
Das BRETT’L öffnet seine Pforten:
Auf der kleinen aber feinen Kabarettbühne des Varianta sehen Sie “Humor made in Spandau” – der Finger wird mit Begeisterung auf die (offenen) politischen Wunden gelegt.
Heinz Klever und Christine Felix Pohl präsentieren Auszüge aus Ihrem Programm “Liederliche Texte”, Johanna Maria Krasemann und Alexander Haugg geben sich mit einer Vorschau auf das Programm „Hart aber unfair“ die Ehre.
Sie erleben ein musikalisches Kabarett zur Lage der Nation.
Spieltermine:
Fr., 20. April 2012, 20 Uhr
Sa., 21. April 2012, 20 Uhr
Fr., 27. April 2012, 20 Uhr
Sa., 28. April 2012, 20 Uhr
Fr., 04. Mai 2012, 20 Uhr
Sa., 05. Mai 2012, 20 Uhr
Fr., 11. Mai 2012, 20 Uhr
Sa., 12. Mai 2012, 20 Uhr
Fr., 01. Juni 2012, 20 Uhr
Fr. 08. Juni 2012, 20 Uhr
Sa. 09. Juni 2012, 20 Uhr
Fr. 15. Juni 2012, 20 Uhr
Sa. 16. Juni 2012, 20 Uhr
Fr. 22. Juni 2012, 20 Uhr
Sa. 23. Juni 2012, 20 Uhr
Fr. 29. Juni 2012, 20 Uhr
Sa. 30. Juni 2012, 20 Uhr
Vorverkauf: Mo-Fr 5-18h im Theater Varianta, Carl-Schurz-Str. 59, 13597 Berlin
Vorbestellung unter Tel.: 030 333 43 73 oder per eMail: info@theatervarianta.de

Quelle: www.webprinter.de
Zitadelle – Bastion Kronprinz
24. Bildnerische Werkstätten der Spandauer Schulen
Ausstellung der Arbeitsergebnisse
Dauer: 27.4. – 3.6.2012
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00 – 17.00, Sa/So 14.00 -18.00

Quelle: www.webprinter.de
In der Säulenhalle des Rathauses Spandau eröffnet am 09.05.2012, um 17 Uhr, mit einer Vernissage eine Bilderausstellung der Künstlergruppe „stiftART“. Die Ausstellung ist vom 9. Mai bis zum 20. Juni 2012 während der regulären Öffnungszeiten des Rathauses für Sie geöffnet.
Der SchwanterWeg ist ein Dienst der Behindertenhilfe des Evangelischen Johannes-stifts, der erwachsene Menschen mit Behinderung auf ihren Weg in ein möglichst selbständiges Leben begleitet.
Menschen aus dem ambulant betreuten Wohnen SchwanterWeg der Behindertenhilfe des Evangelischen Johannesstift treffen sich regelmäßig, um sich mit verschiedenen Maltechniken künstlerisch auszudrücken.
Es ist mittlerweile schon Tradition, dass die Künstlergruppe stiftART die Säulenhalle im Rathaus Spandau mit ihren Werken schmückt. Unter der Leitung von Christina Schäffer-Poulain schufen die Künstlerinnen und Künstler in diesem Jahr Arbeiten in Pastell, Ölkreide, Kohle sowie Arbeiten in Acryl mit Foto-Druck-Collagen.
Wir freuen uns, Ihnen diese farbintensiven, monochromen, impulsiven, lichtdurchfluteten, abstrakten Bilder zu präsentieren. Die Exponate sind käuflich zu erwerben.
Es werden anwesend sein, der Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, der die Schirmherrschaft übernommen hat, der Bezirksbeauftragte für Senioren und Menschen mit Behinderung Klaus Laufmann sowie die Psychologin Frau Schäffer-Poulain. Sie eröffnen die Ausstellung und laden alle Spandauerinnen und Spandauer dazu ein.

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Privates im Stadtgeschichtlichen Museum Spandau
In den letzten Jahren hat das Stadtgeschichtliche Museum zahlreiche Sachspenden von Spandauerinnen und Spandauern erhalten, die Aufschluss über das private Leben jenseits der großen Politik in der Havelstadt geben.
Die Gegenstände werden in einer Sonderausstellung gezeigt und stammen aus der Arbeitswelt und dem Schulalltag.
Gezeigt werden:
- Freizeitaktivitäten
- Formen der Mobilität und Familien- ereignisse
- Mode
- Fossilien
- uvm.
Öffnungszeiten:
Täglich außer Mittwoch ab 10.00 Uhr

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Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag, Sonnabend und Sonntag 15–18 Uhr
“Sonderlich die Musica …” (Martin Luther)
550 Jahre Kirchenmusik in St. Nikolai Spandau
2017 jährt sich der Thesenanschlag, mit dem die Reformation eingeläutet wurde, zum 500. Mal. Bis dahin steht jedes Jahr unter einer anderen Überschrift. In diesem Jahr lautet das Thema “Reformation und Musik”. Die Musik – davon war Martin Luther überzeugt – ist Gottes Geschenk an alle Geschöpfe. Viele bekannte Kirchenlieder stammen aus seiner Feder. Am Beispiel von St. Nikolai Spandau, der Reformationskirche der Mark Brandenburg, zeichnet die Ausstellung die kirchenmusikalische Entwicklung vom Mittelalter bis heute nach: Die erste Erwähnung eines Organisten im Jahr 1463, der Übergang von der katholischen zur evangelischen Kirche, der Einfluss des Dichters Paul Gerhardt und des Komponisten Johann Crüger, der preußische “Gesangbuchstreit” im 18. Jahrhundert, die Funktionalisierung der Musik im Kaiserreich und im Nationalsozialismus sowie die Situation nach dem Zweiten Weltkrieg werden dargestellt. Ein Streifzug durch die Orgelgeschichte rundet das Bild ab.

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Geschichte der militärischen Luftfahrt und Luftkriegsführung in Deutschland von ihren Anfängen bis zur Gegenwart / Geschichte der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10:00 Uhr bis 18.00 Uhr
(Letzter Einlass um 17:00 Uhr)
6. Juni 2011 bis 26. Juni 2012

Das Museum zeigt bis auf weiteres die Ausstellung: Himmel auf Erden – Der Kirchturm von St. Nikolai zu Spandau
Vor 770 Jahren wurde unsere Spandauer St. Nikolai-Kirche erstmals urkundlich erwähnt; schon zu dieser Zeit hatte sie einen Turm. Rund 550 Jahre ist es her, dass dieser als höchster Turm in der Mark Brandenburg galt. Immer wieder war er Blitzeinschlägen und Angriffen ausgesetzt. 1744 erhielt der Turm seine moderne barocke Haube, die 200 Jahre lang die Silhouette Spandaus prägte. Nach der erneuten Zerstörung im II. Weltkrieg setzte man ihm ein Notdach in Zeltform auf. Erst 1987 begann die Rekonstruktion der historischen Turmansicht. 1989 kamen eine neue Turmuhr und 1990 eine neue Glocke hinzu. Die Arbeiten waren im Herbst 1991 abgeschlossen. Diese wechselvolle Geschichte des Spandauer Wahrzeichens zeichnet die neue Ausstellung nach.
Doch nicht nur Baupläne, Fotos und Rechnungen erwarten die Besucher. Die Museumsgruppe hat sich vorgenommen, die in luftiger Höhe befindlichen Aspekte des Turms auch jenen zugänglich zu machen, die die vielen Stufen nicht erklimmen können oder wollen, also gewissermaßen den Himmel auf die Erde zu holen. So wird etwa das Panorama, das sich von der Turmlaterne aus bietet, zu sehen sein; die Turmfalken werden in ihrer Kinderstube gezeigt, und wer wissen möchte, was die Stunde geschlagen hat, wird das Zifferblatt der Turmuhr direkt vor der Nase haben bzw. beim Glockenguss Mäuschen spielen können. Der Glöckner in der Turmstube kann ebenso besucht werden wie die Zimmerleute im Dachstuhl des Kirchenschiffs.

Mi. 15.02. | 20 Uhr
Comedy Open Stage
Bock auf Action und Spektakel? Dann kann das hier genau das Richtige sein. Der Rest kann zu Hause bleiben. Frau zu Kappenstein, verarmter Adel, keine Angst, nicht ansteckend, muss jetzt selbst mal arbeiten. Daher moderiert sie zum ersten Mal am 15. Februar 2012 und danach an jedem 3. Mittwoch im Monat die offene Bühne im Kulturhaus in Spandau. Eine “Haribotüte” voller Überraschungen erwartet Sie: Neben bekannten sind auch viele neue Talente dabei. Freuen Sie sich über Comedy, Theater, Artistik, Musik, Kabarett, Slapstick, Zauberei, Poetry und ganz viel Improvisation. Und keine Angst, Frau zu Kappenstein hat alles im Griff und passt schon auf Sie auf, so dass alles aufkommt, nur keine Langeweile.
Mit Beppo Pohlmann (Gebrüder Blattschuss), der Erfinder der “Kreuzberger Nächte”, lässt diesmal Gnade vor Recht ergehen und singt nicht. Er spricht und liest eigene und fremde satirische Texte wie “Kinderparadies Supermarkt” oder “Das Leben sollte mit dem Tod beginnen”.
Mit VampirVampy und düsterem, akustischem Gitarren-Pop-Punk, mit Giselano und Stimmakrobatik, mit Martin Bering’s Alltagscomedy und mit Kabarett in Wort und Ton von Martin Betz.
Weitere Termine
Mi. 21.03. | 20 Uhr
Mi. 18.04. | 20 Uhr
Mi. 16.05. | 20 Uhr
Mi. 20.06. | 20 Uhr
Eintritt 8,- € / ermäßigt 6,- €
Kartentelefon: 030 – 333 40 -21 / -22
LIVE MUSIK PROGRAMM 2012 des Bistro Melody
Termine:
- SAMSTAG 25.02 „IWONA CUDAK & BAND” BLUES/JAZZ
- SAMSTAG 10.03 „SOKO HAUBACH“ R&B-BLUES-ROCK
- SAMSTAG 24.03 “DOC BLUE” BLUES & ROCK
- SAMSTAG 28.04 „IWONA CUDAK & BAND” BLUES/JAZZ
- SAMSTAG 05.05 „SOKO HAUBACH“ R&B BLUES-ROCK
- SAMSTAG 02.06 “DOC BLUE” BLUES & ROCK
- SAMSTAG 29.09 „IWONA CUDAK & BAND” BLUES/JAZZ
- SAMSTAG 06.10 „SOKO HAUBACH“ R&B-BLUES-ROCK
- SAMSTAG 03.11 “DOC BLUE” BLUES & ROCK
- SAMSTAG 01.12 „IWONA CUDAK & BAND” BLUES/JAZZ
- SAMSTAG 08.12 “SOKO HAUBACH” R&B-BLUES-ROCK
AB 21 UHR

So. 04.03.2012 | 15:30 Uhr
Mi. 30.05.2012 | 10:30 Uhr
Die Freunde, die Helme Heine in seinen Kinderbüchern durch viele Abenteuer ziehen lässt, werden auf der Bühne lebendig!
Ab 3 Jahre
Dauer ca. 50 Minuten
Wenn ein Schwein Waldemar, ein Hahn Franz und die Maus Johnny befreundet sind, passieren herrliche Dinge. Denn eine Maus kann ganz leicht über eine Telefonleitung balancieren, doch ein Schwein nicht, Das muss eine Maus erst mal begreifen. Und der Hahn würde so gerne mal Bremer Stadtmusikant spielen. Doch ein Schwein ist kein
Esel und eine Maus kein Hund, das muss der Hahn einsehen. Aber dass das Schwein viel mehr Kirschen braucht um satt zu werden, das haben Hahn & Maus längst begriffen. Man ist verschieden, aber wahre Freunde überwinden Hindernisse, helfen einander, stellen Unsinn an. Deshalb macht Freundschaft ja auch so viel Spaß.
Eintritt: 5,50 € / ermäßigt: 4,00 €, mit einem Gutschein des JKS oder vom Theater der Schulen
Kartenvorbestellung: 030 – 61 40 21 64

Do. 15.03.2012 | 9:30 Uhr + 10:45 Uh
Do. 24.05.2012 | 9:30 Uhr + 10:45 Uhr
Ein Wassertraum mit Live-Musik für Kinder
ab 2 Jahren
Dauer ca. 30 Minuten
Eintritt: 5,50 € / ermäßigt: 4,- €, mit einem Gutschein des JKS oder vom Theater der Schulen
Wer ein Gänsekind findet, hat alle Hände voll zu tun: Versorgen, beschützen, Futter finden, Nest bauen. Da muss Wasser her, damit es schwimmen kann: es plitscht und platscht, es paddelt und taucht, und schon geht das Küken auf Entdeckungsreise. Dabei ist Beschützen gar nicht so einfach – wo ist es denn jetzt schon wieder?
Kartentelefon: 030 – 61 40 21 64

Di. 27.03.2012 | 10:30 Uhr
Di. 22.05.2012 | 10:30 Uhr
Eine Show mit Mitsing-Effekt
ab 5 Jahren
Dauer ca. 60 Minuten
Eintritt: 5,50 € / ermäßigt: 4,- €, mit einem Gutschein des JKS oder vom Theater der Schulen
Es wird gesungen, gerockt, mitgemacht und zugehört. Von Geheimagenten, über Pechsträhnen, Schutzengel, Fußballspielen und dem Hit „Ich seh wie Elvis aus“ bis hin zu Weltreisen wird nichts ausgelassen.Mit viel Humor ungd guter Laune nehmen Suli & Band die Kinder mit auf eine spannend-musikalische Reise.
Kartentelefon: 030 – 61 40 21 64

Quelle: www.webprinter.de
Ausstellung
Phenomenon
Patrick Lemke – Arbeiten 2009 bis 2012
Eröffnung: Do 29.03.2012 19.00 Uhr
Dauer: 30.03.2012 bis 19.05.2012
Seine Malerei ist sowohl experimentell, zufällig, spontan, intuitiv als auch methodisch und konzeptionell aufgebaut. Die Anregungen für seine Kunstwerke holt sich Patrick Lemke, wie er sagt, aus seinem unmittelbar erlebten Alltag. Er beobachtet die Umwelt und entnimmt ihr Dinge, wie Wildgänse, Flugzeuge, Regentropfen, Sterne usw., die er dann u. a. verschlüsselt als Sinnbilder in seine großformatigen Bilder einsetzt, die auch mit Landschaftselementen vernetzt werden. Immer ist seine Malerei im Grenzwert von abstrakt, expressiv bis figürlich, gegenständlich anzusiedeln. Seine Farbgebung ist vorrangig farbig-expressiv, die sowohl gedripped, gesprayed als auch aus Farbeimern geträufelt und gespritzt ist und mit dem Pinsel aufgetragen wird.

Ausstellung GOTISCHES HAUS – 30.3. bis 19.5.2012
Mo – Sa von 10.00 bis 18.00 Uhr
Eintritt frei
Patrick Lemke hat gut lachen, wenn er bunte Farbkleckse erzeugt, auf einer hohen Leiter stehend, mit Terpentin herabspritzend.
Vier Tropfen Rot, ein Tropfen Schweiß: Das scheint das Geheimrezept seiner über Monate langsam wachsenden Werke.
Diese Leichtigkeit und Fröhlichkeit überträgt sich auf sein Werk und damit auf den Betrachter – und doch steckt harte Arbeit hinter den willkürlich wirkenden Farben und Formen….

Gropiusstädter Sonntagsmaler
Malerei
Ausstellungseröffnung: Do. 19.04. | 19 Uhr
Ausstellung Fr. 20.04. bis Do. 31.05.2012
Die im Jahre 1975 entstandene Malgruppe widmet sich vorwiegend der Naiven Malerei.
Eigentlich sind sie gar keine richtigen Sonntagsmaler, weil sie sich nur „freitags“ zum Malen im Gemeinschaftshaus in der Gropiusstadt im Bezirk Berlin-Neukölln treffen.
Gemalt wird nach Fotos, Phantasie und eigenem Erleben – jeder wie er’s mag.
Längst wird nicht mehr nur naiv in Öl- und Acryl gemalt, sondern auch mit Pastell- und Aquarellfarben sowie Bleistift und Feder, so dass auch die Palette der Motive vielfältig ist; es werden natürlich auch Eier bemalt.
Seit 1981 wird jedes Jahr in Eigenregie ein Kalender heraus gegeben, der sich großer Beliebtheit erfreut und seit 1999 dem Titel „Kenn’ Se Berlin und drum ’rum?“ hat. Für den Zoo Berlin wurden verschiedene Bilder gemalt, von denen Poster gedruckt wurden; deren Verkaufserlös dem Zoo zugute kam.
Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt war 2005 die Bemalung eines Buddy-Bären für den Magischen Zirkel Berlin e. V., der am Schöneberger Ufer 61 steht.
Das bisher letzte Projekt entstand 2007 durch die Initiative des Bürgermeisters der Gemeinde Schönefeld, Teile von Selchow, südlich von Berlin, vor der Umsiedlung in Bilder zu fassen.
Diese großartigen, historischen Bilder sind nunmehr in einer ständigen Ausstellung im Rathaus Schönefeld zu besichtigen.
Öffnungszeiten
Montags bis Freitags von 14 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag von 14 bis 20 Uhr
Eintritt frei