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Drei vermeintliche Autoeinbrecher festgenommen

Polizei-SpandauFreitag früh beobachteten Polizeibeamte des Abschnitts 23 drei Männer, die mit einem schwarzen „BMW“ in Spandau unterwegs waren. Im Saatwinkler Damm stieg gegen 3.00 Uhr einer der Insassen aus und leuchtete mit einer Taschenlampe in den Innenraum eines geparkten Autos. Als die Tatverdächtigen die Polizisten bemerkten, flüchteten sie. Der „BMW“ konnte anschließend im Rohrdamm gestoppt werden. Im Kofferraum befand sich neben Einbruchswerkzeugen auch ein ausgebautes Navigationsgerät. Der 22 Jahre alte Fahrer und sein 18-jähriger Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Einem zunächst zu Fuß Geflüchteten im Alter von 21 Jahren konnte ebenfalls vorläufig die Freiheit entzogen werden. Die Festgenommenen wurden der Kriminalpolizei der Direktion 2 überstellt, die die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Zweimal versuchter Raub gescheitert

Polizei-SpandauMutmaßlich dieselbe Täterin versuchte gestern Nachmittag in Wilhelmstadt zweimal eine Handtasche zu rauben, scheiterte jedoch am Widerstand ihrer beiden Opfer. Zunächst überfiel die Unbekannte gegen 16.45 Uhr eine 24-Jährige in der Wilhelmstraße. Dabei zog sie von hinten an der über der Schulter getragenen Handtasche der Frau. Diese hielt jedoch den Riemen fest und schrie laut um Hilfe. Nach einem Schlag an den Kopf ihres Opfers flüchtete die Täterin in unbekannte Richtung. Die Überfallene erlitt eine leichte Verletzung, brauchte aber nicht behandelt werden. Wenige Minuten später versuchte die Unbekannte in der Brüderstraße, einer 65-Jährigen die Handtasche zu entreißen und schlug auch ihr ins Gesicht. Hilferufe, die massive Gegenwehr sowie ein herannahender 27-jähriger Passant ließen die Räuberin erneut die Flucht ergreifen. Die Seniorin kam wegen leichter Blessuren zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei der Direktion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Angestellte eines Discounters überfallen

Polizei-SpandauAngestellte eines Discounters wurden gestern Abend in Staaken überfallen. Kurz vor 21 Uhr betraten drei Männer die Filiale in der Heerstraße und bedrohten drei Mitarbeiter mit Schusswaffen. Sie forderten sie auf, in den Lagerbereich zu gehen, wo sie gefesselt wurden. Während die Kassenangestellte und der stellvertretende Filialleiter sich dort auf den Boden legen mussten, wurde die Filialleiterin aufgefordert, die Kassenschübe aus den Kassen zu lösen. Mit der daraus erlangten Beute flüchteten die Täter anschließend unerkannt. Die 26, 39 und 42 Jahre alten Angestellten konnten sich selbst befreien und die Polizei alarmieren. Sie wurden nicht verletzt. Das Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zuviel gewässert – Cannabisplantage entdeckt

Polizei-SpandauEinsatzkräfte der Berliner Feuerwehr, die in der Nacht zum Montag wegen eines Wasserschadens zu einer Wohnung nach Staaken alarmiert worden waren, haben eine Cannabisplantage entdeckt. Kurz vor 1 Uhr betraten die Beamten die Dreizimmerwohnung in der Obstallee, um den gemeldeten Wasserschaden zu beheben. In der Wohnung des 29-jährigen Mieters war eine professionelle Indoorplantage angebaut, die sich über alle drei Räume erstreckte. Beamte des Landeskriminalamtes und der 22. Einsatzhundertschaft beschlagnahmten rund acht Kilogramm Cannabis, das in Netzen auf insgesamt acht Ebenen zum Trockenen ausgelegt worden war. Darüber hinaus bauten die Polizisten die zum Anbau einer Plantage erforderliche Beleuchtungs-, Lüftungs- und Bewässerungseinrichtung ab. Der 29-jährige Tatverdächtige wurde gestern Vormittag an seiner Meldeanschrift in Siemensstadt festgenommen. Bei der richterlich angeordneten Durchsuchung entdeckten die Beamten auch dort getrocknete Blütenpollen von Cannabispflanzen. Der Festgenommene, der sich nun wegen des Verdachts des illegalen Anbaus sowie wegen des Handels mit Cannabis verantworten muss, soll von der Staatsanwaltschaft Berlin einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.

Mit Messer angegriffen

Polizei-SpandauAus noch ungeklärten Gründen ist es Samstag Abend gegen 18.30 Uhr hinter einem Geschäft in der Wilhelmstraße zu einer Messerattacke gekommen. Nach ersten Erkenntnissen sind drei Mitarbeiter des Ladens auf einen 33-Jährigen zugegangen, der zuvor dort eingekauft hatte und jetzt auf dem Parkplatz stand. Einer der Angestellten, ein 34-Jähriger, stach mehrmals mit einem Messer zu und flüchtete anschließend. Der 33-Jährige musste mit Stich- und Schnittverletzungen am linken Arm zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Täter und Opfer haben sich vermutlich flüchtig gekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Autofahrer erleidet bei Verkehrsunfall tödliche Verletzungen

Polizei-SpandauBei einem Verkehrsunfall in Spandau ist Montag Mittag ein 26-jähriger Mann ums Leben gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der „Passat“- Fahrer gegen 12.15 Uhr von der Freiheit nach links in die Klärwerkstraße abbiegen. Hierzu hielt er in der Mitte der Kreuzung an, um den Gegenverkehr passieren zu lassen. Eine dahinter fahrende Sattelzugmaschine fuhr auf das haltende Fahrzeug auf, wodurch der Autofahrer schwere Verletzungen erlitt. Der 26-Jährige verstarb noch am Unfallort. Der 51 Jahre alte Lkw-Fahrer musste psychologisch betreut werden.

Nächtlicher Fahrradtransport von Polizei abgebrochen

Polizei-SpandauVerdacht hat ein Anwohner in der Nacht zu Sonntag geschöpft, als er mehrere Männer im Spandauer Glacisweg bei Verladetätigkeiten beobachtete. Er sah, wie zwei Insassen eines Transporters zwei Fahrräder verstauten, die sie von zwei Männern entgegen genommen hatten. Die Lieferanten verschwanden anschließend zu Fuß in Richtung Kemmannweg, kamen aber wenig später erneut auf zwei Fahrrädern herangeradelt, die wiederum ins Fahrzeug geladen wurden. Als die vom Zeugen alarmierte Polizei eintraf, waren die Radler verschwunden, die 28 und 30 Jahre alten Insassen des Transports aber noch anwesend. Die Beamten nahmen sie fest und beschlagnahmten das Fahrzeug, in dessen Laderaum sich insgesamt 22 Fahrräder befanden. Die Herkunft der Ladung muss nun ebenso geklärt werden wie die einer größeren Summe Geldes ausländischer Währung, die in der Fahrerkabine gefunden wurde.

Frauen mit Fäusten geschlagen – homophober Hintergrund vermutet

Polizei-SpandauZiel einer Prügelattacke waren vier Frauen in der Nacht zu Samstag an der Charlottenbrücke. Die Opfer, 23 bis 34 Jahre alt, hatten ihren Angaben nach dort gefeiert, als gegen 0.30 Uhr ein unbekannter junger Mann an eine der Frauen herantrat und nach Feuer fragte. Als sie dem Wunsch nachkam, schlug er ihr unerwartet mit der Faust ins Gesicht. Die anderen drei Frauen eilten ihr zur Hilfe, worauf noch zwei weitere junge Männer auftauchten und auf die Frauen einschlugen. Einer ist dabei einem der Opfer in den Rücken gesprungen. Als sie merkten, dass eine die Polizei anrief, flüchteten die drei auf etwa 19 Jahre alt geschätzten Täter lachend in Richtung Lindenufer, wo bis 23.00 Uhr noch das Hvelfest stattgefunden hatte. Eine Absuche der Gegend blieb erfolglos.
Die Frauen wurden von der Feuerwehr ambulant versorgt, einen Transport in eine Klinik lehnten sie ab. Aufgrund der bisher bekannten Umstände wird wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aus homophoben Motiven ermittelt.

Raub oder sinnlose Gewalt an Obdachlosem

Polizei-SpandauOpfer zweier Räuber wurde in der Nacht zu Samstag kurz nach 3.00 Uhr ein 65-jähriger Obdachloser auf dem S-Bahnhof Spandau. Die Täter sprachen ihn aggressiv an und schlugen ihm eine Bierflasche auf den Kopf. Dann entrissen sie ihm eine Kunststofftüte und flüchteten. Der 65-Jährige musste wegen einer Kopfplatzwunde ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Mutiger Einsatz leider vergeblich

Polizei-SpandauVergeblich war Dienstag Mittag gegen 13.30 Uhr der mutige Einsatz eines 15-jährigen Schülers, um einen Ertrinkenden zu retten. Der Jugendliche war mehrfach erfolglos nach dem Verunglückten getaucht, konnte ihn in dem trüben Wasser der Spektelake aber nicht finden. Feuerwehrtaucher bargen den 58-Jährigen wenig später vom Grund des Sees. Ein Arzt konnte nur noch den Tod feststellen. Der Schüler war den Uferweg nahe der Straße An der Tränke entlanggelaufen, als er am gegenüberliegenden Ufer einen Mann stolpern und ins Wasser stürzen sah. Augenblicklich sei der Mann unter Wasser geraten und nicht wieder aufgetaucht. Wie sich später herausstellte, war der Sturz wahrscheinlich auf eine Erkrankung des 58-Jährigen zurückzuführen. Der Schüler legte seine Kleidung ab, sprang in den See und schwamm hinüber zur Unglücksstelle, wo er sofort nach dem Mann tauchte. Sein hinzugekommener 14-jähriger Bruder alarmierte die Feuerwehr.

Unfall an der Pichelsdorfer

Polizei-SpandauEine 39-jährige Radlerin kollidierte am Dienstag gegen 20.55 Uhr mit einem Motorrad in Wilhelmstadt. Die Frau fuhr mit ihrem Fahrrad auf der Pichelsdorfer Straße in Richtung Süden. Nach ersten Ermittlungen wollte sie nach links in die Betckestraße abbiegen und stieß hierbei mit dem Motorrad eines 33-Jährigen zusammen, der mit seiner „Suzuki“ aus der entgegengesetzten Richtung kam und nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Beide kamen durch die Kollision zu Fall. Die Frau erlitt bei dem Sturz eine Fraktur des linken Armes und Schürfwunden. Der Motoradfahrer rutschte über die Kreuzung und prallte gegen eine Ampel, wobei er sich Prellungen und Schürfwunden zuzog. Sein Motorrad schlidderte gegen einen gerade haltenden BVG-Bus. Da bereits alle Personen eingestiegen waren, wurde niemand verletzt.

Busfahrer beleidigt fremdenfeindlich und schlägt

Polizei-SpandauZu einem Vorfall mit fremdenfeindlichem Hintergrund ist es gestern Nachmittag in einem BVG-Bus in Siemensstadt gekommen. Ersten Ermittlungen zu Folge wurde eine 51-jährige Frau, die mit ihren beiden Kindern gegen 16.30 am U-Bahnhof Rohrdamm in einen BVG-Bus der Linie 123 eingestiegen war und auf Grund der Überfüllung des Busses im vorderen Bereich des Fahrzeugs stand, von dem Fahrer in Höhe der Haltestelle Köttgenstraße fremdenfeindlich beleidigt. Die 20-jährige Tochter sprach den 56-Jährigen an und verbat sich die Beleidigungen ihrer Mutter gegenüber und alle drei wollten den Bus wieder verlassen. Dabei schlug der Fahrer auf die Tochter ein, die gegen eine Haltestange stieß und sich am Rücken verletzte. Als der 12-jährige Sohn das Fahrzeug verlassen hatte, schloss der Fahrer die vordere Tür, wobei die 20-Jährige mit ihren Haaren zwischen den Türflügeln eingeklemmt wurde und mit ihrer Mutter zusammen den Bus nicht mehr verlassen konnte. Die beiden und andere Fahrgäste, die Zeugen des Vorfalles wurden, forderten den 56-Jährigen, der bereits angefahren war, zum Anhalten auf, der aber erst nach einiger Zeit den Bus stoppte und sie aussteigen ließ. Mutter und Tochter liefen dann zu dem 12-Jährigen und erstatteten anschließend Anzeige auf einem Polizeiabschnitt. Der 56-Jährige wurde von den alarmierten Polizisten an der Endhaltestelle angetroffen und zur Durchführung einer freiwilligen Blutentnahme zur Dienststelle gebracht. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen fremdenfeindlicher Beleidigung und Körperverletzung hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen.

Mutmaßlicher Autodieb festgenommen

Polizei-SpandauBeamte des Polizeiabschnitts 23 nahmen in der vergangenen Nacht einen Mann wegen des dringenden Verdachts fest, in Staaken einen Pkw gestohlen zu haben. Kurz nach 23 Uhr beabsichtigten die Zivilfahnder in der Richard-Münch-Straße, den Fahrer eines „BMW“ zu überprüfen. Als dieser die Polizisten bemerkt hatte, gab er Gas und flüchtete über die Heerstraße und den Kladower Damm in Richtung Kladow. Im Bereich des Groß-Glienicker-Weges verloren sie den Pkw zunächst aus den Augen, um ihn kurz darauf am Ende der Straße 264 verlassen festzustellen. In der Straße Alt-Gatow konnten die Beamten den Tatverdächtigen, der zwischenzeitlich offenbar zur Fortsetzung der Flucht ein Fahrrad entwendet hatte, wiedererkennen. Sein Vorhaben, sich an einer dort befindlichen Badestelle über den Wasserweg seiner Festnahme zu entziehen, scheiterte. Die Fahnder nahmen den 33-Jährige fest und überstellten ihn der Kriminalpolizei. Die andauernden Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Direktion 2 übernommen.

Radfahrer bei Unfall getötet

Polizei-SpandauEin schwerer Verkehrsunfall hat sich Dienstag Vormittag an der Klosterstraße Ecke Ruhlebener Straße ereignet. Ein 50-Jähriger wollte mit seinem Lkw gegen 9:20 Uhr aus der Klosterstraße nach rechts in die Ruhlebener Straße abbiegen. Zur selben Zeit war ein 51-jähriger Radfahrer auf dem Radweg der Klosterstraße in Richtung Rathaus Spandau unterwegs. Er geriet unter den Lastwagen und erlitt so schwere Verletzungen, dass er kurz darauf starb. Der Lkw-Fahrer wurde wegen eines Schocks im Krankenhaus behandelt. Wegen der polizeilichen Unfallermittlungen kam es zu Sperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.

Brennende Person am Rathaus

FW-SpandauIn einem fünfgeschossigen Seniorenwohnheim mit rund 90 Ein-Zimmer-Apartments brannte am Sonntag im Erdgeschoss ein Apartment von etwa 50 m² in voller Ausdehnung. Dabei kam es zu einer starken Verrauchung des Flures und angrenzender Apartments. Vier Bewohner mussten mit Rauchvergiftungen in verschiedene Krankenhäuser transportiert werden. Weitere 20, teilweise pflegebedürftige Bewohner waren ins Freie gebracht worden, wo sie von Einsatzkräften betreut und von Notärzten untersucht wurden. Sie konnten nach Beendigung der Löscharbeiten zurück in ihre Wohnungen gebracht werden.

Noch während des Einsatzes wurde der Feuerwehr „eine brennende Person“ auf dem U-Bhf. Rathaus Spandau gemeldet. Wie die Polizei später ermittelte, handelte es sich dabei um den Bewohner der Brandwohnung. Er war, vermutlich unter Schock, mit schweren Brandverletzungen die rund 2 km vom Eiserfelder Ring zur Havel hinter dem Rathaus Spandau gelaufen, war dort, vermutlich um seine Brandwunden zu kühlen, ins Wasser gesprungen und wurde danach auf dem U-Bhf. von BVG-Mitarbeitern aufgefunden. Der Mann wurde vor Ort notärztlich versorgt und in das Unfallkrankenhaus Marzahn transportiert.

Fahrscheinautomat auf U-Bahnhof beschädigt

Polizei-SpandauBislang Unbekannte haben Sonntag früh einen Fahrscheinautomaten in einem U-Bahnhof durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern beschädigt. Gegen 3.20 Uhr alarmierte ein Fahrgast die Berliner Feuerwehr zur U-Bahnstation Rohrdamm, nachdem er den brennenden Fahrscheinautomaten entdeckt hatte. Einsatzkräfte löschten die Flammen, durch die der Automat zerstört wurde. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion.

Unglücksfall statt Tötungsdelikt

Tod des achtmonatigen Jungen durch „Morphiumpflaster“ – Unglücksfall nicht auszuschließen

Polizei-SpandauWeitere Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamtes Berlin haben ergeben, dass der achtmonatige Junge möglicherweise nicht durch ein vorsätzliches Tötungsdelikt sondern durch einen Unglücksfall ums Leben gekommen ist. Bei der Obduktion war ein „Morphiumpflaster“ in der Speiseröhre festgestellt worden, das zum Tod des Kindes geführt hatte. Unter dem Verdacht, dem Kind das Pflaster verabreicht zu haben, wurde der 23-jährige Lebenspartner der Mutter festgenommen und befand sich seit dem 26.04.2013 in Untersuchungshaft.
Nunmehr ergaben die Ermittlungen, dass das eher unscheinbare Pflaster möglicherweise von der Vormieterin, einer Schmerzpatientin, versehentlich in der unrenoviert an die Nachmieter übergebenen Wohnung zurückgelassen worden ist. Es ist nicht auszuschließen, dass das Kind das Pflaster gefunden und sich ohne fremdes Zutun in den Mund gesteckt hat.
Der dringende Tatverdacht gegen den 23-Jährigen besteht aufgrund dieser Ermittlungsergebnisse nicht mehr und der Beschuldigte wurde heute unverzüglich aus der Untersuchungshaft entlassen. Die Ermittlungen dauern an.