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Wie viel Erholung bringt der Urlaub?

Mit dem Start der Sommerferien in Spandau und Berlin beginnt für viele die Reisezeit: Endlich entspannen und vom Alltag abschalten.

Doch oft ist der Erholungswert des Urlaubs sehr gering, wie eine bundesweite Umfrage des internationalen Buchungsportals hotel.de zeigt.  Über 60 Prozent der Reisenden können im Urlaub erst nach einigen Tagen entspannen und nur wenige profitieren von der Urlaubserholung länger als eine Woche. Zudem fühlt sich über ein Drittel bereits nach wenigen Wochen wieder gestresst und urlaubsreif.  Am Urlaubsort angekommen, können nur 37,8 Prozent der Reisenden schnell abschalten und entspannen. Die meisten benötigen erst mehrere Tage, bis das Urlaubsgefühl aufkommt und der Alltag vergessen ist. Einige der Umfrage-Teilnehmer (2500 deutschen und 2000 französischen hotel.de-Buchungskunden) gaben sogar an, rund eine Woche dafür zu brauchen. Zu sehr sind Stress bei der Arbeit und Alltagsprobleme noch im Kopf.

Schnell sind Urlaubsgefühle, welche erst Tage nach der Ankunft einsetzen, auch wieder verflogen.

Schnell sind Urlaubsgefühle, welche erst Tage nach der Ankunft einsetzen, auch wieder verflogen.

Eine Woche ist zu wenig

Besonders ärgerlich ist dies für Urlauber, die nur eine Woche oder 10 Tage gebucht haben – immerhin rund ein Drittel der Befragten. So ist schnell die Hälfte des Urlaubs oder mehr vorbei, bevor sich Erholung und Urlaubsgefühl einstellen. Beispielsweise zeigen die Ergebnisse der Umfrage: Nahezu 20 Prozent derjenigen, die nur eine Woche verreisen, benötigen drei Tage oder länger, um den Alltag aus dem Kopf zu bekommen und den Urlaub genießen zu können. Zudem: Die Urlaubserholung verfliegt sehr schnell. Denn kaum zu Hause angekommen, fühlt sich so mancher bereits wieder vom Alltag eingeholt (14,4 Prozent), für immerhin ein Drittel hält die Urlaubserholung zumindest ein paar Tage an. Nur rund ein Viertel der Heimkehrer zehrt noch eine Woche oder länger von der Urlaubserholung.

Die Erholung ist bei Urlaubern oftmals bis zu einem halben Jahr anhaltend.

Die Erholung ist bei Urlaubern oftmals bis zu einem halben Jahr anhaltend. Fotos (2): Patrick Rein

Deutsche profitieren länger

Für manche steigt der Stresspegel anscheinend sogar so schnell, dass sie sich nicht nur sofort wieder mitten im Alltag wähnen, sondern sich auch direkt erneut urlaubsreif fühlen (4,5 Prozent). Ein Drittel der Befragten gab an, bereits einige Wochen später erneut Urlaub zu benötigen. Doch zum Glück fühlen sich über die Hälfte der Umfrageteilnehmer erst ein paar Monate oder ein halbes Jahr später wieder urlaubsreif. Frauen empfinden sich dabei eher wieder gestresst und urlaubsreif als Männer. Ein Blick über die Landesgrenze zeigt, die Franzosen beispielsweise können zwar auf ihren Reisen früher vom Alltag abschalten, dafür scheinen die Deutschen länger vom Urlaub zu profitieren. So fühlen sich in Frankreich direkt nach ihrer Reise sogar 14,0 Prozent sofort gestresst und wieder urlaubsreif – hierzulande nur 4,5 Prozent. Und im Gegensatz zu den Franzosen mit 11,1 Prozent scheinen in Deutschland immerhin 22,4 Prozent erst ein halbes Jahr oder später erneut Urlaub zu benötigen.

Patrick Rein

Frühlingsgefühle wecken Fernweh

Das örtliche Reisebüro liegt voll im Trend

© http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hohwacht_Strand.jpg Fotograf: Luidger / Lizenz: CC BY-SA 3.0

© http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hohwacht_Strand.jpg
Fotograf: Luidger / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Gerade im Bereich Tourismus wird oft von einer Verdrängung klassischer Reisebüros vor Ort durch Internetangebote gesprochen. Dass dieser Trend den Realitäten eher weniger entspricht, zeigen unter anderem die Umsatz- zahlen der Reisveranstalter aus dem Geschäftsjahr 2011/12. Hier kann festgestellt werden, dass in Ladenlokale niedergelassene Reisebüros durch die Buchung von Urlaubs- reisen ein Umsatzplus von 4,5 Prozent erwirtschaften konnten. Außerdem erhöhte sich, obwohl die Gesamtanzahl der Reisebüros geringfügig abnahm, die Zahl der Beschäftigten um fast tausend Mitarbeiter auf nunmehr knapp 65.000. Von Krisenstimmung ist also nicht die Rede sein.

Die persönliche Beratung im Reisebüro kommt individuellen Wünschen entgegen

Weiterhin vertrauen die Kunden in Deutschland bei der Wahl ihres Urlaubsarrangements auf die persönliche Beratung und fachliche Kompetenz ihres örtlichen Reisebüros. Dies verwundert nicht, gaben die Bundesbürger doch nach Angaben des ADAC Reise-Monitors 2013 im Jahre 2012 insgesamt rund 56 Milliarden Euro alleine für Auslandsreisen aus und planen für das Jahr 2013 Gesamtausgaben für die Haupturlaubsreise über mindestens fünf Tage von durchschnittlich 2.395 Euro. Bei einer Investition dieser Größenordnung ist verständlicherweise der Wunsch nach persönlichen Ansprechpartnern und den Serviceleistungen eines stationären Reisebüros groß. Das Internetangebot kann sehr wohl, ebenso wie Kataloge, über Destinationen, Unterkünfte und Möglichkeiten zur aktiven Urlaubsgestaltung informieren. Das Gespräch, in dem erfahrene Reiseverkehrskaufleute auf individuelle Wünsche, Bedürfnisse und Erfordernisse eingehen und beratend zur Seite stehen, ersetzen die Websites jedoch nicht. Hier kann so mancher ortskundige Tipp Kunden davor bewahren, für die schönsten Wochen des Jahres eine Fehlentscheidung zu treffen.

Der Weg zum Reisebüro um die Ecke ist zudem meistens nicht besonders lang, denn es gibt eine gute Flächenabdeckung der Reisevermittlung in Deutschland und natürlich besonders in Berlin. Allein für Spandau zählt das Telefonbuch gleich 12 Reisebüros, zwischen denen man sich entscheiden kann.

Wer sich Enttäuschungen ersparen will, vergleicht Reisepreise mit den dahinter stehenden Leistungen

Preislich brauchen sich traditionelle Reisebüros dabei gar nicht hinter Internetangeboten zu verstecken. Auch hier haben die Mitarbeiter Zugriff auf alle verfügbaren Informationen. Oft sind diese, dadurch, dass sie tagtäglich mit Recherchen zu Reiseangeboten beschäftigt sind, sogar in der Lage, Reisepakete zusammenzustellen, die dem Kunden bei der eigenständigen Suche am heimischen Computer gar nicht aufgefallen sind. In diesem Zusammenhang spielt natürlich auch das Vertrauensverhältnis, das zu einem möglicherweise langjährig beauftragten Reisebüro besteht, eine entscheidende Rolle. Hier können Mitarbeiter Empfehlungen aussprechen und Kunden Angebote nahelegen, die einen optimalen Kompromiss aus Kostenerwägungen und persönlichen Urlaubserwartungen bieten. Häufig ist es nämlich tatsächlich so, das scheinbar unschlagbar günstige Internetangebote mit Nachteilen verbunden sind, von denen versteckte Kosten noch die geringsten sind. Nachträgliche Preisanpassungen, Verspätungen, Unterkünfte die nicht halten, was sie versprechen und Umbuchungen wegen Überbelegung sind Strategien, mit denen versucht wird, Preise zu drücken. Wollen Reisende dennoch einen erholsamen Urlaub verbringen, bleibt ihnen meist nichts anderes übrig als draufzuzahlen. Eine kompetente Beratung im Reisebüro kann dem Kunden genau solche Erlebnisse ersparen. Prognosen zu Buchungszahlen von örtlichen Reisebüros für die kommende Saison bestätigen, dass Kunden diese Leistungen zu schätzen wissen. Auch für 2013 wird ein Umsatzplus im einstelligen Bereich erwartet.

Online-Reisemarkt weiterhin auf Erfolgskurs

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Beach+parasolWer Urlaub machen möchte, verlässt sich immer mehr auf das Internet, denn die Auswahl ist groß, für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei und natürlich warten auch viele Last-Minute-Schnäppchen auf Urlaubswillige. Entsprechend viele Reiseportale und Anbieter gibt es online, die mit einem riesigen Bestand an Hotels, Reisepaketen, Flügen, Mietwagen, Kreuzfahrten und Veranstaltungen das passende Angebot heraussuchen und beim Preisvergleich helfen. Einer dieser Anbieter ist das 1996 gegründete Online-Reisebüro Expedia, das seit 1999 auch in Deutschland mit einer eigenen Website aktiv ist. Expedias Portfolio umfasst u. a. auch Last-minute-Reisen, so dass im Netz nicht nur kurzfristig nach dem nächsten Traumurlaub gesucht, sondern auch last minute gebucht und verreist werden kann.

Expedia erwirbt Mehrheit an Trivago

Um seinen Kunden nach eigenen Angaben in Zukunft ein noch besseres Buchungserlebnis bieten zu können, vergrößert sich die Expedia-Familie demnächst. Ende 2012 gab das Unternehmen bekannt, dass es eine Mehrheit von 61,6 % an der deutschen Hotel-Metasuchmaschine Trivago erwarb. Der Kaufpreis beläuft sich auf insgesamt 477 Mio. €, wovon man sich auf eine Barzahlung von 434 Mio. €  und 43 Mio. € in Form von Stammaktien der Expedia, Inc. einigte. Voraussichtlich in der ersten Hälfte dieses Jahres erfolgt nach der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden der endgültige Transaktionsabschluss. Der Firmensitz des 2005 gegründeten Reiseinformationsportals Trivago bleibt weiterhin in Düsseldorf und auch am Unternehmenskonzept wird sich nichts ändern, wie CEO und Mitbegründer Rolf Schrömgens versicherte: „Unsere Mission ist nach wie vor, Kunden dabei zu helfen, das ideale Hotel zum besten Preis zu finden.“

Die Hotelsuchmaschine Trivago vergleicht objektiv und kostenlos über 600.000 Hotels von über 140 Buchungswebsites in 33 Ländern und in 23 Sprachen. Mit diesem Cost-per-Click-Erfolgskonzept erreicht das Unternehmen mittlerweile monatlich 18 Millionen Nutzer und konnte seinen Umsatz so seit 2008 bei gleichzeitigen Gewinnen jedes Jahr verdoppeln. Auch eine große Reisecommunity hat sich inzwischen entwickelt, die mit mehr als 34 Mio. Erfahrungsberichten, 14. Mio Fotos und mehr bei der Qual der Hotelwahl weiterhilft. Dara Khosrowshahi, Präsident und CEO von Expedia, Inc. zeigt sich beeindruckt: „Das Team von Trivago hat eine der größten, am schnellsten wachsenden und bekanntesten Reise-Websites Europas aufgebaut, auf der jährlich mehr als 100 Millionen Hotel-Suchanfragen eingehen.“ Für Expedia bedeutet das zukünftig noch mehr Unterstützung im Hotelsegment, was Khosrowshahi begrüßt: „Wir freuen uns sehr, Trivago in unserem Portfolio zu haben.“

panelVielseitiges Angebot für Urlauber

Neben Trivago gehören auch viele andere namhafte Unternehmen zur Expedia-Familie. Das sind neben Expedia auch der Hotelspezialist Hotels.com®, der mit 85 Website in 34 Sprachen am Markt präsent ist; die Discount-Reisewebsite Hotwire.com®, auf der es bisher ungebuchte Hotelzimmer, Mietwagen und Reisepakete zu reduzierten Preisen gibt; das Geschäftsreise-Unternehmen Egencia® und die europäische Hotelbuchungssite Venere.com®, um nur einige zu nennen. Mit seiner breiten Angebotspalette steht das Unternehmen seinen Kunden für individuelle und Pauschalreisen, Frühbucherangebote, Last-Minute-Reisen, Flüge, Kreuzfahrten und Veranstaltungen zur Seite und unterstützt auch seine Partner beim Vertrieb und Marketing mit der weltweiten Präsenz und diversen Partnerprogrammen.

Schon gepackt?

21. Berliner Reisemesse in Spandau

Sind Sie auch reif für die Insel?

Sind Sie auch reif für die Insel?

Am kommenden Wochenende findet auf dem Gelände der Mercedes-Benz Niederlassung in Spandau die 21. Berliner Reisemesse statt. Am 22. und 23. September 2012 präsentieren sich hier von 10.00 bis 18.00 Uhr rund 265 Aussteller. Der Eintritt ist frei.

Ob Erlebnisreisen, Kreuzfahrten, Fernreisen, Wellness- und Kurangebote oder Aktivurlaub, hier können Sie sich zu Urlaubszielen und andere Freizeitaktivitäten informieren, die Sie interessieren. Bei einer großen Tombola können Sie Reisen gewinnen und andere tolle Preise absahnen. Dir Firma Redo sorgt mit Speisen und Getränken für das leibliche Wohl der Messebesucher. Veranstaltet wird die 21. Berliner Reisemesse von Uwe Rösler vom DEPART Reisebüro (Charlottenstraße 14) aus der Altstadt Spandau. Weitere Informationen zur 21. Berliner Reisemesse finden Sie hier!

So kommen Sie hin,

Mercedes-Benz Niederlassung Spandau
Seeburger Straße 27, 13581 Spandau

– Kostenfreier Shuttle-Busbetrieb ab Spandau Bahnhof
– Parkplätze vor Ort

Auf zum Kurzurlaub in die Spandauer Altstadt


Altstadtsommer das Schöne liegt so nah

Präsentation des "Altstadt Sommer" in der Spandauer Altstadt

Präsentation des "Altstadt Sommer" in der Spandauer Altstadt

Eine Erlebnisreise in die Spandauer Altstadt mit dem Altstadtsommer! Unter diesem Leitmotiv begibt sich die Altstadt auf neue Wege. Selbstbewusst ist die Kampagne, mit der ein Start in eine sommerliche Saison voller Veranstaltungen begangen wird. Petrus unterstützte die Auftaktveranstaltung mit strahlendem Sonnenschein. Drei Plakat-Motive sollen nicht nur berlinweit Besucher über die Havel locken, sondern auch Touristen und natürlich auch die Spandauer selbst ansprechen.

So wird die Altstadt auch gleich über ihre eigentlichen Grenzen hinaus symbolisch erweitert. Nun reicht sie von den Arcaden über Ellipse und Fußgängerzone Altstadt, den Kolk bis zur Zitadelle. Alle handelnden Akteure wollen/sollen zukünftig gemeinsam an einem Strang ziehen. Schließlich liegen die Mitbewerber nicht auf der anderen Straßenseite, sondern in Berlin und dem Umland. Gemeinsam gilt es stark zu sein. Carsten Röding formuliert es treffend, Ziel ist nicht einfach nur Altstadtbelebung, sondern professionelles Altstadt-Management“.

Logo „Altstadt Sommer“

Unter dem Signet Altstadtsommer will man den Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad des Bezirkes steigern. Zwischen April und September ist hier 2012 immer etwas los. Von der Grafikerin Susanne Babst stammt die Kampagne, welche fast einen Urlaubsgruß ähnelt. In den postkartenähnlichen Motiven, werden Zitadelle, Juliusturm und Altstadt groß in den Mittelpunkt gestellt und finden ihre Entsprechung in passenden italienischen Sehenswürdigkeiten, in Form von Briefmarken, wie z. B. dem schiefen Turm von Pisa.

Das Logo „Altstadt Sommer“ soll auch von den Geschäftsleuten der Altstadt genutzt werden können, um so unter einem Label auf die Zitadellenstadt zu verweisen. Damit zeigen sich erste Ergebnisse einer Arbeitsgruppe, die aufzeigen möchte, dass die Spandauer Altstadt mehr zu bieten hat, als nur Historie. Seit rund einem halben Jahr kamen Vertreter aus Kultur, Dienstleistung, Handel und Bezirksamt zusammen. Jetzt präsentieren sie das erste Ergebnis gemeinschaftlichen Handelns und strafen mit dem Ergebnis die ewigen Zweifler Lügen.

Ein bunter Strauß an Veranstaltungen

Das Urlaubsgefühl unterstreichen zusätzlich Liegestühle und Palmen, mit denen an vielen Orten in der Altstadt mediterranes Flair aufgezeigt wird. Konzerte, Open-Air-Kino, Ausstellungen, Stadtfeste, Großspielgeräte für Kinder und ein Gastro-Event versprechen „Eine Erlebnisreise Spandau – Ein Sommer voller Überraschungen!“ und Veranstaltungen für die ganze Familie.

Zu den seit Jahren bekannten Stadtfesten gehören Usedom-Tag, Spandauer Havelfest, Bayern-Tag, Spandauer Altstadtfest & WeinSommer, Spandauer Burgfest um nur einige zu nennen. Die Konzertstadt Spandau macht Musik an jeder Ecke. Große, wie kleine Veranstaltungen richten sich an ein breit gefächertes Publikum. Dazu gehören das Citadel Music Festival, die fete de la musique, Veranstaltungen auf der Freilichtbühne an der Zitadelle, in den Kirchen St. Nikolai und St. Marien aber auch die Abendmusiken bei Kerzenschein in der Altstadt selbst.

Die Altstadt lässt sich auf vielerlei Art erkunden. Geführte Rundgänge und Stadtführungen sind ebenso Teil des Programms, wie individuelle Touren mit dem akustischen Stadtführer. Gastronomische Angebote, der Kunstsalon, Märkte, wie der Land- und Bauernmarkt, spezielle Veranstaltungen für Kinder bieten über den normalen Einkauf hinaus Erlebnis pur.

 

Ralf Salecker

Usedom zeigt sich in Spandau von seiner Sonnenseite

Kommen. Sehen. Ostsee hautnah erleben.

Strand auf Usedom © Gerd Pfaff / pixelio.de

Strand auf Usedom © Gerd Pfaff / pixelio.de

Bereits zum dritten Mal präsentiert sich die nahe gelegene Ostseeinsel Usedom am Samstag, 7. Mai in der Spandauer Altstadt von seiner besten Seite.

Neben bis zu 2000 Sonnenstunden hat die Insel viele weitere Besonderheiten zu bieten. So befindet sich hier beispielsweise mit einer Länge von 8,5 Kilometern die längste Strandpromenade Europas. Die drei Seebäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin werden miteinander verbunden. Eine sehr große Dichte an Wellness-Hotels lädt nicht nur stressgeplagte Spandauer ein. Feinweißer Sandrand ist das ganze Jahr über sehenswert. Fast die ganze Insel ist ein Naturpark und bietet sich für Fahrradtouren aller Art besonders an. Die Insel hat zudem eine beeindruckende Sammlung von Villen der Bäderarchitektur. Kurzum, die Insel eignet sich für Familien- und Strandurlaub, Aktiv- und  Natururlaub sowie  Kulturreisen.

An diesem Samstag werden in der Spandauer City von 11 bis 19 Uhr viele Attraktionen geboten:

  • Vorführungen von Beach Volleyballern und Surfern
  • Präsentation von Hotel und Ferienanlagen
  • Spezielle Angebote von Thermen und Museen
  • Foto schießen in einer Strandkorb Lounge

Um 11:30, 13:30 und 15:30 Uhr werden unter Federführung der Usedomer Tourismus GmbH geführte Inselrundgänge angeboten, die durch die einzelnen touristischen Regionen Usedoms führen.

Darüber hinaus sorgt der „Blonde Hans“  mit Shantys ab 11:00 Uhr im stündlichen Wechsel mit der Tower Jazz Band  für Stimmung und Inselatmosphäre. Auf der Bühne werden sich die einzelnen Gastgeber präsentieren. Und wem das immer noch nicht reicht, der kann seinem Glück bei einem Gewinnspiel eine Chance geben und eine Reise gewinnen.

Noch ein Geheimtipp: Um 14:30 Uhr findet im Gotischen Haus eine Lesung der Autorin Birgit Jochens statt. Sie liest aus ihrem Buch „Die Kaiserbäder auf Usedom – ein Vorort Berlins“.

Bleibt nur zu hoffen, dass der Wettergott mitmacht. Wer sich über Usedom informieren möchte, dem sind folgende Webseiten empfohlen:  Usedom AktuellUsedom Homepage Drei Kaiserbäder, BäderarchitekturKarlshagen

Was sonst noch so am Wochenende in Spandau los ist, erfahren Sie selbstverständlich in unseren Veranstaltungskalender. Reinschauen, es lohnt sich. Übrigens,  Ihre Tipps nehmen wir gerne auch mit auf. Schreiben Sie uns: redaktion@mein-spandau.info
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Urlaubsziel Brandenburg lockt auf den Marktplatz

Rekordteilnehmerzahl und attraktives Programm

Brandenburg Tag

Brandenburg Tag

Auch auf dem dritten Brandenburg-Tag zeigt das „Land um Berlin“ den Spandauern und ihren Gästen einmal mehr, warum sich das Spandauer und Berliner Umland sehr für einen Tagesausflug oder auch Urlaub lohnt. Im Vorjahr besuchten mehrere Zehntausend Bürger Spandaus das umfangreiche Programm auf dem Spandauer Marktplatz. In diesem Jahr werden vierzig Aussteller – zehn mehr als im Vorjahr – am Samstag, den 30. April von 11 bis 19 Uhr auf dem Spandauer Marktplatz anschaulich demonstrieren, wie reizvoll und erholsam Urlaub und Freizeit im benachbarten Bundesland Brandburg sein können.

„Wir freuen uns über die Rekordteilnehmerzahl und haben rund um diese Leistungsschau des Brandenburger Tourismus ein attraktives Paket mit Bühnenprogramm und Imbissversorgung organisiert, dass keine Wünsche offen lässt“, kommentiert Sven-Uwe Dettmann, Geschäftsführer von Partner für Spandau Gesellschaft für Bezirksmarketing. Die Aussteller hätten gemerkt, dass Spandau ein gutes Pflaster für die Präsentation der Brandenburgischen Region ist. Auch gebe es zeitgleich keine ähnlichen oder konkurrierenden Veranstaltungen der brandenburgischen Anbieter in der Region.

Viel los

Sicherlich wieder viel los an den Ständen

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht in diesem Jahr die Präsentation der Regionen Havelland und Ruppiner Land sowie der Havel-Radweg. Das westlich Spandaus gelegene Havelland bietet eine eindrucksvolle Kombination von viel Wasser, Wald und Naturschutzgebieten. Aeronautisch Interessierte lockt der Gollenberg in Stölln, wo Otto Lilienthal seine ersten Flugversuche unternahm und das Flugmuseum in der Gemeinde Stölln bei Rhinow. In der „Stadt der Optik“ Rathenow informiert das Optik Industrie Museum Rathenow mit einer Vielzahl von Sammlerstücken zur optischen Industrie wie an keinem anderen Ort in Deutschland. Die Schlösser Ribbeck, Paretz, Nennhausen oder Kleßen entführen den Besucher in die Zeiten Fontanes & Co. Zahlreiche Kulturveranstaltungen und Restaurants laden zum Genießen und Verweilen ein.

Nicht minder attraktiv ist das Ruppiner Land, welches sich nördlich von Spandau und Berlin auf etwa 6000 Quadratkilometern erstreckt und so reizvolle Ausflugsziele wie das Teichland Linum, das Havelländische Luch, die Tonstichlandschaft oder den Naturpark Uckermärkische Seen beheimatet. Neben beschaulichen Städten mit historischen Stadtkernen, finden sich idyllische Schlösser und Gutshäuser umgeben von großzügigen Landschaftsgärten. Eine ausgeprägte Kulturszene bietet über klassische Konzerte bis hin zu traditionellen örtlichen Veranstaltungen alles was das Herz im Kurzurlaub begehrt.

Das Bindeglied zwischen diesen beiden Regionen bildet auf dem Brandenburgtag in Spandau der Havel-Radweg. Aus dem an der Elbe gelegenen Gnevsdorf kommend kann der Fahrradtourist in gut einer Woche 240 Kilometer auf zwei Rädern überwinden und kommt dann angefüllt von den Reizen der Landschaft und Kultur am Mühlensee bei Pieverstorf heraus. Dabei führt der Weg von Potsdam kommend durch Kladow, Gatow, Wilhelmstadt über die Spandauer Altstadt und Neustadt und Hakenfelde hinaus nach Norden.

Aber auch von Spandau oder Berlin weiter entfernte Reisegebiete wie das zwischen den Flüssen Elbe, Dosse und Havel gelegene Prignitz, die dünnstbesiedelte und damit extrem ruhige Uckermark bis hin zum „Gurkenland“ Spreewald demonstrieren mit Ihrem vielfältigen Angeboten für Sportler, Kultur- oder Wellnessinteressierte ihre Gastfreundschaft.

Der lange Kerl erzählt Anekdoten

Der lange Kerl erzählt Anekdoten

Musikalisch unterhalten „Los Rapidos“ aus Premnitz die Gäste auf dem Spandauer Marktplatz mit mitreißender Rockabilly & Surf-Musik. Ein historisch gekleideter „Langer Kerl“ erzählt Anekdoten und animiert das Spandauer Publikum. Mehrmals am Tag werden an verschiedenen Stellen der Veranstaltung auf dem Spandauer Marktplatz an Glücksrädern und durch den Langen Kerl Eintrittskarten und andere touristischen Leistungen der Brandenburger Aussteller verlost.

Für das leibliche Wohle der Spandauer und der Gäste aus Berlin und Brandenburg ist natürlich auch gesorgt. Mit „Eberswalder“ präsentiert sich die wahrscheinlich bekannteste Fleisch- und Wurstwarenmarke des Landes Brandenburg als Imbiss-Anbieter in der Zitadellenstadt Spandau. Die vielen Besuchern vom Havelländischen Land- und Bauernmarkt bekannte Bäckerei Plentz aus Schwante ist mit eigenem Backofen dabei. Darin entsteht unter anderem der „Krämer Fladen“, ein deftiger Hefeteigkuchen mit Butter und Zucker. Neben den süßen und herzhaften Versuchungen locken Kremserfahrten und Bungeetrampolin die großen und kleinen Besucher des 3. Brandenburg-Tages nach Berlin-Spandau.