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Sport – Was passiert an diesem Wochenende (13. -16.5)

Die Wasserballer der WF Spandau können sich an diesem Wochenende die Deutsche Meisterschaft sichern. Freitag und Samstag spielen die Spandauer in der Schwimmhalle Schöneberg gegen den ASC Duisburg. Aber auch beim den Fußballern des FC Spandau und des Spandauer SV sorgt der Abstiegskampf für Spannung.

Fußball:

BFC Viktoria 89 – FC Spandau 06

Abstiegsalarm bei den Berlin-Liga-Fußballern des FC Spandau: Der Abstand auf die Abstiegsränge könnte knapper nicht sein – nur ein Punkt trennt den FC von Verfolger BFC Preussen. Ausgerechnet jetzt wartet eine fast unlösbare Aufgabe auf die Spandauer, die am Sonntag (14.15 Uhr) bei Tabellenführer BFC Viktoria antreten müssen. Der Tabellenführer hat die Spitzenposition mit einem beachtlichen Vorsprung bereits sicher, sodass sich der BFC auch einen Ausrutscher leisten könnte. Das ist aber auch schon die einzige gute Nachricht, denn der Meister verlor in der gesamten Spielzeit erst zwei Spiele. Eine Überraschung scheint also unwahrscheinlich zu sein. Konkurrent BFC Preussen hat beim SV Lichtenberg die deutlich leichtere Aufgabe.

 

Spandauer SV – BSC Rehberge         

Den Spandauer SV erwartet in der Landesliga am Sonntag (14 Uhr) gegen den BSC Rehberge eine ungewohnte Situation: Durch den Sieg (2:1 beim BFC Dynamo) verließ Spandau erstmals die Abstiegsränge und wird jetzt gejagt – Der neue Verfolger ist mit einem Punkt Rückstand der BFC Alemannia Wacker. Mit Umstellungsproblemen rechnet SSV-Trainer Murat Tik aber nicht: „Schließlich liegt der größere Druck bei Alemannia. Wir haben es jetzt in der eigenen Hand.“

Am kommenden Wochenende muss der SSV seinen neuen Tabellenplatz erstmals verteidigen, doch Verfolger Alemannia Wacker hat mit dem Tabellenvorletzten BFC Hertha die vermeintlich leichtere Aufgabe. Allerdings verlor der Vorletzte aber allesamt nur knapp, was sich auch bis zum SSV-Coach rumgesprochen hat: „Nach dem Trainerwechsel hat Hertha eine spielstarke Truppe. Wir haben dort ebenfalls nur knapp mit 2:1 gewonnen. Vielleicht patzt Alemannia“, hofft Tik.

Die eigene Aufgabe gegen den Tabellenvierten BSC Rehberge will der SSV allerdings auch lösen. „Es wäre gut, wenn wir nicht bis zum letzten Spieltag zittern müssen. Dafür müssen wir dieses Spiel gewinnen, auch wenn es schwer wird“, erklärt Tik.

Wasserball:

ASC Duisburg – Wasserfreunde Spandau 04  4:5 (0:1, 1:3, 1:0, 1:2).

Der erste Schritt zum 31. Meistertitel ist geschafft: Im Auftaktspiel der Best-of-Five-Finalserie setzte sich Spandau am Mittwochabend mit 5:4 in Duisburg durch.

Die Spandauer kamen gut in die Partie und führten zur Halbzeit bereits mit 4:1 durch Tore von Moritz Oeler (2), Marc Politze und Dennis Eidner. Diese Führung konnten die Wasserfreunde aber nicht weiter ausbauen. „Wir haben danach viele Möglichkeiten ausgelassen. Auch sechs Überzahlchancen konnten wir nicht verwerten“, bemängelte WF-Teammanager Peter Röhle.  Nachdem Duisburg auf 3:4 rankam, sorgte dann aber Milan Petrovic für das 5:3. „Mit einer ganz frechen Bogenlampe, hat er den Keeper überwunden“, so Röhle begeistert. Die Wasserfreunde konnten die Führung am Ende zwar über die Zeit retten, allerdings wurde es mit dem Duisburger Anschlusstreffer zum 4:5, drei Minuten vor dem Ende, nochmal spannend. „Wir haben unsere Chancen nicht genutzt, deshalb mussten wir bis zum Ende zittern. Aber die Abwehrreihe hat nichts mehr zugelassen“, berichtete der Teammanager, der das aber auch an dem erstmaligen Auftritt im Freiwasser festmachte.

Zeit sich auszuruhen bleibt nicht, denn bereits am Freitagabend (13 Uhr) und Samstag (16 Uhr) empfängt Spandau den ASC zu den nächsten beiden Spielen. Hier können die Wasserfreunde die Meisterschaft schon perfekt machen, Röhle warnt allerdings: „Wir dürfen uns nach dem guten Auftakt nicht zurücklehnen. Jedes Spiel muss erst gespielt werden.“

Sport vom Wochenende

02.05.2011: Ein ziemlich erfolgreiches Wochenende war es für die Teams aus Spandau: Im Abstiegskampf siegten die Fußballer des FC Spandau und des Spandauer SV, außerdem zogen die Wasserfreunde Spandau ins Finale um die deutsche Meisterschaft ein und die American Footballer der Spandau Bulldogs siegten zum Saisonauftakt.

Fußball:

FC Spandau – Lichtenrader BC 4:1 (3:0).

Das war wichtig: Der FC hat in der Berlin-Liga gegen den Tabellenletzten aus Lichtenrade einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Gastgeber konnten durch den Sieg den Abstand auf einen Abstiegsplatz auf vier Punkte ausbauen. Bei vier verbleibenden Spielen ist das eine gute Ausgangsposition für den FC, der mit dem Schlusslicht kurzen Prozess machte. Bereits zu Halbzeitpause war die Vorentscheidung durch die 3:0-Führung gefallen. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Spandau auf 4:0, musste aber noch einen Gegentreffer hinnehmen. Der Sieg war trotzdem nicht in Gefahr.

Aufstellung FC:Kaczmarek – Niroomand, Gerhardt, Krawczyk, Binting, Sun, Pitarevic, Gellner (63. Buadu), Schöwel (85. Rübner), Weglinski, Bautzki.

Tore:1:0 (15.) Schöwel, 2:0 (30.) Pitarevic, 3:0 (32.) Pitarevic, 4:0 (63.) Pitarevic, 4:1 (80.) Hamo.

 

CFC Hertha – Spandauer SV 1:2 (0:2).

Glück für den SSV, denn am Ende konnten die abstiegsbedrohten Spandauer das 2:1 über die Zeit retten. Weil der Konkurrent im Abstiegskampf, BFC Alemannia Wacker, beim Tabellenletzten ein 14:1-Schützenfest feierte, wäre alles andere als ein Sieg für Spandau ein herber Rückschlag gewesen. „So bleibt alles unverändert und wir müssen die letzten vier Spiele wohl gewinnen“, weiß SSV-Trainer Murat Tik.

Dabei sah zunächst alles nach einem entspannten Nachmittag für Spandau aus: Zunächst brachte Kovulmaz die Gäste nach einer Hereingabe von der rechten Außenlinie in Führung, dann traf Gültepe nach einer genauen Flanke zum 2:0. „Hinten standen wir gut und haben kaum etwas zugelassen. Alles hat gepasst“, meinte Tik. Nach einer gelb-roten Karte für Hertha war Spandau dann sogar in Überzahl, doch genau das brachte keinen Vorteil, sondern einen Bruch ins Spiel, glaubt der SSV-Coach: „Danach haben wir uns wohl zu sicher gefühlt, was fast nach hinten losgegangen wäre.“ Ein Freistosstreffer brachte Hertha den Anschluss, der SSV konnte die 2:1-Führung jedoch über die Zeit retten.

Tore: 0:1 (20.) Kovulmaz, 0:2 (35.) Gültepe, 1:2 (70.).

 

Wasserball:

Wf Spandau 04 – SV Würzburg 05   29:3 / 26:6.

In den zwei Playoff-Halbfinalspielen am Wochenende gegen Würzburg machten die Wasserfreunde den Einzug ins Finale klar, ohne dabei gefordez zu werden. „Es war wieder eine Schande für die Sportart. Würzburg hat fünf Spieler für das Spiel um Platz Drei geschont, obwohl sie vorher noch angekündigt haben, kämpfen zu wollen“, ärgerte sich Wf-Teammanager Peter Röhle. So aber spielten die Gäste nur mit halber Kraft und machten es den Wasserfreunden einfach. Die Spandauer machten kurzen Prozess und lagen in beiden Spielen nach den ersten Vierteln jeweils mit 8:0 und mit 7:0 in Front. Schnell war klar, das der Finaleinzug nur noch Formsache war und auch einen Gegner gibt es schon. In Spiel um die Deutsche-Meisterschaft treffen die Wasserfreunde auf den ASC Duisburg, der sich im anderen Halbfinale durchsetzten. „Sicher die schwerste Aufgabe. Das dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Röhle.

Handball:

TSV Altenholz – SG Spandau 27:21 (17:12).

Beim Tabellennachbarn aus Altenholz war für den Vorletzten aus Spandau nichts zu holen. Die SG lag bereits zur Pause mit fünf Toren hinten und hatten beim Stand von 14:19 durchaus die Möglichkeiten den Rückstand zu verkürzen. „Überhastete Abschlüsse, Ballverluste und mangelnder Druck auf das Tor der Gastgeberinnen haben das allerdings verhindert“, so SG-Leiter Holger Naß. „Es sah nicht so aus, als wollten wir das Spiel gewinnen.“

American Football:

Berlin Thunderbirds – Spandau Bulldogs 0:22.

Mit einem deutlichen Sieg starteten die Bulldogs in die neue Oberliga-Saison. Im Berlin-Derby sicherten sich die Bulldogs den Auswärtssieg.

Lars Wöllnitz

Sportvorschau für die Woche

15.04.2011: Am Donnerstagabend holten die Fußballer des FC Spandau einen Punkt gegen den Abstieg. Am Wochenende geht es für den FC im Kampf um den Klassenerhalt weiter und auch beim Spandauer SV geht es wieder um wichtige Punkte gegen den Abstieg.

Fußball:

 SC Gatow – FC Spandau 1:1 (0:0).

Ärgerlich: In der Fußball-Berlin-Liga konnten die abstiegsgefährdeten Spandauer am Donnerstagabend einen Punkt beim Tabellensechsten in Gatow holen – Doch es war mehr drin für den FC.

Zum Spiel: In einer ausgeglichenen ersten Hälfte kamen beide Teams kaum zu zwingenden Torchancen. Umso turbulenter lief es nach dem Seitenwechsel: Spandau hatte gleich in der ersten Minute der zweiten Halbzeit die große Chance zur Führung, konnte den Ball aber aus kurzer Distanz nicht im gegenerischen Tor untebringen. Der nächste Angriff führte dann aber zum Erfolg. Eine verunglückte Flanke von Nurdin Pitarevic wurde immer länger und senkte sich passgenau in den Winkel des Gatower-Tor. Die verdiente Führung, nachdem der FC besser aus der Pause kam.

Der FC Spandau holte holte einen Punkt beim SC Gatow

Spandau versuchte die Führung kämpferisch zu verteidiegen, doch die Gastgeber entwickelten immer mehr Druck. Die aussichtsreichen Konterchancen des FC wurden dagegen meißt vom Schiedsrichter wegen vermeintlichen Abseitspositionen unterbunden. So kam es, wie es kommen musste und Gatow glich in der 64. Spielminute, nach einem Schuß aus der Drehung, durch Julian Fröhlich aus. Danach drängten beide Teams auf den Siegestreffer. Spandau, das die besseren Chancen hatte, konnte diese aber nicht nutzen. Immerhin: Der FC konnte durch den Punktgewinn die Abstiegsränge verlassen. Die nächste Aufgabe wartet bereits am Samstag um 13 Uhr auf den FC, der zum Tabellenzehnten SV Lichtenberg muss.

Aufstellung FC Spandau: Kaczmarek – Niroomand, Gültekin, Gerhardt (85. Weglinski), Binting, Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Kasper, Bautzki.

Tore: 0:1 (48.) Pitarevic, 1:1 (64.) Fröhlich.

Spandauer SV – SV Tasmania Gropiusstadt.

In der Fußball-Landesliga will Spandau am Sonntag um 14 Uhr gegen den SV Tasmania Gropiusstadt die nächsten Punkte gegen den Abstieg einfahren. Die letzten vier Spiele gewann Spandau und schlug dabei auch einige Top-Teams der Liga.  SSV-Trainer Murat Tik rechnet gegen den Tabellensiebten trotzdem mit einem schweren Spiel: „Tasmania ist ein starker Gegner, der sich in der Tabelle bislang unter Wert verkauft hat. Wir müssen an die letzten Spiele anknüpfen, wenn wir gewinnen wollen.“

Der nervenaufreibende Abstiegskampf zerrt derweil an der Fitness der Spandauer: „Mit unserem kleinen Kader gehen wir jede Woche an die Leistungsgrenze. Da bleiben körperliche Problem nicht aus“, seufzte Tick, der noch um Strümer Mustafa Gültepe (Fußprellung) bangen muss. Erholen können sich die SSV-Kicker allerdings nach der Partie, denn dann steht das spielfreie Oster-Wochenende an. „Das werden wir nutzen, um zu regenerieren“, meint der SSV-Coach. Vor der Erholungspause sei ein Erfolg aber besonders wichtig: „Ich hoffe wir holen die drei Punkte, das wäre wichtig für den Kopf.“

Danach stehen im Abstiegskampf die entscheidenden Wochen an, mit leichten Vorteilen für den Konkurrenten vom BFC Alemannia Wacker, glaubt Tik: „Der BFC hat das leichtere Restprogramm. Ich gehe davon aus, dass sie noch neun Punkte holen werden. Das heißt für uns, dass wir noch fünf Siege einfahren müssen.“ Bei sechs ausstehenden Spielen dürfen sich die Spandauer daher keine Ausrutscher mehr erlauben: „Jetzt ist jedes Spiel ein Endspiel“, weiß Tik.

Mit dem Spandauer SV, BFC Alemannia Wacker und SSV Köpenick-Oberspree machen in den letzten sechs Partien drei Teams den dritten Absteiger unter sich aus. Mein Spandau gibt Euch einen Überblick über den Tabellenstand und die Restprogramme der Teams:
 
12. SSV Köpenick-O. (31 Pkt.)
13. BFC Alemannia Wacker (28 Pkt.)
14. Spandauer SV(25 Pkt.)
Hier gibt es die gesamte Tabelle.
 

Restprogramm Spandauer SV: 1.5. bei CFC Hertha (15), 8.5. bei BFC Dynamo (4), 15.5. gegen BSC Rehberge (6), 21.5. beim SSV Köpenick.O (12), 29.5. gegen SC Staaken (1).

Restprogramm BFC Alemannia: 1.5. gegen Sperber Neukölln (16), 8.5. bei SC Staaken (1), 15.5. gegen CFC Hertha (15), 22.5. bei SV Tasmania Gropiusstadt (7), 29.5. gegen 1.FC Galatasaray Spandau (8).

Restprogramm SSV Köpenick: 30.4. gegen 1.FC Wilmersdorf (2), 7.5. gegen Sperber Neukölln (16), 15.5. bei VfB Concordia Britz (5), 21.5. gegen Spandauer SV (14), 29.5. bei SC Charlottenburg (11).

 

Wasserball:

Wasserfreunde Spandau 04 – SV Bayer 04 Uerdingen.

Im Play-Off-Viertelfinale der Wasserball-Bundesliga kann Spandau mit dem zweiten Sieg am Samstag um 16 Uhr gegen Uerdingen den Einzug ins Halbfinale klarmachen. „Einem dritten Spiel wollen wir aus dem Weg gehen. Deshalb werden wir nicht arrogant auftreten und die nötige Konzentration an den Tag legen“, verspricht Wf-Teammanager Peter Röhle.

Dass es in der Best-Of-Three-Serie nochmal eng wird, damit rechnet allerdings niemand. Beim 29:3-Sieg in Uerdingen trat der Gegner mit der 2. Mannschaft an und gab sich nahezu kampflos geschlagen. Röhles Vermutung: „Der SV wollte in die Play-Offs, um in der kommenden Saison in der Staffel A zu spielen, aber an der Meisterschaft sind sie nicht interessiert.“ Das garantiert nicht gerade Spannung für das zweiten Duell: „Es ist ziemlich beschämend für die ganze Liga“, findet Röhle. „Ich bin gespannt mit welcher Mannschaft sie diesmal antreten.“ Da das Risiko auszuscheiden nicht besonders groß ist, können die Planungen für das Halbfinale aber schonmal angegangen werden. Teammanager Röhle hat schon einen Wunschgegner ausgemacht: „Es wäre toll, wenn wir danach ein Berliner-Derby gegen den SC Wedding hätten.“

Mehr Infos und Bilder über die Wasserfreunde Spandau findet ihr auf Facebook.

 

American Football:

Trotz des Trainerwechsels in der Vorbereitung – Die Footballer der Spandau Bulldogs präsentieren sich kurz vor dem Saisonstart in guter Verfassung: Im Testspiel gegen Verbandsligist Capital Colds gewannen die Spandauer deutlich mit 53:7. Eine gelungene Generalprobe vor dem Saisonstart am 30.4.

Hier der aktuelle Spielplan.

 

Sportkurse:

Kommen Sie entspannt in den Frühling: Im Sport-Centrum Siemensstadt findet am Samstag, den 30. April ein Qi Gong-Kurs statt. Beginn ist um 15.30 Uhr in der Gymnastikhalle. Der Preis beträgt 10 € und die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Anmeldeschluss ist der 21. April.

Hier die Kontaktdaten: 030/3800240 oder www.scs-berlin.de

Was ist Qi Gong? Qi Gong ist die Bezeichnung für ein chinesische Meditations- und Konzetrationstraining.

Lars Wöllnitz

Sport von diesem Wochenende

14.03.2011: Wie haben die Vereine am Wochenende gespielt?

Licht und Schatten bei den Spandauer Vereinen: Für die Wasserfreunde Spandau war es ein erfolgreicher Spieltag. Sowohl die Basketballer, als auch die Wasserballer gewannen souverän. Bei den Handballerinnen der SG Spandau, den Fußballern des Spandauer SV und des FC Spandau lief es weniger erfolgreich.
 
 
 
 
 

 

Spandauer Basketballer

Die Spandauer Basketballer gewannen bei Alba Berlin 2.

Basketball:

ALBA Berlin 2 – WF Spandau 04 46:65. Bereits am Freitagabend setzen sich die Wasserfreunde in der Basketball-Oberliga bei Alba Berlin durch. Es war der neunte Sieg in Folge für die Spandauer, die nun auf dem zweiten Tabellenplatz rangieren. In der kommenden Woche müssen die Wasserfreunde gleich zweifach ran. Am Freitag (19.30 Uhr) beim TuS Lichterfelde und einen Tag darauf (19 Uhr) gegen den SVB Brauereien.

Handball:
SG Spandau – HSG Hude Falkenburg 28:37 (9:21). Wieder keine Punkte im Abstiegskampf: Die SG wartet in der Handball-Regionalliga der Frauen weiter auf den dritten Sieg und den ersten Heimsieg  der laufenden Saison. Bereits zur Pause war der Rückstand gegen die HSG zu hoch und auch in der besseren zweiten Halbzeit nicht aufzuholen. Zudem holte Tabellennachbar TSV Altenholz einen Punkt gegen den SV Werder Bremen (22:22). In den verbleibenden fünf Spielen müssen die Spandauerinnen also dringend punkten.


Wasserball:
WF Spandau 04 – SV Würzburg 05 23:3. Mit einem deutlichen Sieg beendeten die Wasserfreunde die Gruppenphase dieser Bundesliga-Saison und verteidigten damit den ersten Tabellenplatz. Für die Gäste aus Würzburg heißt es nach der deutlichen Pleite nun Play-Downs statt Play-Offs. Das Viertelfinale in den Play-Offs beginnt für die Spandauer am 9.4.2011. Der Gegner wird noch ausgelost.

Das Wasserball-Team der WF Spandau

Die Spandauer Wasserballer siegten souverän und beenden die Gruppenphase auf dem ersten Platz.

Fußball:
FC Spandau 06 – BFC Preussen 0:3 (0:1). In der Berlin-Liga setzte es für den FC eine 0:3-Niederlage. Die Spandauer verpassten es damit, sich im Abstiegskampf etwas Luft zu verschaffen – Der Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt nur noch zwei Punkte. Die Gäste gingen früh in Führung (17. Minute), dann passiertebis zum 2:0 in der 59. Spielminute lange nichts. Das Spiel war dann entgültig entschieden, als Preussen das 3:0 kurz vor dem Abpfiff nachlegte.

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Niroomand, Grudic (45., Buadu), Benand, Gerhardt, Binting, Sun, Schöwel, Rübner, Kasper, Bautzki.

Tore: 0:1 (17. Spielminute) Reiß, 0:2 (59. Spielminute) Abou-Chaker, 0:3 (89. Spielminute) Pötschke.

Spandauer SV – SC Charlottenburg 3:4. In der Berliner Landesliga der Männer konnte der Spandauer SV keinen weiteren Sieg nachlegen. Damit bleibt der SV weiter auf dem Vorletzten Platz und wird es nun wohl schwer haben, die Klasse noch zu halten. Der Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz beträgt bereits elf Punkte.

Lars Wöllnitz