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Physiotherapie Peickert

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In wirklich guten Händen

Spandauer Orthopädie zählt zu Deutschlands Spitzenkliniken: Focus Gesundheit bestätigt erneut Qualität der Unfallchirurgie und Orthopädie.

Nachdem bereits die Havelklinik bei Patientenbefragungen Bestnoten erhielt, zählt nun auch die Orthopädie und Unfallchirurgie des Evangelischen Waldkrankenhauses unter der Leitung von Professor Dr. med. Wolfgang Noack bundesweit zu den Spitzenkliniken. In Deutschlands größtem Krankenhaus-Vergleich prüfte ein unabhängiges Recherche-Institut für das Magazin Focus Gesundheit die Qualität von über 2000 Kliniken. Dabei belegte die Orthopädie zum 3. Mal einen der Spitzenplätze.

Besonders die Orthopädie des Waldkrankenhauses genießt deutschlandweit einen guten Ruf.

Besonders die Orthopädie des Waldkrankenhauses genießt deutschlandweit einen guten Ruf.

Ausgezeichnete Qualität

In die Bewertung flossen Daten ein, die Aufschluss geben über Erfahrungen, Fallzahlen, den nachhaltigen Behandlungserfolg bei Operationen, Komplikationsquoten, Ausstattung mit Technik oder die Anzahl betreuender Ärzte, die Qualifikation der Pflegemitarbeiter bis hin zum Hygienestandard der Häuser. Für die Erhebung befragte Focus über 22000 einweisende Ärzte und mehr als 1000 Kliniken zu den Fachbereichen. Zudem wurden die Qualitätsberichte der Krankenhäuser ausge-wertet. Die Orthopädie des Evangelischen Waldkrankenhauses erzielte diesmal Platz 14.

Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau in der Stadtrandstraße 555-561

Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau in der Stadtrandstraße. Fotos (2): Patrick Rein

Kinderorthopädie und Wirbelsäulenchirurgie

Hauptauswahlkriterium für eine Top 100 Platzierung war die Empfehlung zuweisender Ärzte. „Das ist eine offizielle Bestätigung unserer Qualität, vor allem durch unsere niedergelassenen Kollegen, über die wir uns natürlich sehr freuen“, erläutert Professor Noack. Ergänzt werden sollten seiner Ansicht nach auch die neueren Schwerpunkte der Klinik. „Unsere Departments für Kinderorthopädie und für Wirbelsäulenchirurgie zeichnen sich durch ihre hervorragenden Behandlungserfolge aus und sind in Berlin-Brandburg führend.“ Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie mit dem Schwerpunkt Endoprothetik ist mit insgesamt rund 1.200 operativen Eingriffen an Hüfte, Knie, Schulter und Sprunggelenken pro Jahr die größte ihrer Art in Berlin. Prof. Dr. med. Wolfgang Noack gilt als Pionier und genießt auch international einen außerordentlich guten Ruf als einer der renommiertesten Operateure. Rund 600 neue Hüften und 400 neue Kniegelenke haben er und sein Team Patientinnen und Patienten im vergangenen Jahr eingesetzt.

Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau – ein Unternehmen der Paul Gerhardt Diakonie – ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité -Universitätsmedizin Berlin und mit mehr als 470 Betten das größte freigemeinnützige Krankenhaus Berlins. In den acht Fachabteilungen und zwölf medizinischen Zentren des 1952 gegründeten Krankenhauses werden jährlich rund 19.000 Patienten stationär und weitere 40.000 Patienten ambulant versorgt.

Patrick Rein

Havelklinik unter neuer Flagge

Die Artemed Klinikgruppe übernimmt die Spandauer Havelklinik.

Immer wieder gelingt es der Spandauer Havelklinik ihre überdurchschnittliche Qualität unter Beweis zu stellen: Ausgezeichnet durch die Techniker Krankenkasse, exzellente Bewertungen seitens der AOK-Versicherten und Bestnoten in relevanten Online-Portalen . Um dies auch in Zukunft in einem wettbewerbsintensiven Umfeld fortführen zu können, hat die Geschäftsführung der Klinik eine wegweisende Entscheidung getroffen: Zum 1. April ging die Havelklinik in die Hände der Artemed Klinikgruppe über.

Die Havelklinik in der Gatower Straße erreicht in verschiedenen Erhebungen Bestnoten.

Die Havelklinik in der Gatower Straße erreicht in verschiedenen Erhebungen Bestnoten. Foto: Patrick Rein

Gesundheitswesen im Konkurrenzkampf

„Wir haben uns in letzter Zeit intensiv mit der Frage befasst, wie die langfristige Existenz und die medizinische Exzellenz der Havelklinik gesichert werden kann“, erklärt Dr. Thomas Leucht, geschäftsführender Gesellschafter der Havelklinik in zweiter Generation. „Dabei erschien uns neben der Ausweitung und Optimierung des Leistungsgeschehens vor allem die Suche nach einem geeigneten, größeren Kooperationspartner sinnvoll, der unserem Haus wichtige Synergie- und Skaleneffekte bieten kann. In einem Verbund sehen wir die Havelklinik für die Zukunft einfach am besten aufgehoben.“

Guter Ruf verpflichtet

Mit insgesamt acht chirurgischen Fachbereichen beteiligt sich die Havelklinik seit über 30 Jahren erfolgreich an der medizinischen Versorgung der Berliner Bevölkerung. Das Haus erzielte 2011 bei einer bundesweiten Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse unter 41 Berliner Kliniken den ersten Rang. Im Mai 2012 bescheinigte auch die AOK der Havelklinik höchste Qualität im Bereich Gelenkersatz und im Oktober 2012 wurde die Havelklinik als erstes EndoProthetikZentrum in Berlin zertifiziert. Auf dem Vergleichsportal Klinikbewertungen.de erhält die medizinische Behandlungsqualität die maximale Punktzahl.

Dr. Thomas Leucht und Dr. Benjamin Behar.

Dr. Thomas Leucht und Dr. Benjamin Behar. Foto: Artemed

Perfekte Partnerschaft

„Die Qualität der medizinischen Leistung und das Wohlbefinden jedes Patienten als wichtiger Bestandteil des Heilungsprozesses stand immer im Mittelpunkt unseres Handelns“, kommentiert Dr. Leucht die positive Resonanz der Bevölkerung. Entsprechend aufwändig und strukturiert habe man die Suche nach einem geeigneten Käufer gestaltet. Nach eigenen Angaben kristallisierte sich dabei die Artemed Gruppe zum idealen Partner heraus, denn:  Beide setzen einen wesentlichen Schwerpunkt auf die Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparats.

Geboren und wohnhaft in Berlin

Der Artemed-Konzerngeschäftsführer Dr. Benjamin Behar ist dabei mit den Gesundheitsstrukturen der Hauptstadt bestens vertraut. Der zweifache Familienvater promovierte 2008 an der Freien Universität Berlin und ist für diese seit 2009 als Lehrbeauftragter im Bereich Gesundheitsmanagement tätig. Seine operative Leitungserfahrung bringt er nun auch in die Geschäftsführung der Havelklinik ein. „Selbstverständlich sind wir mit der Havelklinik in erster Linie wegen ihres hervorragenden medizinischen Renommees in Verhandlungen getreten“, so Dr. Benjamin Behar. „Mit Berlin als Standort geht für mich jedoch auch ein ganz persönlicher Traum in Erfüllung.“

Patrick Rein

Frühchenfest auf dem Waldkrankenhaus

WaldkrankenhausEine der wichtigsten Geburtskliniken Berlins lädt zum Sommerfest ein

Am Samstag 18. August findet von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr das Frühchenfest des Evangelischen Waldkrankenhauses statt. Es sind ungefähr 200 Gäste erwartet, darunter auch ehemalige Patienten und Kinder von der Frühgeborenenstationen der Geburtsklinik. Kleine und große Attraktionen, Einsatzwagen zum Anfassen und Kaffee und Kuchen; man kann sich hier also alles besorgen, was man für einen gelungenen Samstag braucht. Kinder sind aufgefordert ihren Lieblingsteddy und Puppe mitzunehmen, denn dieses Jahr findet auch eine Teddysprechstunde statt.

Zum sechsten Mal schon feiert das Krankenhaus sein eigenes Sommerfest mit den Patienten der Geburtsklinik. Das Waldkrankenhaus beherbergt nämlich eine der wichtigsten und kompetentesten Geburtsstationen in Berlin und Brandenburg. Jährlich werden hier 1900 Kinder zur Welt gebracht, darunter ungefähr 30 die als Frühgeborene mit weniger als 1.500 Gramm zur Welt kommen.

Komfortstation im Waldkrankenhaus

2,8 Millionen Euro für hochwertigen Komfort

Diesen Sommer, am 1. Juli, wird das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau eine Komfortstation mit 15 Zimmern eröffnen. Für 2, 8 Millionen Euro wird diese neue Station den Patienten luxuriöse Räume und Bäder, hochwertige Gerichte und einen sehr guten Rundum-Service  anbieten.

Hotel- und Restaurationsfachleute werden rund um die Uhr für das Wohlergehen der Patienten sorgen, und eine Begleitassistentin wird Ausländern helfen, sich auf der Station wohlzufühlen. Auch Verwaltungs- und Behandlungsprozesse werden besser und schneller strukturiert. Das Evangelische Waldkrankenhaus, das größte Haus der Paul-Gerhardt Diakonie, ist schon heute für die Qualität seiner Dienstleistungen bekannt. Carsten Schaulinski, der Geschäftsführer des Evangelischen Waldkrankenhauses erklärt:

„In der Medizin und in der Pflege erbringen die Mitarbeiter des Waldkrankenhauses seit Langem Höchstleistung. […] Mit der Komfortstation setzen wir neue Standards, die Berlin als Medizinstadt national und international weiter nach vorn bringen werden.“

Privatpatienten und Selbstbezahler aus dem In- und Ausland können auf die Komfortstation aufgenommen werden, wenn Sie sich von einem Chef-Arzt behandeln lassen wollen. Zwar ist die Station interdisziplinär belegt, doch ist sie nicht für Intensivmedizin oder Monitoring vorgesehen. Sie eignet sich besonders gut für planbare Eingriffe der Orthopädie, Allgemeinchirurgie, inneren Medizin und Gynäkologie. Frau Monique Meyer, die bislang als Komfortmanagerin für die Patientengruppe arbeitete, wird die Leitung der neuen Station übernehmen.

Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau hatte bereits im April diesen Jahres ein neues Zentrum für Plastische Chirurgie eröffnet, das von Dr Götz Habild geleitet wird. Mit 474 Betten ist es das größte freigemeinnützige Krankenhaus Berlins. Jährlich werden mehr als 40.000 Patienten ambulant und 19.000 stationär versorgt.

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau
Stadtrandstraße 555-561
13589 Berlin

Eröffnung eines Zentrums für Plastische Chirurgie

Neue Abteilung des Spandauer Waldkrankenhauses, geleitet von Dr. Habild

Eröffnung eines Zentrum für Plastische Chirurgie

Dr. Goetz Habild

Mitte April wird das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau ein eigenes Zentrum für Plastische Chirurgie eröffnen. Dr. Götz Habild, der bislang leitender Oberarzt an dem Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg ist, wird die Führung der neuen Abteilung übernehmen.  Das neue Zentrum befasst sich mit Gebieten, die von der rekonstruktiven Chirurgie bis hin zur ästhetischen Chirurgie reichen. Schwerpunkt der Abteilung ist die Handchirurgie, für die in modernste Technologien investiert wurde. In Berlin besteht nämlich eine große Nachfrage, da nur wenige Abteilungen in der Lage sind die komplexen Eingriffe anzubieten. Zusätzlich bringt Dr. Habild die benötigte Erfahrung mit. Das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus Hamburg, in dem er bisher leitend arbeitete, ist in diesem Gebiet bundesweit führend.

Neben seinen Verantwortungen im Krankenhaus ist Dr. Habild auch im gemeinnützigen Verein Interplast Germany tätig. Der Verein organisiert plastische Chirurgien in Entwicklungsländern, um Menschen unentgeltlich zu versorgen.

In der Vergangenheit hat Dr. Habild schon öfters mit dem Waldkrankenhaus Spandau zusammengearbeitet. Er unterstützte während der letzten Jahre oftmals aufwendige Operationen durch seine Expertise. Seine Frau Dr. Susan Fenner ist schon mehrere Jahre als Brustrekonstruktionsspezialistin im Waldkrankenhaus tätig.

„Umso mehr freuen wir uns, ihn nun in seiner neuen Funktion dauerhaft im Haus zu begrüßen“,

betonte der Geschäftsführer des Waldkrankenhaus Carsten Schaulinski. Wir wünschen Herrn Habild und dem neuen Zentrum für Plastische Chirurgie einen guten Start.

Spandauer Waldkrankenhaus stolz auf drei Qualitätssiegel

Zusätzlich Startschuss für den Ausbau gefallen

Drei Qualitätssiegel für das Spandauer Waldkrankenhaus

Drei Qualitätssiegel für das Spandauer Waldkrankenhaus

Passend zum fünften Geburtstag ist das Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg wieder einmal für seine hohen Qualitätsstandards ausgezeichnet worden. Die Einrichtung hat das Qualitätszertifikat zum zweiten Mal in Folge, von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG), der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) und der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA), erhalten. Zeitgleich mit der Zertifizierung des Standorts im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau fiel hier auch der Startschuss für den Ausbau: Für die Patienten des Hauses bedeutet das bessere Behandlungsabläufe und kürzere Wartezeiten.

Geschäftsführer Carsten Schaulinski ist sehr erfreut über die erneute Zertifizierung:

„Die Zertifizierung bestätigt uns darin, unseren Weg konsequent weiterzugehen, mit unseren interdisziplinären Mediziner-Teams für jeden Patienten die individuell beste Behandlung zu entwickeln.“

Dr. Torsten Heldmann

Dr. Torsten Heldmann

Hier stehen die Bedürfnisse des Patienten im Vordergrund

Das Erfolgskonzept des Gefäßzentrums ist recht einfach erklärt. Gefäßchirurgen, Angiologen und Radiologen arbeiten intensiv zusammen.  Neben regelmäßigen Videokonferenzen mit Kollegen aus dem Evangelische Krankenhaus Hubertus, welches den anderen Standort des Zentrums bildet, findet ein reger Austausch über Diagnose, Eingriff und weitere Behandlung statt. So können beispielsweise Patienten mit gewissen Vorerkrankungen ganz anders behandelt werden als Patienten ohne Vorgeschichte.

Ausbau des Gefäßzentrums

Damit in Zukunft die Patienten aus Spandau und des westlichen und nördlichen Umland Berlins noch besser versorgt werden können, wird das Waldkrankenhaus die Kapazitäten der Gefäßmedizin ausbauen. Hier wird mit einer Investition in Millionenhöhe für Personal, Apparate und Räume als auch für die Vernetzung mit Haus- und Fachärzten ausgegangen. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sogar schon eingestellt und eine kürzlich erworbene Angiographie-Anlage ist schon im Einsatz. Weiterhin wird in Kürze ein neues MRT-Gerät mit besonders großer Öffnung im Gefäßzentrum erwartet.

Dr. Günter-Fritz Heinisch

Dr. Günter-Fritz Heinisch

Chefarzt Dr. Günter-Fritz Heinisch schwärmt von der technischen Weiterentwicklung:

„Die Patienten profitieren von unserer High-Tech-Offensive durch geringere körperliche Belastungen und bessere Abläufe.“

Zur Verbesserung der Abläufe wird das Zentrum ab dem Sommer zusätzlich räumlich komplett neu strukturiert, um- und ausgebaut. Der Angiologe und leitende Oberarzt Dr. Torsten Heldmann führt dazu aus:

„Wir wollen Räume und Terminmanagement bestmöglich auf die medizinischen und persönlichen Bedürfnisse der Erkrankten abstimmen.“

Dass die Patientenanzahl stetig steigt, sieht man an den Zahlen der vergangenen Jahre. Im letzten Jahr wurden beispielsweise an diesem Standort rund 800 Patienten stationär und 2500 ambulant behandelt.

 

Spandauer Havelklinik überzeugt Patienten


Test-Sieger im Berliner Raum

Blick auf den Eingang der Havelklinik in Spandau

Blick auf den Eingang der Havelklinik in Spandau

Bei einer bundesweiten Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse erreicht die Spandauer Havelklinik im Berliner Raum den ersten Platz. Insgesamt wurden von den Versicherten die Bewertungen für 41 Berliner Kliniken, zusammengetragen und ausgewertet.

Die Techniker Krankenkasse verfolgt mit dieser Befragung zwei Ziele. Einerseits sollen Patienten, bei ihrer Suche nach der richtigen Klinik unterstützt werden, die möglichst beste für sich finden. Andererseits werden die Ergebnisse als Grundlage für Gespräche mit den einzelnen Krankenhäusern genutzt. Besprochen wird wo Möglichkeiten der Verbesserung liegen die dem Wohl des Patienten zugute kommen. Die Ergebnisse der Befragung können – nicht nur für Spandau oder Berlin – im TK-Klinikführer selbst nachvollzogen werden.

In den Befragungen wurden die 41 Berliner Krankenhäuser in fünf Kategorien bewertet:

  • Allgemeine Zufriedenheit
  • Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis
  • Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgung
  • Zufriedenheit mit der Information
  • Zufriedenheit mit Organisation und Unterbringung

Havelklinik auf Platz 1 in Berlin

Havelklinik in Spandau

Havelklinik in Spandau

Die Spandauer Havelklinik hat in allen fünf Kategorien überdurchschnittliche Bewertungen erhalten. Aus diesem Grund ist sie für die Auszeichnung „TK-Klinikus 2011/2012“ bedacht worden. Dr. Anja Fell, Mitglied der Geschäftsleitung, erklärt das Geheimnis des Erfolges:

„Wir sind ein kleines familiäres Haus. Und wir arbeiten nach dem Belegarztsystem: Der eigene Arzt weist ein, operiert und sorgt nach. Das gefällt den Patienten eben.“ 

Im Vergleich zu so mancher „Bettenburg“ ist die Spandauer Havelklinik klein aber fein. Insgesamt finden sich dort 92 Betten, 25 Ärzte sowie 50 Schwestern und Pfleger. Spezialisiert hat sie sich auf Orthopädie, Neurochirurgie sowie HNO-Heilkunde. Jährlich werden rund 5500 Eingriffe durchgeführt.


Krankenhäuser – Klinikum in Berlin – Spandau

Die Krankenhäuser in Spandau finden Sie hier! Die Havelklinik in der Gatower Straße ist die private Klinik für alle Kassen. In Spandau gibt es noch das Evangelische Waldkrankenhaus und DRK Kliniken Berlin Westend im Spandauer Damm. Die drei Krankenhäuser sind unten aufgeführt, für weitere Kliniken in Spandau benutzen Sie bitte das Suchfeld.

Havelklinik
Die private Klinik für alle Kassen

Anschrift: Gatower Str. 191, 13595 Berlin-Spandau
Telefon: 030 3 62 06-0
E-Mail: service@havelklinik.de
Webseite: www.havelklinik.de

Ev. Waldkrankenhaus Spandau
Ein Unternehmen der Paul Gerhardt Diakonie

Anschrift: Stadtrandstraße 555, 13589 Berlin
Telefon: 030 3702-0
E-Mail: info@pg-diakonie.de
Webseite: http://www.pgdiakonie.de/Evangelisches-Waldkr.79.0.html

DRK Kliniken Berlin Westend
15 Fachabteilungen, 12 Spezialzentren, 2000 Gebruten im Jahr

Anschrift: Spandauer Damm 130, 14050 Berlin
Telefon: 030 30 35-0
E-Mail: webmaster@drk-kliniken-berlin.de
Webseite: www.drk-kliniken-berlin.de/westend

 

Vivantes Klinikum Spandau

Vivantes Klinikum Spandau
9 medizinische Fachabteilungen, 580 Betten, 151 Ärzte und 388 Pflegekräfte

Anschrift: Neue Bergstraße 6, 13585 Berlin
Telefon: 030 130 13 0
Webseite: http://www.vivantes.de/ksp/

 

….weitere Krankenhäuser – Klinikum –  in Spandau direkt in Das Örtliche finden:

Gefährliche EHEC-Keime erregen die Gemüter – auch in Spandau

Aus diesem Grund fragten wir im Waldkrankenhaus nach

Dr. Wolfram WackeDie brandgefährlichen EHEC-Keime bewegen derzeit die Bevölkerung wie kaum ein anderes Thema. Bereits 16 Todesfälle und Hunderte von Erkrankungen werden deutschlandweit mit den gefährlichen Darmkeimen in Verbindung gebracht. Wir sprachen mit Dr. Wolfram Wacke, Internist, Gastroenterologe und Proktologe, Oberarzt in der Klinik für Innere Medizin I und im Darmzentrum tätig.

Herr Dr. Wacke, die Schlagzeilen rund um die EHEC-Keime bewegen derzeit die Spandauer Bürgerinnen und Bürger. Sind  im Evangelischen Waldkrankenhaus bereits Patienten mit diesem Keimbefall behandelt worden?

Angesichts der beunruhigenden Pressenachrichten stellen sich in unserem Darmzentrum und unserer zentralen Notaufnahme seit 1 Woche zunehmend besorgte Patienten mit Durchfallsymptomen und insbesondere blutigen Durchfällen vor. Bis heute hatten wir aber noch keinen bestätigten EHEC-Fall.

Wie sieht eine solche Behandlung konkret aus?

Wir stellen die Indikation zur stationären Aufnahme dieser Patienten großzügig und veranlassen in aller Regel bereits in der Notaufnahme eine entsprechende Erregerdiagnostik aus der Stuhlprobe. So dann erhalten Verdachtsfall-Patienten eine symptomatische Therapie mit intravenösem Volumenersatz (Infusionen), die Patienten werden konform den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes behandelt, werden einem Hygieneregime mit Isolationspflege und anderen Hygienemaßnahmen unterzogen.

Bei komplizierten Verläufen steht diesen Patienten die breite Palette der internistischen Intensivtherapie auf unserer interdisziplinären Intensivstation zur Verfügung, einschließlich Nierenersatztherapie und maschineller Beatmung.

Wie können und sollen sich die Spandauer Bürgerinnen und Bürger davor schützen?

Die genaue Infektionsquelle für die EHEC-Erkrankungen ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt trotz aller Bemühungen nicht gesichert.

Solange gelten die üblichen Empfehlungen, Gemüse und Obst gut zu waschen, im Zweifelsfalle lieber zu schälen oder auf gekochte Ware auszuweichen, auf die Herkunft der Nahrung insbesondere auch von Fleischprodukten zu achten und bei der Auswahl der Speise sich auf seine Sinne zu verlassen. Auf Rohmilchprodukte sollte ganz verzichtet werden.

Was tun Sie in Ihrem Krankenhaus, damit Patienten sich nicht mit diesem Durchfallerreger anstecken?

Durchfallpatienten, und damit EHEC-Patienten, werden isoliert und einem strengen Hygieneregime unterzogen. Sie benutzen eine eigene Toilette bzw. Toilettenstuhl und werden in die Händedesinfektion eingewiesen. Das Personal trägt bei Kontakt mit diesen Patienten Mundschutz, Isolierkittel und Handschuhe, um einen Keimverbreitung über Tröpfcheninfektion zu unterbinden.

Was raten Sie den Menschen und Patienten?

Die unter Punkt 3 genannten Maßnahmen zu befolgen und im Zweifelsfalle den Hausarzt zu konsultieren. Im Falle blutiger Durchfälle oder schwerer anderer Symptome steht ihnen unsere Zentrale Notaufnahme 24 Stunden amTag an sieben Tagen pro Woche zur Verfügung.

Herr Dr.  Wacke, wir danken Ihnen  für das Interview.

Die Redaktion

 

WaldkrankenhausKontaktadresse:

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau
Stadtrandstraße
555 – 561
13589 Berlin
Tel: 030 3702-0
Fax: 030 3702-2000
E-Mail: verwaltung@waldkrankenhaus.com
URL: http://www.pgdiakonie.de/Evangelisches-Waldkr.79.0.html

Mittlerweile führt die EHEC-Krise bundesweit zu Engpässen bei Blutvorräten. Zusätzliche Informationsquellen zu EHEC:

Homepage des Robert Koch Instituts

Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

 

 

Zum Weltkrebstag:Onkologisches Zentrum Spandau informiert

04.02.2011: Neueste Behandlungsmethoden

Der Weltkrebstag wurde vor fünf Jahren von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und weiteren Organisationen ins Leben gerufen. In diesem Jahr steht die Prävention im Mittelpunkt. Und die ist wichtig, leidet doch jeder siebte Mann und jede neunte Frau an Hautkrebs. In Deutschland werden jährlich fast eine Viertel Million neue Fälle von Hautkrebs gemeldet. Über die Situation in Berlin  informiert das jüngst zertifizierte Onkologische Zentrum Spandau.

Im Ambulanten Onkologischen Zentrum: Patient René Weidner im Gespräch mit Dr. Silke Polata und Ursula Straube. (Foto: Zimmermann)

„Bei uns können Patientinnen und Patienten sicher sein, dass sie eine auf ihre Erkrankung individuell abgestimmte Behandlung nach neuesten Methoden und international anerkannten Standards bekommen“, schildert Dr. Martina Dombrowski, Sprecherin des  Onkologischen Zentrums und Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau. Dies ist das zweite Onkologische Zentrum, das neben der Charité nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) ausgezeichnet ist. Damit führt Berlin in der bundesweiten Liste der Krebszentren auf diesem Qualitätsniveau.

Langjährige Praxiserfahrung, kontinuierliche Wissenserweiterung und ein ständig ausgebautes onkologisches Netzwerk haben zur Zertifizierung geführt. Ausgehend vom interdisziplinären Team des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau hat sich ein Verbund aus onkologisch tätigen niedergelassenen Ärzten aus den Bereichen der gynäkologischen und internistischen Onkologie, Kooperationspartnern des Darmkrebs-, Pankreas-, Brustkrebs- und des gynäkologischen Krebszentrums sowie Organisationen zur Nachsorge zusammengeschlossen. Die Teilnahme am Programm „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ der Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle (SEKIS) eröffnet Patienten Orientierungsangebote und Begleitung in Kursen nach dem Krankenhausaufenthalt.

„Für eine umfassende Diagnose und den best möglichen Therapieansatz betreuen wir unsere Krebspatienten in allen Stadien ihrer Erkrankung individuell und aus einer Hand,“ ist Dr. Jochem Potenberg, internistischer Onkologe und Oberarzt der Klinik für Innere Medizin des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau, von der fach- und sektorübergreifenden Herangehensweise in Diagnostik und Therapie überzeugt. In der wöchentlich statt findenden Tumorkonferenz bespricht das Team aus Internisten, Onkologen, Gynäkologen, Pathologen, Chirurgen, Radiologen, Strahlentherapeuten und einer onkologischen Pharmazeutin alle vorliegenden Krebsbefunde. Gemeinsam beschließen die Experten den für den Patienten optimalen Behandlungsansatz.

„Mit Stolz blicken wir auf unsere Tumordokumentation und ausgearbeiteten Therapieprotokolle und Behandlungspfade, die unser außerordentlich hohes Qualitätsniveau bescheinigen“, so Potenberg. Jeder

Krebspatient wird mit seinem persönlichen Behandlungsordner mit sämtlichen Befunden und dem Beschluss der Tumorkonferenz entlassen.

Oberärztin Dr. Ellen Mahnke im Beratungsgespräch mit Brustkrebspatientin (Foto: Zimmermann)

Damit kann er seinen Krankheitsverlauf und den eingeschlagenen Therapieweg nachvollziehen und sich selbstständig eine Zweitmeinung einholen.
Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau ist das größte evangelische Krankenhaus in Berlin, Unfallkrankenhaus und Lehrkrankenhaus der Charité. In sieben Betten führenden Kliniken und neun medizinischen Zentren versorgen etwa 1.200 Beschäftigte jährlich 20.000 Patienten stationär und 30.000 ambulant. Das Unternehmen ist eine gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (gGmbH) und gehört neben sechs weiteren Kliniken zur Firmengruppe Paul Gerhardt Diakonie.

Kontakt

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau
Stadtrandstraße
555 – 561
13589 Berlin
Tel: 030 3702-0
Fax: 030 3702-2000
E-Mail: verwaltung@waldkrankenhaus.com
URL: http://www.pgdiakonie.de/Evangelisches-Waldkr.79.0.html

Zusätzliche Informationsquellen:

Webseite der Deutschen Krebsgesellschaft

UICC-Seite zum Weltkrebstag (engl.)

WHO-Empfehlungen (engl./span./franz./russ./chin.)