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Shopping & Lifestyle Expertentalk by Das Telefonbuch / TB GUIDE

Vom Verzeichnis zum kuratierten Lokal-Magazin

Vor welchen Herausforderungen stehen Publisher und Verzeichnismedien wie der TVG Verlag, Herausgeber der Telefonbücher für Berlin, Hamburg, und München sowie der Ratgeberreihe TB GUIDE, in Zukunft? Dieser Frage ging eine Talk-Runde aus Prominenten und Media-Persönlichkeiten am Dienstag, 21. Februar, im Soho-House in Berlin auf den Grund. Motto des Abends: „Mit Experten zum Experten. Vom Verzeichnis zum kuratierten Lokal-Magazin.“

Das Leben ist durch die Digitalisierung in jeder Hinsicht schneller geworden. Wohin sich analoge und Online-Medien entwickeln, ist für Medienmacher, auch die Herausgeber von Verzeichnismedien, zur wichtigen Frage geworden. Im Experten-Talk haben Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen Tipps gegeben, wie eine Verknüpfung von Offline- und Onlineinhalten funktioniert.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Moderatorin Katrin Wrobel. Zur Runde gehörten Jeanette Graf, die neben ihrem Blog auch als Stylistin bereits für mehrere Modehäuser tätig war, sowie Francoise Chambaud, Geschäftsführer und Mitgründer von ATELIER NA. Chambaud gehört zu den Pionieren für das Anbieten maßgeschneiderter Herrenanzüge- und Hemden im Internet. Außerdem dabei: Model, TV-Werbegesicht und Ernährungscoach Monica Ivancan und Benjamin Broshi, Vice President New Markets Deutsche Telekom Medien. Broshi gab dem Publikum als Experte Auskunft darüber, wie sich der Markt und das Konsumverhalten der Kunden mit Entwicklung des Internets verändert haben. Wie ein Magazin Leser nicht nur im Print-Bereich erreicht, sondern auch digital – dazu wusste Hendrikje Kopp, Chefreporterin des People- und Lifestyle-Magazins GALA zu berichten.

Die Diskussion drehte sich vor allem um die Frage, welche Herausforderungen Verzeichnismedien im digitalen Zeitalter meistern müssen. Benjamin Broshi hatte dazu eine klare Meinung: „Die Welt hat sich verändert. Durch die Digitalisierung sind Inhalte jetzt auch online gewünscht, doch man kann Offline-Informationen nicht einfach so ins Netz stellen. Sie müssen ausgewählt und angepasst werden.“

Dabei wies Broshi auch darauf hin, dass über 75 Prozent aller Deutschen, die im Internet einkaufen, sich vorher in Printmedien über die Produkte informiert haben, die sie später online bestellten. „Die Inhalte und Daten, die Printmagazine wie der TB GUIDE bieten, sind daher weiterhin von großer Bedeutung, müssen aber online ergänzt werden“.

Die Lifestyle-Expertin Hendrikje Kopp von GALA stimmte dem zu. Sie erklärte, dass es für ein Magazin enorm wichtig sei, auch auf dem Online-Markt Kooperationen mit anderen Marken und auch nicht kompatiblen Produkten einzugehen. Kopp: „Grundsätzlich bietet das Internet die Möglichkeit, Geschichten aus dem gedruckten Magazin weiter zu erzählen. Online kann ich Geschichten, die im Heft nur einen begrenzten Platz zur Verfügung haben, mehr Raum geben. Es können Bildgalerien und Videos eingebunden werden – und dadurch wird eine Medienmarke auch für Unternehmen interessant, die in diesem Umfeld ihre Produkte sehen möchten.“

Zum Thema Produktkooperationen wusste Monica Ivancan zu berichten, welche Erwartungen an VIPs gestellt werden, um für eine Marke als Testimonial interessant zu sein: „Heute achten Marketing-Verantwortliche darauf, dass ihr Werbegesicht auch in den sozialen Netzwerken gut aufgestellt ist. Auf Instagram und Facebook sollte man daher schon genug Follower und Friends haben. Es wird einfach erwartet, dass ich online nicht nur präsent bin, sondern auch etwas zu sagen habe. Und da geht es nicht nur um Werbung, sondern auch darum, Persönliches mitzuteilen.“

Offline trifft Online: Im Internet gibt es unter tb-guide.de zu allen Themengebieten aktuelle Tipps, Ratgeber und die besten Adressen im Umkreis. Geschäftsführer Gerhard Kinzl: „Wir machen Berlin zur Multimedia-Metropole, in der man sich in praktisch jeder Lebenslage sofort zurechtfindet.“

Pressebild-TB-GUIDE-Expertentalk-SOHO-Haus-Berlin_800Experten-Talk zum Thema Lifestyle & Shopping (vlnr: Ben Broshi (Vice President New Markets DeTeMedien), Jeannette Graf (Influencerin) Monica Meier-Ivancan (Model, TV-Werbegesicht und Ernährungscoach), Hendrikje Kopp (Chefreporterin GALA), Geschäftsführer Gerhard Kinzl (Geschäftsführer TVG Verlag),  Katrin Wrobel (Moderatorin), Francois Chambaud (Geschäftsführer Atelier NA)

Über den TVG Verlag
Als einer der bedeutenden Telefonbuchverlage in Deutschland ist der TVG Verlag Herausgeber der drei Telefonbücher Berlin, Hamburg, München sowie mehrerer lokaler Ausgaben von Das Örtliche. Die Telefonbücher des TVG Verlages erscheinen als Printversion, online und mobil. Darüber hinaus vertreibt der TVG Verlag nationale Auskunftsprodukte auf DVD-ROM. Als kompetenter Ansprechpartner für KMUs im Bereich Online-Marketing werden Adwords-Kampagnen angelegt, Webseiten erstellt und die Auffindbarkeit der Kunden im Netz optimiert. Mit dem neuen TB GUIDE, dem Wegweiser für jede Lebenslage, setzt der Verlag auf ein Mix aus hochwertigen redaktionellen Artikeln und aktuellen Adressen.

Pressekontakt:
TVG Telefonbuch- und Verzeichnisverlag GmbH & Co. KG
E-Mail: presse(at)tvg-verlag.de
Internet: https://www.tb-guide.de

Versteckte Kamera mit dem TB GUIDE

Det is‘ Berlin: Krasse Sprüche an der Ampel!

Was ist das Schöne an der versteckten Kamera? Dass es immer wieder funktioniert! Der TB GUIDE des TVG Verlags hat in Berlin einen Tag lang arglose Passanten auf die Schippe genommen – und sie dabei gefilmt. Das Video dazu ist in kürzester Zeit zu einem echten Renner im Internet geworden.

Würden Sie auf offener Straße eine solariumgebräunte Schönheit als Brathähnchen ansprechen? Wohl kaum, ohne danach eine saftige Ohrfeige zu kassieren. Und einer fürsorglichen Mutter mit krähendem Anhang fürs nächste Mal die Verhütung nahezulegen – auch nicht gerade charmant … Ebenso wenig, wie einen kugelrunden Mann zu fragen, ob er schwanger ist oder einfach nur Hunger hat.

Der TVG Verlag hat sich das alles getraut. Und das auch noch direkt auf dem Ku’damm, Berlins beliebter Einkaufsmeile. Das Werkzeug: Ein als Signalgeber getarnter Mini-Drucker. Wer drauf drückte und auf Grün wartete, erlebte dann sein blaues Wunder: Das in der Nähe versteckte Team des TVG Verlags druckte per Fernsteuerung kleine Kärtchen an dem Signalgeber aus, die auf den ersten Blick bissig waren, auf den zweiten aber ein freundliches Augenzwinkern durchblicken ließen. Und die „Opfer“ sichtlich verwirrten.

TB GUIDE präsentiert: Den ersten Ampeldrucker der Welt.

TB GUIDE präsentiert: Den ersten Ampeldrucker der Welt.

Und warum das Ganze? „So unverwechselbar, wie die Berliner Schnauze, so unverwechselbar ist auch der Humor der Menschen in unserer Hauptstadt“, schmunzelt Gerhard Kinzl, Chef des TVG Verlags. Für den Verlag, der auch das Telefonbuch für Berlin, Hamburg und München herausgibt, war die Aktion Auftakt einer ungewöhnlichen Kampagne.

Denn natürlich wurden die Passanten nicht einfach nur hochgenommen, auf den Kärtchen in ihrer Hand gab es auch gleich die Auflösung zu den frechen Sprüchen. So erfuhr das „Brathähnchen“, dass es die besten Solarien der Stadt unter tb-guide.de findet, und dem vollschlanken Herren wurden gute Adressen rund um gesunde Ernährung empfohlen – die er natürlich ebenfalls online im TB GUIDE finden kann. Und das Beste: Sie alle nahmen es mit Humor – Berliner Humor eben.

Kinzl: „So hat sich allein an diesem einen Tag in der Stadt blitzschnell herumgesprochen, dass der TB GUIDE im Internet inzwischen ein umfangreiches Ratgeber-Portal mit aktuellen News, Tipps und Adressen in der Nähe zu den unterschiedlichsten Lebensthemen ist – ob Gesundheit, Shopping, Finanzen, Wohnen oder Familie.“

Und es hat sich nicht nur an diesem einen Tag herumgesprochen. Schon nach einer Woche konnte der Clip alleine auf YouTube die 30.000er-Latte bei den Klicks nehmen.

Zum Spot: https://www.youtube.com/watch?v=x3BA5nwo0Pw&feature=youtu.be

Über den TVG Verlag
Als einer der bedeutenden Telefonbuchverlage in Deutschland ist der TVG Verlag zusammen mit DeTeMedien Herausgeber und Verleger der Telefonbücher in Berlin, Hamburg und München sowie mehrerer lokaler Ausgaben von Das Örtliche. Die Telefonbücher des TVG Verlages erscheinen als Printversion, online und mobil. Darüber hinaus vertreibt der TVG Verlag nationale Auskunftsprodukte auf DVD-ROM. Als kompetenter Ansprechpartner für KMUs im Bereich Online-Marketing werden Adwords-Kampagnen angelegt, Webseiten erstellt und die Auffindbarkeit der Kunden im Netz optimiert. Mit dem neuen TB GUIDE, dem Wegweiser für jede Lebenslage, setzt der Verlag auf ein Mix aus hochwertigen redaktionellen Artikeln und aktuellen Adressen.

Pressekontakt
TVG Telefonbuch- und Verzeichnisverlag GmbH & Co. KG
Emser Straße 36
10719 Berlin
E-Mail: presse(at)tvg-verlag.de
Internet: www.tvg-verlag.de
Internet: www.tb-guide.de

Frühlingsgefühle wecken Fernweh

Das örtliche Reisebüro liegt voll im Trend

© http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hohwacht_Strand.jpg Fotograf: Luidger / Lizenz: CC BY-SA 3.0

© http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hohwacht_Strand.jpg
Fotograf: Luidger / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Gerade im Bereich Tourismus wird oft von einer Verdrängung klassischer Reisebüros vor Ort durch Internetangebote gesprochen. Dass dieser Trend den Realitäten eher weniger entspricht, zeigen unter anderem die Umsatz- zahlen der Reisveranstalter aus dem Geschäftsjahr 2011/12. Hier kann festgestellt werden, dass in Ladenlokale niedergelassene Reisebüros durch die Buchung von Urlaubs- reisen ein Umsatzplus von 4,5 Prozent erwirtschaften konnten. Außerdem erhöhte sich, obwohl die Gesamtanzahl der Reisebüros geringfügig abnahm, die Zahl der Beschäftigten um fast tausend Mitarbeiter auf nunmehr knapp 65.000. Von Krisenstimmung ist also nicht die Rede sein.

Die persönliche Beratung im Reisebüro kommt individuellen Wünschen entgegen

Weiterhin vertrauen die Kunden in Deutschland bei der Wahl ihres Urlaubsarrangements auf die persönliche Beratung und fachliche Kompetenz ihres örtlichen Reisebüros. Dies verwundert nicht, gaben die Bundesbürger doch nach Angaben des ADAC Reise-Monitors 2013 im Jahre 2012 insgesamt rund 56 Milliarden Euro alleine für Auslandsreisen aus und planen für das Jahr 2013 Gesamtausgaben für die Haupturlaubsreise über mindestens fünf Tage von durchschnittlich 2.395 Euro. Bei einer Investition dieser Größenordnung ist verständlicherweise der Wunsch nach persönlichen Ansprechpartnern und den Serviceleistungen eines stationären Reisebüros groß. Das Internetangebot kann sehr wohl, ebenso wie Kataloge, über Destinationen, Unterkünfte und Möglichkeiten zur aktiven Urlaubsgestaltung informieren. Das Gespräch, in dem erfahrene Reiseverkehrskaufleute auf individuelle Wünsche, Bedürfnisse und Erfordernisse eingehen und beratend zur Seite stehen, ersetzen die Websites jedoch nicht. Hier kann so mancher ortskundige Tipp Kunden davor bewahren, für die schönsten Wochen des Jahres eine Fehlentscheidung zu treffen.

Der Weg zum Reisebüro um die Ecke ist zudem meistens nicht besonders lang, denn es gibt eine gute Flächenabdeckung der Reisevermittlung in Deutschland und natürlich besonders in Berlin. Allein für Spandau zählt das Telefonbuch gleich 12 Reisebüros, zwischen denen man sich entscheiden kann.

Wer sich Enttäuschungen ersparen will, vergleicht Reisepreise mit den dahinter stehenden Leistungen

Preislich brauchen sich traditionelle Reisebüros dabei gar nicht hinter Internetangeboten zu verstecken. Auch hier haben die Mitarbeiter Zugriff auf alle verfügbaren Informationen. Oft sind diese, dadurch, dass sie tagtäglich mit Recherchen zu Reiseangeboten beschäftigt sind, sogar in der Lage, Reisepakete zusammenzustellen, die dem Kunden bei der eigenständigen Suche am heimischen Computer gar nicht aufgefallen sind. In diesem Zusammenhang spielt natürlich auch das Vertrauensverhältnis, das zu einem möglicherweise langjährig beauftragten Reisebüro besteht, eine entscheidende Rolle. Hier können Mitarbeiter Empfehlungen aussprechen und Kunden Angebote nahelegen, die einen optimalen Kompromiss aus Kostenerwägungen und persönlichen Urlaubserwartungen bieten. Häufig ist es nämlich tatsächlich so, das scheinbar unschlagbar günstige Internetangebote mit Nachteilen verbunden sind, von denen versteckte Kosten noch die geringsten sind. Nachträgliche Preisanpassungen, Verspätungen, Unterkünfte die nicht halten, was sie versprechen und Umbuchungen wegen Überbelegung sind Strategien, mit denen versucht wird, Preise zu drücken. Wollen Reisende dennoch einen erholsamen Urlaub verbringen, bleibt ihnen meist nichts anderes übrig als draufzuzahlen. Eine kompetente Beratung im Reisebüro kann dem Kunden genau solche Erlebnisse ersparen. Prognosen zu Buchungszahlen von örtlichen Reisebüros für die kommende Saison bestätigen, dass Kunden diese Leistungen zu schätzen wissen. Auch für 2013 wird ein Umsatzplus im einstelligen Bereich erwartet.

Muttertag: Das Örtliche Telefonbuch hilft in letzter Minute

Einfach Online-Suchen um in Spandau fündig zu werden

Muttertag: Das Öffentliche hilft in letzter Minute

Blumen zum Muttertag © Alexandra H / PIXELIO

Fast niemand weiß heute noch, dass englische und amerikanische Frauenbewegungen um 1870 den Ursprung des Muttertags bilden. Am Anfang des letzten Jahrhunderts wurde dann der Muttertag in vielen Ländern populär. Um 1922/23 wurde der Muttertag vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber in Deutschland etablierte und auch heute noch gehört am zweiten Maisonntag der Blumenstrauß zu den häufigsten Geschenken für Mütter.

Wer am Muttertag kurzfristig auf der Suche nach einem passenden Blumenladen ist, dem hilft Das Örtliche weiter. Über die Online-Suche auf www.dasoertliche.de lassen sich schnell und einfach Blumengeschäfte in unmittelbarer Nähe finden oder die Adresse vom Lieblings-Floristen der Mutter ermitteln. Der Nutzer gibt beispielsweise einfach in der Umkreissuche die eigene Adresse und das Stichwort „Blumengeschäft“ ein und schon wird ihm eine Liste mit den nächstgelegenen Treffern angezeigt. Die Umgebungskarte und ein Routenplaner weisen zudem noch den Weg zum Geschäft. Vor Ort sind dann die freundlichen Blumenverkäufer bei der Zusammenstellung eines individuellen Blumenstraußes für die Mutter behilflich.

Muttertag: Das Örtliche hilft in letzter Minute

Traditionel ins Restaurant © Jürgen Stahl / PIXELIO

Traditionell laden Kinder ihre Mütter auch oft zum essen ein: Auch hier hilft eine einfache Suche auf www.dasoertliche.de weiter, beispielsweise um ein passenden Restaurant zu finden. Außerdem kann der Nutzer das Restaurant direkt und kostenlos, über einen zusätzlichen Service von Das Örtliche anrufen, wenn beispielsweise ein Tisch reserviert werden soll. Dazu genügt ein einfacher Mausklick auf das Feld „Gratis anrufen“ und die Eingabe der persönlichen Telefonnummer. Das Örtliche stellt dann umgehend die gewünschte Telefonverbindung her. Weitere Informationen zum „Gratis anrufen“-Dienst von Das Örtliche finden sich unter www.dasoertliche.de/gratisanrufen.

Außerdem wichtig für die Suche in letzter Minute: Das Örtliche gibt es auch für unterwegs. Die Das Örtliche-App ist für alle gängigen Smartphones und Tablet-PCs kostenlos in den jeweiligen App-Stores erhältlich.

 

Valentinstag vergessen!? Das Örtliche Telefonbuch hilft


Blumen von Das Örtliche auf Mausklick

© Rosel Eckstein / pixelio.de

Der 14. Februar 2012, auch Valentinstag genannt, ist der Tag der Liebe – so sehen es zumindest die Romantiker unter uns. Für die anderen dient dieser „Feiertag“ vor allem einem Zweck, nämlich den Konsum anzukurbeln. Doch Vorsicht! An so einem Tag können ganz schnell Gefühle verletzt und Erwartungen enttäuscht werden. Nicht selten gibt es in einer Beziehungen unterschiedliche Meinungen darüber, ob und wie der Valentinstag zelebriert werden soll.

Laut einer Studie der Online-Partneragentur Parship wünschen sich 78 Prozent der Frauen, die in einer Partnerschaft leben, von ihrem Partner ein Geschenk zum Valentinstag. 35 Prozent der Männer haben allderdings den Valentinstag schon mindestens einmal vergessen. Da hängt schnell der Haussegen schief.

Auch bei der Frage nach dem richtigen Geschenk, der erwarteten Aufmerksamkeit oder der richtigen Geste, gehen die Meinungen oft weit auseinander. Wer auf Nummer Sicher gehen will, bleibt bei den Klassikern. Aktueller Umfragen, wie hier von statista, bestätigen, dass das häufigste Präsent der letzten Jahre der Blumenstrauß war, gefolgt von Süßem, Briefen und einem romantischen Abendessen.

Mit Blumen liegt man also selten daneben. Wer noch auf den letzten Drücker einen Blumenstrauß versenden möchte, dem hilft jetzt ein Service von Das Örtliche, dem lokalen Adress- und Telefonverzeichnis. Einfach unter www.dasoertliche.de den gewünschten Empfänger des Blumenpräsents suchen und dann auf „Blumengrüße schicken“ drücken. Der gewählte Name und die Adresse werden dann automatisch an den Internet-Blumenversand Euroflorist übergeben. Auf deren Seite können Sie jetzt unter einen Vielzahl an Sträußen den passenden auswählen. Wer am 14.02. bis 15 Uhr seine Bestellung abschickt, kann darauf vertrauen, dass die Blumen noch am selben Tag ankommen. Die Auslieferung der frischen Blumen erfolgt durch Partner-Geschäfte von Euroflorist in ganz Deutschland.

Die Redaktion

Neue Websuche von Das Telefonbuch ab sofort verfügbar


Schnell und unkompliziert Spandauerinnen und Spandauer im Internet finden

Das Telefonbuch - Alles in einemMit diesem kostenlosen Dienst führt Das Telefonbuch einen komplett neuen Service ein. Er bietet die Möglichkeit, die wichtigsten Sozialen Netzwerke nach bestimmten Namen und Personen im Internet zu durchsuchen. So können Sie herausfinden, welche Freunde und Bekannte wo im Internet zu finden sind und gleichzeitig ihre eigene Präsenz im Netz überprüfen.

Und so funktioniert’s.

Auf der Startseite der Personensuche haben Sie die Möglichkeit den gesuchten Namen und den dazugehörigen Ort in die Suchmaske einzutragen und die Suche über den Button „Finden“ zu starten.

Suchmaske der Personensuche im Internet von Das TelefonbuchAuf der nächsten Seite listet die Websuche die Ergebnisse in einer übersichtlichen Darstellung auf, wenn verfügbar mit Foto. Wurde bei der Suche nur ein Nachname eingegeben, so sortiert die Websuche die Ergebnisse nach dem Vornamen. Entsprechend umgekehrt funktioniert dies bei der Eingabe eines Vornamens. Ein Klick auf den „Mehr“-Button unter einem Suchergebnis bietet schließlich weitere persönliche Informationen wie Interessen oder Hobbys.

Webtreffer-Filter

Neben den Sozialen Netzwerken durchsucht die Websuche zusätzlich Internetportale wie Wikipedia, Blogs oder Nachrichtenseiten. Die Ergebnisse führt das System in der Übersicht getrennt von den Sozialen Netzwerken auf.

Die Recherche wird weiterhin erleichtert durch praktische Filteroptionen. Der Webtreffer-Filter ermöglicht beispielsweise eine Eingrenzung der Suchergebnisse in die einzelnen Sozialen Netzwerke wie Facebook, XING oder Twitter. Wurden die entsprechenden Informationen in der Suche nicht eingegeben, lassen sich die Treffer außerdem in verschiedene Orte wie z.B. Spandau, Vornamen oder Nachnamen eingrenzen.

Besonders praktisch ist die Übernahme der Suchoptionen in die Standard-Suche von Das Telefonbuch. Mit einem Klick wechselt die Ansicht auf die Verzeichnissuche. Dort sind die bei der Websuche eingegebenen Sucheingaben bereits ausgefüllt. Ein weiterer Klick auf „Finden“ startet daraufhin die Suche im Verzeichnis von Das Telefonbuch.

 

Daniel Hunger

Fünf Jahre Das Örtliche für Spandau – Kompliment


Telefonbuch und Branchenfinder der Region

Das Örtliche für Spandau 2011/2012

Seit Dienstag, 04.10.2011 wird die neue Ausgabe von Das Örtliche Telefonbuch  für Spandau kostenlos im gesamten Bezirk zugestellt. Gegenüber seinem Vorgänger sind bis zu 30 Prozent der Inhalte aktualisiert. In ihrem Vorwort lobt die Vorstandsvorsitzende der Vereinigung Wirtschaftshof-Spandau e.V., Gabriele Fliegel, Das Örtliche als handliches Nachschlagewerk für den gesamte Bezirk:

„Es ist einfach schön, einen guten „Bekannten“ wie Das Örtliche unter uns zu wissen. Ganz in diesem Sinne wünsche ich allen, dass Sie heute wie schon vor fünf Jahren in diesem Spandauer Wegweiser stets die aktuellen Kontaktdaten finden“

Seit nunmehr 5 Jahren gibt es dieses nützliche blauweiße Telefonverzeichnis im handlichen DIN A5-Format für den Bezirk Spandau. Neben der alphabetischen Auflistung privater wie gewerblicher Telefonnummern und Adressen bietet Das Örtliche viele nützliche  Zusatzverzeichnisse und Infoseiten. So wurden ein aktuelles Ärzteverzeichnis, ein Behördenverzeichnis,  Gastroseiten, Gesundheitsdienste, ein aktueller Stadtplan sowie Sonderseiten zu Handel, Handwerk und Dienstleistungen integriert. Weitere Bürgerinformationen, z.B. zu Stadtfesten, runden das Angebot ab.

Der (Standard-)Eintrag in diesem Verzeichnis ist übrigens für Privat- und Geschäftskunden kostenlos. Es ist zudem möglich, sich neu eintragen zu lassen oder den Telefonbucheintrag zu ändern. Hierzu sollte man den jeweiligen Netzanbieter direkt kontaktieren. Kunden der Telekom können sich an die Service-Hotline (freecall 0800 3301000) wenden.

Falls Sie kein Buch erhalten haben oder ein weiteres Exemplar benötigen, schicken Sie einfach eine E-Mail mit Ihrer Adresse an buero.berlin@tvg-verlag.de oder faxen Ihre Bestellung an die Faxnummer: 030/864711-90. Die Bücher und der Versand sind kostenfrei.

Das Örtliche finden Sie auch online unter www.dasörtliche.de. Dieses Onlineportal gehört  zu den meistbesuchten Internet-Seiten in Deutschland. Und auch die mobile Nutzung steigt kontinuierlich. Das Örtliche zählt den Top Angeboten auf mobilen Endgeräten.

Ute Kempf

 

 

Spandau – Wettbewerb „Der ideale Ort“ sucht Ehrenamtsprojekte

10.000 € bei Wettbewerb von Das Örtliche gewinnen

Für den Wettbewerb „Der ideale Ort“ sucht Das Örtliche Telefonbuch Bürgerinnen und Bürger, Firmen und Initiativen aus ganz Deutschland, die sich freiwillig engagieren bzw. ehrenamtlich tätig sind, um ihren eigenen Ort lebenswerter und somit „idealer“ zu machen. Die Intiative will zeigen, dass mit eigener Tatkraft viel für die Gesellschaft getan werden kann, ohne mit dem Finger immer auf andere zu zeigen.

Sie sind freiwillig  in Spandau engagiert?

Der ideale Ort

"Der ideale Ort"

Sie helfen in Ihrer Freizeit Senioren, damit diese das Internet besser verstehen, putzen das örtliche Schwimmbad oder helfen  freiwillig mit bei der Renovierung Ihres Vereinsgebäudes?  Mit der Teilnahme an dem Wettbewerb „Der ideale Ort“ von Das Örtliche haben Sie die Möglichkeit, Ihr Projekt bundesweit bekannt zu machen.

Bewerben Sie sich jetzt mit Ihrem Projekt!

Das beste Projekt wird von einer Jury gekürt,  die aus folgenden Personen besteht: Barbara Faber, Geschäftsführerin Das Örtliche Service- und Marketinggesellschaft, Klaus-Peter Schöppner, Geschäftsführer TNS Emnid Medien- und Sozialforschung sowie Donate Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Vizepräsidentin Deutsches Rotes Kreuz (DRK).

Der Wettbewerb ist insgesamt mit 30.000 Euro dotiert. In den drei Wettbewerbskategorien (Bürgerinnen und Bürger/Unternehmen/Institutionen) erhält der Sieger jeweils 10.000 Euro. Mitmachen lohnt sich also! Sie wollen sich mit Ihrem Projekt bewerben? Dann klicken Sie hier.

Hintergrund: Trotz Globalisierung wächst Verbundenheit zur Region sehr stark

Lt. einer Emnid-Studie sind 80 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren bereits ehrenamtlich tätig oder können sich ein freiwilliges Engagement vorstellen. Die vollständigen Studienergebnisse können Sie sich hier downloaden.

 

Das Örtliche Telefonbuch Spandau

Über 100.000 Exemplare des Telefonbuchklassikers werden Jahr für Jahr kostenlos zugestellt.