerdings verhindert“, so SG-Leiter Holger Naß. „Es sah nicht so aus, als wollten wir das Spiel gewinnen.“

American Football:

Berlin Thunderbirds – Spandau Bulldogs 0:22.

Mit einem deutlichen Sieg starteten die Bulldogs in die neue Oberliga-Saison. Im Berlin-Derby sicherten sich die Bulldogs den Auswärtssieg.

Lars Wöllnitz

Sport von diesem Wochenende (15. – 17.4)

Kein Spandauer Sieger im Abstiegskampf: Der FC Spandau verlor sein Auswärtsspiel in Lichtenberg und der Spandauer SV spielte trotz 2:0-Führung nur Unentschieden. Im Play-Off Viertelfinale setzten sich die Wasserfreunde Spandau problemlos gegen Uerdingen durch.

Fußball:

SV Lichtenberg – FC Spandau 1:0 (0:0).

Wieder nichts: Auch im vierten Anlauf konnte der FC in der Berlin-Liga keinen Sieg einfahren und muss weiter um den Klassenerhalt zittern. Dabei war auch bei der knappen Niederlage in Lichtenberg wieder mehr drin: Das Tor zum 0:1 fiel erst in der 76. Spielminute durch Moussa Doumbia, worauf die Spandauer keine Antwort mehr fanden.

Im Abstiegskampf musste der FC Spandau eine 0:1-Niederlage hinnehmen.

Immerhin, ein kleines Trostpflaster gab es dann doch für die Spandauer: Konkurrent BFC Preussen verlor 2:5 gegen Trabzonspor, sodass den FC weiterhin ein Punkt von den Abstiegsrängen trennt.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gültekin, Krawczyk, Binting, Sun, Pitarevic (82. Rübner), Buadu, Schöwel, Weglinski, Bautzki.

Tore: 1:0 (76.) Doumbia.

Spandauer SV – SV Tasmania Gropiusstadt 2:2 (1:0).

Die Landesliga-Fußballer des SSV haben zwei Punkte verschenkt, aber im Abstiegskampf trotzdem einen Punkt gut gemacht: Konkurrent BFC Alemannia Wacker verlor 3:5 in Britz und ist damit nur noch zwei Punkte weg.

Freuen konnte sich SSV-Trainer Tik darüber aber nur begrenzt. „Wir haben den Abstand verkürzt und müssen aus den Fehlern, die wir gemacht haben, lernen.“  Ansonsten war Tick bedient: „Bis zur 50. Minute haben wir alles im Griff gehabt. Nach dem 2:0 haben wir aus irgendwelchen Gründen aufgehört Fußball zu spielen.“  

Tore: 1:0 (30.) Karatas, 2:0 (50.) Kucak, 2:1 (57.), 2:2 (77.).

Wasserball:

Wf Spandau – SV Bayer Uerdingen 31:4.

Locker in die nächste Runde: Die Spandauer Wasserballer konnten einige Leistungsträger schonen und erteilten den Gästen trotzdem eine Lehrstunde. „Es ist schon erbärmlich wie Uerdingen das Viertelfinale abgeschenkt hat“, ärgerte sich Teammanager Peter Röhle. Spandau bekommt es nun im Play-Off Halbfinale mit Würzburg zu tun und muss als erstes Auswärts ran. Die Würzburger setzten sich im Viertelfinale gegen Wedding durch und sind wohl eingespielter als die Wasserfreunde. „Für uns war das Viertelfinale maximal eine lockere Trainingseinheit.“   

Lars Wöllnitz

TSV Falkensee e.V.

Der Sportverein in Falkensee

TSV Falkensee

Seit der Gründung im Jahr 1993 hat der TSV Falkensee e.V. sein Angebot ständig erweitert. Heute hat der Verein ca. 2250 Mitglieder, davon ca. 1350 Kinder und Jugendliche, und sind damit der größte Sportverein in Falkensee und im Landkreis Havelland.
Das Sportangebot richtet sich an alle, die gerne Sport machen und fit bleiben wollen, vom Gesundheitssport über Breitensport/ Familiensport bis Wettkampfsport. Der TSV Falkensee bietet Ihnen 35 verschiedene Sportarten beziehungsweise gemischte Bewegungsangebote an. Dazu gehören Turnen, Inlineskating, Leichtathletik, Einrad, Hockey, Tanz, Fitness, Volleyball, Rehabitilationssport, Pilates und viele mehr.

Darüber hinaus gibt es ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen, wie z.B. Fasching, Tanz in den Mai, Radtouren, Sommercamp, Wintercamp. Diese Events finden Sie auch in aller Regelmäßigkeit in unserem Veranstaltungskalender. Der Sportverein ist auch auf Facebook vertreten, werden Sie jetzt ein Fan!

Der TSV Falkensee ist zugleich der Mitveranstalter vom  „Lauf der Sympathie“ in Spandau.  Hier können Sie mehr darüber erfahren: Lauf der Sympathie. Unter den Kategorien „Sportvorschau“, „Sport vom Wochenende“ und auf dem Facebook – Auftritt von Mein-Spandau berichten wir immer wieder über die Aktivitäten beim TSV Falkensee.

Sportangebot TSV Falkensee für Kinder und Jugendliche :

Turnen, Leichtathletik, Inlineskaten, Tanz, Ringen, Powerkids, Einrad, Hockey, Ballspiele

Babyturnen/ Eltern-Kind Turnen, Bewegungsschule, allgemeines Turnen, Leichtathletik, Wettkampfturnen, Leistungsturnen, KTC (Kinderturnclub), Ringen, Hockey, Speedskaten, Inlinerskating, Tuchartistik, Breitensport LA (ab 4 Jahren bis 18 Jahren), Leistungstraining LA, Kindertanz, Tanz für Jugendliche, Hip Hop/Streetdance, Show, Kinder ab 7 Jahren, Kinder ab 6 Jahren, Einrad, Einradhockey, Kinder ab 6 Jahren, Volleyball, Basketball, Streetgames, Familiensport, Behindertensport

Sportangebot TSV Falkensee für Erwachsene:

Fitness, Freizeit, Gesundheitssport, Turnen, Generation 60 +

Fitnesstraining, Aerobic, Pilates, BBP (Bauch-Beine-Po), Step-Aerobic, Manpower, Volleyball, Basketball, Badminton, Tischtennis, Einrad, Präventionssport, Rehasport, Fahrradgruppen, Walken & Laufen, Pro Gesundheit, Rückenschule, Fahrradgruppen, Rückenschule, Inliner, Seniorensport, Seniorengymnastik, Aktiv ab 60 +, Hockergymnastik, Seniorentanz für Männer und Frauen, Nordic Walking, Familiensport

Postanschrift:

TSV Falkensee e.V
Koppstraße 4
14612 Falkensee

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle (Rathenaustraße 35; 14612 Falkensee) sind:
Mo 13:00 – 15:00 Uhr
Di 16:00 – 18:00 Uhr
Do 15.00 – 18:00 Uhr
Fr 09.00 – 11:00 Uhr

Sitz der Geschäftsstelle:
Rathenaustraße 35
14612 Falkensee
Telefon: 0 33 22/ 400 966
Fax: 0 33 22/ 400 965
Email: gs@tsv-falkensee.de
Internet: www.tsv-falkensee.de

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Sportvorschau für die Woche

15.04.2011: Am Donnerstagabend holten die Fußballer des FC Spandau einen Punkt gegen den Abstieg. Am Wochenende geht es für den FC im Kampf um den Klassenerhalt weiter und auch beim Spandauer SV geht es wieder um wichtige Punkte gegen den Abstieg.

Fußball:

 SC Gatow – FC Spandau 1:1 (0:0).

Ärgerlich: In der Fußball-Berlin-Liga konnten die abstiegsgefährdeten Spandauer am Donnerstagabend einen Punkt beim Tabellensechsten in Gatow holen – Doch es war mehr drin für den FC.

Zum Spiel: In einer ausgeglichenen ersten Hälfte kamen beide Teams kaum zu zwingenden Torchancen. Umso turbulenter lief es nach dem Seitenwechsel: Spandau hatte gleich in der ersten Minute der zweiten Halbzeit die große Chance zur Führung, konnte den Ball aber aus kurzer Distanz nicht im gegenerischen Tor untebringen. Der nächste Angriff führte dann aber zum Erfolg. Eine verunglückte Flanke von Nurdin Pitarevic wurde immer länger und senkte sich passgenau in den Winkel des Gatower-Tor. Die verdiente Führung, nachdem der FC besser aus der Pause kam.

Der FC Spandau holte holte einen Punkt beim SC Gatow

Spandau versuchte die Führung kämpferisch zu verteidiegen, doch die Gastgeber entwickelten immer mehr Druck. Die aussichtsreichen Konterchancen des FC wurden dagegen meißt vom Schiedsrichter wegen vermeintlichen Abseitspositionen unterbunden. So kam es, wie es kommen musste und Gatow glich in der 64. Spielminute, nach einem Schuß aus der Drehung, durch Julian Fröhlich aus. Danach drängten beide Teams auf den Siegestreffer. Spandau, das die besseren Chancen hatte, konnte diese aber nicht nutzen. Immerhin: Der FC konnte durch den Punktgewinn die Abstiegsränge verlassen. Die nächste Aufgabe wartet bereits am Samstag um 13 Uhr auf den FC, der zum Tabellenzehnten SV Lichtenberg muss.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gültekin, Gerhardt (85. Weglinski), Binting, Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Kasper, Bautzki.

Tore: 0:1 (48.) Pitarevic, 1:1 (64.) Fröhlich.

Spandauer SV – SV Tasmania Gropiusstadt.

In der Fußball-Landesliga will Spandau am Sonntag um 14 Uhr gegen den SV Tasmania Gropiusstadt die nächsten Punkte gegen den Abstieg einfahren. Die letzten vier Spiele gewann Spandau und schlug dabei auch einige Top-Teams der Liga.  SSV-Trainer Murat Tik rechnet gegen den Tabellensiebten trotzdem mit einem schweren Spiel: „Tasmania ist ein starker Gegner, der sich in der Tabelle bislang unter Wert verkauft hat. Wir müssen an die letzten Spiele anknüpfen, wenn wir gewinnen wollen.“

Der nervenaufreibende Abstiegskampf zerrt derweil an der Fitness der Spandauer: „Mit unserem kleinen Kader gehen wir jede Woche an die Leistungsgrenze. Da bleiben körperliche Problem nicht aus“, seufzte Tick, der noch um Strümer Mustafa Gültepe (Fußprellung) bangen muss. Erholen können sich die SSV-Kicker allerdings nach der Partie, denn dann steht das spielfreie Oster-Wochenende an. „Das werden wir nutzen, um zu regenerieren“, meint der SSV-Coach. Vor der Erholungspause sei ein Erfolg aber besonders wichtig: „Ich hoffe wir holen die drei Punkte, das wäre wichtig für den Kopf.“

Danach stehen im Abstiegskampf die entscheidenden Wochen an, mit leichten Vorteilen für den Konkurrenten vom BFC Alemannia Wacker, glaubt Tik: „Der BFC hat das leichtere Restprogramm. Ich gehe davon aus, dass sie noch neun Punkte holen werden. Das heißt für uns, dass wir noch fünf Siege einfahren müssen.“ Bei sechs ausstehenden Spielen dürfen sich die Spandauer daher keine Ausrutscher mehr erlauben: „Jetzt ist jedes Spiel ein Endspiel“, weiß Tik.

Mit dem Spandauer SV, BFC Alemannia Wacker und SSV Köpenick-Oberspree machen in den letzten sechs Partien drei Teams den dritten Absteiger unter sich aus. Mein Spandau gibt Euch einen Überblick über den Tabellenstand und die Restprogramme der Teams:
 
12. SSV Köpenick-O. (31 Pkt.)
13. BFC Alemannia Wacker (28 Pkt.)
14. Spandauer SV(25 Pkt.)
Hier gibt es die gesamte Tabelle.
 

Restprogramm Spandauer SV: 1.5. bei CFC Hertha (15), 8.5. bei BFC Dynamo (4), 15.5. gegen BSC Rehberge (6), 21.5. beim SSV Köpenick.O (12), 29.5. gegen SC Staaken (1).

Restprogramm BFC Alemannia: 1.5. gegen Sperber Neukölln (16), 8.5. bei SC Staaken (1), 15.5. gegen CFC Hertha (15), 22.5. bei SV Tasmania Gropiusstadt (7), 29.5. gegen 1.FC Galatasaray Spandau (8).

Restprogramm SSV Köpenick: 30.4. gegen 1.FC Wilmersdorf (2), 7.5. gegen Sperber Neukölln (16), 15.5. bei VfB Concordia Britz (5), 21.5. gegen Spandauer SV (14), 29.5. bei SC Charlottenburg (11).

 

Wasserball:

Wasserfreunde Spandau 04 – SV Bayer 04 Uerdingen.

Im Play-Off-Viertelfinale der Wasserball-Bundesliga kann Spandau mit dem zweiten Sieg am Samstag um 16 Uhr gegen Uerdingen den Einzug ins Halbfinale klarmachen. „Einem dritten Spiel wollen wir aus dem Weg gehen. Deshalb werden wir nicht arrogant auftreten und die nötige Konzentration an den Tag legen“, verspricht Wf-Teammanager Peter Röhle.

Dass es in der Best-Of-Three-Serie nochmal eng wird, damit rechnet allerdings niemand. Beim 29:3-Sieg in Uerdingen trat der Gegner mit der 2. Mannschaft an und gab sich nahezu kampflos geschlagen. Röhles Vermutung: „Der SV wollte in die Play-Offs, um in der kommenden Saison in der Staffel A zu spielen, aber an der Meisterschaft sind sie nicht interessiert.“ Das garantiert nicht gerade Spannung für das zweiten Duell: „Es ist ziemlich beschämend für die ganze Liga“, findet Röhle. „Ich bin gespannt mit welcher Mannschaft sie diesmal antreten.“ Da das Risiko auszuscheiden nicht besonders groß ist, können die Planungen für das Halbfinale aber schonmal angegangen werden. Teammanager Röhle hat schon einen Wunschgegner ausgemacht: „Es wäre toll, wenn wir danach ein Berliner-Derby gegen den SC Wedding hätten.“

Mehr Infos und Bilder über die Wasserfreunde Spandau findet ihr auf Facebook.

 

American Football:

Trotz des Trainerwechsels in der Vorbereitung – Die Footballer der Spandau Bulldogs präsentieren sich kurz vor dem Saisonstart in guter Verfassung: Im Testspiel gegen Verbandsligist Capital Colds gewannen die Spandauer deutlich mit 53:7. Eine gelungene Generalprobe vor dem Saisonstart am 30.4.

Hier der aktuelle Spielplan.

 

Sportkurse:

Kommen Sie entspannt in den Frühling: Im Sport-Centrum Siemensstadt findet am Samstag, den 30. April ein Qi Gong-Kurs statt. Beginn ist um 15.30 Uhr in der Gymnastikhalle. Der Preis beträgt 10 € und die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Anmeldeschluss ist der 21. April.

Hier die Kontaktdaten: 030/3800240 oder www.scs-berlin.de

Was ist Qi Gong? Qi Gong ist die Bezeichnung für ein chinesische Meditations- und Konzetrationstraining.

Lars Wöllnitz

Sport von diesem Wochenende (8.4 – 10.4.)

11.04.2011: Das Sportwochenende nutzten die Fußballer des Spandauer SV mal wieder, um den Abstand zu den Nichtabstiegsrängen zu veringern. Der SSV steht nun kurz vor den Sensation. Auch der FC Spandau befindet sich weiterhin im Abstiegskampf. In der 3.Handball-Liga setzte es für die SG ASC/VfV Spandau eine Niederlage im Berlin Derby. Besonders deutlich machte es Wasserball Bundesligist Wf Spandau und siegte im ersten Play-Off-Spiel beim SV Uerdingen mit 29:3. Die Basketballer der Wasserfreunde schlossen die Saison erfolgreich, werden in der kommenden Saison aber wohl nicht mehr antreten.

Fußball:

FC Spandau – Berliner SC 0:3.

Der FC Spandau braucht im Abstiegskampf der Berlin-Liga dringend einen Sieg, doch auch gegen den Tabellenfünften vom Berliner SC klappte es nicht. Dabei war die Partie bis zur Halbzeitpause offen. Erst in der 50. Spielminute gingen die Gäste durch ein Tor von Sascha Jahnke mit 1:o in Führung. Dann passierte 24 Mintuen lang nichts, ehe der SC für die Entscheidung sorgte. Ein Doppelschlag in der zwischen der 74. und der 80. Spielminute besiegelte die dritte Niederlage in Folge für die Spandauer.

Dennoch bleibt auch für den FC im Abstiegskampf alles möglich: Nur das schlechtere Torverhältnis trennt Spandau von einem Nichtabstiegsplatz.

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Niroomand, Benad (25. Gültekin), Gerhardt, Binting (82. Buadu), Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Kasper (83. Weglinski), Bautzki.

Tore: 0:1 (50.) Jahnke, 0:2 (74.) Stingl, 0:3 (79.) Gempf.

Spandauer SV – LFC Berlin 1:0 (1:0).

In der Landesliga siegte der Spandauer SV zum fünften Mal in Folge und hat nur noch 3 Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. „Die Hoffnung ist wieder da, genauso wie die Euphorie, aber wir müssen jetzt weitermachen“, mahnt SSV-Trainer Murat Tik.

Gegen den LFC machten die Spandauer das Spiel unnötig spannend und hätten den Sieg eigentlich schon früher besiegeln können. „Wir haben zu viele Chancen versiebt, es hätte auch gut und gerne 5:0 für uns ausgehen können“, meinte Tik. Das Freistoß Tor durch Serdar Kucak in der 43. Minute blieb allerdings der einzige Treffer der Partie. Vom Tabellenzehnten aus Berlin ging keine Torgefahr aus, da die Defensive der Hausherren sicher stand: „Wir haben hinten sehr gut gestanden, deswegen war der Sieg auch nie wirklich in Gefahr“, lobte Tik. Dabei habe auch die kämpferische Einstellung wieder gestimmt.

Tore: 1:0 (43.) Kucak

Handball:

Berliner TSC – SG ASC/VfV Spandau 29:21 (12:6).

In der 3. Handball-Liga der Frauen war für Spandau im Berlin-Derby nichts zu holen. Zur Pause hatten die Gastgeberinnen bereits doppelt so viele Tore erzielt wie die SG. In der zweiten Hälfte baute der TSC die Führung weiter aus.

Aufstellung SG ASC/VfV Spandau: Knauer, Protz, Rehberg (1), Bachmann (6), Honighaus (2), Kalisch (3), Herz (3), Otto (4), Frahm (2), Scheiterer, Winkler, Hinz.

 

Wasserball:

 

Ein deutlicher 29:3-Sieg im ersten Play-Off-Spiel

SV Bayer Uerdingen – Wasserfreunde Spandau 04  3:29.

 

Schützenfest in Uerdingen: In der ersten Play-Off Runde um die Meisterschaft in der Wasserball-Bundesliga haben die WF das erste Spiel der Viertelfinalserie deutlich für sich entschieden. „Es scheint so, als wenn der SV alles daran gesetzt unter die besten acht zu kommen und nun geben sie sich freiwillig geschlagen“, meinte WF-Teammnager Peter Röhle. Besonders sportlich sei das nicht, aber Spandau nahm es natürlich dankend an. Das zweite Spiel findet in der kommenden Woche in Spandau statt. Nur bei einem Niederlage müsste Spandau noch ein drittes Spiel gegen Uerdingen bestreiten. „Davon ist nach so einem klaren Ergebnis allerdings nicht auszugehen“, so Röhle. Der nächste Meistertitel bleibt also fest im Visier.

Basketball:

WF Spandau 04 – Tiergarten ISC 95:82.

Keine Überraschung am letzten Spieltag in der Basketball-Oberliga der Männer: Spandau schloss die Saison mit einem Erfolg ab und blieb auf dem zweiten Tabellenrang. Der SSC Südwest ließ sich die Tabellenführung am letztzen Spieltag nicht mehr nehmen.

Nach neusten Informationen wird die Basketball-Abteilung der Wasserfreunde, trotz des erfolgreichen Abschneidens, nach dieser Saison aufgelöst.

Lars Wöllnitz

Der Spandauer SV bleibt im Abstiegskampf dran!

Sportvorschau für die Woche

08.04.2011: So spannend war es selten: An diesem Wochenende starten die Play-Offs der Wasserball-Bundesliga! Die Wasserfreunde Spandau gastieren zunächst beim SV Bayer Uerdingen. Spannung garantiert auch weiterhin der Abstiegskampf bei den Fußballern des FC Spandau und des Spandauer SV. Die Basketballer der Wasserfreunde, können am letzten Spieltag noch Meister werden.

 

Fußball:

FC Spandau – Berliner SC.

Durch die 1:3-Schlappe am vergangenen Spieltag sind die Berlin-Liga-Fußaballer des FC Spandau wieder auf einen Abstiegsrang abgerutscht. Diesen gilt es nun wieder zu verlassen. Die erste Chance dazu haben die Spandauer am kommenden Sonntag um 10.45 Uhr gegen den Berliner SC. Mit dem Tabellenfünften steht den Gastgeber allerdings ein großes Stück Arbeit bevor: Das Hinspiel gewann der SC klar mit 6:1 und führte zur Halbzeit sogar schon mit 4:0. Hoffnung machen die letzten Ergebnisse der Gäste: Der SC verlor zwei der letzten drei Spiele.

Mehr vom FC Spandau gibt es auf Facebook

Spandauer SV – LFC Berlin.

Die Landesliga-Fußballer des Spandauer SV stehen im Abstiegskampf kurz vor einer Sensation. Zur Winterpause schon fast abgestiegen, fehlen dem SV nun noch sechs Punkte auf einen rettenden Tabellenplatz. Bei der aktuellen Verfassung der Spandauer eine machbare Aufgabe: Zuletzt siegte der SV gegen den Tabellendritten und Tabellenvierten, aber SSV-Trainer Murat Tik tritt auf die Euphoriebremse: „Wir haben noch nichts erreicht und haben es ja auch nicht in der eigenen Hand.“ Allerdings: „Wenn wir fünf der letzten sieben Spiele gewinnen, sollte es für den Klassenerhalt reichen“, glaubt Tik. Dafür sei es aber wichtig, von Spiel zu Spiel zu schauen und im Training konzentriert zu arbeiten.

Konzentriert will der SSV auch die nächste Aufgabe am Sonntag um 14 Uhr gegen den Tabellenneunten des LFC Berlin angehen. „Wenn wir die Leistung aus den letzten Spielen abrufen können, dann ist für uns ein Sieg drin“, vermutet der SSV-Coach. Und der wäre laut Tik so wichtig: „Unsere Konkurrenz im Abstiegskampf spielt gegeneinander, da müssen wir punkten.“  Spandau bekommt es allerdings mit einem schwer auszumachenden Gegner zu tun: „Da es die Reserve-Mannschaft ist, weiß man nie wer aufläuft. Ein gefährlicher Gegner“, warnt Tik.

Handball:

Berliner TSC – SG ASC/VfV Spandau. Am Samstag um16 Uhr kommt es in der 3. Handball-Liga der Frauen zum Berlin-Derby zwischen dem TSC und der SG Spandau. Dabei muss besonders der Gastgeber die Punkte einfahren, um eine Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. Die Gäste aus Spandau können durch den bereits feststehenden Abstieg befreit aufspielen. Und das will die SG als Vorteil nutzen, um es dem Tabellenzehnten so schwer wie möglich zu machen: „Wir wollen versuchen, das Spiel bis zum Ende offen zu halten und hoffen natürlich auf einen Auswärtssieg“, meinte SG-Leiter Holger Naß.

Im Vergleich zur 22:28-Niederlage vergangene Woche gegen die HSG Kropp-Tetenhusen (22:28) sieht es bei den Spandauerinnen personell sogar wieder besser aus: Bis auf Tatjana Kalisch, die sich wegen einer Schulterverletzung noch schonen muss, sind alle Verletzten wieder an Bord. Vor eine Woche war es noch die Personalnot, die einen großen Beitrag zur Niederlage leistete: „20 Minuten konnten wir gut mithalten, dann hat die HSG unsere Fehler mit Tempogegenstößen bestraft“, erinnerte sich Naß. Einige Lichtblicke, die der SG Mut für das Berlin-Derby machen, gab es dennoch: „Sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff haben wir einige gute Aktionen gehabt“, so der SG-Leiter.

Wasserball:

Die Play-Offs stehen an!SV Bayer Uerdingen 08 – Wasserfreunde Spandau 04.

In der Wasserball-Bundesliga trifft der Titelverteidiger und Vorrunden-Erste aus Spandau im Viertelfinale der Play-Offs auf den Vorrunden-Achten aus Uerdingen. Am Samstag um 16 Uhr muss Spandau, die bereits zum 31. Mal die Deutsche Meisterschaft gewinnen können, zunächst nach Uerdingen reisen.

Es wird im „best of three“-Modus gespielt: Das Team, dass zuerst zwei Siege erzielt, zieht also in die nächste Runde ein. Dabei hätten die Spandauer nach dem Auswärtsspiel dann zweimal hintereinander das Heimrecht. Dass die Entscheidung nach drei Spielen fällt, damit rechnet allerdings niemand: Die Wasserfreunde sind klarer Favorit gegen die Gastgeber aus Uerdingen, die sich als Tabellenachter zunächst über eine Qualifikationsrunde für die Play-Offs qualifizieren mussten. Hier setzte sich Uerdingen in fünf Spielen überraschend gegen den Gruppen B-Ersten WU Magdeburg durch. Die Marschroute des Favoriten ist jedoch klar: „Bei zwei Spielen wollen wir es bewenden lassen“, so Wf-Betreuer Klaus Semmele. Dann soll der Einzug ins Halbfinale für den Titelverteidiger feststehen…

Die Reserve der Wasserfreunde Spandau musste in 2. Bundesliga vergangenen Woche eine 9:16-Niederlage gegen die SG Wasserball Brandenburg einstecken.

Mehr dazu hier.

Basketball:

WF Spandau – Tiergarten ISC.

In der Basketball-Oberliga müssen die Männer der Wasserfreunde Spandau am letzten Spieltag gegen den Tabellenfünften aus Tiergarten ran. Dabei geht es für die Wf neben den erfolgreichen Saisonabschluss auch darum, den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen und Chancen auf Platz Eins zu wahren: Bei einer Niederlage des Tabellenführer SSC Südwest, würde sich Spandau mit einem Sieg vor den SSC schieben. Anpfiff in Spandau ist am Samstag um 19 Uhr.

Lars Wöllnitz

Die Frauen der SG Spandau rechnen sich Außenseiterchancen im Berlin-Derby aus.

Rund um den Koeltzepark

© Marco Kröner / pixelio.de

© Marco Kröner / pixelio.de

Im April findet dieses Jahr der Koeltzelauf statt. Dies ist ein Lauf für Groß und Klein und jeder der sich gerne an der frischen Luft bewegt oder gerne in Gesellschaft Sport macht, der ist hier richtig. Start der Veranstaltung ist an der Lynar-Grundschule, das Startgeld beträgt 1€ für Kinder und 1,50€ für Erwachsene.

In diesem Sinne: auf die Plätze, fertig…los!

Sport von diesem Wochenende (25. – 27.3)

28.03.2011: An diesem Wochenende setzte es in der Berlin-Liga für die Fußballer des FC Spandau ein bittere Niederlage durch ein spätes Gegentor. In der Landesliga siegte der Tabellenvorletzte  Spandauer SV mit 3:1 und die Oberliga Basketballer der Wasserfreunde Spandau übernahmen die Tabellenführung.

Fußball:

FC Spandau 06 – SV Empor Berlin 0:1 (0:0). Bittere Pleite: Die Berlin-Liga-Fußballer des FC Spandau konnten den Aufwärtstrend der letzten Woche nicht bestätigen, da sich die Gäste mit einem Last-Minute-Treffer in der 90. Spielminute den Sieg sicherten. Zuletzt punktete der FC gegen Altglienicke und siegte anschließend bei NSCC Trabzonspor. Die Abstiegsränge waren damit ersteinmal einige Punkte weg. Das Gegentor in der letzten Minute änderte das allerdings wieder – auch weil die Konkurrenz punktete: Der BFC Preussen gewann beim Frohnauer SC mit 3:2 und Hertha 03 siegte 3:1 beimSchlusslicht Lichtenrader SC. Der Abstand auf die Abstiegsränge schmolz damit auf drei Punkte.

Aufstellung FC Spandau: Schulz – Benad, Gerhardt, Binting, Sun, Pitarevic, Gellner (81. Buadu), Schöwel, Rübner (57. Niroomand), Kasper, Bautzki.

Aufstellung SV Empor: N. Dietrich – Reimer, Gräber (68. Kemter), Gaschekowski, Breitfeld, J. Dietrich, Kling (34. Kimbke), Rajemann (53. Nan-Danke), Kaiser, Müller, Habel.

Tore: 0:1 (90.) Dietrich.

 

Der Spandauer SV siegte mit 3:1 und fuhr schon den dritten Rückrundensieg ein.

Spandauer SV – HSV Rot-Weiß 3:1 (2:1).

Lebenszeichen im Abstiegskampf: Der Spandauer SV siegte überraschend gegen den Tanellenneunten und sicherte sich damit schon den vierten Sieg in der Rückrunde. In der Hinserie konnte der SV keinen einzigen Sieg verzeichnen – Der Grund dafür, dass Spandau trotzdem noch elf Punkte Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz hat. Doch die Tendenz lässt hoffen: „Wir sind im Moment gut drauf, das haben wir auch mit diesem Sieg wieder bestätigt“, freute sich SSV-Trainer Murat Tik. Die Grundlage für den Sieg legten die Spandauer mit den frühen Toren in der siebten Minute und sechs Minuten später Mustafa Gültepe mit einem Fallrückzieher-Traumtor. Das kampfbetonte Spiel blieb aber spannend, denn: Der HSV kam in der 21. Spielminute durch den Anschlusstreffer zum 1:2 wieder zurück ins Spiel. Danach spielte sich das Spiel lange Zeit im Mittelfeld ab. Doch dann sorgte Serdar Kucak in der 82. Minute mit seinem 24. Saisontor  für die Entscheidung. „Ein verdienter Sieg“, bilanzierte Tik. „Wir haben leidenschaftlich gekämpft, so wie es im Abstiegskampf sein muss.“ Für den SSV geht es bereits am Dienstag um 19 Uhr gegen den Tabellenvierten VfB Concordia Britz  weiter. Dann wollen die Spandauer im Abstiegskampf nachlegen.

Tore: 1:0 (7.) Alim, 2:0 (12.) Gültepe, 2:1 (28.), 3:1 (82.) Kucak.

 

Basketball:

VfB Hermsdorf II – WF Spandau 78:84. Die Oberliga-Basketballer siegten beim Tabellendritten und übernehmen durch den Erfolg die Tabellenführung. Am kommenden Wochenende geht es dann aber im direkten Duell gegen den Tabellenzweiten SSC Südwest um die Tabellenführung. Das könnte am Vorletzten Spieltag das entscheidende Spiel sein.

Lars Wöllnitz