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Berliner Klassiktage

27.02.2013: Das Klavierwerk von Mozart

Zitadelle Spandau

Im Rahmen der Reihe „Perlen der Klassik“ werden seit 1999 Konzerte in historischem Ambiente in Berlin, Brandenburg und Bayern veranstaltet. Die Verbindung historischer Spielstätten, auch in intimen Rahmen, mit ausgesuchter klassischer Musik stellt dabei ein besonderes Erlebnis dar. Die Berliner Schloßkonzerte werden dabei an folgenden Spielorten stattfinden: Zitadelle Spandau, Schloss Köpenick, Französischer Dom, Schlosskirche Köpenik, Sanssouci (Potsdam), Friedenskirche (Potsdam) und im Schloss Friedrichsfelde. Auf der Zitadelle können Sie dabei allein 7 Klarvier-Konzerte bewundern.

Hier eine Aufstellung der Konzerte auf der Zitadelle, die am 27.02.2013 beginnen:


Mittwoch, 27. Februar 2013, 19:00 Uhr

MARIA-MAGDALENA PIŢU-JOKISCH

MARIA-MAGDALENA PIŢU-JOKISCH

WOLFGANG AMADEUS MOZART „DAS KLAVIERWERK“ (B)

  • Sonate C-Dur KV 6 (Klavierfassung)
  • 7 Variationen in D-Dur über das holländisches Lied “Willem van Nassau“ KV 25
  • 12 Menuette KV 103 –  Fantasie d-moll KV 397 – Sonate Es-Dur KV 282
  • 6 Variationen in F-Dur über ein Menuett von Jean Pierre Duport KV 573
  • Sonate B-Dur KV 281

MARIA-MAGDALENA PITU
Eintritt : €  22.-, 19.-
Zitadelle Spandau – Gotischer Saal

 

Donnerstag, 14. März 2013, 19:00 Uhr
WOLFGANG AMADEUS MOZART „DAS KLAVIERWERK“ (3)
Frühe Klavierwerke

  • Klavierstücke aus dem Jahre 1764 KV 1, 9 a, 9 b

    Naoko Fukumoto

    NAOKO FUKUMOTO

  • undatierte frühe Klavierstücke KV 20 a. 20 b, 33 B
  • Ballettmusik aus „Ascanio in Alba“ KV Anh. 207 (Klavierfassung)
  • 6 Vaiationen über „Mio caro Adone“ aus der Oper „La fiera di Venezia“ von Antonio Salieri KV 180
    Sonate G-Dur KV 283
  • Modulierendes Präludium (F-e) KV deest – Fuge in E-Dur KV Anh. 109 VIII
  • Sonate D-Dur KV 284 „Dürnitz-Sonate“

NAOKO FUKUMOTO
Eintritt : €  22.-, 19.-

Ermäßigungen: €  19.-, 16.-
Zitadelle Spandau – Gotischer Saal


Montag, 25. März 2013, 19:00 Uhr

WOLFGANG AMADEUS MOZART „DAS KLAVIERWERK“ (G)

  • 6 Klavierstücke aus dem „Londoner Notenbuch“ von 1764 / 1765
  • 2 Variationen über „Come un’agnello“ aus der Oper „Frau i due litiganti“ von Giuseppe Sarti
  • KV 460 Allegro g-moll KV 312 – Menuett D-Dur KV 94 – Gigue G-Dur KV 574
  • Sonate C-Dur KV 330
  • 9 Variationen in C-Dur über „Lison dormait“ aus dem Singspiel „Julie” von Nicolas Dezède
  • Sonate a-moll KV 310

NAOKO FUKUMOTO
Eintritt : €  22.-, 19.-
Ermäßigungen: €  19.-, 16.-
Zitadelle Spandau – Gotischer Saal


Donnerstag, 28. März 2013, 19:00 Uhr

WOLFGANG AMADEUS MOZART „DAS KLAVIERWERK“ (G)
(Klavier zu 4-Händen)

  • Sonate C-Dur KV  19 d
  • Sonate D-Dur KV 381
  • Sonate G-Dur KV 357
  • Sonate C-Dur  KV 521

NAOKO FUKUMOTO – MARIA-MAGDALENA PITU
Eintritt : €  24.-, 21.-
Ermäßigungen: €  20.-, 17.-
Zitadelle Spandau – Gotischer Saal


Donnerstag 4. April 2013, 19:00 Uhr

„FORELLENQUINTETT“

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett g-moll KV 478
  • Louis Ferdinand von Preußen: Adagio und Rondo As-Dur op. 11
  • Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur op. 114 „Forellenquintett“

NAOKO FUKUMOTO (KLAVIER) – Mozartensemble Berlin
Eintritt : €  28.-, 22.-
Ermäßigungen: €  24.-, 19.-
Zitadelle Spandau – Gotischer Saal


Mittwoch, 24. April 2013, 19:00 Uhr

WOLFGANG AMADEUS MOZART „DAS KLAVIERWERK“ (E)

  • 4 Klavierstücke aus dem „Londoner Notenbuch“ von 1764 / 1765
  • Präludium und Fuge C-Dur KV 394 – 11 Menuette KV 176 – Sonate D-Dur KV 311
  • 10 Variationen über „Unser dummer Pöbel meint“ aus dem Singspiel „Die Pilger von Mekka” von Christoph Willibald Gluck KV 455
  • Sonate C-Dur KV 309

MARIA-MAGDALENA PITU
Eintritt : €  22.-, 19.-
Ermäßigungen: €  19.-, 16.-
Zitadelle Spandau – Gotischer Saal


Donnerstag, 6. Juni 2013, 19:00 Uhr

WOLFGANG AMADEUS MOZART „DAS KLAVIERWERK“ (H)

  • 4 Klavierstücke aus dem „Londoner Notenbuch“ von 1764 / 1765
  • 12 Variationen über ein Allegretto KV 500
  • Präludium C-Dur KV 395
  • Kleiner Trauermarsch c-moll KV 453
  • Sonate F-Dur KV 332
  • Allegro B-Dur KV 294
  • Sonate A-Dur KV 331
  • 4 Klavierstücke aus dem „Londoner Notenbuch“ von 1764 / 1765

MARIA-MAGDALENA PITU
Eintritt: €  22.-, 19.-
Ermäßigungen: €  19.-, 16.-
Zitadelle Spandau – Gotischer Saal


Tickets

Reservierung und Kartenbestellung:
mibbs@t-online.de, Tel: (030) 41 74 44 14
Eintrittspreise zzgl. Vorverkaufsgebühr der Vorverkaufsstelle
Restkarten jeweils an der Abendkasse
Änderungen ausdrücklich vorbehalten
Tickets für alle Veranstaltungen via Internet

Zitadelle Spandau in Europa-Projekt

Die Festungsanlage ist zusammen mit zehn anderen europäischen Anlagen in Europaverbund vertreten

Das AT FORT Projekt „Atelier European Fortresses – Powering Local Sustainable Development“ – mit dem Workshop europäische Festungen zur Förderung lokaler nachhaltiger Entwicklung – ist als Regionalprojekt im Rahmen des ‚INTERREG IVC‘-Programms entstanden. Die „NDutch Waterline“ , Niederlande, ist dabei der führende Partner des Projekts. Die Partnerschaft bringt Vertreter von elf wichtigen europäischen Festungen und Weltkulturstätten zusammen, die überzeugt davon sind, dass die Erhaltung und wirtschaftliche Nutzung dieser Anlagen nur mit kreativen, kooperativen Ideen möglich ist.

Die Zitadelle Spandau ist mit im Projekt AT Fort vertreten.

Die Zitadelle Spandau ist mit im Projekt AT Fort vertreten. Foto: Patrick Rein

Voneinander profitieren

Dabei stützt man sich auf den gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Am 22. Mai 2012 wurde das AT FORT Partnerschaftsabkommen von acht Vertretern der elf AT FORT Partner unterzeichnet. In Vertretung von Bezirksstadtrat Gerhard Hanke unterzeichnete Kunstamtsleiterin Andrea Theissen die Vereinbarung für die Zitadelle Spandau. Peter Ros, Projektmanager des AT FORT Projekts: „Wir haben dieses Projekt initiiert, weil wir in die Tiefe gehen und intensiv zusammenarbeiten müssen, um die Probleme erhaltenswerter Festungen zu bewältigen. Wir haben die wichtigsten zehn Organisationen eingeladen, die sich mit erhaltenswerten Festungen innerhalb der EU befassen. Ich hoffe und erwarte, dass dieses Projekt erfolgreich sein wird.“

In bester Gesellschaft

Die drei Hauptthemen des AT FORT Projekts lauten daher Multifunktionale Nutzung, Schaffung besserer Rahmenbedingungen und Governance-Modelle. Neben der Zitadelle Spandau sind auch die Festungsanlagen Antwerpen Réduit National aus Belgien, die Suomenlinna aus Finnland, Vauban-Festungsanlagen (Réseau Vauban) aus Frankreich, die Festung Monostor aus Ungarn, Festung Marghera aus Italien, die Festung Kaunas aus Litauen,  Paola aus Malta, die ETCAEH (Economics and Techniques for the Conservation of the Architectural and Environmental Heritage), Slowenien,  Medway Council und seine Partner, Großbritannien sowie die New Dutch Waterline, Niederlande am Projekt beteiligt. Insgesamt werden für diese 11 Partner 2.170.753,80 Euro bereitgestellt. Der Finanzierungszeitraum bezieht sich seit Januar 2012 bis Dezember 2014.

Patrick Rein

Silvesterzauber auf der Zitadelle

31.12.2012: Das Spektakel zum Jahreswechsel

Silvester auf der ZitadelleAuch in diesem Jahr finden wieder Silvesterfeierlichkeiten auf der Zitadelle Spandau statt.

Für alle Kinder bis 12 Jahre findet von 19.00 bis 21.00 Uhr eine extra Party statt. Hier erleben die Kinder gemein- sam mit Spielmann Heino, Zauberern, Feuertänzern und Hexen ihren ganz persönlichen Jahresabschluss. Ab 21.00 Uhr verwandelt sich dann der Innenhof der Renaissancefestung in eine riesige Open-Air-Tanzfläche. Weitere Tanzflächen bietet die Indoor-Disco und die Hof-Disco vor Ort. Mit Kartoffelknallern, Feuerbällchen, Glühwein, Sekt und vielen anderen Leckereien ist für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Um Mitternacht taucht die Zitadelle dann ein in ein Farbenmeer und tausend helle Lichter, beim großen Farbenrausch-Musik-Feuerwerk.

Karten für die Kindersilvester-Party gibt es nur im VVK (Gotisches Haus). Karten für Silvester-Party auf der Zitadelle ab 21.00 Uhr kosten 9,00 € (im VVK) und 10,00 € (Abendkasse).

Hier geht`s zur Veranstaltung,

Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64
13599 Spandau


Größere Kartenansicht

Swinging Christmas Time

25.12.2012: Simone und ihr „Flotten Dreier“

SwingingSimone von der Gruppe Petticoat und Ihr Flotter Dreier sind durch zahlreiche, stimmungsgeladene Auftritte bestens bekannt. Am 1. Weihnachtsfeiertag treten Sie im Gotischen Saal der Zitadelle auf. Zusammen mit dem quadrophonischen Männerchor werden die großen amerikanischen Weihnachts-Evergreens wie „Winterwonderland“, „White Christmas“, „Jingle Bell Rock“ und „let it snow“ sowie klassische Werke im harmonischen Acapella-Stil präsentiert. Ein Weihnachts-Konzert zum Träumen und Mitsingen!

Simone und ihr „Flotten Dreier“ & die Quadrophoniker
Di 25.12. 17.00
Eintritt: 15,- € / 12,- €
Kartentelefon: 030/ 333 40 -21/-22simone

Zitadelle Spandau
Gotischer Saal
Am Juliusturm 64
13599 Berlin Spandau

Stimmen der Zukunft

Quelle: http://www.webprinter.de

Zitadelle – Gotischer Saal
Stimmen der Zukunft
Mo 10.12.12 | 19.00 Uhr
Eintritt: frei
Die Gesangsklassen der UdK stellen sich vor.

DAS ROTKÄPPCHEN

Quelle: www.theater-zitadelle.de


Für Menschen ab 5

Daniel Wagner spielt den Jäger, der diese unglaubliche Geschichte von einem Mädchen mit einer roten Kappe erzählt.
Das Rotkäppchen geht mit Kuchen und Wein zu der kranken Großmutter.
Die lebt aber mitten im Wald. Wenn das Rotkäppchen immer schön auf dem Weg bleibt, kann gar nichts passieren. Aber tut sie auch, was die Mutter gesagt hat?
Nun, wir alle wissen wie das Märchen weitergeht, aber haben wir es so schon gesehen?
Und der Wurzelzwerg spielt mit!

„Das Rotkäppchen“ erhielt den IKARUS 2010 – Auszeichnung für eine herausragende Inszenierung eines Kinder- und Jugendtheaters in Berlin.

Regie: Pierre Schäfer
Ausstattung: Ralf Wagner, Daniel Wagner, Mechthild Nienhaber
Spiel: Daniel Wagner

Vorstellungen:

02.12.2012 16:00
03.12.2012 09:30 & 11:00
04.12.2012 09:30 & 11:00
05.12.2012 09:30 & 11:00
06.12.2012 09:30 & 11:00

Das Rotkäppchen, frei nach den Brüdern Grimm

02.-06.12.2012: Puppentheater der besonderen Art

Kinder aufgepasst: Das Theater auf der Zitadelle hat mit Rotkäppchen in der kommenden Woche ein Theaterstück der besonderen Art auf Lager.

Daniel Wagner spielt in diesem Stück den Jäger, der eine unglaubliche Geschichte von einem Mädchen mit einer roten Kappe erzählt. Das Rotkäppchen geht mit Kuchen und Wein zu der kranken Großmutter. Die lebt aber mitten im Wald. Wenn das Rotkäppchen immer schön auf dem Weg bleibt, kann gar nichts passieren. Aber tut sie auch, was die Mutter gesagt hat?
Nun, wir alle wissen wie das Märchen weitergeht, aber haben wir es so schon gesehen?

“Das Rotkäppchen” erhielt den IKARUS 2010 – Auszeichnung für eine herausragende Inszenierung eines Kinder- und Jugendtheaters in Berlin. Gerhard Drexel hielt die Laudatio:

„… Daniel Wagner erzählt und spielt uns Rotkäppchen vor, sagen wir mal, in seiner ganz persönlichen Version. … Er verführt uns als erzählender und spielender Jäger unmerklich dazu, den Draufblick auf die Figuren zu verlassen und die kleinen Darsteller als Lebewesen mit eigenem Charakter und Persönlichkeit wahrzunehmen. … Und sie leben wirklich, denn wie könnte es sonst sein, dass sie sich mit dem Jäger unterhalten oder sogar flirten?
In jeder Szene sprüht die Inszenierung von Witz und Ironie, dass Kinder und Erwachsene gemeinsam in Lachen ausbrechen.“

Vorstellungen:

02.12.2012 – 16:00
03.12.2012 – 09:30 und 11:00
04.12.2012 – 09:30 und 11:00
05.12.2012 – 09:30 und 11:00
06.12.2012 – 09:30 und 11:00

Theater auf der Zitadelle
Am Juliusturm,
13599 Berlin

Regie: Pierre Schäfer
Ausstattung: Ralf Wagner, Daniel Wagner, Mechthild Nienhaber
Spiel: Daniel Wagner

Das tapfere Schneiderlein


Nach einem Märchen der Brüder Grimm
Für Menschen ab 5
Erster Preis der Kinderjury: Die sieben Raben, Wiesbaden

Das Schneiderlein hat es geschafft. Er ist König. Er hat die Prinzessin geheiratet und regiert ein halbes Königreich.
Während sich seine Königin für den Hofball zurechtmacht, lässt das Schneiderlein die turbulente vergangene Zeit wiedererstehen.
Wie er mutig die sieben Fliegen erledigt, loszieht, um diese Heldentat aller Welt mitzuteilen.

Wie er die Riesen trifft und im Königsschloss seine große Liebe findet, obwohl die Prinzessin am Anfang… obwohl der König sogar bis zum Schluss …, aber davon später. Wie das Schneiderlein die Riesen, das Einhorn und das Wildschwein besiegt und an seinen Aufgaben wächst. Wie er dann sogar auf einem Thron sitzt und alles im Land verändert.

Wie er ein guter und gerechter König wird, wie im Märchen.

Termine im Spielplan

27.11.2012 10:00
28.11.2012 10:00
29.11.2012 10:00
01.12.2012 16:00

SILLY auf „Kopf an Kopf Tour 2013“ am 17.08.13 in der Berliner Zitadelle

Vorhang auf für die Sommer-Festival-Saison 2013!

SILLY spielen am 17.08.13 im Rahmen des Citadel Music Festivals 2013 in der Berliner Zitadelle.

Beginn: 19.30 Uhr
Einlaß: 18 Uhr
VVK: 28 Euro

Tickethotline: 030 78 099 810
www.trinitymusic.de
www.citadel-music-festival.de

Exklusiver VVK-Start über silly.de: Do. 01.11.12,
VVK-Start über eventim.de: Mo. 05.11.12,
Allgemeiner VVK-Start: Do. 09.11.12

Riesig war die Spannung der Fans, als nach langer Abstinenz ein Countdown auf der SILLY-Homepage erschien. Ein neues Album? Eine neue Tour?
Beides! SILLY machen sich auf den Weg und sind 2013 quer durch Deutschland unterwegs. KOPF AN KOPF TOUR 2013!

Weihnachts-Matinee der Musikschule Spandau

Quelle: www.webprinter.de


So 16.12.2012, 11:00 Uhr
Gotischer Saal der Zitadelle Spandau

Weihnachts-Matinee der Musikschule Spandau
Kammermusikalisches Festkonzert für die ganze Familie mit Ensembles und Solisten aller Fachbereiche
Eintritt frei

Wo ist mein Bär?


Geschichten von Teddys und anderen Bären

Für Menschen ab 3
Spieldauer: 40 Minuten

Geheimnisvoll öffnet sich eine große Spieldose. „Wo ist mein Bär?“ fragt Rosa, die Puppe im himmelblauen Kleid und es beginnt ein buntes, temperamentvolles und poetisches Spiel. Sie findet ihren Bären, aber das Bein ist ab. Im Wartezimmer beim Arzt sitzen schon ein verdrehter Hampelmann und ein Kakadu.
Da Rosa sich schon mal auf den Weg gemacht hat, kann sie auch gleich mit der Eisenbahn nach Amerika fahren, nach Afrika fliegen, am Nordpol vorbei auf die Insel der Teddybären. Rosa zaubert sich ihre Welt aus Spielzeug, Kinderversen und Fantasie.

„Wo ist mein Bär“ ist eine Inszenierung, die Theateranfängern und Erwachsenen nicht mehr und nicht weniger zeigen möchte, als dass Theater eine vergnügliche, wunderbare, kurzweilige Sache ist.

Termine im Spielplan

22.11.2012 10:00
23.11.2012 10:00
24.11.2012 16:00
25.11.2012 16:00

Cro: Die Zukunft des deutschen Rap

Debütalbum „Raop“ eines der erfolgreichsten des Jahres
Im August Sommer-Open Air-Shows in Berlin und Köln

Cro ist ein Phänomen. Der Stuttgarter Rapper, Produzent und Designer hat sich mit seiner ganz eigenen musikalischen Vision innerhalb kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Künstler des Landes entwickelt. Sein im Juli veröffentlichtes, inzwischen mit Platin veredeltes Debütalbum „Raop“ stieg von null auf eins in die Charts. Im selben Monat notierten fünf seiner Singles gleichzeitig in der deutschen Top 100. Seine Videoclips knacken auf YouTube regelmäßig in nur wenigen Tagen die Millionengrenze. Auf Facebook zählt er mehr als 1,5 Millionen Anhänger. Nun präsentieren Marek Lieberberg und Chimperator Live im Sommer zwei Open Air-Shows: Am 9. August gastiert Cro in der Berliner Zitadelle, am 11. August im Kölner Tanzbrunnen.

Dem Stuttgarter Rapper gelingt der Spagat zwischen Indie-Szene, HipHop-Community und Pop-Radio spielend. Seine Präsenz im Internet erzeugt dabei ebenso großes Interesse wie die markante Panda-Maske, mit der Cro stets in der Öffentlichkeit erscheint. Doch in erster Linie begeistert Cro mit überragender musikalischer Qualität: Seine Singles „Du“, „Einmal um die Welt“ oder „Easy“, die allesamt in die deutsche Top 10 einstiegen, überzeugen durch eingängige Melodien und musikalische Vielfalt. Er selbst definiert seinen Sound als Mischung aus Rap und Pop, die er mit dem Begriff „Raop“ umschreibt.

Diesen Titel trägt auch sein Debütalbum, das kürzlich zweimal für die Goldene Krone nominiert wurde. Außerdem erhielt Cro den Bambi in der Kategorie ‚Pop’. Durch sein Mixtape „Meine Musik“ wurde das Stuttgarter Indie-Label Chimperator Productions auf ihn aufmerksam, worauf der Super-Hit „Easy“ und das Platin-Album „Raop“ folgten.

2012 verkaufte er deutschlandweit ein Konzert nach dem anderen aus, spielte die größten Festivals und wurde dem Hype um ihn mehr als gerecht. Dies wird Cro bei den Open Air-Shows im kommenden Jahr zusammen mit seiner Band und neuem Programm erneut unter Beweis stellen.

Allgemeiner VVK-Start: Fr. 23.11. 9 Uhr, VVK-Preis: 32,00 Tickethotline: 030 780 99 810, www.trinitymusic.de

Dornröschen


Turbulentes, frei nach Grimm

Für Menschen ab 4

Eine Frau kommt auf ihren Dachboden um etwas zu suchen, da fällt ihr das alte Märchenbuch in die Hände und zieht sie mitten hinein in die Geschichte des Dornröschens.
Da haben es der König und die Königin endlich geschafft, ihr Traum wird wahr, sie bekommen ein Kind. Alles ist gut, wäre da nicht die Sache mit der verpatzten Einladung. Und mit „Holla“ der Waldfee ist wirklich nicht zu spaßen. Die Prinzessin wird verwunschen. Der König versucht seine Tochter zu schützen, wo er nur kann. Sie wiederum versucht eigene Erfahrungen zu machen – das kann ja was werden!
Und wie das im Märchen so ist, kommt am Ende der Prinz. Nur hat dieser hier ganz eigene Probleme. Er ist zu schüchtern, um sie zu küssen. Er muss sich was einfallen lassen!

Spielplan:
14.11.2012 10:00
15.11.2012 10:00
17.11.2012 16:00
18.11.2012 16:00
08.12.2012 16:00
09.12.2012 16:00
10.12.2012 09:30 & 11:00
12.12.2012 09:30 & 11:00

Das Stadtgeschichtliche Museum in neuem Gewand

Neue Ausstellungsgestaltung im Zeughaus

Eröffnung des Stadtgeschichtlichen Museums (Foto: Ralf Salecker)

Eröffnung des Stadtgeschichtlichen Museums (Foto: Ralf Salecker)

Betritt man den Innenhof der Zitadelle, fällt sofort ein markantes Gebäude ins Auge. Nein, diesmal sind weder Juliusturm noch Palas gemeint. Das Neue Zeughaus, mit seinem gelben Backstein, besticht durch seine klaren Formen. Baubeginn war das Jahr 1856, seine Fertigstellung 1858. Bis zum Ende des 1. Weltkrieges wurde es Lager für Geschütze und Gewehre genutzt. Heute beherbergt es das Stadtgeschichtliche Museum. Zwanzig Jahre hatte die alte Ausstellung schon auf dem Buckel. Es war an der Zeit für etwas Neues.

Heimatmuseum, der Weg vom Rathaus ins Zeughaus

Regierungspräsident von Moltke gab Anfang des 20. Jahrhunderts den Anstoß zur Gründung eines Heimatmuseums. 1924 zog es ins neugebaute Rathaus ein. Ein Teil der schnell wachsenden Sammlung ging im 2. Weltkrieg verloren. Bis heute hat sich der Charakter der Sammlung ein verändert, da inzwischen auch Alltagsgegenstände gesammelt werden. 1992 eröffnete das Museum am derzeitigen Ort.

20 Jahre sind eine lange Zeit

Seit der Eröffnung 1992 fanden hier über ein Dutzend große Ausstellungen zu unterschiedlichsten Themen statt.

  • 1993: Ausgrabungen am Burgwall – Das Frühmittelalter in Spandau
  • 1994: Ausflugslokale entlang der Havel
  • 1994: Fahrzeugbau in Spandau
  • 1998: Militärstadt Spandau
  • 2002: Zwangsarbeit in Berlin
  • 2006: Kinogeschichte in Spandau
  • 2008: Das verschwundene Schloss der Lynars

Jede Ausstellung vertiefte das Wissen über Spandau und Berlin. Jedes Mal kamen neue Stücke in den Besitz des Museums. Manche davon gab es leider nur noch als Leihgabe, auch wenn sie einmal Spandau gehörten. Die Tür zum Gefängnis von Kinkel ist nur ein Beispiel dafür.

Die neue Ausstellung

Trotz knapper Kassen ging es an die Modernisierung der Dauerausstellung. 20 Jahre Patina mussten ab. Trotzdem galt es bewährtes zu erhalten und Neues passend einzufügen.

In seiner Zeit als Festungsstadt und auch darüber hinaus war Spandau eine Stadt mit vielen Gefängnissen, wovon das ehemalige Kriegsverbrechergefängnis möglicherweise das bekannteste ist. So ist es nicht verwunderlich, das sich dies auch in der neuen Ausstellung widerspiegelt. Man muss sich leider immer noch den Mund fusselig reden. Rudolph Hess hat nie in der Zitadelle gesessen, Andenken aus seiner Zelle gibt es hier auch nicht.

Die Industriegeschichte Spandaus zeigt sich u.a. in einem Schaufenster, wie es auch in einem Kaufhaus zu besichtigen hätte sein können. Kleingeräte, angeordnet nach den Gestaltungsvorschlägen der Siemens Hausmitteilungen öffnen ein Fenster in die nahe Vergangenheit.

Ein Gang durch die neugestalteten Räume lohnt in jedem Fall. Altbekanntes und Neues wechseln sich ab.

 

Ralf Salecker

Die Klarinettenquintette von Brahms und Weber


Samstag 18. Mai 2013, 19.30 Uhr

Musiker der Kammerakademie Potsdam
Markus Krusche Klarinette
Christiane Plath Violine
Thomas Kretschmer Violine
Annette Geiger Viola
Andreas Voss Violoncello

Seine Melancholie und seine innere Glut, seine Farbigkeit und seine Verwobenheit der Stimmen – das sind die herausragenden Merkmale des kammermusikalischen Meisterwerks von Johannes Brahms. Inspiriert wurde Brahms durch das Spiel des großartigen Klarinettisten der Meininger Hofkapelle, Richard Mühlfeld, dem auch das Werk gewidmet ist. Die Uraufführung erlebte es am 12. Dezember 1891 in der Berliner Singakademie. Dieses Klarinettenquintett gehört zu den bedeutendsten Werken der Kammermusik.

Vorbereitend auf diesen Konzerthöhepunkt erklingen ein originelles frühes Streichquartett von Joseph Haydn sowie das romantische, frech virtuose Klarinettenquintett von Carl Maria von Weber.

The Berlin Creative Art Orchestra


Samstag 20. April 2013, 19.30 Uhr
Gotischer Saal, Zitadelle Spandau

Jazz für Klassik Fans

Klassik trifft Pop, Barock meets Jazz, Bach goes Disco
Jazz und Crossover nach Werken von Bach, Frescobaldi, Glass, Zimmer…

Klassik trifft Pop, Barock meets Jazz, Bach goes Disco – musikalische Begegnungen dieser Art sind Legion von den Swingle Singers über Emerson, Lake & Palmer, Ekseption bis zu Waldos de los Rios. Das Berlin Creative Art Orchestra – bestehend aus vier Streichern und einer Band – lebt seinen musikalischen Intuitionen in Sachen Crossover in ganz neuer faszinierender Weise aus und springt mit ähnlicher Unbekümmertheit zwischen den Epochen hin und her. Hier wird Johann Sebastian Bach zum ersten Jazzmusiker oder Leonhard Cohen zum Schubert der Pop-Ära.

Klavier-Trio


Samstag 23. März 2013, 19.30 Uhr
Gotischer Saal, Zitadelle Spandau

eteria Klaviertrio
Henning Ruhe Klavier
Ulrike Schmitz Violine
Alexander Will Violoncello
Dmitri Schostkowitsch Trio C-Dur
Ludwig van Beethoven Trio c-Moll
Felix Mendelssohn Bartholdy Trio c-Moll

Im Jahre 2000 brachte die Liebe zur Kammermusik die drei jungen Musiker Henning Ruhe, Ulrike Schmitz und Alexander Will zusammen. Die Bestnote erhielten sie für ihr Studium in Weimar, zahlreiche Konzert führten sie durch Deutschland und Europa.

Drei Klaviertrios „in C“ stehen auf dem Programm. Das frühe Klaviertrio in c-Moll von Beethoven gehört zu den Klaviertrios op. 1. Die zwischen 1792 und 1794 entstandenen Stücke ist die erste Werkguppe, die Beethoven als seine vollgültigen Kompositionen betrachtete. Auch das 130 Jahre später entstandene Klaviertrio C-Dur von Schostakowitsch ist ein Jugendwerk. Dem 17-jährigen Komponisten gelang ein außerordentlich reizvolles Werk voll kompositorischer Raffinesse. Seiner Schwester Rebekka schrieb Schumann 1845 von seinem Bedürfnis sich „sans Reise, sans Musikfest, sans everything“ ganz dem kompositorischen Schaffen zu widmen. In diese Wochen fällt auch die Komposition seines c-Moll Klaviertrios, das zwei Jahre vor seinem Tod entstanden ist.