3

Alle Einträge unter "VHS"

Wohin mit der Spandauer Volkshochschule?

Das Hauptgebäude der Volkshochschule Spandau. (Foto: Ralf Salecker)

Das Hauptgebäude der Volkshochschule Spandau. (Foto: Ralf Salecker)

Die VHS wird womöglich ins ehemalige Haus der Gesundheit verlagert

Das Spandauer Haus der Gesundheit, Carl-Schurz-Straße 17., könnte vom Liegenschaftsfond (einem Immobilienunternehmen) in den Bezirk zurückübertragen werden. Das frei stehende Gebäude könnte dann vom Bezirksamt wiederverwendet werden. Nach Vorstellungen von Bezirksbürgermeister Kleebank könnte man dort die Volkshochschule unterbringen (momentane Adresse: Kirchgasse 3. ). Der Umzug würde sowohl für die Schüler der Volkshochschule als auch für das Bezirksamt und für den Liegenschaftsfond sehr positiv ausfallen.

Das Gebäude liegt nämlich optimal neben einer U- und S-Bahn Station und einer Bushaltestelle. Außerdem ist das Gebäude etwas größer, die Unterhaltungskosten jedoch geringer. Für den Liegenschaftsfond ist das Gebäude in der Kirchenstraße auch einfacher zu vermarkten, da es keine Baulasten und Brandschutzauflagen gibt. Allerdings muss dann der Bezirk muss die Sanierungskosten für das neue Volkshochschulgebäude in Höhe von ca. 1 Million Euro übernehmen.

Für Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank ist der Standortwechsel für alle Beteiligten ein positiver Schritt nach vorne:

“Ich würde es begrüßen gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können. Vor allem würde ich mich freuen, allen aber vor allem auch den mobilitätseingeschränkten Spandauer Bürgerinnen und Bürgern einen gut zu erreichenden Standort zur Verfügung stellen zu können und gleichzeitig einen Beitrag zur Entlastung des Spandauer Haushalts leisten zu können. Der Verbleib der VHS im Herzen des Bezirks, der Altstadt Spandau, ist mir ein persönliches Anliegen.”

 

Spandauer Bürger haben Anspruch auf Fort- und Weiterbildung

Bildung kostet immer Geld – aber sie darf daran nicht scheitern

Jürgen Mularzyk (Musikschule), Heike Schmidt (Stadtbibliothek), Marion Altendorf (Volkshochschule), Gerhard Hanke (Bildungsstadtrat)

„Fort- und Weiterbildung sind ein Anspruch den alle Bürger haben. Der Staat muss es sich leisten wollen und können, diesen Anspruch zu gewährleisten.“ So Gerhard Hanke, Bildungsstadtrat in Spandau bei einer Pressekonferenz.
Eine beruhigende Aussage. Schließlich kann niemand den Blick vor der finanziellen Situation des Landes Berlin und des Bezirks Spandaus verschließen. Der außerschulische Bildungsbereich, so könnte man meinen, ist ein vernachlässigenswerter Sektor und gehört in keinem Fall zu den Pflichtaufgaben des Staates.
Bei näherem Hinsehen wird klar, dieser Gedanke trügt. Was gehört in diesen Außerschulischen Bereich? Stadtbibliothek, Musikschule und Volkshochschule sind weit mehr, als bloße Freizeitmöglichkeiten. Nicht „nur“ als rein kulturelles Angebot sind alle drei von großer Bedeutung.  Sie bieten eine Leistung, die dort ergänzt, wo die reguläre Schule an ihre Grenzen stößt.

Spandauer Bibliotheken
Der Bezirk leistet sich 9 Bibliotheken. Von denen wird die Hauptbibliothek in der Altstadt von mehr Besuchern genutzt, als alle anderen zusammen, obwohl hier in der Summe weniger Medieneinheiten (Bücher, DVD´s usw.) vorliegen als in den Filialen. Jeder Spandauer lieh sich bei seinen 2,5 Besuchen im Jahr 2010 durchschnittlich 5 Medien aus. In Zahlen bedeutet dies, 290.000 Besucher liehen sich alleine in der Hauptbibliothek fast 800.000 Medien aus.
Mit bescheidenen 65 Cent pro Einwohner sind die Neuerwerbungen zu bestreiten. Das ist sehr wenig Geld. Der Berliner Schnitt liegt bei 1,08 Euro. Insgesamt ging der Bücherbestand um rund 20 Prozent zurück, weil nicht genügend Geld zur Verfügung steht, um alle gewünschten Neuanschaffungen zu tätigen und abgenutzte Exemplare zu ersetzen. Immerhin ermöglichen Projektmittel für problematische Quartiere in den dortigen Filialen einige zusätzlichen Ankäufe.
Den Anforderungen der Zeit stellen sich Spandaus Bibliotheken, indem sie die Bestände stetig um digitale Medien, aber auch um solche für die Generation 50Plus erweitern. Mit vielfältigen Aktionen werden Kinder und Jugendliche schon frühzeitig für das Lesen begeistert. Dem hohen Anteil von Einwohner mit Migrationsanteil in Spandau wird Rechnung getragen, indem in Zukunft mehr angepasste Medien in den Bestand aufgenommen werden. Frei nach dem Motto, „die Menschen da abholen, wo sie sind“, so die Leiterin der Stadtbibliothek, Heike Schmidt. Dafür gibt es sogar Geld von der EU, nämlich 150.000 Euro.

Volkshochschule
In Spandau bilden sich weniger Menschen weiter, als es in anderen Berliner Bezirken der Fall ist. Dafür gibt es mehr, die über keinen Schulabschluss verfügen. Am zu geringen Angebot der VHS kann es nicht liegen. Vielfältige Kooperationen ermöglichen auch in Zeiten knapper Kassen ein vielfältiges Angebot, welches sich an alle Generationen und gesellschaftlichen Gruppen richtet. Schulabschlüsse können hier nachgeholt, berufliche hilfreiche Fortbildungen getätigt, aber eben auch Wanderungen durch die Natur durchgeführt werden.
Die Volkshochschule nimmt trotz klammer Kassen ihre im Schulgesetz betonten Aufgabe als Grundversorgung der Weiterbildung äußerst ernst.
Weitere Einsparungen sind nicht zu vertreten. Es macht macht wenig Sinn das Angebot zu verringern, während die Grundkosten (Miete, …) gleich bleiben oder gar steigen. Die Zusammenlegung aller Schulungsräume in einen Bildungscampus sollen gerade diese Fixkosten senken. Ob die Räumlichkeiten in der Kirchgasse aufgegeben werden, um dies zu erreichen, ist noch in der Diskussion. Bildung kostet immer Geld – aber sie darf daran nicht scheitern.

Musikschule
Ähnlich, wie die Stadtbibliothek sich mit Lesungen an ein neugieriges Publikum wendet, richtet sich die Musikschule mit einem bunten Konzertprogramm immer wieder an die Öffentlichkeit, um auf die große musikalische Vielfalt der Musikgruppen von Klassik bis Pop hinzuweisen. 90 Veranstaltungen waren es im letzten Jahr, besucht von rund 9400 begeisterten Zuhörern. Besonders stolz ist die Musikschule auf die Doppel-CD vom Musikschulfest aus dem letzten Jahr.
Das Interesse an Musik muss möglichst früh geweckt und langfristig gefördert werden. Darum wurde die Zusammenarbeit mit den Spandauer Schulen in Form von Schnupperkursen, Gruppenunterricht und Bandklassen noch einmal intensiviert.
Um die Qualität des Musikschulunterrichts zu halten darf hier nicht am falschen Ende gespart werden. Anspruchsvoller Unterricht funktioniert nur in überschaubaren Gruppengrößen. Eine Preissteigerung bei den Kursangeboten würde viele sicherlich abschrecken. Sie muss, wenn sie denn stattfinden sollte, sozialverträglich sein, um wirklich jedem die Chance zu musikalischer Bildung zu geben.
Am Instrumenteninfotag, dem 7. Mai von 11 bis 13 Uhr, können Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren die unterschiedlichsten Musikinstrumente der Musikschule in der Moritzstraße 17 ausprobieren.
Krönung des Jahres ist das traditionelle Frühlingsfest am 21. Mai auf der Zitadelle. 500 Musiker und Tänzer präsentieren die Ergebnisse ihrer Arbeit.

Ralf Salecker


Harri-Reinert-Volkshochschule Spandau

Fort- und Weiterbildung als Freizeitvergnügen

Wir leben in einer extrem schnelllebigen Zeit. Dabei werden oft Grenzen erreicht, die nur schwer überbrückbar scheinen. Informationen prasseln auf uns herein und bringen uns in Situationen, in denen wir verunsichert sind, uns fragen, wie damit umzugehen ist.


Hauptgebäude der Volkshochschule Spandau

Die eigene Schulzeit liegt zu lange zurück, als dass dieses Wissen jederzeit zufriedenstellend abrufbar ist. Wenn wir Pech haben, ist es Schnee von gestern – längst veraltet. Weiterbildung ist also angesagt. Volkshochschulen bieten eine Möglichkeit, etwas für uns selbst zu tun. Wir können aus einem riesigen Angebot an Möglichkeiten wählen. Die Volkshochschule Spandau deckt fast alles ab, was von Interesse sein könnte. Sollte etwas hier im Bezirk einmal nicht angeboten werden, bietet bestimmt eine der anderen 11 Volkshochschulen in Berlin den passenden Kurs an. Online kann man ganz Berlin, oder auch nur einzelne Bezirke nach seinem Wunschkurs durchsuchen.


Die 1902 im Roten Rathaus gegründete Freie Hochschule Berlin war die erste Volkshochschule in Deutschland. 90 Jahre alt ist die Spandauer Volkshochschule, aber kein bisschen verstaubt. Schneller als bei klassischen Schulen kann hier bedarfsgerecht reagiert werden. Viele von uns sind nicht besonders gerne zur Schule gegangen. Ein Grund lag sicherlich in einem gewissen Zwang zur Teilnahme. Nicht immer schien sinnvoll, was gerade auf dem Lehrplan stand. In die VHS gehen sie alle freiwillig!

 

Nicht nur der Zwang, sich weiterzuqualifizieren ist eine Motivation, einen Kurs zu belegen. Die Spannweite von bloßem Freizeitvergnügen bis zur zur beruflichen Qualifikation ist weit gesteckt.

Räume der Volkshochschule Spandau in der Altstadt

Wie der Zufall so spielt, konnte ich in einen Café das Gespräch einer Familie anhören, deren Mitglieder gerade überlegten, welche Kurse sie in Spandau belegen könnten. Offensichtlich ist das Angebot für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen interessant. Also fragte ich sie gleich nach ihren Beweggründen.

Familie Schiller nutzt das Angebot schon seit Jahren. Vater Schiller kam nicht ganz freiwillig zu seinem Glück. Beruflich musste er sich vor einigen Jahren gezwungenermaßen intensiver mit Office-Programmen auseinandersetzen. Sein Chef setzte dieses Wissen voraus. Da kam die Möglichkeit eines Bildungsurlaubs bei der Volkshochschule gerade recht. „Mein Chef hat schon ein wenig seltsam geschaut, als ich den Bildungsurlaub beantragte“, meinte Herr Schiller, „aber am Schluss war er froh, dass ich mich so engagierte. Die zwei Wochen ohne mich, hat er dann gerne verschmerzt“.

Der Rest der Familie war dann eigentlich nur neugierig, was sonst alles noch auf dem Programm steht. Sie waren überrascht, was es so alles gibt.

Tochter Doreen möchte in diesem Jahr in einen „Female Dance“-Kurs gehen. „Tanzen wie Shakira, das wäre doch was …“, sprach sie mit leuchtenden Augen und stand schon fast vom Stuhl auf. Thomas, ihr Bruder will unbedingt einen Fotokurs belegen. „Zu Weihnachten habe ich von meinen Eltern eine Digitalkamera bekommen. Ich will aber nicht nur knipsen können …“.

Mutter Andrea schwankte zwischen Enttäuschung und Zufriedenheit. „Ich habe schon immer gerne vorgelesen, jetzt wollte ich lernen, wie eine Erzählung frei vorgetragen werden kann. In Spandau wird ein solcher Kurs nicht angeboten. Nun muss ich dafür bis nach Neukölln fahren …“.

So bunt, wie das Leben ist das Angebot in den Volkshochschulen. Führungen, Wanderungen und Exkursionen gehören ebenso dazu, wie Sprachkurse, politische Bildung, oder ein Astronomiekurs in der Bruno-Bürgel-Sternwarte in Spandau. Geschichtliche Themen, EDV-Kurse, Fitness-Programme, Theater und Musik, stehen gleichberechtigt neben der Auseinandersetzung mit der Psychologie und Philosophie. Gesundheitliche Prävention, aber auch die intensive Beschäftigung mit Lösungsstrategien für Probleme jeder Art werden thematisiert. Das eigene Ich in all seinen Facetten wird betrachtet, wie auch komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge. Ob jemand sein künstlerisches Streben schulen möchte, mit dem Kanu auf der Müritz unterwegs sein, oder Ernährungstipps bekommen, in der Volkshochschule ist er mit diesem Wunsch am richtigen Platz. Nirgendwo ist es preiswerter, als in der hier. ALG-II-Bezieher, Wohngeldempfänger, Schüler, Auszubildende, Studenten und Wehrpflichtige können die Kurse sogar ermäßigt besuchen. Am Geld sollte das Vergnügen, oder die Notwendigkeit für einen Volkshochschulkurs nicht scheitern …

Nur selbst lernen ist preiswerter – dafür mühseliger …

Harri-Reinert-Volkshochschule Spandau
Anschrift: Moritzstraße 17, 13597 Berlin
Telefon: 90279–5000
Montag, Dienstag 10 – 13 Uhr
Donnerstag 16 – 19 Uhr
(während der Schulferien geschlossen)
Webseite: www.vhs-spandau.de
E-Mail: info@vhs-spandau.de
Online-Anmeldung: www.vhs.berlin.de

Aktuelles Programmheft (September 2012 bis Juni 2013): pdf

Ralf Salecker

Weiterbildung an der VHS in Spandau

Im EDV-Kurs den Umgang mit dem Computer lernen

„Wo ist denn jetzt der Delphin? Ich will den Delphin als Hintergrund.“ Martina sucht nach ihrem liebsten Desktop-Hintergrund. „Na, der ist ja schrecklich“, kommentiert sie einen Weiteren. Der Raum der Volkshochschule in der Kirchgasse ist gefüllt mit etwa 20 Frauen um die 50. Jede sitzt vor ihrem Laptop. Vor Kopf steht die Dozentin und zeigt jeden Schritt für die Teilnehmer auf ihrem PC. Über einen Beamer ist ihr Desktop an der Wand zu sehen. „Grundlagen EDV für Frauen“, nennt sich der Volkshochschulkurs, den ich heute besuche. „Es geht um den grundlegenden Umgang mit dem Computer“, stellt die sympathische Frau im gelben Hemd klar.

Jede der Frauen sitzt am eigenen modernen Laptop

Jede der Frauen sitzt am eigenen modernen Laptop

Dabei geht es eben auch um den selbst gewählten Hintergrund für den Desktop. Die nächste Herausforderung: ein eigenes Bild als Hintergrund einfügen. Die Kursleiterin macht es vor, dann geht sie herum. „Sie kommen auch zurecht, nicht wahr? – Diesen Hintergrund würde ich gestreckt einstellen.“ Es handle sich vor allem um Frauen mit Kindern, erklärt mir die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin. „Einige wollen nach der Kindererziehung wieder in das Berufsleben einsteigen, andere suchen vormittags einen Ausgleich zur Kinderbetreuung mit Weiterbildung.“

Es gibt aber auch Arbeitnehmer, die sich hier im Kurs die Grundlagen für den Umgang mit dem Computer aneignen. „Das VHS- Prinzip finde ich sehr gut“, meint Marlies Gemüth-Fey,“man kann hier viel lernen“. Die Erzieherin aus einer Kita in Spandau macht eine Zusatzausbildung zur Spracherzieherin um Kindern mit Sprachproblemen helfen zu können. „Dazu brauche ich zumindest grundlegende PC-Kentnisse“, stellt sie fest. Außerdem sei es doch auch gut mit den Kindern etwas im Internet recherchieren zu können. Sie habe schon viel dazugelernt. „Meine Angst war immer, dass ich irgend etwas kaputtmache“, schmunzelt sie. „Aber wir werden hier so schön an den Computer herangeführt, das macht Spaß, da muss man keine Angst haben.“ Marlies hat schon viele VHS Kurse besucht: „ Autogenes Training, ich habe schon einmal einen Psychologiekurs mitgemacht und in letzter Zeit habe ich mit meiner Tochter und meiner Freundin am Konditionstraining teilgenommen“, zählt sie auf. “Etwas schade ist es, dass viele Kurse gestrichen werden. Meine Töchter wollten zum Beispiel einen Nähkurs machen, den gibt es jetzt hier nicht mehr“, bemängelt sie und vermutet Sparmaßnahmen. „Die Kurse werden gestrichen, wenn es nicht genügend Teilnehmer gibt“, klärt uns dagegen die Kursleiterin auf.

Marlies Gemüth-Fey nutzt den Computerkurs für ihre Weiterbildung

Marlies Gemüth-Fey nutzt den Computerkurs für ihre Weiterbildung

Die Diplomkauffrau leitet viele Kurse an der Volkshochschule. „Mehrere EDV Frauenkurse am Vormittag, aber auch Kurse zur neuen Rechtschreibung oder IHK Prüfungsvorbereitungen für Bürokaufleute“, erklärt sie. Für die Teilnehmer sei das natürlich eine tolle Möglichkeit, sich für wenig Geld weiterzubilden. „Überlegen Sie doch mal was so ein EDV-Kurs bei einem privaten Anbieter kostet.“ Die Teilnehmer seien alle sehr nett, vor allem in den Frauenkursen. Ich stelle die Vermutung an, dass die Frauen sich ohne Männer mehr trauen, weil alle meinen, die Männer könnten es ja eigentlich besser. „Anfängerkurs ist Anfängerkurs, da können die Frauen genauso wenig wie die Männer“, stellt sie klar.

„So, Sie können die Computer jetzt runterfahren, morgen machen wir an der Stelle weiter“, beschließt sie den Kurs. Einige schreiben noch den letzten Arbeitsgang in ihr Notizbuch, dann verlässt die Frauengruppe das große, alte Haus in der Kirchgasse.

Natürlich bietet die Volkshochschule in Spandau noch viele weitere Kurse in den verschiedensten Bereichen an. Das Kursprogramm können sie hier einsehen.

Harri-Reinert-VHS Spandau
Anschrift: Moritzstraße 17, 13597 Berlin
Telefon: 030 90279 – 5000
Telefax: 030 90279 – 5001
E-Mail: info@vhs-spandau.de
Webseite: www.vhs-spandau.de

Kirsten Stamer