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Wasserfreunde Spandau stehen im Endspiel

Spandauer ziehen durch einen deutlichen 13:4 Heimspielerfolg ins Finale um die Deutsche Wasserballmeisterschaft ein

Nach dem Auswärtssieg an Himmelfahrt mit 11:7 gegen Bayer Uerdingen haben die Wasserfreunde Spandau 04 auch das Halbfinalrückspiel am gestrigen Samstag in der Schwimmhalle Schöneberg gewonnen. Mit einem starken Torhüter Alexander Tchigir lag die Mannschaft stets in Führung und konnte diese kontinuierlich ausbauen (4:2, 2:0, 2:1, 5:1). Bester Schütze war – wie bereits vor zwei Tagen in Uerdingen – Moritz Oeller mit drei Treffern, mit je zwei Toren folgten Andreas Schlotterbeck und Erik Miers.

Ein anstrengendes und schweres Spiel im Wasser.

Spandaus Wasserballer (schwarze Kappen) dominieren seit Jahren. Foto: Patrick Rein

Wasserballer aus Spandau dominieren

Die Wasserfreunde bleiben auch in dieser Spielzeit das Maß aller Dinge. Schon im Viertelfinale besiegten die Männer um Trainer Nebojsa Novoselac nach einem 9:4 auswärts im darauffolgenden Heimspiel den SV Cannstatt deutlich mit 24:3. Seit Jahrzehnten ging kaum ein nationaler Titel an den Spandauern vorbei. In den letzten zwanzig Jahren ging die Meisterschaft lediglich zwei Mal nicht in die Zitadellenstadt. So stehen bisher 31 Deutsche Meistertitel und 28 Pokalsiege zu Buche. Dazu kommt vier Mal der Gewinn des Europapokals der Landesmeister. Kaum ein anderer hat dabei den Erfolg so geprägt wie Hagen Stamm – ob als Trainer am Beckenrand oder jetziger Vereinspräsident.

Finale beginnt wieder auswärts

Sponsor Vattenfall zieht sich nach zehn Jahren Zusammenarbeit zurück.

Sponsor Vattenfall zieht sich nach zehn Jahren Zusammenarbeit zurück.

Die Finalserie im Best-of-Five Modus gegen den ASC Duisburg, der sich gegen die SGW 98/Waspo Hannover durchsetzte, beginnt am 30. Mai und endet spätestens am 9. Juni. Den Pokalsieg haben die Spandauer in dieser Saison bereits gegen denselben Gegner einfahren können. Nun soll auch noch die Meisterschaft folgen! Getrübt werden die sportlichen Erfolge jedoch momentan durch den Rückzug des Hauptsponsors Vattenfall nach zehn Jahren Zusammenarbeit zur neuen Spielzeit. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist das überleben besonders bei Randsportarten von finanziellen Förderern abhängig. Bleibt zu hoffen, dass Spandaus Wasserfreunde schon bald einen neuen Hauptsponsor präsentieren können.

Patrick Rein

Deutsche Wasserballer verpassen Olympia-Qualifikation


Nationaltrainer Stamm: „Wie ein Ruderboot ohne Ruder“

Die deutschen Wasserballer unterlagen überraschend Mazedonien 4:6 und verpassten so beim Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele im kanadischen Edmonton das Viertelfinale. Nur die Halbfinalisten fahren zu den Spielen nach London. Im Spiel gegen Mazedonien hätte ein Unentschieden gereicht doch nach einer anfänglichen Führung passte bei den deutschen Spielern nichts mehr zusammen. Die für Olympia qualifizierten Wasserballteams sind jetzt: Montenegro, Spanien,

Wasserball ist ein harter Sport

Wasserball ist ein harter Sport. Hier die Wasserfreunde Spandau gegen Dubrovnik.

Griechenland, Rumänien, Italien, Serbien, Kroatien und Ungarn. Die letzten vier Länder hatten sich bereits bei der WM 2011 qualifiziert. Dank ihren Erfolgen bei Kontinentalturnieren sind außerdem Australien, Kasachstan und die USA dabei. Außenseiter Großbritannien fungiert als Gastgeber.

Stamm sah es realistisch

Schon im Interview auf Mein Spandau im letzten Oktober schätzte Nationaltrainer Hagen Stamm, der auch als Präsident der Wasserfreunde Spandau aktiv ist, die Chancen kritisch ein. In den Mittelmeerländern habe der Sport einfach einen ganz anderen Stellenwert als in Deutschland. „Ungarn, Italien, Kroatien und Serbien sind International ganz weit vorn“, sagte er damals. Eine Aussage, die sich nun bestätigt. Mit neun von 13 Spielern im nationalen Wasserballteam sind die Wasserfreunde Spandau gut vertreten. Der Verein wurde außerdem in 33 Jahren 31 Mal Deutscher Meister.

Auch gegenüber der Berliner Zeitung schätzte Stamm Mazedonien in der Mittwochsausgabe als harten Gegner ein. Das Team habe sich gerade mit fünf exzellenten Spielern verstärkt, die kürzlich noch Serben und Kroaten gewesen seien. Allerdings ging er zu dem Zeitpunkt noch von einem Sieg aus und beschrieb das Spiel gegen die Griechen als knifflig. Dann käme es natürlich auf das Viertelfinale an. Dazu kam es leider nicht mehr.

Bundestrainer Hagen Stamm

Bundestrainer Hagen Stamm, hier in seinem Fahrradgroßhandel. Fotos (2): Kirsten Stamer

Historische Chance verpasst

Der Schock bei den Verantwortlichen und Spielern sitze tief, schreibt der Team Manager und Assistenz-Trainer des Wasserball-Teams Deutschland, Michael Zellmer auf der Website wasserball-helden.de. Dort ist außerdem ein Interview mit ihm zum Olympia-Aus zu lesen. Eine historische Chance an medialer Aufmerksamkeit sei verpasst worden. Die Niederlage gegen Mazedonien sei verdient gewesen, denn nach der 3:0 Führung sei in der Mannschaft gar nichts mehr gegangen. Er zitiert Stamm: „In den letzten beiden Vierteln war die gesamte Angriffsarmada wie ein Ruderboot ohne Ruder“.

Nun soll eine Analyse des Spiels mit dem Deutschen Schwimm-Verband erfolgen.

Kirsten Stamer

Spandauer Sportler auswärts gefragt


Interessante Auswärtsaufgaben warten am Wochenende auf Spandau

Unter Zugzwang: Die Oberliga-Handballerinnen der SG Spandau müssen am Sonntag (16 Uhr) zum Tabellenvorletzten HSG Neukölln. Nach drei sieglosen Spielen in Folge droht der SG der Absturz in die unterste Tabellenregion. Trainer Henry Germann appelliert daher an seine Mannschaft: „Wir müssen mal wieder gewinnen und eine konstante Leistung zeigen.“ Zuletzt gab es Licht und Schatten im Spiel der Spandauerinnen, doch die Ergebnisse waren enttäuschend. „Wir müssen jetzt aber versuchen, das positive mit in die Partie zu nehmen und unsere Favoritenrolle bestätigen“, so Germann.

Marko Stamm spielte zuletzt stark auf.

Marko Stamm spielte zuletzt stark auf. (www.spandau04.de)

Nach der unglücklichen Niederlage in der Championsleague gegen Dubrovnik haben sich die Wasserfreunde aus Spandau mit zwei Siegen in der Bundesliga eindrucksvoll die Spitzenposition gesichert. Der SV Würzburg 05 wird am Samstag (16:30 Uhr) in eigener Halle beweisen müssen, ob er gegen den Deutschen Meister bestehen kann. Nach der 2:13-Auftaktpleite gegen den letztjährigen Liga-Vize ASC Duisburg wartet also schon der nächste dicke Brocken auf die Heimmannschaft. Vor allem defensiv wird Würzburg alle Hände voll zu tun haben: Die WF-Akteure um Kapitän Pollitze erzielten bereits 36 Treffer.

 

Die Fußballer vom Spandauer SV sind ebenfalls auf fremdem Platz gefordert. Allzu weit müssen sie dafür am Sonntag (14 Uhr) allerdings nicht reisen. Das Lokalderby zwischen den Spandauer Kickers und dem SSV verspricht brisant zu werden. Zwar spricht die Tabellensituation klar für die Mannen von Trainer Murat Tik (sein Team führt mit neun Siegen aus neun Spielen das Klassement an), doch die Heimelf wird umso energischer auf einen Punktgewinn drängen. Sollten die Rot-Weißen jedoch ihren 10. Ligasieg einfahren, wäre das erneut ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz.

 

Daniel Lehmann & Lars Wöllnitz

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info

Hagen Stamm und das Wasserball Nationalteam: Auf dem Sprungbrett nach Olympia?

Spandauer Wasserfreunde stellen 9 von 13 Spielern

Erotische Fotos des Nationalteams:  hier >>>

Hagen Stamm und das Wasserball Nationalteam

Hagen Stamm und das Wasserball Nationalteam

Die Geschichte von Hagen Stamm und den Wasserfreunden Spandau 04 e. V. liest sich wie ein großes Familienepos. Schon der Großvater war Schwimmmeister, die Mutter Schwimmerin, der Vater Ringer. „Die logische Kombination daraus ist doch Wasserball“, meint Stamm. Konsequenterweise lernte er auch seine Zukünftige – die Chef-Schwimmtrainerin – bei den Wasserfreunden kennen. Genauso lief es bei seinen Eltern, die über Stamms Onkel – einen Turmspringer – bei den Wasserfreunden zueinander fanden. Die Krönung der Familiengeschichte sind die Kinder: die Tochter ist lange geschwommen, der Sohn und der Schwiegersohn spielen zusammen in der Nationalmannschaft der Wasserballer. Bundestrainer ist seit 2001 Hagen Stamm. Ebenfalls – wie könnte es anders sein – seit 1994 Präsident der Wasserfreunde

Spandau. „Das ist eine Generationenverpflichtung“, meint Stamm dazu. „Wenn man selbst als Jugendlicher eine schöne Zeit erlebt hat, gibt man das an die nächste Generation weiter.“

Hagen Stamm

Hagen Stamm vor seinen Fahrrädern.

Hauptberuflich im Fahrradgroßhandel

Neben seiner Tätigkeit als Bundestrainer und Vereinspräsident leitet er einen Fahrradgroßhandel. Die BBF Bike GmbH mit Sitz in Hoppegarten ist natürlich ebenfalls ein Familienunternehmen. „Die Großmutter meiner Frau hatte einen Fahrradladen, der sollte verkauft werden“, erzählt Stamm. Nach seinem Sportstudium auf Lehramt habe er gefragt ob er es denn nicht einmal probieren könnte. Das Probieren war sehr erfolgreich, heute hat der BBF sieben Filialen in ganz Deutschland, 200 Mitarbeiter und liefert an Fahrradhändler in Österreich, Tschechien und Polen. Hier, bei seiner Arbeit, treffe ich den 51-jährigen blonden Hünen. Viel Zeit um für ein Gespräch nach Spandau zu kommen, bleibt bei so viel Engagement natürlich nicht. Nach zehn Minuten im Büro mit Katzenhai („Den habe ich auf Kuba als Torschützenkönig gewonnen und im Flugzeug 11 Stunden auf dem Schoß transportiert, danach wollte ihn mir der Zoll nach so viel Mühe auch nicht mehr abnehmen. Und weil er nun schon mal tot war, konnte ich ihn ja auch aufhängen.“) geht es im großen BMW auf den Weg nach Hause. In Britz wartet seine Frau, die sich heute extra freigenommen hat, was Stamm bei unserer Verabredung aber leider gerade nicht auf der Liste hatte.

„Das geht nur, weil meine Frau auch so verrückt ist“

Hagen Stamm

Hagen Stamm in seinem Büro mit Katzenhai.

Etwa 80 bis 100 Tage im Jahr ist er wegen des Wasserballs auf Reisen. Wie man das mit einer eigenen Firma und dem Präsidentenamt hinbekommt frage ich mich. „Man braucht auf jeden Fall eine verständnisvolle Familie“, meint Stamm, „das geht ja alles nur, weil meine Frau auch so verrückt ist“. Außerdem habe er eine gute zweite Reihe, sowohl in der Firma als auch im Verein. „Wenn einem alles Spaß macht ist man außerdem Leistungsfähiger“, erklärt er mir das Erfolgsrezept.

Auf Nachfrage zählt er mir seine Titel auf: Europameister 1981 und 1989, Bronze bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles, 14 deutsche Meistertitel, vier Europacupsiege der Landesmeister ( die Championsleague des Wasserballs). Insgesamt spielte er in 323 Länderspielen. „Und immer im gleichen Verein“, erzählt er stolz, dass sei ja auch nicht selbstverständlich. Obwohl, wenn man bedenkt, dass die Wasserfreunde Spandau in 33 Jahren 31 Mal deutscher Meister im Wasserball wurden (eine einzigartige Serie im europäischen Ballsport) und auch heute neun der 13 Wasserballer im Nationalteam Spandauer sind – warum wechseln?

Olympia 2012?

Mit zwölf Jahren kam er 1972 zum Wasserball in den Verein, nachdem das Schwimmen ohne Ball zu langweilig wurde. „Außerdem macht Mannschaftssport mehr Spaß.“ Seit 2001 ist er nun Bundestrainer und peilt die Olympiaqualifikation 2012 an. Das ist allerdings nicht so einfach, denn auf eine solche Vorreiterrolle wie in Deutschland, kann das Wasserball Nationalteam International nicht zurückgreifen. „Ungarn, Italien, Kroatien und Serbien sind International ganz weit vorn.“ In den Mittelmeerländern habe der Wasserball einfach einen ganz anderen Stellenwert, dort sei der Sport früher viel in Hafenbecken gespielt worden, „in Italien wird jede Woche Wasserball im Fernsehen übertragen“, erzählt Stamm.

Gefährlich sei der Sport vor allem für Trommelfell und Nasenbein, erzählt Stamm noch. Beim Nasenbein hatte er Glück, beim Trommelfell zwei Mal Pech. „Bei Wasser im Ohr ist der kleinste Schlag fatal.“ Die Spieler sind meist Studenten oder werden von der Bundeswehr freigestellt. So ist es auch bei seinem Schwiegersohn (Student) und Sohn (Soldat). „Aber man verdient auch was im Wasserball“, meint Stamm, „man wird nicht Reich, aber der Wasserballer kann seinen Lebensunterhalt bestreiten.“

Zum Ende lädt er mich zum Spiel am Samstag in die Schwimmhalle Schöneberg ein. „Der Sport ist ja auch schön für Frauen“, meint er. Obwohl man heutzutage immer erst einmal fragen müsse, ob die Frau sich überhaupt für Männer interessiere. „In keiner Sportart haben die Männer so wenig an wie im Wasserball – und die sehen gut aus“.

Und zum Schluss noch ein Highlight der besonderen Art: Spektakuläres Foto-Shooting: Wasserball-Team Deutschland kämpft mit Top-Model Schenkenberg


Fotos von QVC. Danke an Michael Zellmer Deutsches Wasserball-Nationalteam (Herren) Team-Manager / Assistenz-Trainer für die Erlaubnis die Bilder verwenden zu dürfen

Kirsten Stamer

Lesen Sie auch:Herzschlagfinale – Wasserfreunde Spandau 04 zum 31. Mal Deutscher Meister – Gratulation

Spannende Sportevents am Wochenende

Sportvorschau Spandau

Wasserfreunde fiebern Champions League Auftakt entgegen

Souverän sicherten sich die Wasserfreunde Spandau vergangene Saison den Meistertitel. Mit der Teilnahme an der Champions League warten nun ganz andere Herausforderungen.

Zum Auftakt der Gruppenphase ist am Samstag (19 Uhr) VK Jug Dubrovnik aus Kroatien zu Gast in der Schöneberger Sportschwimmhalle am Sachsendamm. Die Dubrovniker, die im Gegensatz zu den Wasserfreunden in der heimischen Liga schon gefordert wurden (aktuell Platz 3), sind gemessen an der Zahl gewonnener  Titel  die weltweit erfolgreichste Mannschaft. Angesichts der insgesamt starken Gruppe (HAVK Mladost Zagreb und VK Vojvodina Novi Sad sind ebenfalls Gegner) ist jeder Punkt eminent wichtig. Der Eintritt ist für Vereinsmitglieder frei.

Mit einer guten Teamleistung will der SSV wieder selbstbewusst auftreten.

Mit einer guten Teamleistung will der SSV wieder selbstbewusst auftreten. Foto: Ulrich Herzog

SSV will zurück zu alter Stärke finden

Als einziges Team weist der Spandauer SV nach sieben Spielen in der Bezirkliga Staffel 3 eine makellose Bilanz auf. Doch die jüngsten Auftritte gegen den Mariendorfer SV (2:1) und Blau Weiss Berlin (3:1) wirkten wenig souverän. „Über Punktverluste hätten wir uns nicht beschweren dürfen“, gibt Trainer Murat Tik zu. Umso wichtiger sei es nun, „gegen direkte Konkurrenz wieder dominant aufzutreten“.

Die nächste Chance dazu bietet sich am Sonntag (13:30 Uhr)bei der zweiten Mannschaft des BFC Preussen. Obwohl die Gastgeber zuletzt durch zwei knappe Niederlagen den Anschluss zur Spitze verloren haben, gehören sie zu den stärkeren Vereinen der Staffel. Ein Erfolg würde also nicht nur das Selbstvertrauen zurückbringen, sondern gleichzeitig einen Konkurrenten auf Distanz halten.

Vereinslogo der Sportgemeinschaft Spandau

Vereinslogo der Sportgemeinschaft Spandau

SG Spandau auf der Suche nach Kontinuität

Die Handballerinnen der SG Spandau haben in der Oberliga Ostsee-Spree mit zwei Siegen und zwei Niederlagen einen durchwachsenen Saisonstart hingelegt. „Wir haben einige Ausfälle zu verkraften, daher können wir nicht kontinuierlich arbeiten“, hadert SG-Coach Henry Germann. Auch am Sonntag (16 Uhr) beim Rostocker HC II fehlt den Spandauern wieder Personal. Mit Sarah Herz, Sybille Rehberg und Michelle Hönighaus fallen gleich drei Rückraumspielerinnen aus, die schwer zu kompensieren sind. „Wir werden uns Unterstützung aus der A-Jugend holen und ansonsten müssen unsere Außenspielerinnen die Lücke schließen“, verrät Germann, der für das Spiel beim Tabellennachbarn Rostock keine Prognose wagen will: „Wir haben bislang sehr wechselhafte Leistungen gezeigt. Es ist alles möglich…“

 

Weitere Sporttermine im Überblick

Hier schlagen die Fußball-Herzen höher:

Samstag, 22. Oktober 2011
Fußball Bundesliga:

  • Hertha BSC  -FSV Mainz 05, Olympiastadion, 15:30 Uhr

Fußball Landesliga:

  • Fortuna Biesdorf – FC Spandau 06, Am Grabensprung,14 Uhr
  • Köpenick-Oberspree – Galatasaray Spandau, Käthe-Tucholla-Stadion, 14 Uhr

Sonntag, 23. Oktober
2. Fußball-Bundesliga

  • FC Erzgebirge Aue – 1. FC Union Berlin, 13.30 Uhr

Fußball Berlin-Liga:

  • SC Gatow– Berliner SC, SportplatzGatow, 14 Uhr
  • Reinickendorfer Füchse – SC Staaken, Freiheitsweg, 14 Uhr

Landesliga:

  • EintrachtMahlsdorf II – SSC Teutonia, Am Rosenhag, 13 Uhr
  • SF Kladow – Norden-Nordwest, Gößweinsteiner Gang,14.30 Uhr

Bezirksliga:

  • BFC Preußen II – Spandauer SV, Malteserstraße, 13.30 Uhr
  • Spandauer Kickers – Arminia Heiligensee, Brunsbütteler Damm, 14 Uhr
  • Eintracht Südring – SC Staaken II, Willi-Boos-Sportanlage,14.45 Uhr

Hier ist Kegeln angesagt:

Kegeln Erste Bundesliga: Samstag, 22. Oktober 2011

  • SpG. VKC/Germania/FESpandau – KSK Hamburg46, 10Uhr

Kegeln Erste Bundesliga: Sonntag, 23. Oktober

  • SpG. VKC/Germania/FESpandau – RivalenHannover, 13 Uhr

 

Daniel Lehmann & Lars Wöllnitz

E-Mail: sportnews@mein-spandau.info