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Sanierung der Steganlage am Spandauer See

Bootverleih und Sportbootplätze vor der Seniorenresidenz

Endlich wird die Steganlage vor der Seniorenresidenz am Spandauer See saniert. Die Seebrücke, die seit vielen Jahren schon nicht mehr benutzbar war, wurde von einem Investor gekauft. Geplant ist, die in brachliegenden Steg in einen Stützpunkt für einen Bootverleih umzubauen. Außerdem werden 20 Dauerliegeplätze für Sportboote und 10 Plätze für Wasserwanderer und Gäste errichtet. Für die Seniorenresidenz Uferpalais ist die Sanierung eine positive Entwicklung. Die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der CDU, Beate Christ, ergänzt:

„Schon vor drei Jahren haben uns Bewohner und Mitarbeiter der Seniorenresidenz anlässlich eines Ortsteiltages darauf hingewiesen, dass es doch schade sei um die brachliegende Seebrücke. Sie machten uns darauf aufmerksam, dass durch eine Nutzung alle Beteiligten – nämlich die Anlieger und die Wassertouristen – profitieren würden. Jetzt hat der Betrieb bereits begonnen, und wir sind sehr gespannt, wie das Angebot von den Spandauerinnen und Spandauern aber auch von denen, die unser schönes Spandau als Gäste entdecken, angenommen wird.“

 

Straßensperrungen wegen zu vielen Schlaglöchern?


Diskussionen um auskömmliche Finanzierung für Straßenerhaltung

Zu viele Schlaglöcher in Spandau

Zu viele Schlaglöcher in Spandau © Daniel Rennen  / pixelio.de

Laut einer Pressemitteilung stellten die Bezirksverordneten der CDU-Fraktion Spandau bei der am Dienstag begonnen Haushaltsberatung fest, dass bei der Unterhaltung des Spandauer Straßenlandes eine erhebliche Unterfinanzierung geplant sei.

Ein Vortrag des Tiefbauamtes bestätigte diese Sorge. Bei der derzeitigen Situation der Straßen und einem Ausblick auf die erforderlichen Maßnahmen für die Jahre 2012 und 2013 sei es offensichtlich, dass die bisher veranschlagten Mittel in Höhe von 2,1 Millionen Euro bei Weitem nicht ausreichen würden.

Eine CDU-Empfehlung zum Schließen der finanziellen Lücke, welche in die finale Besprechung des Haushaltsausschusses einfließen sollte, fand laut Mitteilung bei den Mitwirkenden keine Mehrheit.

Die baupolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Beate Christ bedauert, diese Entscheidung:

„4,8 Millionen Euro pro Jahr wären notwendig, um Spandaus Straßen instandhalten zu können und auch weitere Projekte wie notwendige Bordsteinabsenkungen vorantreiben zu können. Doch der Haushalt sieht derzeit nur einen Ansatz von 2,1 Millionen Euro vor – 2,7 Millionen Euro zu wenig.

Die CDU-Fraktion hatte daher gestern im Bauausschuss beantragt, den entsprechenden Haushaltstitel bedarfsgerecht aufzustocken. Dieser Vorschlag fand zwar die Zustimmung der Piratenfraktion, jedoch SPD und GAL lehnten das Ansinnen ab.

Die rot-grüne Zählgemeinschaft riskiert damit im schlimmsten Fall die Sperrung ganzer Straßenzüge.“

 

Die Redaktion

Neue Fahrradparkplätze für die Spandau Arcaden


Centermanagement berücksichtigt CDU-Antrag

Die Anregungen der CDU-Fraktion, zur Einrichtung weiterer Fahrradparkplätze für die Spandau Arcaden, hat scheinbar Früchte getragen. So hat jetzt das Centermanagement bekannt gegeben, dass im Rahmen der umfangreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten eben diese berücksichtigt werden. Entsprechende Möglichkeiten und Realisierungen wurden in Zusammenarbeit mit dem Fahrradclub ADFC gefunden und umgesetzt.

Beate Christ, verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Spandau:

Ein herzliches Dankeschön an das Centermanagement der Spandau Arcaden, dass dieses unsere Anregungen so vollumfänglich angenommen und umgesetzt hat. Die neuen Fahrradparkplätze zwischen Bahnhof und Arcaden, an der Klosterstraße und auch am Brunsbütteler Damm hinter den Arcaden bieten insbesondere Fahrradtouristen, die zum Beispiel mit der Bahn in Spandau ankommen, die Möglichkeiten, ihre Fahrräder auch längerfristig witterungsgeschützt abzustellen.

Das Angebot wird gemäß unseres Vorschlages nun auch durch Schließfächer in den Arcaden ergänzt. Darüber hinaus wird im Untergeschoss die kurzzeitige Aufbewahrung von Taschen am infostand gewährleistet.

Bald wieder einen Haustürservice für den N35?



Wenn es nach der CDU-Fraktion Spandau geht, dann soll der Haustürservice für die Nachtbuslinie N35 wieder eingeführt und auch auf das Wochenende ausgeweitet werden. Einen entsprechenden Antrag wird die CDU-Fraktion bei der kommenden Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung vorlegen.

Der Haustürservice ist ein kostenloser Zusatzdienst der BVG, wofür lediglich ein gültiger Fahrschein notwenig ist. In einem vorgegebenen Gebiet werden die Fahrgäste von einem Minibus bis direkt vor die Haustür gebracht. Dabei muss der Fahrerin/dem Fahrer lediglich ein genaues Fahrziel beim Einsteigen mitgeteilt werden. In welcher Reihenfolge die Adressen dann angefahren werden, entscheidet die Fahrerin/der Fahrer selbst.

Beate Christ, die verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Spandau, erklärt dazu:

„Dieser Service stellt insbesondere in Kladow, wo die Infrastruktur mit öffentlichem Personennahverkehr insbesondere zu Nachtstunden nicht sehr dicht ist, eine erhebliche Erleichterung dar. Dieses Angebot der BVG stärkt auch das subjektive Sicherheitsempfinden, da man nicht mehr die langen, dunklen Wege von der Haltestelle zur eigenen Haustür ggf. allein und zu Fuß zurücklegen muss.“

Da besonders am Wochenende diese Buslinie von Jugendlichen stark frequentiert ist, hat sich auch Sebastian Millies, CDU-Bezirksvorsitzender der Jungen Union Spandau, hierzu geäußert:

„Der Haustürservice der Nachtbuslinie insbesondere am Wochenende wäre auch ein deutlicher Gewinn für die dort wohnenden Jugendlichen. Da es bisher kaum Angebote für Jugendliche in Kladow gibt, sind diese auf die BVG angewiesen, um etwas in der Altstadt Spandau oder der Berliner Innenstadt unternehmen zu können. Wenn die Eltern wüssten, dass die BVG ihre Kinder nachts vor der Haustür absetzt, würde das nicht nur den Jugendlichen selbst helfen, sondern auch den Eltern die Gewissheit geben, dass ihre Kinder sicher nach Hause kommen. Das ist ein Gewinn für alle.“

Absage für weitere Spielhallen in Spandau

BVV verhängt Veränderungssperre in der Neustadt

Die Bezirksverordnetenversammlung Spandau hat am 23. November einstimmig entschieden, dass keine weiteren Spielhallen im Bereich der Neustadt gebaut werden dürfen. Alle Bezirksverordneten haben für die Veränderungssperre des Bebauungsplanes gestimmt.

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Spandau, Arndt Meißner, erklärt in einer Pressemitteilung:

„Die BVV hat mit der Anordnung der Veränderungssperre ein klares Zeichen gegen die Spielhallenflut gesetzt. Wir wollen keine weiteren Spielhöllen in Spandau!

Wir sind der Überzeugung, dass man alles, was man im Kiez braucht, auch im Kiez finden sollte: Einkaufsmöglichkeiten, Wochenmärkte, Bank- und Postdienstleistungen, Ärzte, Gastronomie, Bildungseinrichtungen … aber bitte nicht noch mehr Spielhallen, Wettbüros und Spätkaufs! Dafür setzen wir uns ein!“

Die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Beate Christ, ergänzt:

„In der Neustadt ist bereits seit geraumer Zeit eine räumliche Konzentration insbesondere von Wettbüros und Spielhallen zu verzeichnen. Daher hat Baustadtrat Carsten Röding der BVV zu Recht die Veränderungssperre des Bebauungsplanes vorgeschlagen. Denn die Spielhallenflut verändert das Struktur- und Erscheinungsbild der Neustadt nachhaltig zum Negativen hin und zerstört ihren Charakter und die städtebauliche Qualität. Daher danke ich Baustadtrat Carsten Röding sehr für seine Initiative, der die BVV einstimmig gefolgt ist.“