Zuwanderung aus der Innenstadt und die Berliner Mischung – Spandauer Quartiere im Wandel

SPD-Spandau

SPD und Grüne diskutieren über die Gestaltungsmöglichkeiten der Wohnungsbaugesellschaften

Neben Neukölln war Spandau der Zuzugsgewinner des vergangenen Jahres, meldete das Statistische Landesamt Anfang Februar. Ist Spandau bereits der neue Berliner „In-Bezirk“, wie eine Boulevardzeitung daraufhin titelte oder wirkt sich die Verdrängung aus den Innenstadtbezirken aus?

Welche Möglichkeiten haben Wohnungsverwaltungen und -unternehmen im Bezirk bei der Gestaltung und Steuerung der Zuwanderung? Was tun sie, um die Berliner Mischung zu erhalten und welche Erwartungen haben sie an die Politik? Die Spandauer SPD und die Alternative Liste Spandau, Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen, laden zu einer dritten Diskussionsrunde ein, bei der insbesondere die Rolle der Wohnungsgesellschaften näher beleuchtet werden soll am

Donnerstag, 12. April 2012 um 19.30 Uhr
Ort: Gemischtes – Kulturzentrum in Staaken – Sandstraße 41 –
13593 Berlin-Spandau

Der Bezirk soll selbstbewusst auf seine Stärken und Vorteile blicken und erwartet vom Berliner Senat zusätzliche Förderung. So lauteten die Empfehlungen und die Forderung aus den beiden gemeinsamen Diskussionsveranstaltungen von SPD und Grünen zum Thema „Abwanderung in die Außenbezirke“, die im vergangenen Jahr stattfanden.

Angefragt sind Vertreterinnen und Vertreter mehrerer Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugesellschaften, bereits zugesagt haben Vertreter/innen der GEWOBAG, der GAGFAH und der GSW.

Es moderieren:
Helmut Kleebank, Bürgermeister von Spandau, SPD
Christoph Sonnenberg-Westeson, Mitglied der BVV Spandau, Grün-Alternative Liste


Zu finden unter: Veranstaltungen

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