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Sport vom Wochenende (13. – 15.5)

Die Wasserballer der Wasserfreunde mussten die Meisterschaft durch die 8:9-Heimniederlage am Freitagabend vertagen. Heute könnte eine Entscheidung fallen. Im Abstiegskampf  hatten die Fußballer des FC Spandau an diesem Wochenende Glück: Trotz der 1:5-Niederlage rutschte der FC nicht auf einen Abstiegsplatz ab. Der Spandauer SV hatte dagegen Pech und wurde trotz eines 1:1 von der Konkurrenz überholt.

 

 

Fußball:

BFC Viktoria 89 – FC Spandau 06 5:1 (1:0)

In der Berlin-Liga hat der FC Spandau den Klassenerhalt weiter in der eigenen Hand. Zwar setzte es beim Tabellenführer BFC Viktoria eine deutliche Niederlage, aber auch Verfolger BFC Preussen patzte in Lichtenberg (1:2). Bis zur Pause hielt Spandau allerdings noch gut mit (0:1). Dann folgten vier Gegentreffer in Folge, ehe Yasin Sun in der 87. Minute den Ehrentreffer erzielte. Bei noch zwei ausstehenden Spielen und einem Punkt Differenz zwischen den beiden Teams, wird es ein enges Saisonfinale.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gültekin, Gehrhardt, Krawczyk, Binting, Sun, Gellner, (69. Buadu), Schöwel, Weglinski, Bautzki.

Tore: 1:0 (6.) Fuß, 2:0 (55.) Senkaya, 3:0 (63.) Ergidi, 4:0 (75.) Senkaya, 5:0 (84.) Marschel, 5:1 (87.) Sun.

 

Spandauer SV – BSC Rehberge 1:1 (0:0).          

Rückschlag im Abstiegskampf: Die Landesliga-Fußballer des Spandauer SV kamen gegen den Tabellenvierten aus Rehberge nicht über ein 1:1 hinaus. Konkurrent Alemannia Wacker landete durch einen späten Siegtreffer (88. Spielminute) gegen den xx einen 2:1-Sieg und ist in der Tabelle nun einen Punkt vor Spandau. SSV-Coach Murat Tik war die Enttäuschung anzumerken – er weiß, dass es nun ganz schwer wird: „Wir haben es jetzt nicht mehr in der eigenen Hand und nun leider noch zwei schwere Spiele vor uns. Wären wir heute über dem Strich geblieben, dann wäre die Situation deutlich besser.“ Ein Sieg hätte Spandau dafür sogar gereicht, doch der 0:1-Rückstand nach einem Strafstoß der Gäste, machte es schwer. Der Ausgleich in der 75. Spielminute durch ein Tor von Özkan Inanc brachte die Hoffnung zurück. Kurz vor Schluss hatten die Spandauer zwei dicke Chancen zum Sieg, aber Nare Kovulmaz und Mustafa Bicen verpassten es, den 2:1-Führungstreffer zu erzielen. Die Punkteteilung geht allerdings auch in Ordnung, gestand Tik: „Das Unentschieden war gerecht, der Gegner war ziemlich stark, sodass es diesmal einfach nicht gereicht hat. Jetzt müssen wir auf Schützenhilfe hoffen“, seufzte der Coach.

Tore: 1:0 (63.)(Foulelfmeter), 1:1 (75.) Inanc.

Wasserball:

Wasserfreunde Spandau 04 – ASC Duisburg  9:8 (4:1, 0:3, 3:1, 2:3).

Machen die Wasserfreunde Spandau die 31. Deutsche Meisterschaft am Montagabend klar? Die beiden Finalisten liefern sich im „Best of five“-Modus ein Kopf an Kopf Rennen. Spandau legte mit einem Auswärtssieg vor, verlor am Freitagabend aber überraschend mit 9:10.  Am Samstag beim 9:8-Sieg zeigten die Wasserfreunde dann eine deutliche Leistungssteigerung, auch wenn die Meisterschaft erst einmal vertagt werden musste. „Im Gegensatz zum letzten Spiel haben wir zu Beginn nicht so nervös gespielt und unsere Verteidigung verbessert“, sagte Wf-Trainer Nebojsa Novoselac dem Tagesspiegel. Die Spandauer bauten die Führung auf 4:0 aus, mussten kurz vor dem Viertelende aber noch den Treffer zum 4:1 hinnehmen. Die Duisburger zeigten in der Folge, warum sie ein harter Gegner sind und glichen zur Pause aus (4:4). Auch drei weitere Treffer der Wasserfreunde reichten noch nicht für eine Entscheidung, denn 30 Sekunden vor Schluss schafften die Gäste den erneuten Ausgleich (8:8). Nachdem Trainer Novoselac eine Auszeit nahm, haute Wf-Spieler Moritz Oeler den Ball zum 9:8 ins Duisburger Tor und bescherte den Spandauern damit ein Matchballspiel.

Am heutigen Montagabend (20 Uhr) können die Spandauer mit einem Sieg in Duisburg die Meisterschaft feiern. Bei einer Niederlage würde es zum fünften Spiel am Mittwoch in Berlin kommen.

Sport – Was passiert an diesem Wochenende (13. -16.5)

Die Wasserballer der WF Spandau können sich an diesem Wochenende die Deutsche Meisterschaft sichern. Freitag und Samstag spielen die Spandauer in der Schwimmhalle Schöneberg gegen den ASC Duisburg. Aber auch beim den Fußballern des FC Spandau und des Spandauer SV sorgt der Abstiegskampf für Spannung.

Fußball:

BFC Viktoria 89 – FC Spandau 06

Abstiegsalarm bei den Berlin-Liga-Fußballern des FC Spandau: Der Abstand auf die Abstiegsränge könnte knapper nicht sein – nur ein Punkt trennt den FC von Verfolger BFC Preussen. Ausgerechnet jetzt wartet eine fast unlösbare Aufgabe auf die Spandauer, die am Sonntag (14.15 Uhr) bei Tabellenführer BFC Viktoria antreten müssen. Der Tabellenführer hat die Spitzenposition mit einem beachtlichen Vorsprung bereits sicher, sodass sich der BFC auch einen Ausrutscher leisten könnte. Das ist aber auch schon die einzige gute Nachricht, denn der Meister verlor in der gesamten Spielzeit erst zwei Spiele. Eine Überraschung scheint also unwahrscheinlich zu sein. Konkurrent BFC Preussen hat beim SV Lichtenberg die deutlich leichtere Aufgabe.

 

Spandauer SV – BSC Rehberge         

Den Spandauer SV erwartet in der Landesliga am Sonntag (14 Uhr) gegen den BSC Rehberge eine ungewohnte Situation: Durch den Sieg (2:1 beim BFC Dynamo) verließ Spandau erstmals die Abstiegsränge und wird jetzt gejagt – Der neue Verfolger ist mit einem Punkt Rückstand der BFC Alemannia Wacker. Mit Umstellungsproblemen rechnet SSV-Trainer Murat Tik aber nicht: „Schließlich liegt der größere Druck bei Alemannia. Wir haben es jetzt in der eigenen Hand.“

Am kommenden Wochenende muss der SSV seinen neuen Tabellenplatz erstmals verteidigen, doch Verfolger Alemannia Wacker hat mit dem Tabellenvorletzten BFC Hertha die vermeintlich leichtere Aufgabe. Allerdings verlor der Vorletzte aber allesamt nur knapp, was sich auch bis zum SSV-Coach rumgesprochen hat: „Nach dem Trainerwechsel hat Hertha eine spielstarke Truppe. Wir haben dort ebenfalls nur knapp mit 2:1 gewonnen. Vielleicht patzt Alemannia“, hofft Tik.

Die eigene Aufgabe gegen den Tabellenvierten BSC Rehberge will der SSV allerdings auch lösen. „Es wäre gut, wenn wir nicht bis zum letzten Spieltag zittern müssen. Dafür müssen wir dieses Spiel gewinnen, auch wenn es schwer wird“, erklärt Tik.

Wasserball:

ASC Duisburg – Wasserfreunde Spandau 04  4:5 (0:1, 1:3, 1:0, 1:2).

Der erste Schritt zum 31. Meistertitel ist geschafft: Im Auftaktspiel der Best-of-Five-Finalserie setzte sich Spandau am Mittwochabend mit 5:4 in Duisburg durch.

Die Spandauer kamen gut in die Partie und führten zur Halbzeit bereits mit 4:1 durch Tore von Moritz Oeler (2), Marc Politze und Dennis Eidner. Diese Führung konnten die Wasserfreunde aber nicht weiter ausbauen. „Wir haben danach viele Möglichkeiten ausgelassen. Auch sechs Überzahlchancen konnten wir nicht verwerten“, bemängelte WF-Teammanager Peter Röhle.  Nachdem Duisburg auf 3:4 rankam, sorgte dann aber Milan Petrovic für das 5:3. „Mit einer ganz frechen Bogenlampe, hat er den Keeper überwunden“, so Röhle begeistert. Die Wasserfreunde konnten die Führung am Ende zwar über die Zeit retten, allerdings wurde es mit dem Duisburger Anschlusstreffer zum 4:5, drei Minuten vor dem Ende, nochmal spannend. „Wir haben unsere Chancen nicht genutzt, deshalb mussten wir bis zum Ende zittern. Aber die Abwehrreihe hat nichts mehr zugelassen“, berichtete der Teammanager, der das aber auch an dem erstmaligen Auftritt im Freiwasser festmachte.

Zeit sich auszuruhen bleibt nicht, denn bereits am Freitagabend (13 Uhr) und Samstag (16 Uhr) empfängt Spandau den ASC zu den nächsten beiden Spielen. Hier können die Wasserfreunde die Meisterschaft schon perfekt machen, Röhle warnt allerdings: „Wir dürfen uns nach dem guten Auftakt nicht zurücklehnen. Jedes Spiel muss erst gespielt werden.“

Sport – was passiert an diesem Wochenende?

06.05.2011: Am Wochenende müssen der FC Spandau und der Spandauer SV wieder im Abstiegskampf auf Punktejagd. Für Fans des American Football gibt es am Sonntag ein volles Programm. Gleich zwei Teams der Spandau Bulldogs tragen ihre Heimspiel aus.

Fußball:

In der Berlin-Liga hat sich der abstiegsbedrohte FC Spandau in der vergangenen Woche Luft verschafft. Die Spandauer gewannen mit 4:1 gegen Schlusslicht Lichtenrader BC und haben damit vier Punkte Vorsprung auf den BFC Preussen. Am Sonntag (14.30 Uhr) wartet die nächste Aufgabe auf den FC: Tabellennachbar SFC Stern müsste bei einer Niederlage gegen die Spandauer selber wieder um den Klassenerhalt zittern. Die Lage derSpandauer würde sich bei einem Sieg zumindest nicht verschlechtern. Bei einer Niederlage wäre es wahrscheinlich, dass Verfolger BFC Preussen, der gegen Schlusslicht Lichtenrade spielt, Punkte gutmacht.

Wenn der Spandauer SV in der Landesliga den Klassenerhalt schaffen will, muss das Team die Abstiegsplätze allmählich verlassen. Am Sonntag (14 Uhr)geht es zum BFC Dynamo II. Vier Spieltage vor Schluss könnte es soweit sein, glaubt SSV-Trainer Murat Tik: „Wir hoffen das unsere Konkurrenz patzt, wir selber müssen unser Spiel dann gewinnen. Dann haben wir es endlich in der eigenen Hand!“ Die Vorzeichen stehen gut: Der BFC Alemannia Wacker hat momentan zwei Punkte mehr auf dem Konto als Spandau, muss aber beim Tabellenzweiten SC Staaken ran. „Wacker hat sich gegen Spitzenmannschaft zwar immer ganz gut geschlagen, aber Staaken hat noch Chancen auf die Meisterschaft und muss gewinnen“, hofft Tik, der aber auch vor dem eigenen Gegner warnt: „Wir werden dort gefordert werden. Es ist die Reserve von Dynamo, daher weiß man nie genau wer spielt.“ Aber auch ohne Verstärkung ist Dynamo ein gefährlicher Gegner, der besonders gerne auf Konter spielt. „Unser Ziel ist es daher, uns nicht hinten rauslocken zu lassen und am besten früh in Führung zu gehen“, so Tik, der allerdings auf den verletzten Abwehrchef Fethi Yüksel verzichten muss.

Wasserball:

Am Mittwoch (20 Uhr) findet das erste Playoff-Spiel im Finale um die Deutsche Meisterschaft statt. Die Wasserfreunde Spandau müssen um beim ASC Duisburg ran. Das zweite Spiel ist am darauffolgenden Freitag um 18 Uhr in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg. Bislang hatten die Spandauer mit keinem Playoff Gegner Probleme. Gegen Duisburg könnte sich das ändern, weiß auch WF-Teammanager Peter Röhle: „Das wird der bislang schwerste Gegner werden, weil sie auf Sieg spielen werden.“ Dafür spricht auch das direkte Duell aus der laufenden Saison: Die einzige Saisonniederlage kassierten die Spandauer ausgerechnet in Duisburg (12:13).

Handball:

Am letzten Spieltag der 3. Liga empfängt der SG ASC/VfV Spandau mit dem TabellenzweiteTSV Owschlag am Samstag (17 Uhr) ein echtes Top-Team. Beide Teams können an der Tabellensituation nichts mehr ändern, spielen also ohne Druck. Da könnte die Zuschauer ein attraktives Handballspiel erwarten…

American Football:

Freunde der amerikanischen Kult-Sportart kommen amSonntag voll auf ihre Kosten: Um 11 Uhr spielt die B-Jugend der Spandau Bulldogs im Helmut-Schleusener-Stadiongegen die Berlin Thunderbirds und im Anschluss treffen die Bulldog-Ladies auf die Kiel Baltic Witches. Der Kick-Off ist um 15 Uhr.

Sport vom Wochenende

02.05.2011: Ein ziemlich erfolgreiches Wochenende war es für die Teams aus Spandau: Im Abstiegskampf siegten die Fußballer des FC Spandau und des Spandauer SV, außerdem zogen die Wasserfreunde Spandau ins Finale um die deutsche Meisterschaft ein und die American Footballer der Spandau Bulldogs siegten zum Saisonauftakt.

Fußball:

FC Spandau – Lichtenrader BC 4:1 (3:0).

Das war wichtig: Der FC hat in der Berlin-Liga gegen den Tabellenletzten aus Lichtenrade einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Gastgeber konnten durch den Sieg den Abstand auf einen Abstiegsplatz auf vier Punkte ausbauen. Bei vier verbleibenden Spielen ist das eine gute Ausgangsposition für den FC, der mit dem Schlusslicht kurzen Prozess machte. Bereits zu Halbzeitpause war die Vorentscheidung durch die 3:0-Führung gefallen. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Spandau auf 4:0, musste aber noch einen Gegentreffer hinnehmen. Der Sieg war trotzdem nicht in Gefahr.

Aufstellung FC:Kaczmarek – Niroomand, Gerhardt, Krawczyk, Binting, Sun, Pitarevic, Gellner (63. Buadu), Schöwel (85. Rübner), Weglinski, Bautzki.

Tore:1:0 (15.) Schöwel, 2:0 (30.) Pitarevic, 3:0 (32.) Pitarevic, 4:0 (63.) Pitarevic, 4:1 (80.) Hamo.

 

CFC Hertha – Spandauer SV 1:2 (0:2).

Glück für den SSV, denn am Ende konnten die abstiegsbedrohten Spandauer das 2:1 über die Zeit retten. Weil der Konkurrent im Abstiegskampf, BFC Alemannia Wacker, beim Tabellenletzten ein 14:1-Schützenfest feierte, wäre alles andere als ein Sieg für Spandau ein herber Rückschlag gewesen. „So bleibt alles unverändert und wir müssen die letzten vier Spiele wohl gewinnen“, weiß SSV-Trainer Murat Tik.

Dabei sah zunächst alles nach einem entspannten Nachmittag für Spandau aus: Zunächst brachte Kovulmaz die Gäste nach einer Hereingabe von der rechten Außenlinie in Führung, dann traf Gültepe nach einer genauen Flanke zum 2:0. „Hinten standen wir gut und haben kaum etwas zugelassen. Alles hat gepasst“, meinte Tik. Nach einer gelb-roten Karte für Hertha war Spandau dann sogar in Überzahl, doch genau das brachte keinen Vorteil, sondern einen Bruch ins Spiel, glaubt der SSV-Coach: „Danach haben wir uns wohl zu sicher gefühlt, was fast nach hinten losgegangen wäre.“ Ein Freistosstreffer brachte Hertha den Anschluss, der SSV konnte die 2:1-Führung jedoch über die Zeit retten.

Tore: 0:1 (20.) Kovulmaz, 0:2 (35.) Gültepe, 1:2 (70.).

 

Wasserball:

Wf Spandau 04 – SV Würzburg 05   29:3 / 26:6.

In den zwei Playoff-Halbfinalspielen am Wochenende gegen Würzburg machten die Wasserfreunde den Einzug ins Finale klar, ohne dabei gefordez zu werden. „Es war wieder eine Schande für die Sportart. Würzburg hat fünf Spieler für das Spiel um Platz Drei geschont, obwohl sie vorher noch angekündigt haben, kämpfen zu wollen“, ärgerte sich Wf-Teammanager Peter Röhle. So aber spielten die Gäste nur mit halber Kraft und machten es den Wasserfreunden einfach. Die Spandauer machten kurzen Prozess und lagen in beiden Spielen nach den ersten Vierteln jeweils mit 8:0 und mit 7:0 in Front. Schnell war klar, das der Finaleinzug nur noch Formsache war und auch einen Gegner gibt es schon. In Spiel um die Deutsche-Meisterschaft treffen die Wasserfreunde auf den ASC Duisburg, der sich im anderen Halbfinale durchsetzten. „Sicher die schwerste Aufgabe. Das dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Röhle.

Handball:

TSV Altenholz – SG Spandau 27:21 (17:12).

Beim Tabellennachbarn aus Altenholz war für den Vorletzten aus Spandau nichts zu holen. Die SG lag bereits zur Pause mit fünf Toren hinten und hatten beim Stand von 14:19 durchaus die Möglichkeiten den Rückstand zu verkürzen. „Überhastete Abschlüsse, Ballverluste und mangelnder Druck auf das Tor der Gastgeberinnen haben das allerdings verhindert“, so SG-Leiter Holger Naß. „Es sah nicht so aus, als wollten wir das Spiel gewinnen.“

American Football:

Berlin Thunderbirds – Spandau Bulldogs 0:22.

Mit einem deutlichen Sieg starteten die Bulldogs in die neue Oberliga-Saison. Im Berlin-Derby sicherten sich die Bulldogs den Auswärtssieg.

Lars Wöllnitz

Sport – was passiert an diesem Wochenende

28.04.2011: Auftakt zur American Football Saison: Die Männer der Spandau Bulldogs starten mit einem Derby bei den Berlin Thunderbirds in die neue Spielzeit. Für die Spandauer-Fußballer stehen dagegen entscheidende Spiele im Abstiegskampf an. Eine Entscheidung wollen auch die Wasserballer der Wf Spandau am Wochenende und den Finaleinzug gegen den SV Würzburg 05 klarmachen.

 

Fußball:

In der Berlin-Liga kann der FC Spandau 06 am Sonntag (um 10.45 Uhr) einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Die Spandauer empfangen Liga-Schlusslicht Lichtenrader BC 25 und wollen nach mehreren Niederlagen wieder einen Sieg einfahren. Der Abstand auf die Abstiegsränge beträgt derzeit nur einen Punkt, kann mit einem Sieg aber möglicherweise auf vier Punkte ausgebaut werden. Verfolger BFC Preussen  muss nämlich beim Tabellenführer BFC Viktoria 89 antreten.  Angesichts der erst zwei Saisonniederlagen des Spitzenreiters, scheint ein Sieg des BFC Preussen eher unwahrscheinlich.

In der Fußball-Landesliga muss der abstiegsbedrohte Spandauer SV am Sonntag (um 14 Uhr) zum Vorletzten CFC Hertha 06. Die Spandauer sind dabei zum Siegen verdammt, denn der Konkurrent im Abstiegskampf BFC Alemannia Wacker spielt gegen den Tabellenletzten VFB Sperber Neukölln. „Da brauchen wir nicht auf eine Überraschung zu hoffen. Die drei Punkte hat der BFC sicher“, meint SSV-Trainer Murat Tik. Spandau muss also gewinnen, sonst wächst der Abstand auf die rettenden Plätze auf mehr als drei Punkte. „Das wäre schon ein Rückschlag, nachdem wir uns so mühsam wieder herangekämpft haben“, so Tik. Dazu soll es aber nicht kommen, denn die Spandauer wollen gegen die offensivstarken Herthaner auf Sieg spielen, verspricht der SSV-Coach: „Wir werden vorne Druck ausüben, um den CFC in die Defensive zu drängen. Da sind sie besonders anfällig, außerdem hat Hertha konditionelle Probleme.“ In den fünf verbleibenden Saisonspielen will Spandau dann noch an Alemannia Wacker vorbeiziehen, um den Klassenerhalt dann doch noch zu sichern. Der Konkurrent hat allerdings das leichtere Restprogramm. „Wir wollen aber nicht auf Wacker schauen, sondern unsere restlichen Spiele gewinnen. Dann bleiben wir drin“, ist sich Tik sicher. Die Stimmung im Team sei jedenfalls „bombastisch“: „Alle glauben an den Klassenerhalt und sind heiß auf die letzten Spiele!“, so Tik.

Wasserball:

Nach dem 9:3-Auftaktsieg vergangene Woche beim SV Würzburg 05 wollen die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau 04 in den nächsten beiden Playoff-Halbfinal-Heimspielen den Einzug ins Finale der deutschen Meisterschaft sichern.  Am Samstag (16 Uhr) und am Sonntag (13 Uhr) wollen die Wasserfreunde in der Schwimmhalle Schöneberg noch souveräner auftreten als in der ersten Partie: „Da haben wir schwer ins Spiel gefunden und in der Schlussviertelstunde die Zügel etwas locker gelassen“, bilanziert Wf-Teammanager Peter Röhle.  Der Sieg war auch ohne die sonstigen Stützen Alexander Tchigir im Tor, Kapitän Marc Politze und Marko Stamm nicht gefährdet. Für dieses Wochenende könnte ihre Rückkehr das Ergebnis noch deutlicher ausfallen lassen. „Es sollte kein Problem werden“, stimmt auch Röhle zu. Allerdings wollen sich die Gäste gut verkaufen und damit auch schon für das mögliche Spiel um Platz drei vorbereiten. „Schließlich können wir dann noch das internationale Geschäft erreichen. Wir werden also kämpfen und versuchen Motivation zu tanken“, erklärt SV-Trainer Jürgen Helmschrott. Darauf freuen sich auch die Wasserfreunde: „Es ist gut so und hilft auch uns, wenn wir nichts geschenkt bekommen“, meint Röhle.

Handball:

Die Regionalliga-Handballerinnen der SG Spandau sind am Samstag (17 Uhr) bei der TSV Altenholz zu Gast. Es ist das letzte Auswärtsspiel in einer Saison, in der der Abstieg für die SG schon lange besiegelt ist. Trotzdem appelliert SG-Leiter Holger Naß an das Team: „Wir wollen unser Gesicht waren und uns da nicht abschlachten lassen.“ Der Spaß soll dabei im Vordergrund stehen: „Es geht um nichts mehr, daher können wir es ganz locker angehen.“ Einen Sieg rechnen sich die Spandauerinnen eher nicht aus, obwohl auch Altenholz nur zwei Saisonsiege mehr auf dem Konto hat und beide Teams sich im Hinspiel mit einem Unentschieden trennten. „Es wird schwer dort etwas zu holen. Vielleicht denkt sich das Team, jetzt erst recht und landet eine Überraschung“, so Naß.

 

American Football:

Saisonauftakt in der Oberliga-Ost: Die Spandau Bulldogs müssen am ersten Spieltag zu den Berlin Thunderbirds. Anpfiff  zum Derby ist am Samstag (15Uhr).

 

 

Sport vom Wochenende (23. – 25. April)

26.04.2011: Mission erfüllt und Herzlich Willkommen zurück im Fußball-Oberhaus: Hertha BSC reichte am Montagabend eine durchschnittliche Leistung beim MSV Duisburg, um den Aufstieg in die 1. Bundesliga zu sichern. Die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau siegten im ersten Spiel des des Play-Off-Halbfinale mühelos mit 9:3 in Würzburg und sind damit weiter auf Meisterschaftskurs. Insgesamt ein erfolgreiches Oster-Wochenende aus Berliner-Sicht.

 

Wasserball:

SV Würzburg 05 – WF Spandau 04   3:9 (1:1), (0:5), (0:3), (2:0).

Ohne drei Leistungsträger und in einer flachen, heißen Halle hatte der Favorit aus Spandau im ersten Play-Off Halbfinalspiel zunächst Startschwierigkeiten. „Zu Beginn haben uns die Gegebenheiten in der Halle ein wenig Probleme bereitet“, meinte WF-Teammanger Peter Röhle. „Nach dem 1:1 im ersten Viertel lief es dann aber besser.“ Die Spandauer erzielten in den nächsten beiden Vierteln acht Tore in Folge und das Spiel war damit entschieden. „Wir haben den Gegner im Griff gehabt. Im letzten Viertel haben wir uns aber ein wenig geschohnt“, so Röhle. Die Gastgeber konnten dadurch auf 3:9 verkürzen.

In dem zweiten Spiel der Best-of-Five-Serie haben die Wasserfreunde ein Heimspiel. Mit großen Problemen rechnet Röhle aber auch diesmal nicht: „Es sollte eigentlich kein Problem werden.“ Der Finaleinzug ist fest geplant…

 

Fußball:

MSV Duisburg – Hertha BSC Berlin 0:1 (0:1).

Hertha BSC Berlin spielt in der kommenden Saison wieder erstklassig: Das Team von Trainer Markus Babbel gewann am Montagabend in Duisburg und machte damit den Aufstieg klar. Es war der Auftakt zu einer langen Nacht.


Sport für diese Woche

Über Ostern ist das Sportprogramm überschaubar: Die Wasserballer der Wf Spandau treffen im Halbfinale der Play-Offs auf den SV Würzburg. Was die Wasserballer noch werden wollen, hat das Eishockey-Team der Eisbären Berlin bereits geschafft. Vergangene Woche sicherten sich die Berliner die Meisterschaft in der DEL! Außerdem: Hertha BSC kann den Aufstieg in die 2. Bundesliga bereits klarmachen.

 

Wassserball:

SV Würzburg – Wasserfreunde Spandau 04
In der Wasserball-Bundesliga steht das Play-Off-Halbfinale an: Nach den mühelosen Erfolgen im Viertelfinale gegen den SV Bayer Uerdingen gastieren die Wasserfreunde Spandau nun am Sonntag um 16 Uhr beim SV Würzburg.
Anders als noch im Viertelfinale heißt es nun „best of five“, sodass es frühestens im dritten Spiel eine Entscheidung  geben wird. Dass Würzburg motivierter präsentieren wird, als die schwachen Uerdinger und es den Wasserfreunden schwer machen will, davon ist auszugehen. Der SV machte gegen Wedding , die in der Abschlusstabelle wegen des besseren Torverhältnis vor Würzburg waren, den Halbfinaleinzug ebenfalls nach zwei Spielen klar. Gegen Spandau  bleibt Würzburg aber dennoch nur die Außenseiterrolle. Unterschätzen sollte man die Bayern aber nicht.

Fußball:

Der Sekt ist kalt gestellt: Dass Hertha BSC Berlin den Aufstieg in die erste Bundesliga schafft, daran zweifelt niemand mehr. Im Auswärtsspiel am Montag um 20.15 Uhr beim MSV Duisburg kann die „Alte Dame“ nun Nägel mit Köpfen machen und die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus endgültig besiegeln. Der Tabellendritte VfL Bochum spielte am Donnerstagabend überraschend nur 1:1 in Paderborn. Berlin reicht dadurch ein Punkt in Duisburg, um schon am 31. Spieltag alles klarzumachen.

Aufstiegsvideo (1997)

 

Eishockey:

Die Eisbären Berlin sind Deutscher-Eishockey-Meister! Im Play-Off-Finale der DEL setzte sich Berlin souverän nach drei Siegen gegen die Grizzly Adams aus Wolfsburg durch und holen damit zum fünften Mal den Titel.
Mit einem so deutlichem Finale war allerdings nicht zu rechnen: Wolfsburg startete als Tabellenerster in die K.O-Phase und marschierte nahezu mühelos bis ins Finale. Die Eisbären taten sich dagegen deutlich schwerer, machten den Finaleinzug gegen Düsseldorf erst im fünften Spiel klar. Große Hoffnung weckten allerdings die direkten Duelle in der laufenden Saison, in der die Eisbären gegen Wolfsburg eine erfolgreiche Bilanz vorweisen konnten.
Diese Hoffnung bestätigte sich: Direkt im ersten Spiel siegten die Eisbären mit 4:2 und auch im zweiten Spiel gab es einen 5:4-Heimsieg. Mit dem dritten Sieg in Wolfsburg, der ebenfalls 5:4 ausfiel, brachte Berlin die Meisterschaft damit unter Dach und Fach und ließ sich noch in der Nacht von knapp 1000 wartenden Fans vor der O2-World-Arena feiern.

Lars Wöllnitz

Sport von diesem Wochenende (15. – 17.4)

Kein Spandauer Sieger im Abstiegskampf: Der FC Spandau verlor sein Auswärtsspiel in Lichtenberg und der Spandauer SV spielte trotz 2:0-Führung nur Unentschieden. Im Play-Off Viertelfinale setzten sich die Wasserfreunde Spandau problemlos gegen Uerdingen durch.

Fußball:

SV Lichtenberg – FC Spandau 1:0 (0:0).

Wieder nichts: Auch im vierten Anlauf konnte der FC in der Berlin-Liga keinen Sieg einfahren und muss weiter um den Klassenerhalt zittern. Dabei war auch bei der knappen Niederlage in Lichtenberg wieder mehr drin: Das Tor zum 0:1 fiel erst in der 76. Spielminute durch Moussa Doumbia, worauf die Spandauer keine Antwort mehr fanden.

Im Abstiegskampf musste der FC Spandau eine 0:1-Niederlage hinnehmen.

Immerhin, ein kleines Trostpflaster gab es dann doch für die Spandauer: Konkurrent BFC Preussen verlor 2:5 gegen Trabzonspor, sodass den FC weiterhin ein Punkt von den Abstiegsrängen trennt.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gültekin, Krawczyk, Binting, Sun, Pitarevic (82. Rübner), Buadu, Schöwel, Weglinski, Bautzki.

Tore: 1:0 (76.) Doumbia.

Spandauer SV – SV Tasmania Gropiusstadt 2:2 (1:0).

Die Landesliga-Fußballer des SSV haben zwei Punkte verschenkt, aber im Abstiegskampf trotzdem einen Punkt gut gemacht: Konkurrent BFC Alemannia Wacker verlor 3:5 in Britz und ist damit nur noch zwei Punkte weg.

Freuen konnte sich SSV-Trainer Tik darüber aber nur begrenzt. „Wir haben den Abstand verkürzt und müssen aus den Fehlern, die wir gemacht haben, lernen.“  Ansonsten war Tick bedient: „Bis zur 50. Minute haben wir alles im Griff gehabt. Nach dem 2:0 haben wir aus irgendwelchen Gründen aufgehört Fußball zu spielen.“  

Tore: 1:0 (30.) Karatas, 2:0 (50.) Kucak, 2:1 (57.), 2:2 (77.).

Wasserball:

Wf Spandau – SV Bayer Uerdingen 31:4.

Locker in die nächste Runde: Die Spandauer Wasserballer konnten einige Leistungsträger schonen und erteilten den Gästen trotzdem eine Lehrstunde. „Es ist schon erbärmlich wie Uerdingen das Viertelfinale abgeschenkt hat“, ärgerte sich Teammanager Peter Röhle. Spandau bekommt es nun im Play-Off Halbfinale mit Würzburg zu tun und muss als erstes Auswärts ran. Die Würzburger setzten sich im Viertelfinale gegen Wedding durch und sind wohl eingespielter als die Wasserfreunde. „Für uns war das Viertelfinale maximal eine lockere Trainingseinheit.“   

Lars Wöllnitz

Sportvorschau für die Woche

15.04.2011: Am Donnerstagabend holten die Fußballer des FC Spandau einen Punkt gegen den Abstieg. Am Wochenende geht es für den FC im Kampf um den Klassenerhalt weiter und auch beim Spandauer SV geht es wieder um wichtige Punkte gegen den Abstieg.

Fußball:

 SC Gatow – FC Spandau 1:1 (0:0).

Ärgerlich: In der Fußball-Berlin-Liga konnten die abstiegsgefährdeten Spandauer am Donnerstagabend einen Punkt beim Tabellensechsten in Gatow holen – Doch es war mehr drin für den FC.

Zum Spiel: In einer ausgeglichenen ersten Hälfte kamen beide Teams kaum zu zwingenden Torchancen. Umso turbulenter lief es nach dem Seitenwechsel: Spandau hatte gleich in der ersten Minute der zweiten Halbzeit die große Chance zur Führung, konnte den Ball aber aus kurzer Distanz nicht im gegenerischen Tor untebringen. Der nächste Angriff führte dann aber zum Erfolg. Eine verunglückte Flanke von Nurdin Pitarevic wurde immer länger und senkte sich passgenau in den Winkel des Gatower-Tor. Die verdiente Führung, nachdem der FC besser aus der Pause kam.

Der FC Spandau holte holte einen Punkt beim SC Gatow

Spandau versuchte die Führung kämpferisch zu verteidiegen, doch die Gastgeber entwickelten immer mehr Druck. Die aussichtsreichen Konterchancen des FC wurden dagegen meißt vom Schiedsrichter wegen vermeintlichen Abseitspositionen unterbunden. So kam es, wie es kommen musste und Gatow glich in der 64. Spielminute, nach einem Schuß aus der Drehung, durch Julian Fröhlich aus. Danach drängten beide Teams auf den Siegestreffer. Spandau, das die besseren Chancen hatte, konnte diese aber nicht nutzen. Immerhin: Der FC konnte durch den Punktgewinn die Abstiegsränge verlassen. Die nächste Aufgabe wartet bereits am Samstag um 13 Uhr auf den FC, der zum Tabellenzehnten SV Lichtenberg muss.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gültekin, Gerhardt (85. Weglinski), Binting, Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Kasper, Bautzki.

Tore: 0:1 (48.) Pitarevic, 1:1 (64.) Fröhlich.

Spandauer SV – SV Tasmania Gropiusstadt.

In der Fußball-Landesliga will Spandau am Sonntag um 14 Uhr gegen den SV Tasmania Gropiusstadt die nächsten Punkte gegen den Abstieg einfahren. Die letzten vier Spiele gewann Spandau und schlug dabei auch einige Top-Teams der Liga.  SSV-Trainer Murat Tik rechnet gegen den Tabellensiebten trotzdem mit einem schweren Spiel: „Tasmania ist ein starker Gegner, der sich in der Tabelle bislang unter Wert verkauft hat. Wir müssen an die letzten Spiele anknüpfen, wenn wir gewinnen wollen.“

Der nervenaufreibende Abstiegskampf zerrt derweil an der Fitness der Spandauer: „Mit unserem kleinen Kader gehen wir jede Woche an die Leistungsgrenze. Da bleiben körperliche Problem nicht aus“, seufzte Tick, der noch um Strümer Mustafa Gültepe (Fußprellung) bangen muss. Erholen können sich die SSV-Kicker allerdings nach der Partie, denn dann steht das spielfreie Oster-Wochenende an. „Das werden wir nutzen, um zu regenerieren“, meint der SSV-Coach. Vor der Erholungspause sei ein Erfolg aber besonders wichtig: „Ich hoffe wir holen die drei Punkte, das wäre wichtig für den Kopf.“

Danach stehen im Abstiegskampf die entscheidenden Wochen an, mit leichten Vorteilen für den Konkurrenten vom BFC Alemannia Wacker, glaubt Tik: „Der BFC hat das leichtere Restprogramm. Ich gehe davon aus, dass sie noch neun Punkte holen werden. Das heißt für uns, dass wir noch fünf Siege einfahren müssen.“ Bei sechs ausstehenden Spielen dürfen sich die Spandauer daher keine Ausrutscher mehr erlauben: „Jetzt ist jedes Spiel ein Endspiel“, weiß Tik.

Mit dem Spandauer SV, BFC Alemannia Wacker und SSV Köpenick-Oberspree machen in den letzten sechs Partien drei Teams den dritten Absteiger unter sich aus. Mein Spandau gibt Euch einen Überblick über den Tabellenstand und die Restprogramme der Teams:
 
12. SSV Köpenick-O. (31 Pkt.)
13. BFC Alemannia Wacker (28 Pkt.)
14. Spandauer SV(25 Pkt.)
Hier gibt es die gesamte Tabelle.
 

Restprogramm Spandauer SV: 1.5. bei CFC Hertha (15), 8.5. bei BFC Dynamo (4), 15.5. gegen BSC Rehberge (6), 21.5. beim SSV Köpenick.O (12), 29.5. gegen SC Staaken (1).

Restprogramm BFC Alemannia: 1.5. gegen Sperber Neukölln (16), 8.5. bei SC Staaken (1), 15.5. gegen CFC Hertha (15), 22.5. bei SV Tasmania Gropiusstadt (7), 29.5. gegen 1.FC Galatasaray Spandau (8).

Restprogramm SSV Köpenick: 30.4. gegen 1.FC Wilmersdorf (2), 7.5. gegen Sperber Neukölln (16), 15.5. bei VfB Concordia Britz (5), 21.5. gegen Spandauer SV (14), 29.5. bei SC Charlottenburg (11).

 

Wasserball:

Wasserfreunde Spandau 04 – SV Bayer 04 Uerdingen.

Im Play-Off-Viertelfinale der Wasserball-Bundesliga kann Spandau mit dem zweiten Sieg am Samstag um 16 Uhr gegen Uerdingen den Einzug ins Halbfinale klarmachen. „Einem dritten Spiel wollen wir aus dem Weg gehen. Deshalb werden wir nicht arrogant auftreten und die nötige Konzentration an den Tag legen“, verspricht Wf-Teammanager Peter Röhle.

Dass es in der Best-Of-Three-Serie nochmal eng wird, damit rechnet allerdings niemand. Beim 29:3-Sieg in Uerdingen trat der Gegner mit der 2. Mannschaft an und gab sich nahezu kampflos geschlagen. Röhles Vermutung: „Der SV wollte in die Play-Offs, um in der kommenden Saison in der Staffel A zu spielen, aber an der Meisterschaft sind sie nicht interessiert.“ Das garantiert nicht gerade Spannung für das zweiten Duell: „Es ist ziemlich beschämend für die ganze Liga“, findet Röhle. „Ich bin gespannt mit welcher Mannschaft sie diesmal antreten.“ Da das Risiko auszuscheiden nicht besonders groß ist, können die Planungen für das Halbfinale aber schonmal angegangen werden. Teammanager Röhle hat schon einen Wunschgegner ausgemacht: „Es wäre toll, wenn wir danach ein Berliner-Derby gegen den SC Wedding hätten.“

Mehr Infos und Bilder über die Wasserfreunde Spandau findet ihr auf Facebook.

 

American Football:

Trotz des Trainerwechsels in der Vorbereitung – Die Footballer der Spandau Bulldogs präsentieren sich kurz vor dem Saisonstart in guter Verfassung: Im Testspiel gegen Verbandsligist Capital Colds gewannen die Spandauer deutlich mit 53:7. Eine gelungene Generalprobe vor dem Saisonstart am 30.4.

Hier der aktuelle Spielplan.

 

Sportkurse:

Kommen Sie entspannt in den Frühling: Im Sport-Centrum Siemensstadt findet am Samstag, den 30. April ein Qi Gong-Kurs statt. Beginn ist um 15.30 Uhr in der Gymnastikhalle. Der Preis beträgt 10 € und die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Anmeldeschluss ist der 21. April.

Hier die Kontaktdaten: 030/3800240 oder www.scs-berlin.de

Was ist Qi Gong? Qi Gong ist die Bezeichnung für ein chinesische Meditations- und Konzetrationstraining.

Lars Wöllnitz

Sport von diesem Wochenende (8.4 – 10.4.)

11.04.2011: Das Sportwochenende nutzten die Fußballer des Spandauer SV mal wieder, um den Abstand zu den Nichtabstiegsrängen zu veringern. Der SSV steht nun kurz vor den Sensation. Auch der FC Spandau befindet sich weiterhin im Abstiegskampf. In der 3.Handball-Liga setzte es für die SG ASC/VfV Spandau eine Niederlage im Berlin Derby. Besonders deutlich machte es Wasserball Bundesligist Wf Spandau und siegte im ersten Play-Off-Spiel beim SV Uerdingen mit 29:3. Die Basketballer der Wasserfreunde schlossen die Saison erfolgreich, werden in der kommenden Saison aber wohl nicht mehr antreten.

Fußball:

FC Spandau – Berliner SC 0:3.

Der FC Spandau braucht im Abstiegskampf der Berlin-Liga dringend einen Sieg, doch auch gegen den Tabellenfünften vom Berliner SC klappte es nicht. Dabei war die Partie bis zur Halbzeitpause offen. Erst in der 50. Spielminute gingen die Gäste durch ein Tor von Sascha Jahnke mit 1:o in Führung. Dann passierte 24 Mintuen lang nichts, ehe der SC für die Entscheidung sorgte. Ein Doppelschlag in der zwischen der 74. und der 80. Spielminute besiegelte die dritte Niederlage in Folge für die Spandauer.

Dennoch bleibt auch für den FC im Abstiegskampf alles möglich: Nur das schlechtere Torverhältnis trennt Spandau von einem Nichtabstiegsplatz.

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Niroomand, Benad (25. Gültekin), Gerhardt, Binting (82. Buadu), Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Kasper (83. Weglinski), Bautzki.

Tore: 0:1 (50.) Jahnke, 0:2 (74.) Stingl, 0:3 (79.) Gempf.

Spandauer SV – LFC Berlin 1:0 (1:0).

In der Landesliga siegte der Spandauer SV zum fünften Mal in Folge und hat nur noch 3 Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. „Die Hoffnung ist wieder da, genauso wie die Euphorie, aber wir müssen jetzt weitermachen“, mahnt SSV-Trainer Murat Tik.

Gegen den LFC machten die Spandauer das Spiel unnötig spannend und hätten den Sieg eigentlich schon früher besiegeln können. „Wir haben zu viele Chancen versiebt, es hätte auch gut und gerne 5:0 für uns ausgehen können“, meinte Tik. Das Freistoß Tor durch Serdar Kucak in der 43. Minute blieb allerdings der einzige Treffer der Partie. Vom Tabellenzehnten aus Berlin ging keine Torgefahr aus, da die Defensive der Hausherren sicher stand: „Wir haben hinten sehr gut gestanden, deswegen war der Sieg auch nie wirklich in Gefahr“, lobte Tik. Dabei habe auch die kämpferische Einstellung wieder gestimmt.

Tore: 1:0 (43.) Kucak

Handball:

Berliner TSC – SG ASC/VfV Spandau 29:21 (12:6).

In der 3. Handball-Liga der Frauen war für Spandau im Berlin-Derby nichts zu holen. Zur Pause hatten die Gastgeberinnen bereits doppelt so viele Tore erzielt wie die SG. In der zweiten Hälfte baute der TSC die Führung weiter aus.

Aufstellung SG ASC/VfV Spandau: Knauer, Protz, Rehberg (1), Bachmann (6), Honighaus (2), Kalisch (3), Herz (3), Otto (4), Frahm (2), Scheiterer, Winkler, Hinz.

 

Wasserball:

 

Ein deutlicher 29:3-Sieg im ersten Play-Off-Spiel

SV Bayer Uerdingen – Wasserfreunde Spandau 04  3:29.

 

Schützenfest in Uerdingen: In der ersten Play-Off Runde um die Meisterschaft in der Wasserball-Bundesliga haben die WF das erste Spiel der Viertelfinalserie deutlich für sich entschieden. „Es scheint so, als wenn der SV alles daran gesetzt unter die besten acht zu kommen und nun geben sie sich freiwillig geschlagen“, meinte WF-Teammnager Peter Röhle. Besonders sportlich sei das nicht, aber Spandau nahm es natürlich dankend an. Das zweite Spiel findet in der kommenden Woche in Spandau statt. Nur bei einem Niederlage müsste Spandau noch ein drittes Spiel gegen Uerdingen bestreiten. „Davon ist nach so einem klaren Ergebnis allerdings nicht auszugehen“, so Röhle. Der nächste Meistertitel bleibt also fest im Visier.

Basketball:

WF Spandau 04 – Tiergarten ISC 95:82.

Keine Überraschung am letzten Spieltag in der Basketball-Oberliga der Männer: Spandau schloss die Saison mit einem Erfolg ab und blieb auf dem zweiten Tabellenrang. Der SSC Südwest ließ sich die Tabellenführung am letztzen Spieltag nicht mehr nehmen.

Nach neusten Informationen wird die Basketball-Abteilung der Wasserfreunde, trotz des erfolgreichen Abschneidens, nach dieser Saison aufgelöst.

Lars Wöllnitz

Der Spandauer SV bleibt im Abstiegskampf dran!

Sportvorschau für die Woche

08.04.2011: So spannend war es selten: An diesem Wochenende starten die Play-Offs der Wasserball-Bundesliga! Die Wasserfreunde Spandau gastieren zunächst beim SV Bayer Uerdingen. Spannung garantiert auch weiterhin der Abstiegskampf bei den Fußballern des FC Spandau und des Spandauer SV. Die Basketballer der Wasserfreunde, können am letzten Spieltag noch Meister werden.

 

Fußball:

FC Spandau – Berliner SC.

Durch die 1:3-Schlappe am vergangenen Spieltag sind die Berlin-Liga-Fußaballer des FC Spandau wieder auf einen Abstiegsrang abgerutscht. Diesen gilt es nun wieder zu verlassen. Die erste Chance dazu haben die Spandauer am kommenden Sonntag um 10.45 Uhr gegen den Berliner SC. Mit dem Tabellenfünften steht den Gastgeber allerdings ein großes Stück Arbeit bevor: Das Hinspiel gewann der SC klar mit 6:1 und führte zur Halbzeit sogar schon mit 4:0. Hoffnung machen die letzten Ergebnisse der Gäste: Der SC verlor zwei der letzten drei Spiele.

Mehr vom FC Spandau gibt es auf Facebook

Spandauer SV – LFC Berlin.

Die Landesliga-Fußballer des Spandauer SV stehen im Abstiegskampf kurz vor einer Sensation. Zur Winterpause schon fast abgestiegen, fehlen dem SV nun noch sechs Punkte auf einen rettenden Tabellenplatz. Bei der aktuellen Verfassung der Spandauer eine machbare Aufgabe: Zuletzt siegte der SV gegen den Tabellendritten und Tabellenvierten, aber SSV-Trainer Murat Tik tritt auf die Euphoriebremse: „Wir haben noch nichts erreicht und haben es ja auch nicht in der eigenen Hand.“ Allerdings: „Wenn wir fünf der letzten sieben Spiele gewinnen, sollte es für den Klassenerhalt reichen“, glaubt Tik. Dafür sei es aber wichtig, von Spiel zu Spiel zu schauen und im Training konzentriert zu arbeiten.

Konzentriert will der SSV auch die nächste Aufgabe am Sonntag um 14 Uhr gegen den Tabellenneunten des LFC Berlin angehen. „Wenn wir die Leistung aus den letzten Spielen abrufen können, dann ist für uns ein Sieg drin“, vermutet der SSV-Coach. Und der wäre laut Tik so wichtig: „Unsere Konkurrenz im Abstiegskampf spielt gegeneinander, da müssen wir punkten.“  Spandau bekommt es allerdings mit einem schwer auszumachenden Gegner zu tun: „Da es die Reserve-Mannschaft ist, weiß man nie wer aufläuft. Ein gefährlicher Gegner“, warnt Tik.

Handball:

Berliner TSC – SG ASC/VfV Spandau. Am Samstag um16 Uhr kommt es in der 3. Handball-Liga der Frauen zum Berlin-Derby zwischen dem TSC und der SG Spandau. Dabei muss besonders der Gastgeber die Punkte einfahren, um eine Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. Die Gäste aus Spandau können durch den bereits feststehenden Abstieg befreit aufspielen. Und das will die SG als Vorteil nutzen, um es dem Tabellenzehnten so schwer wie möglich zu machen: „Wir wollen versuchen, das Spiel bis zum Ende offen zu halten und hoffen natürlich auf einen Auswärtssieg“, meinte SG-Leiter Holger Naß.

Im Vergleich zur 22:28-Niederlage vergangene Woche gegen die HSG Kropp-Tetenhusen (22:28) sieht es bei den Spandauerinnen personell sogar wieder besser aus: Bis auf Tatjana Kalisch, die sich wegen einer Schulterverletzung noch schonen muss, sind alle Verletzten wieder an Bord. Vor eine Woche war es noch die Personalnot, die einen großen Beitrag zur Niederlage leistete: „20 Minuten konnten wir gut mithalten, dann hat die HSG unsere Fehler mit Tempogegenstößen bestraft“, erinnerte sich Naß. Einige Lichtblicke, die der SG Mut für das Berlin-Derby machen, gab es dennoch: „Sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff haben wir einige gute Aktionen gehabt“, so der SG-Leiter.

Wasserball:

Die Play-Offs stehen an!SV Bayer Uerdingen 08 – Wasserfreunde Spandau 04.

In der Wasserball-Bundesliga trifft der Titelverteidiger und Vorrunden-Erste aus Spandau im Viertelfinale der Play-Offs auf den Vorrunden-Achten aus Uerdingen. Am Samstag um 16 Uhr muss Spandau, die bereits zum 31. Mal die Deutsche Meisterschaft gewinnen können, zunächst nach Uerdingen reisen.

Es wird im „best of three“-Modus gespielt: Das Team, dass zuerst zwei Siege erzielt, zieht also in die nächste Runde ein. Dabei hätten die Spandauer nach dem Auswärtsspiel dann zweimal hintereinander das Heimrecht. Dass die Entscheidung nach drei Spielen fällt, damit rechnet allerdings niemand: Die Wasserfreunde sind klarer Favorit gegen die Gastgeber aus Uerdingen, die sich als Tabellenachter zunächst über eine Qualifikationsrunde für die Play-Offs qualifizieren mussten. Hier setzte sich Uerdingen in fünf Spielen überraschend gegen den Gruppen B-Ersten WU Magdeburg durch. Die Marschroute des Favoriten ist jedoch klar: „Bei zwei Spielen wollen wir es bewenden lassen“, so Wf-Betreuer Klaus Semmele. Dann soll der Einzug ins Halbfinale für den Titelverteidiger feststehen…

Die Reserve der Wasserfreunde Spandau musste in 2. Bundesliga vergangenen Woche eine 9:16-Niederlage gegen die SG Wasserball Brandenburg einstecken.

Mehr dazu hier.

Basketball:

WF Spandau – Tiergarten ISC.

In der Basketball-Oberliga müssen die Männer der Wasserfreunde Spandau am letzten Spieltag gegen den Tabellenfünften aus Tiergarten ran. Dabei geht es für die Wf neben den erfolgreichen Saisonabschluss auch darum, den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen und Chancen auf Platz Eins zu wahren: Bei einer Niederlage des Tabellenführer SSC Südwest, würde sich Spandau mit einem Sieg vor den SSC schieben. Anpfiff in Spandau ist am Samstag um 19 Uhr.

Lars Wöllnitz

Die Frauen der SG Spandau rechnen sich Außenseiterchancen im Berlin-Derby aus.

Sportvorschau für die Woche vom 18. – 25.03.

17.03.2011: Was ist am Wochenende los bei den Spandauer Vereinen? Hier gibt es einen Überblick:

Am kommenden Wochenende treffen die Spandauer Wasserballer im Pokal-Viertelfinale auf einen Erzivalen. Bei den Footballern der Spandau-Bulldogs begann die Vorbereitung auf die kommende Saison und am Sonntag findet der 22. Lauf der Sympathie statt. Zudem spielte die Fußballer des FC Spandau am Donnerstagabend und müssen auch am Sonntag wieder ran.

Fussball:

FC Spandau – VSG Altglienicke 2:2 (1:1). Der FC landete eine Überraschung und sicherte sich gegen den Tabellenzweiten Altglienicke einen Punkt. Den abstiegsbedrohten n reichte das, um die Abstiegsplätze zu verlassen und auf Platz 14 zu klettern. Zweimal übernahmen die Favorisierten Gäste die Führung, doch der FC kam jeweils zurück ins Spiel und erkämpfte sich den wichtigen Punktgewinn. Am  Sonntag um 14.15 Uhr geht es für die Spandauer schon wieder weiter. Dann muss der FC zum Tabellennachbar NSCC Trabzonspor und kann einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Benad, Gerhardt, Binting, Sun, Pitarevic, Schöwel, Rübner, Kasper, Weglinski (86.Minute, Buadu), Bautzki.

Tore: 0:1 (22. Minute) Grötsch, 1:1 (27. Minute) Sun, 1:2 (69. Minute) Hermstein, 2:2 (77. Minute) Schöwel.

In der Landesliga Staffel 2 haben die Männer des Spandauer SV eine schwere Aufgabe vor sich. Der Tabellenvorletzte muss zum Tabellenzweiten, dem 1. FC Wilmersdorf. Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr. Das Hinspiel verloren die Spandauer zu Hause mit 2:5.

Wasserball:

Mit einem 23:3-Erfolg gegen den SV Würzburg 05 sicherten sich Wasserball-Bundesligist WF Spandau 04 vergangene Woche den ersten Tabellenplatz vor dem Play-Off-Start. Und auch im Pokal sind die Spandauer auf Titelkurs: Am Samstag um 16 Uhr steigt das Viertelfinale gegen den einstigen Erzrivalen SG W98/Waspo Hannover in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg. Die Favoritenrolle geht dabei eindeutig an die Spandauer, die den Pokal in diesem Jahr bereits zum 27. Mal holen können und die Aufeinandertreffen in der laufenden Saison klar dominierten: Die Wasserfreunde siegten zu Hause mit 11:5 und in Hannover mit 15:9. „Beide Teams waren vor einem Jahrzehnt nahezu auf Augenhöhe, aber die aktuellen Leistungsunterschiede sind deutlich“, erklärte WF-Teammanager Peter Röhle. Der Außenseiter aus Hannover gibt sich aber kämpferisch: „Wir fahren nicht nach Berlin, um uns dort verhauen zu lassen“, sagte Waspo-Ersatztorwart Michael Zellmer. Zudem ist das Duell der beiden Teams noch immer etwas Besonderes, wofür einige Personalien sorgen: Hannovers Roger Kong wechselte einst von der Havel an die Leine, ebenso wie sein Teamkollege Yoshinori Shiota. Auf Spandauer Seite ist es Marc Politze, der 2003 aus Hannover nach Spandau wechselte und zum Weltklasse-Spieler reifte.

 

Spandauer Bulldogs

American Football:

Der Winter kehrt dieser Tage zurück, doch davon ließen sich die American Footballer der Spandau Bulldogs nicht aufhalten. Am Montag absolvierte das Team das erste Freilufttraining und richtet nun die Konzentration auf die kommende Saison. Nach dem Rücktritt von Head-Coach Heiko Güse, der aus gesundheitlichen Gründen aufhören musste, fällt das alles andere als leicht. „Das Team ist natürlich sehr geknickt und erschüttert. Jemand wie Heiko ist sehr schwer zu ersetzen“, bestätigt Bulldogs-Pressersprecher Marcel Mudrich, aber: „Das Team ist dadurch noch enger zusammengerückt und heiß auf die neue Saison.“ Das Amt von Güse teilen sich nun Linebacker-Coach Eckhard Rankel und Offensiv Coordinator Andre Probst, die nach dem dritten Platz in der vergangenen Saison auch in diesem Jahr mit dem Team wieder oben mitspielen wollen. „Was in der kommenden Saison passiert, hängt allerdings auch stark von den Gegnern ab. Man kann nur schwer einschätzen, wie sie sich verstärken“, erklärt Mudrich. „Wenn das Team sich gut findet und wir ein wenig Glück haben, ist aber auch der Aufstieg drin.“ Eins ist allerdings klar: Den Aufstieg würden die Bulldogs ihrem erkrankten Headcoach widmen…

Den aktuellen Spielplan der Bulldogs, sowie die Verlosung von Freikarten für die Spiele findet ihr in Kürze auf „Mein Spandau“.

Basketball:

Die Oberliga-Basketballer der WF Spandau 04 müssen gleich zweimal ran. Am Freitagabend um 19.30 Uhr bestreitet der WF in der Halle am Weinmeisterhornweg das Nachholspiel gegen den TuS Lichterfelde. Einen Tag darauf folgt das nächste Heimspiel gegen die SVB Brauereien um 19 Uhr. Mit dem Heimvorteil auf ihrer Seite wollen die Spandauer Sieg 13 und 14 einfahren.

Handball:

Die SG Spandau gastiert am Samstag (16 Uhr) beim Tabellenschlusslicht SV Fortuna 50 Neubrandenburg. Der Abstieg in die Oberliga ist für beide Teams beschlossene Sache. Bei den Spandauerinnen, die mit sieben Punkten auf dem vorletzten Platz stehen, beträgt der Abstand auf den rettenden neunten Platz ganze zehn Punkte. Ein unmögliches Unterfangen, weiß SG-Co-Trainer Holger Naß in Anbetracht der laufenden Saison: „In dieser Saison fehlte ein wenig die Qualität um weiter oben mitzuspielen. Jetzt nutzen wir die verbleibenden Spiele, um uns für die kommende Saison einzuspielen und uns vernünftig zu verabschieden.“ Nach der deutlichen Niederlage in der vergangenen Woche passt alles andere als ein Sieg gegen den Tabellenletzten da natürlich nicht in die Planung. Deswegen hofft Naß auf eine engagierten Leistung: „Wir müssen das Spiel angehen, als wäre der Gegner ein Spitzenteam, dann sollte ein Sieg möglich sein!“

22. Lauf der Sympathie:

Der VfV Spandau und der TSV Falkensee richten an diesem Sonntag zum 22. Mal den Lauf der Sympathie aus. Sportler aller Altersgruppen gehen dabei an den Start. Der Kinder- und Elternlauf durch die Spandauer Altstadt beginnt um 10.30 Uhr, um 11 Uhr startet der Lauf für die Einzelwertung in allen Altersklassen an der Stadthalle in Falkensee. Das Ziel ist das zehn Kilometer entfernte Rathaus Spandau. Alle Infos gibt es unter http://lds-db.de/lds/lds2011-ausschreibung.htm.‎

Lars Wöllnitz

Sport von diesem Wochenende

14.03.2011: Wie haben die Vereine am Wochenende gespielt?

Licht und Schatten bei den Spandauer Vereinen: Für die Wasserfreunde Spandau war es ein erfolgreicher Spieltag. Sowohl die Basketballer, als auch die Wasserballer gewannen souverän. Bei den Handballerinnen der SG Spandau, den Fußballern des Spandauer SV und des FC Spandau lief es weniger erfolgreich.
 
 
 
 
 

 

Spandauer Basketballer

Die Spandauer Basketballer gewannen bei Alba Berlin 2.

Basketball:

ALBA Berlin 2 – WF Spandau 04 46:65. Bereits am Freitagabend setzen sich die Wasserfreunde in der Basketball-Oberliga bei Alba Berlin durch. Es war der neunte Sieg in Folge für die Spandauer, die nun auf dem zweiten Tabellenplatz rangieren. In der kommenden Woche müssen die Wasserfreunde gleich zweifach ran. Am Freitag (19.30 Uhr) beim TuS Lichterfelde und einen Tag darauf (19 Uhr) gegen den SVB Brauereien.

Handball:
SG Spandau – HSG Hude Falkenburg 28:37 (9:21). Wieder keine Punkte im Abstiegskampf: Die SG wartet in der Handball-Regionalliga der Frauen weiter auf den dritten Sieg und den ersten Heimsieg  der laufenden Saison. Bereits zur Pause war der Rückstand gegen die HSG zu hoch und auch in der besseren zweiten Halbzeit nicht aufzuholen. Zudem holte Tabellennachbar TSV Altenholz einen Punkt gegen den SV Werder Bremen (22:22). In den verbleibenden fünf Spielen müssen die Spandauerinnen also dringend punkten.


Wasserball:
WF Spandau 04 – SV Würzburg 05 23:3. Mit einem deutlichen Sieg beendeten die Wasserfreunde die Gruppenphase dieser Bundesliga-Saison und verteidigten damit den ersten Tabellenplatz. Für die Gäste aus Würzburg heißt es nach der deutlichen Pleite nun Play-Downs statt Play-Offs. Das Viertelfinale in den Play-Offs beginnt für die Spandauer am 9.4.2011. Der Gegner wird noch ausgelost.

Das Wasserball-Team der WF Spandau

Die Spandauer Wasserballer siegten souverän und beenden die Gruppenphase auf dem ersten Platz.

Fußball:
FC Spandau 06 – BFC Preussen 0:3 (0:1). In der Berlin-Liga setzte es für den FC eine 0:3-Niederlage. Die Spandauer verpassten es damit, sich im Abstiegskampf etwas Luft zu verschaffen – Der Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt nur noch zwei Punkte. Die Gäste gingen früh in Führung (17. Minute), dann passiertebis zum 2:0 in der 59. Spielminute lange nichts. Das Spiel war dann entgültig entschieden, als Preussen das 3:0 kurz vor dem Abpfiff nachlegte.

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Niroomand, Grudic (45., Buadu), Benand, Gerhardt, Binting, Sun, Schöwel, Rübner, Kasper, Bautzki.

Tore: 0:1 (17. Spielminute) Reiß, 0:2 (59. Spielminute) Abou-Chaker, 0:3 (89. Spielminute) Pötschke.

Spandauer SV – SC Charlottenburg 3:4. In der Berliner Landesliga der Männer konnte der Spandauer SV keinen weiteren Sieg nachlegen. Damit bleibt der SV weiter auf dem Vorletzten Platz und wird es nun wohl schwer haben, die Klasse noch zu halten. Der Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz beträgt bereits elf Punkte.

Lars Wöllnitz


Sportvorschau für die Woche vom 11. – 17. 3

11.03.2011: Aktuelle Infos über unsere Vereine

Heute geben wir Ihnen das erst Mal einen kleinen Überblick über die sportlichen Ereignisse in unserer Zitadellenstadt. Diese neue Kategorie befindet sich derzeit noch in  Beta-Phase. Wir konnten mit Lars Wöllnitz einen Sportreporter für uns gewinnen, der selbst sehr aktiv ist und Ihnen zukünftig gerne als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Wasserfreunde Spandau 04:

Die Oberliga-Basketballer der Wasserfreunde Spandau 04 treten Freitagabend (19.45 Uhr) in der Max-Schmeling-Halle C bei Alba Berlin 2 an.
In der Wasserball-Bundesliga spielen die Männer der Wasserfreunde Spandau 04 am Samstag (16 Uhr) in der Sport-und Lehrschwimmhalle Schöneberg gegen den SV
Würzburg 05. Ergebnisse können über den Liveticker auf www.swimcups.de abgerufen werden. Die ersten Aktiven gehen heute ab 16.00 Uhr an den Start. Am letzten Spieltag vor den Play-Offs können die Spandauer mit einem Sieg den ersten Tabellenplatz sichern. Die Gäste aus Würzburg müssen noch um die Play-Off-Teilnahme bangen und brauchen dringend einen Sieg.
Die Handball-Regionalliga Damen der SG Spandau

Die Frauen der SG Spandau kämpfen in der Regionalliga um den Klassenerhalt

Handball SG Spandau:

In der Handball-Regionalliga der Frauen braucht die SG Spandau im Abstiegskampf Punkte. Am Samstag (17 Uhr) ist der Tabellenachte, der HSG Hude/Falkenberg, zu Gast in der Sporthalle am Falkenseer Damm. Im Hinspiel setzte es eine deutliche 23:31-Niederlage für die SG.

Fußball:

Abstiegskrimi in der Berlin-Liga: Die Fußballer des FC Spandau 06 empfangen am Sonntag (10.45 Uhr) den BFC Preussen im Stadion am Ziegelhof. Die Spandauer stehen in der Tabelle drei Punkte vor den Gästen. Diese drei Punkte trennen den FC noch von den Abstiegsplätzen. Der Vorsprung wäre bei einer Niederlage allerdings weg.

Die Landesliga – Berlin Staffel 2 hat am Sonntag um 14 Uhr einen Großereignis. Zwei Ex-Zweitligisten, der Spandauer SV und der SC Charlottenburg treffen sich in der Partie gegeneinander. Nach dem letzten Spieltag mit 9:1 gegen Sperber Neukölln wollen die Spandauer den nächsten 3er einfahren.

Spandau Bulldogs:

Während der finalen Saisonvorbereitungen des Männerteams muss der Headcoach der Spandau Bulldogs, Heiko Güse, aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.

Erfolgreiche Ergebnisse gelang Güse , indem er mit den Spandau Bulldogs zwei Mal das Finale der Verbandsliga erreichte. Der Aufstieg in der Saison 2009 steigerte die Motivation der Feldspieler in hohem Maße, so dass die Mannschaft in der Saison 2010 den 3. Platz in der Oberliga belegten. Jetzt wollen die Spieler mit voller Kraft, wenn auch ohne den Coach, in der Saison 2011 die Tabellenspitze stürmen.

Durch diese Amtsniederlegung rücken Eckhard Rankel (Linebacker-Coach) und  Andre Probst (Offensiv Coordinator) für Heiko Güse ein und teilen sich die Verantwortung. Das Team von Spandau Bulldogs bedankt sich an dieser Stelle für die erfolgreichen Jahre und wünschen Ihm und seiner Familie eine baldige und vollständige Genesung.

Vier Spieler von Spandau Bulldogs schließen sich den Bears an. Für den Berliner Regionalligisten kommen der Quarterback Adrian Baier, die Running Backs Steven Henke und Ivan Waschull, und Tight End Bruce Deppe zur Verstärkung für das Team im Süden Berlins. Für das Berliner Team sollen diese Neuzugänge die Lücken in der Mannschaft füllen.

Lars Wöllnitz

Wollen Sie, dass an dieser Stelle zukünftig auch über Ihren Verein berichtet wird? Dann schreiben Sie uns doch bitte: redaktion@mein-spandau.info

Sport von diesem Wochenende

21.01. 2011: Das Sportwochenende verlief für die Spandauer Teams sehr erfolgreich. Die Fußballer des FC Spandau sicherten sich Big-Points im Abstiegskampf, die Handballerinnen der SG Spandau siegten in Neubrandenburg und die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau schafften den Einzug ins Pokal-Halbfinale.

Fußball:NSCC Trabzonspor – FC Spandau 06 2:3 (0:0). Das war wichtig: Nach dem überraschenden Punktgewinn am Donnerstag (2:2 gegen Altglienicke) legte der abstiegsbedrohte FC in der Berlin-Liga einen Sieg nach. Gegen das ebenfalls vom Abstieg bedrohte Team von Trabsonspor setzten sich die Spandauer durch und haben nun ein Vier-Punkte-Polster auf die Abstiegsränge. Dabei sah in der torlosen ersten Halbzeit noch alles nach einem Unentschieden aus, doch dann erzielte Yasin Sun in der 57. Spielmminute die Führung für die Gäste aus Spandau. Nur zehn Minuten später schlug das Team von Trainer Ralf Krähne erneut zu und sah schon fast wie der sichere Sieger aus. Das änderte sich allerdings in der 73. Spielminute, als Hakan Eryigit den Anschluss für die Gastgeber erzielte. Die postwendende Antwort des FC, das 3:1 durch Nurdin Pitarevic, konnte Trabzonspor ebenfalls nicht zum Aufgeben zwingen. Es fiel der erneute Anschlusstreffer, bei dem es dann aber auch blieb, da Spandau die Führung über die Zeit rettete. Zum Glück für den FC, der im Abstiegskampf nun wieder eine gute Ausgangsposition hat.

Der FC Spandau fuhr im Abstiegskampf einen wichtigen Sieg ein

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Benad, Gerhardt, Binting, Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Rübner, Kasper (63. Weglinski), Bautzki.

Tore: 0:1 (57.) Sun, 0:2 (67.) Rübner, 1:2 (73.) Erygit, 1:3 (81.) Pitarevic, 2:3 (84.) Dilber.

 1.FC Wilmersdorf – Spandauer SV 1894 5:0. Ein heftige Niederlage setzte es für die Landesliga-Fußballer des Spandauer SV. Der Tabellenzweite aus Wilmersdorf schickte den SV mit 5:0 nach Hause und wahrte sich damit beste Chancen im Titelrennen. Für Spandau rückt der Klassenerhalt dagegen in noch weitere Ferne: Zwölf Punkte beträgt der Abstand auf einen Nichtabstiegplatz. Da hilft wohl nur noch ein Wunder…

Basketball: WF Spandau 04 – TuS Lichterfelde 69:77, WF Spandau – SVB Brauereien 78:64. Die Oberliga-Basketballer der WF Spandau zeigten an diesem Wochenende zwei Gesichter: Am Freitagabend verloren die Wasserfreunde gegen Lichterfelde und kassierten damit die dritte Saisonniederlage, gegen die Gäste aus dem Tabellenmittelfeld. Einen Tag später gelang dann aber die Wiedergutmachung gegen die SVB Brauereien, die damit schon die zehnte Niederlage hinnehmen mussten. Die Spandauer bleiben durch den Sieg weiter eines der Top-Teams der Liga.

 

 

Die Frauen der SG Spandau sicherten sich den dritten Saisonsieg.

Handball:

 

SV Fortuna 50 Neubrandenburg – SG Spandau 27:29 (18:13). In der Handball-Regionalliga haben die Spandauerinnen beim Tabellenschlusslicht in Neubrandenburg nach fünf Niederlagen in Folge mal wieder gewonnen. Damit gelang die Revanche für das unglückliche Unentschieden im Hinspiel (32:32) und die SG hat nach dem 3. Saisonsieg wieder Anschluss an den zwölften Tabellenplatz. Nach einem Sieg für Spandau sah es aber lange Zeit gar nicht aus: Nach der ausgeglichenen Anfangsphase lief bei der SG gegen Mitte der ersten Hälfte nicht mehr viel zusammen. „Wir haben um den heißen Brei herumgespielt und überhastet abgeschlossen. Der Torwille hat bei uns gefehlt“, erklärte SG-Leiter Holger Naß. Zur Pause drohte Spandau das Spiel deshalb zu entgleiten (13:18). Die Halbzeitansprache zeigte bei der SG aber Wirkung, wie Naß berichtete: „Wir standen danach aggressiver in der Deckung, haben vorne die Lücken gefunden und auch genutzt.“ Spandau drehte in der Folge das Spiel, was an der guten Leistung von Isabelle Winkler im SG-Tor lag, aber vor allem auch an dem Kampfgeist der SG. „Wir haben in der zweiten Hälfte den nötigen Siegeswillen gezeigt und am Ende verdient gewonnen“, bilanzierte Naß.

Aufstellung: Isabelle Winkler Victoria Protz (1), Klara Bachmann (3), Dana Baerns (6), Katja Otto (6/1 7m), Sarah Herz (3), Maike Frahm (5/2 7m), Franziska Schreiterer (5).

Wasserball:

WF Spandau Berlin 04 – SG W98/Waspo Hannover 14:3. Klare Sache: Im Pokal-Viertelfinale hatte der Bundesliga-Spitzenclub Spandau mit den Gästen aus Hannover keine Mühe. Bereits im Vorfeld war die Favortienrolle klar bei den Spandauern, die die Vorrunde der Bundesliga als Tabellenführer abschliessen konnten und beiden Duelle gegen Hannover für sich entschieden. Der dritte Sieg gegen die Hannoveraner war jedoch mit Abstand der deutlichste und mach Mut für die restliche Saison. „Als Beobachter gewinnt man das Gefühl, dass die Mannschaft ihren Rhytmus gefunden hat“, verkündete SG-Teammanager Peter Röhle. Die Wasserfreunde bleiben damit in zwei Wettbewerben weiter auf Titelkurs.

Lars Woellnitz


Wasserfreunde Spandau 04

Der Verein „Wasserfreunde Spandau“ gehört in Deutschland zur Elite des Wassersportvereine, und besitzt heute über 3000 Mitglieder. Er besteht aus den folgenden Abteilungen: Wasserball, Schwimmen, Fünfkampf, Basketball, Tennis, Tauchen, Mehrkampf, Angelsport und Bootssport (unterteilt in Bootssport Zitadelle und Bootssport Oberhavel). Bekanntheit erlangte der Sportverein vor allem durch seine Wasserball-Mannschaft, die deutscher Rekordmeister ist, zu den Top 10 in Europa gehört und auch 2011 wieder Erfolge feiern konnte: Das Team sicherte sich souverän den Pokalsieg und die Meisterschaft. Aber auch die Schwimmer zeigen seit 1997 bei Europa- und Weltmeisterschaften Glanzleistungen.

Enstanden ist der Verein bereits Anfang des 20. Jahrhunderts, damals allerdings noch zweigeteilt. Die beiden Stammvereine waren der SC Spandau (Gründung 12.6.1904) und die Spandauer Wf (Gründung 25.5.1911). Schon vor der Fusion, am 25.5.1976, feierten beide Vereine zahlreiche Erfolge, sodass der Verein heute auf insgesamt rund 100 Deutsche-Meisterschaften, 10 Europameistertitel und eine Weltmeisterschaft zurückblicken kann.

Die Sportstätten der Wasserfreunde befinden sich am Forumbad (Olympiastadion) und in der Schöneberger Schwimmhalle.