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Fragen an junge Bezirksverordnete in Spandau – Thorsten Schatz

Evangelisch und politisch. Mit Leib und Seele Spandauer

Thorsten Schatz, Bezirksverordneter in Spandau (Bild: TS)

Thorsten Schatz, Bezirksverordneter in Spandau (Bild: TS)

In einer kleinen Reihe befragen wir die jüngsten Mitglieder in der Spandauer Bezirksverordnetenversammlung, was sie dazu motivierte, sich politisch zu engagieren. Den Anfang machen wir mit Thorsten Schatz.

Thorsten Schatz gehört mit seinen 29 Jahren noch knapp zu den unter 30jährigen Mitgliedern der Bezirksverordnetenversammlung in Spandau. Von 2006 bis 2011 war er Bürgerdeputierter im Jugendhilfeausschuss Spandau in Spandau. Seit Ende 2011 begann für ihn seine zweite Wahlperiode in der BVV. Dort ist er u. a. bildungs- und kulturpolitischer Sprecher der CDU und Mitglied des Fraktionsvorstandes. Damit ist er schon ein „alter Hase“ unter den „jungen“ BVV-Mitgliedern.

Der Leitspruch auf Ihrer privaten Internetseite lautet „Evangelisch und politisch. Mit Leib und Seele Spandauer.“ Nach 15 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit verabschieden Sie sich schweren Herzens aus der evangelischen Jugendarbeit. Ihr politisches Handeln nimmt einen immer gewichtigeren Raum ein. In einem anderen Artikel beklagen Sie, der „Säkularisierungswahn muss auch seine Grenzen haben“. Ehrenamt und Kirche sind für Sie zentrale Dinge Ihres Lebens.

TS: Das stimmt. Ich bin mit und in der evangelischen Jugendverbandsarbeit aufgewachsen. Schon seit meiner Kindheit bin ich in der Kirchengemeinde „rumgeturnt“. Nach meiner Konfirmation wurden Jugendliche gesucht, die was für andere Jugendliche auf die Beine stellen wollten. Da habe ich mitgemacht und bin dann im positiven Sinne hängen geblieben. In der Evangelischen Jugend habe ich eine zweite Heimat und viele Freunde gefunden. Mittlerweile schaue ich auf 15 Jahre Mitarbeit in den unterschiedlichsten Gremien der Kirche zurück. Nicht immer war es einfach, aber oftmals konnten wir – wenn auch nur im ganz kleinen – unsere Welt etwas verändern. In der Evangelischen Jugend kann man sich engagieren bis man 27 Jahre alt ist. Jetzt bin ich fast 30 Jahre alt und es ist nun Zeit, auch mal andere Jugendliche wieder etwas anders machen zu lassen. Ganz weg ist man aber nie. Die gewonnenen Freundschaften werden die Zeit mit der Evangelischen Jugend überdauern. Und dafür bin ich auch sehr dankbar.

Der Altersdurchschnitt in der BVV ist ja recht hoch. Was motiviert junge Menschen heutzutage, sich politisch zu engagieren? Man könnte meinen, es wäre „out“ sich in jungen Jahren politisch zu betätigen.

TS: Jugendliche suchen aus meiner Erfahrung heraus in erster Linie feste Gruppen, mit denen sie etwas unternehmen können. Das ist in der Evangelischen Jugend so und das ist auch in den politischen Jugendorganisationen so. Deswegen ist es wichtig, dass z.B. bei der Jungen Union nicht immer nur Politik im Vordergrund steht. Gemeinsame Ausflüge, mal ein Bowlingabend – Freundschaften sind wichtig. Viele kommen auch nur durch andere Jugendlichen dazu, sich zu engagieren, dabei sind Jugendliche nicht minder politisch interessiert als Erwachsene. Sie haben vielleicht nur andere Themen. Das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen hat sich auch stark gewandelt in den letzten zehn Jahren. Viele brauchen ein konkretes zeitlich überschaubares Projekt. Sich für zwei oder gar fünf Jahre festzulegen, sich in einem Gremium zu engagieren, ist für viele mittlerweile ein Problem. Die Parteien, aber auch die Schulen haben allesamt die Aufgabe, die Wähler von morgen dafür zu begeistern, sich für die eigenen Belange einzusetzen.

Wann und möglicherweise warum begann ihr Interesse für Politik?

TS: In erster Linie natürlich durch die Mitarbeit in der Evangelischen Jugend. Die kirchlichen Gremien sind den politischen Strukturen sehr ähnlich – beide haben nur andere Themen. In der CDU habe ich begonnen, mich 2001 zu engagieren. Das war zu der Zeit als die schwarz-rote Koalition in Berlin am Bankenskandal zerbrach. Ich wollte etwas verändern und christ-demokratische Politik mitgestalten. Vor dem Fernseher zu sitzen oder in größeren Runden „auf die dort oben“ zu schimpfen, war mir zu einfach. Darum bin ich in die Partei eingetreten.

Ende Teil 1

 

Ralf Salecker

Kostenloses WLAN-Netz für die Spandauer Altstadt

Nach dem gescheiterten WLAN-Netz für Spandau sorgt ein Pilot-Projekt für Hoffnung

Am Marktplatz in der Spandauer Altstadt wird ein WLAN-Netz installiert, das kostenfrei benutzt werden kann. Somit ist Spandau nun einer der 20 Berliner Orte, an dem man sich im Rahmen des Projekts der WALL-AG „Kostenfreies WLAN für Berlin“ bis Ende August ins Netz einloggen kann. Erst Anfang Juni war der Vorschlag ein kostenloses WLAN-Netz für ganz Spandau zu errichten gescheitert. Bildungs- und kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Spandau Thorsten Schatz fügt hinzu:

„Ich freue mich, dass es gelungen ist, zumindest an Spandaus zentralstem Ort dem Marktplatz ein kostenfreies WLAN-Netz zu installieren. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Pilotphase bis Ende August so erfolgreich verlaufen wird, dass das Projekt danach weitergeführt wird. „

Dr. Stefan Engelmann, der Regionalmanager der WALL AG und Baustadtrat Carsten Röding werden sich am Donnerstag den 26. Juli 2012 um 11 Uhr gemeinsam zum ersten Mal in das öffentlich-zugängliche WLAN-Netz am Markt der Spandauer Altstadt einloggen.

 

Keine Kurzzeitparkzone für Haselhorst


Keine Kurzzeitparkzone für Haselhorst-Spandau

© KFM / pixelio.de

Da die Parkplatzsituation für die anliegenden Einzelhändler am Haselhorster Damm mehr als dürftig ist, wurde ein Antrag für die Errichtung einer Kurzzeitparkzone im Ausschuss für Bauern und Verkehr eingereicht.

Die Idee dahinter ist es, dass potenzielle Kunden vor der Einkaufszeile am Haselhorster Damm zwischen Burscheider Weg und Gartenfelder Straße auf der gesamten Länge im Geschäftszeitraum mit einer Parkscheibe für 30 Minuten parken dürfen. Dieser Antrag wurde im Ausschuss für Bauern und Verkehr nun leider abgelehnt.

Thorsten Schatz, Bezirksverordneter aus Haselhorst:

„Die Entscheidung von SPD und GAL ist für mich nicht nachvollziehbar. Sie zeigt leider, dass die rot-grüne Mehrheit nicht willens ist, die für die Kieze so wichtigen Läden von nebenan konstruktiv zu unterstützen.

Im Bereich der Ladenzeile am Haselhorster Damm werden die für die Geschäfte existenziellen Parkplätze vor den Geschäften in der Regel durch Dauerparker belegt. Die Folge: Kunden müssen in zweiter Spur halten und blockieren so den Verkehr. Doch meistens fahren potentielle Kunden einfach weiter, da es keine Parkmöglichkeiten gibt, berichten die Einzelhändler. Nach dem Umzug der Postfiliale an den Haselhorster Damm wurde vor dieser eine 30-minütige Parkzone mit Parkscheibe eingerichtet, die gut angenommen wurde.

Die ansässigen Gewerbetreibenden wünschen sich die Ausweitung dieser 30-Minuten-Zone auf den gesamten Haselhorster Damm zwischen Gartenfelder Straße und Burscheider Weg auf der Ladenseite. Diesen Wunsch haben wir als Fraktion gern aufgegriffen und in die BVV eingebracht.“

Pilotprojekt ‚Gebührenfreies WLAN-Netz für Spandau‘ verschoben


SPD und GAL stellen sich gegen freies WLAN in Spandau

Ein CDU-Antrag, der eben genau dies forderte und von der Piratenfraktion unterstützt wurde findet bei SPD und GAL keinen Anklang. Somit ist dieses Spandauer Pilotprojekt vorerst auf Eis gelegt.

Das Bezirksamt in Spandau sollte ein Konzept entwickeln, welches erlaubt, dass an öffentlichen und angenommenen Verweilplätzen in der Altstadt und innerhalb von öffentlichen Gebäuden ein kostenloser Internetzugang angeboten wird.

Thorsten Schatz, bildungs- und kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Spandau, erläuterte in der Bezirksverordnetenversammlung den Antrag:

„Das Internet ist mittlerweile ein unverzichtbarer Teil der Gesellschaft geworden, was glücklicherweise von keiner Fraktion bestritten wurde.

Die Bezirksverordnetenversammlung hätte einmal mehr verdeutlichen können, dass Spandau die Vorreiterrolle in Berlin übernehmen möchte. Statt dessen wurde ein haarsträubendes Argument nach dem anderen von SPD und GAL vorgebracht, um den Antrag nicht direkt annehmen zu müssen. Die Diskussion hat gezeigt, dass sich weder SPD, GAL und anscheinend selbst der Bezirksbürgermeister mit unserem Antrag gar nicht erst beschäftigt hatten.

Der Antrag sah vor, dass das Bezirksamt ein Konzept erstellen sollte, wie ein ohne staatliche Zuschüsse finanziertes, für den User kostenfreies WLAN-Netz aufgebaut werden kann. Anhand des Konzeptes sollte dann die konkrete Umsetzung diskutiert werden. Alle weiteren Kritikpunkte wie vermeintliche Strahlengefährdung der Bevölkerung hätte das Konzept natürlich berücksichtigen müssen. Statt einen konkreten Umsetzungsvorschlag zu beraten, wollen GAL und SPD offensichtlich das Projekt in den Fachausschüssen zerreden. Wir wollten es viel pragmatischer. Wer das Projekt nicht will, soll es ehrlich sagen.“

Übernachtungsgebühren für Taizé-Jugendtreffen hinfällig

Das Übernachten von Taizé-Gästen in Turnhallen bleibt kostenfrei

Bezirksstadtrat Gerhard Hanke, Kreisjugendpfarrer Steffen Köhler und der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Thorsten Schatz einigten sich heute in darauf, dass der Bezirk Spandau kein Nutzungsentgelt für die Gäste des Europäischen Taizé- Jugendtreffen erheben wird.

Der Senat entbindet sonst bei Kirchtagen die Bezirke von der Pflicht der Erhebung einer Gebühr und dies ist bisher nicht passiert.

Also setzten gestern Bezirksstadtrat Gerhard Hanke, Kreisjugendpfarrer Steffen Köhler und Thorsten Schatz kurzfristig ein Treffen an, bei dem entschieden wurde, dass Spandau die Jugendlichen gern als Gäste kostenfrei begrüßen wird.

Thorsten Schatz, der bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Spandau, gibt sich mit dieser Entscheidung sehr zufrieden:

„Ich freue mich, dass es gelungen ist, das Nutzungsentgelt abzuwenden. Das ist ein wichtiges Signal. Der Bezirk freut sich auf die jungen Gäste aus ganz Europa und trägt somit seinen Teil zum Gelingen des Jugendtreffens bei. Rund 50 Jugendliche werden in der Schule am Brandwerder unterkommen.

Danken möchte ich Bezirksstadtrat Gerhard Hanke, der schnell und unkompliziert die Nutzung der bezirklichen Halle für die Übernachtung möglich gemacht hat. Danke auch an die Schulleiter, die im Vorfeld Ihre Bereitschaft signalisiert haben, ihre Türen für die Jugendlichen zu öffnen.“

Schatz lehnt Übernachtungsgebühren für Taizé-Jugendtreffen ab


Ein Appell an alle Spandauerinnen und Spandauer

Wie Mein Spandau bereits berichtete findet vom 28.12.11 bis zum 01.01.2012 das ökumenische Taizé-Jugendtreffen in Berlin statt. Die Organisatoren haben bereits mitgeteilt, dass für die Schlafplätze in einer der Spandauer Turnhallen eine Übernachtungspauschale von 2,50 € geleistet werden muss.

Thorsten Schatz, der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Spandau, hat sich jetzt dazu in einer Pressemitteilung geäußert:

„Die Gäste des Europäischen Taizé-Jugendtreffens sind nicht nur in Berlin, sondern auch in der Havelstadt Spandau herzlich willkommen. Wir freuen uns auf die zahlreichen Begegnungen, die Ende Dezember auch in unserem Bezirk zustande kommen werden.

Die Nutzungsordnung für Sportstätten im Bezirk sieht eine Nutzungspauschale von 2,50 Euro pro Person und Tag vor. Die 30.000 Teilnehmer des ökumenischen Jugendtreffens kommen aber u.a. auch auf Einladung des Berliner Senats; davon sollen nun rund 200 Jugendliche in Spandauer Turnhallen schlafen. Wie bei anderen Kirchentagen muss aus meiner Sicht natürlich auch jetzt die Nutzung der bezirkseigenen Turnhallen entgeltfrei sein. In einem kurzfristig angesetzten Treffen mit dem Spandauer Kreisjugendpfarrer und Bezirksstadtrat Gerhard Hanke wollen wir morgen nach einer Lösung im Sinne des Jugendtreffens suchen.“

Da immer noch 6.000 Schlafplätze für die jungen Besucher aus ganz Europa gesucht werden, appelliert Thorsten Schatz an alle Spandauerinnen und Spandauer:

„Ein Jugendlicher braucht 2m² als Schlafplatz. Bitte prüfen Sie, ob Sie nicht noch diesen jungen Menschen für fünf Tage ein Gastgeber sein können. Die Jugendlichen bringen Isomatte und Schlafsack mit und können auf dem Boden schlafen. Ein herzlicher Empfang zählt viel mehr als Komfort. Sie freuen sich über ein einfaches Frühstück und sind tagsüber außer Haus. Wer Gäste aufnehmen möchte, kann sich gern in der nächstgelegenen Kirchengemeinde melden.“

Schwanenmord in Haselhorst – Thema in der BVV


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400 Euro Belohnung sind ausgesetzt

© Dagmar Zechel / pixelio.de

Kurz vor Ostern ereignete sich am Haselhorster Kanalufer, direkt neben der alten Schiffsanlegestelle, ein brutaler Fall von Tierquälerei an den dort heimischen Schwänen. Anwohner haben die Tiere schwer verletzt bzw. tot in ihrem Garten gefunden, wohin diese offensichtlich in Panik geflüchtet waren. Zudem wurde das gesamte Gelege mutwillig zerstört.

Foto:Thorsten Schatz

Spaziergänger und Anwohner reagierten empört und machten ihrem Ärger mit Flugblattaktionen Luft, die an vielen Bäumen befestigt wurden. Auf einem Flugblatt wird nun eine Belohnung von 400€ für sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Täter ausgesetzt.

Polizei eingeschaltet

Auch die Polizei ist in der Sache aktiv und hat unter der Vorgangsnummer 110128-1928-025488 die Ermittlungen aufgenommen. Wer am Montag, dem 18.04.2011 etwas Auffälliges gesehen hat oder von anderen Fälle der Tierquälerei zu berichten weis, bitte bei der Polizei (Notruf 110) melden.

Thema in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Spandau

Am Mittwoch, dem 25.5.2011, wird das Thema unter Top 18.5 auf Initiative von Thorsten Schatz (CDU)in der Bezirksverordnetenversammlung Spandau behandelt. Unter anderem soll geklärt werden, wie der Stand der Ermittlungen ist und wie die Chance auf eine Wiederansiedlung von Schwänen in Haselhorst beurteilt wird.

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Mystische Wirkung von Schwänen

Das Thema Schwäne betrifft uns nicht nur so stark, da wir uns dem Tierschutz verbunden fühlen. Seit jeher haben Schwäne eine mystische Wirkung auf den Menschen. So finden wir in Wikipedia die folgende Erläuterung:

„Schwäne haben oft die menschliche Fantasie beflügelt: Davon zeugt nicht nur der Mythos von Leda oder der Schwanengesang, sondern auch Märchen wie Das hässliche Entlein geben davon Kunde. In diesem Märchen versinnbildlicht der Schwan u. a. Reifung und Vollendung, er wird in der Kunst und Literatur aber auch als Allegorie für Reinheit gebraucht, zu nennen wäre in diesem Zusammenhang etwa der Schwanenritter Lohengrin bei Richard Wagner, dessen Nachen von einem Schwan gezogen wird. Die irische Mythologie verwendet in ihrer Symbolik sehr häufig Schwäne.“

Schwäne immer wieder Thema in TV und Krimis

In seiner Sendereihe „Theodor-Tour“ begibt sich der rbb auf die Spuren von Theodor Fontane, der durch die Mark Brandenburg wanderte und zur Havel schreibt: „Zu der Havelschönheit tragen die Schwäne ein sehr Erhebliches bei.“  Den Beitrag „Auf der Spur der Havelschwäne“ können Sie hier sehen.

Der rbb strahlt am 26.05.2011 im Kinderprogramm wieder die beliebte Serie „Die Pfefferkörner“ aus. Hier wird die Folge 4 mit dem Titel „Schwanenmord“ gezeigt.

Bei amazon.de finden sich unter dem Stichwort „Schwäne“ 275 Krimi-Titel.


Ute Kempf

Weitere Berichte zum Thema Schwanenmord:

„400 Euro Belohnung für die Ergreifung des Schwanenmörders“ von Thorsten Schatz
„Gesucht: die Schwanenmörder von Haselhorst“ von Thorsten Schatz