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Weltspieltag für Kinder und Jugendliche

Recht auf freies Spiel

Kinder - gute LauneAm 28.05.2013 findet in diesem Jahr der Weltspiel- tag statt. Eingeladen sind alle Kinder und Jugendlichen, auch gerne in Begleitung ihrer Eltern, um gemeinsam das „Recht auf freies Spiel“ einzufordern.

Die Idee hinter dem Weltspieltag ist: Kinder und Jugendliche bringen eigene Spielideen und ent- sprechendes Equipment mit. In den vergangenen Jahren wurde beispielsweise jongliert, Basketball gespielt, getrommelt außerdem gab es Breakdance, Eierlauf, Riesenseifenblasen und Slacklining.

Wann & wo? 15.00 bis 18.00 Uhr am Basketballplatz vor dem Müsinger Park

Der Weltspieltag wird vom Initiativkreis Kinder- und Jugendbeteiligung in Spandau und Kompaxx e.V. Beteiligungsbrücken koordiniert. Der Initiativkreis ist ein monatliche offenes Treffen mit mehreren Trägern aus dem Jugend- und Bildungsbereich in Spandau, dem Jugendamt, den Quartiersmanagement, den Mitgliedern des JHA sowie der Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin.

SG Spandau holt den Titel

Beim Final Four Turnier um die deutsche Handball-Jugendmeisterschaft sicherte sich die A-Jugend der SG Spandau/Füchse Berlin den Titel.

Handball:

Das Final Four Turnier um die Deutschen Jugendmeisterschaften im Horst-Körber-Sportzentrum in Spandau war nicht nur organisatorisch eine tolle Veranstaltung, sondern auch Berliner Sicht ein voller Erfolg, denn die A-Jugend Handballer der SG Spandau/Füchse Berlin sicherten sich souverän den Titel. Im Halbfinale setzten sich die Berliner zunächst mit 35:25 (16:8)gegen den SC Magdeburg durch. Im Finale wurde dann der TSG GWD Minden durch eine 29:19 (13:9)-Sieg auf Platz zwei verwiesen. Bei den B-jugendlichen sicherte sich die HBLZ Großwaldstadt den Titel. Bei den weiblichen Teams sicherten sich die A-Jugend Handballerinnen des HC Leipzig die Meisterschaft und bei der B-Jugend triumphierte NSU Neckarsulm.

Basketball:

Die Brose Baskets Bamberg stehen nach dem 90:74-Sieg gegen Alba Berlin kurz vor der Titelverteidigung in der deutschen Basketball-Liga. Nach dem Alba Berlin unter der Woche der Ausgleich in der Best-of-five Finalserie (1:1) gelungen war, heißt es jetzt: „Alles oder Nichts“, denn gewinnt Bamberg am Dienstag (20 Uhr) in Berlin zum dritten Mal, dann ist die Meisterschaft entschieden. Dabei müssen sich die Albatrosse deutlich steigern. Bei der jüngsten Niederlage wirkte Alba über die gesamte Spielzeit chancenlos, lag nach 24 Minuten bereits mit 39:60 zurück.

Handball-Spektakel in Spandau

Am Wochenende steigt das Final Four Turnier um die Deutsche-Jugendmeisterschaft in Spandau.Mit dabei ist auch die A-Jugend der SG Spandau/Füchse Spandau. Die Basketballer von Alba Berlin können sich in der Finalserie um die Deutsche-Meisterschaft mit einem Sieg in Bamberg eine gute Ausgangslage schaffen.

Handball:

Für Handball-Interessierte gibt es am Pfingstwochenende ein ganz besonderen Termin: Das Final Four-Turnier um die deutsche Jugendmeisterschaft der A- und B-Jugend findet zum ersten Mal in Berlin statt. Mit dabei auch die A-Jugend der SG Spandau/Füchse Berlin, die es mit dem SC Magdeburg, TSV GWD Minden und dem TSV Burgdorf zu tun bekommen. Bei den B-Jugendlichen kämpfen die HSG Menden Lendringsen, die HBLZ Großwallstadt, der TV Hüttenstadt und die SG Ottenheim/Altenheim um den Titel. Im Horst-Körber-Sportzentrum finden am Samstag (11.6.) ab 13 Uhr die Halbfinalspiele statt und am Sonntag ab 10 Uhr stehen die Platzierungsspiele an.

Auch für ein sehenswertes Rahmenprogramm ist gesorgt: Die Hauptdarsteller des Musicals „We Will Rock You“ runden die Veranstaltung ab.

Basketball:

Am Mittwochabend haben die Basketballer von Alba Berlin die Finalserie um die deutsche Basketball-Meisterschaft durch den 80:71-Sieg gegen die Brose Baskets Bamberg zum 1:1

Die Finalserie ist wieder ausgeglichen: Julius Jenkins war am Mittwoch der überragende Spieler

 ausgeglichen. Überragender Spieler auf Seiten der Albatrosse war mit 23 Punkten Julius Jenkins, der sich und sein Team nach dem Fehlstart im ersten Viertel (2:18) wieder zurück ins Spiel brachte. Am Samstag (11.6.) steht nun das dritte Spiel der Best-of-five-Serie in Bamberg an, ehe das vierte Spiel in Berlin bereits das Entscheidende sein kann. Wer die Partie am Samstag live verfolgen will, der kann das ab 20 Uhr im Fernsehen auf Sport 1.

Sport vom Wochenende (3.6. – 5.6.)

Die Spandauer Ballsportvereine sind größtenteils schon in der Sommerpause, doch zwei große Berliner-Clubs hatten und haben noch wichtige Spiele vor sich. Am vergangenen Wochenende machten die Bundesliga-Handballer der Füchse Berlin die Championsleague-Qualifikation beim 30:24-Sieg beim SC Magdeburg klar. Alba Berlin kassierte im Basketball-Playoff-Finale die erste Niederlage gegen Bamberg und muss nun auf einen Sieg im zweiten Spiel am kommenden Mittwoch hoffen.

 

Handball:

Die Füchse Berlin haben sich durch den 30:24-Sieg beim SC Magdeburg den dritten Platz in der Handball-Bundesliga gesichert und sind damit direkt für die Championsleague qualifiziert. Es war die Krönung einer überragenden Saison, doch die Gäste hatten zunächstAnlaufschwierigkeiten: Zur Pause lagen die Füchse sogar knapp hinten (11:12). Die Kräfte der Hausherren schienen allerdings zu schwinden und die Magdeburger-Deckung offenbarte den Berlinern immer mehr Freiräume. „Wir haben uns durch den Rückstand nicht verrückt machen lassen und weiter an uns geglaubt“, sagte Füchse-Trainer Dagur Sigurdsson, der nach der großartigen Saison in der „taz“ gestand: „Daran hätte ich nicht in den wildesten Träumen gedacht, das muss ich erst sacken lassen.“

Basketball:

Im Playoff-Halbfinale um die deutsche Basketball-Meisterschaft gewann Alba Berlin alle drei Auswärstspiele bei den Frankfurt Skyliners und zog damit ins Finale gegen die Baskets Bamberg ein. Hier bekamen die Berliner gleich im ersten Aufeinandertreffen zu spüren, dass der Siegeszug in den gegnerischen Hallen vorerst beendet ist. Mit 76:90 verlor Alba in Bamberg, die ihre Favoritenrolle damit  gerecht wurden. Im Vergleich zur 103:52-Klatsche in der laufenden Saison, war Alba diesmal aber nicht ganz so chancenlos: Berlin führte zwischenzeitlich sogar mit 45:44. Die Antwort der Hausherren ließ aber nicht lange auf sich warten und mit der deutlichen 74:60-Führung war die Vorentscheidung gefallen. Am Mittwoch (19 Uhr) müssen die Berliner nach drei Heimniederlagen in Folge zeigen, dass sie auch in heimischer Halle noch gewinnen können – ansonsten könnte Bamberg schon im dritten Spiel die Meisterschaft sichern.

Sport vom Wochenende (19. – 22.5.)

Im Abstiegskampf setzte der Spandauer SV mit einem 7:2 ein Ausrufezeichen. Für den FC Spandau wird es nach der Niederlage dagegen eng. Die Wasserballer aus Spandau konnten sich mit dem Pokalsieg am Wochenende das Double sichern.

Fußball:

FC Spandau – VfB Hermsdorf 0:4 (0:4).

Die Berlin-Liga Fußballer vom FC haben den Klassenerhalt nicht mehr in der eigenen Hand: Durch ein frühes Gegentor (6. Minute) geriet Spandau in Rückstand. Nach drei weiteren Gegentoren war die Partie dann bereits zur Halbzeit entschieden.

Der Konkurrent vom BFC Preussen siegte überraschend mit 2:1 gegen den Tabellenzweiten VSG Altglienicke und überholte den FC damit in der Tabelle. Am letzten Spieltag kann sich Spandau dadurch nur noch mit einem Sieg retten und braucht auch noch Schützenhilfe.

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Niroomand, Gültekin, Gerhardt, Binting, Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Weglinski (45. Rübner), Bautzki (65. Güllu).

Tore: 0:1 (6.) Warwel, 0:2 (25.) Trebess, 0:3 (31.) Trebess, 0:4 (44.) Bornfleth.

 

SSV Köpenick-Oberspree – Spandauer SV  2:7 (0:3).

Mit einem Kantersieg schafften die Landesliga-Fußballer aus Spandau den Sprung vom Abstiegsplatz – weil Konkurrent BFC Alemannia Wacker mit 3:4 bei Tasmania Gropiusstadt verlor.

Spandau wartete zu Beginn ab, ließ die Gastgeber kommen und konterte gefährlich. Mit Erfolg: In der 24. Minute erzielte Nart Kovulmaz bereits seinen zweiten Treffer zur 2:0-Führung. Danach waren die abstiegsgefährdeten Spandauer die spielbestimmende Mannschaft. Für die Vorentscheidung kurz vor dem Halbzeitpfiff sorgte Özkan Inanc mit einem Kopfballtreffer zum 3:0. Köpenick war sichtlich geschockt und leistete nach der Pause in der Defensive kaum noch Gegenwehr. „Eigentlich ist das ihre Stärke, aber nach unserem 3:0 mussten sie hinten aufmachen. Wir haben unsere Chancen aber auch gut genutzt“, lobte SSV-Trainer Murat Tik.

Und deshalb ging es dann auch munter weiter: Torjäger Serdar Kucak nutzte die Nachlässigkeiten der Köpenicker-Verteidigung, erhöhte kurz nach der Pause auf 4:0 und markierte nach dem Anschlusstreffe der Gastgeber das 5:1. Das Spiel war längst entschieden, da trug sich auch Arif Karatas mit zwei Treffern in die Torschützenliste ein (7:2). „Wir haben sehr ruhig und konzentriert gespielt. Phasenweise waren dann auch gute Kombinationen dabei und vor dem Tor waren wir eiskalt“, freute sich Tik, der den Patzer der Konkurrenz einen Tag später live mitverfolgte: „Mein Dank gilt Tasmania, die wirklich eine gute Leistung gezeigt haben und verdient gewonnen haben. Jetzt haben wir es in der eigenen Hand.“

Tore: 0:1 (13.) Kovulmaz, 0:2 (24.) Kovulmaz, 0:3 (45.) Inanc, 0:4 (50.) Kucak, 1:4 (56.) Voigt, 1:5 (64.) Kucak, 1:6 (79.) Karatas, 2:6 (80.) Müller, 2:7 (85.) Karatas.

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Wasserball:

Die Wasserfreunde Spandau haben das Double perfekt gemacht und eine Woche nach der Deutschen Meisterschaft, erneut  gegen den ASC Duisburg, den Pokalsieg klar gemacht. Im Final-Four-Turnier vor knapp 300 Zuschauern blieb für den SV Cannstadt und den SV Würzburg nur das Spiel um Platz drei, den sich Cannstadt sicherte. Ebenso wie im Meisterschaftsfinale war es auch diesmal wieder knapp. Am Ende hieß es aber 11:10 (4:3, 2:1, 1:3, 4:3) für Gastgeber Spandau.

 

 

Basketball: Das Playoff-Halbfinale zwischen Alba Berlin und den Frankfurt Skyliners ist wieder ausgeglichen. Die Gäste aus Frankfurt konnten im zweiten Spiel der „Best of Five“-Serie mit 80:72 (38:46) gewinnen. Allerdings deutete zunächst alles auf den zweiten Sieg der Berliner, bei denen Superstar Julius Jenkins (13 Punkte) ein gutes Comeback gab, hin: Alba dominierte die Partie bis zum letzten Viertel und verpasste es, für eine frühe Entscheidung zu sorgen. So reichte eine gute Schlussoffensive der Gäste, um das Spiel zu drehen. Alba-Coach Muli Katzurin war bedient: „Durch die hohe Führung haben wir uns zu selbstsicher gefühlt. Das haben die Skylines ausgenutzt und am Ende verdient gewonnen.“

Lars Wöllnitz

Auch sein Comeback konnte die Niederlage nicht abwenden: Alba-Superstar Julius Jenkins (13 Punkte)

Sport – Was passiert an diesem Wochenende (19. – 22.5.)

Die Nerven sind an diesem Wochenende zum zerreißen gespannt: Für die Fußballer des Spandauer SV könnte bei einer Niederlage der Abstieg besiegelt sein und auch der FC Spandau könnte am Vorletzten Spieltag auf einen Abstiegsplatz abrutschen. Bei den Basketballern von Alba Berlin gibt es erfreulichere Neuigkeiten: Am Mittwochabend gewannen die Albatrosse mit 81:80 bei den Frankfurt Skyliners und wollen im zweiten Playoff-Halbfinal-Spiel am Samstag (17 Uhr, O2-World-Arena) nachlegen.

Fußball:

Gibt es eine Entscheidung: Im Abstiegskampf der Berlin-Liga steht der FC Spandau am vorletzten Spieltag mit einem Punkt vor dem BFC Preussen auf einem rettenden Tabellenrang. Bei einem Sieg am Sonntag (10.45 Uhr) gegen den Tabellenachten VfB Hermsdorf könnte die Klasse gesichert werden, denn Preussen bekommt es mit dem Tabellenzweiten VSG Altglienicke zu tun – hat damit die deutlich schwierigere Aufgabe. Aber auch mit einem Sieg der Spandauer ist nicht unbedingt zu rechnen,  denn der FC wartet nun schon seit acht Spielen auf einen Erfolg.

                              

Der Druck ist groß: Bei einer Niederlage am Samstag (14 Uhr) beim Tabellenzehnten SSV Köpenick-Oberspree könnte das Unternehmen Klassenerhalt für Landesligist Spandauer SV beendet sein, denn wenn Alemannia Wacker am Sonntag gewinnt, dann beträgt der Abstand auf den Konkurrent am letzten Spieltag vier Punkte. Zwar stehen die Spandauer schon die gesamte Rückrunde unter Siegeszwang, aber Trainer Murat Tik weiß: „Jetzt ist Situation extremer. Bei einer Niederlage wissen wir, dass es vorbei sein kann. Der Druck ist also riesig!“ Vor einer Woche sah die Situation noch deutlich besser aus – Mit einem Punkt lag der SSV in der Tabelle vor Wacker und hatte den Klassenerhalt in der eigenen Hand. Dann kam Spandau gegen Rehberge nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus, Alemannia siegte in letzter Minute mit 2:1 gegen CFC Hertha und zog damit in der Tabelle wieder vorbei. „Das war schon ein Rückschlag und hat uns ziemlich umgehauen, aber wir müssen jetzt weitermachen“, sagt Tik, dessen Spieler weiter zuversichtlich sind. „Alle glauben weiter an den Klassenerhalt!“

Der Spandauer SV braucht im Verfolgerduell einen Sieg

 

Die Aufgabe ist jedoch alles andere als einfach: „Köpenick hat eine super Rückrunde gespielt und ist ein starker Gegner, aber vielleicht sind sie ja nicht mehr ganz so konzentriert bei der Sache“, hofft der Coach, der volle Konzentration fordert: „Wir müssen in den letzten beiden Spielen so auftreten, als wenn es um unser Leben geht. Dann schauen wir, ob es reicht…“

Ob es klappt mit dem Klassenerhalt, hängt stark vom Konkurrenten Wacker ab, der auf dem Papier mit Tasmania Gropiusstadt einen starken Gegner hat. Vergangene Woche mussten Tasmania allerdings eine überraschende 2:6-Schlappe einstecken. „Sie hatten kaum fitte Spieler“, weiß Tik. „Hoffentlich sieht es an diesem Wochenende wieder besser aus. Dann sind sie nämlich schwer zu schlagen.“

Basketball:

Die erste Playoff Halbfinal-Partie am Mittwochabend zwischen den Frankfurt Skyliners und Alba Berlin war an Dramatik kaum zu übertreffen: Die Gäste aus der Hauptstadt liegen in einer dramatischen Partie mit 81:80 in Führung, können die Uhr mit dem letzten Angriff aber nicht ganz runterspielen. Alba wirft und verfehlt den Korb, bei einem Rebound hätten die Skyliners noch einige Sekunden gehabt, um die Partie zu drehen – doch der Ball landet in den Berliner-Reihen und blieb es bis zum Schluss auch. Herausragender Spieler bei Alba, die auf Leistungsträger Julius Jenkins (Hexenschuss) verzichten mussten, war Immanuel McEllroy mit 17 Treffern.

Geschafft ist damit aber noch nichts, denn bereits am Samstag (17 Uhr) wollen die Skyliners in der O2-World-Arena Revanche nehmen. Auch Alba-Trainer Muli Katzurin weiß, das noch lange nichts entschieden ist:  „Wir haben einen tollen Job gemacht. Aber Sonnabend ist ein neues Spiel, da kann alles passieren. Es steht erst 1:0.“

Sport von diesem Wochenende (8.4 – 10.4.)

11.04.2011: Das Sportwochenende nutzten die Fußballer des Spandauer SV mal wieder, um den Abstand zu den Nichtabstiegsrängen zu veringern. Der SSV steht nun kurz vor den Sensation. Auch der FC Spandau befindet sich weiterhin im Abstiegskampf. In der 3.Handball-Liga setzte es für die SG ASC/VfV Spandau eine Niederlage im Berlin Derby. Besonders deutlich machte es Wasserball Bundesligist Wf Spandau und siegte im ersten Play-Off-Spiel beim SV Uerdingen mit 29:3. Die Basketballer der Wasserfreunde schlossen die Saison erfolgreich, werden in der kommenden Saison aber wohl nicht mehr antreten.

Fußball:

FC Spandau – Berliner SC 0:3.

Der FC Spandau braucht im Abstiegskampf der Berlin-Liga dringend einen Sieg, doch auch gegen den Tabellenfünften vom Berliner SC klappte es nicht. Dabei war die Partie bis zur Halbzeitpause offen. Erst in der 50. Spielminute gingen die Gäste durch ein Tor von Sascha Jahnke mit 1:o in Führung. Dann passierte 24 Mintuen lang nichts, ehe der SC für die Entscheidung sorgte. Ein Doppelschlag in der zwischen der 74. und der 80. Spielminute besiegelte die dritte Niederlage in Folge für die Spandauer.

Dennoch bleibt auch für den FC im Abstiegskampf alles möglich: Nur das schlechtere Torverhältnis trennt Spandau von einem Nichtabstiegsplatz.

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Niroomand, Benad (25. Gültekin), Gerhardt, Binting (82. Buadu), Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Kasper (83. Weglinski), Bautzki.

Tore: 0:1 (50.) Jahnke, 0:2 (74.) Stingl, 0:3 (79.) Gempf.

Spandauer SV – LFC Berlin 1:0 (1:0).

In der Landesliga siegte der Spandauer SV zum fünften Mal in Folge und hat nur noch 3 Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. „Die Hoffnung ist wieder da, genauso wie die Euphorie, aber wir müssen jetzt weitermachen“, mahnt SSV-Trainer Murat Tik.

Gegen den LFC machten die Spandauer das Spiel unnötig spannend und hätten den Sieg eigentlich schon früher besiegeln können. „Wir haben zu viele Chancen versiebt, es hätte auch gut und gerne 5:0 für uns ausgehen können“, meinte Tik. Das Freistoß Tor durch Serdar Kucak in der 43. Minute blieb allerdings der einzige Treffer der Partie. Vom Tabellenzehnten aus Berlin ging keine Torgefahr aus, da die Defensive der Hausherren sicher stand: „Wir haben hinten sehr gut gestanden, deswegen war der Sieg auch nie wirklich in Gefahr“, lobte Tik. Dabei habe auch die kämpferische Einstellung wieder gestimmt.

Tore: 1:0 (43.) Kucak

Handball:

Berliner TSC – SG ASC/VfV Spandau 29:21 (12:6).

In der 3. Handball-Liga der Frauen war für Spandau im Berlin-Derby nichts zu holen. Zur Pause hatten die Gastgeberinnen bereits doppelt so viele Tore erzielt wie die SG. In der zweiten Hälfte baute der TSC die Führung weiter aus.

Aufstellung SG ASC/VfV Spandau: Knauer, Protz, Rehberg (1), Bachmann (6), Honighaus (2), Kalisch (3), Herz (3), Otto (4), Frahm (2), Scheiterer, Winkler, Hinz.

 

Wasserball:

 

Ein deutlicher 29:3-Sieg im ersten Play-Off-Spiel

SV Bayer Uerdingen – Wasserfreunde Spandau 04  3:29.

 

Schützenfest in Uerdingen: In der ersten Play-Off Runde um die Meisterschaft in der Wasserball-Bundesliga haben die WF das erste Spiel der Viertelfinalserie deutlich für sich entschieden. „Es scheint so, als wenn der SV alles daran gesetzt unter die besten acht zu kommen und nun geben sie sich freiwillig geschlagen“, meinte WF-Teammnager Peter Röhle. Besonders sportlich sei das nicht, aber Spandau nahm es natürlich dankend an. Das zweite Spiel findet in der kommenden Woche in Spandau statt. Nur bei einem Niederlage müsste Spandau noch ein drittes Spiel gegen Uerdingen bestreiten. „Davon ist nach so einem klaren Ergebnis allerdings nicht auszugehen“, so Röhle. Der nächste Meistertitel bleibt also fest im Visier.

Basketball:

WF Spandau 04 – Tiergarten ISC 95:82.

Keine Überraschung am letzten Spieltag in der Basketball-Oberliga der Männer: Spandau schloss die Saison mit einem Erfolg ab und blieb auf dem zweiten Tabellenrang. Der SSC Südwest ließ sich die Tabellenführung am letztzen Spieltag nicht mehr nehmen.

Nach neusten Informationen wird die Basketball-Abteilung der Wasserfreunde, trotz des erfolgreichen Abschneidens, nach dieser Saison aufgelöst.

Lars Wöllnitz

Der Spandauer SV bleibt im Abstiegskampf dran!

Sportvorschau für die Woche

08.04.2011: So spannend war es selten: An diesem Wochenende starten die Play-Offs der Wasserball-Bundesliga! Die Wasserfreunde Spandau gastieren zunächst beim SV Bayer Uerdingen. Spannung garantiert auch weiterhin der Abstiegskampf bei den Fußballern des FC Spandau und des Spandauer SV. Die Basketballer der Wasserfreunde, können am letzten Spieltag noch Meister werden.

 

Fußball:

FC Spandau – Berliner SC.

Durch die 1:3-Schlappe am vergangenen Spieltag sind die Berlin-Liga-Fußaballer des FC Spandau wieder auf einen Abstiegsrang abgerutscht. Diesen gilt es nun wieder zu verlassen. Die erste Chance dazu haben die Spandauer am kommenden Sonntag um 10.45 Uhr gegen den Berliner SC. Mit dem Tabellenfünften steht den Gastgeber allerdings ein großes Stück Arbeit bevor: Das Hinspiel gewann der SC klar mit 6:1 und führte zur Halbzeit sogar schon mit 4:0. Hoffnung machen die letzten Ergebnisse der Gäste: Der SC verlor zwei der letzten drei Spiele.

Mehr vom FC Spandau gibt es auf Facebook

Spandauer SV – LFC Berlin.

Die Landesliga-Fußballer des Spandauer SV stehen im Abstiegskampf kurz vor einer Sensation. Zur Winterpause schon fast abgestiegen, fehlen dem SV nun noch sechs Punkte auf einen rettenden Tabellenplatz. Bei der aktuellen Verfassung der Spandauer eine machbare Aufgabe: Zuletzt siegte der SV gegen den Tabellendritten und Tabellenvierten, aber SSV-Trainer Murat Tik tritt auf die Euphoriebremse: „Wir haben noch nichts erreicht und haben es ja auch nicht in der eigenen Hand.“ Allerdings: „Wenn wir fünf der letzten sieben Spiele gewinnen, sollte es für den Klassenerhalt reichen“, glaubt Tik. Dafür sei es aber wichtig, von Spiel zu Spiel zu schauen und im Training konzentriert zu arbeiten.

Konzentriert will der SSV auch die nächste Aufgabe am Sonntag um 14 Uhr gegen den Tabellenneunten des LFC Berlin angehen. „Wenn wir die Leistung aus den letzten Spielen abrufen können, dann ist für uns ein Sieg drin“, vermutet der SSV-Coach. Und der wäre laut Tik so wichtig: „Unsere Konkurrenz im Abstiegskampf spielt gegeneinander, da müssen wir punkten.“  Spandau bekommt es allerdings mit einem schwer auszumachenden Gegner zu tun: „Da es die Reserve-Mannschaft ist, weiß man nie wer aufläuft. Ein gefährlicher Gegner“, warnt Tik.

Handball:

Berliner TSC – SG ASC/VfV Spandau. Am Samstag um16 Uhr kommt es in der 3. Handball-Liga der Frauen zum Berlin-Derby zwischen dem TSC und der SG Spandau. Dabei muss besonders der Gastgeber die Punkte einfahren, um eine Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. Die Gäste aus Spandau können durch den bereits feststehenden Abstieg befreit aufspielen. Und das will die SG als Vorteil nutzen, um es dem Tabellenzehnten so schwer wie möglich zu machen: „Wir wollen versuchen, das Spiel bis zum Ende offen zu halten und hoffen natürlich auf einen Auswärtssieg“, meinte SG-Leiter Holger Naß.

Im Vergleich zur 22:28-Niederlage vergangene Woche gegen die HSG Kropp-Tetenhusen (22:28) sieht es bei den Spandauerinnen personell sogar wieder besser aus: Bis auf Tatjana Kalisch, die sich wegen einer Schulterverletzung noch schonen muss, sind alle Verletzten wieder an Bord. Vor eine Woche war es noch die Personalnot, die einen großen Beitrag zur Niederlage leistete: „20 Minuten konnten wir gut mithalten, dann hat die HSG unsere Fehler mit Tempogegenstößen bestraft“, erinnerte sich Naß. Einige Lichtblicke, die der SG Mut für das Berlin-Derby machen, gab es dennoch: „Sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff haben wir einige gute Aktionen gehabt“, so der SG-Leiter.

Wasserball:

Die Play-Offs stehen an!SV Bayer Uerdingen 08 – Wasserfreunde Spandau 04.

In der Wasserball-Bundesliga trifft der Titelverteidiger und Vorrunden-Erste aus Spandau im Viertelfinale der Play-Offs auf den Vorrunden-Achten aus Uerdingen. Am Samstag um 16 Uhr muss Spandau, die bereits zum 31. Mal die Deutsche Meisterschaft gewinnen können, zunächst nach Uerdingen reisen.

Es wird im „best of three“-Modus gespielt: Das Team, dass zuerst zwei Siege erzielt, zieht also in die nächste Runde ein. Dabei hätten die Spandauer nach dem Auswärtsspiel dann zweimal hintereinander das Heimrecht. Dass die Entscheidung nach drei Spielen fällt, damit rechnet allerdings niemand: Die Wasserfreunde sind klarer Favorit gegen die Gastgeber aus Uerdingen, die sich als Tabellenachter zunächst über eine Qualifikationsrunde für die Play-Offs qualifizieren mussten. Hier setzte sich Uerdingen in fünf Spielen überraschend gegen den Gruppen B-Ersten WU Magdeburg durch. Die Marschroute des Favoriten ist jedoch klar: „Bei zwei Spielen wollen wir es bewenden lassen“, so Wf-Betreuer Klaus Semmele. Dann soll der Einzug ins Halbfinale für den Titelverteidiger feststehen…

Die Reserve der Wasserfreunde Spandau musste in 2. Bundesliga vergangenen Woche eine 9:16-Niederlage gegen die SG Wasserball Brandenburg einstecken.

Mehr dazu hier.

Basketball:

WF Spandau – Tiergarten ISC.

In der Basketball-Oberliga müssen die Männer der Wasserfreunde Spandau am letzten Spieltag gegen den Tabellenfünften aus Tiergarten ran. Dabei geht es für die Wf neben den erfolgreichen Saisonabschluss auch darum, den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen und Chancen auf Platz Eins zu wahren: Bei einer Niederlage des Tabellenführer SSC Südwest, würde sich Spandau mit einem Sieg vor den SSC schieben. Anpfiff in Spandau ist am Samstag um 19 Uhr.

Lars Wöllnitz

Die Frauen der SG Spandau rechnen sich Außenseiterchancen im Berlin-Derby aus.

Sport von diesem Wochenende (25. – 27.3)

28.03.2011: An diesem Wochenende setzte es in der Berlin-Liga für die Fußballer des FC Spandau ein bittere Niederlage durch ein spätes Gegentor. In der Landesliga siegte der Tabellenvorletzte  Spandauer SV mit 3:1 und die Oberliga Basketballer der Wasserfreunde Spandau übernahmen die Tabellenführung.

Fußball:

FC Spandau 06 – SV Empor Berlin 0:1 (0:0). Bittere Pleite: Die Berlin-Liga-Fußballer des FC Spandau konnten den Aufwärtstrend der letzten Woche nicht bestätigen, da sich die Gäste mit einem Last-Minute-Treffer in der 90. Spielminute den Sieg sicherten. Zuletzt punktete der FC gegen Altglienicke und siegte anschließend bei NSCC Trabzonspor. Die Abstiegsränge waren damit ersteinmal einige Punkte weg. Das Gegentor in der letzten Minute änderte das allerdings wieder – auch weil die Konkurrenz punktete: Der BFC Preussen gewann beim Frohnauer SC mit 3:2 und Hertha 03 siegte 3:1 beimSchlusslicht Lichtenrader SC. Der Abstand auf die Abstiegsränge schmolz damit auf drei Punkte.

Aufstellung FC Spandau: Schulz – Benad, Gerhardt, Binting, Sun, Pitarevic, Gellner (81. Buadu), Schöwel, Rübner (57. Niroomand), Kasper, Bautzki.

Aufstellung SV Empor: N. Dietrich – Reimer, Gräber (68. Kemter), Gaschekowski, Breitfeld, J. Dietrich, Kling (34. Kimbke), Rajemann (53. Nan-Danke), Kaiser, Müller, Habel.

Tore: 0:1 (90.) Dietrich.

 

Der Spandauer SV siegte mit 3:1 und fuhr schon den dritten Rückrundensieg ein.

Spandauer SV – HSV Rot-Weiß 3:1 (2:1).

Lebenszeichen im Abstiegskampf: Der Spandauer SV siegte überraschend gegen den Tanellenneunten und sicherte sich damit schon den vierten Sieg in der Rückrunde. In der Hinserie konnte der SV keinen einzigen Sieg verzeichnen – Der Grund dafür, dass Spandau trotzdem noch elf Punkte Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz hat. Doch die Tendenz lässt hoffen: „Wir sind im Moment gut drauf, das haben wir auch mit diesem Sieg wieder bestätigt“, freute sich SSV-Trainer Murat Tik. Die Grundlage für den Sieg legten die Spandauer mit den frühen Toren in der siebten Minute und sechs Minuten später Mustafa Gültepe mit einem Fallrückzieher-Traumtor. Das kampfbetonte Spiel blieb aber spannend, denn: Der HSV kam in der 21. Spielminute durch den Anschlusstreffer zum 1:2 wieder zurück ins Spiel. Danach spielte sich das Spiel lange Zeit im Mittelfeld ab. Doch dann sorgte Serdar Kucak in der 82. Minute mit seinem 24. Saisontor  für die Entscheidung. „Ein verdienter Sieg“, bilanzierte Tik. „Wir haben leidenschaftlich gekämpft, so wie es im Abstiegskampf sein muss.“ Für den SSV geht es bereits am Dienstag um 19 Uhr gegen den Tabellenvierten VfB Concordia Britz  weiter. Dann wollen die Spandauer im Abstiegskampf nachlegen.

Tore: 1:0 (7.) Alim, 2:0 (12.) Gültepe, 2:1 (28.), 3:1 (82.) Kucak.

 

Basketball:

VfB Hermsdorf II – WF Spandau 78:84. Die Oberliga-Basketballer siegten beim Tabellendritten und übernehmen durch den Erfolg die Tabellenführung. Am kommenden Wochenende geht es dann aber im direkten Duell gegen den Tabellenzweiten SSC Südwest um die Tabellenführung. Das könnte am Vorletzten Spieltag das entscheidende Spiel sein.

Lars Wöllnitz

Sport von diesem Wochenende

14.03.2011: Wie haben die Vereine am Wochenende gespielt?

Licht und Schatten bei den Spandauer Vereinen: Für die Wasserfreunde Spandau war es ein erfolgreicher Spieltag. Sowohl die Basketballer, als auch die Wasserballer gewannen souverän. Bei den Handballerinnen der SG Spandau, den Fußballern des Spandauer SV und des FC Spandau lief es weniger erfolgreich.
 
 
 
 
 

 

Spandauer Basketballer

Die Spandauer Basketballer gewannen bei Alba Berlin 2.

Basketball:

ALBA Berlin 2 – WF Spandau 04 46:65. Bereits am Freitagabend setzen sich die Wasserfreunde in der Basketball-Oberliga bei Alba Berlin durch. Es war der neunte Sieg in Folge für die Spandauer, die nun auf dem zweiten Tabellenplatz rangieren. In der kommenden Woche müssen die Wasserfreunde gleich zweifach ran. Am Freitag (19.30 Uhr) beim TuS Lichterfelde und einen Tag darauf (19 Uhr) gegen den SVB Brauereien.

Handball:
SG Spandau – HSG Hude Falkenburg 28:37 (9:21). Wieder keine Punkte im Abstiegskampf: Die SG wartet in der Handball-Regionalliga der Frauen weiter auf den dritten Sieg und den ersten Heimsieg  der laufenden Saison. Bereits zur Pause war der Rückstand gegen die HSG zu hoch und auch in der besseren zweiten Halbzeit nicht aufzuholen. Zudem holte Tabellennachbar TSV Altenholz einen Punkt gegen den SV Werder Bremen (22:22). In den verbleibenden fünf Spielen müssen die Spandauerinnen also dringend punkten.


Wasserball:
WF Spandau 04 – SV Würzburg 05 23:3. Mit einem deutlichen Sieg beendeten die Wasserfreunde die Gruppenphase dieser Bundesliga-Saison und verteidigten damit den ersten Tabellenplatz. Für die Gäste aus Würzburg heißt es nach der deutlichen Pleite nun Play-Downs statt Play-Offs. Das Viertelfinale in den Play-Offs beginnt für die Spandauer am 9.4.2011. Der Gegner wird noch ausgelost.

Das Wasserball-Team der WF Spandau

Die Spandauer Wasserballer siegten souverän und beenden die Gruppenphase auf dem ersten Platz.

Fußball:
FC Spandau 06 – BFC Preussen 0:3 (0:1). In der Berlin-Liga setzte es für den FC eine 0:3-Niederlage. Die Spandauer verpassten es damit, sich im Abstiegskampf etwas Luft zu verschaffen – Der Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt nur noch zwei Punkte. Die Gäste gingen früh in Führung (17. Minute), dann passiertebis zum 2:0 in der 59. Spielminute lange nichts. Das Spiel war dann entgültig entschieden, als Preussen das 3:0 kurz vor dem Abpfiff nachlegte.

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Niroomand, Grudic (45., Buadu), Benand, Gerhardt, Binting, Sun, Schöwel, Rübner, Kasper, Bautzki.

Tore: 0:1 (17. Spielminute) Reiß, 0:2 (59. Spielminute) Abou-Chaker, 0:3 (89. Spielminute) Pötschke.

Spandauer SV – SC Charlottenburg 3:4. In der Berliner Landesliga der Männer konnte der Spandauer SV keinen weiteren Sieg nachlegen. Damit bleibt der SV weiter auf dem Vorletzten Platz und wird es nun wohl schwer haben, die Klasse noch zu halten. Der Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz beträgt bereits elf Punkte.

Lars Wöllnitz


Sportvorschau für die Woche vom 11. – 17. 3

11.03.2011: Aktuelle Infos über unsere Vereine

Heute geben wir Ihnen das erst Mal einen kleinen Überblick über die sportlichen Ereignisse in unserer Zitadellenstadt. Diese neue Kategorie befindet sich derzeit noch in  Beta-Phase. Wir konnten mit Lars Wöllnitz einen Sportreporter für uns gewinnen, der selbst sehr aktiv ist und Ihnen zukünftig gerne als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Wasserfreunde Spandau 04:

Die Oberliga-Basketballer der Wasserfreunde Spandau 04 treten Freitagabend (19.45 Uhr) in der Max-Schmeling-Halle C bei Alba Berlin 2 an.
In der Wasserball-Bundesliga spielen die Männer der Wasserfreunde Spandau 04 am Samstag (16 Uhr) in der Sport-und Lehrschwimmhalle Schöneberg gegen den SV
Würzburg 05. Ergebnisse können über den Liveticker auf www.swimcups.de abgerufen werden. Die ersten Aktiven gehen heute ab 16.00 Uhr an den Start. Am letzten Spieltag vor den Play-Offs können die Spandauer mit einem Sieg den ersten Tabellenplatz sichern. Die Gäste aus Würzburg müssen noch um die Play-Off-Teilnahme bangen und brauchen dringend einen Sieg.
Die Handball-Regionalliga Damen der SG Spandau

Die Frauen der SG Spandau kämpfen in der Regionalliga um den Klassenerhalt

Handball SG Spandau:

In der Handball-Regionalliga der Frauen braucht die SG Spandau im Abstiegskampf Punkte. Am Samstag (17 Uhr) ist der Tabellenachte, der HSG Hude/Falkenberg, zu Gast in der Sporthalle am Falkenseer Damm. Im Hinspiel setzte es eine deutliche 23:31-Niederlage für die SG.

Fußball:

Abstiegskrimi in der Berlin-Liga: Die Fußballer des FC Spandau 06 empfangen am Sonntag (10.45 Uhr) den BFC Preussen im Stadion am Ziegelhof. Die Spandauer stehen in der Tabelle drei Punkte vor den Gästen. Diese drei Punkte trennen den FC noch von den Abstiegsplätzen. Der Vorsprung wäre bei einer Niederlage allerdings weg.

Die Landesliga – Berlin Staffel 2 hat am Sonntag um 14 Uhr einen Großereignis. Zwei Ex-Zweitligisten, der Spandauer SV und der SC Charlottenburg treffen sich in der Partie gegeneinander. Nach dem letzten Spieltag mit 9:1 gegen Sperber Neukölln wollen die Spandauer den nächsten 3er einfahren.

Spandau Bulldogs:

Während der finalen Saisonvorbereitungen des Männerteams muss der Headcoach der Spandau Bulldogs, Heiko Güse, aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.

Erfolgreiche Ergebnisse gelang Güse , indem er mit den Spandau Bulldogs zwei Mal das Finale der Verbandsliga erreichte. Der Aufstieg in der Saison 2009 steigerte die Motivation der Feldspieler in hohem Maße, so dass die Mannschaft in der Saison 2010 den 3. Platz in der Oberliga belegten. Jetzt wollen die Spieler mit voller Kraft, wenn auch ohne den Coach, in der Saison 2011 die Tabellenspitze stürmen.

Durch diese Amtsniederlegung rücken Eckhard Rankel (Linebacker-Coach) und  Andre Probst (Offensiv Coordinator) für Heiko Güse ein und teilen sich die Verantwortung. Das Team von Spandau Bulldogs bedankt sich an dieser Stelle für die erfolgreichen Jahre und wünschen Ihm und seiner Familie eine baldige und vollständige Genesung.

Vier Spieler von Spandau Bulldogs schließen sich den Bears an. Für den Berliner Regionalligisten kommen der Quarterback Adrian Baier, die Running Backs Steven Henke und Ivan Waschull, und Tight End Bruce Deppe zur Verstärkung für das Team im Süden Berlins. Für das Berliner Team sollen diese Neuzugänge die Lücken in der Mannschaft füllen.

Lars Wöllnitz

Wollen Sie, dass an dieser Stelle zukünftig auch über Ihren Verein berichtet wird? Dann schreiben Sie uns doch bitte: redaktion@mein-spandau.info

Sportvorschau für die Woche vom 26. 3 – 1. 4

FC Spandau
FC Spandau

25.01.2011: Die meißten Spandauer-Teams sind am Wochenende spielfrei. Bei den Fußballern des FC Spandau und Spandauer SV stehen allerdings wichtige Spiel im Abstiegskampf auf dem Plan. Die Basketballer der Wasserfreunde Spandau 04 siegten am Mittwoch bei Tiergaten ISC 77:64 und wollen am Sonntag nachlegen, um im Titelrennen weiter gute Karten zu haben.

Fußball:

Der FC Spandau 06 ist wieder auf Kurs: Vor zwei Spielen stand der FC mit dem Rücken zur Wand, brauchte im Abstiegskampf der Berlin-Liga unbedingt Punkte – Ein Unentschieden gegen Altglienicke (2:2) und der anschließende Dreier beim NSCC Trabzonspor (3:2) ließen den Vorsprung auf die Abstiegsplätze dann aber auf vier Punkte anwachsen. Am Sonntag um 10.45 Uhr kann der FC gegen den SV Empor Berlin nachlegen und einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Eine lösbare Aufgabe ist es gegen den SV allemal: Die Gäste stehen in der Tabelle zwar auf Platz neun, vier Ränge vor den Spandauern, doch beide Teams trennen nur vier Punkte. Das Hinspiel sollte der FC bei der kommenden Aufgabe allerdings aus den Köpfen streichen. Der SV gewann deutlich mit 4:0.

Spandauer SV

Auf Facebook gibt es den aktuellen Kader des FC: http://www.facebook.com/#!/album.php?id=178736318827896&aid=38082

Die Lage bei den Landesliga-Fußballern des Spandauer SV ist beinah aussichtslos, doch aufgeben kommt für den SV nicht in Frage: „So lange wir noch die Chance haben den Klassenerhalt zu schaffen, werden wir alles versuchen“, so Spandaus Coach Murat Tik kämpferisch. Angesichts der 12 Punkte, die Spandau derzeit von einem Nichtabstiegsplatz trennen, zählen jetzt aber nur noch Siege. „Alles andere bringt uns jetzt nicht mehr weiter“, weiß Tik. Am Sonnatag um 14 Uhr gastiert der HSV Rot-Weiß in Spandau, da könnte vielleicht etwas gehen, vermutet der Coach: „In der Hinrunde hat der HSV noch oben mitgespielt, aber mittlerweile haben sie etwas nachgelassen. Die Aufgabe ist lösbar und wir wollen die Punkte gerne hier behalten.“

Basketball:

Die Oberliga-Basketballer der WF Spandau bleiben im Titelrennen weiter dran: Am Mittwochabend gewannen die Wasserfreunde bei Tiergarten ISC mit 77:64 und sicherten sich damit den zweiten Sieg in Folge. In der Tabelle steht nur der SSC Südwest mit zwei Punkten vor den Spandauern, die ihr Punktekonto aber an diesem Wochenende weiter aufbessern können. Am Sonntag um 19 Uhr ist Spandau zu Gast beimVfB Hermsdorf. Keine einfache Aufgabe: Die Hermsdorfer haben als Tabellendritter zwar keine Möglichkeit mehr, den ersten Platz zu erreichen, mit einem Sieg könnten sie Spandaus Möglichkeiten auf Platz eins schwinden lassen.

American Football:

Die Saisonvorbereitung der Spandau Bulldogs ist im vollen Gange. Jetzt ist der neue Spielplan raus. Die Termine gibt es unter dem folgenden Link: http://www.spandau-bulldogs.de/football/maenner/spielplan.html

Lars Wöllnitz

Sport von diesem Wochenende

21.01. 2011: Das Sportwochenende verlief für die Spandauer Teams sehr erfolgreich. Die Fußballer des FC Spandau sicherten sich Big-Points im Abstiegskampf, die Handballerinnen der SG Spandau siegten in Neubrandenburg und die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau schafften den Einzug ins Pokal-Halbfinale.

Fußball:NSCC Trabzonspor – FC Spandau 06 2:3 (0:0). Das war wichtig: Nach dem überraschenden Punktgewinn am Donnerstag (2:2 gegen Altglienicke) legte der abstiegsbedrohte FC in der Berlin-Liga einen Sieg nach. Gegen das ebenfalls vom Abstieg bedrohte Team von Trabsonspor setzten sich die Spandauer durch und haben nun ein Vier-Punkte-Polster auf die Abstiegsränge. Dabei sah in der torlosen ersten Halbzeit noch alles nach einem Unentschieden aus, doch dann erzielte Yasin Sun in der 57. Spielmminute die Führung für die Gäste aus Spandau. Nur zehn Minuten später schlug das Team von Trainer Ralf Krähne erneut zu und sah schon fast wie der sichere Sieger aus. Das änderte sich allerdings in der 73. Spielminute, als Hakan Eryigit den Anschluss für die Gastgeber erzielte. Die postwendende Antwort des FC, das 3:1 durch Nurdin Pitarevic, konnte Trabzonspor ebenfalls nicht zum Aufgeben zwingen. Es fiel der erneute Anschlusstreffer, bei dem es dann aber auch blieb, da Spandau die Führung über die Zeit rettete. Zum Glück für den FC, der im Abstiegskampf nun wieder eine gute Ausgangsposition hat.

Der FC Spandau fuhr im Abstiegskampf einen wichtigen Sieg ein

Aufstellung FC Spandau: Schulze – Benad, Gerhardt, Binting, Sun, Pitarevic, Gellner, Schöwel, Rübner, Kasper (63. Weglinski), Bautzki.

Tore: 0:1 (57.) Sun, 0:2 (67.) Rübner, 1:2 (73.) Erygit, 1:3 (81.) Pitarevic, 2:3 (84.) Dilber.

 1.FC Wilmersdorf – Spandauer SV 1894 5:0. Ein heftige Niederlage setzte es für die Landesliga-Fußballer des Spandauer SV. Der Tabellenzweite aus Wilmersdorf schickte den SV mit 5:0 nach Hause und wahrte sich damit beste Chancen im Titelrennen. Für Spandau rückt der Klassenerhalt dagegen in noch weitere Ferne: Zwölf Punkte beträgt der Abstand auf einen Nichtabstiegplatz. Da hilft wohl nur noch ein Wunder…

Basketball: WF Spandau 04 – TuS Lichterfelde 69:77, WF Spandau – SVB Brauereien 78:64. Die Oberliga-Basketballer der WF Spandau zeigten an diesem Wochenende zwei Gesichter: Am Freitagabend verloren die Wasserfreunde gegen Lichterfelde und kassierten damit die dritte Saisonniederlage, gegen die Gäste aus dem Tabellenmittelfeld. Einen Tag später gelang dann aber die Wiedergutmachung gegen die SVB Brauereien, die damit schon die zehnte Niederlage hinnehmen mussten. Die Spandauer bleiben durch den Sieg weiter eines der Top-Teams der Liga.

 

 

Die Frauen der SG Spandau sicherten sich den dritten Saisonsieg.

Handball:

 

SV Fortuna 50 Neubrandenburg – SG Spandau 27:29 (18:13). In der Handball-Regionalliga haben die Spandauerinnen beim Tabellenschlusslicht in Neubrandenburg nach fünf Niederlagen in Folge mal wieder gewonnen. Damit gelang die Revanche für das unglückliche Unentschieden im Hinspiel (32:32) und die SG hat nach dem 3. Saisonsieg wieder Anschluss an den zwölften Tabellenplatz. Nach einem Sieg für Spandau sah es aber lange Zeit gar nicht aus: Nach der ausgeglichenen Anfangsphase lief bei der SG gegen Mitte der ersten Hälfte nicht mehr viel zusammen. „Wir haben um den heißen Brei herumgespielt und überhastet abgeschlossen. Der Torwille hat bei uns gefehlt“, erklärte SG-Leiter Holger Naß. Zur Pause drohte Spandau das Spiel deshalb zu entgleiten (13:18). Die Halbzeitansprache zeigte bei der SG aber Wirkung, wie Naß berichtete: „Wir standen danach aggressiver in der Deckung, haben vorne die Lücken gefunden und auch genutzt.“ Spandau drehte in der Folge das Spiel, was an der guten Leistung von Isabelle Winkler im SG-Tor lag, aber vor allem auch an dem Kampfgeist der SG. „Wir haben in der zweiten Hälfte den nötigen Siegeswillen gezeigt und am Ende verdient gewonnen“, bilanzierte Naß.

Aufstellung: Isabelle Winkler Victoria Protz (1), Klara Bachmann (3), Dana Baerns (6), Katja Otto (6/1 7m), Sarah Herz (3), Maike Frahm (5/2 7m), Franziska Schreiterer (5).

Wasserball:

WF Spandau Berlin 04 – SG W98/Waspo Hannover 14:3. Klare Sache: Im Pokal-Viertelfinale hatte der Bundesliga-Spitzenclub Spandau mit den Gästen aus Hannover keine Mühe. Bereits im Vorfeld war die Favortienrolle klar bei den Spandauern, die die Vorrunde der Bundesliga als Tabellenführer abschliessen konnten und beiden Duelle gegen Hannover für sich entschieden. Der dritte Sieg gegen die Hannoveraner war jedoch mit Abstand der deutlichste und mach Mut für die restliche Saison. „Als Beobachter gewinnt man das Gefühl, dass die Mannschaft ihren Rhytmus gefunden hat“, verkündete SG-Teammanager Peter Röhle. Die Wasserfreunde bleiben damit in zwei Wettbewerben weiter auf Titelkurs.

Lars Woellnitz